Gute Bilder gehören nicht auf die Festplatte…

Unser Motto bei Seminaren: Gute Bilder gehören runter von der Festplatte. Noch rechtzeitig vor Ostern erhielten wir das HDbook von CANON im Format 30x40 cm. 98 Seiten, wobei hier ein Foto 80x30 cm über eine Doppelseite gezogen werden kann - ohne den üblichen Knick und ohne Seiten die dick wie Vesperbrettchen sind. Zu den Standardfarben CYMK kommen noch drei weitere Tinten hinzu. Wie schon in diesem fotoGEN beschrieben: Eine bestechende Bildqualität auf Hochglanzpapier. Wir freuen uns, dieses bei unserem Workshop in der Steiermark im Juni zeigen zu können.

Unser Motto bei Seminaren: Gute Bilder gehören runter von der Festplatte. Noch rechtzeitig vor Ostern erhielten wir das HDbook von CANON im Format 30×40 cm. 98 Seiten, wobei hier ein Foto 80×30 cm über eine Doppelseite gezogen werden kann – ohne den üblichen Knick und ohne Seiten die dick wie Vesperbrettchen sind. Zu den Standardfarben CYMK kommen noch drei weitere Tinten hinzu. Wie schon in diesem fotoGEN beschrieben: Eine bestechende Bildqualität auf Hochglanzpapier. Wir freuen uns, dieses bei unserem Workshop in der Steiermark im Juni zeigen zu können.

Wettbewerbsfotografie 2 Teil: Wie habe ich mehr Chancen?

Schon in den 80er-Jahren hieß es bei Color Foto: Welches ist das beste Dia? Bei Einladungen von Veranstaltern lernte ich endlos viele Jurierungsmöglichkeiten kennen. Ich sah Chancen im Eimer verschwinden. Ab dieser Zeit hatte ich mir die wichtigsten Bildgestaltungsfehler für Besprechungen aufgeschrieben. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN finden sie diese und meine Meinung zu diversen Jurierungen. Damit Sie, lieber fotoGEN-Leser davon profitieren können oder aber wenigstens im Club diskutieren können.

Schon in den 80er-Jahren hieß es bei Color Foto: Welches ist das beste Dia? Bei Einladungen von Veranstaltern lernte ich endlos viele Jurierungsmöglichkeiten kennen. Ich sah Chancen im Eimer verschwinden. Ab dieser Zeit, hatte ich mir die wichtigsten Bildgestaltungsfehler für Besprechungen aufgeschrieben. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN finden sie diese und meine Meinung zu diversen Jurierungen. Damit Sie, lieber fotoGEN-Leser davon profitieren können oder aber wenigstens im Club darüber diskutieren können.

Im ersten Teil von „Wettbewerbsfotografie“ ging es darum, wie die perfekte Ausrüstung aussehen könnte. Eigentlich waren im 2. Teil „Zubehör und nützliche Gegenstände“ geplant. Dazu erhalte ich aber immer noch Tipps und Infos von der Industrie. Dieser wird um eine Ausgabe verschoben. Im 2. Teil geht es um „was sollte ich bei einem „Wettbewerbsbild“ beachten. Wobei hier auch der Begriff „gutes oder plakatives Bild“ benutzt werden könnte. Natürlich gibt es Unterschiede, ob ich das Bild in einer Ausstellung in 60×40 cm präsentieren kann und der Betrachter viel Zeit hat, dieses Werk zu begutachten. Oder ob ein Juror zwischen 500 und 60 000 Fotos in oft nur wenigen Sekunden pro Bild betrachten muss. Ich gehe dabei auf einige wichtige Kriterien ein, wie Gestaltung – Idee – Bildaussage – Zeitnahes Bild – Aufmerksamkeitswert – Lichtstimmung – Emotionsgehalt – Präsentation – Ausarbeitung. Aber auch darauf, weshalb es bei der Medaillenvergabe gravierende Unterschiede bei Juroren gibt.

Ein Ostergruss aus weiter Ferne

Man sollte es nicht glauben, aber meist können auch Veranstalter gut fotografieren, wie man hier an einem Beispiel sieht.

