Jahrgang 1946, gelernter Verlagskaufmann, 10 Jahre bei READER DIGEST, 25 Jahre Redakteur bei COLOR FOTO, diverse Bücher, Kodak Fotobuchpreis 1999 für "Kreative Bildgestaltung in der Fotografie", TV-Serie, DAS ABC DER FOTOGRAFIE. Seit 21 Jahren mit meiner Frau zusammen, die ebenfalls gerne und sehr gut fotografiert. Ab 2018 zwei 2seitige Berichte in COLOR FOTO: Bildgestaltung und Besprechung von Leserfotos.
Auch ich habe mal mit einem dieser Modelle angefangen. Wobei das Quadrat plötzlich über die iPhones als App wieder aktuell ist. Fotograf: Peter Braczko
Auf der Fotobörse Gladbeck ist am 23. März 2014 (ab 11 Uhr) die weltweit grösste Ausstellung von zweiäugigen Spiegelreflexkameras zu sehen. Der „Nikon-Club“ als Veranstalter sucht noch Sammler und Liebhaber von zweiäugigen Kameras, die bereit sind, die Ausstellung in der Stadthalle zu unterstützen. Erwünscht sind seltene Stücke, beispielsweise ein Rolleiflex-Motor, die zweiäugige Kleinbild-Samocaflex, eine Zeca-Flex aus den Dreissiger Jahren usw. Bei Nachfragen: Peter Braczko (02043-681717) oder Ralf Janke (0228-622833) ausserdem über Mail: Peterbraczko@gmx.de
2. Januar 2014: Es liegen bereits wieder die ersten Fotos und Infos über diverse Foto-Aktionen usw. vor. Doch diesmal blieben sie zuerst einmal liegen. Sie hatte diesmal Vorrang (sie Bild). Vor 16 Jahren nahm ich sie bei einem Fotoseminar in der Toscana mit. In einem Restaurant in der Crete hatte ich sie mir aus 6 kleinen Katzen ausgewählt. Sie war die eigenwilligste von allen, die ich während dem Essen beobachtet hatte. Das blieb sie auch 🙂 Den Namen TOSCA wählten die Workshop-Teilnehmer aus. Ein „CHIANTI“ kam ein Jahr später – aus dem gleichen Restaurant dazu (knapp vor dem Verhungern). Ab dem 23.12.2013 hielt uns Tosca „auf Trapp“. Tierarzt in Erding – Tierklinik in Oberhaching. Jetzt sind 6 Wochen ohne jeglichen Sprung auf ein Möbelstück angesagt. Nicht ganz einfach für uns – und für eine Katze die jetzt noch Türklinken öffnet. Aber es ist wieder Zeit, auch mal an den Mac zu gehen. Ab sofort werde ich also hier wieder diverse Infos veröffentlichen.
fotoGEN wünscht den Lesern dieser Seite weiterhin tolle Motive, sensationelles Licht und bei einem Kamerakauf 2014 viel Glück, denn die Auswahl und neue Features bei Kameras – auch bei Smartphones – wird eher zunehmen.
Wer sich jetzt noch beim Internationalen fotoGEN-Wettbewerb (VÖAV und PSA-Patronat) mit Fotografen aus aller Welt messen möchte, für den wird es jetzt langsam Zeit. Hier kommen Sie zum Teilnahmeformular und den Bedingungen >>>. Die Annahmequote beträgt 25 %. Dazu gibt es Urkunden, Medaillen und diverse Preise. Einsendeschluss: 11. Januar 2014.
Erhöhte Fotostandpunkte sind eher selten bei Weihnachtsmärkten.
Einer der Stände, welcher mir am Besten gefiel. Das iTüpfelchen war die freundliche Verkäuferin als Blickpunkt. Klar, dass sie ein Foto zugeschickt bekommt.
Wer jetzt noch Weihnachts- oder Christkindlmärkte fotografieren möchte, dem läuft so langsam die Zeit davon. Eigentlich wollten wir nur ins CINEMAGNUM in Nürnberg um „DER HOBBIT“ 3D auf einer 600 qm-Leinwand zu sehen. Warum sollte man die Zeit nicht noch für ein paar Aufnahmen in Nürnberg nutzen. Mit dem Zug fahren wir nach Nürnberg (übrigens für ca. 26 Euro, zwei Personen hin- und zurück ab Erding!). Kino und Christkindlmarkt sind nicht weit vom Bahnhof entfernt. Das Wetter – geradezu himmlisch. Ein weiterer Vorteil, am Montag kommt man durch die Standreihen, ohne geschoben zu werden. Von oben fotografiert sieht man die langen Reihen der Stände. Unten weiss man nicht, welchen Stand man für eine Aufnahme wählen soll. Dieser gefiel mir besonders, weil die Verkäuferin nicht nur einen dunklen Mantel trug, sondern auch noch weihnachtlich gekleidet war. Ein kleines Schwätzchen und ich hatte die gewünschte Aufnahme. Einen bereits vorbereiteten Zettel mit Mail-Adresse bekam ich ebenfalls. In Zeiten von Mail und digitale Daten gibt es keine Ausrede, KEIN Bild zuzusenden. Wer sich über ein Foto freut, gibt auch dem nächsten freundlichen Fotografen eine Chance Ach ja, der 160-Minuten-Film war spannend, die Bild- und Tonqualität beeindruckend. Den dritten und letzten Teil sehen wir dann im nächsten Jahr. Hoffentlich wieder zur Adventszeit.
