Man muss nur darauf kommen – eine gute Idee !

Tecco_Slidebox 2

Seit über fünfzig Jahren sind Papiere für Fotografen auf dem Markt. Seit jeher dienen die Schachteln, in denen sie ausgeliefert werden ausschliesslich als Verpackungen, bestenfalls zur Archivierung, allerdings gestapelt, ohne ordnendes System. Auch renommierte Firmen, die analoge Schwarzweiss-Papiere anboten, bildeten hier keine Ausnahme (Agenta, Agfa, Ilford, etc.). Während die Normalität bis heute Stülpschachteln sind, fordern professionelle Anwender zusätzliche Nutzen. Jetzt kommt die funktionelle und ökologische Mehrfachnutzung durch Teccos Slidebox. Der Papierpionier Tecco >>> sieht hier Notwendigkeit und Chance, seinen Kunden einen Mehrwert anzubieten. Teccos aufwändig gefertigten Verpackungen bieten funktionelle und ökologische Nutzen: Entnahme, Organisation plus Archivierung, das heißt anstelle der bisher üblichen Stülpschachtel tritt nun die Schublade. Die Tecco Slidebox bietet einen enormen Nutzen: Sie macht es möglich, mehrere Papierschachteln aufeinander zu stapeln und erlaubt somit die schnelle Entnahme von verschiedenen Papiersorten, was zum Wechseln der Papierqualitäten beflügelt. Man kann also direkt und sehr schnell auf die Papiere zugreifen. Tecco Slidebox für die besten Tecco Foto- und Fine Art-Medien Tecco Slidebox Limited Edition ist auf eintausend Exemplare begrenzt und erhältlich für die folgenden Medien: TECCO:PHOTO Premium-Papiere im Format A4 bei 25 Blatt, Tecco FineArt Rag PFR295, Tecco Bright White Rag BWR300, Tecco Aquarell Matt AM250, Tecco Gallery Board GB330, Tecco Baryt Glosse BTG300 und Tecco Baryt Ivory BTI290.

Australien – Tschechien – Schweiz – Ungarn – Belgien – Niederlande – Dänemark – England

Unseren Briefträger habe ich schon darauf vorbereitet, dass in nächster Zeit die Päckchen und Briefe etwas mehr werden dürften. Danke muss ich ihm sagen, da er diese nicht in den Briefkasten drückt, sondern bei mir läutet. Die ersten Einsendungen aus dem Ausland sind bereits eingegangen. Aus welchen Ländern sehen Sie in der Headline. Ich bin gespannt, wann ich erstmalig wieder zum Zoll am Flughafen fahren muss. Immer ein besonderes Vergnügen – na ja…

Per PayPal habe ich bereits jetzt festgestellt, Violet Wilson aus Australien beteiligt sich ebenfalls wieder. Sie gewann die erste Goldmedaille von fotoGEN für „die beste FineArt-Einsendung“.  Das heisst, tolle Motive bestens auf FineArt-Papier geprintet. Eines dieser Fotos sehen Sie auf dem Titel. Ich hoffe, ihre Bilder sind nicht so lange unterwegs, wie die Medaille nach Australien. Natürlich beschränkt sich auch dieser Wettbewerb wieder auf Prints im DIN A4-Format. Man will ja die Augen der Juroren mal verwöhnen, die nur noch digitale Daten bei anderen Wettbewerben zu sehen bekommen. Schon jetzt bin ich beim Öffnen der Einsendungen fasziniert, welche verschiedenen Gerüche Papiere aus aller Welt haben können. fotoGEN-PLUS-Lesern ist es möglich, sich die besten Fotos in dieser gezeigten Ausgabe im Download-Bereich anschauen. Leider ohne die Papiergerüche dieser Welt.

fotoGEN-Leser können sich diese Ausgabe im Download-Bereich von fotoGEN noch anschauen!

fotoGEN-Leser können sich diese Ausgabe im Download-Bereich von fotoGEN noch anschauen!

Vom Eisbär-Fotografen zum wilden Deutschland-Fotografen

ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG !

ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG !

