Mit Gunther Riehle zu den Sattelrobben nach Kanada!

Solche einmaligen Fotos können Sie von Ihrer Reise mitbringen. Ein erfolgreiches Wettbewerbsfotos von Gunther Riehle, der damit weltweit gewinnt.

Solche einmaligen Fotos können Sie von Ihrer Reise mitbringen. Ein erfolgreiches Wettbewerbsfoto von Gunther Riehle, der damit weltweit gewinnt.

Absolut einzigartiger Wildlife-Natur-Fotoworkshop. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt eine schnuckelige kleine Robbe zu knuddeln ? Dann ist dies eure Reise ! Wo: Kanada. Termin: Anfang März 2015.   Ca 10 Tage inclusive An-und Abreise. Kosten: etwa 3000 Euro, ohne Flugkosten zur Location und zurück. Foto-Models: Sattelrobbenbabies: die weissen, schnuckeligen Fellknäuel. Sie riechen nach Heu, wie Stallhasen und das Anfassen ist erlaubt.

Mit Hubschraubern geht es auf Eisschollen, in die Kinderstuben der Robbenbabies, welche ohne Scheu vor Menschen auf uns warten. Weitwinkelobjektiv nicht vergessen ! Diese Reise ist sowohl für Fotografen als auch für Ihre Begleitung interessant, denn hier gibt es keine stundenlangen, langweiligen Ansitze, sondern man steigt aus dem Heli und findet Hunderte von Robben in wenigen Metern Umkreis.

Bei Fotowettbewerben national und international gibt es mit Sattelrobbenbaby-Fotos Preise, Medaillen und Urkunden zu gewinnen.

Info bei: gunther.riehle@t-online.de

 

Gunther Riehle st als Organisator, Expeditionsführer und Workshop-Leiter immer dabei. Keine Angst, den Hubschrauber fliegt er nicht selbst... Hier zu sehen mit seinem Lieblingsmodell.

Gunther Riehle ist als Organisator, Expeditionsführer und Workshop-Leiter immer dabei. Keine Angst, den Hubschrauber fliegt er nicht selbst… Hier zu sehen mit seinem Lieblingsmodell.

 

Das „Kultur-Zentrum“ in Erding: Frauenkircherl am Schrannenplatz

Das Frauenkircherl am Schrannenplatz ist ein beliebter Ausstellungsort nicht nur für Fotografen. Foto aufgenommen am Ostersonntag, Detlev Motz. Foto innen: Bauernsachs.

Das Frauenkircherl am Schrannenplatz ist ein beliebter Ausstellungsort nicht nur für Fotografen. Foto aufgenommen am Ostersonntag, Detlev Motz. Foto innen: Vernissage des Fotoclub Erding. Bild: Peter Bauersachs (ein Fotograf, den ich sehr schätze, weil er immer neue Blickwinkel bei seinen Bildern sucht).

Über Ostern läuft noch die Ausstellung des Fotoclub Erding >>>. Hier ein Bild von Fotograf  Peter Bauersachs während der Vernissage. Dieses zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der Ausstellung, welche am Donnerstag „aus allen Nähten platzte“. Dieses Jahr dürften noch mehr Interessenten dort gewesen sein, obwohl die Ausstellung jedes Jahr gut besucht ist. 75 Bilder der Fotoclub-Mitglieder sind zu sehen. Auch wir werden uns am Montag nochmals auf den Weg machen, die Bilder genauer anzuschauen. Das war am Donnerstag fast nicht möglich. Hier findet ab Ende Mai auch meine Ausstellung „Geschäftsleute in Erding“ statt.  Bis dahin ist noch viel zu tun. Die letzten 5 Motive entstehen noch bis 10. Mai. Dann kann ich die Kamera für diese Serie auf die Seite legen.

