Über Detlev Motz

Jahrgang 1946, gelernter Verlagskaufmann, 10 Jahre bei READER DIGEST, 25 Jahre Redakteur bei COLOR FOTO, diverse Bücher, Kodak Fotobuchpreis 1999 für "Kreative Bildgestaltung in der Fotografie", TV-Serie, DAS ABC DER FOTOGRAFIE. Seit 21 Jahren mit meiner Frau zusammen, die ebenfalls gerne und sehr gut fotografiert. Ab 2018 zwei 2seitige Berichte in COLOR FOTO: Bildgestaltung und Besprechung von Leserfotos.

Warum kommt „viel Pulverschnee“ oder „Frost“ nicht, wenn man ihn braucht…

Wieder einmal ein entspannter Termin und ein lockerer Christbaumverkäufer in Altenerding an der Hohenlindener Str. 1

Wieder einmal ein entspannter Termin und ein lockerer Christbaumverkäufer in Altenerding an der Hohenlindener Str. 1. Eine, von den üblich 15 bis 20 Aufnahmen ohne und mit Aufsteckblitz inkl. Softbox (die aussieht wie eine Tupperschüssel)

 

Natürlich entstehen bei einem Fototermin viele Variationen. Diese übrigens von einer Klappleiter, die ich extra mitgeschleppt hatte.

Natürlich entstehen bei einem Fototermin viele Bildvarianten. Diese übrigens von einer Klappleiter, die ich extra mitgeschleppt hatte.

Der Termin stand fest. Kurz vorher begann es zu schneien, obwohl ich eigentlich auch noch etwas Schnee auf den Christbäumen wollte. Man kann nicht alles haben. Ausserdem gibt es die Option, innerhalb von 3 Wochen doch noch zu meiner „Wunschaufnahme“ zu kommen. Trotzdem bin ich vorerst ganz zufrieden. Etwas Schnee, ein entspannter Christbaum-Verkäufer der zu jeder Schandtat bzw. Pose bereit war. Das ist nicht immer der Fall, wenn man mit einer Idee kommt 🙂 Eigentlich wäre „Christbäumverkäufer“ schon eine eigene Serie. In Sichtweite von unserem Wohnort gibt es bereits 3 mit recht interessanter Location. Während ich am Mac sitze und dies schreibe, ist das Schneetreiben mit fetten Flocken – das ich gerne gehabt hätte.

Geschäftsleute: Gesehen und erkannt

2012 hat mich noch der Christbaum-Standpunkt interessiert. In diesem Jahr der Verkäufer inkl. Christbäume.

2012 hat mich noch der Christbaum-Standpunkt interessiert. In diesem Jahr der Verkäufer inkl. Christbäume.

An diesem Platz (Foto) habe ich schon öfters fotografiert. Immer mit dem Ziel, den Christbaum-Verkaufsplatz noch besser ins Bild zu bekommen. Im letzten Jahr sprach ich den Besitzer an, ob ich auf seinem Platz Details fotografieren darf. Mit dem „Ja“ hatte ich nicht das Problem, dass ein gewisses Misstrauen herrscht „was fotografiert der nur…“ und ich auch zu Zeiten kommen konnte, mit besonders gutem Licht. An diesem November 2012 dachte ich nicht daran, dass auch der Christbaum-Verkäufer ein gutes Motiv für „Geschäftsleute“ ist. Also heute rein in die Stiefel und 200 Meter über die Strasse marschiert. Schon von weitem erkannte er mich. Jetzt heisst es noch etwas warten, denn ich möchte auf den Tannenbäumen etwas Schnee und die Sonne eher im Rücken. Der Schnee war heute am frühen Morgen, die Sonne nur alle paar Minuten. Ich hoffe, dass sich das eventuelle heute oder morgen doch noch ergibt.

Reglementierung bei Fotos?

Kommentar: Darf man Workshop-Fotos zu Wettbewerben einsenden? Ein Thema, das wir vor 25 Jahren schon bei FOTO CREATIV diskutiert hatten und aus vielen Gründen keine „Reglementierung“ vorgenommen haben.

