Kameras über Kameras, Bücher über Bücher

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Autoren, die über Kamerabücher schreiben, haben es nicht leicht. Kaum sind sie mit der Buchproduktion fertig, kommt ein neues Kameramodell auf den Markt. Oft auch mit den Features, die man sich eine Version vorher gewünscht hat. Wie jetzt geschehen zur CES in Las Vegas. Zur Photokina geht es so weiter…

Das Buch Olympus OM-D E-M5 Mark II habe ich hier schon vorgestellt und auch im neuen fotoGEN 1/2016 (warum müssen Kameras so unmögliche Bezeichnungen haben und können nicht einfach „OMA Gisela72“ heissen?). Frisch auf den Tisch kommen zwei Bücher von Frank Späth. Diese können erst in der April-Ausgabe von fotoGEN erscheinen, sie kamen etwas zu spät. Eine Kurzvorstellung wird es aber hier geben – wenn ich dazu komme, die Bücher mal zu lesen.  Es ist heute angekommen und bereits ausgepackt: „DAS BUCH ZUR KAMERA OM-D E-M10″. Anstatt dem Buch LUMIX G70 finden Sie im neuen fotoGEN (erscheint demnächst) unter VORGESTELLT einen kurzen Erfahrungsbericht über die Kamera. Auch über das Olympus-Modell.

7 Millionen Zuschauer in Deutschland

Star Wars: The Force Awakens First Order Troopers Ph: David James © 2015 Lucasfilm Ltd. & TM. All Right Reserved..

Star Wars: The Force Awakens  First Order Troopers  Ph: David James
© 2015 Lucasfilm Ltd. & TM. All Right Reserved..

Egal, wie die Kritiken sind, denn nicht alle Fans sind mit der Handlung zufrieden, seit drei Wochen läuft der neueste Teil der Saga und in Deutschland konnte bereits ein Einspielergebnis von 80 Mio. Euro eingefahren werden. 7 Millionen Zuschauer sahen bis heute, den 7. Januar, den Film. Weltweit ist es der erfolgreichste Film und hat damit AVATAR in den Einnahmen abgelöst. Man darf gespannt sein, denn AVATAR 2 steht so gut wie in den Startlöchern und STAR WARS: ROGUE ONE wird ab dem 15.12.2016 – also wieder zur Weihnachtszeit – in den Kinos aufgeführt. Unter anderem wird Forest Whitaker und Mads Mikkelsen eine Rolle darin spielen. Mein Tipp: Wer ihn auf einer 600 qm-Leinwand in 3D sehen möchte, mit bestem Ton und der neuesten Soundanlage, der sollte nach Nürnberg in das Cinemagnum >>> fahren.

 

140 Minuten durch die Wüsten der Erde

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Ich habe in meinem Leben schon viele Diashows, Überblendshows und Multivision-Shows gesehen. Die Shows der guten Referenten kann man an zwei Händen abzählen. Viele Shows sind zu lang, der Referent zu langatmig  und die Bilder Durchschnitt. Dass die Shows von Michael Martin kurz sind, kann man nicht sagen. 140 Minuten plus 20 Minuten Pause, muss man schon aushalten. Er hat aber einen unschätzbaren Vorteil, er langweilt nicht. Egal ob Musik oder seine Infos zu den gezeigten Fotos, er ist unterhaltsam, lehrreich und er hat zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle immer einen Gag auf Lager. Seine neue Show „Planet Wüste“ hat einen neuen Höhepunkt: Eine Leinwand, welche sogar größer ist wie einige Leinwände im Erdinger Kino. Einen Hochleistungsbeamer, der die Bilder brillant auf dieser Größe zeigt. Also eine Ausstattung, welche ich bis jetzt bei keinem anderen Vortragenden gesehen habe. Und ein Thema, bei dem man immer wieder staunt, wie lange und wie oft der Diplom-Geograph auf dem Motorrad, mit Schlittenhunden oder mit Hubschraubern und Flugzeugen unterwegs war. Er ist der letzte Abenteurer unter den heutigen Fotografen. Die drei Vorstellungen am Sonntag waren ausverkauft. Man kann diese Multivision-Show nur empfehlen. Einfach mal einen Blick auf www.michael-martin.de>>> werfen und rechtzeitig buchen. Es gibt wegen dem Erfolg zahlreiche Zusatztermine! Es lohnt sich übrigens, sein 5 Kilo schweres Buch „Planet Wüste“ zu kaufen. Sie können es in der Pause oder am Ende der Show auch signieren lassen (Fotos aus der Muffathalle München).

