Schnellste Jurierung die ich in meinem Leben kenne – EXCIRE

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Ein Wettbewerb der recht einfach funktioniert. Vorname, Nachname und Mail-Adresse eingeben inkl. einem Bild zum Wettbewerbsthema. Nein, es ist kein Witz, in etwa 5 Sekunden wissen Sie, ob es für einen Platz unter den 20 BESTEN gereicht hat. Wenn ja, GRATULATION! Aber freuen Sie sich nicht zu früh. Denn der Wettbewerb ist erst Ende des Monat Juli beendet. Und jeder will unter die 20! Das heisst, Ihr Bild rauscht immer weiter nach hinten – und ist recht bald raus. Aber: Sie können sich jeden Tag neu beteiligen. Auch ich war schon unter den erste 20, aber gestern hieß es auch für mich: TSCHÜSS – und raus. Aber meine Frau und ich werden es ebenfalls noch einmal probieren. Es fängt an Spaß zu machen. Gespannt darf man sein, welche 20 BESTEN Ende Juli zu sehen sein werden. In Zeiten von KI mal ein ganz anderer Wettbewerb. Und sie wissen ja, ich bin für Neuheiten in der Fotografie immer empfänglich. Analog war für mich gestern…

Nachtrag: Bei diesem Wettbewerb sind die gezeigten Fotos noch nicht die Gewinner.Auch nicht ein Teilnehmer, der bereits mehrere Bilder im Rennen hat. Warum wohl? Er hat das Thema „Ästhetik“ gut getroffen. Aber er ist noch lange nicht der Gewinner des Wettbewerbs. Es werden noch viele Bilder kommen und gehen. Für mich ist gerade dies interessant, wenn ich am Abend mal schaue, wie sieht es denn aus? Was verstand die KI unter „Ästhetik“. Und da ist sie nicht schlechter, wie so manche menschlichen Juroren. Aber warten wir es ab. Ich bin natürlich auch noch gespannt, ob es meine Frau und ich wieder unter die 20 Bilder schaffen.

https://excire.com/automatisch-fotos-bewerten-lassen-mit-ki/

Igel – haben es nicht leicht

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Mit einer Wildkamera kann man sehen, was in der Nacht passiert. In den letzten 18 Monaten habe ich hier viele nächtliche Tiere gesehen. Fuchs, Marder, Katzen – und in diesem Jahr viele Igel. Sie sind etwas benachteiligt, denn in der Natur gibt es immer weniger Futter für sie zu finden. Hier bekommen sie Igelfutter und sind auch am Katzenfutter sehr interessiert. Im Gegensatz zum letzten Jahr, kommen in diesem Jahr mehrere Igel. Bis jetzt hat es keinen Ärger zwischen de nächtlichen Besuchern gegeben. Egal wer kam – er verhielt sich friedlich. Nur die Igel streiten manchmal unter sich.
Kleiner Tipp: Mit Luminar Neo kann mit die Qualität der digitalen Bilder noch anheben. Und zwar mit Verstärken-Akzente und Details. Was bei diesen Bildern auch geschehen ist.

Einmalig – trotz ewig fotografiertem Motiv

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Welche Blume wird ohne Ende fotografiert? Klar, Klatschmohn. Ich kenne sie von allen möglichen Standpunkten und fotografiere ihn auch selbst. Bei einem Wettbewerb haben solche Motive es sehr schwer, denn die Juroren beginnen zu stöhnen, so oft haben sie dieses Motiv schon gesehen. Aber Wettbewerb heisst ja eigentlich „neu“ in jeglicher Art. Vor vielen Jahren erhielt ich von Martina Weise dieses Mohn-Motiv. Es war damals einmalig. Unter TAUSENDEN von Mohnaufnahmen eine neue Sichtweise zu zeigen, hatte schon was für sich. Klar, dass es auch gewann. Es zeigte auch wieder, dass Frauen vielleicht mit der Technik der Kamera Probleme haben, dafür aber meist die besseren Ideen vorweisen wie Männer. Das hat sich auch in der „Handy-Fotografie“ nicht geändert. Für mich bleibt dieses Mohnbild ein Beispiel, wie man altbekannten Motiven einen neuen „Anstrich“ verleiht und trotzdem in Sekunden erkennt um was es geht. Das ist in der Fotografie nicht oft der Fall.

fotoGEN – auf Facebook als Gruppe!