Ich verweise hier gerne auf Webseiten von Fotoclubs und Fotografen mit neuer Webseite. Etwas Text mit den wichtigsten Infos an mich und ein interessantes Bild das auch auf der Webseite ist dazu fügen. Es reichen Fotos mit nicht mehr als 1 MB. Mail: fotoGEN@mac.com. Denken Sie auch an „Was macht…“ in fotoGEN. Auf zwei Seiten stellen wir dort Fotografen vor, die gerade, demnächst oder in Zukunft ein neues Projekt „beackern“. 

Neuer VH-Fotoclub im Münchner Oberland

Keine alte Kamera, kein Fotoobjektiv sondern ein Bild aus der näheren Umgebung des Fotoclubs zeigt das Motiv. Eine Ausstellung, ebenfalls mit Motiven im Oberland folgt.

Keine alte Kamera, kein Fotoobjektiv sondern ein schönes Bild aus der näheren Umgebung des Fotoclubs zeigt das Motiv. Eine Ausstellung, ebenfalls mit Motiven im Oberland soll im Juni folgen.

„Wo ist das Oberland“? fragte ich mich, als die Vorsitzende des Clubs mir diese Meldung ohne nähere Angaben schickte. Exakt die gleiche Frage wurde an mich von einem Fotografen gestellt, der mich gestern besuchte. Also kurzer Anruf bei Eva-Maria Zernig: „Wir haben den Namen gewählt, weil das Oberland ursprünglich in etwa dem Kreis Miesbach entsprach und auch heute die Bezeichnung bei uns sehr gängig ist – häuft zusammen mit dem Kreis Tölz-Wolfratshausen (obwohl das schon wieder der Isarwinkel ist) 🙂  Ein kleines Beispiel: Die BOB (Bayerische Oberlandbahn), welche nach Bayerischzell, Tegernseer und Lenggries fährt, die Oberlandhalle in Miesbach, in der die Fleckviehauktionen stattfinden, das Oberland-Center in Miesbach, alles das ist Oberland. Auch in Organisationen von Brauchtumsgruppen findet man oft den Begriff „Oberland“. Hier geht es vor allem um den Kreis Miesbach, am Rand ist noch Tölz. Inzwischen werden in die Planungsregionen „Oberland“ auch Nachbarkeise wie Tölz, Weilheim und sogar Garmisch integriert. Die „Garmischer“ werden sich aber eher im „Werdenfelser Land“ sehen.

Man sieht, der Fotoclub liegt in einer „schönen Ecke“ mit sehenswerten Motiven, welche es nur noch zu entdecken gibt. Auf die Ausstellung mit diesen Motiven gehen wir hier auf dem Blog noch rechtzeitig ein. Sie wird ab dem 5. Juni dort zu finden sein: „Kultur im Oberbräu“ in Holzkirchen. Titel: Oberland’s Wasserwelten. Und eine weitere Frage wäre auch geklärt: Der Fotoclub trifft sich in der Regel am 1. Freitag im Monat um 19 Uhr in den Räumen der VHS Holzkirchen-Otterfing, Max-Heimbucherstr. 2 in Holzkirchen. Ansprechpartner ist Eva Maria Zernig: eva.zernig@t-online.de