Jetzt kommt auch der DVF darauf zurück, da es mit einigen Bildern Ärger im Internet/Facebook gab, welche bei Workshops gemacht wurden. Ehrlich gesagt, ich habe die neuen Ausführungen mehrmals auf der DVF-Seite gelesen, bei denen es um eine „Schöpfungshöhe“ geht, ohne sie so richtig zu begreifen. Haben Sie alles begriffen?  Auf der einen Seite sollen keine Fotos von Workshops mehr eingesandt werden „…die vielmehr nur durch Betätigung des Auslösers entstanden sind…“ und es soll auch keine Zensur sein (was denn sonst?). Auf der anderen Seite überlässt man die Diskussion des „Mangels an Schöpfungshöhe“ der Jury. Die anscheinend erkennen soll, ob das Foto bei einem Workshop entstanden ist und nur abgedrückt wurde oder im eigenen Studio aufgenommen wurde.

Juroren sollen entscheiden, ob es nur ein „Rudelschiessen“ war oder jeder Seminarteilnehmer seine eigene Idee umgesetzt hat – aber mit dem gleichen Modell! Damit kann man sehr schnell auf die Fresse fallen, denn auch bei fotoGEN gibt es Bilder, die eben nur so aussehen, als wären sie bei Seminaren entstanden. Dafür gibt es viele Tier- und Landschaftsfotos die bei Seminaren gemacht wurden und sich gleichen wie ein Ei dem anderen. Ausserdem sind die Juroren bei 2000 bis 7000 Fotos schon heute überfordert. Und nicht jeder ist ein „Manfred Kriegelstein“, der bei Bildern erkennt, ob es sich um „Oldies“ handelt oder ob sie eventuell bei Seminaren entstanden sind. Und ganz ehrlich, wenn ein Fotograf endlich mal ein vernünftiges Modell auf einem Workshop vor der Linse hat, dann will er dieses Bild auch zu einem Wettbewerb einsenden – egal wie viele andere Fotografen auch noch abgedrückt haben. Dazu kommt: Nur ziemlich bescheuerte Fotografen dürften ihre Bilder – wenn sie diese in der Gruppe gemacht haben – zum gleichen Wettbewerb einsenden, sondern sie werden diese „streuen“. Damit werden gute (!) Fotografen/innen auch weiterhin gewinnen und sich über solche Bedingungen nicht lange unterhalten.  Nur so nebenbei: Viele Fotos die wir heute bei Wettbewerben sehen, sind Uralt-Fotos, welche nach 25 Jahren einfach wieder etwas aufgepeppt werden. Dort ist die „Schöpfungshöhe“ auch nicht besonders hoch.

Mit den neuen Auslegungen wurden  vom DVF wieder einige „Sprengsätze“ gelegt, die noch für viel (unnötigen) Wirbel sorgen dürften.  Siehe auch DVF >>>

Nachtrag: „Man sollte das Foto-Unwort des Jahres küren. Da wäre für mich die Schöpfungstiefe erste Wahl“ schreibt ein Leser in einem längeren Mail an mich. Bei der Wahl würde ich mich auch mit einem eindeutigen „Ja“ beteiligen. In einem anderen Mail lese ich „Mit Wettbewerben hat unser Club nichts am Hut, vielleicht sollte sich der DVF einmal mit wichtigeren Themen beschäftigen, die es dort gibt und diese voll ausschöpfen“.  Das es aber auch zur neuen Ausschreibung mit Sparteneinteilung bei der „DFM 2014 Filderstadt“ Fragen über Fragen gibt, erfahre ich durch einen Anruf und ein Mail. Mit einer kurzen Erklärung auf die Änderungen, hätte man den Interessenten dieses Wettbewerbs diverse Anfragen erspart. Aber warum einfach wenn es auch umständlich geht, Obwohl ich über die Verbands-Szene schon 35 Jahre berichte, – es gibt auch viel „Funktionärsdeutsch“, das nicht einmal ich mehr verstehe (obwohl ich mal das Blättchen für die Landesverbands-Nachrichten in Baden-Württemberg gemacht habe). Was Insider für normal halten, muss ein Einsteiger noch lange nicht begreifen. Was sagte mein früherer Chefredakteur: „Erkläre Abkürzungen genau und schreibe so, dass es jeder Leser beim ersten Überfliegen kapiert.“ Es hört sich einfach an, aber das musste ich lange lernen.