Man sollte es nicht glauben, aber meist können auch Veranstalter gut fotografieren, wie man hier an einem Beispiel sieht. Es gibt übrigens auch Fotoreisen mit Gunter Riehle an solche Plätze

Über Nacht erhielt ich von Gunther Riehle vier Mails. Eigentlich nichts besonderes, wenn darauf nicht mehrere Bilder wären. Er grüsst uns wieder aus weiter Ferne. Eines der Fotos sehen Sie hier und es ist garantiert nicht im Zoo aufgenommen. Für die Leser, welche noch nichts von ihm gehört haben, er ist Veranstalter eines großen Fotowettbewerbs in Deutschland (AC-Foto german mega circuit). Und wer ihn noch nicht gesehen hat – siehe Porträt KLEINES Foto! Die anderen Bilder, süsse, niedliche, putzige, weisse Robbenkinder zeige ich Ihnen hier nicht. Mit diesen darf er wieder weltweit einige Preise abstauben. Tipp für Wettbewerbseinsteiger: Mit Zoobilder hat man es heute schwer, wenn auf der ganzen Welt Wettbewerbsfotografen unterwegs sind, um die Tiere an Ort und Stelle zu fotografieren. Und der vereiste Bart ist bei einem Tierbild schon noch ein paar Punkte mehr wert, als die nette Robbe im Zoo ohne Eis.

Es kann schön sein, wenn man einen Vogel hat…

Bildunterschrift Pressefoto_CEWE_NABU-Projekt_Mitarbeiter: Dr. Rolf Hollander mit dem Mitarbeiter-Team, Rüdiger Wohlers und zwei weiteren NABU-Vertretern

Eigentlich denkt man bei dem Wort CEWE an Papierbilder und Bücher. Jetzt haben sie in Oldenburg aber auch Vögel im Angebot. Zum Frühlingsanfang haben 16 Mitarbeiter zahlreiche Bäume auf dem Betriebsgelände mit 144 Nistkästen für Singvögel bestückt. Damit startet CEWE mit NABU ein Pilotprojekt. Eine erfreuliche Aktion. Ich weiss es selbst wie schön es sein kann, wenn man am frühen Morgen von Vögel geweckt wird oder ein Hausrotschwänzchen den Balken unterm Dach mit einem Nest versieht.

Eigentlich denkt man bei dem Wort CEWE an Papierbilder und Bücher. Jetzt haben sie in Oldenburg aber auch Vögel im Angebot. Zum Frühlingsanfang haben 16 Mitarbeiter zahlreiche Bäume auf dem Betriebsgelände mit 144 Nistkästen für Singvögel bestückt. Damit startet CEWE mit NABU ein Pilotprojekt. Eine erfreuliche Aktion. Ich weiss es selbst wie schön es sein kann, wenn man am frühen Morgen von Vögel geweckt wird oder ein Hausrotschwänzchen den Balken unterm Dach mit einem Nest versieht.

Neue Runde, neues Glück, neue Urkunden

15 Urkunden wurden in der ersten Runde vergeben inkl. den drei Gewinnern der Hauptpreise. Ab dieser Runde gibt es auch ein neues Papier: Diesmal ist es das AM250 Aquarell Matt, 250 Gramm. Es sieht sehr edel aus und passt damit natürlich zur fotoGEN-Urkunde. Die Bilder inkl. Urkunde gehen nach Ostern zurück. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Die 15 Urkunden-Gewinner erhalten noch je ein Sample Pack mit je 2 Blatt PM230, PL285 und PUW285 von TECCO.

15 Urkunden wurden in der ersten Runde vergeben inkl. den drei Gewinnern der Hauptpreise. Ab dieser Runde gibt es auch ein neues Papier: Diesmal ist es das AM250 Aquarell Matt, 250 Gramm. Es sieht sehr edel aus und passt damit natürlich zur fotoGEN-Urkunde. Die Bilder inkl. Urkunde gehen nach Ostern zurück. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Die 15 Urkunden-Gewinner erhalten noch je ein Sample Pack mit je 2 Blatt PM230, PL285 und PUW285 von TECCO.

