Am Bahngleis ausserhalb von Bad Aibling sind wir Ende 2015 oft gestanden, wenn wir aus einem Krankenhaus gekommen sind. Das, was ich damals nur kurz gedacht habe, ist heute eingetreten. Zwei Regionalzüge sind zusammengestoßen – mit vielen Toten. Es ist nicht weit von dieser Haltestelle entfernt. Da hat man schon ein unangenehmes Gefühl, als diese Nachricht kam. Zwei Fotos vom letzten Jahr.
Die Moosgeister ziehen Faschingsdienstag durch Erding
Heute ziehen wieder die Moosgeister durch Erding. Etwa 50 Maskenträger umfasst diese Gruppe. Mit einem etwas ruhigen Hintergrund leider schwer zu fotografieren, auch weil sie fast immer in Bewegung sind. Dazu kommen unzählige iPhone-Fotografen, die sich sofort vor den Maskenträgern aufbauen. Ein 70 bis 200 mm-Objektiv ist aber schon mal eine gute Grundlage. Kamera von Einzelbild auf Serie stellen! Fotogenes Schneegestöber, wie an diesem Tag, dürfte es heute aber nicht geben.

Ich glaube, wir haben von keinem Fotografen mehr Ausstellungen gesehen wie von Herbert Becke. Zwischenzeitlich ist „Der Becke>>>“ ein Begriff in der deutschen Fotoszene. Er zeigt in Unterschleißheim einen besonderen und sehr persönlichen Querschnitt seiner Augen-Blicke aus 40 Jahren Fotografie: Von Infrarotfotos über Landschaftsimpressionen -Sylt und Ostfriesland- bis hin zu den außergewöhnlichen und spektakulären Bildern des internationalen Bobsports im Eiskanal von diversen Welt- und Europameisterschaften bzw. Weltcups. Ein Hauptteil der über 100 großformatigen Exponate besteht aber vor allem aus den fotografischen Schwerpunkten von Herbert Becke. Der langjährige vhs-Leiter hat mehr als 30 Jahre die deutsche Kabarett- und Kleinkunstszene mit seiner Kamera vor- und hinter der Bühne begleitet. Von über 300 verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern sind z.T. sehr persönliche Porträts und unzählige Bühnenszenen dieser lebendigen Kunstform entstanden, meist in schwarz-weiß. Eine Auswahl dieser Bilder sind erstmals hier veröffentlicht. Von Konstantin Wecker, Hanns Dieter Hüsch über Richard Rogler, Eckart von Hirschhausen, Ottfried Fischer bis hin zu Urban Priol und Dieter Hildebrandt.
Der Ausstellungsort ist 85716 Unterschleißheim, Bürgerhaus, Rathausplatz vom 16.2. bis 13.3. Öffnungszeit: Montag bis Freitag ganztägig, Samstag und Sonntag 14 bis 18 Uhr. Die Eröffnung findet am Dienstag, den 16. Februar um 19 Uhr statt. Begrüßung durch Christoph Böck, 1. Bürgermeister der Stadt Unterschleißheim. Einführung und Interview: Heiner Henninges, Fotojournalist, langjähriger Chefredakteur von „Leica Fotografie International“, jetzt bei „PROFIFOTO“ und Autor von über 40 Fotofachbüchern
Game of Thrones 5. Staffel
Wer es übersehen hat und noch schnell seinen Freitags-Termine ändern möchte: „Game of Thrones“ wird am Freitag, den 12. Februar auf RTL II beginnen. Die ersten drei Folgen von 20.15 Uhr bis ca. 23.30 Uhr, die nächsten Folgen, Samstag von 20.15 bis 22.20 Uhr, Sonntag von 20.15 Uhr bis 23.40 Uhr, Montag 21.15 bis 23.30 Uhr. Meist sind diese Folgen aber geschnitten. Die DVD 5. Staffel erscheint aber bereits am 17. März bei Amazon – ungeschnitten.
