Machen Sie aus ihren Motiven „Pastellaufnahmen“

In der nächsten Ausgabe von fotoGEN und beim Seminar in der Steiermark stellen wir wieder ein Programm für Windows und Apple vor. Daraus lassen sich von geeigneten Motiven sehenswerte Pastell-Gemälde erstellen. Besonders gut wirken diese übrigens nicht auf Facebook, sondern auf  FineArt-Papier, mit der geeigneten Struktur dazu. Wir sagen Ihnen auch, auf welchem Papier es für uns am eindrucksvollsten gewirkt hat (von denen, die uns zur Verfügung stehen).

Nur gut für die Fotografin – Brille ohne Gläser

Das einzig Gute, was eine Brille ohne Gläser hat, die Fotografin, in diesem Fall meine Frau, hat nicht mit Spiegelungen zu kämpfen. So habe ich zwar jetzt schon ein Porträt mit meiner neuen Brille, aber ich sehe immer noch ohne Gläser den typischen „Hamilton-Effekt“. Nicht immer gut bei der Bildbewertung am Mac oder am Fernseher. Ich hoffe aber, dass es dann ein scharfer Frühling für mich wird. Spätestens zum Workshop „Frühling in Bamberg“ habe ich wieder den scharfen Blick für Bilder.

Aufgenommen an der Weidenfelser Hütte und weitere Bilder an der Burgruine Werdenfels. Da haben wir Zeit und wenn es zu kalt wird, in der Hütte ist es mollig war mit kalten Getränken.

Icking: Reparaturabwicklung über das Internet

Icking, 8. Februar 2017 – Mit Reparo bietet Isarfoto, Profifotohändler seit über 40 Jahren, nun auch online kompetente Reparaturabwicklung von Kameras und Fotozubehör an. Über das Internetportal www.reparo24.com<<< können Nutzer deutschlandweit die Instandsetzung ihrer Fotoausrüstung unkompliziert in Auftrag geben.

Ob Sturz-, Wasser-, Staub-, Sandschaden oder ein anderer Defekt an Kamera oder Objektiv – mit Reparo bietet Isarfoto einen umfassenden, komplett internet-gestützten Reparaturabwicklungsservice sowie vollständige Ablaufkontrolle. Das Unternehmen kümmert sich um Garantiefälle, Firmware-Updates, Datenrettung, professionelle Sensorreinigung, Funktionsüberprüfung sowie um die Instandsetzung auch von Fotozubehör wie Stativen, Blitzgeräten, Taschen, Druckern oder Monitoren.

Übersichtliche Masken und standardisierte Abfragen sorgen für eine schnelle und unkomplizierte Erfassung aller erforderlichen Daten und erleichtern so die Auftragserteilung. In einem Vorgang kann die Reparatur mehrerer Geräte beauftragt und ein Kostenvoranschlag angefordert werden. Auch die Zusendung von Verpackungsmaterial und die Abholung der defekten Geräte kann veranlasst werden. Über E-Mail werden die Kunden laufend über den aktuellen Reparaturstatus informiert.

„Ich nix verstehen – Du Schwabe?“

Wo man sie her bekommt und wer sie erhält auf Anfrage 🙂

Als Schwabe und Flüchtling von Stuttgart nach Bayern um die 1980 (Grenzen waren damals gerade offen) sollte ich mal die Sprache lernen. Nachdem es jetzt eine Sprachtafel gibt im DIN A2-Format für Flüchtlinge, kann ich jetzt loslegen. Sie kann übrigens unter bestimmten Bedingungen auch angefordert werden und ist jetzt schon der Hit. Als schwerer Fall erhalte ich sie nächste Woche. Hier eine Seite davon. Ich hoffe, dass ich als Fotograf damit auch in Bayern verstanden werde.

Workshop Steiermark: Engel auf einem Friedhof

Der erste Schritt sollte natürlich immer ein gut gestaltetes Motiv sein. Oft habe ich das Preset dazu bereits im Kopf. Man kann aber auch, wie hier, mehrere Programm nutzen, die wir beim Seminar zeigen. Hier wirkt der Schutzengel nicht recht brav wie auf dem klassischen Foto sondern sie in einer anderen Welt.

Man kann ja ruhig auch einmal  experimentieren. Nur so kommt man auch wieder auf neue Ideen. Der Engel vor einem Grab, mit Blumen davor, gefiel mir schon recht gut, aber er war mir zu klassisch, zu brav. Mit zwei Programmen, die zusammen etwa 200 Presets bieten und noch viele Regler,  kam ich dann noch auf einige interessante Variationen. Wir werden natürlich beim Seminar „Almenrausch“ auch auf solche Programme eingehen, die sich aber nicht für jedes Motiv in dieser gezeigten Art eignen. Wenn Sie mehr über das Seminar in Krakaudorf wissen möchte, finden Sie hier das PDF >>> Es sind noch einige Plätze frei, aber die Übernachtung ist etwa im Umkreis von 100 m. Frühstück und Abendessen natürlich zusammen im Haupthaus.