Neues Flaggschiff von Pentax mit 53 MP und CMOS-Bildsensor

Die Zeit der „noch mehr Pixel“ ist noch lange nicht beendet, obwohl Fachjournalisten schon vor Jahren sagten, „andere Werte zählen“. Na ja, es ist wie mit einem Auto, auch da zählen andere Werte, aber die PS-Zahl (auch wenn sie sich jetzt anders nennt) schaut sich jeder Mann zuerst an.  Bei der neuen Pentax 645Z sind es 51,4 Megapixel mit einem CMOS-Sensor, der ungefähr um den Faktor 1,7 größer ist, als bei einer Kleinbildkamera. Die Empfindlichkeit beträgt 204800 ISO! Durch den Prime III Bildprozessor wird eine schnelle Bildverarbeitung gesichert. In der Kamera befindet sich ein Autofokus-Modul mit 27 Sensoren für die Entfernungsmessung. Während der Live-View-Ansicht wird die Schärfe per Kontrast-Autofokuss-Messung ermittelt. Der 3,2 Klapp-LCD-Monitor mutet 1.037.000 Bildpunkte. 8 Digitalfilter und 19 Filter für die Bildbearbeitung stehen zur Verfügung.  Auch eine HDR-Aufnahmefunktion und eine für Mehrfachbelichtungen. Intervallaufnahmen von 2 bis 2000 Bilder sind ebenfalls möglich. Ausserdem ein 4K Intervall-Video Shooting für Sequenzen a 2 Sendungen.  76 Dichtungen machen die Kamera staub- und wetterfest. Preis wurde noch nicht angegeben.

Pentax 645Z

Pentax 645Z

Die besten Fotos des Internationalen fotoGEN-Wettbewerb – in diesen zwei Ausgaben!

fotoGEN open, Wettbewerb,

fotoGEN erscheint mit etwas Verspätung, um den 12. April 2014

Der Katalog ist in den letzten Zügen und wird dann auf der fotoGEN-Seite zur Verfügung gestellt. Teilnehmer aus Österreich erhalten im Brief auch eine DVD, inkl. ihrer Bilder, denen auch teilweise Urkunden beiliegen.  Einige Teilnehmer aus Österreich waren ja besonders erfolgreich. Die Ergebnis-Liste hat jeder Teilnehmer – nicht nur aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – bereits nach der Jurierung erhalten.

Vorab: Die Bilder der 2. Runde des fotoGEN-Wettbewerbs können diesmal bis zum 20. Mai 2014 eingesandt werden. Also ein paar Tage länger, wie bei den anderen, üblichen Runden. Meine Bitte: Füllen Sie die Bildaufkleber inkl. PLZ und Stadt aus. Bei der letzten Runde blieben diese Felder ziemlich oft leer. Bitte benutzen Sie die dafür angebotenen Aufkleber, welche sie ausfüllen und selbst ausdrucken können. Sie erleichtern uns damit die Arbeit ungemein, da so manche Handschrift kaum zu lesen ist. Falls Sie selbst printen, bitte nicht nur die Papierfirma angeben, sondern die genaue Bezeichnung des Papiers. Diese Angaben werden zwischenzeitlich von einigen Papierfirmen sehr interessiert angeschaut (die Papierangaben sind keine Pflicht, aber vereinzelt erhalten damit die Teilnehmer auch Sample Packs!). Wenn Sie noch Fragen zum Wettbewerb haben – kurzes Mail oder Anruf !

Es können sich am Wettbewerb natürlich nicht nur fotoGEN-Leser beteiligen! Die Teilnahmebedingungen stehen auch auf  der fotoGEN-Seite (Wettbewerbe). Zur oft gestellten Frage „wie wird juriert“, gibt es demnächst ein neues PDF. Nur soviel, ob eventuell doppelte oder auf anderen Wettbewerben gesehene Workshop-Fotos „aus dem Rennen fallen“, entscheiden bei fotoGEN nicht die Juroren sondern der Veranstalter und der Einsender erfährt dies auf dem Rücksendebrief mit den „Tipps der Jury“.  Dieses Problem taucht aber eher selten auf. In letzter Zeit taucht eher das Problem auf, dass Bilder, welche schon mal im fotoGEN-Wettbewerb gezeigt wurden, wieder eingeschickt werden oder in Abwandlungen – was natürlich nicht erlaubt ist.

Vom Einzelbild zur Serie

Themen aus der näheren Umgebung sind für Serien bestens geeignet.

Themen aus der näheren Umgebung sind für Serien bestens geeignet.

