Passiert nicht jeden Tag – Fotoclub erhält Kulturpreis!

Falls es noch unbekannt ist – hier gibt es auch einen Grund zum Feiern. Morgen, also am Freitag, 25.11., ist es endlich soweit: Der Kulturpreis 2016 des Landkreises Erding wird dem Fotoclub Erding überreicht. Die feierliche Veranstaltung mit Landrat, Kulturbeauftragten, einem Symphonieorchester und vielen Gästen beginnt um 19 Uhr in der Stadthalle Erding, Alois-Schießl-Platz 1. Wir würden uns freuen, wenn einige Fotobegeisterte mit uns feiern würden (Öffentliche Veranstaltung). Am Abend finden Sie hier ein paar Bilder von der Veranstaltung.

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AKVIS: Für 15 Euro 100 Rahmen

Ohne TitelGut, für Wettbewerbsbilder mögen diese Rahmen eher weniger geeignet sein. Aber um ein eigenes Foto an Oma, Opa oder andere Verwandte zu schicken schon. Fotofreunde, die ihre Grüsse als Massenmail verschicken, können diesem auch noch eine freundliche, weihnachtliche Note verleihen. Es gibt übrigens auch noch andere „Rahmenpakete“ wie Katzen, Hochzeit, Schule, usw. Einfach mal auf die AKVIS-Seite gehen. Sie können „Frames Software“ gratis herunterladen und sie mit dem Rahmenpaket verwenden. Mehr über die Installation usw. erfahren Sie hier auf der AKVIS-Seite >>>

Winnetou NEU, jetzt noch 2 von 3 Teilen auf RTL !

Um Winnetous Schwester aus ihrer Gefangenschaft zu befreien, bleiben (v.l.) Winnetou (Nik Xhelilaj), Sam Hawkens (Milan Peschel) und Old Shatterhand (Wotan Wilke Möhring) den mexikanischen Banditen dicht auf den Fersen.

Um Winnetous Schwester aus ihrer Gefangenschaft zu befreien, bleiben (v.l.) Winnetou (Nik Xhelilaj), Sam Hawkens (Milan Peschel) und Old Shatterhand (Wotan Wilke Möhring) den mexikanischen Banditen dicht auf den Fersen.

V.l.: Winnetou (Nik Xhelilaj), Sam Hawkens (Milan Peschel),                                                             Old Shatterhand (Wotan Wilke Möhring) Foto: RTL

Als Weltpremiere erscheint am 25.12 die Neuverfilmung „Winnetou“ Die anderen zwei Teile werden am 27.12 und 29.12. bei RTL gesendet. In den 60er-Jahren wurden 11 Kinofilme gedreht, mit Pierre Brice als Apachenhäuptling Winnetou. Damals ein Kinoereignis, bei dem auch ich immer dabei war. Jetzt, fast 50 Jahre später kommt Winnetou als Neuverfilmung im TV. 1. Teil: Eine neue Welt – 2. Teil: Das Geheimnis vom Silbersee – 3 Teil: Der letzte Kampf. Man darf gespannt sein, ob das Publikum die neuen Schauspieler dieser bekannten Figuren annimmt. Tipp: Die Vorabkritik ist recht gut. Die Meinung der Zuschauer geht von sehr gut, bis schlecht. Wer den üblichen 60er-Jahre-Kitsch-Winnetou erwartet ist hier falsch. Die Serie bewegt sich im Stil zwischen „Deadwood“ und „Hell on Wheels“ und ist leider zwischendurch etwas langatmig.  

Ein Besuch lohnt sich: Auf nach Pullman City, Eging am See

Ohne TitelDie Firma Larcher Touristik, 85570 Markt Schwaben, bietet im Programm viele Busfahrten zu Christkindlmärkten an. Unter anderem auch zum Deutsch-Amerikanischen Weihnachtsmarkt in Pullman City. Nachdem ich mit meiner Frau diesen Westernpark schon seit 13 Jahre immer wieder besuche, und wir dort auch vor vielen Jahren Fotoseminare für Amateurfotografen aus ganz Deutschland machen durften, ist die Fahrt von Touristik-Larcher, ab Erding und nur mit Frau, recht angenehm. 6 Stunden fotografieren, dazu kann man auch ein paar Tassen Glühwein mehr trinken. Wobei das Fotografieren Vorrang hat. Nicht nur die Attraktionen im Park sind immer umfangreicher und besser geworden, auch der Weihnachtsmarkt ist – im Gegensatz zu früher – eine Attraktion mit vielen Lichtern und Ständen. Ich fotografiere gerne auch die Besitzer der Stände in ihrer natürlichen Umgebung auf dem Weihnachtsmarkt, mit „Schwätzchen“ inbegriffen. Ein kostenloses Foto – auf bestem Papier (!) ist selbstverständlich. Heute werden ich „als Fotograf mit der Mütze“ nach einem Jahr wieder erkannt und es ist schön, zu schauen, was es alles an den vielen Ständen an Kunsthandwerk und anderen Gegenständen gibt.

