Gibt es eine Sucht nach Mohn?

Von was werden Fotografen magisch angezogen? Von Mädels mit flatternden Tüchern, von Gondeln und Masken in Venedig - und von rotem Raps!

Von was werden Fotografen magisch angezogen? Von nackten Mädels mit flatternden Tüchern, von Gondeln und Masken in Venedig – und von rotem Mohn!

Ich gebe es ja zu: Ich kann Klatschmohn-Fotos eigentlich nicht mehr sehen. Gefühlte 5 Millionen dieser Motive habe ich bei Wettbewerben juriert. Und nur ganz wenige Bilder habe  ich heute noch im Kopf, die ich einfach genial finde (Hallo Martina Weise!). Wenn ich wieder mal in Erding an einer Klatschmohnwiese vorbei fahre sag ich mir „Detlev, fahr weiter, gibt es schon, nicht du auch noch….“. Das hat mit dem Auto ganz gut geklappt, denn da gebe ich einfach Gas. Doch wenn dich solch ein Mohnstreifen beim Fahrradfahren regelrecht verfolgt, steigt man wie ferngelenkt ab, greift zur Kamera (weil man ja zur Zeit eine LUMIX-TZ60 in der Tasche hat) und drückt immer wieder ab. Bis man sich ertappt und sagt „was machst du eigentlich hier. Bist du bekloppt ein Motiv zu fotografieren das du auch in FB täglich 50 x siehst?“ Ja und später sitzt man an an Lightroom 5, sortiert es unter „Blumen“ Stichwort ROT ein und sagt sich „ja, schade wenn der Mohn in Erding von der Feldern verschwindet. Sieht schön aus“ Aber es gibt ja immer noch den Raps.. Aber das ist ein anderes Thema.

Panoramaaufnahme vom Nebelhorn mit der Lumix DMC-TZ60

Einfacher wie mit der Panasonic DMC-TZ60 habe ich noch nie Panoramaaufnahmen gemacht. Dazu kommt noch ein 30fach-Zoom, von dem Sie in der nächsten fotoGEN einige Aufnahmen zu sehen bekommen.

Einfacher wie mit der Panasonic DMC-TZ60 habe ich noch nie Panoramaaufnahmen gemacht. Dazu kommt noch ein 30fach-Zoom, von dem Sie in der nächsten fotoGEN einige Aufnahmen zu sehen bekommen.

Eigentlich hatte ich für diesen Tag in Oberstdorf eine andere „Reisekamera“ eingeplant, mit noch größerem Zoombereich, welche wir in der nächsten fotoGEN vorstellen wollten. Doch auf manchen Wartelisten von Firmen kommt man auch noch nach Monaten nicht nach vorn, wenn man nicht gerade „Color Foto“ heisst. Schnell lieferte Panasonic zwei Kameras, welche wir an diesem Tag dann dabei hatten. Meine Frau die Panasonic DMC-GM1, ich die DMC-TZ60. Vorab: Dies erwies sich als Glücksfall, da wir beide sehr verschiedene Motivansichten liefern konnten und jeder seine Freude an dem jeweiligen Modell hatte. Einfacher wie mit der Lumix DMC-TZ60 habe ich noch nie Panorama-Aufnahmen gemacht. Mit einfach meine ich, sie klappten auf Anhieb inkl. richtiger Belichtung. Hier ein Rundblick vom Nebelhorn mit der Panoramaeinstellungen. Aber auch das 30fach-Tele überraschte mich bei Freihand-Aufnahmen ohne zu Verwackeln. Mehr dazu im nächsten fotoGEN.

