MAGIC, Viola Hermann mit ihrem Foto, das es ins Finale geschafft hat
Im Herbst 2014 haben OLYMPUS und die Erlebniswelt Fotografie Zingst die OM-D und PEN Fotografen zum nunmehr vierten Fotowettbewerb für die Ausstellung im Rahmen des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ eingeladen. Das Thema: „Magic Moments“. Insgesamt wurden 2.400 magische Augenblicke aus ganz Europa eingereicht. Begeistert war die Jury von den Einreichungen von Andrea Bagiardi, Viola Hermann, Markus Hulliger, Georg May und Harald Spangler. Sie haben es ins Finale geschafft und werden vom 26. bis zum 29.3.2015 im Rahmen der Foto-Convention in Zingst zu Gast sein und bei einem Workshop mit Profifotograf Patrick Ludolph eine weitere Aufgabenstellung fotografisch umsetzen. Auch diese Ergebnisse werden in der Ausstellung „Magic Moments“ zu sehen sein, die während des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ im Steigenberger Strandhotel hängen.
Es lohnt sich, auf www.visitBerlin.de zu schauen oder auf den blog.visitBerlin.de. Sie finden viele Tipps für Berlin-Reisende, die sich lohnen und Ihnen helfen Geld zu sparen (oder auszugeben).
Die f.re.e in München ist eine Messe >>>, die vom Auto bis zur Schiffsreise alles bietet, was u.a. mit Urlaub zu tun hat. Dazu gehören auch Stände mit Essen oder anderen Luxusartikeln. Weniger sind in diesem Jahr die Stände mit Fotoreisen geworden. Dafür werben Hotels mit aufwändigen Katalogen für den nächsten Urlaub. Wer nicht unbedingt eine Massage will oder eine Enthaarung, der sollte einige Gänge im Slalom umgehen. Aber es gibt auch interessante Stände. Eigentlich wäre ich an Visit Berlin fast vorbei gelaufen. Ein Passbildautomat mit roter Brille und einem kleinen Berliner Bär (mit einer Schnur befestigt, weil heute ja alles geklaut wird, was nicht niet- und nagelfest ist) weckten mein Interesse. Was dabei heraus kam, war dieses Bild. Da nimmt man sich dann auch die Zeit, in der Presseabteilung oder daheim mal genauer auf die hier gezeigten Stichwörter zu schauen. Nur soviel: Es lohnt sich für jeden Berlin-Reisenden! Man sieht wieder, interessante Werbung bei hunderten von Ständen macht einfach neugieriger, als ein normales Prospekt im Ständer.
Was ich eigentlich nie mache – ohne genaue Vorbereitung zu einem Fest gehen, das ich fotografieren möchte. Doch hier erfuhr ich zu spät von dieser Bauernhochzeit in Altenerding. Spaß hat es trotzdem gemacht, wenn auch der Ausschuss an Bilder recht hoch war.
Eigentlich gehöre ich zu den Fotografen, die bei einem Foto alles im Griff haben wollen – hauptsächlich die Gestaltung im Vorder- Mittel- und Hintergrund. Das ist bei einem Fest, wie bei dieser Bauernhochzeit, unmöglich. Auch die Vorbereitung fehlte, denn nur durch Zufall erfuhr ich von dieser Veranstaltung. Also „mal rüberfahren, mal schauen, wird schon eher eine kleinere Veranstaltung mit einigen Möglichkeiten sein“. Was ich sah, als ich vom Fahrrad stieg, waren Menschen – viele Menschen. Die ich garantiert nicht so stellen konnte, wie ich wollte. (Wobei ich heute bei einem Blick in die Tageszeitung feststelle, dass dieser Fotograf mit der Gestaltung auch seine Probleme hatte).
Es war eine schöne Bauernhochzeit und man kommt doch zu einigen guten Bildern – auch wenn der Ausschuss recht hoch ist. Bei den Detailaufnahmen konnte ich ja gestalten. Ein Problem war aber, in der Menschenmenge von Punkt A nach B zu kommen. Bei der komödiantischen Veranstaltung war auch noch ein Gstanzl-Sänger, sodass das Ohr ebenfalls auf seine Kosten kam. Ob ich ihn 10 Jahren noch dabei bin? Schauen wir mal…
In der BR Mediathek sind 2 Minuten über die Hochzeit hier zu sehen >>>
Falls Sie den Rand dieses Bildes etwas unscharf sehen – schnell zu Optik Weber, am kleinen Platz 6. Ihnen wird geholfen.
