Welche Bildgrösse nehme ich?

Wer Bilder in den sozialen Medien einstellt, möchte eine gewisse Qualität. Bei meinem Blog habe ich die Grösse 600 Pixel längste Kante gewählt und bin damit eigentlich auch zufrieden, wenn ich die Auflösung am Mac sehe. Bei Instagram ging es mir ähnlich, da ich die Bilder nur auf dem iPhone angeschaut habe. Überrascht war ich über die schlechte Qualität am Computer. Die Frage war also, welche Grösse nehme ich und ist optimal? Die Antwort von einigen Fotografen war nicht recht überzeugend, sie wussten es selbst nicht genau. Deshalb habe ich mich auf die Suche im Internet begeben und bekam endlos viele Links geliefert. Ich hoffe, dass ich mit der neuen Grösse ab nächster Woche auch eine bessere Qualität der INSTAGRAM-BILDER habe (auch meine Frau). Da ich glaube, dass einige die gleichen Probleme haben, finden Sie hier ein paar Hinweise. Wobei der neueste Link von IMPULSE kommt, aber selbst auf eine andere (englische) Seite mit Grafiken hinweist. Unten vier Links, die Ihnen Tipps zu Bildgrössen in den sozialen Medien geben. Welche Sie letztendlich nehmen, ist die eigene Entscheidung.

Hier der LINK zu IMPULSE >>>

Link zu allfacebook >>>

LINK zu ZDNet >>>

Sie haben ebenfalls einen guten Tipp für Bildgrößen? Kurze Meldung an info@detlevmotz.de

Neue Apps – schneller und mit mehr Möglichkeiten

Kein Programm wurde so ausführlich in diversen Medien besprochen, wie PRISMA. Hier sehen Sie in der Mitte des Tableaus den echten Sonnenaufgang und auf den restlichen 8 Fotos das gleiche Motiv, mit PRISMA bearbeitet. Wobei man von einer Bearbeitung nicht sprechen kann – ein Klick und bei guter Übertragungszeit ist das umgewandelte Bild in 10 Sekunden da. Solche Programme werden in den nächsten Jahren verstärkt kommen – schneller, besser und ausgerichtet auf mehr Pixel in der Grösse. Weiterhin Konkurrenz für die kleinen Kameras. Ich finde es immer recht entspannt, wenn ich im Zug, im Freibad oder wo auch immer, einige Bilder gleich bearbeiten kann. Deshalb ist bei mir das Dream-Team eine gute Kamera, das iPhone und meine Frau die ebenfalls mit DSLR und Smartphone fotografiert.

Nikon hat jetzt erkannt, dass die Übertragung von der Kamera auf ein Smartphone immer noch zu umständlich ist. Warten Sie die nächsten Kameras ab. Wobei es ja schon ein Vorteil wäre, wenn ich das Bild über die Kamera bearbeiten könnte – natürlich nicht mit den jetzt üblichen Filtern, die man meist nicht benötigt. Snapseed auf der Kamera und über den Monitor die Bearbeitung wäre ja schon mal was. Es gibt genügend Bilder, die nicht zu Wettbewerben gehen und bei dem man nicht unbedingt eine gemietete Software braucht, bei dem die Bilder in der Cloud verschwinden. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN finden Sie wieder ein paar Apps für das iPhone. Wer ein Smartphone anderer Firmen hat bekommt nicht alle Apps, die sich für das iPhone eignen? Haben Sie ein Programm, welches Sie auf dem Smartphone nutzen, aber für Apple nicht erreichbar ist? Dann einfach ein kurzes Mail an info@detlevmotz.de. Auch dieses Programm können wir vorstellen!

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Panasonic Lumix GX8: Verwackeln fast unmöglich!

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Besonders erwähnenswert bei der Handhabung einer Lumix GX8 ist sicher der Verwacklungsschutz. Ausser mit der Olympus OM-D (Erfahrungsbericht war bereits in fotoGEN) hatte ich mit dieser Kamera kein einziges verwackeltes Bild. Ein schweres Stativ ist bei solchen Aufnahmen völlig unnötig und bei Reisen eher hinderlich. Bei Kirchen und stattlichen Räumen in den Burgen – oder im dunklen Kerker – hatte ich fast ausschließlich das 12 bis 35 mm, mit einer durchgehenden Lichtstärke von 2,8 auf der Kamera. Wobei mir mein Lieblingsobjektiv, wie das 7 bis 14 mm fehlte. Mehr zur Kamera und den Objektiven im nächsten fotoGEN. Dort berichte ich auch über einige weitere nützliche Features der GX8 und welche Objektive für einen Reisebericht empfehlenswert sind.