Oberstdorfer Fotogipfel: 8 bis 14. Juni 2014

Kommentar: Einige Impressionen vom „Oberstdorfer Fotogipfel“ sehen Sie hier. Eigentlich sind wir meist über ein Wochenende bei solchen Veranstaltungen, doch dieser Fotoevent beginnt ausgerechnet am Sonntag. Nicht nur für uns eine völlig ungünstige Zeit. Also besuchten wir Oberstdorf am Montag. Bei schönstem Wetter ist Oberstdorf auf jeden Fall eine Reise wert. Für Aussteller war oder ist das schöne Wetter aber vermutlich eher ein Fluch. Die Besucherzahlen hielten sich stark in Grenzen, denn die Touristen und Fotofreunde traf man eher in einer der vielen Kneipen oder im nahe gelegenen Biergarten.

Zufrieden können damit weder der Veranstalter, noch die Seminarleiter, noch die Leute vom Fotomarkt sein. Wobei ich hier eher „Fotomärktchen“ schreiben würde. Im Vergleich zu anderen Veranstaltungen wie in Laupheim, Zingst oder Fürstenfeldbruck ist dieser eher unbefriedigend. Die Aussteller hielten sich stark in Grenzen. Die Plakatierung der großen Fotos in der freien Natur fand ich zwischendurch eher etwas rätselhaft. Sie erinnerte oft an Plakatwerbung, so dicht hingen die Bilder zusammen. Den Fotografen musste man zuerst einmal raten, bevor man auf einen Hinweis stieß. Je nachdem, von welcher Richtung man kam. Oft wäre auch eine kleine Info am Bild hilfreich gewesen, wobei das nicht die Kameradaten sein müssen.

Auch im Oberstorf Haus war die Beleuchtung einiger Fotos nicht gerade optimal. Eine sehenswerte Ausstellung gab es in der Villa Jauss. Schade, dass die SW-FineArt-Fotos unter Glas hingen, mit einem Hinweis auf das benutze FineArt-Papier. Anstatt Motive sah man oft nur spiegelnde Lampen. Selbst Fotoclubs stellen FineArt-Papiere längst ohne störendes Glas aus. Die Idee für einen „Fotogipfel“ in Oberstdorf finde ich gut, aber man hat den Eindruck, dass die Veranstaltung noch etwas in den Kinderschuhen steckt. Mit Zingst, Fürstenfeldbruck oder einigen anderen Veranstaltungen kann sie längst noch nicht mithalten. Aber immerhin ist schon einmal ein Anfang gemacht – mit den Bahnen zum Nebelhorn kann man ja schon mal hoch hinaus.

Impressionen vom Fotogipfel in Oberstdorf. Auf dem Nebelhorn (linkes Foto unten) wurde auch eine neue Fotozeitschrift vom Stern "aus der Taufe gehoben" bzw. aus der roten Tüte mit weissem Stern.

Impressionen vom Fotogipfel in Oberstdorf. Auf dem Nebelhorn (linkes Foto unten) wurde auch eine neue Fotozeitschrift vom Stern „aus der Taufe gehoben“ bzw. aus der roten Tüte mit weissem Stern. Die Redakteure haben anscheinend aktuell recherchiert und sind darauf gekommen, dass die Fotografie vor 185 Jahren erfunden wurde. Man lernt immer dazu…

Erstmalig in Ulm – und nicht „drumrum“.

Das Gebäude dürfte so bekannt sein, dass man es kaum noch nennen muss. Bei Fotos geht es eigentlich nur noch darum, einen guten Vorder- oder Hintergrund zu finden.

Das Gebäude dürfte so bekannt sein, dass man es kaum noch nennen muss. Bei diesem Motiv geht es eigentlich nur noch darum, einen guten Vorder- oder Hintergrund zu finden. Und eine Seite, auf der nicht gebaut wird.