Es läutetet und die GSL steht vor der Tür (nein, hat nicht mit Spionage zu tun). Das „General Logistik Systems Germany“ brachte ein Paket. Gut verpackt darin lag ein Gegenstand, über den sich meine Frau besonders freute. Beim Öffnen des Pakets war sie schon einmal recht angetan. Ein kleiner Test bzw. Vergleich mit einem ähnlichen Produkt stand noch aus. Um was es sich handelt und was noch in diesem Paket von dieser Firma sein könnte, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN.
Bernd Römmelt, der umtriebigste Naturfotograf den ich kennen gelernt habe.
…diesen liebenswerten Titel erhielt Bernd Römmelt an diesem Abend im Venezia in Fürstenfeldbruck von keinem geringeren als Norbert Rosing verliehen. Diesen Naturfotografen in München anzutreffen ist sehr schwierig. Stimmt das Wetter, ist er eher in Südtirol, in den bayrischen Alpen, auf der Zugspitze, in den Allgäuer Alpen. Oder ist er vielleicht gerade in Kanada? Das ist bei Bernd sehr schwer zu sagen. Kennen gelernt hatte ich ihn vor langer Zeit für einen Bericht „Ein Naturparadies in der Stadt: Der Nymphenburger Park“. In Zingst habe ich ihn vor zwei Jahren bei seinem Vortrag mal wieder live erlebt. Mein Tipp: Seine Vorträge anschauen! Ich kenne keinen Naturfotografen der für seine Fotos öfters und länger unterwegs ist wie er. Und dabei jedes Bild auf den Punkt bringt. Er liefert keine Reisebücher mit farblosen, bläulichen Bildern die um die Mittagszeit schnell mal aufgenommen werden. Seine Bilder erstrahlen geradezu vor Licht und Stimmungen. Dazu fährt er endlos oft u.a. in das Werdenfelser Land oder ins Allgäu, um die Natur in den schönsten Stimmungen zu zeigen. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN stellen wir eines seiner neuesten Bücher „Die Allgäuer Alpen“ vor. Oder gibt es schon wieder ein neues Buch? Das weiss man bei ihm nie genau. Seine Bücher erscheinen u.a. im Rosenheimer Verlag >>>. Und wo er sich heute, einen Tag später aufhält? Man kann nur raten. Foto: Aufgenommen im Venezia, Fürstenfeldbruck.
Seit über fünfzig Jahren sind Papiere für Fotografen auf dem Markt. Seit jeher dienen die Schachteln, in denen sie ausgeliefert werden ausschliesslich als Verpackungen, bestenfalls zur Archivierung, allerdings gestapelt, ohne ordnendes System. Auch renommierte Firmen, die analoge Schwarzweiss-Papiere anboten, bildeten hier keine Ausnahme (Agenta, Agfa, Ilford, etc.). Während die Normalität bis heute Stülpschachteln sind, fordern professionelle Anwender zusätzliche Nutzen. Jetzt kommt die funktionelle und ökologische Mehrfachnutzung durch Teccos Slidebox. Der Papierpionier Tecco >>> sieht hier Notwendigkeit und Chance, seinen Kunden einen Mehrwert anzubieten. Teccos aufwändig gefertigten Verpackungen bieten funktionelle und ökologische Nutzen: Entnahme, Organisation plus Archivierung, das heißt anstelle der bisher üblichen Stülpschachtel tritt nun die Schublade. Die Tecco Slidebox bietet einen enormen Nutzen: Sie macht es möglich, mehrere Papierschachteln aufeinander zu stapeln und erlaubt somit die schnelle Entnahme von verschiedenen Papiersorten, was zum Wechseln der Papierqualitäten beflügelt. Man kann also direkt und sehr schnell auf die Papiere zugreifen. Tecco Slidebox für die besten Tecco Foto- und Fine Art-Medien Tecco Slidebox Limited Edition ist auf eintausend Exemplare begrenzt und erhältlich für die folgenden Medien: TECCO:PHOTO Premium-Papiere im Format A4 bei 25 Blatt, Tecco FineArt Rag PFR295, Tecco Bright White Rag BWR300, Tecco Aquarell Matt AM250, Tecco Gallery Board GB330, Tecco Baryt Glosse BTG300 und Tecco Baryt Ivory BTI290.
