40 Apps für 10 000 Möglichkeiten

Naturalistische Blumenbilder machen einen großen Teil eines Wettbewerbs aus. Mit Apps macht das Experimentieren Spaß und die Bildbearbeitung dauert nur wenige Minuten. Benutzt wurden hier 3 verschiedene Apps und ein Rahmenprogramm das eben nicht die immer gleichen Rahmen zeigt, die es teilweise kostenlos gibt oder für ca. 98 Cent.

Naturalistische Blumenbilder machen einen großen Teil eines Wettbewerbs aus – kreative Ideen liefern nur wenige Fotografen/innen. Mit Apps macht das Experimentieren Spaß und die Bildbearbeitung dauert nur wenige Minuten. Benutzt wurden hier 5 verschiedene Apps (unter anderem ein neues App von Photoshop – kostenlos) und ein Rahmenprogramm, das eben nicht die immer gleichen Rahmen zeigt, die es teilweise kostenlos gibt oder für ca. 98 Cent.

In meinen 25 Jahren bei Color Foto, habe ich so ziemlich jedes Motiv gesehen, das es gibt. Durch Facebook und noch mehr durch Google plus, sind jetzt jeden Tag endlos viele Bilder zu sehen. Schmetterlinge, Blumen, Venedig, Toscana, Akt – geändert hat sich in der Machart wenig. Fotografen die früher schon gute Ideen hatten, sind auch heute noch meist ganz vorn dabei. Dazu kommen jüngere Fotografen mit neuen Ideen. Durch die Bildbarbeitung erhalten aber einige „alte Motive“ einen neuen Touch oder andere Farbstile, die es früher in dieser Art nicht gab. Apps bringen eine neue Möglichkeit der Sehweise und auch der Bildbearbeitung dazu. Dieser Trend geht immer schneller weiter, denn die Smartphone-Hersteller gehen mehr nach dem Motto „Fotografie muss einfach Spaß machen“. Das hat die Industrie noch nicht ganz erkannt und liefert immer noch Kameras, bei denen man ein 480-Seiten-Heft für die Bedienung benötigt – natürlich über den Computer !! Was ich heute an Apps und kreativen Möglichkeiten auf mein iPhone laden kann, macht sogar mir wieder Spaß, bestimmte Motive aufzunehmen, ohne dass ich sie dann stundenlang in Photoshop bearbeiten muss. Die Bearbeitung geht per iPhone recht gut während einer langweiligen S-Bahnfahrt. Dieses Motiv in dieser Art bearbeitet – mit 5 Apps – hätte vor einigen Jahren über Photoshop noch endlos viel Zeit gebraucht. Heute geht dies in etwa 5 bis 10 Minuten (mit dicken Fingern 10 Minuten). Und wie ich immer öfters höre geht es recht schnell mit der Entwicklung weiter – mit Überraschungen. Auch das „bewegte Bild“ wäre heute einen Wettbewerb wert, wenn man die guten Beispiele auf Google plus sieht. Und dass kleine Filme immer öfters auf FB und Google plus erscheinen zeigt, dass die Filmfunktion von jungen Fotografen/Filmern immer mehr „Trend wird“. Grafik-Film-Foto wachsen immer schneller zusammen – nur die Sehweise ändert sich langsam.

Neuigkeiten – mit Facebook meist schneller informiert

Ja, man weiß „Facebook“ ist Teufelszeug. Sie wollen IHRE Daten und haben die Berechtigung, IHRE Bilder für bestimmte Zwecke zu nutzen. Trotzdem steigt auch die Zahl der Firmen, welche auf Facebook ihre Neuheiten verkündigen. Gerüchte verbreiten sich dort ebenfalls immer schneller. Kameras, die Ende Februar vorgestellt werden sollen, sind dort mit vielen technischen Daten und ungefähren Preise bereits zu finden. Egal ob von Canon, Olympus oder Sony. Früher gab es eine Sperrfrist für solche Meldungen von den Firmen. Wer sich nicht daran hielt bekam Abmahnungen. Diese Zeiten sind vorbei, wenn man auf Google plus oder FB bereits über diverse Kanäle die Infos aus dem Ausland bekommt.

Die neueste Meldung – wenn man keine Presse-Mails bekommt – Adobe bringt ein neues Photoshop Lightroom 6. Gestern habe ich noch mit meiner Frau darüber gesprochen „wird sicher auch bald fällig“ – schon kommt eine Meldung. Doch LR 6 wird nicht mehr auf allen Windows- oder Mac-Versionen laufen. Wer den DOCMA-Newsletter bekommt, ist über die Programmversionen bereits informiert. Aber daran sind wir Fotografen ja gewöhnt und binden uns zu gerne weiterhin an „Wolken“ und „Programme“. Aber wer die neuesten Serien im TV sehen möchte, der findet im Free-TV ebenfalls immer seltener die neueste Season einer Serie.