Es musste Gunther Riehle kommen, damit ich nicht mehr um Ulm „drumrum“ fahre sondern in eine (enge) Parkgarage direkt in der Stadtmitte. Jahrelang fuhr ich von Stuttgart nach Isny über Ulm und wieder zurück. Oft fahre ich die Strecke München, Autobahn Richtung Stuttgart oder Basel. Gunther Riehle rief zum gmc-Treffen und fast alle hatten Zeit. Und so konnten wir uns auch einmal Ulm anschauen, mit moderner oder alter Architektur inkl. zwei Ausstellungen.  Das Gruppenbild zeigt die muntere Gruppe mit Chef Riehle links oben.  Sein nächster gmc-Wettbewerb wirft lange Schatten voraus…

Die Ausstellung ist beendet

Hier sehen Sie einen Teil der Ausstellung. Am Dienstag gibt es eine kleine Finissage bei der die verkauften Bilder abgeholt werden können. Jetzt ist es auch einfacher auf Fragen einzugehen, als bei der Vernissage.

Hier sehen Sie einen Teil der Ausstellung. Am Dienstag gibt es eine kleine Finissage bei der die verkauften Bilder abgeholt werden können. Die verkauften Bilder (mit einem roten Punkt versehen) können ab Dienstag 16 Uhr abgeholt werden. Im Verkaufspreis sind je 20 Euro für den Tierschutzverein Erding enthalten. Die Spender werden später genannt und die Übergabe des Betrags auf einem Foto festgehalten.

Nein, noch nicht alle Bilder sind gerahmt und mit Titelhalter für die Adressen der Geschäftsleute versehen. Die Arbeit geht noch nicht aus...

Es hat mich gefreut, dass ich viele Bekannte und Freunde bei der Vernissage entdecken konnte. Auch das eine oder andere Fotoclubmitglied. Danke auch an die Fotografierten, von denen bereits einige den Weg in die Ausstellung gefunden haben.

 

Danke auch an Fotograf Maximilian Weinzierl, der einige Fotos auf seinen Blog >>> gestellt hat. Dort sehe ich, dass ich nicht rechtzeitig „hier“ gerufen haben, als die Größe verteilt wurde. Oder bin ich nur von großen Männern umgeben?

Dank dieser "Aussenstelle" war das Kircherl nicht überfüllt. Wer rauchen, trinken und quatschen wollte ging unter dieses Zelt.

Dank dieser „Aussenstelle“ von ARDEO war das Kircherl nicht überfüllt und der leichte Regen störte nicht. Wer rauchen, trinken und fachsimpeln wollte, ging unter dieses Zelt. Ab 22 Uhr lichteten sich die Reihen. Aufnahme: Wolfgang Elster

 

Mit Gunther Riehle zu den Sattelrobben nach Kanada!

Solche einmaligen Fotos können Sie von Ihrer Reise mitbringen. Ein erfolgreiches Wettbewerbsfotos von Gunther Riehle, der damit weltweit gewinnt.

Solche einmaligen Fotos können Sie von Ihrer Reise mitbringen. Ein erfolgreiches Wettbewerbsfoto von Gunther Riehle, der damit weltweit gewinnt.

Absolut einzigartiger Wildlife-Natur-Fotoworkshop. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt eine schnuckelige kleine Robbe zu knuddeln ? Dann ist dies eure Reise ! Wo: Kanada. Termin: Anfang März 2015.   Ca 10 Tage inclusive An-und Abreise. Kosten: etwa 3000 Euro, ohne Flugkosten zur Location und zurück. Foto-Models: Sattelrobbenbabies: die weissen, schnuckeligen Fellknäuel. Sie riechen nach Heu, wie Stallhasen und das Anfassen ist erlaubt.

Mit Hubschraubern geht es auf Eisschollen, in die Kinderstuben der Robbenbabies, welche ohne Scheu vor Menschen auf uns warten. Weitwinkelobjektiv nicht vergessen ! Diese Reise ist sowohl für Fotografen als auch für Ihre Begleitung interessant, denn hier gibt es keine stundenlangen, langweiligen Ansitze, sondern man steigt aus dem Heli und findet Hunderte von Robben in wenigen Metern Umkreis.

