Schon vorab kann ich sagen „Sehr empfehlenswert“!

norbert-rosingDa ich in den nächsten 2 Tagen mit fotoGEN fertig werden möchte nur soviel. Für diese Ausgabe hat die Buchbesprechung nicht mehr geklappt. Deshalb erfahren Sie etwas mehr über dieses Buch hier am Sonntag. Nur soviel vorab: Norbert Rosing benötigt keinen Photoshop um diese Bilder im Buch zu liefern. Fotografie pur in einem Buch mit der Grösse 38×33 cm.

Fotoclub Erding: Clubsieger steht fest!

Die Clubmeisterschaft 2016 des Fotoclubs Erding ist entschieden: Gewonnen hat Norbert Senser (links), vor Erich Mansfeld (mitte) und Oliver Schabenberger. Der Wettbewerb bestand aus 4 Quartalsthemen („Winter“, „Müll“, „Tiere im Zoo“ und „Konzerte“), jeder konnte 4 Bilder einreichen und die Mitglieder stimmten ab. Norbert Senser kann sich nun schon zum 6. Mal darüber freuen, ganz vorne zu sein.
Die Clubmeister mit ihren Bildern sind hier zu finden: www.fotoclub-erding.de//clubmeister.html . Und natürlich auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/fotoclub.erding/

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Sie besitzen diese Kamera – LUMIX GX8? Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen damit!

Wer ein Blick auf den Gesamtkatalog von Panasonic wirft, dürfte mit der Wahl der Kameras fast schon überfordert sein: DMC-GH4 – DMC-G81 – DMC-GX8 – DMC-GM5 – DMC-GF7, um nur die Modelle aufzuführen, welche auf der Vorderseite des neuen Katalogs auf der Photokina zu sehen sind. In der Ausgabe Oktober-November-Dezember von fotoGEN, finden Sie demnächst einen Erfahrungsbericht mit der LUMIX GX8. Kein Test, wie so oft bei Erfahrungsberichten steht, denn dieser läuft eigentlich nach bestimmten Kriterien ab. Mich würde interessieren, wenn Sie diese Kamera besitzen, was gefällt Ihnen daran besonders und gibt es einen Punkt, den Sie für verbesserungswürdig halten? Ihre Erfahrungen würden ich dann auf www.detlev-motz.de bringen. Mein Vorschlag, von einem der ein schlechtes Gedächtnis für Kamerabezeichnungen hat: Erika 16, Petra 28, Heiner 111, könnte ich mir sicher besser merken, und müsste nicht immer zum Katalog greifen, um ja nicht die falsche Bezeichnung zu nennen – was mir schon passiert ist. Ihre Erfahrungen in Kurzform an in@detlevmotz.de Danke!

Ohne Titel

Programm für Mac, jetzt auch für Windows!

Ohne TitelBildbearbeitungsprogramme wie Photoshop erhalten immer mehr Konkurrenz. Für Profi-Bildbearbeitern mögen sie noch nicht umfangreich genug sein, aber für Amateure und auch Wettbewerbsfotografen, die nur von Zeit zu Zeit Bilder bearbeiten, reicht dieses Programm längst aus. Ausserdem ist es erheblich günstiger. Jetzt ist die Betaversion für Windows erschienen. Hier sehen Sie noch das Buch/DVD für die Bearbeitung mit dem Mac, erschienen im Rheinwerk-Verlag. Auf diesem Blog hatte ich bereits darüber berichtet. Auch noch ein neues Programm unter dem Namen LUMINAR ist für Mac erschienen, wird aber erst 2017, vermutlich im Frühling, ebenfalls in der Windows-Ausführung ausgeliefert. Man kann sagen, Konkurrenz belebt das Geschäft und macht die Bildbearbeitung auch für Fotografen interessant, welche nicht mieten oder in teure Programme investieren möchten. Affinity Photo>>> kostet um die 50 Euro und bietet dafür hochwertige Funktionen. Hier finden Sie Luminar unter diesem Link >>. Zur Zeit noch nur für Mac.

