Gewonnen: Ein Ansporn für Blumenfotografen?

Klaus Tamm, Wuppertal, Naturfotograf des Jahres 2015 bei der GDT. Wie bei so vielen Fotos, entfaltet dieses Bild seine Wirkung erst, ab einer bestimmten Größe. Vielleicht ein Tipp, Umbau dem 14. Mai mal die Ausstellung im Bundesamt für Naturschutz in Bon anzusehen. Die Ausstellung wird am 13. Mai um 17.00 mit einer Vernissage eröffnet. Eine Auswahl der Bilder wird wie immer auf dem Internationalen Naturfoto-Festival der GDT vom 23. bis zum 25. Oktober präsentiert

Klaus Tamm, Wuppertal, Naturfotograf des Jahres 2015 bei der GDT. Wie bei so vielen Fotos, entfaltet dieses Bild seine Wirkung erst ab einer bestimmten Größe  – und auf Papier. Vielleicht ein Tipp, um die Ausstellung ab dem 14. Mai mal im Bundesamt für Naturschutz in Bonn anzusehen. Sie wird am 13. Mai um 17.00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Eine Auswahl der Bilder wird wie immer auf dem Internationalen Naturfoto-Festival der GDT vom 23. bis zum 25. Oktober präsentiert.

Im Wettbewerb der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen  setzte sich Klaus Tamm mit seinem Bild „Sumpf-Siegwurz“ gegen 242 GDT-Mitglieder aus sieben Ländern durch. Insgesamt wurden knapp 4.000 Bilder eingereicht. Nach der Vorauswahl durch eine Jury (Antje Kreienbrink, Joachim Wimmer und Karsten Mosebach) standen den Mitgliedern am Wochenende je zehn Bilder in sieben Kategorien zur Wahl: Vögel, Säugetiere, Andere Tiere, Pflanzen & Pilze, Landschaften, Atelier Natur und als Sonderkategorie „Emotionen“. Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung der „GDT Naturfotograf des Jahres 2015“ wurde Klaus Tamm aus Wuppertal Gesamtsieger mit mit diesem Motiv in der italienischen Toskana. Damit wurde erst zum zweiten Mal innerhalb von über 40 Jahren ein Pflanzenbild zum Gesamtsiegerbild gekürt.

Klaus Tamm dazu: „Es war an einem Juniabend in der Toskana. Beim Abendspaziergang fiel mein Blick auf einige am Wegesrand blühende Bocksriemenzungen. Diese grazilen Orchideen hatte ich noch nie gesehen. Da es schon relativ spät war, beschloss ich nur einige wenige Fotos von diesen Pflanzen zu machen, um am nächsten Tag bei besserem Licht den Standort erneut aufzusuchen. Zu meiner großen Überraschung hatten Wildschweine in der Nacht offensichtlich die Knollen der Orchideen ausgegraben und verspeist. Ich wurde auf ein anderes Motiv jenseits des Weges aufmerksam. Die Sumpf-Siegwurz sollte eine schöne Alternative zur Bocksriemen-zunge sein. Mich haben die wunderbaren Farben diese Fotos nachhaltig beeindruckt.“ In weiten Bereichen Deutschlands ist die Sumpf-Siegwurz mittlerweile vom Aussterben bedroht und entsprechend gesetzlich geschützt. Sie ist eine Zeigerpflanze für feuchte, kalkhaltige Böden. Im Mittelalter wurde die Sumpf-Siegwurz als Unheil abwendende Pflanze unter die Rüstungen von Rittern gesteckt, um unverwundbar zu machen. Hieraus hat sich auch ihr Name gebildet.

Seit Klaus Tamm als Jugendlicher erstmals eine Spiegelreflexkamera in den Händen hielt, war und ist es sein Anliegen, Menschen mit seinen Fotos für die Natur zu sensibilisieren. Ziel ist es, künstlerisch anmutende Fotos so zu gestalten, dass sie den Betrachter innehalten lassen. Seine Fotoreisen führten ihn in abgelegene Gebiete nach Norwegen, Schweden, Finnland, Bulgarien, Rumänien und Spanien, aber auch nach Südafrika und Südamerika und auf die Falklandinseln.
Klaus gewann viele Preise bei Fotowettbewerben der GDT und bei der BBC.