Bei Fotowettbewerben national und international gibt es mit Sattelrobbenbaby-Fotos Preise, Medaillen und Urkunden zu gewinnen.

Info bei: gunther.riehle@t-online.de

 

Gunther Riehle st als Organisator, Expeditionsführer und Workshop-Leiter immer dabei. Keine Angst, den Hubschrauber fliegt er nicht selbst... Hier zu sehen mit seinem Lieblingsmodell.

Gunther Riehle ist als Organisator, Expeditionsführer und Workshop-Leiter immer dabei. Keine Angst, den Hubschrauber fliegt er nicht selbst… Hier zu sehen mit seinem Lieblingsmodell.

 

2015 – wieder die Laupheimer Fototage am 25. und 26. April

Ja, es ist noch viel Zeit. Aber bestimmte Veranstaltungen überschneiden sich und man muss sich früh entscheiden – auch wegen der Unterkunft. Ich habe einen Blick auf die ersten Infos des Veranstalters geworfen. Was Sie erwarten können: Street Photography  mit Stanko Abadzic, Baltikum von Dirk Beyer, Namibia von Josef Niedermeier, Sagenhafte Alpen von Bernd Römmelt, Bildsprache von Martin Zurmühle und Lost Wallpapers von Manfred Kriegelstein. Natürlich gibt es noch andere Ausstellungen und Vorträge, aber diese verrate ich zu einem anderen Zeitpunkt. Dafür ist ja noch genügend Zeit. Merken Sie sich den Termin schon vor: Treffpunkt Laupheim am 25/26. April 2015

Ein Schiff wird kommen… Bautagebuch des Victory Hotels der THERME ERDING

Auch wenn ich nicht zu denen gehöre, die unbedingt im Wasser plantschen müssen, das Victory-Hotel hat doch mein Interesse geweckt. Schon deshalb, weil ich nur 2,8 Kilometer von der Therme entfernt wohne. Die HMS Victory erlangte als Flaggschiff in einer Seeschlacht von Trafalgar unter Vizeadmiral Nelson seine Bekanntheit.  Wer im Sommer an Bord geht, dürfte es sicher angenehmer haben, wie in dieser Schlacht. An Bord wird es 111 Zimmer geben, 27 Zimmer im venezianischen Palazzo. Dass Wellen am frühen Morgen an die Zimmertür schlagen, ist aber eher ein Gerücht. Wenn Sie genauer über dieses Schiff bzw. Hotel informiert sein wollen, finden Sie ab Baubeginn alles auf Facebook >>> und der Bautagebuch-Seite >>>

Messe „free“ mit Automobilsalon vom 19. bis 23. Februar auf der Neuen Messe München

Kulinarisches wird auf der Messe ebenfalls geboten. Wer auf ein Elektro-Rad umsteigen will findet hier sicher die grösste Auswahl.

Kulinarisches wird auf der Messe ebenfalls geboten. Wer auf ein Elektro-Rad umsteigen will, findet hier sicher die grösste Auswahl. Auf der letzten Messe machte ich um „Fahrräder“ noch einen großen Bogen. Meiner Frau hatte es dort im letzten Jahr das Bogenschießen angetan.

Die Messe dürfte sicher auch für Fotografen interessant sein, obwohl dort das Fotografieren nur für die Presse erlaubt ist. Die free ist in folgende Angebotsbereiche aufgeteilt: ReisenGesundheit & WellnessWassersportCaravaning & Mobile FreizeitOutdoorFahrrad. Natürlich dürfte für Fotografen der Bereich „Reisen“ am interessantesten sein.  Einige Veranstalter bieten auch Fotoreisen an. Für Prospektsammler und Leute die Infos an den Ständen wünschen, bietet sich der erste Tag an. Vermeiden sollte man das Wochenende! Wer sich eher für das Rahmenprogramm interessiert, findet u.a. rechtzeitig Infos auf der free-Webseite >>>