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fotoGEN gab es lange Zeit als digitales Magazin. Mit viel Aufwand und für mich mit sehr viel Arbeit. Auf Facebook finden Sie fotoGEN ebenfalls noch. Jetzt aber auch als Gruppe. Damit gibt es viele Möglichkeiten, die es früher nicht gab. Es wird aber auch irgendwann eine Begrenzung der Mitglieder geben. Wer dort beitreten möchte, hat jetzt die Gelegenheit. Ich freue mich auf die ersten 50 Mitglieder am ???.
Wer diesen Code aufnimmt, landet direkt auf der richtigen Facebook-Seite. Mehr dazu finden Sie dann als Mitglied dort.

Neu: AliveColors 8.0 KI-gestützte Objekteauswahl

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Wer öfters auf meinen Blog hier schaut, der wird auch feststellen, dass ich ein Freund von AKVIS bin. Die meisten der über 40 Programme habe ich bereits vorgestellt. Dieses Programm wird aktualisiert und ist per KI auf dem neuesten Stand. Demnächst finden Sie auch dazu einige Tipps. Das Programm kann wie immer in einem Testzeitraum von 10 Tagen ausprobiert werden. Sie werden sicher ein Programm finden, das SIE interessiert und einmal ausprobieren möchten. Sie sollten sich Zeit nehmen, denn zum Beispiel AliveColors bietet sehr viele Möglichkeiten.

Zurück zu alten Zeiten – aber mit Buch

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Es kommt mir schon ewig vor, dass ich mal die „analoge Fotografie“ betrieben habe. Jetzt ist sie bei einigen Fotografen wieder schwer angesagt. Wer diverse Fehler im Vorfeld vermeiden möchte, dem ist dieses neue Buch empfohlen. Es ist in der 1. Auflage 2023 brandneu erschienen und von Diplom-Fotodesigner Marc Stache. Darin finden sie sehr viele Tipps zu den notwendigen Materialien.Er schöpft die analoge Entwicklung voll aus – und dies, oft von Schritt zu Schritt. Das Buch kostet 39,99 Euro und als E-Book 34,99 Euro. Es hat 224 Seiten, komplett in Farbe. Es erscheint in den nächsten Tagen ! Siehe
https://www.mitp.de/FOTOGRAFIE-GRAFIK/Foto-Technik/Analoge-Fotografie.html?listtype=search&searchparam=analoge%20Fo&

Kurzer Rückblick Umweltfotofestival Horizonte 2023

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Über 10 Jahre besuchen wir nun schon das Umweltfotofestival „horizonte zingst“. Vorab, Zingst und Umgebung sind immer eine Reise wert. Im letzten Jahr ging es um das Thema „Essen“, dieses mal um das Thema „Flora“. 2022 war ich beim Thema „Essen“ vorab schon etwas skeptisch. Nachträglich fand ich die Bilder zu diesem Thema – und die Erläuterungen recht gut.
In diesem Jahr komme ich etwas skeptisch von unserer Reise zurück. Eigentlich habe ich bei Ausstellungen eine bestimmte Erwartungshaltung. Wie bei Wettbwerbsfotos auch, die ich ab 1988 endlos juriert habe oder gute Juroren aus ganz Deutschland für COLOR FOTO einladen durfte.
Bei Wettbewerben zählt der erste Blick auf das Bild – es muss wirken oder eine Idee oder Gestaltung zu erkennen sein, ohne Text dazu. Bei Ausstellungen habe ich zuerst einmal den gleichen Anspruch. Dieser war für mich aber nicht bei allen der 15 Ausstellungen gegeben. Es war in erster Linie Dokumentation – diese kann ich aber heutzutage endlos im TV oder auf einem Streaming-Sender sehen.Was Dokumentationen betrifft, hat sich in den letzten Jahren viel geändert – sie sind filmisch sehr viel interessanter geworden.
Wie beispielsweise beim Thema „Kudzu“, welches auf großen Fotos gezeigt wurde. Ehrlich gesagt, ein Dokumentarfilm mit „bewegten Bilder“ im TV hat mich mehr begeistert. So war es bei etlichen Ausstellungen. Zuhause angekommen, bleiben für mich in erster Linie „Bodenkreaturen“ – „Das Petuniengemetzel – Flora Obscura – „German Business Plants“ und einige Fotos in der Galerie Hotel Stone im Gedächtnis. Und wie jedes Jahr die Fotos in der Peter-Pauls-Kirche (UNICEF-Fotos des Jahres 2022). Bilder die noch lange nachwirken – trotz Dokumentation. Die genannten Themen waren für mich in erster Linie fotografisch interessant. Dort benötigte ich keine langen Erklärungen. Nachträglich sehe ich auf FB und Instagram auch, wieviel Zigarettenstummel am Strand gesammelt wurden. Für ein Umweltfestival fast unerklärlich – nicht nur in diesem Jahr. Trotzdem sind meine Frau und ich bereits wieder gespannt was im nächsten Jahr für ein Thema abgehandelt wird.
Und hier finden Sie noch eine kleine Abhandlung von einem Vortrag. Aus Zeitmangel haben wir leider nicht alle gesehen. Aber, „die geilste Lücke im Lebenslauf“ hatte ich mir schon in Erding vorgenommen zu besuchen. Wir wurden nicht enttäuscht:
Eigentlich bin ich normalerweise ein Verfechter von 45-Minuten-Vorträgen. Nicht länger! Ich trauere noch den „Diaporamas“ nach, die es zu meiner früheren Zeit gab und nur 15 Minuten dauern durften. Dafür sah man mehrere Kurzvorträge mit sehr verschiedenen Themen.
Wenn ich gewusst hätte, dass der Vortrag im Jahreszeiten Zingst 2 Stunden dauert – ich wäre nicht rein! Hätte aber etwas verpasst. Spannend, witzig, emotional und nie langweilig. Die Zuschauer lachten und klatschten endlos Beifall.
Unter diesem Titel gibt es auch sein Buch – mit besten Kritiken und 6. Auflage. Eigentlich wundert es mich nicht mehr, dass auch dieses Lobeshymnen bekommt. Man sollte sich den Namen merken…