Welchen Optiker wählt man, wenn es diese Vorstellung der kleinen Geschäfte in Erding gibt? Für mich war es Optik Weber, weil es der erste Kaufmann war, den ich für meine Ausstellung „Kaufleute in Erding“ für Fotoaufnahmen gewählt hatte. Nicht alle waren mir bei meinem ersten Auftritt – noch ohne Beispielsfotos – so freundlich gesinnt und nahmen sich für die Aufnahmen Zeit. Ich wollte auch zuerst die „alt eingesessenen“ Kaufleute besuchen, bei denen nicht eine Ladeneinrichtung der anderen gleicht. Ausserdem war es der „Optiker meines Herzens, nein meiner Augen“. Er ist zentral auf dem „kleinen Platz 6“ zu finden und hatte mich immer zu meiner Zufriedenheit bedient. Egal ob die Brille nachgestellt werden musste, ein neues Brillenetui fällig war, oder die Schärfe der Augen zu prüfen ist. Bereits seit 1975 ist er an diesem Platz zu finden. Falls Sie Ihre Brille abholen, sollten Sie übrigens Bargeld dabei haben. So einen Schnickschnack wie Euro- oder Kreditkarte gibt es bei ihm nicht. Dafür eine ausgesprochen gute Beratung. Da fällt mir ein, es wird mal wieder Zeit für eine Brille…
Die Bäckerei Fleck finden Sie in der Haager Straße 5. Und das bereits seit dem Jahr 1957. Ein Besuch lohnt sich, denn dort finden Sie frische Backware aller Art. Wer sich etwas Zeit nehmen möchte, kann dort im Cafe auch seinen Kaffee mit einer Brezn genießen. Sie möchten am 18.1. oder am 8.2. auch am Sonntag frische Backwaren? Dann gehen Sie doch mal vorbei. Im Wechsel mit Bäckerei Neumeier können Sie das ganze Jahr auf frische Backwaren hoffen. Einfach den Plan mitnehmen, welcher Bäcker an welchem Sonntag geöffnet hat. Danach können Sie daheim in die knusprige Backware beissen. Empfehlenswert auch die Käsebrezn!
Alle bisher gezeigten Geschäfte finden Sie auch unter Erding ED>>> und noch viel mehr Infos aus der Region.
Diesen Fototermin werde ich nicht vergessen: Es war der Geburtstag meiner Frau und sie sollte mit, weil ich hier erstmalig ein Stativ benötigte und „per Fahrrad“ ist das nicht so einfach, wenn man bereits eine dicke Fototasche dabei hat. Es war auch für sie ein interessanter Termin, weil meine Frau und ich ein anregendes Gespräch mit Frau und Herrn Meindl hatten und viel über das Stardust erfahren durften. Und weil wir ohne die Aufnahme vermutlich aus lauter „Schwellenangst“ die lange Rolltreppe zum „PALACE“ nicht hochgefahren wären. Das heisst, wir hätten dieses freundliche Ehepaar nie kennengelernt.
Sie waren noch nie im Stardust? Sie haben noch nie davon gehört? Dann geht es Ihnen wie mir, als ich erstmalig das Stardust im Rennweg 57 (großer Parkplatz – Tiefgarage kostenfrei) besucht habe. Eine lange Treppe und daneben ein langes Rollband führt hinauf zum „Game Palace“. Sie kommen dann in diesen Raum, welchen Sie hier mit Frau und Herr Meindl sehen, den Geschäftsinhabern. Hinter der Casino-Leuchtreklame finden Sie eine große Bar. Um diese Bar gibt es verschiedene offene Eingänge, die alle einem anderen Zweck dienen. So finden Sie in einem dieser Räume Billardturniertische. Hier können Sie mit ihren Freunden eigene Turnier veranstalten. Oder lieben Sie das Dartspiel? Auch das ist in einem der Räume möglich. Auf einer Großleinwand finden diverse Sportveranstaltungen statt, die sie von roten Kinosesseln aus genießen können. Es können aber auch über die Playstation Spiele über die Leinwand zu zweit oder zu viert gespielt werden. Zur weiteren Unterhaltung werden Geldspielgeräte oder „Fun 4 Four“ (kein Geldgewinnspielgerät) für diverse Geschicklichkeitsspiele angeboten. Sie können