Wissen für Ein- und Aufsteiger in der Wettbewerbsfotografie

Jeder Salon-Teilnehmer möchte beim Wettbewerb  einen Erfolg feiern. Doch es gibt Hürden. Diese nimmt man leichter, wenn man einige Regularien, Tipps und Tricks kennt.

Jeder Salon-Teilnehmer möchte beim Wettbewerb einen Erfolg feiern. Doch es gibt Hürden. Diese nimmt man leichter, wenn man einige Regularien, Tipps und Tricks kennt.

Fotografie soll Spaß machen. Auch Wettbewerbsfotografie kann ein Leben lang Spaß machen. Noch besser ist es aber, wenn man sich nicht ganz unvorbereitet dem Thema nähert. Bernd Mai, selbst erfolgreicher Wettbewerbsfotograf, hat nun das Buch verfasst „PUNKTLANDUNG – TITELJÄGER IN DER SALONFOTOGRAFIE“. Er zeigt auf 112 Seiten die Essential der Wettbewerbslandschaft und erklärt das System, sowie die Begrifflichkeiten der nationalen und internationalen Wettbewerbsszene -auch was ein Salon oder Circuit ist (Sie glauben kaum wie oft ich danach gefragt werde, was das ist. Detlev Motz). Sie erfahren auch von den genauen Regularien, der einzelnen fotografischen Verbände (z.b. DVF, VÖAV, IIWF, FIAP, PSA usw.) Dabei bietet der Autor auch Rezepte für den Erfolg. Salonveranstalter erhalten hilfreiche Informationen über den Benefit von Schirmherrschaften, sowie über Salon-Funktionsprogramme. Sie erhalten also gebündeltes Wissen rund um die Salonfotografie. Das Buch kostet 39,90 Euro, Hardcover, DIN A5. Zu bestellen bei epubli >>> oder Amazon >>>. Der Autor selbst ist über die Webseite www.bernd-mai.de zu erreichen.

Läden in Erding XII: Was auf die Augen !

Eintreten und gut bedient werden. Besuchen Sie Optik Weber doch einmal auf dem kleinen Platz 6

Falls Sie den Rand dieses Bildes etwas unscharf sehen – schnell zu Optik Weber, am kleinen Platz 6. Ihnen wird  geholfen.

Welchen Optiker wählt man, wenn es diese Vorstellung der kleinen Geschäfte in Erding gibt? Für mich war es Optik Weber, weil es der erste Kaufmann war, den ich für meine Ausstellung „Kaufleute in Erding“  für Fotoaufnahmen gewählt hatte. Nicht alle waren mir bei meinem ersten Auftritt – noch ohne Beispielsfotos – so freundlich gesinnt und nahmen sich für die Aufnahmen Zeit. Ich wollte auch zuerst die „alt eingesessenen“ Kaufleute besuchen, bei denen nicht eine Ladeneinrichtung der anderen gleicht. Ausserdem war es der „Optiker meines Herzens, nein meiner Augen“. Er ist zentral auf dem „kleinen Platz 6“ zu finden und hatte mich immer zu meiner Zufriedenheit bedient. Egal ob die Brille nachgestellt werden musste, ein neues Brillenetui fällig war, oder die Schärfe der Augen zu prüfen ist. Bereits seit 1975 ist er an diesem Platz zu finden. Falls Sie Ihre Brille abholen, sollten Sie übrigens Bargeld dabei haben. So einen Schnickschnack wie Euro- oder Kreditkarte gibt es bei ihm nicht. Dafür eine ausgesprochen gute Beratung. Da fällt mir ein, es wird mal wieder Zeit für eine Brille…

Weitere Infos über Erding und sehenswerte Läden finden Sie hier auf ERDING ED >>>

Schneegestöber in Altenerding um 6 Uhr am Morgen

"Morgenstund hat Gold im Mund" - das habe ich zwar nicht festgestellt, aber ein paar Schneeflocken. Nachdem ich mich immer in den Pressemeldungen wundere, für was man bis zu 400 000 ISO benötigt (wo sind die Bilder?) waren heute immerhin 4000 ISO ganz gut.

„Morgenstund hat Gold im Mund“ – das habe ich zwar nicht festgestellt, aber ein paar Schneeflocken. Nachdem ich mich immer wundere, für was man bis zu 400 000 ISO bei einer Kamera benötigt, ausser für Pressemeldungen (wo sind die Bilder dazu?) waren heute immerhin 4000 ISO schon mal ganz schön. Aufgenommen mit der Canon Mark III ohne Stativ.

