LUMIX: Jetzt mit Dual-IS: 5-Achsen-Gehäusestabilisator und Objektiv OIS

001_FY2016_GX80_backWie schnell die Technik voranschreitet, sieht man an diesem LUMIX GX80-Modell und ein paar anderen Modellen von Panasonic. Noch in der Ausgabe Jan./Febr./März von fotoGEN >>> schrieb ich, dass mir bei einigen Modellen von Panasonic noch ein überzeugender Verwacklungsschutz fehlt. So, wie ich ihn in der gleichen Ausgabe von der Olympus gelobt hatte. Für mich mit einer der besten Erfindungen der letzten Zeit. Durch das Zusammenwirken des 5-Achsen-Gehäusestabilisators mit dem Stabilisator im Objektiv können Verwacklungen über einen noch größeren Bewegungsbereich kompensiert werden. Beim mechanischen Verschluss der LUMIX GX80 reduziert ein elektromagnetischer Antrieb dazu Erschütterungen und Geräusche drastisch. So kann der mechanische Verschluss auch in Situationen genutzt werden, in denen lautes Auslösen stört. In der heutigen Zeit der immer mehr um sich greifenden Fotografierverbote eine ebenfalls gute Erfindung.

Von der 4K Technologie profitieren auch Fotografen, die Actionszenen mit 30 B/s und 8 Megapixel Auflösung aufzeichnen wollen. Durch die Extraktion eines Einzelfotos aus der als 4K Datei gespeicherten Bilderserie kann ein Bild vom entscheidenden Moment als einzelnes Foto gesichert werden. Die Auflösung reicht für Druckgrößen bis zum Format DIN A3.

Die LUMIX GX80 kommt ab Mai 2016 in Schwarz in den Handel. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 699 Euro (inkl. MwSt., nur Gehäuse). Alle weiteren Infos über dieses Modell finden Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN.

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Jurierung bei schönstem Wetter in Bickenbach

Die Jurierung der "Landesmeisterschaft des DVF in Hessen & Rheinland-Pfalz fand im Rathaus Birkenbach statt. Ein Ort, den sowohl meine Frau als auch ich von anderen Jurierungen im Gedächtnis hatten. Diesmal jurierten, (von links nach rechts) Profifotograf Rene Reiter aus Darmstadt, Christine Motz und Florian Schuster, Chefredakteur aus München, jetzt noch mit einer zweiten Fotozeitschrift für Sony-Fotografen.

Die Jurierung der „Landesmeisterschaft des DVF in Hessen & Rheinland-Pfalz“ fand im Rathaus Bickenbach statt. Ein Ort, den sowohl meine Frau als auch ich von anderen Jurierungen im Gedächtnis hatten. Diesmal jurierten, (von links nach rechts auf dem mittleren Foto) Profifotograf Rene Reiter aus Darmstadt, Christine Motz und Florian Schuster, Chefredakteur aus München, jetzt noch mit einer zweiten Fotozeitschrift für Sony-Fotografen. Während draussen die Sonne strahlte, konnte interessiertes Publikum die Jury verfolgen. Dazu war (links unten) eine Leinwand aufgebaut. Auf der rechten Seite des Saals bewerteten die drei Juroren an einem kalibrierten Monitor die eingegangenen Bilder. Die Jurierung verlief reibungslos und schon nach der ersten Runde stand die gewünschte Anzahl der Bilder fest. Christine Motz: „Es war eine sehr angenehme Jury, auch wenn man nicht immer einer Meinung war“.  Erfreulich für mich als Zuschauer, dass viele Fotografen/innen dabei waren, die ich noch aus „COLOR FOTO-Zeiten“ kannte. Darunter Udo Krämer, (rechts unten) oder Silke Kemmer und Joachim Büchler (Bild oben Mitte). Es blieb viel Zeit, um mit den Organisatoren zu sprechen, aber auch mit Zuschauern. Einige der besten Fotos finden Sie in der etwas verspäteten Ausgabe von fotoGEN für April, Mai, Juni. 

Frühlingserwachen in Erding – noch sind die Bäume kahl

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Noch ist es für Frühlingsbilder in seiner Stadt etwas zu früh, auch wenn die Leute bereits unterwegs sind und vor den Lokalen in der Sonne sitzen. Für Fotografen werden Frühlingsaufnahmen in Städten erst interessant, wenn die Bäume wenigstens einen Ansatz von grün zeigen. Ich versuche zur Zeit eigentlich Bäume in der Stadt zu vermeiden – was nicht immer geht. Aber etwas nach Frühling sieht es auch mit einem kleinen und einfachen Effekt bei diesem Cafe>>> in Erding aus. Mit diversen Programmen, die es zur Zeit recht günstig oder sogar umsonst gibt, macht ein kleiner Effekt im Bild schon etwas aus. Und mehr als 5 Minuten Arbeit kostet es nicht. Grundsätzlich komme ich aber nach den ersten Aufnahmen zu einem späteren Zeitpunkt nochmals zurück. Dann blüht der Baum und die Sonne steht eventuell noch besser. Wie heisst der Spruch? Die erste Idee oder das erste Foto ist meist noch nicht die/das Beste.