Auf was für Fehler sollte ich bei einem guten Foto achten?

Egal ob bei Fotoseminaren oder bei Wettbewerben. Die Interessenten möchten wisse, weshalb ihre Bilder nicht ankommen.

Egal ob bei Fotoseminaren oder Wettbewerben. Die Interessenten möchten wissen, weshalb ihre Bilder nicht angekommen sind. Die Hauptkriterien sind meist die Technik, Gestaltung, Präsentation und Bearbeitung. Eigentlich müsste man nur diesen Button auf die Bildrückseite kleben und der Einsteiger weiss Bescheid. So einfach ist es aber nicht, denn bei allen vier Hauptkriterien kann man viele Fehler begehen. In den vielen Jahren bei Color Foto, bei Jurierungen, bei Gesprächen mit Workshopteilnehmern habe ich mir diese notiert. Hier sehen Sie nur einige Formulare, die ich für Gruppenbesprechungen, für Bildbesprechungen, für Rücksendungen bei Wettbewerben usw. benutzt habe.  Im zweiten Teil „Wettbewerbsfotografie – was ist ein gutes Bild“ gehen wir teilweise in dieser Ausgabe – vom April bis Juni –  auch auf diese Aspekte ein. Einer meiner Tipps: Viele gute Bildgestaltungsratschläge kommen nicht unbedingt von Fotozeitschriften sondern von Kunstkursen über Malerei. Stapelweise habe ich u.a. diese Sammelhefte über Jahre angeschaut. Einsteigern hilft manchmal sogar so ein Gimmick wie der Motivsucher. Und natürlich gute Gestaltungsbücher, die wir alle schon in fotoGEN <<<  besprochen haben. 

Eine Wolkenstimmung bekam die meisten Stimmen!

1. Platz: SW-Bild oben,  Norbert Senser. 2. Platz, Foto links, Lothar Ritze-Bodenstein. 3. Platz, Foto rechts, Inge Heiler

1. Platz: SW-Bild oben, Norbert Senser. 2. Platz, Foto links, Lothar Ritze-Bodenstein. 3. Platz, Foto rechts, Inge Heidler. Gewählt wurden diese Bilder durch die Publikumsjury per Stimmzettel. Freuen kann sich der Fotoclub Erding auch durch einen neuen Besucherrekord von etwa 2000 Interessenten. Die Nachfolgeausstellung wird in der VHS Erding sein (direkt am S-Bahnhof, und zwar vom 13.4. bis 26.6). Auf der Fotoclub-Webseite finden Sie jetzt die 15 Publikums-Lieblingsbilder!

http://www.fotoclub-erding.de

Wettbewerbsfotografie 2 Teil: Wie habe ich mehr Chancen?

Schon in den 80er-Jahren hieß es bei Color Foto: Welches ist das beste Dia? Bei Einladungen von Veranstaltern lernte ich endlos viele Jurierungsmöglichkeiten kennen. Ich sah Chancen im Eimer verschwinden. Ab dieser Zeit hatte ich mir die wichtigsten Bildgestaltungsfehler für Besprechungen aufgeschrieben. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN finden sie diese und meine Meinung zu diversen Jurierungen. Damit Sie, lieber fotoGEN-Leser davon profitieren können oder aber wenigstens im Club diskutieren können.

Schon in den 80er-Jahren hieß es bei Color Foto: Welches ist das beste Dia? Bei Einladungen von Veranstaltern lernte ich endlos viele Jurierungsmöglichkeiten kennen. Ich sah Chancen im Eimer verschwinden. Ab dieser Zeit, hatte ich mir die wichtigsten Bildgestaltungsfehler für Besprechungen aufgeschrieben. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN finden sie diese und meine Meinung zu diversen Jurierungen. Damit Sie, lieber fotoGEN-Leser davon profitieren können oder aber wenigstens im Club darüber diskutieren können.