Lightroom- Kurs – gute Hilfe für Einsteiger

Wer in den Facebook unterwegs ist, findet viel Mist, aber auch interessante Beiträge. Diese Entdeckung >>>  machte ich heute bei FOTOGRAFR – Magazin für Fotografie. Ebenfalls eine interessante Seite. Wer Lightroom 5 lernen möchte, hier findet er mehrere Beiträge als kurze Videofilmen von ca. 20 bis 30 Minuten. Es sind mehr, als hier auf dem Bild angezeigt. Sehr empfehlenswert, wer noch kein Buch oder Videotraining von einem Verlag hat.

Empfehlenswert - in deutscher Sprache!

Empfehlenswert – in deutscher Sprache!

Was ist ein gutes Bild?

In beiden Katalogen finden Sie Bilder, die Namen der Künstler, Beschreibungen und Preise. Es lohnt sich diesen mitzunehmen!

In beiden Katalogen finden Sie Bilder, die Namen der Künstlers, Beschreibungen und Preise. Es lohnt sich diesen mitzunehmen!

Eine Frage die mir schon oft gestellt wurde. Wobei anscheinend der Begriff „gutes Bild“ und „Wettbewerbsbild“ auseinander gehen. Dann könnte man auch sagen, wer gute Wettbewerbsbilder sehen möchte, der findet diese in großer Zahl (es sollen ca.  5000 sein) auf der DVF-Bayern-Seite >>>. Wer gute Bilder sehen möchte, dem könnte man auf jeden Fall  die Galerie LUMAS >>> und YELLOW KORNER >>> empfehlen. Ich habe den Vorteil, dass es beide Galerien in München gibt. Ein Besuch in München bedeutet für mich auch meistens dort ein Besuch. Dabei sollte man in Galerien „gutes Bild“ nicht immer mit „ästhetischem Bild“ verwechseln. Ein Bild das JEDEM gefällt ist oft nur ein „gefälliges Bild“. Aber über diese Abgrenzungen kann man Romane schreiben 🙂

Bilder mit guten Ideen und guter Gestaltung finden Sie natürlich auch in fotoGEN alle drei Monate >>>!

Ihre Aktionen für den Blog

Ich freue mich über jeden Beitrag, den ich für den Blog erhalte. Doch manche Einsender machen es sich einfach. „Schau mal auf den LINK, da sind die Informationen“. Das heisst unnötige Arbeit für eine kostenlose Tätigkeit. Solche Meldungen haben wir schon bei Color Foto früher in den Papierkorb geworfen. Was ich für eine Veröffentlichung benötige:

1. Einen Text – aber keinen Roman. Es sollten die wichtigsten Daten darin enthalten sein. Es sollte kein Funktionärs-Deutsch sein, das kein Leser versteht. „Ich habe bei der PSA eine Ehrung erhalten und habe jetzt 15 PSA-Sterne. Bei der FIAP bin ich auch“ mag der Insider verstehen aber kein normal sterblicher Fotograf. Also sollte man kurz erwähnen um was es geht. Auch was ein Circuit ist kapieren die wenigsten Leser. Im Zeitalter des Navi sollte bei Ausstellungen auch eine vernünftige Adressangabe dabei sein!

2. ein Bild, oder das Plakat zur Ausstellung. Das Plakat aber nur, wenn man auf der Blog-Größe die Texte überhaupt noch lesen kann. Bitte immer mit Angabe einer Mail-Adresse oder einer Telefonnummer für eventuelle Rückfragen des Lesers. Das Bild sollte auch keine 15 MB haben. Für den Blog reichen 450 Pixel längste Kante.

3. Die Meldung sollte mindestens 3 Wochen vorher bei mir eingegangen sein – gerade bei Ausstellungen und Vorträgen. Davon gibt es es zwischenzeitlich so viele, dass man als Besucher früh planen muss. Nur so nebenbei: Ich bekomme von Fotografen jetzt noch Kalender für 2015 zur Vorstellung. Der erste Verlag hat mir aber bereits die Kalendermeldung für Kalender 2016 zugeschickt (Delius Klasing). Blog-Leser wollen wissen „was ist und was kommt“. Eher weniger was war.

 

 

Was machst Du gerade?

Geschafft! Nachdem ersten Buch kennt man den Ablauf, der sich in diesem Fall etwas unterscheidet von üblichen Bestellungen.

Geschafft! Nach dem ersten Buch kennt man den Ablauf, der sich in diesem Fall etwas unterscheidet von üblichen Bestellungen.