Teure NIK/Google-Programme jetzt kostenlos

Ohne TitelSie sind für mich auch heute noch die besten Programme die ich kenne. Auch wenn nun macphun immer stärker auf den Markt drängt. Sie ergänzen sich aber optimal – was das eine Programm nicht bietet – das hat das andere. Die sogenannten „NIK-Filter“ waren einmal recht teuer. Für alle Programme zusammen waren – ohne Beziehungen über die VHS – um die 1000 Euro fällig. Jetzt werden die Programme kostenlos (!!) angeboten. Gehen Sie einfach auf diese Seite >>> Für mich persönlich ist VIVEZA ein oft benutztes Programm. Wobei ich auch die anderen Programme immer noch TOP finde. So ergänzt sich Silver Efeu Pro (für mac und windows) optimal mit Tonality Pro von macpun (zur Zeit nur für Mac) Man sollte dieses Angebot nicht ausschlagen, schon deshalb, weil diese Programme sowohl mit MAC als auch für Windows funktioniert!

Vorsicht ist geboten – nicht nur auf Facebook!

blogvisitenkarteIch weiss nicht, wie es anderen Blog-Lesern geht, aber zur Zeit wird man mit Scheinangeboten eingedeckt wie noch nie. Unter anderem werden Bildbearbeitungsprogramme angeboten, die es normal teuerer gibt, nicht mehr gibt oder demnächst eingestellt werden. Ausserdem kommen Angebote, die Webseite zu prüfen um bessere Ergebnisse in der Google-Suchmaschine zu platzieren. Natürlich alles zu einem „heissen Preis“! Auch Brennprogramme wie Nero 2016 werden angeboten. Bei allen Mails ist keine Firmenadresse zu entdecken, sonder man sollte nur ein auf einen LINK gehen. Dass zur Zeit auch immer wieder gefälschte Infos von PayPal und diversen Banken unterwegs sind, braucht man fast nicht mehr zu erwähnen.

Im April mit etwas Verspätung – neue Ausgabe

Wie schon gewohnt, erscheint fotoGEN im April etwas später. Damit reicht es auch noch für Fotos der DVF-Landesmeisterschaft Hessen/Rheinland-Pfalz. Fotowettbewerbsteilnehmer bei fotoGEN, die es nicht erwarten können, bekommen die 53 Seiten inkl. Jurorenseite und Tipps zur Teilnahme aber auf Anforderung ab 1. April (kein Scherz) per Mail und als PDF vorab zugestellt. Mail an: gestaltung@detlevmotz.de  Das Titelfoto stammt erstmalig von Christine. Bilder zum Wettbewerb müssen bis 8.6.2016 eingesandt werden. Einsteiger in den Wettbewerb finden die Bedingungen und Bildaufkleber auf dieser fotoGEN-PLUS-Seite >>> Dort gibt es ebenfalls ein PDF das erklärt, wie wir bei fotoGEN jurieren bzw. jurieren lassen. Es sind immer drei Juroren/innen und nur Papierbilder DIN A4 (kleinere Abweichungen sind erlaubt).

Wer fotoGEN abonnieren möchte, die Kosten für viel Lesestoff und gute Bildberichte betragen 15 Euro.- für 4 bzw. 5 Ausgaben (Sonderheft Blumen mitgerechnet). Sie finden noch weitere Ausgaben mit interessanten Berichten vor und einen Download-Bereich, mit diversen Artikeln aus älteren Ausgaben. Auf dieser Seite www.fotogen-onlinemagazin.de/fotogen-plus >>> kommen Sie direkt zur Möglichkeit über PayPal zu bezahlen. Auch die Einbezahlung einer geringen Gebühr, für eine extra Bildbesprechung für 4 Bilder, ist dort möglich.

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VÖAV: Mit neuen Ideen in das Jahr

 

Ohne TitelGestern kam das VÖAV-Journal in’s Haus geflattert. Wie auch andere Verbandszeitungen nur interessant, wenn man Mitglied ist. Sind meine Frau und ich! Der VÖAV geht seinem 90. Jahr entgegen und man muss sagen, mit neuen Ideen. Der Ort für die 56. Staatsmeisterschaften  ist kaum zu überbieten (11.Juni). Burg Forchtenstein mit einem edlen Festsaal in bester Lage. Die Vermarktung der wichtigsten Veranstaltung, also der Staatsmeisterschaft, hat Priorität. Für 2017 ist die Austragung in der Bundeshauptstadt geplant, mit einem großen Rahmenprogramm. Ein „STM Organisationskomitee“ ist für die Eventplanung verantwortlich. Auch andere Aktionen zeigen Erfolge. So wurde ein Wettbewerb mit erwarteter Zuwachsrate von 10 Prozent, mit 100 % deutlich überstiegen.  Zwischenzeitlich kommt auch eine der modernsten Wettbewerbsplattformen am Markt zum Einsatz. Nicht nur die Kontrollierbarkeit der Einsendungen wurde stark verbessert  sondern auch das Arbeitsaufkommen hat sich deutlich reduziert.  Erfreulich ist auch die Partnerschaft mit der CEWE Stiftung. Ausserdem wird der Mitgliedsausweis erneuert. Neu dazu kommt der VÖAV FOTOPASS „Offizial“. Man darf gespannt sein, wie es mit dem „neuen VÖAV“ und dem neuen Präsidium weitergeht.