Fotowettbewerbe bestehen aus vielen Gründen in erster Linie aus „Einzelbilder“. Aber nur mit einer Serie kann man ein Buch gestalten oder sich mit einer Präsentations-Mappe vorstellen. Einer der größten Verfechter von Serien ist u.a. Manfred Kriegelstein.  Natürlich sind diese erheblich zeitaufwändiger wie ein Einzelbild. Noch aufwändiger sind natürlich auch Filme, die eine Geschichte erzählen, mit Musik, Ton und Sprecher. Serien habe ich sehr viele gemacht in meinem Leben – viele Bilder gibt es natürlich, wenn man über 16 Jahre seine Katzen fotografiert.  Auch meine Frau hat sich auf „Details“ von unseren Katzen mit dem Makro-Objektiv konzentriert. Ich fotografiere dieses Thema gerne mit dem iPhone und teilweise mit der SLR. Zwei der gezeigten Fotos sind mit dem iPhone fotografiert, eines mit der SLR. Davon soll jetzt ein Buch über Blurb entstehen. Das heisst, aus TAUSENDEN von Fotos die besten und aussagekräftigsten Motive auswählen. Die ersten Teilnehmer die es sehen werden, sind beim Herbstworkshop in Krakaudorf dabei. Übrigens: Wer in Serien fotografiert hat meist auch einige Top-Fotos für Wettbewerbe dabei.

Sie wissen nicht was Sie fotografieren sollen? fotoGEN-PLUS-Leser >>> können sich ein PDF mit über 200 Themen herunter laden. Da ist auch etwas für den nächsten Quartals-Wettbewerb garantiert dabei! Und wenn Sie sehen, es fehlt ein Thema – schreiben Sie mir. Dann ist dieses Thema in der nächsten Ausgabe ebenfalls dabei.

Kurz notiert…

Detlev04

An dieser Stelle und mit diesem Foto finden Sie in Zukunft Dinge, die käuflich oder verkäuflich sind. Ich mache heute den Anfang mit einem Canon Zoom EF-S 10-22 mm, 1:3,5-4,5. Meine absolute Lieblingsbrennweite, welche aber leider weder an die Kamera von meiner Frau passt (Mark III) noch an meine nächste Kamera. Wer sich dafür interessiert – melden. Im Handel ca. 500 Euro. Mein Angebot: 350 Euro – kann bei Abholung gleich ausprobiert werden.

Profifotograf Maximilian Mutzhas hat mir ein PDF geschickt mit diversen Kameras, Objektiven, Stativen usw. Hier sehen Sie einen Ausschnitt. Wer sich dafür interessiert, kann bei mir oder bei Maximilian Mutzhas (auf sein Logo rechts klicken für die Adresse usw) das ganze PDF anfordern. Einige Teile dürften aber schnell weg sein – sind sehr gut erhalten!

Auszug aus PDF. Wer mehr davon sehen möchte – bei ihm oder bei mir melden.

Auszug aus PDF. Wer mehr davon sehen möchte – bei ihm oder bei mir melden. Mail@mutzhas.com

 

Fotopapiere – so weit das Auge schauen kann!

Auf der PCP in München, haben wir am Stand von TECCO wieder gesehen, welche unglaubliche Vielfalt an guten Papieren es zwischenzeitlich für Drucker gibt. Wer mehr über die vielen Papiere wissen möchte, klickt einfach die Banner auf der rechten Seite meines Blogs. Tecco – Rauch – Photolux – Sihl. Sie werden über die vielen Neuheiten überrascht sein. Wir freuen uns, dass auch diesmal einer dieser Papierfirmen „das beste SW-Bild“ mit DIN A3-Papier auszeichnen wird. Mehr demnächst und in fotoGEN.

PCP-Tour 2014: An TECCO kommt man (will man) nicht vorbei

Meine Frau mit dem "Master of TECCO", ihn treffen wir auf vielen Veranstaltungen. Danke für den Geheimtipp von einem "Tippgeber". Der Biergarten mit italienischen Lokal gleich um die Ecke war echt gut!

