Profifotograf – ein Beruf ohne Stillstand

Ohne Titel

Es ist ein Profifotograf, den ich schon sehr lange kenne: Eigentlich habe ich seinen Werdegang als damaliger Fotoredakteur bei COLOR FOTO erleben können. Wie er damals fotografierte, seine Filme selbst entwickelte, Seminare gab und auf die digitale Fotografie (rechtzeitig !) umgestiegen ist. Ein Stillstand darf es bei einem Fotografen nicht geben, denn sonst ist er sehr schnell „weg vom Fenster“. Bei vielen seiner Kollegen habe ich diesen „Stillstand“ erlebt, weil sie diverse fotografische Entwicklung zu spät sahen. Ich freue mich, von Stilllife-Fotograf Maximilian Mutzhas >>> aus München eine neue „Entwicklungsphase“ erleben zu können. Denn nun ist er zusätzlich bei Werbefilmen angekommen. Eines dieser ersten Videos ist jetzt auch bei You Tube >>> zu sehen. fotoGEN-Leser hat er schon viele Tipps in vorhergegangenen Ausgaben von fotoGEN gegeben. Es sind von ihm (und auch von mir) wieder neue Workshops 2016 geplant. Wer ihn buchen möchte, er ist auch ein Spezialist in Lightroom und vermittelt Tipps, die selbst manche Profifotografen nicht kennen. Einfach immer mal wieder auf meine Seite schauen, hier erfahren Sie rechtzeitig, wenn wieder ein Seminar angeboten wird. Es lohnt sich aber auch, auf seine eigene Webseite zu schauen.

Preiswert und gut – Tipp vom Spezialisten

StecknadelWer sich eine Kamera kauft, braucht dazu auch entsprechende Objektive. Diese sind meist teurer wie die Kamera. Oft erhalte ich ich Tipps von Profifotograf Maximilian Mutzhas >>>, wenn es um Objektive, Kameras usw. geht. Diesmal über Sigma-Objektive für die Sony NEX. Er war überrascht, wie gut das Objektiv 2,8/60 mm von dieser Firma ist – und trotzdem günstig, mit etwa 190 Euro. Aber auch die zwei anderen Objektive mit 19 und 30 mm hatten es ihm angetan – und sind jetzt in seinem Besitz. Wer sich überzeugen möchte, es gibt genügend Seiten im Internet, die seine Meinung vertreten. Wer nur viele Sterne liebt, kann sich auch auf Amazon informieren, mit besten Kundenbewertungen. Hier habe ich für euch einige Seiten aufgeführt:

Seite in englischer Sprache >>>

Test von www.digitalkamera >>>

Firma Siegma >>>

Sieht so die Zukunft der kleinen Läden aus?

Kommentar: Eine interessante Diskussion gibt es zur Zeit in Erding: Wie sieht die Stadt 2030 aus? Auch einen Fotowettbewerb gab es zu diesem Thema, bei dem die Beteiligung eher zu wünschen übrig ließ. Norbert Senser war u.a. unter den Gewinnern, mit einem idyllischen Schrannenplatz a la Venedig. Schön dass es noch Träume gibt. Wenn ich heute in der Stadt bin, und meine Serie „leer Läden“ ohne Autos vor der Tür vervollständigen möchte, brauche ich nicht lange zu suchen. Pro Woche kommt ein Laden dazu. Nachdem „Erding-West“ noch einige „Verkaufsbunker“ bekommt, werden es die kleinen Läden in der Stadt noch schwerer haben – nicht nur wegen den Mietpreisen. Ob ich Erding 2030 noch erleben will ? Ob bis dahin die kleinen Läden vielleicht von Kabarettisten und Schauspielern gesponsert werden?

Ohne Titel

Ein beliebter Satz: „Bildgestaltung mach ich am PC“

 

Ohne TitelDie Fotos der 3. Runde gehen diese Woche wieder zurück – etwas früher, wie fotoGEN erscheint. Wieder erfahren die Einsender auf dem Rücksendbrief, was die Jury bei Bilder unter 18 Punkten bemängelt hatte. Aber auch der eine oder andere Tipp ist dabei, wie ein bestimmtes Bild noch erfolgreicher wäre. Auch wenn die Testergebnisse eines Objektivs oder einer Kamera immer noch wichtiger sind bei manchen Fotografen, Gestaltungstipps kommen so langsam wieder in Mode – es findet ein Umdenken statt. Immer nur am PC die Bildern nachträglich verändern führt nicht zwangsläufig zu besseren Fotos. Und Tipps bei einem Landschaftsworkshop in freier Natur, egal bei welchem Wetter, sind ergiebiger wie ein Landschaftsseminar  1 1/2 Stunden per PC und einem Bildgestaltungsprogramm, geführt von einem Technik-Freak.  Einfacher ist es, wenn man sich Gedanken schon bei der Aufnahme macht. Weiterhin finden Sie auf dieser Wettbewerbsseite>>> die Möglichkeit für eine Bildbesprechung für 15 bzw. 10 Euro für fotoGEN-Leser. Zwar sind es keine 10 Seiten pro Bild, wie Sie  hier auf einem Teil meiner Sammlung sehen (über 20 Jahre immer wieder ergänzt und verändert, die Trends wollen ja auch berücksichtig werden), aber eine Seite pro Bild in komprimierter Form dauert auch seine Zeit und für jedes Bild ein ausführlicher Extra-Tipp ist auch dabei. Probieren Sie es einfach mal aus.