CES in Las Vegas: Reisekameras und Pixel- inkl. ISO-Monster

Habe ich mir bei der getesteten LUMIX noch einen 5-fach-Verwacklungsschutz für Aufnahmen bei Weihnachtsmärkten noch gewünscht, jetzt ist er selbst in der Lumix TZ81. Auf dem Bild sehen Sie bereits die Lumix TZ101.

Habe ich mir bei der getesteten LUMIX noch einen 5-fach-Verwacklungsschutz für meine Aufnahmen von Weihnachtsmärkten gewünscht, jetzt ist er selbst in der Lumix TZ81. Auf dem Bild sehen Sie bereits die Lumix TZ101, es ist das neue Flaggschiff von Panasonic unter den kompakten Reisekameras mit 1-Zoll-Sensor. Interessant hört sich auch das Objektiv 4.0-6.3/100-400 mm an. Es entspricht an den Micro-FourThirds-Kameras einem 200 bis 800 mm. Preise waren bisher bei den Kameras und Objektiven noch nicht angegeben.

Schlag auf Schlag kommen heute die Meldungen über neue Kameras und Objektive. Von der Reisekamera, wie der oben gezeigten, neuen LUMIX TZ101(es gibt auch als Nachfolgemodell der TZ 71 eine TZ 81) bis zu den üblichen Pixelmonster, die in Facebook und dem Internet wieder gefeiert werden – obwohl sie die wenigsten Fotografen kaufen werden, weil sie schlicht und einfach zu teuer sind, rechnet man 2 oder 3 neu gerechnete Objektive noch mit. Da wir mit fotoGEN etwas verspätet kommen, werden wir darin einige Neuheiten und Features von der CES in Las Vegas noch vorstellen.

VÖAV-Journal – es tut sich was

img701Die erste Zeitschrift im Briefkasten 2016 ist das VÖAV-Journal. Nach der Lektüre hat man den Eindruck, beim neuen Vorstand tut sich was. Die angekündigten Wettbewerbe haben meist kleinere oder größere Änderungen für das neue Jahr bekommen, wie z.b. die Staatsmeisterschaft. Interessant war für mich auch die Info, dass Sitzungen jetzt mit einem hochmodernen Videokonferenz-System abgehalten werde können. So einige Anreisen und Übernachtungen fallen damit für die Funktionäre flach. Das System dürfte sich damit schon in kurzer Zeit amortisieren. Auch die Gedanken zur Jugendfotografie hören sich recht gut an, auch die Ideen zur Schulung und Fortbildung. Man darf gespannt sein und kann dem neuen VÖAV-Präsidenten Ewald Schmelz nur viel Glück wünschen, dass diese Ideen nicht wie so oft bei Verbänden im Sande verlaufen. Denn wie immer ist ein Verband nur gut, wenn seine Mitglieder begeistert mitmachen.

Mit neuen Motiven in das neue Jahr 2016

Eines der ersten Fotos 2016. Blick zur Sprungschanze am 1.1.2016 bei starkem Nebel. 10 Minuten später war die Sichtweite noch 50 Meter.

Eines der ersten Fotos 2016. Blick zur Sprungschanze am 1.1.2016 bei starkem Nebel. 10 Minuten später war die Sichtweite noch 50 Meter. Fotografiert von der Werdenfelser Burgruine aus mit 300 mm (Angabe entspricht Kleinbild).

Dieses Lokal liegt etwa 150 Meter unter der Burg. Es gibt Essen und Trinken, aber keine Übernachtungsmöglichkeit. Am Schmölzersee parken, danach ca. 20 Minuten wandern.