Der August-Newsletter wurde versandt !

16_2-kopieFotos, welche zum Wettbewerb eingegangen sind, wurden alle diese Woche verschickt – auch ins Ausland!  Ausserdem wurde ebenfalls der Newsletter verschickt. Wer ihn nicht erhält, kann sich auf der rechten Seite eintragen, er bekommt ihn dann regelmäßig ca. alle 6 Wochen. Einige Newsletter kamen mit unbekannt zurück oder wurden bereits mehrmals nicht geöffnet. Diese Mail-Adressen wurden von mir gelöscht. Sollten Sie noch Fragen haben, bitte per Mail. Antwort kann etwas dauern, Ich bin in der nächsten Woche sehr schwer zu erreichen!  Mail: info@detlevmotz.de

Jetzt das neue fotoGEN lesen!

Sie sind fotoGEN-PLUS-Mitglied und möchten eine dieser Geschichten lesen und noch viel mehr?  Dann gehen Sie jetzt auf die fotoGEN-PLUS-Seite >>>  fotoGEN ist jetzt im Internet als PDF abrufbar, mit 136 Seiten! Sie sind noch nicht PLUS-Leser und möchten fotoGEN mit 4 Ausgaben und einem Sonderheft dazu über PAYPAL buchen, für 15.- Euro? Dann haben Sie auf dieser Seite >>> die Möglichkeit.

Konzertfotografie Aufmacher Zingst Nachlese Juroren als Einzelseite final_zingst_quer_Cover600

Die Welt ist ein Dorf geworden

Nach einer langen Wartezeit, am Donnerstag, an meinem Lieblingsort – der Augenklinik in München – ist heute ein ruhiger Tag. Ich kann beginnen „Aufgeschobenes“ zu erledigen. fotoGEN ist fertig und wird demnächst erscheinen. Heute aber an dieser Stelle drei Meldungen, die nur teilweise etwas mit Fotografie zu tun haben.

Instagram125Wie ich schon einmal erwähnte, bin ich auch auf INSTAGRAM. Was mich dort immer wieder verblüfft, von welcher Seite man „Likes“ bekommt. Man schaut nicht mehr von wem, sondern aus welcher Ecke der Welt ein Bild von einem gefällt. Sogar die Firmen selbst – wie von diversen Apps – melden sich. Durch Zufall habe ich entdeckt, dass Panasonic und teilweise diverse Kameramarken davon, eine eigene Seite haben. Gibt man diese Angaben dazu ein, wie beispielsweise #lumixgexperience kommen auch von dort Zugriffe. Ebenso von #prisma, einem App. Die Welt rückt immer weiter zusammen. Das merke ich besonders bei INSTAGRAM.

Karfunkel100
Neu erschienen ist KARFUNKEL, die Zeitschrift für erlebbare Geschichte. Nein, ich mache dafür nicht Werbung weil ich sie bezahlt bekomme, sondern weil sich diese Zeitung über die Jahre stark gesteigert hat. Wer sich für Fotos von Mittelalter-Festen interessiert, hier findet er Fachwissen. Dazu bereits jetzt seitenweise Veranstaltungen – auch von mittelalterlichen Weihnachtsmärkten. Ja, es ist bald wieder soweit! Vorab ein Tipp für „Game of Thrones-Fans“. In der übernächsten Ausgabe vom 1.9. geht es um die historischen Hintergründe für diese Geschichte.

The Road 150Zur Zeit erhalte ich zum Thema „Serien & Filme“ verstärkt Resonanz. Sie ist auf www.detlev-motz.de <<<  zu finden. Aus diesem Grund werde ich dort verstärkt auf Serien eingehen und auf ältere Filme, die immer noch interessant sind. Man bekommt sie jetzt äusserst günstig bei Amazon. Anfangen werde ich mit dem Film „Die Straße“, der nach dem gleichnamigen Roman erschienen ist (4.- bis 7.- Euro). Ab nächster Woche mehr Serien und Filme auf meiner genannten Webseite.

Jürgen Winkler: Ich bin kein Bergfotograf – es gibt auch keine Seen-Fotografen

fotoGEN-PLUS-Lesern ist Jürgen Winkler längst bekannt, denn ihn haben wir schon vor längerer Zeit vorgestellt. Wer seine Bilder sehen möchte – 150 Fotografien – der hat jetzt die Möglichkeit dazu. Seine Ausstellung „Standpunkt. Jürgen Winkler 1951 – 2016“ ist jetzt bis zum 5. Februar 2017 im Alpinen Museum auf der Praterinsel in München zu sehen. „Bergsteigen und Fotografieren passen nicht gut zusammen“ stellt Winkler fest. „In der Regelm muss ich entscheiden ob ich das eine oder das andere tue“. Gelernt hat er beides. Er ist 1940 geboren, ausgebildeter Fotograf und geprüfter Bergführer. Die meistern der gezeigten Werke sind analog entstanden. Es gibt viele Bücher von ihm und eines davon wird neu aufgelegt. Ich werde darüber berichten.

