Wir sind in einem Fotoclub Mitglieder – in Österreich

In diesem Fotoclub in Wien sind wir Mitglied. Noch einige bekannte Namen dürften Sie dort finden.

In diesem Fotoclub in Wien sind meine Frau und ich Mitglied. Noch einige bekannte Namen dürften Sie dort finden.

Was nur wenige wissen, meine Frau und ich sind in einem Fotoclub in Wien Mitglieder – und das schon etliche Jahre. Schuld daran hat Franz Matzner (Top-Organisator der Seminare in Krakaudorf), der mit uns noch einige andere „Gastarbeiter“ versammelt hat. Er müsste eigentlich Zeitschriftenwerber an der Tür werden, denn bevor man sich versieht, ist man Mitglied und hat einen VÖAV Fotopass. Dabei sind wir eigentlich eher passive Mitglieder, weil wir die Termine zu diversen Wettbewerben in Österreich immer verpennen. Es geht uns wie vielen anderen Teilnehmern bei mir „ach ist ja noch Zeit, um die Bilder rauszusuchen…„. Ja, und dann ist es zu spät. Wer sich die Seite „unseres Clubs“ ansehen möchte, der findet hier auch eine Galerie mit Bildern >>> der Mitglieder.

Die Entscheidung ist getroffen!

Auch dieses Motiv von Alexander Lüders werden Sie unter den 50 gezeigten Fotos finden. Diese "blaue Stunde" überzeugte alle drei Juroren.

Auch dieses Motiv von Alexander Lüders werden Sie unter den 50 gezeigten Fotos finden. Diese „blaue Stunde“ überzeugte alle drei Juroren.

Die Bilder, welche zur 1. Runde 2014 des fotoGEN-Wettbewerbs eingegangen sind, wurden am Sonntag  juriert. Die drei Gewinner sind bereits benachrichtigt. Wieder war die Qualität recht gut und es gab einige interessante Ideen. Profifotograf Maximilian Mutzhas >>>: „Leider sind es fast zu 50 Prozent immer die gleichen Motive, welche auch zu anderen Wettbewerben seit Jahren eingehen. Trotzdem ist das Niveau aber recht hoch. Das dürften die Teilnehmer nach der Rücksendung auch an der Punktzahl erkennen. Nur 6 Bilder gehen mit der Wertung 11 bis 14 zurück (sehr schlechte Printqualität, Farbstich). Darunter gäbe es noch Luft von 3  bis 10 – also noch erheblich schlechter. Doch diese Wertung wurde nicht vergeben. 90 Prozent der Fotos liegen ab 17 Punkte aufwärts. Dementsprechend schwer fiel die Endauswahl“.

Was mir als Veranstalter immer wieder auffällt, dass sich die Einsender immer mehr Mühe mit der Präsentation geben. Es macht richtig Vergnügen, die Fotos auf schönem Papier zu sehen, das auch meist dazu passt. Ein Problem ist noch die Überschärfung und bei einigen SW-Fotos der ungewollte Farbstich! Bei einem Fotowettbewerb mit 30×40 cm-Fotos mag das nicht auffallen und die Überschärfung sogar von Vorteil sein. Die Bilder werden meist in zwei Meter Abstand an der Jury vorbei getragen und das in ca. 2 bis 6 Sekunden. Da fällt eine Überschärfung nicht auf. Bei meiner Jurierung werden die Bilder aber sehr genau angeschaut – und das nicht nur einmal. Und da fällt jede Überschärfung auf – gerade dann wenn meine Frau in der Jury ist, welche noch bessere Augen hat wie ältere Juroren, die eher digitale Daten gewöhnt sind.

Sie, liebe Teilnehmer dürfen wieder gespannt sein und werden wieder viele gute Fotos sehen. Dazu kommen noch die Bilder des Internationalen Wettbewerbs. Also eine Ausgabe prall gefüllt mit interessanten Bildern. Das Urkunden-Papier wird für 2014  übrigens von der Firma Sihl gesponsert. Es ist beidseitig bedruckbar und nähere Angaben zu diesem Papier finden Sie hier >>> Beim flüssigen Gold „Druckerpatronen“ haben wir leider noch keinen Sponsor für den Epson-Printer gefunden.  🙂

Zu einer Frage, die ich erhalten habe: Natürlich können alle nicht angenommenen Fotos wieder eingesandt werden. Bilder mit 18 und 19 Punkten haben sicher auch eine gute Chance bei anderen Wettbewerben  – oder bei Runde 2 mit neuer Jury. Ergänzende Infos gibt es ja noch im Rücksendebrief, was einem oder mehreren Juroren beim jeweiligen Bild nicht gefallen hat. 