Nachdem ich nach dem Buch gefragt wurde, hier ist es. Am einfachsten auf AMAZON gehen oder bei Google den Namen des Autors eingegeben.

Ein Katzenjahr in freier Natur


Eigentlich habe ich meine Wildkamera aufgehängt, um zu sehen, was so „kreucht und fleucht“ unter der Treppe. Doch eines Tages sah ich, dass eine Katzenmutter mit vier Jungen zu Besuch kam. Hier ist nur eine der Katzen davon zu sehen, welche unter dem hier gezeigten Berg von Geräten usw. zur Welt kam. Von den anderen drei Kätzchen berichte ich später einmal. Auf jeden Fall ist hier nach knapp einem Jahr zu sehen, dass es ihr an gutem Futter von mir nicht gefehlt hat. Zwei der Katzen kommen noch heute und sind mehr als eng befreundet. Obwohl es zwei Männchen sind. Noch immer sind auch sie recht scheu und verschwinden sofort bei fremden Personen oder Lärm. Da habe ich mehr Glück – auch mit meiner Kamera – dass sie mich bis zu einer bestimmten Distanz zu sich her lassen. Dem Tierschutzverein wurden auch sie gemeldet. Aber ich möchte nicht, dass sie getrennt werden. Oder über Facebook dann angeboten werden. Denn ich glaube kaum, dass solche Katzen bei ihrem zukünftigen Besitzer bleiben, wenn sie frei geboren sind. Ein Versuch sie mit einem Käfig einzufangen ist kläglich gescheitert. Sie marschierte in das Käfig des Tierschutzvereins und kam unbeschadet wieder heraus. Und so kommen weiter zwei Katzen, die sich auf Schritt und Tritt zusammen bewegen. Das muss belohnt werden. So nebenbei: Die Katzenmutter hat die Jungen nach einiger Zeit verlassen und kam nie wieder.

Auch der Service ist wichtig!

Ich mache selten Werbung für ein bestimmtes Programm. Hier mache ich es gerne! Man stellt nicht so einfach von einem Programm auf das andere um. Schon garnicht, wenn es sich um TAUSENDE von Bilder dreht. Zwischenzeitlich habe ich 130 000 in diesem Programm. Auch einem Profifotografen habe ich dieses Programm empfohlen. Er ist begeistert und hatte andere Schwerpunkte für sich bei diesem Programm. Für mich ist nicht nur das Programm selbst wichtig, sondern auch der Service. Und darüber kann ich mich nicht beschweren. Was bei einem anderen Programm, welches ich von einer anderen Firma auch habe, leider nicht der Fall ist. Dort findet man nur endlose Werbung aber keinen guten Service. EXCIRE kann ich aber auch noch heute empfehlen. Auch, weil ich noch nie so schnell meine Bilder gefunden habe. Wer es noch nicht weiss: Es gibt zwischenzeitlich damit auch Jurierungen! Das heisst, keine Juroren mehr, sondern das Programm juriert selbst! Zu den Gewinnerbildern kann ich nur sagen: Ich bin überrascht. Da habe ich bei Jurierungen mit Personen wirklich schon schlechtere Fotos auf den ersten Plätzen gesehen. Man darf gespannt sein!

