Gewählt wurde von ILFORD: Das beste SW-Bild

img174-2Zwischenzeitlich ist auch die Nachricht eingegangen, welches SW-Foto die Firma ILFORD zum besten Bild gewählt hat. Gewinner ist Armin Greither aus dem Allgäu. Er ist auch auf einem der ersten drei Plätze beim fotoGEN-Wettbewerb mit einem Farbbild. Ausserdem wird er mit Peter Ernszt zusammen im nächsten fotoGEN vorgestellt. Bei beiden Fotografen geht es um Konzertfotografie. Ich freue mich, dass ein Allgäuer diesmal so erfolgreich war und meine Glückwünsche gehen an ihn. Er ist auch Mitglied bei den Fotofreunden Wiggensbach, die demnächst eine große Ausstellung haben.

 

Warum nur warum?

16_2-kopieNach einigen Mails und Anrufen nochmals kurz gesagt, obwohl schon oft hier geschrieben: Wer eine bestimmte Veranstaltung hier nicht findet, sollte sich vielleicht zuerst mal mit dem Veranstalter in Verbindung setzen und nicht mit mir. Was ich nicht bekomme, kann ich nicht bringen! Wenn eine Meldung bei mir eingegangen ist und diese ist zu lang, ohne Bild oder ohne Ansprechperson, schreibe ich denjenigen kurz an. Habe ich eine Meldung übersehen, gibt es ein Telefon über das man mich erreicht. Pressemeldungen die eher Textwüsten gleichen, werden gekürzt oder kommen in den digitalen Papierkorb. Bei jeder Meldung sollte ein Bild dabei sein, 600 Pixel längste Kante reicht!  Sie ersparen mir damit, dass ich das Bild auch noch bearbeiten muss! Perfekt beliefert wurde ich bei den Veranstaltungen des AKF Kaufbeuren. Es war ein Trommelfeuer, aus denen ich mir die interessantesten Rosinen herauspicken konnte. Dies ist aber eher selten. Wenn ich Meldungen nicht bekomme – ich traure keiner nach, dafür
kommt eine andere Meldung. Demnächst hoffe ich auf eine Antwort von Manfred Kriegelstein, der ja, wie nur wenige wissen, 2. Landesverbandsvorsitzender des DVF Berlin geworden ist. Bekomme ich keine ist es auch gut und wir trinken in Laupheim 2017 ein Bier. Ich vermute aber, dass er sich vorher noch melden wird. Leider können wir uns auf der Photokina diesmal wieder nicht sehen, da er am Wochenende in Köln ist – wir reisen aber am Freitag ab, da meiner Frau und mir die Hallen zu voll sind. Damit wäre die Frage, ob wir bei der Photokina sind, auch geklärt – ja, aber nicht am Wochenende. Genau Zeit gebe ich gerne am Telefon bekannt.

Prof. Rolf Nobel erhält den Dr.-Erich-Salomon-Preis 2016 der DGPh

Wetzlar, 20. Juni 2016. Am vergangenen Freitag wurde der aus Hamburg stammende Fotografie-Professor Rolf Nobel für seine wegweisende Arbeit mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgezeichnet.

Rolf Nobel unterrichtet seit 1997 Fotojournalismus, zuletzt als Professor an der Fachhochschule Hannover, und zählt mittlerweile zu den einflussreichsten Fotolehrern Deutschlands. Er hat die deutsche Hochschulausbildung im Fotojournalismus zu einem Markenzeichen gemacht und verhalf ihr damit auch international zu einer neuen Wahrnehmung. Der ehemalige Fotojournalist für Magazine wie „Geo“ und „Stern“ hat auch als Festival- und Galeriegründer wegweisende Akzente gesetzt.

Bereits seit Bestehen des Dr.-Erich-Salomon-Preises stiftet die Leica Camera AG den Preis für die renommierte Auszeichnung in Form einer Leica Kamera mit Namensgravur des Gewinners.

Wieder 50 Leserfotos in der nächsten fotoGEN

Die 50 Bilder liegen mir bereits vor – eigentlich auch die Reihenfolge mit den Punkten. Ändern kann sich ein Platz nur noch durch „das beste SW-Bild von TECCO/ILFORD“ und „das beste Farbbild von Sihl“. Sie sponsern jeweils einen Preis dafür – Fotopapier der Grösse DIN A3 bzw. der DIN A3+. Zwischenzeitlich sind die Bilder mehrmals durch meine Hände gegangen – beim Auspacken, bei der Vorbereitung zur Jurierung, bei der Jurierung, bei der Vorbereitung zu Scan, bim scannen selbst. Jetzt liegen Sie auf einen großen Stapel und werden, wenn Sie für die Seiten  benutzt werden, mindestens nochmals 3x auf Name, Punkte usw. geprüft. Bis die 50 Fotos fertig im Layout stehen mit Text, eine aufwändige Sache.