Auf den Spuren von Don Quichotte
Neue Ausgabe, erster Leserbrief
Es freut mich natürlich, wenn ein positives Echo zu fotoGEN kommt. Den genannten Punkt mit der niedrigen Qualität konnte ich abstellen, den Fehler habe ich zwischenzeitlich erkannt. Es war eine falsche Einstellung bei Pages (man lernt ja bei jeder Ausgabe dazu). Interessant ist, das Vorschläge und Mails fast immer aus dem Ausland kommen. Auch Ole Suskiewicz meinte einmal, den Wettbewerb weiterhin auf Papier zu veranstalten, auch wenn das Porto aus dem Ausland erheblich teuerer ist wie in Deutschland. Nicht alle Wünsche sind möglich, aber ich freu mich trotzdem über Rückmeldungen. Wolfgang Bernauer hat es zwischenzeitlich auch in den Bayern-Olymp geschafft. Und Ole Suskiewicz wurde „Fotograf des Jahres“. Gratulation nachträglich!
Das Warten hat sich gelohnt. Die neue Ausgabe von fotoGEN ist in jeder Hinsicht geglückt: Tolles Titelbild. Hier stimmt das Motiv aber auch die Auflösung im PDF-Format (die war ja noch problematisch bei der letzten Ausgabe): sogar die Schneeflocken zeichnen sich markant ab. Auch beim Bild von der Wildwanderung (gmc, Zhang) beeindrucken die Grauabstufungen und Details. Interessantes Interview mit Peter Ernszt! Die Buchbeschreibungen lese ich immer gerne. Das Buch von Robert Mertens war auch mir schon (positiv) aufgefallen! Wettbewerbsbilder: Gut gelungene Präsentation, das graue Umfeld ist sehr chic! Die blauen und gelben „Sticker“ erlauben eine gute Übersicht. Ganz herzlichen Dank für Ihren grossen Einsatz!
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Wolfgang BERNAUER
Dauerthema Workshopbilder: Wer ist in der Verantwortung Juror oder Veranstalter?
Im DVF-Journal ist ein Diskussionsthema „Fotos von Workshops“ zu finden. Ein Thema, das schon so oft und lange diskutiert wird, dass ich mich wundere, dass bei den Verbänden immer noch keine Lösung gefunden wurde. Ich möchte mit einem Leserbrief beginnen, den ich zu einem Foto erhalten habe – vor ca. 25 Jahren. Es ging um eine Pflanze mit Beere im Schnee, welche unter den (damals noch) 200 Fotos in „FOTO CREATIV“ keine Chancen hatte. Darauf kam ein böser – noch handgeschriebener Brief (!), ob wir wohl wüssten, mit welcher Anstrengung er, der Fotograf diese Beere aufgenommen hat. Es war kalt, er lag im Schnee und baute seine Kamera auf und machte viele Aufnahmen. Er gab sich viel Mühe diese Beere in schönem Licht zu fotografieren!
Heute lese ich immer wieder, dass die Juroren die Pflicht hätten, Workshopbilder zu entfernen (vorher sollten sie diese erst mal erkennen). Ehrlich gesagt, nicht die Juroren sind in der Pflicht, sondern der Veranstalter. Er hält sich fein heraus und schiebt es dann auf die Juroren, die so dumm waren, dieses Workshopbild nicht als solche festzustellen. Ein Juror hat nur eines: DAS BILD ZU BEWERTEN – DAS VOR IHM AUF DEM TISCH LIEGT – AUF AUSSAGE, TECHNIK, IDEE UND GESTALTUNG – UND SONST NICHTS. Er soll sich in den paar Sekunden der Bewertung keine Gedanken machen, ob das Blümchen bei Kälte fotografiert wurde, ob das Modell bezahlt wurde, ob der Eisvogel während einer Workshoptour aufgenommen wurde, der Baum vom Referent ausgewählt war, oder das Bild schlicht und einfach geklaut wurde.. Seine einzige Pflicht ist in den wenigen Sekunden oder Minuten nicht zu spekulieren sondern zu jurieren! Es ist die verdammte Pflicht des Veranstalters, sich hier nicht aus der Verantwortung zu stehlen sondern in den Bedingungen klar zu schreiben „Bilder, die eventuell bei Workshops entstanden sind, können vom Veranstalter entfernt werden“. Nicht von der Jury! Was ist mit Fotos, die schon über 1000x auf Wettbewerben gezeigt wurden in immer gleichen Art? Ist das noch ein Wettbewerbsbild? Den jungen Juroren wird das Bild begeistern. Den alten Juroren mit Erfahrung nicht, denn er hat es schon endlos oft gesehen, wenn er international juriert. Darf er es als „Kopie von der Kopie von der Kopie“ rauswerfen? Auch hier wäre der Satz „Der Veranstalter sucht neue Ideen und neue Motivumsetzungen“ von Vorteil, denn dann kann es als „durchgenudeltes und nachgemachtes“ Motiv aus dem Wettbewerb gezogen werden – vom Veranstalter! Bei einem Wettbewerb der nicht irgendwelchen Funktionärs-Regularien unterliegt, ist es einfach: Es fliegt halt raus und es gibt keine langen Diskussionen in einer Verbandszeitung.