Zwei Fotografen – ein sehenswertes Buch vom KNESEBECK-Verlag

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Himmel und Hölle

Bücher über Landschaften gibt es wie Sand am Meer. Dieses setzt sich etwas ab, da es extreme Naturereignisse zeigt. Also Blitze, die man fast krachen hört oder urgewaltige Feuerberge. Es ist eine Gemeinschaftsarbeit von Dennis Oswald und Adrian Rohnfelder. So schwärmt Adrian „mein Lieblingsort“ von einem brennenden Gaskrater, dem „Tor zur Hölle in Turkmenistan“. Dafür schwärmt Dennis „von der fast ohrenbetäubenden Stille in der Wüste“. Nicht nur die aussergewöhnlichen Fotos sind in diesem Buch interessant sondern auch die Texte, welche viel über die jeweilige Gegend und auch über die Fotografen aussagen. Die Fotos wirken recht plakativ und natürlich auch spannend durch die extremen Naturereignisse. Die 36.- Euro für 160 Seiten lohnen sich auf jeden Fall.
So nebenbei: Auf das Buch bin ich eigentlich gekommen, weil ich Adrian Rohnfelder in FB entdeckt habe. Aber eben nicht mit Landschaftsbilder sondern mit utopischen KI-Fotos. Einer der ersten Landschaftsfotografen die ich kenne, der nicht auf KI schimpft sondern die neue Möglichkeit eben für andere Motive nützt. Sozusagen ein zweites Standbein. Und das werden eben viele Fotografen in den nächsten Jahren benötigen, wenn KI auch aus der Fotografenszene nicht mehr wegzudenken ist. Die Fotos in diesem Buch sind natürlich „echt“ und nicht mit KI gezaubert.

Auf in das Museum Mensch und Natur

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Wildlife Photographer of the Year –
Atemberaubende Bilder zu Gast im Museum Mensch und Natur
„Wildlife Photographer of the Year“ Die Ausstellung wird von 28. April bis 30. Juli 2023 im Museum Mensch und Natur zu Gast sein und kann zu den gewohnten Öffnungszeiten besucht werden. Anbei das PDF mit Preisen, Öffnungszeit usw.
Flyer WPY

Es begann mit SecaCam-Raptor…

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2022 kam meine Frau auf die Idee, mir eine Wildkamera zu schenken. Grund: Igel und Vögel unter der Haustreppe. So begann schon zu dieser Zeit das Spiel: Karte in die Kamera, Kamera anschalten und am anderen Tag sehen, was in der Nacht geschah. So kamen Marder, Füchse, Igel, Katzen.
Anfang 2022 tauchte auch eine Katze auf. Die Überraschung – sie kam mit vier Jungen. Geboren unter einem Haufen mit Bretter, Kisten, Planen usw.
Bis zum heutigen Tag erhielten sie in der Nacht von mir ihr Futter.Sie kommen jetzt bis 20 cm an mich ran, aber lassen sich nicht streicheln. Doch mir war klar, sie mussten unbedingt zum Tierarzt. Denn sie erhalten ja ebenfalls wieder Junge. Über den Tierschutzverein wurde die erste Katze eingefangen – Weibchen! Sie kam zum Tierarzt und hat jetzt einen guten Platz. Doch zwei der Katzen, kommen nicht, wenn das Käfig aufgebaut ist. Clever war eine Katze, sie ging bedächtig ! in das Käfig und rückwärts wieder heraus. Die Falle hatte nicht funktioniert. Aussergewöhnlich ist auch, dass die letzten 2 Katzen nur zu Zweit kommen. Und sie kommen (manchmal) auch zu einer Zeit in der Fotos mit der Kamera oder dem iPhone möglich sind.
Ich hoffe, dass die letzten 2 Mietzen noch eingefangen werden können und einen guten Platz bekommen. Nach 18 Jahren eigene Katzen ist es bei uns leider nicht möglich. Man sollte aber „freie Katzen“ auf jeden Fall dem Tierheim melden, denn sie bekommen Junge, denen es vielleicht nicht so gut ergeht.