Überraschend kam ein privates Angebot, für 5 Tage Schottland. Also mit dem Flieger am Sonntagabend nach Edinburgh und am Freitagnachmittag wieder zurück. Klar, dass Fotografen, in diesem Fall meine Frau und ich, nicht ohne Kamera auf Reisen gehen. Meine Frau mit der schweren Canon EOS 5D Mark III – Ausrüstung und ich mit der Lumix GX8 und zwei Objektiven für einen Erfahrungsbericht. Dazu die Lumix TZ 71 und nicht zu vergessen, das iPhone 5. Wir hatten das Glück, dass in Edinburgh zu dieser Zeit das Festival Fringe stattfand – 4 Wochen lang. Es ist das grösste Kulturfestival der Welt. Selten so gute Laune in einer Menschenmasse erlebt wie dort und zu vielen guten Fotos gekommen. Natürlich fährt man auch wegen Burgen, alten Friedhöfen und wegen „Shoppingmöglichkeiten“. Dafür ist aber eher meine Frau zuständig.
Ein paar Tipps: Wenn Sie nicht schwer schleppen möchten, als Reisekamera ist die alte, schwere SLR und DSLR eher „out“. Es sollten aber auch keine Touristenkameras sein, bei denen man anscheinend den Blitz nicht ausschalten kann – bzw. es die Leute nicht können. Blitzen ist bei so mancher Sehenswürdigkeit verboten. Wer in Edinburgh nur einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen sehen möchte, sollte mit ca. 100 bis 200 Pfund dafür rechnen. Wobei die National Gallery kostenlos ist und man staunend durch die Räume geht. Auch ein Kindermuseum ist kostenlos und einen Besucht wert. Die Burg in Stirling und Edinburgh sind ebenfalls sehenswert. Auch unter der Woche ist aber eine Wartezeit bis zu 60 Minuten an den Kassen möglich – je nach Burg. Möglichst viele Veranstaltungen über die Webseiten buchen – dann kommt man schneller rein! Für mich als Mittelalterfan sind natürlich auch die alten Friedhöfe interessant – hier wird einer von dem schwarzen Vogel bewacht. Ich hätte es fast vergessen: Fotografen mit „Selfiestange“ finden Sie überall – auch eine Serie wert.



Angefangen hatte es mit den Linsen von YPS, einer Jugendzeitung. Ein Beitrag der auf fotoGEN bei Facebook erstaunlich viel Resonanz hatte. Von einer anderen Firma finden Sie auf dem Blog die etwas teureren Linsen.
Zwei brandneue Bücher die es in fotoGEN nicht mehr geschafft haben, will ich hier kurz erwähnen. Für Sony A6300-Fans – und davon gibt es immer mehr – erschien jetzt das Handbuch zur Kamera mit 335 Seiten. Und solche Bücher machen mehr Sinn wie jede beiliegende Gebrauchsanweisung, die eher etwa karg daher kommen. Wenn man sie nicht zuerst aus dem Internet laden muss. 34,90 Euro
Fotos, welche zum Wettbewerb eingegangen sind, wurden alle diese Woche verschickt – auch ins Ausland! Ausserdem wurde ebenfalls der Newsletter verschickt. Wer ihn nicht erhält, kann sich auf der rechten Seite eintragen, er bekommt ihn dann regelmäßig ca. alle 6 Wochen. Einige Newsletter kamen mit unbekannt zurück oder wurden bereits mehrmals nicht geöffnet. Diese Mail-Adressen wurden von mir gelöscht. Sollten Sie noch Fragen haben, bitte per Mail. Antwort kann etwas dauern, Ich bin in der nächsten Woche sehr schwer zu erreichen! Mail: info@detlevmotz.de
Die drei Hauptgewinner sind entschieden – siehe auch
Profifotograf Maximilian Mutzhas, habe ich in fotoGEN bereits vorgestellt, ausserdem war er an einigen Jurierungen des fotoGEN-Wettbewerbs beteiligt. In früheren Zeiten haben wir gemeinsam Fotoworkshops gemacht und sind auch heute noch oft zum „zum Tratschen“ beisammen. Wer ihn im Saarland kennen lernen möchte, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Er ist mit einer Ausstellung in Merchweiler. Näheres über ihn erfahren Sie auf dieser

Können Sie sich noch an den Bericht auf meinem Blog
Lange wurde davon schon gesprochen, jetzt ist es erschienen. Die neu erstellten DVF-Regelwerke wurden auf der Gesamtvorstandssitzung am 23. April 2016 in St.Wendel verabschiedet. Diese Regelwerke sind die Grundlage für die aktuelle Arbeit im DVF und sollen durch neue Erfahrungen regelmäßig ergänzt und aktualisiert werden.