Ausserdem werden einige Bilder noch digital angefordert, da sich ganz wenige davon schlecht scannen lassen – aus diversen Gründen. Verblüffend ist dabei oft für mich, dass das zusätzlich erhaltene „digitale Bild“ im Farbton oft stark abweichende Farben hat, vom Wettbewerbsbild das per Papier eingesandt wurde. Liegt es daran, was mir Christine und Profi Max Mutzhas oft sagen: „Printen von SW-Fotos ist heute immer noch Glücksache. Wer sich nicht genau auskennt, bekommt jeden nicht gewünschten Farbstich. Deshalb lassen die meisten Fotografen lieber ein gutes Labor printen und verzichten auf den Kauf eines Printers. Denn so einfach wie die Firmen ihre Geräte anpreisen ist das Printen heute immer noch nicht. Eigentlich sollte das den Herstellern zu denken geben“. Top-Papiere gäbe es genügend, die jeden Look zulassen und jede Bildstimmung noch verstärken. Denn eigentlich sollte ja der Fotograf bestimmen können, welchen Farbton oder welche Grundstimmung  er bei einem SW-Bild eventuell wählen möchte.

NIK – jetzt mit Video-Training !

nik200Etwas überrascht war ich,  als diese Meldung kam: Es gibt ein Video-Training über die „Google Nik Collection“. Immer noch eines meiner Lieblingsprogramme, von denenen ich Viveza nicht missen möchte. Erwartet hätte ich aber dieses Training oder auch ein Buch darüber, eher vor einigen Jahren. Die Ankündigung für ein Buch hatte ich damals von einem anderen Verlag schon auf dem Tisch, als es eingestellt wurde. Damals war jedes Programm von NIK recht teuer und nur günstiger über die VHS zu erhalten.  Zwar gibt es heute ähnliche Programme wie von macphun, aber eben nicht für Windows! Wer jetzt auf die günstige bzw. kostenlose „Google Nik Collection“ zurückgreift, dem kann ich diese Lern-DVD mit Mike Jarsetz nur empfehlen. Denn wer diese Programme nutzt, hat auch heute noch eines der vielseitigsten Programme auf dem PC/Mac, das auch nicht zu schwierig ist, um es schnell zu erlernen. Man kann nur bedauern, dass es nicht weiterentwickelt wurde – ausser Snapseed für das Smartphone. Es kostet 39,90 Euro und ist jetzt bereits als Download erhältlich – später auch auf DVD.  Verlag Rheinwerk

Wie stark darf man Fotos bearbeiten – Kitsch, Kunst oder Dokumentation?

sample150Der Vorteil in Zingst ist es, dass man mit Profifotografen und Buchautoren sprechen kann. Man trifft sich und hört Neuigkeiten. Treffen wollte ich auch Christoph Künne von DOCMA. Meine Frage war, wie man Fotografen eine bessere Chance geben kann, die reine Fotos machen möchten, aber keine Kitsch-Pixel-Bilder, die mit der Wirklichkeit kaum noch etwas zu tun haben. Bei DOCMA spielt die Bildbearbeitung keine Rolle – bei Wettbewerben geht es einfach um GUTE BILDBEARBEITUNG. Also um Schatten die stimmen und Perspektiven die stimmig sind. Und noch mehr um eine neue Idee und keinen Abklatsch von oft gesehenen Fotos. Dies ist bei den Amateurfotowettbewerben eher selten, wenn zu viel daran „gefummelt“ wurde und neue Ideen sind ebenfalls eher selten. Auch mit einem früheren Mitarbeiter von NIK habe ich gesprochen. Interessant ist, dass auch in der jetzigen Ausgabe von DOCMA dieses Thema besprochen wird. Ebenfalls in einem Interview mit Rolf Nobel in dem es um die Frage geht, hat der Photoshop im Bildjournalismus überhaupt etwas zu suchen? Prof. Nobel habe ich bereits vor 14 Jahren bei einem Treffen mit Minolta erlebt und er hatte auch über Wettbewerbsbilder von Verbänden seine spezielle Meinung. In einem Kommentar werde ich in nächster Zeit darauf eingehen, wie man die Auswüchse der Manipulation in Fotowettbewerben leicht vermeiden kann, aber Bildverbesserungen dabei zulässt. Mit 2 Wörtern ist es bereits getan – und mit Veranstaltern, die diese Bedingung in ihrer Ausschreibung aufnehmen. Egal ob im Wettbewerb oder in einer extra Sparte um Fotografen und nicht nur Bildbearbeitern wieder eine Chance zu geben. Mehr dazu – demnächst.

