Neues Flaggschiff von Pentax mit 53 MP und CMOS-Bildsensor

Die Zeit der „noch mehr Pixel“ ist noch lange nicht beendet, obwohl Fachjournalisten schon vor Jahren sagten, „andere Werte zählen“. Na ja, es ist wie mit einem Auto, auch da zählen andere Werte, aber die PS-Zahl (auch wenn sie sich jetzt anders nennt) schaut sich jeder Mann zuerst an.  Bei der neuen Pentax 645Z sind es 51,4 Megapixel mit einem CMOS-Sensor, der ungefähr um den Faktor 1,7 größer ist, als bei einer Kleinbildkamera. Die Empfindlichkeit beträgt 204800 ISO! Durch den Prime III Bildprozessor wird eine schnelle Bildverarbeitung gesichert. In der Kamera befindet sich ein Autofokus-Modul mit 27 Sensoren für die Entfernungsmessung. Während der Live-View-Ansicht wird die Schärfe per Kontrast-Autofokuss-Messung ermittelt. Der 3,2 Klapp-LCD-Monitor mutet 1.037.000 Bildpunkte. 8 Digitalfilter und 19 Filter für die Bildbearbeitung stehen zur Verfügung.  Auch eine HDR-Aufnahmefunktion und eine für Mehrfachbelichtungen. Intervallaufnahmen von 2 bis 2000 Bilder sind ebenfalls möglich. Ausserdem ein 4K Intervall-Video Shooting für Sequenzen a 2 Sendungen.  76 Dichtungen machen die Kamera staub- und wetterfest. Preis wurde noch nicht angegeben.

Pentax 645Z

Pentax 645Z

fotoGEN erschienen – mit vielen Fotos und einem Diskussionsthema!

 

Wer fotoGEN bestellt bekommt noch das PDF "200 Motivtipps" vorab dazu. Genug Themen für den nächsten Quartalswettbewerb.

Wer fotoGEN im April noch bestellt, bekommt das PDF „200 Motivtipps“ vorab dazu. Genug Themen für den nächsten Quartalswettbewerb.

 

Das neue fotoGEN mit 260 Seiten ist erschienen. Das reine Augenfutter, denn die Bilder von zwei Wettbewerben sind zu sehen. Sowohl von der „Internationalen Runde“, als auch vom üblichen fotoGEN-Wettbewerb (Runde 1). Es gibt viele Buchbesprechungen, Tipps wie sie schnell ein Tableau/Collage ohne Programm machen können, interessante Apps usw. Hier kommen Sie zur fotoGEN-PLUS-Seite >>>

Ob das Thema „Workshop-Fotos“ und „Schöpfungshöhe“ weiterhin zu Diskussionen führen wird, sei dahingestellt. Es gibt genügend Wettbewerbe – und auch Juroren – denen es völlig egal ist, woher das Bild kommt, wie es gemacht ist und ob es irgendwelche „Höhen oder Tiefen“ hat. Der erste Eindruck zählt! Trotzdem ist der Artikel von Manfred Kriegelstein lesenswert, denn er hat nicht ganz unrecht. Auf Verbands-Ebene werden oft andere Kriterien angelegt. Ob diese umsetzbar sind, ist für mich aber eine ganz andere Geschichte.

Falls Sie dazu – natürlich nach der Lektüre beider Artikel – eine eigene Meinung dazu haben, würde mich natürlich diese auch interessieren. Entweder per Mail fotoGEN@mac.com oder hier als Kommentar. Oder vielleicht gibt es sogar einen genialen Vorschlag, wie man diese Dinge unter einen Hut bekommen könnte?

Der Wettbewerbs-Katalog als PDF geht in den nächsten Tagen ebenfalls an die Teilnehmer, bzw. sie haben Zugriff darauf. Dieser ist natürlich kostenfrei!

Neuer Vorstand – Camera Club 77: Die Aktivitäten gehen weiter!