10. November 2016, 14.40 Uhr: Echtes Licht, nicht per Photoshop

Es reicht der erste leichtere Sturm, um die letzten Blätter von den Bäumen zu entfernen. Einer dieser Tage ist heute. Zu dieser Zeit herrschen auch die besten Lichtstimmungen. Leider dauern diese meist nicht länger wie 5 bis 10 Minuten. Entweder man ist dann genau vor Ort – oder wohnt nur 100 Meter davon entfernt. Dann heisst es, die Kamera in die Hand nehmen und schnell vor die Tür. Aufnahmedaten: 1/1250 Sekunde bei Blende 8 und 800 ISO bei 150 mm mit der Mark III von Canon. Wobei mich die Daten eher weniger interessieren – die Lichtstimmung muss passen! Obwohl ich diesen Baum bereits als Langzeit-Serie endlos oft fotografiert habe, die Stimmungen wechseln, die Jahreszeit und sogar mehr wie man denkt das Umfeld.baumimherbst800

EPSON perfection V850 PRO: Bilder ohne Kamera

In fotoGEN hatten wir über das Buch „Ohne Kamera – Fotografieren mit dem Scanner“ aus dem dpunkt-Verlag berichtet, von Walter Spagerer. Die ersten Versuche hat meine Frau zwischenzeitlich gestartet. Sieht man von der Technik ab – sprich, die richtigen Einstellungen aus der Bedienungsanweisung zu finden – hat diese Art der Fotografie „Suchtpotential“. Dabei muss es nicht bei Blätter und Blumen bleiben. Mehr dazu finden Sie in der Januar-Ausgabe von fotoGEN. Das Buch kann man ebenfalls empfehlen, da es in erster Linie perfekte und plastisch wirkende Objekte zeigt, an die wir noch nicht rangekommen sind.

Ohne Titel

Eine emotionale Foto-Geschichte von Helmut Hirler

Manchmal schreibt es sich leicht auf den Titel „Bilder von Helmut Hirler“. Wenn die digitalen Fotos per Mail von Fotografen angekommen sind, ist es oft leicht und manchmal schwerer eine Geschichte daraus zu machen bzw. die Bilder in ein Layout zu stellen und sich um den Text bzw. die Infos zu kümmern. Wie immer erhielt ich von SW-Fotograf Helmut Hirler eine große Auswahl an Fotos. Panoramen von denen eines perfekter gestaltet ist wie das andere. Diesmal war aber noch eine andere Geschichte dabei. Die ihren Ursprung im Allgäu hat und in Afrika endet. Dazwischen Helmut, der für eine Fotostory darüber nach Afrika flog. Letztendlich ist sie nun in Erding gelandet, um sie den fotoGEN-Lesern zu zeigen. fotoGEN nennt sich im Untertitel „Magazin für emotionale Fotografie“. Dieser Titel traf es noch nie näher, wie bei dieser Geschichte. Als ich mit Helmut Hirler aus Neuseeland (früher im Allgäu beheimatet), gestern lange telefoniert habe, um mehr über die Bilder zu erfahren, hatte ich keine gute Nacht. Ewig ging mir diese Fotostory im Kopf herum – und das Schicksal dieser Kinder. Was haben wir hier in Deutschland oft für Luxusprobleme, über die man eigentlich nur den Kopf schütteln kann. Nur durch solche Fotos, erfährt man nähere Hintergründe. Es ist nur eine von Millionen furchtbarer Geschichten über Kinder in aller Welt. Die Kinder in dieser Geschichte hatten dabei noch viel Glück. Auch diese Story ist nun fertig, mit 11 Seiten finden Sie auch diese im fast fertigen fotoGEN für Oktober-November-Dezember. Wann es erscheint, demnächst hier und in einem Newsletter.