Seeräuber in Zingst 2012?

Ja, im "Bayern-Olymp" versammeln sich schon wilde Gestalten. Hier sitzt mir einer der "fotoGEN-Fotografen des Jahres" im Nacken.

Ja, im „Bayern-Olymp“ versammeln sich schon wilde Gestalten. Hier sitzt mir einer der „fotoGEN-Fotografen des Jahres“ im Nacken.

40.000 Fotos haben sich in meinem Lightroom 5 angesammelt. Jetzt wird es Zeit, diverse Motive auf DVD zu speichern. Dabei fallen einem so manche Motive auf, die man fast wieder vergessen hat. Wie dieses Motiv aus Zingst 2012. Sind die Seeräuber am Strand eingefallen? Nein, es waren nur die DOCMA-Leute, die an diesem Tag zu einem Fototermin gebeten hatten. Wer mir hier wie Captain Hook im Rücken sitzt? Es ist einer der „fotoGEN-Fotografen des Jahres“, dem dieser Termin ebenfalls Spaß gemacht hat. Ihn dürften sicher viele andere Fotografen und Leser von fotoGEN kennen.

Danke an das Team von DOCMA. Diese Aktion hat Spaß gemacht !

Danke an das Team von DOCMA. Diese Aktion hat Spaß gemacht !

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Ich schau an Dir vorbei, weil Du mich nicht interessierst !

Aufgenommen bei einer DOCMA-Aktion in Zingst

Aufgenommen bei einer DOCMA-Aktion in Zingst. Man muss nicht schön sein, aber versuchen freundlich zu wirken 🙂

Ein interessanter Beitrag war im Münchner Merkur über die Porträts der Politiker auf den Plakaten. Ein Kritikpunkt: Viele Politiker schauen ihre Wähler auf den Plakaten nicht an. sondern immer an ihnen vorbei. Bei diesem Beitrag musste ich wieder an meine Zeit bei einer Fotozeitschrift denken. Dort wurde mir schon gesagt – und es liegt lange zurück – dass  ein Porträtierter nicht am Betrachter vorbei schauen sollte. Dies gilt als äusserst unhöflich. Auch, wenn ein Fotograf seine Canon- oder Leica-Kiste vor das Auge drückt. Diese Bilder gingen sofort in den Papierkorb. Natürlich haben auch solche Bilder ihre Berechtigung, aber nicht wenn man sich vom Betrachter etwas wünscht. Man will sich freundlich präsentieren, man möchte seine Fotos los werden oder man will sich bewerben. Auffällig ist der hohle Blick vorbei an der Kamera aber auch bei Workshop-Fotos. Meist kommen diese Bilder beim „Rudelschiessen“ zustande und haben bei Wettbewerben wenig Chancen. Denn ein Modell kann sich höchstens auf einen Fotografen konzentrieren. Auch beim Fernsehen gibt es einen Grund, weshalb manche Sprecher an der Kamera vorbei schauen: Sie lesen vom Teleprompter ab. Oder von einer grossen Pappe an der Wand. Ich habe es selbst erlebt 🙂 Natürlich gibt es immer „die Ausnahme von der Regel“. Aber ich selbst halte es mit dem Tipp eines bekannten Porträtfotografen: „Wenn Dein Modell an der Kamera vorbeischaut, möchte der Betrachter sehen weshalb!“ Und das umzusetzen, ist natürlich nicht so einfach. Über die falsche Ausleuchtung, Blitzpunkte wo sie nicht hingehören und Augen die man nicht sieht, geht es auch bei meinen Seminaren. Nicht alles erledigt Photoshop!

Zwei die man kennt!

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Nach erledigter Arbeit kann man es sich gut gehen lassen. 2630 Fotos hatte die Jury in Bad Salzuflen beim BSW Bundeswettbewerb zu bewerten. Hier sehen wir zwei der Juroren.  „Die Zwei“ war zwar auch einmal eine TV-Serie, bekannter sind aber zwischenzeitlich diese Fotografen.  Auf der linken Seite Juror Herbert Becke, der selbst von einem Termin zum anderen hetzt mit seinen Ausstellungen und Interviews. Mehr dazu finden Sie in fotoGEN und fast laufend auf meinem Blog. Auch Volker Frenzel braucht man kaum noch vorzustellen. Beide Fotografen kenne ich sicher schon über 25 Jahre.  Und wenn wir schon dabei sind, die „gmc-Medaille“, welche weiter unten im Blog erwähnt ist, für das Motiv Bibliothek (“Library”), geht an Volker Frenzel.