Veröffentlicht unter DVF

Widerspruch!?

In den 60er-Jahren wurden wir von der katholischen Kirche gewarnt (mit einem Extra-Filmdienst), nicht in bestimmte Filme zu gehen, die meist ab 18 Jahren von der FSK ausgezeichnet wurden. Es gibt übrigens eine Statistik, die besagt, dass es zu dieser Zeit die meisten „ab 18 Filme“ gab.

Heute wird davor gewarnt, dass Kinder keine Filme und Videospiele in 3D ansehen sollten,  da es Kinderaugen schädigt. Langzeitstudien können dazu aber noch nicht vorliegen. Im Widerspruch finde ich hier die Bewertungen der FSK. Wenn dies stimmen sollte, dann frage ich mich, weshalb 3D-Filme sehr oft „ab null Jahre“ freigegeben sind?  3D-Filme „ab 12“ dürfen mit einem Elternteil bereits ab 6 Jahren besucht werden – und dies wird auch  häufig genutzt. Heulende Kinder habe ich dort schon oft gesehen, die den Film nicht mehr aushalten konnten.  Dies war auch schon bei IMAX-3D-Filmen der Fall, die früher eine besonders laute Tonanlage hatten. Mütter mit Kleinkinder war zu dieser Zeit keine Seltenheit. Bei der Serie „Die Tribute von Panem – tödliche Spiele“ wundere ich mich ebenfalls, wie die FSK auf die Idee kommt, diese ab 12 (also mit Elternteil ab 6) freizugeben (kein 3D).

Hohe Besucherzahlen für vier Filme kündigen sich jetzt schon an

Einer der beliebtesten Filme war und ist THOR: THE DARK KINGDOM. Die Besucherzahlen sowohl in Amerika als auch in Deutschland sprechen für sich. Eine sichere Bank ist auch DIE EISKÖNIGIN – VÖLLIG UNVERFROREN. Das kündigte sich schon mit dem Trailer an und mit Olaf und Knud, obwohl es eher Nebenfiguren sind. Auf Platz 1 zur Zeit Die TRIBU’TE  VON PANEM – CATCHING FIRE (TEIL 2). Noch spannender wie der 1. Teil, wobei man sich wundert, dass dieser von der FSK ab 12 freigegeben wurde. Das heisst, mit Elternteil ab 6 Jahren! Ab 12.12. startet auch DER HOBBIT SMAUGS EINÖDE. In ausgewählten Kinos in HFR 3D, Atmos, und auch in den IMAX-Kinos wird die Fassung in HFR 3D laufen. In Nürnberg wieder auf der 600 qm-Leinwand.  Selbst im Erdinger Kino >>> gibt es die Fassung mit 48 Bildern pro Sekunde und optimalem Ton. Durch die 48 Bilder pro Sekunde, werden Bewegungsunschärfen drastisch reduziert. Für dieses Verfahren inkl. Ton ist eine Umrüstung in den entsprechenden Kinos notwendig.

Kennen Sie „das Vierte“?