Ich würde mich natürlich auch freuen, wenn wir Sie als fotoGEN-PLUS-Leser begrüssen könnten.  Jetzt im Querformat und als PDF. Hier kommen Sie auf die PLUS-Seite >>> mit einem kostenlosen Probeexemplar zum schmökern. Oder Sie beteiligen sich an der nächsten Wettbewerbs-Runde mit 4 Papierbildern DIN A4. Einsendeschluss 8. Dezember. Weitere Infos finden Sie auch unter www.detlev-motz.de

 

4000 Fotos zum Jugendfotopreis

So sehen glückliche Gewinner aus bei einem Jugendwettbewerb

So sehen glückliche Gewinner aus bei einem Jugendwettbewerb

KJF, 25. September 2015. „Wie sieht euer Deutschland aus?“, fragte der Deutsche Jugendfotopreis anlässlich des 25. Jahrestages der Wiedervereinigung. Mehr als 1.900 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben sich mit über 4.000 Arbeiten an dem Bundeswettbewerb beteiligt. Der Festakt mit Preisverleihung und Ausstellungseröffnung fand am 25. September 2015 in Berlin im Deutschen Historischen Museum statt. Die Preise im Gesamtwert von 9.000 Euro gingen an 28 Jung-Fotografen aus ganz Deutschland, überreicht von Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesjugendministerium und Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verbandes. Die Ausstellung „Mein Deutschland“ ist noch bis 26. November 2015 täglich von 10 bis 18 Uhr im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums zu sehen. Die Preisträger-Fotos und ihre Platzierungen sind auch auf www.jugendfotopreis.de >>> veröffentlicht.

fotoGEN im Oktober – jetzt als PDF und Hochformat

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Die Juroren hatten es nicht leicht. Als Veranstalter des fotoGEN-Wettbewerbs bin ich froh, dass es keine abgestuften Punkte von 1 bis 50 gibt, sondern 9 oder 10 Fotos auch die gleiche Punktzahl aufweisen können. Denn viele Bilder sind nicht „einen Punkten schlechter wie das andere Foto“. Das Niveau ist sehr hoch und die Juroren kämpfen um jedes Bild das ihnen gefällt. Warum benötigt auch mein Wettbewerbe Punkte? Nur aus einem Grund: Um die besten und aktivsten Fotografen/innen von fotoGEN festzustellen und am Ende den „Fotograf des Jahres“ mit diesem Pokal zu küren. Wobei die Mädchen-Figur immer auf das Sternzeichen des jeweiligen Gewinners abgestimmt ist. Aber natürlich gibt es auch noch viele andere Berichte in der nächsten Ausgabe. Ein älteres, kostenloses Probeexemplar – noch im Hochformat – können Sie hier anschauen >>>

Hieroglyphen der Wettbewerbsfotografie

Ergebnis

Der normale Leser bzw. Fotograf wird sich fragen: Was will er mir mit dieser Buchstaben-Reihe sagen? Der Wettbewerbsfotograf sieht mit einem Blick: Ah, Motz hat an einem Circuit mitgemacht! Hä? Hat Motz nur 17 Annahmen  (A) ? Und was bedeutet HM? (Honorable Mentions) Hä? Hat er in den anderen Sparten nicht mitgemacht?  (Wieder ein vom normalen Fotografen!). Ja, ich habe mich am GMC (german mega circuit 2015) beteiligt? Wieder ein Hä? Hab ich schon erwähnt, dass es bei diesem Wettbewerb einen dicken Katalog gibt und fotoGEN einige der Medaillen- Bilder in der Januar-Ausgabe vorstellt? Und dass wir die Regeln eines Circuits für Einsteiger einmal genau erklären werden, so dass sie jeder versteht. Ahhh!  

Falls sie vorab eine Frage haben – melden. Es gibt dafür viele Spezialisten die es nicht nur im Funktionärsdeutsch erklären können und ich hoffe, dass ich ebenfalls aushelfen kann.

