Mal wieder Glück gehabt. Nur wenige Minuten war die Tankstelle so leer. Schon beim Einpacken der Kamera waren alle Säulen wieder besetzt.
Eigentlich freue ich mich heute auf ein paar Fotos von der Wies’n. Schöneres Wetter gibt es nicht. Da fällt mir ein, ich könnte einen Termin mit dem Pächter einer Tankstelle machen -– auch ein Geschäftsmann. Einen blaueren Himmel bekomme ich nicht und er ist nur zu bestimmten Zeiten zu erreichen. Wie heute am frühen Morgen. Auf’s Rad und weg… Ja, und schon ist die Aufnahme im Kasten. Sieht der Pächter nicht blendend aus! Wie, Sie können ihn überhaupt nicht erkennen, ich war zu weit weg? Ja, beim Ausstellungsbild erstrahlt er in voller Pracht. Und da mich schon einige Leute gefragt haben: Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben!
In dieser Ausgabe von fotoGEN >>>, welche Sie noch einige Tage im Internet sehen können, habe ich auch das Buch von Bernd Römmelt vorgestellt. Mit stimmungsvollen Bildern u.a. aus dem Werdenfelser Land. Jetzt habe ich sein neuestes Buch auf dem Tisch „Die Allgäuer Alpen“, das ich demnächst auch auf dem Blog vorstellen werde, denn es ist auch ein schönes Weihnachtsgeschenk. Gestern erhielt ich sein Mail, dass er bereits wieder nach Norwegen unterwegs ist. So kommt man zu guten Bildern – 300 Tage im Jahr in allen Ländern unterwegs!
Nicht wie ich, der sich vielleicht einmal im Monat der Natur widmet. Während Bernd wieder in diversen Autos übernachtet, auf Bergen, in Schluchten und in Schlafsäcken, habe ich die gemütliche Art gewählt. Ich stehe bei diesen Fotos in einem warm geheizten Zimmer, mit Stativ und darauf die LUMIX GH3 inkl. 14 bis 140 mm-Objektiv (Einstellung 120 mm). In aller Ruhe und bei einer Tasse Kaffe mache ich diese Fotos von zwei Vogelhäuschen (durch ein geschlossenes Fenster), die etwa 2 Meter auseinander stehen. Innerhalb von 4 Stunden entsteht eine Serie von ca. 120 Fotos – mit allen Vögeln die man sich vorstellen kann, mit Eichhörnchen und… mit der Katze am frühen Morgen. Ja, es gibt Abenteurer und Weicheier… die Fotografie macht aber beiden Spaß.
Der Morgenausblick einer Katze, die dort nur zu bestimmten Zeiten zu finden ist. Davon lassen sich aber weder die Vögel noch die Eichhörnchen vom zweiten Vogelhaus stören.
„Wann ist der Kater endlich weg“, scheint sich dieser Vogel zu denken. Einige Stunden später befinden sich etwa 20 Vögel an beiden Vogelhäuschen.
Bis zum 10. Oktober können Sie sich zu diesem Seminar noch anmelden. Schauen Sie auch auf die Webseite von Sihl. Dort finden Sie nicht nur die Ausschreibung zu diesem Seminar >>> sondern auch die diversen Papiere.
Wer sich jetzt noch an diesem Wettbewerb beteiligen möchte, muss sich beeilen. Bei allen Sparten sind digitale Dateien und Dias (!!) möglich. Es wird auch wieder einen dicken Katalog in bester Druckqualität geben. Dieser Wettbewerb ist ein „Circuit mit 6 Sektionen“. Das heisst, für die Teilnahmegebühr nehmen Sie an 36 individuellen Wettbewerben teil. Die einfachste Art der Teilnahme ist es, die Bilder direkt auf die Website hochzuladen. Mit deutscher Menüführung! Hier kommen Sie zu den Teilnahmebedingugen >>>
Eine Stunde nach den Eröffnungsreden. Die Ausstellung hat sich geleert und man hat Zeit die Bilder in aller Ruhe anzuschauen.
Einen längeren Aufenthalt als geplant gab es im Werdenfelser Land Aber dafür auch interessante Motiv – und viel Spannung ob die Autotüre so aufgeht 🙂
Eine Stunde nach den Eröffnungsreden. Die Ausstellung hat sich geleert und man hat Zeit die Bilder in aller Ruhe anzuschauen.
Ein Car-Sharing-Auto hat so seine Vorteile – wenn es läuft. Das sah zuerst auch recht gut aus, denn ein Kurztrip führte uns nach Regensburg zur Landesfotoschau Bayern. Die gezeigten Motive kennt man noch nicht alle, dafür aber umso mehr der Besucher. Einige schon über 30 Jahre. Der Ausstellungsort könnte nicht besser gewählt sein, denn viele Besucher werden einen Blick auf die Bilder werfen. Das gezeigte Bild ist nicht kurz vor der Ausstellung sondern nach der Ausstellungs-Eröffnung aufgenommen. Zeit um die Bilder in Ruhe anzuschauen. Meine Frau will auch mal wieder an diesen Ort – eine so grosse Shopping-Meile hätte sie in Regensburg nicht erwartet. 🙂
Es geht weiter ins Werdenfelser Land nach Garmisch. Dem Car-Sharing-Auto gefällt die Gegend. Als wir am Sonntag wieder zurück nach Erding wollen, verriegelt es die Türen. Einen Schlüssel gibt es für diese Autotüren nicht, denn der BMW muss über den Personalausweis geöffnet werden. Den ignoriert das Auto. Auch der angekommene Service-Mann (vorher waren endlose Telefongespräche mit einer Service-Zentrale nötig) hat alle Hände voll zu tun. Was macht man in der Zwischenzeit? Natürlich Fotos mit der Lumix GH3 und einem 140-mm-Objektiv. Er versucht unter der Aufsicht von meiner Frau, die Türe auf zu bekommen, denn ein Abschleppwagen schafft es an diesen Ort nicht… Es klappte tatsächlich, wir hatten uns bereits auf die angekündigte Fahrt mit der Bahn eingestellt (na ja, alle Sachen lagen im Auto). Es stellte sich heraus, das Auto hatte einen „Dachschaden“ – nein, einen Softwarefehler. Das ist mir mit meinem Mazda nach 218.000 km nicht passiert. Er schnurrte munter durch die Landschaft. Aber wie Sie sehen – ich sitze wieder am Mac.