Foto- und Reisetipp: Basler Fasnacht vom 10.3. bis zum 12.3.2014

Basel: Warten auf den Einsatz

Basel: Warten auf den Einsatz

Vom „Karneval in Venedig“ sieht man TAUSENDE von meist immer gleichen Fotos, mit den meist gleichen Maskenträgern. Die selten aus Venedig kommen, sondern aus Deutschland, Brüssel und Frankreich. Wer seinen Schwierigkeitsgrad erhöhen möchte, dem empfehle ich die Basler Fasnacht mit ihrem „Morgenstraich“. Dieser Umzug ist am 10.3. um 4.00 Uhr morgens. Mit den heutigen ISO-Zahlen sicher kein Problem mehr, wenn man vom frühen Aufstehen oder in’s Bett gehen absieht. Aber auch am Tag finden sich Maskenträger, die aber wegen einem Fotografen eher selten stehen bleiben. Keine traumhaften Hintergründe, keine posierenden Maskenträger, aber eine gute Stimmung. Wer dort ein „Wettbewerbsfoto“ schiesst und damit gewinnt, kann wirklich stolz sein. Foto noch mit Diamaterial (Fujichrome) vor ca. 10 Jahren aufgenommen. Noch wartet der Maskenträger auf seinen Einsatz

Warum kommt „viel Pulverschnee“ oder „Frost“ nicht, wenn man ihn braucht…

Wieder einmal ein entspannter Termin und ein lockerer Christbaumverkäufer in Altenerding an der Hohenlindener Str. 1

Wieder einmal ein entspannter Termin und ein lockerer Christbaumverkäufer in Altenerding an der Hohenlindener Str. 1. Eine, von den üblich 15 bis 20 Aufnahmen ohne und mit Aufsteckblitz inkl. Softbox (die aussieht wie eine Tupperschüssel)

 

Natürlich entstehen bei einem Fototermin viele Variationen. Diese übrigens von einer Klappleiter, die ich extra mitgeschleppt hatte.

Natürlich entstehen bei einem Fototermin viele Bildvarianten. Diese übrigens von einer Klappleiter, die ich extra mitgeschleppt hatte.

Der Termin stand fest. Kurz vorher begann es zu schneien, obwohl ich eigentlich auch noch etwas Schnee auf den Christbäumen wollte. Man kann nicht alles haben. Ausserdem gibt es die Option, innerhalb von 3 Wochen doch noch zu meiner „Wunschaufnahme“ zu kommen. Trotzdem bin ich vorerst ganz zufrieden. Etwas Schnee, ein entspannter Christbaum-Verkäufer der zu jeder Schandtat bzw. Pose bereit war. Das ist nicht immer der Fall, wenn man mit einer Idee kommt 🙂 Eigentlich wäre „Christbäumverkäufer“ schon eine eigene Serie. In Sichtweite von unserem Wohnort gibt es bereits 3 mit recht interessanter Location. Während ich am Mac sitze und dies schreibe, ist das Schneetreiben mit fetten Flocken – das ich gerne gehabt hätte.

Serie Geschäftsleute: Man muss bei den ersten Besuchen die Schwellenangst überwinden

Von der digitalen Aufnahme geht es jetzt auf FineArt-Papier und in Halbe-Magnet-Rahmen. Die Präsentation nimmt nicht ganz so viel Zeit in Anspruch, wie die Aufnahmen selbst. Danach kommt der Ausstellungstermin, Einladungskarten und Plakate. Und bis Ende November noch ein paar Firmen die mir für Fotos empfohlen wurden.

Von links nach rechts:  Fahrschule Flittner – Bosporus Feinkost – Sport Gerlspeck – im Rahmen und auf FineArt-Papier 30x40 cm: Voodoo Croo Tattoo

Von links nach rechts:
Fahrschule Flittner – Bosporus Feinkost – Sport Gerlspeck – im Rahmen und auf FineArt-Papier 30×40 cm: Voodoo Croo Tattoo