Im ersten Teil von „Wettbewerbsfotografie“ ging es darum, wie die perfekte Ausrüstung aussehen könnte. Eigentlich waren im 2. Teil „Zubehör und nützliche Gegenstände“ geplant. Dazu erhalte ich aber immer noch Tipps und Infos von der Industrie. Dieser wird um eine Ausgabe verschoben. Im 2. Teil geht es um „was sollte ich bei einem „Wettbewerbsbild“ beachten. Wobei hier auch der Begriff „gutes oder plakatives Bild“ benutzt werden könnte. Natürlich gibt es Unterschiede, ob ich das Bild in einer Ausstellung in 60×40 cm präsentieren kann und der Betrachter viel Zeit hat, dieses Werk zu begutachten. Oder ob ein Juror zwischen 500 und 60 000 Fotos in oft nur wenigen Sekunden pro Bild betrachten muss. Ich gehe dabei auf einige wichtige Kriterien ein, wie Gestaltung – Idee – Bildaussage – Zeitnahes Bild – Aufmerksamkeitswert – Lichtstimmung – Emotionsgehalt – Präsentation – Ausarbeitung. Aber auch darauf, weshalb es bei der Medaillenvergabe gravierende Unterschiede bei Juroren gibt.

Neue Runde, neues Glück, neue Urkunden

15 Urkunden wurden in der ersten Runde vergeben inkl. den drei Gewinnern der Hauptpreise. Ab dieser Runde gibt es auch ein neues Papier: Diesmal ist es das AM250 Aquarell Matt, 250 Gramm. Es sieht sehr edel aus und passt damit natürlich zur fotoGEN-Urkunde. Die Bilder inkl. Urkunde gehen nach Ostern zurück. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Die 15 Urkunden-Gewinner erhalten noch je ein Sample Pack mit je 2 Blatt PM230, PL285 und PUW285 von TECCO.

15 Urkunden wurden in der ersten Runde vergeben inkl. den drei Gewinnern der Hauptpreise. Ab dieser Runde gibt es auch ein neues Papier: Diesmal ist es das AM250 Aquarell Matt, 250 Gramm. Es sieht sehr edel aus und passt damit natürlich zur fotoGEN-Urkunde. Die Bilder inkl. Urkunde gehen nach Ostern zurück. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Die 15 Urkunden-Gewinner erhalten noch je ein Sample Pack mit je 2 Blatt PM230, PL285 und PUW285 von TECCO.

Das Ergebnis der 1. Runde 2015 steht fest

Hier sehen Sie die Juroren der 1. Runde: Von links nach rechts, Günter Stefan Bart, Christine Motz und Ingo Kühler. Bei schönstem Wetter konnten konnten sie sich die Papierbilder betrachten. Der Raum war an diesem Tag "lichtdurchflutet" und es machte den Juroren viel Vergnügen, die Motive zu sehen und das Papier zu "ertasten".

Hier sehen Sie die Juroren der 1. Runde: Von links nach rechts, Günter Stefan Bartl, (www.photo-pla-net) Christine Motz (www.motivworld.de) und Ingo Kügler (www.foto-gorilla.de) Am Samstag, bei schönstem Wetter  konnten sie sich die Papierbilder der Teilnehmer betrachten. Unser Raum war an diesem Tag „lichtdurchflutet“ und es machte den Juroren viel Vergnügen, die Motive gut und lange zu sehen und das Papier zu „ertasten“. Wie immer war das Niveau hoch und es kam oft auf Kleinigkeiten an. Wenig Chancen hatten Fotos auf HDR, die man in dieser Art schon endlos oft gesehen hat, Bilder bei denen der Farbregler bis zum Anschlag hochgezogen wurde und Porträts mit schlechter Beleuchtung und Bildbearbeitungsfehler.

MAGIC MOMENTS – auch im Steigenberger Strandhotel Zingst

 

MAGIC, Viola Hermann

MAGIC, Viola Hermann mit ihrem Foto, das es ins Finale geschafft hat

Im Herbst 2014 haben OLYMPUS und die Erlebniswelt Fotografie Zingst die OM-D und PEN Fotografen zum nunmehr vierten Fotowettbewerb für die Ausstellung im Rahmen des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ eingeladen. Das Thema: „Magic Moments“. Insgesamt wurden 2.400 magische Augenblicke aus ganz Europa eingereicht. Begeistert war die Jury von den Einreichungen von Andrea Bagiardi, Viola Hermann, Markus Hulliger, Georg May und Harald Spangler. Sie haben es ins Finale geschafft und werden vom 26. bis zum 29.3.2015 im Rahmen der Foto-Convention in Zingst zu Gast sein und bei einem Workshop mit Profifotograf Patrick Ludolph eine weitere Aufgabenstellung fotografisch umsetzen. Auch diese Ergebnisse werden in der Ausstellung „Magic Moments“ zu sehen sein, die während des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ im Steigenberger Strandhotel hängen.