So nebenbei: Obwohl meine Frau Country-Musik im Gegensatz zu mir, nicht mag, den singenden Weihnachtsmann mit der Willi Jones Band findet sogar sie einmalig gut. Es ist Pflicht, ihn im Salon anzuhören! Die Zeit vergeht und man vergisst völlig, dass man eigentlich in der blauen Stunde noch fotografieren wollte. Tipp: Als Fotograf sollten Sie nicht zu spät am Abend kommen. Man benötigt Zeit beim erstmaligen Besuch, um Details und schöne Locations auszuwählen. Und bei der Öffnung der Weihnachtsmarkts (in das Programm schauen!) ist es noch möglich, ganze Häuserfronten ohne Menschen abzulichten. Am Abend dürfte dies schwer werden. Dafür können sie sich ab der blauen Stunde auf endlos viele Lichter und Details konzentrieren. Natürlich auch auf eine Wurst inkl. Glühwein. Alles was Sie wissen sollten, steht auf der recht umfangreichen Webseite von Pullman City >>>

 

Schon vorab kann ich sagen „Sehr empfehlenswert“!

norbert-rosingDa ich in den nächsten 2 Tagen mit fotoGEN fertig werden möchte nur soviel. Für diese Ausgabe hat die Buchbesprechung nicht mehr geklappt. Deshalb erfahren Sie etwas mehr über dieses Buch hier am Sonntag. Nur soviel vorab: Norbert Rosing benötigt keinen Photoshop um diese Bilder im Buch zu liefern. Fotografie pur in einem Buch mit der Grösse 38×33 cm.

Fotoclub Erding: Clubsieger steht fest!

Die Clubmeisterschaft 2016 des Fotoclubs Erding ist entschieden: Gewonnen hat Norbert Senser (links), vor Erich Mansfeld (mitte) und Oliver Schabenberger. Der Wettbewerb bestand aus 4 Quartalsthemen („Winter“, „Müll“, „Tiere im Zoo“ und „Konzerte“), jeder konnte 4 Bilder einreichen und die Mitglieder stimmten ab. Norbert Senser kann sich nun schon zum 6. Mal darüber freuen, ganz vorne zu sein.
Die Clubmeister mit ihren Bildern sind hier zu finden: www.fotoclub-erding.de//clubmeister.html . Und natürlich auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/fotoclub.erding/

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Sie besitzen diese Kamera – LUMIX GX8? Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen damit!

Wer ein Blick auf den Gesamtkatalog von Panasonic wirft, dürfte mit der Wahl der Kameras fast schon überfordert sein: DMC-GH4 – DMC-G81 – DMC-GX8 – DMC-GM5 – DMC-GF7, um nur die Modelle aufzuführen, welche auf der Vorderseite des neuen Katalogs auf der Photokina zu sehen sind. In der Ausgabe Oktober-November-Dezember von fotoGEN, finden Sie demnächst einen Erfahrungsbericht mit der LUMIX GX8. Kein Test, wie so oft bei Erfahrungsberichten steht, denn dieser läuft eigentlich nach bestimmten Kriterien ab. Mich würde interessieren, wenn Sie diese Kamera besitzen, was gefällt Ihnen daran besonders und gibt es einen Punkt, den Sie für verbesserungswürdig halten? Ihre Erfahrungen würden ich dann auf www.detlev-motz.de bringen. Mein Vorschlag, von einem der ein schlechtes Gedächtnis für Kamerabezeichnungen hat: Erika 16, Petra 28, Heiner 111, könnte ich mir sicher besser merken, und müsste nicht immer zum Katalog greifen, um ja nicht die falsche Bezeichnung zu nennen – was mir schon passiert ist. Ihre Erfahrungen in Kurzform an in@detlevmotz.de Danke!

Ohne Titel

Programm für Mac, jetzt auch für Windows!

Ohne TitelBildbearbeitungsprogramme wie Photoshop erhalten immer mehr Konkurrenz. Für Profi-Bildbearbeitern mögen sie noch nicht umfangreich genug sein, aber für Amateure und auch Wettbewerbsfotografen, die nur von Zeit zu Zeit Bilder bearbeiten, reicht dieses Programm längst aus. Ausserdem ist es erheblich günstiger. Jetzt ist die Betaversion für Windows erschienen. Hier sehen Sie noch das Buch/DVD für die Bearbeitung mit dem Mac, erschienen im Rheinwerk-Verlag. Auf diesem Blog hatte ich bereits darüber berichtet. Auch noch ein neues Programm unter dem Namen LUMINAR ist für Mac erschienen, wird aber erst 2017, vermutlich im Frühling, ebenfalls in der Windows-Ausführung ausgeliefert. Man kann sagen, Konkurrenz belebt das Geschäft und macht die Bildbearbeitung auch für Fotografen interessant, welche nicht mieten oder in teure Programme investieren möchten. Affinity Photo>>> kostet um die 50 Euro und bietet dafür hochwertige Funktionen. Hier finden Sie Luminar unter diesem Link >>. Zur Zeit noch nur für Mac.