Vor etwa 25 Jahren habe ich in Foto Creativ geschrieben, was den Reiz eines solchen Wettbewerbs ausmacht: „Die Fotografen sitzen hinter dem Briefkasten und warten begierig, bis der Postbote die Ergebniskarte in den Kasten wirft. Danach wird verglichen, wieviele Annahmen usw. die Fotofreunde haben. Lob und Schadenfreude, Stolz (bei Medaillen und Urkunden) und Magenweh und Ärger (bei keiner Annahme) halten sich die Waage. Die Wettbewerbsfotografie ist ein Leistungsvergleich mit anderen Fotografen. Gefallen die Fotos? Kommt man mit Bildern durch die Jury? Viele belächeln solche Wettbewerbe. Was man vergisst: Freundschaften entstehen dadurch, die oft ewig halten, man trifft seine „gegnerischen Wettbewerbsfotografen“ und freut sich auf Gespräche mit ihnen. Die Wettbewerbsfotografie ist nicht das Ende der Fotografie – es ist der Anfang! 

Was sich geändert hat? Anstatt der Ergebniskarte im Briefkasten, kommt jetzt ein Mail mit dem Ergebnis. Eine Ergebniskarte war schöner, das Mail ist praktischer. Fast so, wie es heute auch bei Kameras ist. 

50 Leserfotos in das neue Layout im Querformat gesetzt

ROLAND HANK

Es ist nicht gerade die Arbeit, welche mir nach der Jurierung am besten gefällt: Papierbilder müssen gescannt werden, damit sie in das neue Layout im Querformat passen. Digitale Daten sollten angefordert werden, da sich manche Papiere schlecht scannen lassen. Die Gewinner müssen angeschrieben werden, damit die Infos rechtzeitig hier sind. Danach heisst es aufpassen: Ja keine Punkte vom Papierbild in das Layout falsch übertragen (nein, sie wurden hier nicht vergessen, sie werden noch nachgetragen. Etwas Spannung muss ja sein). Der Name, PLZ und Ort sollte natürlich auch stimmen, sowie der Titel zum Bild. Die Papiersorte muss ebenfalls vom Papierbild übertragen werden. Zwar kann man in der digitalen Ausgabe das Papier nicht fühlen, aber der Leser und die Industrie sollte wenigstens wissen, mit welcher Papiersorte das Bild geprintet wurde. Manche Papierfirmen tauchen sehr oft auf, manche so gut wie nie. Diese „Layout-Tätigkeit braucht viel Zeit und am Ende vergleiche ich mit meiner Frau nochmals die Angaben. Erst dann ist ein Weissbier fällig.

 

 

Plätze ohne Menschen und Autos

Ich liebe es, Plätze möglichst leer zu fotografieren, auf denen sonst Leben herrscht. Für das Kino in Erding habe ich acht Jahre warten müssen, bis kein Auto und keine Person zu sehen war. Beim Brötchen holen am frühen Morgen hatte ich Glück. Das Lokal in Rosenheim war am letzten Sonntag so zu fotografieren, während es eine Woche vorher von Menschen nur so gewimmelt. hat.

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Die Karawane zieht weiter… ab 25.9. in Wien

1.Platz_WinkendeRobbe©Robert M. Lehmann-2 Ohne Titel

Nur ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof München entfernt, hinter dem Alten Botanischen Garten, erwartete Sie im Mixed Munich Arts ein Spielfeld der besonderen Art: die interaktive Ausstellung NIGHT & DAY, geschaffen u.a. von renommierten internationalen Künstlern, wie NUMEN, MASER, Leigh Sachwitz und Eric Olofsen.

Am Freitag fand dort auch die Verleihung für die Sieger des NATIONAL GEOGRAPHIC-FOTOWETTBEWERB „WILDES DEUTSCHLAND“ statt. Unter den vielen Gästen befand sich auch das Journalistenehepaar Henninges und Norbert Rosing mit Frau. Den ersten Platz belegte Robert M. Lehmann aus Kiel mit seiner „Winkenden Robbe“. Das Foto entstand auf Helgoland. Er durfte sich über eine Olympus OM-D E-M1 inkl. Systemzubehör im Wert von 2.300 Euro freuen. Alle Siegerfotos sind in der Oktober-Ausgabe von National Geographic Deutschland zu finden. Die „PHOTOGRAPH PLAYGROUNDS sind jetzt in Wien zu sehen. Und zwar bis zum 4. Oktober 2015. Wo? Vienna Design Festival Zentrale, Brotfabrik, Objekt 84, Absberggasse 27, 1100 Wien.

Update u.a. mit Fokus Bracketing

Anschauen150Für die OM-D E-M1 und die E-M5 Mark II steht ab Ende November ein Firmware-Update zur Verfügung, das die Möglichkeiten beider Modelle vor allem im Hinblick auf Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit deutlich erweitert. Das Update lässt sich ganz einfach und kostenfrei über den OLYMPUS Digital Camera Updater herunterladen und stellt sicher, dass E-M1 und E-M5 Mark II weiterhin für alle Anforderungen professioneller Nutzer bestens gerüstet sind.

Weitere Details zu beiden Updates finden Sie auf der OLYMPUS Downloadseite. Sämtliche Informationen zu den OM-D Modellen, die technischen Daten und passendes Zubehör finden Sie auf: www.olympus.de. Bitte beachten Sie, dass sich Produktspezifikationen ohne vorherige Ankündigung ändern können.