Unseren Briefträger habe ich schon darauf vorbereitet, dass in nächster Zeit die Päckchen und Briefe etwas mehr werden dürften. Danke muss ich ihm sagen, da er diese nicht in den Briefkasten drückt, sondern bei mir läutet. Die ersten Einsendungen aus dem Ausland sind bereits eingegangen. Aus welchen Ländern sehen Sie in der Headline. Ich bin gespannt, wann ich erstmalig wieder zum Zoll am Flughafen fahren muss. Immer ein besonderes Vergnügen – na ja…
Per PayPal habe ich bereits jetzt festgestellt, Violet Wilson aus Australien beteiligt sich ebenfalls wieder. Sie gewann die erste Goldmedaille von fotoGEN für „die beste FineArt-Einsendung“. Das heisst, tolle Motive bestens auf FineArt-Papier geprintet. Eines dieser Fotos sehen Sie auf dem Titel. Ich hoffe, ihre Bilder sind nicht so lange unterwegs, wie die Medaille nach Australien. Natürlich beschränkt sich auch dieser Wettbewerb wieder auf Prints im DIN A4-Format. Man will ja die Augen der Juroren mal verwöhnen, die nur noch digitale Daten bei anderen Wettbewerben zu sehen bekommen. Schon jetzt bin ich beim Öffnen der Einsendungen fasziniert, welche verschiedenen Gerüche Papiere aus aller Welt haben können. fotoGEN-PLUS-Lesern ist es möglich, sich die besten Fotos in dieser gezeigten Ausgabe im Download-Bereich anschauen. Leider ohne die Papiergerüche dieser Welt.
fotoGEN-Leser können sich diese Ausgabe im Download-Bereich von fotoGEN noch anschauen!
Hallo Norbert, wir gratulieren Dir heute zu Deinem 60. Geburtstag und wünschen uns noch viele Natur- und Tierbilder von Dir. Egal ob Du diese mit Diafilm oder in digitaler Form machst (wieviele Fujichrome hast denn noch in Deinem Kühlschrank gebunkert?). Du bist das lebende Beispiel, dass man auch ohne Photoshop und diversen Bildbearbeitungsprogrammen zu guten Bilder kommt. Ich kann mich noch immer an Dein erstauntest Gesicht in Zingst erinnern, als ich nach der Vorstellung ein Porträt von Dir machen wollte und Du wurdest – vermutlich erstmalig – mit einem iPhone konfrontiert. Aber Du siehst, für welchen Zweck solche Bilder entstehen. Wenn ein Fotograf 60 Jahre wird, ziehe ich diese Fotos aus dem Schrank 🙂
Und wieder einmal hat Erich Mansfeld mit einer packenden Perspektive bei einem Wettbewerb gewonnen. Er erhält dafür ein Sigma-Objektiv 35 mm und eine DVF-Bronzemedaille.
…eine der Ausreden die man immer wieder von Amateuren hört, wenn sie mal nicht im Katalog einer Bezirks- Landes- oder Bundesfotoschau in Österreich oder Deutschland auftauchen. Beliebt ist auch die Ausrede: „das Motiv hätte ich auch besser daheim im Archiv gehabt“. 30 Jahre lange höre ich diese Ausreden immer wieder. Es gibt auch Ausnahmen, die nicht auf die Juroren „meckern“ sondern sich immer wieder weiterbilden und sich selbst fragen „was könnte ich an meinem Bild besser machen?“. Im Bayern-Olymp von fotoGEN sind viele Namen, die über Jahrzehnte konstant gute Bilder und eine gute Präsentation !! der Bilder liefern.
Heute möchte ich es aber mal an einem Namen festmachen, der gerade wieder mit dem oben gezeigten Bild gewonnen hat. Das Motiv von Erich Mansfeld ist auch in der neuesten Ausgabe von fotoGEN auf einem der drei vorderen Plätze zu sehen. Er „meckert“ nicht über die Juroren, sondern seit ich ihn kenne, steigert er sich immer mehr. Er beteiligt sich an Seminaren (die andere Leute nötiger hätten und die man auch nie bei einer öffentlichen Jurierung sieht). Er schimpft nicht über NIK-Filter, sondern nutzt diese an der richtigen Stelle, obwohl diese anscheinend nur zur Manipulation dienen (wie ich auch zwischendurch meist von Verlieren höre) und er hat eines was den meisten unter den Wettbewerbsfotografen fehlt. Er hat immer wieder neue Ideen (!!!) und zeigt immer wieder neue Bildumsetzungen. Eine seiner neuesten Ideen habe ich bereits gesehen und ich würde wetten, er wird damit viel Erfolg bei diversen Wettbewerben haben – auch beim DVF :-). Es ist perfekt, wie ein Workshopbild, wurde aber in der heimischen Stube erarbeitet und aufgenommen (Titel: Einsam). Merken Sie sich den Namen Erich Mansfeld und den Titel. Seine Bilder – wie auch von einigen anderen Fotografen – sind der Beweis, „dass Jurierungen nicht nur Glücksache sind und Juroren keinen Geschmack haben“. Dazu gehören übrigens auch immer mehr Frauen, die mit guten Ideen punkten.