10. November 2016, 14.40 Uhr: Echtes Licht, nicht per Photoshop

Es reicht der erste leichtere Sturm, um die letzten Blätter von den Bäumen zu entfernen. Einer dieser Tage ist heute. Zu dieser Zeit herrschen auch die besten Lichtstimmungen. Leider dauern diese meist nicht länger wie 5 bis 10 Minuten. Entweder man ist dann genau vor Ort – oder wohnt nur 100 Meter davon entfernt. Dann heisst es, die Kamera in die Hand nehmen und schnell vor die Tür. Aufnahmedaten: 1/1250 Sekunde bei Blende 8 und 800 ISO bei 150 mm mit der Mark III von Canon. Wobei mich die Daten eher weniger interessieren – die Lichtstimmung muss passen! Obwohl ich diesen Baum bereits als Langzeit-Serie endlos oft fotografiert habe, die Stimmungen wechseln, die Jahreszeit und sogar mehr wie man denkt das Umfeld.baumimherbst800

EPSON perfection V850 PRO: Bilder ohne Kamera

In fotoGEN hatten wir über das Buch „Ohne Kamera – Fotografieren mit dem Scanner“ aus dem dpunkt-Verlag berichtet, von Walter Spagerer. Die ersten Versuche hat meine Frau zwischenzeitlich gestartet. Sieht man von der Technik ab – sprich, die richtigen Einstellungen aus der Bedienungsanweisung zu finden – hat diese Art der Fotografie „Suchtpotential“. Dabei muss es nicht bei Blätter und Blumen bleiben. Mehr dazu finden Sie in der Januar-Ausgabe von fotoGEN. Das Buch kann man ebenfalls empfehlen, da es in erster Linie perfekte und plastisch wirkende Objekte zeigt, an die wir noch nicht rangekommen sind.

Ohne Titel

Eine emotionale Foto-Geschichte von Helmut Hirler

Manchmal schreibt es sich leicht auf den Titel „Bilder von Helmut Hirler“. Wenn die digitalen Fotos per Mail von Fotografen angekommen sind, ist es oft leicht und manchmal schwerer eine Geschichte daraus zu machen bzw. die Bilder in ein Layout zu stellen und sich um den Text bzw. die Infos zu kümmern. Wie immer erhielt ich von SW-Fotograf Helmut Hirler eine große Auswahl an Fotos. Panoramen von denen eines perfekter gestaltet ist wie das andere. Diesmal war aber noch eine andere Geschichte dabei. Die ihren Ursprung im Allgäu hat und in Afrika endet. Dazwischen Helmut, der für eine Fotostory darüber nach Afrika flog. Letztendlich ist sie nun in Erding gelandet, um sie den fotoGEN-Lesern zu zeigen. fotoGEN nennt sich im Untertitel „Magazin für emotionale Fotografie“. Dieser Titel traf es noch nie näher, wie bei dieser Geschichte. Als ich mit Helmut Hirler aus Neuseeland (früher im Allgäu beheimatet), gestern lange telefoniert habe, um mehr über die Bilder zu erfahren, hatte ich keine gute Nacht. Ewig ging mir diese Fotostory im Kopf herum – und das Schicksal dieser Kinder. Was haben wir hier in Deutschland oft für Luxusprobleme, über die man eigentlich nur den Kopf schütteln kann. Nur durch solche Fotos, erfährt man nähere Hintergründe. Es ist nur eine von Millionen furchtbarer Geschichten über Kinder in aller Welt. Die Kinder in dieser Geschichte hatten dabei noch viel Glück. Auch diese Story ist nun fertig, mit 11 Seiten finden Sie auch diese im fast fertigen fotoGEN für Oktober-November-Dezember. Wann es erscheint, demnächst hier und in einem Newsletter.

So nebenbei: Helmut Hirler erschien in der ersten Ausgabe von fotoGEN (siehe Bild). Bewusst schaue ich zwischendurch, dass ich Fotografen nach einigen Jahren wieder vorstellen kann. Ich finde es interessant, was sie nach einigen Jahren für Themen haben – oder ob sie sich immer noch der Fotografie widmen. In der gleichen Ausgabe kam auch eine Fotostory von Herbert Becke – auch ihn verfolgt fotoGEN und freut sich, dass der Fotograf aus Garching „sein spezielles Thema“ fand und ab heute, 7. November, wieder eine Ausstellung hat.

Ohne Titel