Vermutlich eher weniger, weil einem dort die Werbung länger erscheint wie die jeweilige Sendung. Sie sollten sich aber trotzdem den 17. Januar 2014 merken, denn dann ist dort der neue Disney Channel zu sehen – und zwar als Free TV! Den Sender werden Amerika-Besucher kennen, welche einen der Parks besucht haben. Serien und weltbekannte Disney Klassiker sind dort in Zukunft zu sehen. Also ein  Programm für die ganze Familie und nicht nur für Kinder. Mehr dazu finden Sie hier >>>

Bücher & Video-Training – frisch auf den Tisch

In der nächsten Ausgabe stellen wir euch wieder einige neue Bücher und DVDs vor. Für ein Weihnachtsgeschenk reicht es vor der Besprechung nicht mehr, aber vielleicht wollen Sie das eine oder andere Buch im Buchladen mal durchblättern. Neu ist REISE MIT DER KAMERA UM DIE WELT von Christian Heeb – Markus A. Bissig und Martin C. Sigrist. Erschienen im Stürtz-Verlag. Bei Galileo Design gibt es nun das umfassende Handbuch über FOTOGRAFIEREN IM STUDIO von Michael Papendieck. Auch an die Jugendlichen hat man gedacht mit DER FOTOKURS FÜR JUNGE FOTOGRAFEN von Günter Hauschild, Vierfarben (www.vierfarben.de).  Wussten Sie, dass es bereits Photoshop Elements 12 gibt? Hier erinnert mich der Vierfarben-Verlag und Galileo Design daran. Mit „Photoshop Elements 12 – Die Anleitung in Bildern“ für 19.90 Euro. Oder sollten Sie eher zum Video-Training mit 11 Stunden greifen? Hier ist der Trainer Alexander Heinrichs. Wir sagen es euch im nächsten fotoGEN – und noch viel mehr!

Lebenszeichen: Was macht eigentlich Profi Helmut Hirler?

Der seriös wirkende Herr mit den grauen Haaren rechts, war 10 Tage lang 7000 Kilometer durch das Outback von New South Wales und Queensland unterwegs.  Herausgekommen sind interessante Bilder über das Leben eines Truckers. Wer einen Verlag weiss, der an einer „Road Train Story“ interessiert ist, für einen Tip ist Helmut Hirler dankbar (Trucker recht, mit den grauen Haaren).

SW-Panorama-Fotograf Helmut Hirler - hier in Farbe

SW-Panorama-Fotograf Helmut Hirler – hier in Farbe

Geschichten die das Leben schreibt…

Ich benötige ein Kabel und weiss genau, es wird mal wieder das falsche Zubehörteil sein. Also kurz mal an der Info des Elektronik-Laden nachgefragt. Doch hier dauert es länger. Ein Kunde möchte unbedingt eine Kamera „die bis 24.000 ISO geht“. Der Verkäufer, schon leicht genervt „ich bin kein Fotograf, ich weiss nicht welche Kamera so weit geht“. Er schaut seine Verkaufslisten durch – es dauert. Ich frage den Kunden, was er mit 24.000 ISO möchte? „Ich fotografiere im Gebirge und brauche kurze Zeiten hat man mir gesagt“ war die Antwort. Ich erkläre ihm, dass es wohl keine Kamera gibt, die mit diesen ISO-Werten ohne Bildstörungen gute Fotos macht. „Was sind Bildstörungen?“ Ich erkläre es ihm, er will eine Kamera von mir empfohlen und ich sage ihm welche, die bis ca. 2. 400 ISO – nicht 24.000 ISO – noch „ganz ordentliche Fotos“ machen. Da zieht er eine Kamera aus der Hemdentasche und meint „größer darf sie aber nicht sein, hat meine Frau gesagt“ 🙂 Ich bekomme so zwischendurch mein richtiges Kabel, empfehle ihm noch ein Buch von Bergfotograf Bernd Ritschel und wünsche ihm viel Glück mit seiner eventuell neuen Kamera für die Hemdentasche. Wieder ein Kunde, der auf die „ISO-Versprechungen“ der Industrie hereingefallen ist. Jetzt weiss ich, warum jeder Elektronikschrott mit hohen ISO-Zahlen beworben wird. Die Leute glauben es… Dabei wären andere Features viel wichtiger.

