Die Sensation: Pottwal am Strand Meldung 2

Viele fielen darauf herein, einige ärgerten sich, einige regte es zur Diskussion an. Auf jeden Fall kam Zingst in ziemlich vielen Zeitschriften vor. Selbst die BILD titelte und lockte Zuschauer an. Eine bessere Werbung kann man nicht bekommen  – egal wie man darüber denkt. Ich fand diese Aktion recht gut, denn es gab viele Diskussionen rund um den Wal die ich hörte. Kinder fragten „ist der echt“? Erwachsene ärgerten sich teilweise über den „Fake“.  Einige  der sattsam bekannten Selfie-Touristen wollten sich auf den Wal setzen für ein Bild, der streng bewacht wurde. Doch eigentlich sollte  diese Aktion nur auf ein Problem aufmerksam machen. Weshalb, das erfuhr man bei einer Vorstellung mit den „Wissenschaftlern“  jeden Tag am Strand.

Schon fast nicht zu glauben, einige Tage später schwemmte es an anderer Stelle einen echten, toten Jungwal an, mit  starken Wunden. So hatte Zingst einen „Aufregen“ der  dann tatsächlich passierte.

Zurück von der Ostsee – Meldung 1

Um 11 Uhr ging es „ab aus Zingst“. Um 22.30 Uhr Ankunft in Erding. So schön Zingst ist, aber die diversen Möglichkeiten um dort hin zu kommen, sind nicht ausreichen. Es geht nur teuer mit Flieger und Mietwagen, mit der Bahn (siehe Zeit oben) oder mit der Auto, was im Stau enden kann.

Zurück aus Zingst geht es an das Bilder aussortieren. Als erstes Bild, keine eigene Aufnahme. DOCMA war wie jedes Jahr kreativ. Das heisst, sie lassen sich jedes Jahr eine neue Aktion einfallen! Die Ideen anderer Fotozeitschriften sucht man vergebens. Der hier gezeigte Spruch (jedem Porträt von DOCMA beigegeben und von der jeweiligen Person gesagt) gilt für mich natürlich nur für Zingst. Jetzt sind wieder Weisswurst und Leberkäs die Favoriten. Der Spruch von meiner Frau hat unbegrenzte Gültigkeit.

Während ich am Strand „eingefangen“ wurde, hatte Christoph Künne von DOCMA „meine Beste“ im Jahreszeiten entdeckt.

Seitenaufrufe von diesem Blog

Natürlich könnten es immer mehr sein… Aber ich freue mich trotzdem, dass es vom 1.1. 2018 bis zum 23.5.2018 wieder  204 759 Seitenaufrufe für diesen Blog gegeben hat. Auch weiterhin wird es hier diverse Infos über Bücher, Fotografie, TV-Serien, Spielfilme, Ausstellungen, Wettbewerbe und Seminare geben. Bitte auch weitersagen, bzw. mailen, dass es diese Seite gibt. Da diese Seite seit 10 Jahren kostenlos ist, bitte ich auch um Mund-zu-Mund-Propaganda für www.magazin-fotogen.de. Auch beim Bücherkauf über diese Seite, kommen ein paar Cent zusammen. Grundsätzlich werden hier aber nur Bücher vorgestellt, die es auch verdient haben. Nur durch Ihre Werbung kann es fotoGEN mit ca. 100 Seiten und dem Wettbewerb geben.  Mehr dazu noch, Anfang Juli.

fotoGEN-Wettbewerb – noch mehr Infos ab 2. Juni 2018

Wie immer vier Fotos. Die Bildaufkleber finden Sie auf dem genannten Link. Die Adresse müssen Sie nur einmal ausfüllen und auf die anderen Aufkleber klicken. Diese füllen sich selbst aus.

Bis 12. Juni haben sie noch Zeit für Einsendungen zum Fotowettbewerb. Ab dem 2. Juni finden Sie hier nochmals die genauen Bedingungen und Preise. Bei den Einsendern von Papierbildern hat sich nichts geändert. Siehe auch hier >>>

Für die übernächste Runde 3 im September steht das Thema fest: Es gibt wieder einen Themenfreien Wettbewerb mit 4 Bildern und einen Zusatzwettbewerb mit dem Thema: Wasser, Wind, Wellen, Strand. Mehr darüber folgt. Für jede Sparte gibt es wieder einen Pokal.

Lumix – bis 31 Meter Tauchtiefe

Foto: Panasonic

Panasonic meldet eine robuste Outdoorkamera mit interessanten Features, wie 4k Foto/Video-Funktion und integriertem Sucher. Ergänzend dazu ein 3,0 Zoll-Monitor im 3:2-Format, Bildauflösung bis   1 040 000 Bildpunkten.   Bis zwei Meter Fallhöhe stoßfest und kältebeständig bis minus 10 Grad Celsius.Der Hochempfindlichkeit-MOS-Sensor bietet 20,4 Megapixel. Natürlich hat sie auch einen optischen Bildstabilisator. Weitere Features: Wi-Fi mit Geotag, 22 Filtereffekte, Licht an der Kamera das unabhängig von der Kamerafunktion eingeschaltet werden kann, Speicherkarte mit Hochgeschwindigkeits-Datenspeicherung, wie bz.b. bei 4-k-Videos Preis: 429.- Euro

Nur im Mai: Eine Ausgabe zusätzlich!

