Vom 21 bis 22.4. 2018 fand „FOR-MUENCHEN“ im Kohlenbunker und Kesselhaus, Lilienthalalle 29 statt. Etwa 36 Aussteller zeigten ihre Angebote. Dazu gab es Multivisionsshows, welche von 45 bis 90 Minuten dauerten. Unter anderem über die Dolomiten, Abenteuer Südsee, Deutschlands wilde Wölfe oder von Bernd Ritschel „Hüttensehnsucht“. Unser Besuch am Sonntag fand bei schönstem Wetter um die 24 Grad statt. Auf der Messe konnten wir auch einigen Leuten begegnen, die wir gut kannten. Wolfgang Elster, DVF Bayern, zog immer wieder seine Runden, Karl Wagner vom Fotoclub Erding schaute vorbei, dazu kamen einige Fotojournalisten. Auf den 3 Fotos zu sehen: Meine Frau mit ihrem Lieblingsgesprächspartner, wenn es um Papiere ging von TECCO, Uwe Janke. Eine Halle weiter Harald Kröher, der mit seinen Modellen erklärte, wie man diese mit Profi-Studio-Blitzgeräten von Rollei ausleuchten konnte. Hier (kaum) zu sehen, ein Modell in luftiger Höhe in der farbig ausgestrahlten Halle. Schön war auch, dass ich Harald Kröher hier mal „in echt“ und nicht nur in Facebook sehen konnte. (Fotos Christine Motz).
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Die Zimmerverteilung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. Das Seminar kostet mit der Unterbringung im Doppelzimmer 300.- Euro und im Einzelzimmer 330 Euro. Anreisetag 10. Oktober, Abreisetag 13. Oktober. Bei Fragen – 0162-2631932
Polaroid ist wieder „IN“. Auch als App?
Über das Polaroid-App FX aus dem App-Store hatte ich schon berichtet. Während es einige Zeit vor sich „hindämmerte“ kamen nun innerhalb kürzester Zeit zwei Updates mit neuen Rahmen und neuen Möglichkeiten. Unter anderem auch für Collagen mit Pola-Bildern, die man über das iPhone usw. erstellen kann. Eine ganz witzige Sache. Sicher nicht für die Einsendung bei bei Wettbewerben gedacht, aber für die liebe Verwandtschaft oder für ein Jahrbuch. Denn diese neuen Hintergründe lassen sich auch gut für Collagen verwenden. Und es geht recht schnell !
In Color Foto finden Sie übrigens zur Zeit – im 2. Teil meiner Besprechung – die Möglichkeiten mit PRISMA. Ein recht interessantes App, bei dem man viel Zeit einplanen sollte. Nicht weil es so langsam ist, sondern weil es viele Malstile gibt und man aus der Spielerei nicht mehr aufhören kann. Mit Zukauf nochmals über 200 Malstile und eine bessere Auflösung. Im 3. Teil, in der Ausgabe Juni, finden Sie ein App für Fotografen, die Serien, Sequenzen und Tableaus lieben.
Alte Dias wie neu !
Die hier gezeigten Bilder sind keine Sensation. Ausser, dass sie vor 35 Jahren bei einem Umzug entstanden sind – auf Diamaterial. Hier sehen Sie diese, neu „aufgefrischt“. Dazu war weder ein Scanner noch ein teures Scannerpogramm notwendig. Trotzdem ist in den roten Kleidungsstücken der Stoff scharf abgebildet. Wer Dias heute nur wegwirft, verliert als Fotograf ein Teil seines Lebensabschnitts. Dazu kommt, dass man die Motive eher als Erinnerungsstück sieht und damit nicht auf Postergrösse printet. Dafür gibt es heute, im digitalen Zeitalter, viele Möglichkeiten, solche Motive zu nutzen. In der gezeigten Ausgabe vom Dezember 2017 (erhältlich auf www.magazin-fotogen.de) hatte meine Frau schon beschrieben, wie man – ohne teure Anschaffungskosten – zu guten, digitalen Dateien kommt. Der Rest macht für mich ein Programm, das mit dem Filter „Detailverbesserung“ fast schon unwahrscheinliches leistet. Nicht das ganze Bild wird wie so oft „Überschärft“ sondern nur der Teil, den ich wünsche. Dazu kommt, dass dieses Programm noch endlos viele andere Presets und Filter liefert. Darunter sogar einen „intelligenten Filter“ der ebenfalls erstaunliches leistet.
In dieser Ausgabe finden Sie auch einen Bericht über die OM-D E-M10 Mark III. Sie hat zwischenzeitlich bei Tests in dieser Preisklasse (um die 700 Euro mit Objektiv) bestens abgeschnitten. Damit wurden auch die Dias in bester Qualität abfotografiert.
fotoGEN 4/5/6 2018 ist erschienen!