Man muss nicht immer zu einer großen Firmen-Kette gehen. Geht es noch freundlicher wie in diesem Schreibwarengeschäft in Erding?
Der erste Weg am frühen Sonntag führ meine Frau zur Bäckerei Neumeier. Sie findet hier immer wieder frische und neue Brotsorten.
Durch ein Foto auf seiner Eierpackung kam ich auf den Geflügelhof Brandhuber. Dort erhalten Sie tagesfrische Eier. Ein Besuch in Erding-Siglfing, Dorfstr. 58 lohnt sich auf jeden Fall.
Es war etwas still bei mir, wenn es um diese Serie ging. Aber vor der Aufnahme stehen die Termine. Und nicht jeder Geschäftsmann ist sofort beim ersten Besuch zu erreichen. Dafür geht es heute wieder Schlag auf Schlag. Erfreulich heute, es ist „der Tag des Lächelns“. Während sonst von 15 Aufnahmen wenige übrig bleiben bei dem meine Frau und ich mit einem „entspannten Lächeln“ zufrieden sind, heute war ich sehr zufrieden. Es kommen aber bis zum Abend noch 4 Geschäftsleute dazu. Mal schauen ob es „der Tag des Lächelns bleibt.
Wer das neue fotoGEN sofort nach seiner Erscheinung sehen möchte, sollte sich bald anmelden. Die Vergabe der Zugangsnummer kann sich kurz vor diesem Termin etwas hinziehen – auch wenn sie mit PayPal bezahlen. Deshalb jetzt anmelden >>> Die Teilnahmebedingungen für die Runde mit dem Internationalen fotoGEN-Fotowettbewerb finden Sie rechtzeitig auch auf dem Blog und unter www.detlevmotz.de >>>
Sie wollen Apps, die sonst etwas kosten, eventuell kostenlos? Wir nennen Ihnen auch ein App, das sie darüber informiert. Gerade um die Weihnachtszeit ist die Auswahl an heruntergesetzten Apps gross! Ausserdem finden Sie in dieser Ausgabe mehr Buchbesprechungen als sonst. Weihnachten steht bevor!
Daran denken: Unter „Older Entries“ am Ende dieser Seite, finden Sie weitere Meldungen, die noch aktuell sind. Auch wenn Sie von der ersten Seite im Blog schnell verschwunden sind! Ausstellungen und Seminare die mir sehr früh gemeldet werden, finden Sie auch unter www.detlevmotz.de >>>.
Bei der Bezirksfotomeisterschaft Oberbayern wurde Norbert Senser der „DVF-Bezirksmeister München Oberbayern“. GRATULATION! Natürlich freut er sich darüber, dass seine Bilder so erfolgreich waren. Mit „Abend am See“ bekam er eine Medaille. fotoGEN-Lesern dürfte dieses Motiv bereits bekannt sein. Die Basisaufnahme entstand 2011 in Oberitalien. Sein Motiv „Nacht im Märchenwald“ gewann eine Urkunde. Wer ihn nicht kennt sollte wissen, er liebt es mit der Bildbearbeitung aus ursprünglich tristen, farblosen Motiven eine ansprechende Atmosphäre zu erschaffen. Bezirksmeister war er 2007 schon einmal. Er meint: „Mir fehlt bei fotoGEN im Bayern-Olymp nur noch der Aufstieg in die oberste Wolke. Ich würde mich freuen, wenn dies einmal klappt. Man braucht immer Ziele um auch bei der Fotografie kreativ und erfolgreich zu sein“. Was ist „Bayern-Olymp“? Blättern Sie doch einmal im neuen fotoGEN >>>
„Lieber 2x schauen und keinen Fehler übersehen“, denkt Juror Herbert Becke.
Voll des Lobes über das neue Jurierungs-System war nicht nur Wolfgang Elster, der als Beobachter im Allgäu war. Auch Herbert Becke war begeistert. Hier sehen Sie die Juroren nicht mehr steif und stumm am Tisch sitzen, um ihre Punkte abzugeben. Sie können dies – Dank drei Tablets – nun im Laufschritt erledigen. Trotzdem ist bei Bildern mit zu großem Punkteabstand eine Diskussion möglich. Roland Hank kann nicht nur gut fotografieren (und gewinnen) er hat dieses Jurierungs-System in langen Nächten entwickelt. fotoGEN wird darüber noch genauer berichten. Hier sind die Juroren Manfred Lang aus Österreich, Eva-Maria Zernig aus Holzkirchen und Herbert Becke aus Garching zu sehen. Foto: Dieter Bergmann, AKF-Mitglied