Der Wind war zu stark…

Letztes Jahr hatte ich diesen Verkaufsstand an der Hohenlindener Straße noch mit Verkäufer fotografiert. Der Wind schaffte es heute, den Stand komplett zu zerlegen.

Letztes Jahr hatte ich diesen Verkaufsstand an der Hohenlindener Straße noch mit Verkäufer fotografiert. Der Wind schaffte es heute, den Stand komplett zu zerlegen.

Grössere Bilder, besser lesbare Schrift

Heute bin ich bei meinem Blog, der über 1&1 geht, eher aus einem Versehen heraus bei „Design“ gelandet. Die Schrift und die oft sehr kleinen Bilder haben mich aber schon lange nicht mehr so richtig überzeugt. Aus diesem Grund habe ich mir dieses Layout ausgewählt. Mit einem Tastendruck war der Wechsel erledigt. Ich hoffe es gefällt. An einige Neuheiten, die noch möglich sind, muss ich mich selbst noch langsam „herantasten“.  Sie sehen jetzt auch die Empfehlung, eine Nachricht zu hinterlassen, was sich etwas freundlicher anhört wie „Kommentar“. 

Für Sie entdeckt: Filters – für das iPhone mit 800 Effekten

Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Grösse der möglichen Bildgrößen steigt.

Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Pixelmenge der möglichen Bildgrößen steigt.

Zwischenzeitlich gibt es endlos viele Foto-Apps. Neu ist „Filters“ mit 800 Effekten. Zur Zeit für knapp 98 Cent fast schon geschenkt. Welche Filter man braucht, welche auf verschiedenen Apps oft gleiche Filter oder Masken haben, dies und mehr lesen Sie hier und in fotoGEN >>>. 15 Euro pro Jahr für fotoGEN-PLUS lohnen sich. Blättern Sie digital durch das Probe-Exemplar! Ausserdem haben Sie damit auch Zugriff auf weitere Downloads und 15 vorherige Ausgaben und sehen dort die besten 50 Leserfotos, welche wir zu jeder Ausgabe erhalten. Wir sind übrigens auch auf Facebook unter fotoGEN zu finden und zeigen dort die besten Filme und Fotos die wir in Facebook entdecken. Für fotoGEN-Bayern-Olymp-Fotografen gibt es einen eigenen Bereich unter  „Bayern-Olymp“.

Fotografie soll Spaß machen…

Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit  "PhotoshopMix" Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzten App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone - 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit dem „PhotoshopMix“-App. Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzte App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone – 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Als ich mit der Fotografie begonnen habe, wäre es nicht möglich gewesen, dieses Foto in Farbe aufzunehmen, geschweige denn, es so zu bearbeiten und das in so kürzester Zeit. Damals gab es noch Telefonzellen und keine Smartphones. Heute wird dieses immer mehr zur Konkurrenz für bestimmte Kameraprodukte. Wobei zwischenzeitlich auch ältere Fotografen „zwei Standbeine“ haben. Bestimmte Fotos werden mit der SLR und immer öfters mit einer spiegellosen DSLR geschossen, Erinnerungsbilder mit dem iPhone. Dieses Motiv gibt es von mir sowohl mit der DSLR – sozusagen als fast dokumentarische Aufnahme – aber eben auch in dieser etwas kreativeren Ausführung. Die Bildbearbeitung – hier mit 3 verschiedenen Apps – dauert nur Minuten. Dazu benötige ich keine PC, es geht schnell und einfach auf einer S-Bahnfahrt oder während ich irgendwo warten muss. Die Fotografie wird in dieser Weise auch weitergehen – egal mit welchen zukünftigen Geräten. Wichtig finde ich aber für mich, dass mir mit 68 die Fotografie noch genau so Spaß macht wie vor etwa 55 Jahren, als ich damit angefangen habe. Mehr über kreative Apps finden Sie immer noch in den letzten fotoGEN-Ausgaben. Und falls Sie eine Empfehlung für ein App auf Ihrem iPhone benötigen – einfach melden. Aber auch bei Seminaren gehe ich zwischenzeitlich verstärkt auch auf diese Art der Fotografie ein.