Das neue DVF-Präsidium ist für vier Jahre gewählt

DVF Verbandstag

Das neue DVF-Präsidium wurde heute gewählt.

DVF Präsident Wolfgang Rau, 280 Gesamtstimmen, 260 Ja, 20 Nein (93%).

1. Vizepräsident Wolfgang Wiesen, 280 Gesamt, 263 Ja, 14 Nein, 3 Enthaltungen (94%)

2. Vizepräsident Klaus Faltin, 280 Gesamt, 227 Ja, 43 Nein, 10 Enthaltungen (81 %)

Vizepräsidentin für Finanzen Ute Krämer, 280 Gesamt, 257 Ja, 14 Nein, 9 Enthaltungen (91 %).

Vizepräsident für Rechts- und Satzungsfragen: Wolfgang Rau (in Personalunion) 280 Gesamt 274 Ja, 5 Nein, 1 Enthaltung (98 %). Pressetext: DVF

Es dürfte damit wieder ein spannendes Jahr werden.

Eine Bibliothek entwickelt sich zum gewinnträchtigen Lieblingsmotiv

Eine der Medaillen vom "Internationalen fotoGEN-Wettbewerb" bekam dieses Motiv. Die ersten Teilnehmer erhalten ab nächster Woche ihre Fotos zurück.

Eine der Medaillen vom „Internationalen fotoGEN-Wettbewerb“ bekam dieses Motiv. Die ersten Teilnehmer erhalten ab nächster Woche ihre Fotos zurück.

Erst vor kurzer Zeit hatte ich auf meinem Blog diese „Library“ vom Sony-Wettbewerb gezeigt. Erfolgreich war dieses Motiv von einem anderen Fotografen aus Alsbach auch beim „Internationalen fotoGEN-Wettbewerb“. Dafür gab es eine „gmc-Medaille“.  Ehrlich gesagt, obwohl ich dieses Motiv schon ziemlich oft bei Wettbewerben gesehen hatte, diese „Abwandlung“ fand ich ebenfalls gut. Die drei Juroren stockten beim Vorbeimarsch an den ausgelegten Bildern ebenfalls. Die Drei entschieden, dieses Bild bekommt eine der möglichen Medaillen. Wer der Fotograf ist und welche Bilder noch Medaillen und Urkunden erhalten haben, finden Sie in der Ausgabe vom April und in einer „digitalen Katalog-Sonderausgabe“.

Wir gehen in den Untergrund – danach ins Studio

Kommen Sie mit uns am 26. Juli 2014 in den Untergrund. S- und U-Bahnen sind die bevorzugten Motive.

Kommen Sie mit uns am 26. Juli 2014 in den Untergrund. S- und U-Bahnen sind die bevorzugten Motive.

Am  26. Juni gehen wir mit 8 Teilnehmern und Profifotograf Maximilian Mutzhas in den Untergrund und danach in sein Studio. Wir spezialisieren uns nicht nur auf U-Bahnen sondern auf den „Untergrund“ allgemein. Dazu zählen auch S-Bahnen. Am Nachmittag zeigt Ihnen Maximilian Mutzhas in seinem Studio, wie Sie die Fotos per Lightroom 5 noch erheblich verbessern können. Detlev Motz hilft Ihnen bei der Auswahl der Fotos und zeigt, wie Sie mit NIK-Programmen schnell und einfach diverse Effekte beisteuern. Ausserdem zeigen wir Ihnen, wie sie anschließend über LR 5 ein Buch gestalten können. Aus diesem Grund fotografieren wir auch „nach Konzept“. Was das Seminar kostet (ca. 110 Euro), wo wir uns treffen und den ganzen Ablauf erfahren Sie in der nächsten Ausgabe. Unverbindliche Anmeldungen sind jetzt schon möglich. Werfen Sie auch einen Blick auf die Webseite von Profifotograf Maximilian Mutzhas >>>