Die ersten Bilder zur 1. Runde gehen ein

Die ersten Einsendungen sind bereits eingegangen und ein erster Trend zeichnet sich ab: Wie immer bei der 1. Runde im neuen Jahr sind es Tierbilder bzw. viele Vogelbilder, welche zum Wettbewerb eingehen. Diese kommen aus dem Kölner Raum und aus Belgien. Man sieht aber bereits, dass es nicht einfach nur geknipste Vogelbilder sind, sondern hier wurde sowohl mit Farben als auch mit Licht gestaltet. Wie bei 95 % der Einsender legten auch diese Wert auf eine gute Ausarbeitung auf Papier.

Die ersten Einsendungen sind bereits eingegangen und ein erster Trend zeichnet sich ab: Wie immer bei der 1. Runde im neuen Jahr sind es Tierbilder bzw. viele Vogelbilder (in Winter aufgenommen), welche zum Wettbewerb eingehen. Diese kommen aus dem Kölner Raum und aus Belgien. Man sieht aber bereits, dass es nicht einfach nur geknipste Vogelbilder sind, sondern hier wurde sowohl mit Farben als auch mit Licht gestaltet. Wie bei 95 % der Einsender legten auch diese Wert auf eine gute Ausarbeitung auf Papier. Die Jury hat wieder die Qual der Wahl. Ich würde sagen: GOTTSEIDANK!

fotoGEN-Wettbewerb: Hier die Preise zu den Teilnahmebedingungen!

Am Fotowettbewerb können sich alle Interessenten beteiligen. Die Wettbewerbsbedingungen zur 1. Runde und Bildaufkleber für 4 Papierbilder finden Sie hier >>> . Natürlich gibt es auch Preise. fotoGEN-Plus-Leser finden diese in der aktuellen Ausgabe inkl. einer Seite, welche Fotografen in der letzten Runde gewonnen haben. Hier noch die Preise! Die Fotografen mit der höchsten Punktzahl können den „Bayern-Olymp“ erreichen. Was das ist? Bei Fragen einfach melden, sie erhalten ein PDF mit den wichtigsten Antworten zugesandt.

Von der Firma NOVOFLEX gibt es einen Gutschein über 150.- Euro.

Der 1. Preis ist eine Fototasche von HAMA, im Wert von ca. 159.- Euro. Von der Firma NOVOFLEX gibt es einen Gutschein über 150.- Euro. Der 3. Platz bietet zwei Bücher. Ausserdem erhalten die besten 15 Teilnehmer unter den ersten (in fotoGEN abgebildeten) Bilder von TECCO ein Sample Pack. Zu gewinnen gibt es ausserdem ein Programm von Macphun. In diesem Fall muss auf einem der Bildaufkleber der Zusatz „Macphun“ vermerkt sein. Der Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl für ein Bild, erhält das Programm (ist nur Mac, nicht für Windows).

Wettbewerbs ABC

Jeder farbige Papierstreifen symbolisiert einen Juroren. Er entscheidet damit, ob das gerade angeschaute Foto eine Runde weiter geht. Viele Hoffnungen von Fotografen landen aber im Papierkorb, weil weder eine Idee noch eine Gestaltung erkennbar ist.

Jeder farbige Papierstreifen symbolisiert einen Juroren. Er entscheidet damit, ob das gerade angeschaute Foto eine Runde weiter geht. Viele Hoffnungen von Fotografen landen aber im Papierkorb, weil weder eine Idee noch eine Gestaltung erkennbar ist.