Hallo Norbert, wir gratulieren Dir heute zu Deinem 60. Geburtstag und wünschen uns noch viele Natur- und Tierbilder von Dir. Egal ob Du diese mit Diafilm oder in digitaler Form machst (wieviele Fujichrome hast denn noch in Deinem Kühlschrank gebunkert?). Du bist das lebende Beispiel, dass man auch ohne Photoshop und diversen Bildbearbeitungsprogrammen zu guten Bilder kommt. Ich kann mich noch immer an Dein erstauntest Gesicht in Zingst erinnern, als ich nach der Vorstellung ein Porträt von Dir machen wollte und Du wurdest – vermutlich erstmalig – mit einem iPhone konfrontiert. Aber Du siehst, für welchen Zweck solche Bilder entstehen. Wenn ein Fotograf 60 Jahre wird, ziehe ich diese Fotos aus dem Schrank 🙂

Der Juror ohne Geschmack ist schuld, dass mein tolles Bild nicht durchgegangen ist..

Und wieder einmal hat Erich Mansfeld mit einer packenden Perspektive bei einem Wettbewerb gewonnen. Er erhält dafür ein Sigma-Objektiv 35 mm und eine DVF-Bronzemedaille.

Und wieder einmal hat Erich Mansfeld mit einer packenden Perspektive bei einem Wettbewerb gewonnen. Er erhält dafür ein Sigma-Objektiv 35 mm und eine DVF-Bronzemedaille.

…eine der Ausreden die man immer wieder von Amateuren hört, wenn sie mal nicht im Katalog einer Bezirks- Landes- oder Bundesfotoschau in Österreich oder Deutschland auftauchen. Beliebt ist auch die Ausrede: „das Motiv hätte ich auch besser daheim im Archiv gehabt“. 30 Jahre lange höre ich diese Ausreden immer wieder. Es gibt auch Ausnahmen, die nicht auf die Juroren „meckern“ sondern sich immer wieder weiterbilden und sich selbst fragen „was könnte ich an meinem Bild besser machen?“. Im Bayern-Olymp von fotoGEN sind viele Namen, die über Jahrzehnte konstant gute Bilder und eine gute Präsentation !! der Bilder liefern.

Heute möchte ich es aber mal an einem Namen festmachen, der gerade wieder mit dem oben gezeigten Bild gewonnen hat. Das Motiv von Erich Mansfeld ist auch in der neuesten Ausgabe von fotoGEN auf einem der drei vorderen Plätze zu sehen. Er „meckert“ nicht über die Juroren, sondern seit ich ihn kenne, steigert er sich immer mehr. Er beteiligt sich an Seminaren (die andere Leute nötiger hätten und die man auch nie bei einer öffentlichen Jurierung sieht). Er schimpft nicht über NIK-Filter, sondern nutzt diese an der richtigen Stelle, obwohl diese anscheinend nur zur Manipulation dienen (wie ich auch zwischendurch meist von Verlieren höre) und er hat eines was den meisten unter den Wettbewerbsfotografen fehlt. Er hat immer wieder neue Ideen (!!!) und zeigt immer wieder neue Bildumsetzungen. Eine seiner neuesten Ideen habe ich bereits gesehen und ich würde wetten, er wird damit viel Erfolg bei diversen Wettbewerben haben – auch beim DVF :-).  Es ist perfekt, wie ein Workshopbild, wurde aber in der heimischen Stube erarbeitet und aufgenommen (Titel: Einsam). Merken Sie sich den Namen Erich Mansfeld und den Titel. Seine Bilder – wie auch von einigen anderen Fotografen – sind der Beweis, „dass Jurierungen nicht nur Glücksache sind und Juroren keinen Geschmack haben“. Dazu gehören übrigens auch immer mehr Frauen, die mit guten Ideen punkten.

Warum kommt „viel Pulverschnee“ oder „Frost“ nicht, wenn man ihn braucht…

Wieder einmal ein entspannter Termin und ein lockerer Christbaumverkäufer in Altenerding an der Hohenlindener Str. 1

Wieder einmal ein entspannter Termin und ein lockerer Christbaumverkäufer in Altenerding an der Hohenlindener Str. 1. Eine, von den üblich 15 bis 20 Aufnahmen ohne und mit Aufsteckblitz inkl. Softbox (die aussieht wie eine Tupperschüssel)

 

Natürlich entstehen bei einem Fototermin viele Variationen. Diese übrigens von einer Klappleiter, die ich extra mitgeschleppt hatte.