Termin: 2. Oberstdorfer Fotogipfel vom 8. bis 14. Juni 2014

Schirmherr dieser Veranstaltung ist Thomas Hoepker

Schirmherr dieser Veranstaltung ist Thomas Hoepker

Und wieder ein Termin mehr, den man sich in seinen Fotokalender schreiben sollte. Es gibt eine Neuauflage des Oberstdorfer Fotogipfels. Drei großformatige Außeninstallationen begrüßen die Besucher. Die erste Installation bietet Aufnahmen des ehemaligen Art Direktors des Magazins stern, Thomas Hoepker. Auf einer weiteren sehen Sie Bilder des Fotojournalisten Hans-Jürgen Burkard. Die dritte Installation zeigt Motive der Mitglieder des Hamburger Fotografenverbands freelens. Zentrale Anlaufstelle ist erneut das Oberstdorf Haus. Neben einem Fotomarkt und einem Printcenter gibt es hier diverse Workshops. Achtung: Deutschlands bekannteste Photoshop-Trainerin und Buchautorin Maike Jarsetz bietet Seminare an. Ihre Lightroom-DVD kann man nur empfehlen und wurde in fotoGEN vorgestellt. Auch Hermann Will vom Fine Art Printer ist dort. Wer Professor Nobel von der Hochschule Hannover noch nicht kennt – dort kann er ihn kennen lernen. Seine Bildansichten decken sich aber eher weniger mit Fotos diverser Amateur-Verbände. Vor Jahren war ich bei einem Vortrag von ihm und konnte mich über die Ansichten nicht so begeistern. Heute gebe ich ihm in vielen Fällen recht. Er und seine Studenten stellen sich vor. Auch  Heinz Zak, Extremkletterer und Fotograf muss man gesehen haben. Mehr über diese Veranstaltung finden Sie hier und in fotoGEN.

Wir haben die besten Bücher im Blick!

 

 

Für jeden Zweck das richtige Buch. Wir empfehlen Ihnen Bücher bei den Seminaren und sagen, weshalb gerade diese für SIE lesenswert sind. Zwischen 30 und 50 Bücher haben wir für Sie dabei. Schmökern und danach im Buchhandel bestellen.

Für jeden Zweck das richtige Buch. Wir empfehlen Ihnen Bücher bei den Seminaren und sagen, weshalb gerade diese für SIE lesenswert sind. Zwischen 30 und 50 Bücher haben wir für Sie dabei. Schmökern und danach im Buchhandel bestellen.

Man kann nicht alle Bücher kennen, die unter dem Jahr oder zu diversen Buchmessen erscheinen. Ich bekomme aber meist rechtzeitig Infos über Fotobücher und „Bücher die mit Fotografie zu tun haben“ (aber trotzdem interessant sind). Das kann auch ein Thriller sein!  fotoGEN-PLUS-Leser können auf viele Buchbesprechungen zurück greifen. Aber noch besser sind meine Workshop-Teilnehmer dran. Hauptsächlich beim Seminar im Allgäu (4 Tage) und in Krakaudorf (Österreich 7 Tage). Denn sie können in den 30 besten Bücher (auch Neuvorstellungen) blättern. Ausserdem zeigen wir Ihnen die neuesten Programme, mit denen Sie auf Ihrem iPhone oder auf ihrem Mac immer ihre Wunschbibliothek im Blick haben. Oder auch alle Bücher ihrer Sammlung inkl. DVD. Das Seminare-Programm finden Sie als PDF hier >>>  Noch Fragen? fotoGEN@mac.com

Empfehlenswert: Fotocollagen erstellen – einfach und schnell

Sie möchten IHRE Collage auch so an der Wand präsentieren? Oder unter   50 Collagen auswählen – egal ob Sie Mac- oder Windows-Besitzer sind? Samstag nennen wir Ihnen die Firma und den LINK zur Auswahl der Vorlagen und der Gestaltung

Sie möchten IHRE Collage auch so an der Wand präsentieren? Oder unter 50 Collagen auswählen – egal ob Sie Mac- oder Windows-Besitzer sind? Einen etwas grösseren Bericht dazu finden Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN im April.

Wenn es um Fotocollagen geht, war für mich collagePRO erste Wahl. Dieses muss aber bezahlt werden, gibt es nur für Mac und bietet auch etliche sehr kitschige Collagen. Auf den ersten Blick überzeugt hat mich aber nun „fotocollage-erstellen“. Das kostenlose Online-Tool >>> gibt es seit November und bietet 50 Collagetypen zur freien Verfügung (leider sind darunter noch nicht meine zwei Lieblings-Collagen). Die selbsterstellten Fotocollagen kann man als kostenlose Downloads in hoher Auflösung verwenden! User benutzen sie bereits für diverse Social-Media-Profile und Blogs. Es ist aber durch die hohe Auflösung auch möglich, diese auf Leinwand oder Acryglas zu printen. Noch sind sie aber vielen Fotografen völlig unbekannt. Das Tool ist auch für englischsprachige User >>> und für Frankreich >>> und die Niederlande verfügbar. Ihre ersten Erfahrungen damit, würden auch mich interessieren. Ein Versuch kostet ja nichts…