Ab der Ausgabe 1/2015 von fotoGEN, welche PLUS-Leser >>> bereits digital blättern können, finden Sie die Serie Wettbewerbsfotografie. Sie beginnt mit der Ausrüstung – welche zuerst einmal eine entscheidende Rolle spielt – geht später auch zu den Jurierungen über. Denn WIE juriert wird und welche Juroren eingeladen wurden, hat einen enormen Einfluss darüber, ob Sie eventuell in der ersten Runde bereits „den Abflug“ mit ihrem Bild machen. Mit solchen farbigen Zetteln wird oft bei Jurierungen gearbeitet, bei denen die Papierfotos in einer großen Halle aufgelegt werden. Im Papierkorb landen die farbigen Zettel am Ende und begraben oft die Hoffnung, dass das eigene Herzblutbild angenommen wird. Noch schneller geht dies bei digitalen Fotos, da die Juroren oft nur Sekunden Zeit haben, auf ein Bild zu sehen. fotoGEN-Leser erhalten am Jahresende ein PDF über alle Folgen.

Fotografen, welche auch bei fotoGEN regelmäßig mitmachen sind schnell ! Hier ist das Gewinnerbild, welches bei der BLENDE den 1. Preisgeholt hat. Möwen ? Ja, aber toll erwischt !! Gratulation an

Fotografen, welche auch bei fotoGEN regelmäßig mitmachen sind schnell ! Hier ist das Gewinnerbild, welches bei der BLENDE den 1. Preis  unter 80 000 Fotos geholt hat. Möwen ? Ja, aber toll erwischt !! Gratulation an Heinz Fahrion

Passend dazu erhalte ich gerade die Meldung, dass ein Fotograf den 1. Preis bei der BLENDE gewonnen hat, der sich auch regelmäßig an fotoGEN-Wettbewerben beteiligt. Dort gingen 80 000 Bilder ein – bei fotoGEN erheblich weniger!!  Einen Kommentar vom Fotografen möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: „Anbei die Datei von meinem „Flügel Ballett“
Dazu gibt es noch eine kleine Geschichte. Ich hatte das Bild bei FotoGEN in der 2. Runde 2014 in Farbe eingereicht. Da habe ich 18 Punkte dafür erhalten. Ihr Juror Herbert Becke meinte: „Für einen Wettbewerb ist mir das zu wenig, obwohl ich dieses Möwenbild von der Staffelung/Gestaltung recht gelungen finde“. Jetzt kommts!! Zwei andere Bilder „Schneerennen“ und “ Blaue Stunde“, die ich noch eingereicht hatte, haben 27 bzw. 24 Punkte erhalten.  Ihre Frau hat diese Bilder dahin kommentiert: „Würden auf mattem FineArt-Papier noch mehr hergeben und dürften dann sicher noch mehr Punkte erhalten“. Diesen Tipp habe ich nun bei dem Möwen Bild in S/W, beim Blende Wettbewerb, befolgt und ich glaube , dass dies auch geholfen hat. Das zeigt mal wieder, Kritik hilft wenn man sie sich zu Herzen nimmt.
Ganz liebe Grüße auch an Ihre Frau! Deshalb macht mir die Wettbewerbsfotografie noch Spaß: Dies nennt man Kontakt zu den Lesern. Und ein Feedback – ob positiv oder negativ – freut fotoGEN ebenfalls. Und auch weiterhin wird es im Rücksendbrief Tipps zu den zurückgesandten Fotos geben.

fotoGEN-Wettbewerb 1. Runde: Einsendeschluss 5. März

Mehr dazu für Leser, welche fotoGEN nicht erhalten, lesen Sie ab Mittwoch hier. Preise, Bedingungen usw. Soviel vorab: Es sind nur 4 Papierbilder DIN A4 erlaubt. 

Nachdem ich tatsächlich öfters gefragt werde, „gibt es noch mehr Artikel auf dem Blog als diejenigen, welche wir täglich sehen?“: Es lohnt sich auch einmal weiter nach unten zu scrollen. Zur Zeit finden Sie viele Infos auf diesem Blog. Um genau zu sein, um die 3000.  Diese veralten nicht, nur weil diese nicht mehr zu sehen sind.  Die hier gezeigten blauen Stichwörter sind nicht nur für das Blog-Layout bestimmt, sie kommen hier schnell zu den genannten Themen z.B. Bücher.

Sowohl über diese Stichwörter als auch am Ende des Blogs unter "Older Entries" kommen sie auf 3000 Artikeleinträge. Viele davon sind noch aktuell wie gestern.

Sowohl über diese Stichwörter als auch am Ende des Blogs unter „Older Entries“ kommen sie auf 3000 Artikeleinträge. Viele davon sind noch aktuell wie gestern.