Natürlich entstehen bei einem Fototermin viele Bildvarianten. Diese übrigens von einer Klappleiter, die ich extra mitgeschleppt hatte.

Der Termin stand fest. Kurz vorher begann es zu schneien, obwohl ich eigentlich auch noch etwas Schnee auf den Christbäumen wollte. Man kann nicht alles haben. Ausserdem gibt es die Option, innerhalb von 3 Wochen doch noch zu meiner „Wunschaufnahme“ zu kommen. Trotzdem bin ich vorerst ganz zufrieden. Etwas Schnee, ein entspannter Christbaum-Verkäufer der zu jeder Schandtat bzw. Pose bereit war. Das ist nicht immer der Fall, wenn man mit einer Idee kommt 🙂 Eigentlich wäre „Christbäumverkäufer“ schon eine eigene Serie. In Sichtweite von unserem Wohnort gibt es bereits 3 mit recht interessanter Location. Während ich am Mac sitze und dies schreibe, ist das Schneetreiben mit fetten Flocken – das ich gerne gehabt hätte.

Geschäftsleute: Gesehen und erkannt

2012 hat mich noch der Christbaum-Standpunkt interessiert. In diesem Jahr der Verkäufer inkl. Christbäume.

2012 hat mich noch der Christbaum-Standpunkt interessiert. In diesem Jahr der Verkäufer inkl. Christbäume.

An diesem Platz (Foto) habe ich schon öfters fotografiert. Immer mit dem Ziel, den Christbaum-Verkaufsplatz noch besser ins Bild zu bekommen. Im letzten Jahr sprach ich den Besitzer an, ob ich auf seinem Platz Details fotografieren darf. Mit dem „Ja“ hatte ich nicht das Problem, dass ein gewisses Misstrauen herrscht „was fotografiert der nur…“ und ich auch zu Zeiten kommen konnte, mit besonders gutem Licht. An diesem November 2012 dachte ich nicht daran, dass auch der Christbaum-Verkäufer ein gutes Motiv für „Geschäftsleute“ ist. Also heute rein in die Stiefel und 200 Meter über die Strasse marschiert. Schon von weitem erkannte er mich. Jetzt heisst es noch etwas warten, denn ich möchte auf den Tannenbäumen etwas Schnee und die Sonne eher im Rücken. Der Schnee war heute am frühen Morgen, die Sonne nur alle paar Minuten. Ich hoffe, dass sich das eventuelle heute oder morgen doch noch ergibt.

Lebenszeichen: Was macht eigentlich Profi Helmut Hirler?

Der seriös wirkende Herr mit den grauen Haaren rechts, war 10 Tage lang 7000 Kilometer durch das Outback von New South Wales und Queensland unterwegs.  Herausgekommen sind interessante Bilder über das Leben eines Truckers. Wer einen Verlag weiss, der an einer „Road Train Story“ interessiert ist, für einen Tip ist Helmut Hirler dankbar (Trucker recht, mit den grauen Haaren).