aber auch Events, Firmen- und Geburtstagsfeiern veranstalten. Ausserdem finden diverse „Events“ statt, wie am 16. Januar von 17 bis 22 Uhr der „Merkur Magie Jahrmarkt“ von 17 bis 22 Uhr. Man glaubt es kaum, es gibt dort hausgemachten Reibekuchen mit Apfelmus und Kirschmarmelade (ich glaube, da bin ich auch dabei…). Am 20.2.2015 hat Nikos Janis seinen Live Auftritt, bekannt aus Funk und Fernsehen. Eintritt kostenlos! Vielleicht geht es Ihnen wie mir, dass sie eine gewisse „Schwellenangst“ haben, wenn sie das Rollband nach oben befördert. Glauben sie mir, als schüchterne Jungfrau (Sternzeichen) aus dem Allgäu, es ist unbegründet. Freundliches Personal erwartet sie, normale Preise und viel Spaß. Vielleicht sollte ich mit einigen mutigen Fotografen aus Fotoclubs dort mal ein Billardturnier veranstalten? www.stardust.de
Weitere Infos über Erding, auch über Ski- und Langlaufmöglichkeiten, finden Sie hier >>> Direkt auf den Link über Wintersportmöglichkeiten rund um Erding kommen Sie hier >>>
Bürobedarf in der Landshuter Str. 8, www.buerobedarf-klaus.de
Bereits seit 1930 gibt es das Gebäude. 1949 bis 1997 betrieb es der Besitzer mit dem Namen Klaus. Deshalb heisst es auch heute noch „Bürobedarf KLAUS“ Mitte 1997 übernahm es Familie Stand und im Juli 2013 wurde es an Tochter Steffi Schott übergeben. Von ihr werden Sie auch bedient, wenn sie nicht gerade auf einer Messe ist oder andere wichtige Termine hat. In diesem kleinen Laden, am Schönen Turm, finden Sie alles für den Büro- und Schulbedarf. Dazu kommen hochwertige Schreibgeräte, die sich auch als Geschenk vor Weihnachten gut eignen. Einfach einmal reinschauen und vielleicht zusätzlich mit einer besonderen Weihnachts- oder Neujahrskarte heraus kommen.
Diesen Beitrag und viele andere Infos über Erding finden Sie unter Erding ED >>>
Wer denkt bei diesem Motiv, dass es eine Szene vom deutsch-amerikanischen Weihnachtsmarkt ist. Grundsätzlich frage ich um Erlaubnis, ob ich das Bild auf den Blog usw. stellen darf. Selbstverständlich ist dies leider bei wenigen Fotografen, dass der Abgebildete ein Foto auf Papier !! erhält. Die Kontakte zu diesen Abgelichteten habe ich dann oft über viele Jahre. Nein, nicht zum Kamel…
Wann habe ich endlich meinen großen Auftritt? Farbfoto mit 1600 ISO, 1/20 Sekunde bei Blende 3,5. Farbbild wurde mit einem der vielen SW-Presets von macphun in ein SW-Bild verwandelt. Kamera: Lumix GH4 mit 7 bis 14 mm.
Zum Foto: Eigentlich wollte ich Alexander Schüßler 2013 mit einem heftigen Schneegestöber ablichten. Vorsichtshalber machte ich diese Aufnahme beim ersten Schneefall (in diesem Fall mit Blitz, damit man die Flocken aufleuchten sieht) der sich leider nicht wiederholte. Es war der einzige „heftige Schneefall“ in der Zeit, als er die Bäume verkaufte. Aber ich habe ihn schon gewarnt: Wenn es heftig schneit bin ich mit Kamera wieder da!
Wer hat schon so einen „Laden“, mit Zugang von jeder Seite. Christbaumverkäufer Alexander Schüßler ist wieder da. 20 Jahre gibt es diesen Baumverkauf, davon bedient er selbst vier Jahre seine Kunden. Heute, den 5. Dezember kam seine Baumlieferung. Er beginnt immer erst ab dem 6. Dezember zu verkaufen, „da er nicht umsonst in der Gegend rumstehen möchte“.
Bei einem kleinen Rundgang habe ich heute besonders schöne Bäume gesehen. Warum ich nicht sofort zugreife? Die Auswahl überlasse ich lieber meiner Frau. Baum auswählen kann eine heikle Sache werden, wenn man einen „krummen Hund“ nach Hause bringt, bei dem man ein paar Löcher zwischen den Tannenzweigen übersehen hat.