Frisch auf den Tisch

Auch im "papierlosen Computer-Zeitalter" ist der Briefkasten mit Papier jeden Tag brechend voll. Was davon übrig bleibt, sehen Sie hier

Auch im „papierlosen Computer-Zeitalter“ ist der Briefkasten mit Papier jeden Tag brechend voll. Was davon übrig bleibt, sehen Sie hier

Zur Zeit werde ich mit Werbung überschwemmt – inkl. den üblichen 5 oder 10 Euro-Gutscheinen. Zwischendurch kommt aber auch interessante Lektüre. Karfunkel ist erschienen und darin finde ich wieder auf vielen Seiten die Termine für Ritterturniere, Burgen- und Weinfeste, Mittelalterliche Weihnachtsmärkte, Burgspektakel usw. Ausserdem finden Sie in dieser Ausgabe „Florenz – die Geschichte einer Stadt“ oder den Bericht „Die Hirten – Berufsstand am Rande der Gesellschaft“. Für Fotografen die sich auch für Hintergrundwissen interessieren, eine interessante Lektüre. Auch vom mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in München (Haltestelle Odeonsplatz) habe ich erstmalig durch Karfunkel erfahren.

Zwei Tipps, falls Sie sich für diesen Markt entscheiden – egal ob zum Schlemmen oder Fotografieren – vermeiden Sie die Wochenenden. Ab der blauen Stunde sind gute Fotos so gut wie unmöglich, da sie nur noch durch die Menge geschoben werden. Genau gegenüber befindet sich die LUMAS-Galerie (Brenner Str. 3). Ein Besuch lohnt sich immer, denn hier finden Sie sehenswerte Fotos – oft unter Acryl – die von Monat zu Monat wechseln. Einfach reingehen und die Treppe zum ersten Stock nicht übersehen. Auch dort finden Sie interessante Bilder.

Ebenfalls eingetroffen, ist der neue Katalog vom „10. AC-FOTO german mega circuit 2013“. Es lohnt sich diesen anzusehen – er ist auch als PDF über das Internet zu bekommen. Was mir an diesem Katalog gefällt, dass dort im Gegensatz zu anderen Katalogen die Fotos nicht nur  in Briefmarkengröße abgedruckt sind, die man mit einer leider nicht beigelegten Lupe betrachten muss. Dies gilt für Kataloge aus Deutschland aber auf für den Katalog der Staatsmeisterschaft in Österreich. Spätestens nach der 10 Seite legt man diese Werke zur Seite und denkt „schade um die viele Arbeit“. Mehr zum german mega circuit >>> finden Sie auch im nächsten fotoGEN.

DVF: Neuer Bezirksleiter für den Bereich München-Oberbayern

Es gibt im DVF (Deutscher Verband für Fotografie) Bezirksleiter, die für bestimmte Fotoclubs (des DVF) zuständigen sind. Im Land Bayern sind es die Bezirke Mainfranken, Oberfranken, Mittelfranken, Oberpfalz, Schwaben, Niederbayern, München-Oberbayern. Im zuletzt genannten Bezirk ist der neue Bezirksleiter Alexander Gohlke, bekannt auch als Teilnehmer bei fotoGEN. Zu erreichen ist er für seine Clubs unter Alexander.gohlke@dvf-bayern-de. Er betreut u.a. in Zukunft folgende Fotoclubs: Münchner Camera Club, Foto-Film-Club Siemens München e.V., Fotoclub Erding, Fotoclub Schrobenhausen, Fotoclub Ottobrunn-Neubiberg e.V., Starnberger Film und Fotogilde, Camera-Club Markt Schwaben, Blende 1, forum fotografie münchen. Keine leichte Aufgabe, denn insgesamt vertritt er 19 Fotoclubs, die ihr „Oberhaupt“ bei bestimmten Gelegenheiten persönlich sehen möchten. Wer mehr über die Bezirke und über seine Fotoclubs wissen möchte, der findet diese auf der dvf-Bayern-Seite >>> Auch der „Landesvorsitzende für Bayern“ ist dort aufgeführt. Wer sich nur für Fotos interessiert – auch diese sind  von Mitgliedern der bayerischen Fotoclubs zu sehen.