Die neue Ausgabe von fotoGEN ist unter https://www.magazin-fotogen.de erschienen. Per Download können Sie die Ausgabe mit 111 Seiten sofort erhalten, per Zahlung von 3.90 Euro per PayPal. Für Taucher besonders interessant – der Bericht von Herbert Frei mit Interview und sehenswerten Fotos auf über 15 Seiten. Selbst ich als bekennender Nichttaucher war höchst interessiert. Meine Frau als begeisterte UW-Fotografin noch mehr. Ausserdem berichten wir über ein Ehepaar, das zusammen sehr erfolgreich ihr Hobby betreibt: Fotografie. Schwarzweiss-Aufnahmen haben ihren eigenen Reiz. Das zeigen auch die Porträts von Engelbert Jost. Die Juroren der 1. Runde vom fotoGEN-Wettbewerb waren begeistert: „Die Auswahl fiel uns sehr schwer“, meinte Herbert Becke. Sie interessieren sich für gute Bilder? In dieser Ausgabe sehen Sie besonders viele.
Auch in diesem Jahr in Zingst: York Hovest
2017 stellte der Fotograf in Zingst seine SW-Fotos von „100 Tage Amazonien“ vor. Mehrere Reisen führten ihn von Peru nach Brasilien, Venezuela, Ecuador – und tief in den Urwald. Die SW-Bilder des Leica-Fotografen gefielen mir damals schon besonders gut. Unspektakulär aber sehr einfühlsam zeigte er seine Dokument einer gefährdeten Welt. Die Aufnahme stammt von der Vernissage am 21.5. Sein Buch darüber ist interessant und lesenswert >>>.
In diesem Jahr nimmt er uns in einem Multimediavortrag am 29.5. um 20 Uhr mit zu „100 Tage Ozean“. Seine nicht ganz einfache Aufgabe: Der Münchner Fotograf startet eine Kochstarter-Kampagne zur Rettung der Ozeane. Bereits 2017 war er an der Seite von „Sea Shepherd“ und kämpfte gegen illegale Fischerei. Sie können sich auf spannende 90 Minuten mit diesem Abenteurer freuen. Der Vortrag dürfte sicher bald ausgebucht sein. Hier geht es zum Ticket-Kauf >>>

OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Foto: Detlev Motz
AKVIS Coloriage 11: Schwarz-Weiß-Fotos kinderleicht einfärben!
AKVIS gibt die Veröffentlichung von AKVIS Coloriage 11 bekannt. Die Software ermöglicht das Einfärben von Schwarz-Weiß-Fotos und das Ersetzen von Farben in Farbfotos. Die Version 11 bietet die neue Favoriten-Kategorie in der Farbbibliothek, das Protokollpinsel-Werkzeug, Unterstützung für RAW- und PSD-Dateien in der Standalone-Version, einige Schnittstellenverbesserungen und weitere Änderungen. Mit AKVIS Coloriage kann man mit Farben in Fotos experimentieren: Schwarz-Weiß-Fotos kolorieren und Farben in Farbbildern ersetzen. Die Software ist schnell zu erlernen und einfach zu bedienen. Sie müssen nur jedem Objekt eine bestimmte Farbe zuweisen. Das Programm erkennt automatisch den Rand des Objekts und wendet die neue Farbe auf präzise und realistische Weise an. Es eignet sich gleichermaßen zum Einfärben von Porträts, Landschaften, Straßen- und Architekturszenen.
Mehr dazu demnächst auch in fotoGEN, wenn wir das Programm genauer ausprobiert haben.
München „The Munich Gallery“: Drei Sieger, eine Ausstellung

Fotograf: Sandro Schmidt
Die Siegerbilder des erstmals ausgelobten Fotowettbewerbs „Live-Lights in City“ werden ab 25. April in der The Munich Gallery im Herzen Münchens mit einer Gemeinschaftsausstellung gewürdigt. Die Fotomanufaktur cromeart.photo übernahm die gesamte Bildproduktion. Bis zum 30. April sind die großformatigen Fotografien der Erstplazierten Sando Schmidt, Arnold Zörgiebel und Heinz Leyk dort zu bewundern.
Zum ersten Mal präsentieren sie ihre besten Available-Light-Motive in einer Galerie der breiten Öffentlichkeit. Sandro Schmidt aus Dresden überrascht mit ungewöhnlichen, urbanen Sternenbildern. Als Blickfang zeigt er nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer zu kreisen scheint. Sternenzelte“ nennt er seine plakativen Stadtansichten, die den Betrachter in den Bann ziehen. Zwischen fünf bis 12 Stunden benötigt er für ein Bild, das aus rund 1000 Einzelbelichtungen zusammengesetzt ist.
Auch der Zweitplatzierte Arnold Zörgiebel ist der Faszination nächtlicher Lichter verfallen. Besonders Polarlichter im Nordwesten Norwegens haben es ihm angetan. Die Vermischung aus natürlichem und künstlichem Licht fasziniert ihn. Als Vielreisender mit Fokus auf Asien bringt Heinz Leyk (3. Preis) exotische, bunte Lichtbilder mit nach Hause. Die Mischung unterschiedlicher Lichtquellen formt Abendaufnahmen, die teilweise wie Bühnenbilder wirken.