Erfreulich ist bei meinem Blog, dass ich nicht wie auf Facebook bei jedem Aufruf gefragt werde „was machst Du gerade?“. Was da wohl alles drin stehen würde, wenn die Benutzer ehrlich sind 🙂 Heute würde ich darauf antworten, dass ich mich freue, dass wir dort mit der fotoGEN-Seite die „1000er-gefällt mir-Grenze“ überschritten haben. Auch beim Blog stehe ich wieder knapp unter der 2500-Besucher-Marke pro Tag.

Es schneit wieder, eine gute Zeit um die Bilder vom Wettbewerb einzutüten und auf die Post zu bringen. Wie immer mit einem kleinen Zusatz, was der Jury gefiel oder weniger gefiel. Gedacht für Einsteiger, die damit nicht immer wieder die gleiche Art von Bilder mit wenig Erfolg einsenden – auch bei anderen Wettbewerben. Alle Rücksendungen sind zur Post, 31.1.2015.

Wir sind dabei, einige Bücher für eine Messe zu gestalten, für einen Fotobuch-Hersteller. Die Themen sind bereits klar, die Bilder aber noch nicht alle ausgewählt. Mehr Arbeit als gedacht. Doch wenn der Briefträger an der Tür läutet und dann das Buch dafür bringt, denkt man nicht mehr an die Arbeit. Alle diese Bücher sehen Sie auch bei den Seminaren, wenn Christine auf Papiere und Fotobücher eingeht.

 

 

 

 

Berlin: Cinderella lässt grüßen

Foto: Walt Disney Die legendären Schuhe bestehen aus stabilem Kristall und erstrahlen in 221 Facetten mit lichtreflektierender "Crystal Blue Aurora Borealis-Beschichtung". Erstellt wurden sie im Kristallhaus in Österreich.

Foto-Copyright: Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved
Die legendären Schuhe bestehen aus stabilem Kristall und erstrahlen in 221 Facetten mit lichtreflektierender „Crystal Blue Aurora Borealis-Beschichtung“. Erstellt wurden sie im Kristallhaus in Österreich.

Wer kennt nicht den Walt Disney Zeichentrickfilm CINDERELLA. Dieser kommt nun als Realverfilmung 3D in die Kinos zurück. Zeitnah mit der Premiere im Rahmen der 65. Internationalen Filmfestspiele in Berlin, gibt es eine Ausstellung. 22 Originalkostüme und Hunderte von Original-Requisiten aus dem Film sind zu sehen. Klar, auch der Zauberstab der guten Fee. An der Ausstellung ist auch Swarovski beteiligt, welcher über 1,7 Millionen Kristalle zur Verfügung stellte. Die Ausstellung findet im Kraftwerk Berlin statt und wird am Samstag, den 14. Februar und Sonntag den 15. Februar von 10 bis 18 Uhr für  den Publikumsverkehr geöffnet sein. Der Eintritt ist kostenfrei. Adresse: Kraftwerk Berlin, Köpenicker Str. 70, Berlin Mitte. Der Film kommt ab 12. März bundesweit in die deutschen Kinos! Wer an diesen Tagen im Februar nach Berlin fährt – vielleicht ist diese Ausstellung interessant für Sie – oder Ihre Kinder! Mehr über diesen Familienfilm finden Sie hier >>>

Was bekomme ich für 2.99 Euro plus 30 Euro?

Workshop zur "kreativen Sicht der Dinge", Samstag, 21.3.2015 von 15 bis ca. 17.30 Uhr

Workshop in der Münchner Innenstadt zur „kreativen Sicht der Dinge“, Samstag, 21.3.2015 von 15 bis ca. 17.30 Uhr. Dozent Herbert Becke

Sie bekommen damit einen anderen Blick, denn der Dozent ist Herbert Becke >>>. Der rührige Fotograf führt Sie zuerst durch seine Ausstellung „M… aus der Sicht der PerspekTIEFE“. Treffpunkt ist das „Valentin-Karlstadt-Musäum“ im Münchner Isartor. Dort wird er anhand einiger Bilder „seine Sicht der Dinge“ erläutern. Danach geht es an die praktischen Übungen in der Münchner Innenstadt. Es sind maximal 8 Teilnehmer zugelassen und ich verspreche Ihnen, es wird sicher interessant, denn „Der Becke“ hat auch viele interessante Geschichten zu erzählen. Er war 33 Jahre Leiter der vs-München-Nord, von FotoART München langjähriger Vorsitzender des Fotoclubs der vhs „CC77“ und erhielt für sein Fotoengagement diverse Auszeichnungen. Die verbindliche Anmeldung >>> kann hier erfolgen. Lassen Sie sich aber nicht zu viel Zeit!