Tipp: Am Donnerstag den 15. 9. 19.30 Uhr, diskutieren Jürgen Winkler und Olaf Unverzagt über die Bergwelt zwischen Kunst und Werbung. Vor der Diskussion haben Sie die Möglichkeit, auch die Bilder von Unverzagt in der Ausstellung zu sehen. Es moderiert Axel Kemmer, Journalist. Unkostenbeitrag 8/6 Euro. Weitere Infos: www.alpines-museum.de >>>

Jürgen Winkler. Seilschaften unterwegs zur Petersenspitze, Ötztaler Alpen, 1971

Jürgen Winkler. Seilschaften unterwegs zur Petersenspitze, Ötztaler Alpen, 1971

Ohne Titel

 

Wettbewerbe – nur noch manipulierte Bilder ganz vorn?

Foto: Maximilian Weinzierl

Foto: Maximilian Weinzierl

Während ich für die letzte Buchbesprechung gerade ein Aktbuch lese, in dem das Wort „Bildbearbeitungsprogramm“ nicht vorkommt, fällt mir gerade ein „stimmt, ich wollte ja noch einen Kommentar über das oben genannte Thema schreiben“. Es wurde von mir nicht vergessen, aber der Input zu diesem Thema war recht vielfältig. Selbst Bildbearbeiter, die mehr am PC hängen wie jeder Wettbewerbsfotograf, sagten mir ihre oft verblüffende Meinung. Tipps von DOCMA und von einem früheren Mitarbeiter von NIK kamen dazu. Interessant auch der Artikel von Prof. Dr. Nobel zum jetzigen Zeitpunkt, wo für ihn die Fotografie aufhört und die reine Illustration anfängt.

„Ich betreibe Bildverbesserung aber keine Manipulation“ sagt mir ein Profi. Was er für reine Bildverbesserung hält, ebenfalls für mich sehr interessant und auf meiner Linie. Es muss ja nicht ein ganzer Wettbewerb sein, bei denen man bestimmte Kriterien aufnehmen könnte,, um nicht nur denen Chancen zu bieten, welche ein gemietetes Programm nutzen und an bestimmten Stellen fast jedes Bildteil in das Foto einbauen können – oder es auch machen.

So steigt ein Amateurfotograf sicher auch eher in einen Bezirksfotowettbewerb ein (schreckliches Wort, aber das habe ich schon vor 15 Jahren in Color Foto gesagt) wenn er mehr Chancen durch die reine Fotografie erhält. Wobei es diese im „analogen Sinn“ nicht mehr ganz geben kann. Selbst Fotos von Bäumen – da benötigt man längst keine Kamera mehr. Das macht längst ein Programm – und zwar perfekt! Mein Vorschlag kommt demnächst an dieser Stelle. Wobei dieser bei Fotoverbänden – sollte er überhaupt wahrgenommen werden – sicher 5 Jahre Diskussionszeit benötigt. Bis dahin ist selbst das bewegte Bild, das zur Zeit immer aktueller wird (durch immer mehr Programme), ein alter Hut.

Bahnhof Memmingen – Schöne Motive umrahmt von kalten Zweckbauten

 

memmingennoiseless600Der Juli ist ein recht „ausgefüllter“ Monat, bei dem man sich Veranstaltungen auswählen muss und trotzdem den Überblick verliert. „Kaltenberger Ritterspiele“ – „Die Hexe von Schongau“ – „Tänzelfest Kaufbeuren“ und endlos viele andere Feste werden mir zur Zeit gemeldet. Schon diese drei Feste würden mich interessieren – aber der Kalender ist auch voll mit Fotografentreffen und diversen Sommerfesten. Leider hat es bei der Rückfahrt von Memmingen noch nicht einmal für einen Besuch der Ausstellung vom Fotoclub Memmingen gereicht. Ein letzter Blick war auf dieses schöne, renovierte Haus. Ganz bewusst habe ich diesen Ausschnitt gewählt um die lieblose Gebrauchsarchitektur drumrum zu zeigen. Etwa 200 m weiter sieht man den alten, schönen, aber nicht mehr benutzten Bahnhof. Was man heute nicht fotografiert, wird vermutlich unwiderruflich auf Fotos verloren sein. Mal schauen, was für diese Woche auf dem Programm steht. Für mich viel zu viel, denn ich muss mit fotoGEN fertig werden – egal wie schön das Wetter ist und welche Motive locken.