Meine Frau mit dem „Master of TECCO“, ihn treffen wir immer wieder auf diversen Veranstaltungen. Danke für den Tipp von einem „Informanten“. Der Biergarten mit italienischem Lokal, gleich um die Ecke, war echt ein Geheimtipp den man öfters aufsuchen kann, wenn man in München ist. Selbst die Preise stimmen noch.

Diesmal machte die PCP-Tour bei Dinkel Station. Mit der S-Bahn kein Problem, mit dem Auto schon. Negativ war für mich, dass die Räume zu eng und zu stickig waren und die ganze Veranstaltung wie eine kleine Hausmesse erscheinen ließ (nicht nur meine Meinung). Positiv wie immer, dass man viele trifft, mit denen man einfach nur „Fachsimpeln“ kann. Natürlich kommen wir um den TECCO-Stand nicht herum (wo sind eigentlich die anderen Papierfirmen? Wir finden bei diversen Veranstaltungen fast immer nur einen TECCO-Stand?).

Auch dieses Jahr gab es ein Foto von uns, fotografiert von einem Profi und geprintet von einem anderen Profi auf einem neuen Papier: BFS 310 Baryth Fibre Silk, 310 Gramm. Erfahren hat „meine Spezialistin“ auch, dass es ein neues Programm für Mac gibt, das mit den  Druckeinstellungen das Printen erleichtert.

Ich weiss was meine Frau am Wochenende machen wird: Das Sample Kit mit dem SP310 Smooth Peearl und BFS 310 Bargt Fibre Silk mal ausprobieren! So nebenbei: Das Format des Bildes passt optimal in die HALBE-Rahmen, welche es als 3er-Set im letzten Jahr gab.

Foto per iPhone: Auch ich bin zwischenzeitlich dazu übergegangen, solche Fotos nur noch mit iPhone zu machen. Damit hat die unnötige Schlepperei von Kameras ein Ende und die Qualität der benötigten Fotos reicht völlig aus. Die Bearbeitung dieses Fotos inkl. Rahmen erfolgte dann in Kürze im genannten Biergarten und stand 5 Sekunden später in Facebook. Auch Senioren lernen manchmal dazu 🙂

Medaillen-Segen für den Fotoclub Saarwellingen

Schon bei fotoGEN war die Fotografin Tanja Zech mit diesem Foto erfolgreich. Man sieht, auch altbekannte Motive können bei einem Wettbewerb gewinnen, wenn sie so gut fotografiert sind. Was noch wichtiger ist - im richtigen Moment!

Schon bei fotoGEN war die Fotografin Tanja Zech mit diesem Foto erfolgreich. Man sieht, auch altbekannte Motive können bei einem Wettbewerb gewinnen, wenn sie so gut fotografiert sind. Was noch wichtiger ist – im richtigen Moment!

Der Fotoclub belegt Platz 1 beim German International Photocup. Einige der Mitglieder sind auch im „Bayern Olymp“ von fotoGEN zu finden.

Die Entscheidung ist gefallen. Die Juroren hatten viel Arbeit und haben ihre Sache ausgezeichnet gemacht. Bei 1319 Einsendern mit 8216 Bildern aus aller Welt auch keine leichte Aufgabe.

Gewertet wurden alle Bilder von 3 Juryteams, heraus kam ein Superergebnis für unseren Verein. Es war auch das erste Mal dass ein deutscher Verein den Sieg erreichen konnte. Hinter dem Fotoclub Saarwellingen belegten Clubs aus China und Indonesien die Plätze 2 und 3.

Neben der Clubwertung waren auch unsere Mitglieder in der Einzelwertung sehr erfolgreich. Ludwig Loch belegte Platz 4, Mark Doerr Platz 8, Eva Flasche Platz 9 und Klaus-Peter Selzer Platz 10.

Abgerundet wurden die guten Platzierungen durch viele einzelne Auszeichnungen, die  unsere teilnehmenden Mitglieder erreichen konnten.