SW-Panorama-Fotograf Helmut Hirler - hier in Farbe

SW-Panorama-Fotograf Helmut Hirler – hier in Farbe

Geschichten die das Leben schreibt…

Ich benötige ein Kabel und weiss genau, es wird mal wieder das falsche Zubehörteil sein. Also kurz mal an der Info des Elektronik-Laden nachgefragt. Doch hier dauert es länger. Ein Kunde möchte unbedingt eine Kamera „die bis 24.000 ISO geht“. Der Verkäufer, schon leicht genervt „ich bin kein Fotograf, ich weiss nicht welche Kamera so weit geht“. Er schaut seine Verkaufslisten durch – es dauert. Ich frage den Kunden, was er mit 24.000 ISO möchte? „Ich fotografiere im Gebirge und brauche kurze Zeiten hat man mir gesagt“ war die Antwort. Ich erkläre ihm, dass es wohl keine Kamera gibt, die mit diesen ISO-Werten ohne Bildstörungen gute Fotos macht. „Was sind Bildstörungen?“ Ich erkläre es ihm, er will eine Kamera von mir empfohlen und ich sage ihm welche, die bis ca. 2. 400 ISO – nicht 24.000 ISO – noch „ganz ordentliche Fotos“ machen. Da zieht er eine Kamera aus der Hemdentasche und meint „größer darf sie aber nicht sein, hat meine Frau gesagt“ 🙂 Ich bekomme so zwischendurch mein richtiges Kabel, empfehle ihm noch ein Buch von Bergfotograf Bernd Ritschel und wünsche ihm viel Glück mit seiner eventuell neuen Kamera für die Hemdentasche. Wieder ein Kunde, der auf die „ISO-Versprechungen“ der Industrie hereingefallen ist. Jetzt weiss ich, warum jeder Elektronikschrott mit hohen ISO-Zahlen beworben wird. Die Leute glauben es… Dabei wären andere Features viel wichtiger.

Frisch auf den Tisch

Auch im "papierlosen Computer-Zeitalter" ist der Briefkasten mit Papier jeden Tag brechend voll. Was davon übrig bleibt, sehen Sie hier

Auch im „papierlosen Computer-Zeitalter“ ist der Briefkasten mit Papier jeden Tag brechend voll. Was davon übrig bleibt, sehen Sie hier

Zur Zeit werde ich mit Werbung überschwemmt – inkl. den üblichen 5 oder 10 Euro-Gutscheinen. Zwischendurch kommt aber auch interessante Lektüre. Karfunkel ist erschienen und darin finde ich wieder auf vielen Seiten die Termine für Ritterturniere, Burgen- und Weinfeste, Mittelalterliche Weihnachtsmärkte, Burgspektakel usw. Ausserdem finden Sie in dieser Ausgabe „Florenz – die Geschichte einer Stadt“ oder den Bericht „Die Hirten – Berufsstand am Rande der Gesellschaft“. Für Fotografen die sich auch für Hintergrundwissen interessieren, eine interessante Lektüre. Auch vom mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in München (Haltestelle Odeonsplatz) habe ich erstmalig durch Karfunkel erfahren.

Zwei Tipps, falls Sie sich für diesen Markt entscheiden – egal ob zum Schlemmen oder Fotografieren – vermeiden Sie die Wochenenden. Ab der blauen Stunde sind gute Fotos so gut wie unmöglich, da sie nur noch durch die Menge geschoben werden. Genau gegenüber befindet sich die LUMAS-Galerie (Brenner Str. 3). Ein Besuch lohnt sich immer, denn hier finden Sie sehenswerte Fotos – oft unter Acryl – die von Monat zu Monat wechseln. Einfach reingehen und die Treppe zum ersten Stock nicht übersehen. Auch dort finden Sie interessante Bilder.

Ebenfalls eingetroffen, ist der neue Katalog vom „10. AC-FOTO german mega circuit 2013“. Es lohnt sich diesen anzusehen – er ist auch als PDF über das Internet zu bekommen. Was mir an diesem Katalog gefällt, dass dort im Gegensatz zu anderen Katalogen die Fotos nicht nur  in Briefmarkengröße abgedruckt sind, die man mit einer leider nicht beigelegten Lupe betrachten muss. Dies gilt für Kataloge aus Deutschland aber auf für den Katalog der Staatsmeisterschaft in Österreich. Spätestens nach der 10 Seite legt man diese Werke zur Seite und denkt „schade um die viele Arbeit“. Mehr zum german mega circuit >>> finden Sie auch im nächsten fotoGEN.