Sie  bestellen per PayPal unter www.magazin-fotogen.de eine Ausgabe von fotoGEN für 3.90 Euro. Dann erhalten Sie eine Ausgabe nach Ihrer Wahl dazu. Download starten, Ausgabe schmökern und danach kurze Info an info@detlevmotz.de, welche Ausgabe Sie gerne zusätzlich möchten. Diese Aktion gilt nur im Monat Mai.

Bildbesprechung und die besten Apps


Ab der Ausgabe 4/2018 von COLOR FOTO, finden Sie in jeder Ausgabe die Möglichkeit einer Bildbesprechung. Sie können dazu ein Bild! einsenden. Bitte beachten Sie die Angaben auf der jeweiligen Seite in COLOR FOTO. Ausserdem finden Sie in jeder Ausgabe eine Doppelseite über die besten Apps. Bisher von mir vorgestellt: SNAPSEED und PRISMA. In der nächsten COLOR FOTO finden Fotografen die gerne Serien, Sequenzen, Tableaus und Collagen mit ihrem Smartphone machen wollen, ein interessantes App. 

Teil 1: DXO mit Unterwassergehäuse!

Eigentlich wollte ich Ihnen ja, ausser einer Canon-DSLR-Kamera mit Unterwassergehäuse, auch eine preiswerte, kleine Kamera vorstellen von einer anderen Firma, die es günstig gibt und für UW-Fotografie geeignet ist. Hat leider mal wieder nicht geklappt. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen in der nächsten Ausgabe die DXO-Kamera mit UW-Gehäuse vor. Eine Kamera, mit der meine Frau echte Überraschungsbilder macht und das ohne iPhone dazu. In der Herbstausgabe dürfte es dann mit einer SLR inkl. Seacam-Gehäuse klappen, mit der sie einen Tag in Siegburg beschäftigt war. Denn ein weiterer Ausflug ins Wasser, mit interessanten Motiven,  ist immer eine aufwändige Angelegenheit.

Der Sommergarten in Erding ist eröffnet

Ein schöner Treff ist der Sommergarten in Erding. Gut, man darf auch Biergarten dazu sagen. Der Vorteil des Treffpunkts – es gibt auch genügend Parkplätze, sowohl für Autos als auch für Fahrräder. Hier zwei Bilder, wobei hier nur ein Teil des Geländes zu sehen ist. Wann treffen wir uns? PS: Nach der neuen Datenschutzverordnung DSGVO sollte man Location ja  am besten so fotografieren, um nicht die Fotorechte von den Fotografierten einzufordern. Da ich aber schon seit Jahren die Leute meist weg lasse, habe ich damit kein Problem. Ich kann ihnen aber versichern, bei diesem Wetter kann man einen Ausschnitt des Biergartens nur selten auf diese Art fotografieren. 

Vorher&Nachher: Der Ausschnitt/Filter macht ein Bild daraus

Sieht man sich die linke Aufnahme an, denkt man an einen etwas größeren Aufwand für dieses Blumenbild. Die Originalaufnahme sehen Sie rechts. Meine Frau hielt den Blumenstrauß mit Vase gegen den Himmel, da ich die Sicht von unten wollte. Dazu kam eine Überbelichtung um 2 Blenden, da die normale Blende bei hellem Himmel bekanntlich einen zu dunklen Blumenstrauss ergibt. Zu sehen sind noch die Bäume und oben ein Teil des Balkons. Jetzt wurde im Programm alles weggeschnitten, was den Bildeindruck stört. Der Strauss ist jetzt  vor einem weissen Himmel zu sehen. Noch ein Porträtfilter dazu, um eine etwas duftige Szenerie zu bekommen – fertig. So kann ein Tulpenfotos ohne störendes Umfeld wie im Studio fotografiert wirken.. Man mag es ja nicht immer „naturalistisch“ sondern etwas „kreativ“. In diesem Fall waren weder Lampen noch ein Studio notwendig sondern nur ein anderer Ausschnitt und noch ein nachträglicher Porträtfilter/Preset.

Ausstellung BOOT, Düsseldorf – und ihre Auswirkungen!