Der neue Vorstand von links nach rechts: Helmut Faugel, Dr. Christina Holfelder, Peter Pruß, Jana Donner und Stefan Blawath

Der neue Vorstand von links nach rechts: Helmut Faugel, Dr. Christina Holfelder, Peter Pruß, Jana Donner und Stefan Blawath (1. Vorsitzender)

Den Camera-Club (CC77) gibt es bereits 37 Jahre. Es ist nicht der „typische Wettbewerbsclub“, da sich die Mitglieder nur an internen Wettbewerben beteiligen. Sie zeigen aber, dass man auch in eine andere Richtung aktiv sein kann. Sie veranstalten die „Münchner Fototage“, haben die Aktion „Garching auf dem roten Sofa“ ins Leben gerufen mit bis zu 2000 Bildern. Es gibt die Porträt-Aktion „Help“ für und mit dem „Garchinger Tisch“ bei der sich sozial schwache Familien, Väter, Obdachlose, Kranke usw. professionell fotografieren lassen. Dies sind nur einige Aktionen des Clubs. Der Gründer und „Vater“ des Fotoclubs der vhs München-Nord, Herbert Becke hat jetzt nach 37 Jahren als Vorsitzender sein Amt zur Verfügung gestellt.  Damit geht eine Ära zu Ende. Es gibt aber einen neuen Vorstand, welcher die „Clubgeschäfte“ weiterführt. Von Herbert Becke >>>, der im „Unruhe-Stand“ lebt, werden wir sicher noch viel hören und sehen. Gut informiert sind sie über ihn auch, wenn Sie zwischendurch auf diesen Blog schauen. Hier finden Sie weitere Infos über den CC77 >>>

 

Die besten Fotos des Internationalen fotoGEN-Wettbewerb – in diesen zwei Ausgaben!

fotoGEN open, Wettbewerb,

fotoGEN erscheint mit etwas Verspätung, um den 12. April 2014

Der Katalog ist in den letzten Zügen und wird dann auf der fotoGEN-Seite zur Verfügung gestellt. Teilnehmer aus Österreich erhalten im Brief auch eine DVD, inkl. ihrer Bilder, denen auch teilweise Urkunden beiliegen.  Einige Teilnehmer aus Österreich waren ja besonders erfolgreich. Die Ergebnis-Liste hat jeder Teilnehmer – nicht nur aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – bereits nach der Jurierung erhalten.

Vorab: Die Bilder der 2. Runde des fotoGEN-Wettbewerbs können diesmal bis zum 20. Mai 2014 eingesandt werden. Also ein paar Tage länger, wie bei den anderen, üblichen Runden. Meine Bitte: Füllen Sie die Bildaufkleber inkl. PLZ und Stadt aus. Bei der letzten Runde blieben diese Felder ziemlich oft leer. Bitte benutzen Sie die dafür angebotenen Aufkleber, welche sie ausfüllen und selbst ausdrucken können. Sie erleichtern uns damit die Arbeit ungemein, da so manche Handschrift kaum zu lesen ist. Falls Sie selbst printen, bitte nicht nur die Papierfirma angeben, sondern die genaue Bezeichnung des Papiers. Diese Angaben werden zwischenzeitlich von einigen Papierfirmen sehr interessiert angeschaut (die Papierangaben sind keine Pflicht, aber vereinzelt erhalten damit die Teilnehmer auch Sample Packs!). Wenn Sie noch Fragen zum Wettbewerb haben – kurzes Mail oder Anruf !

Es können sich am Wettbewerb natürlich nicht nur fotoGEN-Leser beteiligen! Die Teilnahmebedingungen stehen auch auf  der fotoGEN-Seite (Wettbewerbe). Zur oft gestellten Frage „wie wird juriert“, gibt es demnächst ein neues PDF. Nur soviel, ob eventuell doppelte oder auf anderen Wettbewerben gesehene Workshop-Fotos „aus dem Rennen fallen“, entscheiden bei fotoGEN nicht die Juroren sondern der Veranstalter und der Einsender erfährt dies auf dem Rücksendebrief mit den „Tipps der Jury“.  Dieses Problem taucht aber eher selten auf. In letzter Zeit taucht eher das Problem auf, dass Bilder, welche schon mal im fotoGEN-Wettbewerb gezeigt wurden, wieder eingeschickt werden oder in Abwandlungen – was natürlich nicht erlaubt ist.

Vom Einzelbild zur Serie

Themen aus der näheren Umgebung sind für Serien bestens geeignet.