Timo Rehpenning:     1 Medaille
Eva Flasche:             1 Medaille + 1 HM
Mark Doerr:              2 Medaillen + 1 HM
Ludwig Loch:            3 Medaillen + 3 HM
Klaus Selzer:            2 HM
Tanja Zech:              1 Medaille + 1 HM
Carsten Schröder:     3 HM

Etliche Annahmen hatten Stephan Langerwisch, Uwe Mahla, Uwe Engel, Alexandra Mohr und Bernd Staudenraus.

Für die Preisverleihung will sich der Ausrichter, Norbert Heil noch etwas Besonderes ausdenken !

 

Klaus-Peter Selzer – Fotoclub Saarwellingen e.V.

Memories

 

Ein Bild aus der Zeit von Foto Creativ, als dies noch eine eigene Zeitschrift war. Lang, lang ist es her. Die Freundschaft zu diesen Fotografen besteht noch immer.

Ein Bild aus der Zeit von Foto Creativ, als dies noch eine eigene Zeitschrift war. Lang, lang ist es her. Die Freundschaft zu diesen Fotografen besteht noch immer.

In fotoGEN geht es viel um Wettbewerbe. Auch in der nächsten Ausgabe finden Sie über 100 Wettbewerbsbilder, einen Bericht von Manfred Kriegelstein, was für Bilder eigentlich nicht zu Wettbewerben geschickt gehören, einen Bericht über Fotoseminare, von denen dann die Bilder doch auf Wettbewerbe gehen. „Warum sollte ich an einem Wettbewerb mitmachen?“ bekomme ich vor einigen Wochen zu hören. Darauf kann man sehr viele Antworten geben, beispielsweise dass Erfolge auf Wettbewerben auch Erfolge für den jeweiligen Club sind. Und damit wieder für die jeweilige Gemeinde.

Es gibt aber einen Grund, der eher selten genannt wird und für mich eigentlich der wichtigste Punkt für die Teilnahme ist. Ich habe bei diesem Hobby „Wettbewerbsfotografie“ sehr viele Fotografen kennen gelernt. Und die Eigenart eines Wettbewerbsfotografen ist unter anderem, dass er selten mit seinem „Hobby“ wieder aufhören kann. Das heisst, ich bin mit vielen Fotografen alt geworden, die ich heute noch kenne – die heute noch zur Kamera greifen „Hey, Detlev ich steige jetzt auf  eine „Spiegellose“ um, meine Schulter tut mir weh“. Ein echter Wettbewerbsfotograf pausiert nur aus einem Grund für längere Zeit: Seine Frau bekommt ein Kind oder er baut ein Haus. Dann sind sie einige Zeit „weg vom Fenster“.  Mehr wie über ein Bild mit der S-Kurve durch eine Rapswiese mit anschließendem Baum, oder dem tausendsten Akt, freue ich mich heute über „Memories“. Ein Beispiel bekam ich vor einiger Zeit zugesandt. Es zeigt mich mit Fotografen, die ich heute noch manchmal treffe – mit denen man auch mal ein Telefongespräch führt. Nein, wir sehen heute nicht so aus, wie mit dem nicht ganz zutreffenden Photoshop-Ergebnis. Solche Kontakte sind eigentlich das Sahnehäubchen auf der Wettbewerbsfotografie. Und so, wie ich bei Foto Creativ viele Leute kennengelernt habe, ist es heute bei fotoGEN. Der „Wettbewerb“ mag Punkte, Ehrungen, manipulierte Bilder, die Mitgliedschaft in einem Amateurverein bringen und all die Dinge, über die man diskutiert und schimpft. Die Bekanntschaften zu Fotografen/innen bleiben bestehen, bis die Kamera von dem einen oder anderen Fotografen aus der Hand gelegt werden muss. Gevatter Tod braucht in seinem Reich ebenfalls Fotografen. Auch solch eine Nachricht habe ich leider diese Woche aus Würzburg erhalten.