DVF: Neuer Bezirksleiter für den Bereich München-Oberbayern

Es gibt im DVF (Deutscher Verband für Fotografie) Bezirksleiter, die für bestimmte Fotoclubs (des DVF) zuständigen sind. Im Land Bayern sind es die Bezirke Mainfranken, Oberfranken, Mittelfranken, Oberpfalz, Schwaben, Niederbayern, München-Oberbayern. Im zuletzt genannten Bezirk ist der neue Bezirksleiter Alexander Gohlke, bekannt auch als Teilnehmer bei fotoGEN. Zu erreichen ist er für seine Clubs unter Alexander.gohlke@dvf-bayern-de. Er betreut u.a. in Zukunft folgende Fotoclubs: Münchner Camera Club, Foto-Film-Club Siemens München e.V., Fotoclub Erding, Fotoclub Schrobenhausen, Fotoclub Ottobrunn-Neubiberg e.V., Starnberger Film und Fotogilde, Camera-Club Markt Schwaben, Blende 1, forum fotografie münchen. Keine leichte Aufgabe, denn insgesamt vertritt er 19 Fotoclubs, die ihr „Oberhaupt“ bei bestimmten Gelegenheiten persönlich sehen möchten. Wer mehr über die Bezirke und über seine Fotoclubs wissen möchte, der findet diese auf der dvf-Bayern-Seite >>> Auch der „Landesvorsitzende für Bayern“ ist dort aufgeführt. Wer sich nur für Fotos interessiert – auch diese sind  von Mitgliedern der bayerischen Fotoclubs zu sehen.

Plätzchen-Backtag: Warten auf das nächste Jahr…

Wenn die Dame des Hauses an dieser Arbeit ist, sollte man nicht zu lange die "Ausstechet" für Sortierarbeiten benutzen. :-)

Wenn die Dame des Hauses an dieser Arbeit ist, sollte man nicht zu lange die „Ausstecher“ für Sortierarbeiten benutzen. 🙂

Es gibt fotografische Motive, wenn man diese versäumt, heisst es auf das nächste Jahr warten. Eines davon ist der „Plätzchen-Backtag“. Ausserdem sollte man seine Frau vorher noch vorwarnen, dass man „die eine oder andere Aufnahme“ machen möchte. Anrücken mit Stativ ist ganz schlecht! Es sollte schnell gehen und der Fotograf sollte sich dezent im Hintergrund halten, denn selbst bei einer Fotografin gehen an diesem Tag die Plätzchen vor! Bestens geeignet ist hier das iPhone. Fast unbemerkt kommt man zu seinen Aufnahmen. Die Bildbearbeitung geschieht dann ebenfalls über das iPhone. An dieser „Mini-Serie“ waren fünf „Apps“ beteiligt. Für das Tableau, für HDR, für die Details die besonders hervorgehoben wurden bei einigen Fotos, für den Ausschnitt und für die Schärfung. Denn nicht jedes App kann alles gleich gut. Aber wie immer zählt letztendlich das Ergebnis und nicht wie es gemacht wurde.

Creative Cloud-Angebot für Fotografen wurde ausgedehnt

München, 20. November 2013 – Adobe hat sein im September gestartetes Angebot für Fotografen, das Photoshop Photography Program, vorübergehend für alle geöffnet. Ab heute können nicht nur Besitzer einer CS3-Lizenz oder höher, sondern alle Fotografen und Fotointeressierten das Bundle bestehend aus Adobe Photoshop CC und Adobe Photoshop Lightroom 5 für monatlich 9,99 Euro (zzgl. MwSt) innerhalb eines Jahresvertrages über den Adobe Store abonnieren. Bis zum 2. Dezember 2013 kann jeder dieses Angebot nutzen.

Neben Photoshop CC und Lightroom 5 beinhaltet das Bundle für Fotografen 20 GB Speicherplatz und einen Zugang zu Behance Prosite, der Kreativplattform für den Ideenaustausch und zur Präsentation der eigenen Arbeiten. Außerdem stehen dem Nutzer Produktneuheiten in Photoshop CC unmittelbar bereit.

Nach dem 2. Dezember bleibt das Photoshop Photography Program für 9,99 Euro monatlich (zzgl. MwSt) als Jahresabo für alle Nutzer, die bereits eine Lizenz von Photoshop, Photoshop Extended oder einer Creative Suite ab Version CS3 oder höher (CS3, CS4, CS5, CS5.5 und CS6) besitzen, noch bis zum 31. Dezember 2013 verfügbar.

Weitere Informationen zum „Photoshop Photograph Program“ finden Sie hier >>>