Bis auf das nächste Jahr an der Ostsee?

Zingst NachleseEs gibt zwischenzeitlich viele Fotoveranstaltungen in Deutschland – für meinen Begriff zu viele. Die Messlatte liegt hoch und seit 9 Jahren mischt Zingst bei den Veranstaltungen mit. Auch wenn es andere Veranstalter versuchen, sie werden die Messlatte von Zingst nicht erreichen.

Wer den Katalog durchblättert, sieht bereits das hohe Niveau der Veranstaltungen und der Bilder. Zingst hat aber eines, was es abhebt: Eine Reise an die Ostsee verbindet das Hobby oder der Beruf Fotografie, mit Urlaub. Wellen, Möwen, Strand, Meer, Ausflüge nach Stralsund, Schifffahrten, Essen und Trinken in netten Restaurants. Dort trifft man sich sehr unbeschwert, mit Fotografen und Buchautoren. Ein großer Fotomarkt mit eigenem Flair schließt sich an. Ein kleiner Beigeschmack ist die Anfahrt: Fast 900 Kilometer sind es ab Erding. Ob mit Flieger, Auto oder Bahn – es ist immer eine Fahrt in das Ungewisse. Verspätungen mit dem Flieger, Ärger mit der Bahn, Stau auf der Autobahn. Es ist fast schon vorprogrammiert und man könnte Bände damit füllen. Für mich gibt es zwei Gründe, weshalb ich nach 2011/2012 wieder einmal nach Zingst gefahren bin. 1. Meine Frau, die perfekt die beste Reiseroute ausarbeitet, inkl. Ausflüge in Zingst. Mit der Aufforderung – ich will mal wieder dahin! 2. Wenn man einmal angekommen ist, fällt der Anreise-Ärger ab.

Aus diesem Grund finden Sie in der jetzigen fotoGEN einen Anreisebericht und in der neuen fotoGEN für Juli-August-September einen Rückblick (wenn fotoGEN im Juli genau erscheint, demnächst hier).  25 Seiten sind es über die Veranstaltung 2016 geworden. Vielleicht ist es ein Grund, dass wir Sie zum 10jährigen Jubiläum an der Ostsee sehen. Tipp: Spätestens Ende des Jahres buchen, denn bereits jetzt sind günstige und gute Unterkünfte teilweise ausgebucht.

Punkteliste für den Bayern-Olymp

Nur die „Bayern-Olymp-Bewohner“ wissen, dass es auf Facebook eine eigene Seite für diese Gruppe dafür gibt. Wie der Bayern-Olymp entstanden ist und weshalb er so genannt wird, wäre eine längere Geschichte. Ganz kurz: Es sind darin die aktivsten und besten Fotografen/innen des fotoGEN-Wettbewerbs dort versammelt. Ich brauche kaum zu erwähnen, dass sich die meisten dieser „Bewohner“ auch bei anderen Fotowettbewerben erfolgreich beteiligen. Hier auf dem Blog finden Sie heute, wie viele Punkte der jeweilige Fotograf/Fotografin bereits erreicht hat. Pro Wettbewerb können für jedes Bild zwischen 20 und 30 Punkte möglich sein. Das heisst, bei vielen Annahmen pro Wettbewerb steigt die Chance, möglichst schnell im Bayern-Olymp aufgenommen zu werden. Schön ist, dass ich mindestens 70 Prozent der Mitglieder persönlich kenne. Ab etwa 400 Punkte wird man aufgenommen. Die höchste Punktzahl erreichte bis jetzt Klaus-Peter Selzer mit 1817 Punkten. Er hat sich ab der zweiten Ausgabe von fotoGEN, also zum Start, beim Wettbewerb beteiligt. Gratulation! Erfreulich ist, dass nicht weit dahinter mit Isolde Stein-Leibold, Tanja Zech und Silke Kemmer gleich drei Frauen kommen. Einige Änderungen wird es zum Jahresende geben, da zwei Fotografen aus der Liste verstorben sind. Wer mehr über den Bayern-Olymp wissen möchte, Mail genügt. info@detlevmotz.de

Achtung: Wer sich länger als 2 Jahre nicht mehr am Wettbewerb beteiligt hat, wird aus der Liste genommen, wenn er noch nicht oder nicht mehr im Bayern-Olymp ist.

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