Natürlich könnte ich hier viele Christbaumverkäufer zeigen, denn alleine in Altenerding sind drei in meiner nächsten Nähe. Nur, hier brauche ich den Baum nur über die B388 zu schleppen und deshalb habe ich ihn vor zwei Jahren kennen gelernt. Interessant wird es in der letzten Woche mal zuzuschauen, wenn die Junggesellen noch schnell ihren Baum in ein zu kleines Auto packen. Mein Tipp: Wenn Sie die Möglichkeit haben, ihren Baum bis Weihnachten kalt zu lagern, dann sollten Sie an diesem Wochenende zugreifen. Auch wenn immer wieder Wagenladungen mit Bäumen kommen – was man hat das hat man.. Weitere Bilder der Serie finden Sie auch auf ERDING ED >>>
Foto in Pullman City – ein Blitzparadies für Knipser.
Nein, ich meine nicht die „Flitzer“. Das ist eine andere Spezies, welche aber schnell wieder verschwindet. Ich meine Fotografen, welche mit ihrer Knipse den halben Weihnachtsmarkt ausleuchten um ja jede Stimmung zu „versenken“. Dabei frage ich mich immer wieder, gibt es wirklich so viele Leute, die nicht wissen wie man den Blitz ausschalten kann? Bei der heutigen Technik in manchen Kameras würde mich das nicht wundern. Oder wissen diese Fotografen mit den hohen ISO-Zahlen nichts anzufangen? Wir haben vor Jahren – sie wissen schon, die Zeit mit den Dias und Rähmchen – mit höchstens 800 ISO fotografiert, weil die Filmpackungen mit 1600 ISO bereits sündhaft teuer waren. Und es hat geklappt!
Heute werden bis zu 409 600 ISO geboten (man muss sich diese Zahl auf den Lippen zergehen lassen) und ich frage mich, wo sind diese aussergewöhnlichen Fotos, bei denen man diese ISO-Zahl braucht? Kann ich darauf hoffen, dass in zwei oder drei Jahren viele Fotografen diese Kameras haben und sie dann auf den Weihnachtsmärkten einsetzen? Nein, nicht mit einem Blitz dazu! Ich glaube eher weniger, dass es sich rumspricht, man könnte mit diesen ISO-Zahlen die Stimmungen besser wiedergeben. Es würde uns dann ja fehlen, wenn im Olympia-Park aus der 850. Reihe auf eine Sport- oder Musikveranstaltung geknipst wird. Ich muss also noch etwas warten, bis romantische Weihnachtsmärkte nicht mehr mit Blitzorgien überschüttet werden. Aber ich habe schon viel Unsinn in der Fotografie überlebt – vielleicht zieht auch diese Unsitte mal an mir vorbei. 🙂
Am Sonntag, den 7. Dezember darf ich dieses Wunderwerk mit 409 600 ISO mal in Aktion sehen. Es kommt ein Profifotograf der mir auch schon gesagt hat, bis wieviel ISO man wirklich ohne Bildrauschen fotografieren kann. Bin mal gespannt. Mehr dazu demnächst auf dem Blog.
Was gehört zum Advent bzw. die Vorweihnacht? Adventskranz auswählen, Tannenbaum anschauen, über den Weihnachtsmarkt schlendern und schöne Stände bewundern. Mit dem „schöne Weihnachtsartikel“ anschauen wird es auf manchen“Christkindlmärkten“ immer schwieriger. Ich habe aber schon mal einen gefunden, der Holzschnitzarbeiten in aller Art liefert. Während meine Frau bei dem Stand mit den bemalten Christbaumkugeln verweilt (der dieses Jahr nicht zu finden ist), staune ich jedes Jahr wieder, was es an Holzschnitzarbeiten gibt. Gerade die Mininachbildungen von Körben, Sensen, Zäunen, Tieren erstaunen mich. Aber auch die Krippenställe und Figuren. Die in Südtirol produzierte Ware ist nach alter Tradition geschnitzt und bemalt. Sie kann also nicht so preiswert sein, wie die in den Läden bereit gestellten Plastikfiguren. Bereits 24 Jahre gibt es diesen schönen Stand, der eine Zierde auf dem Weihnachtsmarkt ist. Schauen Sie doch mal vorbei! Auch hier wollen wir sicher nicht, dass die Kinder in einigen Jahren nur noch Plastikfiguren in der Krippe finden – mit blinkendem McDonald-Zeichen. Holz gehört zum Ambiente einer weihnachtlichen Atmosphäre. Mehr finden Sie auch unter www.holzschnitzerei-hainzl.de >>> Wobei der Kauf einer Krippenfigur zum Gang über den Weihnachtsmarkt dazu gehört. Erst danach kommt der Glühwein und eine Woche später der Christbaum. Ja, einen dieser Verkäufer werden Sie demnächst auch noch zu sehen bekommen.
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