Hier das Motiv, welches schon vor 20 Jahren endlos oft zu Color Foto-Wettbewerben eingesandt wurde. Immer in dieser Art. Schon damals habe ich geschrieben „ein völlig ausfotografiertes Motiv“. Noch heute sind damit unzählige Wettbewerbe zu gewinnen? Darf es der Juror entfernen oder nicht? Auch wenn es kein Workshopbild ist? Fotografiert habe ich es so nebenbei im Naturpark Poing, beim Würstchenessen auf einer Bank. Die Pfauen kommen und stellen sich in Positur – abgedrückt mit einer Lumix TZ72. Ein Wettbewerbsbild weil es so schwer mit einem Würstchen in der Hand zu machen war? Sollte das der Juroren wissen?
fotoGEN als PDF ist Online
Nur drei Seiten sehen Sie hier aus dem neuen fotoGEN. Eine Seite unten rechts ist aus der Serie „ZUM SAMMELN“. Wie man dieses Allerweltsmotiv von einem Pfau noch verbessern kann, hatten wir vor 3 Monaten erklärt. Der „Klassiker“ wurde schon vor 20 Jahren bei Color Foto zu jedem Wettbewerb endlos oft eingesandt. Im Wildpark Poing bei München können Sie zu solchen Motiven recht einfach kommen. Jetzt sehe ich in Facebook bei einem Wettbewerb – man kann damit auch noch gewinnen! Diese Doppelseite finden fotoGEN-Leser noch in der vorletzten Ausgabe.
Neu in fotoGEN ist dagegen der gmc-circuit mit einigen perfekten Fotos. Bei diesem Motiv mit dem Schmetterling wurden die geliebten Zerstreungskreise perfekt auf einem Bild verteilt. Die Fotografin gewann damit verdient etliche Preise. So gefallen selbst mir die Möglichkeiten mit dieser Objektiv-Spielart. Weihnachten ist vorbei? Für uns nicht! Wir zeigen die absolute „Weihnachtskamera“. Nicht ganz preiswert mit dem benutzten Objektiv, aber Sie kommen ohne Stativ zu solchen Fotos in der blauen Stunde und in der Dämmerung. Ausgefallene Rahmen für ihre Bilder finden Sie ebenfalls. Das Programm ist nicht teuer und funktioniert auch mit Window. Nur 3 Seiten aus fotoGEN von 119 Seiten. Ein Abo inkl. dieser Ausgabe und einer Sonderausgabe über Blumen kostet 15 Euro im Jahr! Vorab: Für uns ist die Technik und Tabellen nicht an erster Stelle sondern Bildgestaltung und Wettbewerbsbilder. Hier kommen Sie zu fotoGEN >>>
Groß und schwer war gestern – Alpha 6300
Künftig füllt die Alpha 6300 den Platz in Ihrer Fototasche. Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen den beiden Schwestern: Die neue Alpha 6300 kann dank „4D FOCUS“ System jedes Objekt vor der Kamera in einer Rekordzeit von 0,05 Sekunden erfassen. Schneller schafft das keine vergleichbare APS-C Kamera. Zudem können sich Fotograf und Kamera auf 425 Phasen-Autofokus-Punkte verlassen, die künftig die gesamte Sensoroberfläche bedecken werden. Auch hier gilt: Keine vergleichbare Kamera kann auf Informationen von so vielen Autofokus-Helfern zurückgreifen. Mit elf Bildern pro Sekunde führt die Alpha 6300 zudem bei sich bewegenden Objekten die Schärfe nach und justiert die Belichtung kontinuierlich.