GEGENLICHT mit 161 Seiten – für Landesverbandsmitglieder

Jahrbuch200Vom DVF ist selten etwas zu hören, ausser es geht mal um die Ankündigung einer Ausstellung. Gestern hatte ich die Jahresausgabe 2016 vom GEGENLICHT, Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz im Briefkasten. Redakteur Udo Krämer kam dieser Aufgabe nach, einen 161-Seiten-Katalog mit Fotos und Infos zu füllen. Er erscheint zur Preisverleihung der Landesfotomeisterschaft. Gezeigt wird die ganze Bandbreite von Wettbewerbserfolgen. und die besten Bilder der LAFO 2016. Wer noch mehr Infos über diesen Landesverband sucht, kann sich an Bernd Krause per Mail wenden: Fotobernd@gmx.de

 

 

Wetterfest Kamera mit APS-C CMOS-Sensor – PENTAX K70 mit vielen neuen Funktionen

PENTAX_K-70_black_1Bei der K-70 sind der 24,24 Megapixel APS-C CMOS-Sensor und der neue Bildprozessor verantwortlich für hochauflösende Aufnahmen. Hinzu kommt ein Ausstattungspaket mit neuen Funktionen. Hier einige  Details. Empfindlichkeit bis 102400 ISO – 14-Bit-Bildwandler – Kein Tiefenpassfilter für verbesserte Bildschärfe – Shake-Reduktion in die Kamera integriert – 4,5 LW Stufen Belichtungssicherheit – Belichtungsmessung per 77-Feld Matrixmessung – Belichtungszeiten von 30 Sekunden bis 1/6000 Sekunden – Live View und Video mit Hybrid-AF – Dreh und schwenkbarer 3-Zoll-LCD-Monitor mit einer Auflösung von 921.000 Dos Heller Sucher mit Glasprisma – Full-HD-Video – Internes Stereomikrofon mit Option für externes Mikrofon – Staubreinigung des Sensors – Kabellose Wi-Fi-Steuerung und Bildübertragung – Zwei Einstellräder – Wetter- und staubfest. Kälteresistent bis ca. -10 C. – Mehrfachbelichtung – Intervallaufnahmen – RAW-Entwicklung in der Kamera – Motiv- und Affektprogramme – Grosse Auswahl an Bildbearbeitungsfunktionen vor und nach der Aufnahme – Preis: Im Kit mit dem Sc pENTAX-DA 18-135 mmF3,5-5,6 999.- Euro.

Eine Möwe, mit 1200 mm aufgenommen.

Mehr als viele Worte überzeugen oft Fotos. In diesem Fall diese Zweierserie, die zeigt, wie weit die Tele-Einstellung der Sony DSC-HX400 reicht. Während des Besuchs eines Lokals in Zingst, sah ich auf dem Dach (Pfeil) immer wieder eine größere Möwe landen. Sie war kaum zu erkennen, was auch dieses Bild – mit 24 mm aufgenommen – recht anschaulich zeigt. Ein Blick durch den Sucher, bei einer Einstellung von 1200 mmm ergibt ein anderes Bild. Welcher Urlaubsfotograf kann sich bei einer SLR-Kamera ein 1200 mm-Objektiv leisten? Wer trägt dieses in der Stadt spazieren?  Mit der zusätzlichen Bridgekamera, mit wenig Gewicht aber diesem starken Tele, waren natürlich nicht nur solche Aufnahmen möglich. Gerade am Strand kam ich zu Aufnahmen, welche mit der Canon D5 Mark  III von meiner Frau in dieser Art nicht möglich waren. Sie hat dafür wieder andere Prioritäten. Angefütterte Möwen im Flug und Weitwinkel für dynamische Fotos, sind dafür für meine Frau und ihre Kamera kein Problem. Man sollte also schon vor dem Kauf überlegen, „auf was stehe ich eigentlich bei Urlaubsfotos und was möchte ich ausgeben?“.

Ohne Titel

„alles gut“ – eine Aktion in Zingst von Olympus im Miniformat

Können Sie sich hier in einer Stadt in Bayern diese Aktion vorstellen? Minifiguren sind an diversen Plätzen verteilt, nicht grösser als 1 bis 4 cm – aber keiner beschädigt sie, sondern Fotografen sind unterwegs um diese zu suchen, zu finden und zu fotografieren. Nur drei Motive davon sehen Sie hier. Diese finden Sie auf dem OLYMPUS FOTOKUNST PFAD. Man muss aber wie meine Frau sehr gute Augen haben oder eine Olympus-Kamera ausleihen. Dann erhalten Sie einen Plan dazu, wo Sie welche Aktion vom FOTOKUNST PFAD finden.DSC00332 DSC00323

Alles Gut600