Von der Lomo-Ausstellung bis zur Aktfotografie

Plech. Am Sonntag, 5. Februar, 11 Uhr, beginnt die Museumssaison 2017 mit einer Vernissage zur Fotoausstellung „Lomografie: Doppelbelichtungen New York-Moskau“ im Deutschen Kameramuseum in Plech. Damit startet auch heuer ein Veranstaltungsprogramm, das wieder einige Höhepunkte zu bieten hat. Der Workshop Aktfotografie „Lifestyle-Blonde“ am Sonntag, 9. April, mit der Bayreuther Fotokünstlerin Pamela Meier gehört dazu. Es handelt sich dabei um einen ganztägigen Studioworkshop mit Einführung in die Blitztechnik und Grundbearbeitung in Photoshop, Dauer: sieben Stunden (10 bis 17 Uhr), im Plecher Museum. Beschreibung und behandelte Themen: vier Stunden Fotografieren, geringe Teilnehmerzahl, für Anfänger geeignet, Umgang mit Models, klassische Körperstudien, Lichtsetzung, Bildbearbeitung in Photoshop. Nichtalkoholische Getränke und Snacks inklusive. Voraussetzung: Spiegelreflexkamera mit manuellem Programm und Standard-Blitzschuh.  Das Ganze findet im Deutschen Kameramuseum, Schulstraße 8, 91287 Plech, statt und kostet 229 Euro. Anmeldeschluss: 1. März 2017.Genaue Details auf www.kameramuseum.de ≤≤≤  Anmeldung nur bei:

pamela.meier@bloomoose.de.

Dias – neu aufgefrischt, mit Kamera, Programmen und Presets

Zum Leidwesen meiner Frau kann ich selten etwas wegwerfen. Bei einem Diaarchiv das in die TAUSENDE geht, wird es noch schwieriger. Da ich bei Color Foto über 20 Jahre Bildgestaltungsbeiträge hatte, ist das Archiv nicht gerade klein. Viele Motive gibt es auch in diversen Abwandlungen, um typische Gestaltungskriterien zu zeigen. Wer heute mit einer hochwertigen Kamera und dem Novoflex-System seine Dias „scannt“ hat heute von Dias digitale Daten, die früher nicht möglich waren. Dazu kommt die Möglichkeit, dass man diese Daten mit unzähligen Programmen und Presets bearbeiten kann. Nicht stundenlang sondern recht schnell.

Dieses Motiv entstand bei einem Aktworkshop von mir im Allgäu, vor 23 Jahren. Auf der linken Seite oben ist die digitale Ausführung des Dias zu sehen. Auf der rechten Seite eine bearbeitete Version, bei der das Korn eliminiert wurde und das Motiv „etwas weicher“ wirkt. Links unten eine von unendlich vielen Variationen eines Malprogramms, das Bilder in Bleistiftzeichnungen verwandelt. Daneben aus einem anderen Programm, das demnächst auch auf  Windows erscheint, eine weitere Möglichkeit, bei der mir persönlich der Farbton gefällt. Man muss nicht immer naturalistische Farben zeigen. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN sehen Sie Dias, die nachträglich wieder zu neuem Leben verholfen wurde – mit Presets und diversen Programmen.

Von der Idee, über den Print, in einen preisgünstigen IKEA-Rahmen

In der neuen Ausgabe von fotoGEN (Januar-Februar-März) habe ich über diese Art der Fotografie unter „Kitsch & Kunst“ mit dem iPhone geschrieben. Die Bilder werden auch im iPhone bearbeitet. Das heisst aber nicht, dass man sie nur in Facebook oder noch besser in Instagram zeigen kann, wie ich es oft mache. Noch schöner und wie Kunstwerke wirkt diese Art von Bilder im Rahmen – in diesem Fall 21×21 cm in einem RIBBA-Rahmen von IKEA, den es in schwarz oder weiss gibt und 4.99 Euro kostet. Ich werde auch im nächsten fotoGEN auf Rahmen zurück kommen. Was man hier nicht sieht, das Bild in meiner rechten Hand ist ausnahmsweise nicht auf dem TECCO-Papier FineArt Rag  PFR 295 geprintet sondern in einer völlig andere Art, die erstmalig auf der Photokina gezeigt wurde. Es ist auch nicht auf Papier gedruckt. Mehr darüber ebenfalls demnächst. Sie wissen ja, fotoGEN-Plus-Leser wissen mehr. www.magazin-fotogen.de