Für die Produktion der Ausstellungsbilder stand
cromeart.photo mit Rat und Tat zur Seite. Auf zukünftig mehr als 2500 qm Produktionsfläche entwickelt das engagierte Team um Geschäftsführer Markus Weiss aus einer einfachen Bilddatei ein Fine-Art-Fotoprodukt der Extraklasse. Auch die Preisträger kamen in den Genuss der Premiumqualität aus München. Von der Bildauswahl und der Größenfestlegung über die Postproduktion/Produktion bis hin zur Frage der Präsentation begleiteten die Fachleute von cromeart.photo den gesamten Werdegang des Projekts. Insgesamt 13 Exponate in den Größen 80 x 120 cm, 60 x 100 cm und 80 x 80 cm fertigten Laborleiter Peter Eimannsberger und sein engagiertes Team an. Alle Ausstellungsbilder wurden hinter Echtglas (Croma Sec) kaschiert – dem Spezialprodukt von cromeart.photo in München. Auch in Zukunft werden wir durch solche Aktivitäten näher am Fotografen sein als andere“, verkündet Markus Weiss. Man wird gespannt sein auf das Thema des nächsten Fotowettbewerbs.
Ausstellung Live“-Lights in City
in der The Munich Gallery
Volkartstraße 17 /RGB
80634 München
Öffnungszeiten: werktags 13-17 Uhr
Ausstellungsdauer: 25. bis 30. April 2018
Webseite wurde ab .1.4. von mir eingestellt !
Wie ich schon erwähnt habe, wurde die Webseite www.detlevmotz.de ab 1.4. eingestellt. Diesen Blog wird es aber weiterhin geben. Ausserdem meine Seite auf Facebook inkl. dem fotoGEN-PLUS-Forum für Leser von fotoGEN, ebenfalls auf Facebook. fotoGEN erscheint demnächst – nur noch als Einzelexemplar für 3.90 Euro auf www.magazin-fotogen.de. Abos sind nur noch für einen Jahrgang möglich. Das heisst, ein neues Abo kann dann wieder ab Ausgabe 1/2019 bestellt werden.Leider ist dies aus technischen und organisatorischen Gründen nicht anders möglich. Zur Zeit sind noch 13 Ausgaben erhältlich und 2 kostenlose PDFs. Fragen? info@detlevmotz.de
Haben Sie schon 5000 Tauchgänge geschafft?
Es ist das längste und interessanteste Interview, welches ich bisher in fotoGEN hatte. Wer gerne unter Wasser fotografiert oder fotografieren möchte, der sollte den Bericht unbedingt lesen. Erscheint in fotoGEN im April. Sagen Sie es Ihren Tauchfreunden weiter. Danke!
Ausserdem finden Sie dort auch ausdrucksstarke SW-Porträts von Bertl Jost. Und ein „fotografierendes Ehepaar“ aus Essen stellt seine Bilder vor, die auch bei Wettbewerben gewonnen haben. Und um es nicht zu vergessen: 50 der besten Fotos der Leser sind ebenfalls wieder zu sehen. www.magazin-fotogen.de

Bildbesprechung in COLOR FOTO ab der April-Ausgabe
In der jetzt erschienenen Ausgabe von Color Foto, finden Sie auf Seite 106 auch eine Bildbesprechung. Vielleicht haben Sie für die übernächste Ausgabe im Mai auch ein Bild, bei dem Sie nicht sicher sind, ob es ausser in der Familie und bei Bekannten und Freunden, auch in sozialen Medien oder beim Einstieg in einen Wettbewerb, gute Kritiken bekommen würde? Ganz wichtig: Das Bild sollte eine Grösse von 2600 Pixel haben (längste Kante). Mit der Einsendung an Bildgestaltung@detlevmotz.de geben Sie automatisch die Erlaubnis, das es für die Bildbesprechung benutzt werden darf und das Bild als Variante eventuell noch zusätzlich mit Bearbeitung/Preset gezeigt werden kann. Also, COLOR FOTO anschauen und ein Bild einsenden! Bitte möglichst nicht grösser als 2600 Pixel und keine RAWs !!
In dieser Ausgabe finden Sie ausserdem den 2. Beitrag über ein App. Diesmal ein recht kreatives, das zum längeren Verweilen einlädt und das anschließend bearbeitete Bild, gegen Aufpreis, sogar in HD-Qualität abspeichert. Das heisst, es eignet sich auch gut für einen Print.

Lob für Urkunden
Es freut mich natürlich, wenn ein Lob zu unserer Urkunde kommt. Das war hauptsächlich der Fall, beim ersten digitalen Wettbewerb. Die Urkunde wurde als PDF verschickt und etwas später noch als FineArt-Urkunde. Das Lob selbst muss ich aber an meine Frau weitergeben, welche sich dafür immer wieder Zeit nimmt und auch ein besonders gutes Papier dafür auswählt. Alleine der Materialwert beträgt mehr als die 5 Euro Teilnahmegebühr.
Danke, ich habe gestern die Urkunde erhalten. Ihr habt euch sehr viel Mühe, auch mit dem integrieren des Bildes gemacht. Ich habe noch keine so schöne Urkunde bisher erhalten.
Fuchshuber Friedrich, Österreich