Warum fährt man 557 Kilometer nach Siegburg bei Bonn, wenn es bei Erding – in Aufkirchen – das Tauchzentrum DIVERS INDOOR gibt? Für meine Frau hatte es zwei Gründe: Einer davon war, sich von von Dr. Georg Nies, Meeresbiologe und Unterwasserfotograf, beraten zu lassen, den sie auf der BOOT 2018 getroffen hatte. Ein zweiter Grund ist sicher auch der Treffpunkt „Oktopus“. Es erwarten uns drei Millionen Liter kristallklares Wasser und ein Becken mit 20 Meter Tiefe, Wassertemperatur 26 Grad. Das neu erbaute dive4life- Indoor-Tauchcenter in Siegburg bei Bonn ist die grösste Anlage in dieser Art in Europa. Dort kommt es auch zum Treffen mit Dr. Georg Nies (www.uwf.de..). Nur soviel: Es war für meine Frau sicher die beste Beratung, die sie zu Ihrem Hobby „Unterwasserfotografie mit Modellen“ bisher erhalten hat.  Selbst ich habe interessiert zugehört, obwohl es mich trotzdem nicht in das Becken gezogen hat. Es muss ja auch ein Hobby geben, das ich mit meiner Frau nicht unbedingt teile. Der  Meeresbiologe hat sich den ganzen Tag frei genommen, um meiner Frau in Theorie und Praxis die UW-Fotografie noch etwas näher zu bringen. Auch, dass sie um das Blitzen im Wasser nicht herum kommt und auf Lampen verzichten sollte. Der Grund dazu war einleuchtend und komme damit als Lampenhalter nicht mehr in Frage! Diese Antwort erfreute mich, aber nicht unbedingt meine Frau, die den Grund aber „bildlich erklärt bekam“. Eine andere Sache ist, dass dieses Hobby zeitraubend und auch teuer ist, wenn man es richtig betreibt. Es war ein interessanter Tag und meine Frau weiss nun, wie sie ihren „Grundstock“  weiter aufbauen kann. Ich habe so den Eindruck, ich werde noch viel mit Wasser zu tun haben… Gelernt habe ich auch, dass man sein Wissen „über die Landschaftsfotografie“ nicht für die UW-Fotografie anwenden kann. Und dass man sich gut beraten lassen sollte, bevor man zu irgendeiner UW-Kamera für wenig Geld greift. Schon das Tauchgehäuse und das Objektiv entscheiden, ob man bei diesem „Hobby“ erfolgreich sein kann. Das ist aber erst die Grundausstattung !

Ein interessantes Interview mit Fotos von Herbert Frei finden Sie auch auf https://www.magazin-fotogen.de

„Live“-Lights in City

Auf die Vernissage dieser Ausstellung hatte ich schon hingewiesen. Sie war am Mittwoch, den  25. April. Hier zu sehen, der Gewinner des 1. Platz Sandro Schmidt aus Dresden, mit Geschäftsführer Markus Weiß. Er zeigte Sternenbilder der besonderen Art: nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer kreist. „Sternenzelte“ nennt er sein fotografisches Projekt, das er vor rund vier Jahren in seiner Heimatstadt startete. Mit Objektivheizung und zusätzlicher Energieversorgung ausgestattet, benötigt er zwischen fünf und 12 Stunden für ein einziges Bild, das er aus über 1000 Einzelbelichtungen – jede 10 bis 30 s lang – zusammenstellt. Danach stecken rund 100 Stunden manueller Bildbearbeitung in jedem der wenigen bisher fertig gestellten Bildwerken. Jedes Foto bedarf einer etwas anderen Bearbeitung, immer wieder probiert er andere Wege, um zum ersehnten Ergebnis zu gelangen. Jede Einzelbelichtung wird begutachtet, störende Bildelemente wie Flugzeuge, Autos oder ähnliches eliminiert und schließlich manuell angeglichen. Im Interview erläutert der agile Dresdner den Kern seines Projekts: „Wir wollen die zunehmende Lichtverschmutzung der Städte und Landschaften aufzeigen, die Menschen und Tiere beeinträchtigt. Der so genannte Lichtsmog oder Sky Glow wird durch Streuung des künstlichen Lichts in der Atmosphäre hervorgerufen. Dieser Effekt steigert sich mit zunehmender Schadstoffbelastung der Luft, weil Aerosole das Licht zusätzlich reflektieren.“ Dresden bot sich nicht nur wegen der unmittelbaren Nähe an, sonders auch wegen der bislang eher zurückhaltenden Lichtbestrahlung der Innenstadt während der Nachtstunden. Doch auch da bewegt sich was, wie Schmidt sagt: „Die Nachtschaltung wird aufgrund der neuen Energiesparlampen immer weiter reduziert.“ Kleine Info nebenbei: Sein Standpunkt war neben einer Polizeistation. Dass er dort immer mit seinem vielen Zubehör inkl. Stativ immer wieder kontrolliert wurde, nur so nebenbei. Mehr dazu über cromeart.photo und die drei Preisträger in der nächsten Ausgabe von fotoGEN. (Foto: Detlev Motz).