So nebenbei: Helmut Hirler erschien in der ersten Ausgabe von fotoGEN (siehe Bild). Bewusst schaue ich zwischendurch, dass ich Fotografen nach einigen Jahren wieder vorstellen kann. Ich finde es interessant, was sie nach einigen Jahren für Themen haben – oder ob sie sich immer noch der Fotografie widmen. In der gleichen Ausgabe kam auch eine Fotostory von Herbert Becke – auch ihn verfolgt fotoGEN und freut sich, dass der Fotograf aus Garching „sein spezielles Thema“ fand und ab heute, 7. November, wieder eine Ausstellung hat.

Ohne Titel

fotoGEN-Wettbewerb mit DIN A4-Fotos bis 6.9.2016!

Die Teilnahmebedingungen und wie bei fotoGEN juriert wird, finden Sie unter diesem LINK >>>.  Die Preise auf diesem Blog (siehe Bild unten). Die Bilder müssen bis zu diesem Tag in Erding eingegangen sein – es zählt nicht der Poststempel! Einsender, welche erstmalig beim Wettbewerb mitmachen, können auch eines von 5 fotoGEN-Abos gewinnen. Bitte auf den Umschlag der Einsendung „ERSTMALIGE TEILNAHME“ schreiben. Die ersten Abos gingen nach Österreich und in’s Allgäu. Wer fotoGEN-PLUS-Leser werden will, kann hier die Bezugsgebühren bezahlen >>> Noch sind alle Querformat-fotoGEN-Ausgaben, auch für neue Leser, vorhanden und im Abo-Preis ab 1. Oktober enthalten (siehe Bild unten). Und noch einige Ausgaben im Hochformat. Fragen? info@detlevmotz.de oder Tel. 0162-26 319 32

Ohne Titel

fotogen

preise

Fotoseminar: Herbst in der Steiermark

Wer sich für das Seminar Herbst in der Steiermark interessiert, sollte sich jetzt anmelden oder Infos einholen. Der Workshop findet im Oktober statt und dauert eine Woche. Infos über Franz Matzner 00 43 699 81238270 (franz.matzner@chello.at) oder mich (info@detlevmotz.de). Herbst besteht bei diesem Workshop nicht nur aus Bäumen und Blättern sondern auch aus einem der größten Herbstmärkte den wir besuchen. Das Foto zeigt nur einen sehr kleinen Ausschnitt vom Ausstellungsgelände mit vielen Fahrgelegenheiten. Das Thema ist dort „blaue Stunde“ und „Geschwindigkeit“. Auch Menschen spielen an einem Tag eine Rolle. Wie immer, wenn Franz Matzner unser Seminar betreut, gibt es  wieder die Gelegenheit zum Essen und Trinken, wenn die Ausrüstung mal für eine Stunde zu schwer wird. Im Workshop-Preis ist die Übernachtung, Frühstück und Abendessen enthalten. Und natürlich die Besprechung der Bilder aller Teilnehmer, welche einen großen Teil des Seminars ausmachen. Bei einigen Fotos, werde ich die Verbesserung per Programm gleich zeigen. Meist sind es nur ein paar „Klicks“ um aus einem Bild ein plakativeres Foto für einen Wettbewerb zu machen.rummel600

Krakaudorf 2015

Panasonic Lumix GX8: Verwackeln fast unmöglich!

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Besonders erwähnenswert bei der Handhabung einer Lumix GX8 ist sicher der Verwacklungsschutz. Ausser mit der Olympus OM-D (Erfahrungsbericht war bereits in fotoGEN) hatte ich mit dieser Kamera kein einziges verwackeltes Bild. Ein schweres Stativ ist bei solchen Aufnahmen völlig unnötig und bei Reisen eher hinderlich. Bei Kirchen und stattlichen Räumen in den Burgen – oder im dunklen Kerker – hatte ich fast ausschließlich das 12 bis 35 mm, mit einer durchgehenden Lichtstärke von 2,8 auf der Kamera. Wobei mir mein Lieblingsobjektiv, wie das 7 bis 14 mm fehlte. Mehr zur Kamera und den Objektiven im nächsten fotoGEN. Dort berichte ich auch über einige weitere nützliche Features der GX8 und welche Objektive für einen Reisebericht empfehlenswert sind.