Besser unterwegs ist die neue Alpha 6300 auch in Sachen Sensor und Sucher. Der neue 24,2 Megapixel Exmor APS-C Sensor liest extraschnell Bilddaten aus. Das ermöglicht ein kontinuierliches Live Bild im digitalen Sucher oder auf dem LCD Bildschirm mit bis zu acht Bildern pro Sekunde. Ohne Zeitverzögerung kann es der Sucher der Alpha 6300 hier spielend mit klassischen optischen Suchern aufnehmen. Beim neuen Sensor setzt Sony auf neue Kupferdrähte. Das erhöht die Effizienz des Sensors bei der Lichtaufnahme und erhöht die Geschwindigkeit des Datentransports. Der BIONZ X Prozessor verfügt über neue Algorithmen zur Bildverarbeitung und kitzelt so alle Detailinformationen aus dem Sensor. Gemeinsam halten Sensor und Prozessor das Bildrauschen auf konstant niedrigem Niveau. Auch Details bleiben gerade bei den mittleren ISO Empfindlichkeitsstufen erhalten. Deshalb stehen Sensor und Prozessor für beste Bildergebnisse zwischen ISO 100 und 51.200 im Fotomodus. Im Videomodus ist bei 25.600 Schluss.
Genau wie ihr Schwestermodell Alpha 6000 steht die Alpha 6300 allerdings in erster Linie für einen erstklassigen Autofokus. Bei beiden Modellen ist „4D FOCUS“ das Stichwort. Die perfekte Mischung zwischen ultraschnellem Phasenautofokus- und extrem genauen Kontrastautofokuspunkten macht das Erfolgsgeheimnis des schnellen Hybridautofokussystems aus. In 0,05 Sekunden erfasst die Kamera jedes sich bewegende Objekt vor der Linse – und lässt es nicht mehr aus den Augen. Schließlich decken die 425 Phasen-Autofokuspunkte nahezu den gesamten Sucher ab.
Erstmals integriert Sony eine neue AF Tracking Technologie in eine Kamera. Selbst kleine Objekte werden aufgrund der hohen Dichte der AF-Punkte deshalb schneller und zuverlässiger erkannt und bleiben stets im Fokus. Sind Hund, Athlet oder Vogel von der Kamera erfasst, aktiviert sie verschiedene Autofokuspunkte in der Nähe des Objekts und kann so auch schnellen Bewegungen besser folgen. Gerade im Zusammenhang mit Serienbildaufnahmen von elf Fotos in der Sekunde oder acht Bildern im ununterbrochenen „Live View“ Modus liegt die Schärfe immer zu 100% an der gewünschten Stelle.
Ab März 2016 wird die Alpha 6300 in Deutschland erhältlich sein. Der Preis liegt bei 1249 Euro für den Body. Im Kit ist die Kamera mit dem SELP1650 Standardobjektiv für 1399 Euro zu haben, oder mit dem SEL1670Z für 2250 Euro.
2 Termine, 2 Workshops: 7. Mai und 8. bis 15. Oktober 2016
Preise und Ablauf werden demnächst bekannt gegeben – auch auf Facebook und www.detlev-motz.de >>>. Das Seminar „Herbst in der Steiermark“ bei Krakaudorf finde schon jetzt auf jeden Fall statt! Das Seminar „Fotografisches Bamberg“ findet ab 6 bis 12 Personen statt. Wie immer geht es bei meinen Seminaren zuerst um das Entdecken von Motiven, den fotografischen Blick und die Umsetzung.