Veröffentlicht unter VÖAV

Wildlife-Fotografin Gabriela Staebler kommt am 2. Oktober ins Allgäu

Während viele Interessenten mal in die Karte schauen und überlegen „wie komme ich am schnellsten und einfachsten nach Zingst“ (demnächst mehr darüber), habe ich von Gabriela Stäbler, Top-Wildlife-Fotografin, die ebenfalls schon in Zingst mit Ihrem Multimedia-Vortrag war eines erfahren: Sie wird am 2. Oktober 2016 im Allgäu zu sehen sein und ihren eindrucksvollen Vortrag über die Tiere Afrikas starten. Mehr dazu finden sie rechtzeitig hier.

Übrigens: Haben Sie bereits ihr Katzenbuch von Hydra gesehen? Ausnahmsweise keine großen Katzen sondern unsere geliebten Stubentiger in einem Buch mit vielen Bildern. Das Buch habe ich bereits in fotoGEN 10/11/12/2015 vorgestellt.

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Spitzenwerte für das Galaxy S7 Edge

Die Zeiten, als Fotografen nur mit dicken, schweren Kamerataschen zu Workshops kamen, geht langsam dem Ende entgegen. Die Taschen werden immer mehr zu „Täschen“.  Auch ältere Fotografen habe oft zusätzlich noch ein Smartphone als „Zusatzkamera“ dabei. Früher wäre das unmöglich gewesen. Und die Entwicklung wird in diese Richtung weiter gehen. Jetzt erzielte ein Smartphone im Test von DxOMark Spitzenwerte bei der Belichtung, Kontrast, Farbe, Autofokus, Bildrauschen und Bildstabilisierung. Von 100 möglichen Punkte erhielt sie 98! Einen guten Platz danach erreicht die Sony Xperia Z5 und auf Platz 4 das Apple iPhone 6s Plus. Wir werden in dieser Richtung sicher auch in Zukunft noch etliche Überraschungen erleben.

München zwischen Pixel, Technik und Kunst

Kommentar: Der Besuch bei Sauter war fest eingeplant. Wieder einmal wurde eine Kamera vorgestellt. Und wieder einmal ging es um Technik, Technik, Technik. Auch die Vorstellung der Kamera hatte ich ebenfalls in dieser Art schon gesehen, nur dass jetzt noch ein paar kleinere Aktionen dazu kamen. Bilder sah ich in erster Linie in den Büchern aus den Regalen. Der Besuch war für uns recht schnell beendet. Vielleicht war es ein Fehler, anschließend drei Ausstellungen zu besuchen. Hervorheben möchte ich „Joaquin Sorolla“. Spaniens Meister des Lichts, die noch bis zum 3.7. zu sehen ist. Wenn ich sehe, mit welchem Aufwand dieser Maler seine oft metergroßen Gemälde gemalt hat, das Licht dabei perfekt mit dem Pinsel gesetzt hat (nicht mit einem Programm), dann frage ich mich, warum so viele Pixelschieber den Zusatz „künstlerische Fotografie“ im Titel haben? Nach dieser Ausstellung kann man über das Wort „Kunst“ bei 99 Prozent der Fotos nur milde lächeln. Es hat sich an diesem Samstag aber mal gelohnt, den Unterschied zwischen einer Technik-Veranstaltung und einer künstlerischen Veranstaltung in kurzem Zeitabstand zu sehen. Über eine weitere Ausstellung an diesem Tag im Jagdmuseum in München, werde ich in einem extra Blogeintrag eingehen.

DVF/Landesmeisterschaft in Hessen/Rheinland Pfalz

blogvisitenkarteDie öffentliche Jurierung findet am 2. April ab 9.30 Uhr im Rathaus Bickenbach, Darmstädter Str. 7, 64404 Bickenbach statt. Die Jury besteht aus: Christine Motz, Erding – Florian Schuster, München – Rene Reiter, Darmstadt. Juriert werden 737 Bilder von 98 Teilnehmern. Ausserdem das Sonderthema „DREI“ von 8 Vereinsmannschaften. Die Preisverleihung und Präsentation findet am 4.6. in Künzell statt. Eine genauere Vorstellung der  Juroren und einen Bericht über die Jurierung werde ich im April bringen.

Zu einem Mail das ich gestern noch bekommen habe, auf die Frage, warum ich nur bestimmte Veranstaltungen des DVF bringe und ob ich eine Vierer-Jury gut finde, werde  ich zu einem späteren Zeitpunkt antworten. Nur soviel  vorab: Was ich nicht bekomme, kann ich auch nicht bringen.