Dieses Lokal liegt etwa 150 Meter unter der Burg. Es gibt Essen und Trinken, aber keine Übernachtungsmöglichkeit. Am Schmölzersee parken, danach ca. 20 Minuten wandern. Wenn Sie auf der Pflegerseestraße fahren, gibt es auf der linken Seite einen Parkplatz am Schmölzersee.  Dieser hat übrigens erstmalig kein Wasser mehr, weil in den letzten Monaten der Regen fehlte.

Stark vertreten: Frauen auf dem Blog, der Webseite und bei fotoGEN

Eine Fotozeitschrift macht stark Werbung für die Frauen als Leserinnen. Zwischenzeitlich habe ich festgestellt, dass die Gruppe der Frauen auf dem Blog, meiner Webseite >>> und bei fotoGEN-PLUS >>>  immer stärker vertreten ist. Das Feedback von Frauen ist am stärksten – auch auf Facebook. Vielleicht, weil fotoGEN nicht so stark auf Technik beschränkt ist wie viele andere Fotozeitschriften? Egal, ich freue mich darüber und warte auf die nächste „Fotografin des Jahres 2017“? Anhand der Newsletter-Adressen stelle ich ebenfalls ein steigendes Interesse an Lesern aus Österreich fest. Vom 1.1.2015 bis zum 3.12.2015 hatte ich hier auf dem Blog insgesamt 758650 Besucher mit 1.751.624 Seitenaufrufen. Dafür DANKE und empfehlen Sie diesen Blog weiter. Vielleicht ist der eine oder andere Leser auch noch bereit, 15 Euro für fotoGEN-PLUS >>> auszugeben. Denn nur dann kann ich die Qualität des kostenlosen Blogs bzw. der zusätzlichen Webseite beibehalten. Natürlich auch von fotoGEN, mit bis zu 110 Seiten und vielen Fotos von Wettbewerbsfotografen, Lesern und Profis.

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Für Wettbewerbs-Interessenten !

Vielleicht kann eine neue Zusammensetzung der Juroren bereits Ihre Bilder bewerten. Einsendeschluss 8. März 2016

Vielleicht kann eine neue Zusammensetzung der Juroren bereits Ihre Bilder bewerten. Einsendeschluss 8. März 2016

Sie möchten sich an der nächsten Runde des fotoGEN-Wettbewerbs beteiligen und vorher sehen, was diese Jury ausgewählt hat? Kein Problem! Senden Sie uns ein Mail an  info@fotogen-onlinemagazin.de bis zum 5.1.2016 (und nur bis zu diesem Zeitpunkt) und Sie erhalten ein PDF mit den besten Leserfotos. Darauf finden Sie auch die wichtigsten Infos zur Jurierung, Einsendung usw. Vorab: Der Wettbewerb ist – ausser der „Blumen-Sonderausgabe“ nur mit Papierbildern DIN A4 zu beschicken. Die Jury bewertet auch die Präsentation auf dem jeweiligen Papier. Also, passt das Papier zum Motiv? Wie gefällt den Juroren die Gestaltung, Technik oder Idee. Das Niveau ist sehr gut, aber ich freue mich, wenn die bisherigen 6 „Fotografen/innen des Jahres“ etwas Konkurrenz bekommen. Wer sie schlägt, kann es sehr schnell in den „Bayern-Olymp“ schaffen. fotoGEN kommt – wie fast schon üblich – etwas später.

Am Ende des Weges

Bernd Mai war leidenschaftlicher Fotograf. Er war bei vielen Wettbewerben als gern gesehener Juror dabei. Er beteiligte sich oft – und erfolgreich – an Wettbewerben und schrieb das Buch „Punktlandung – Titeljäger in der Salonfotografie“. Er war bei fotoGEN immer mit seiner Bildeinsendung dabei. Ein sympathischer Fotograf, der sein Leben liebte, trotz schwerer Krankheit, die er sich nicht ansehen ließ. Dies wird sein letztes Bild sein, das ich in der nächsten Ausgabe von fotoGEN innerhalb des Wettbewerbs zeigen kann. Er ist am 22. Dezember verstorben. Die Beerdigung findet am Mittwoch statt.

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