Die Kamera ist völlig egal. Vom iPhone bis zur SLR. Von der Bridge-Kamera bis zur Micro-FourThirds-Kamera. In einem ernst zu nehmenden Fotobuch lese ich, dass Smartphone-Bilder ein Notizzettelersatz sind oder für Erinnerungsbilder benutzt werden. Kein Wort darüber, dass damit längst auch Wettbewerbsbilder entstehen (was mir vor einigen Wochen ebenfalls passiert ist). Man sieht, die Zeit geht schneller weiter, wie manche Autoren denken. 🙂 Sollten iPhone-Fotografen dabei sein, werde ich natürlich auch die 10 besten App-Fotoprogramme verraten.
Auf den Fotos zu sehen: Links: Eine Gruppe beim „Bamberg Fotoworkshop“. Darunter ein typisches Haus in Bamberg. Mitte: An diesem Schreibtisch wird für fotoGEN geplant. Darunter: Blumenblüte in Bamberg Anfang Mai. Rechts: Gruppe beim Seminar in der Steiermark. Darunter, Herbstfärbung bei Krakaudorf und ein Ort den wir immer anfahren, aber nicht immer mit Kühen zu sehen ist – aber mit Kirchlein und mit einer immer anderen Himmelsfärbung.
Fotos der Runde 4/2015 gehen ab Dienstag (2.2.) zurück
Wie immer gehen die Zusendungen zum Fotowettbewerb mit einem kurzen Begleitschreiben zurück. Ist eine Urkunde in der Rücksendung, wird auch noch ein Sample-Pack von TECCO beiliegen. Ausserdem das neueste Prospekt von Rheinwerk und dem dpunkt-Verlag. Dazu gibt es wie immer eine kurze Info, bei Fotos mit bis zu 17 Punkten, warum sie eventuell nicht angenommen wurden. Ein Service, der nicht nur bei Einsteigern gut ankommt. Da die Jurierung eher ruhig und einsilbig verlief, ist auch gelegentlich ein Tipp von mir dabei. Weiterhin gilt, nennen Sie uns Ihr Lieblingspapier! fotoGEN-Bayern-Olymp-Mitglieder können dies auch auf Facebook in der Gruppe erledigen.
Offen für Fotografen mit Wohnsitz in Europa und für GDT-Mitglieder
Der Wettbewerb, von der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) steht für hohe Qualität und dem spezifischen Stil europäischer Naturfotografie. Mit kreativen Bildumsetzungen, überraschenden Motiven und ungewöhnlichen Perspektiven stellen die Ergebnisse dieses Wettbewerbs unsere Natur in berührenden Bildern dar und fördern den Naturschutzgedanken mit den Mitteln der Fotografie. Authentizität ist bei allen Arbeiten oberstes Gebot.
In der Jugendkategorie können Jugendliche in zwei Altersklassen (bis 14 Jahre und 15 – 17 Jahre) teilnehmen. Es warten Bargeldpreise im Wert von 800 bzw. 500 Euro auf alle Erst- und Zweitplatzierten jeder Kategorie! Der Gesamtsieger des GDT ENJ erhält zudem von Canon 3.000 Euro in bar. Insgesamt sind Preise im Wert von 25.000 Euro ausgelobt.
Die Siegerbilder dieses renommierten Wettbewerbs werden wie in jedem Jahr auf dem internationalen Naturfoto-Festival der GDT in Lünen (28. bis 30. Oktober 2016) nach der Preisverleihung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Im Anschluss daran ist die Ausstellung in Deutschland, Belgien, Frankreich, Spanien und weiteren europäischen Ländern zu sehen. Alle Fotografen, die ein Bild platzieren, erhalten einen Ausstellungskatalog zum Wettbewerb sowie Freikarten für das internationale Naturfoto-Festival in Lünen >>>.
Die Bilder können in neun Kategorien (Vögel, Säugetiere, Andere Tiere, Pflanzen, Landschaft, Unter Wasser, Mensch & Natur, Atelier Natur und der Jugendkategorie) eingereicht werden.