Themen aus der näheren Umgebung sind für Serien bestens geeignet.

Fotowettbewerbe bestehen aus vielen Gründen in erster Linie aus „Einzelbilder“. Aber nur mit einer Serie kann man ein Buch gestalten oder sich mit einer Präsentations-Mappe vorstellen. Einer der größten Verfechter von Serien ist u.a. Manfred Kriegelstein.  Natürlich sind diese erheblich zeitaufwändiger wie ein Einzelbild. Noch aufwändiger sind natürlich auch Filme, die eine Geschichte erzählen, mit Musik, Ton und Sprecher. Serien habe ich sehr viele gemacht in meinem Leben – viele Bilder gibt es natürlich, wenn man über 16 Jahre seine Katzen fotografiert.  Auch meine Frau hat sich auf „Details“ von unseren Katzen mit dem Makro-Objektiv konzentriert. Ich fotografiere dieses Thema gerne mit dem iPhone und teilweise mit der SLR. Zwei der gezeigten Fotos sind mit dem iPhone fotografiert, eines mit der SLR. Davon soll jetzt ein Buch über Blurb entstehen. Das heisst, aus TAUSENDEN von Fotos die besten und aussagekräftigsten Motive auswählen. Die ersten Teilnehmer die es sehen werden, sind beim Herbstworkshop in Krakaudorf dabei. Übrigens: Wer in Serien fotografiert hat meist auch einige Top-Fotos für Wettbewerbe dabei.

Sie wissen nicht was Sie fotografieren sollen? fotoGEN-PLUS-Leser >>> können sich ein PDF mit über 200 Themen herunter laden. Da ist auch etwas für den nächsten Quartals-Wettbewerb garantiert dabei! Und wenn Sie sehen, es fehlt ein Thema – schreiben Sie mir. Dann ist dieses Thema in der nächsten Ausgabe ebenfalls dabei.

Kurz notiert…

Detlev04

An dieser Stelle und mit diesem Foto finden Sie in Zukunft Dinge, die käuflich oder verkäuflich sind. Ich mache heute den Anfang mit einem Canon Zoom EF-S 10-22 mm, 1:3,5-4,5. Meine absolute Lieblingsbrennweite, welche aber leider weder an die Kamera von meiner Frau passt (Mark III) noch an meine nächste Kamera. Wer sich dafür interessiert – melden. Im Handel ca. 500 Euro. Mein Angebot: 350 Euro – kann bei Abholung gleich ausprobiert werden.

Profifotograf Maximilian Mutzhas hat mir ein PDF geschickt mit diversen Kameras, Objektiven, Stativen usw. Hier sehen Sie einen Ausschnitt. Wer sich dafür interessiert, kann bei mir oder bei Maximilian Mutzhas (auf sein Logo rechts klicken für die Adresse usw) das ganze PDF anfordern. Einige Teile dürften aber schnell weg sein – sind sehr gut erhalten!

Auszug aus PDF. Wer mehr davon sehen möchte – bei ihm oder bei mir melden.

Auszug aus PDF. Wer mehr davon sehen möchte – bei ihm oder bei mir melden. Mail@mutzhas.com

 

Prädikat besonders wertvoll

Von der FBW ( Deutsche Film- und Medienbewertung) erhalte ich zwischendurch einen Newsletter mit diversen Infos zu Filmen. Heute sind es Filme, welche ein Prädikat erhalten haben. Folgende Filme wurden für den Mai/April damit ausgestattet:  ZULU – Filmstart 8.5.2014 – Prädikat besonders wertvoll.   ONE CHANCE – EINMAL IM LEBEN – Filmstart 22.5.2014 – Prädikat besonders wertvoll.  Angelique (ja sie haben richtig gelesen – die Bücher/Filme gab es doch schon vor langer Zeit) – Filmstart 29.5.2014 –  Prädikat besonders wertvoll. NOAH – Filmstart 3. April 2014 –  Prädikat wertvoll. RIO 2 – DSCHUNGELFIEBER – Prädikat wertvoll, ebenfalls 3. April 2014.

Fotopapiere – so weit das Auge schauen kann!

Auf der PCP in München, haben wir am Stand von TECCO wieder gesehen, welche unglaubliche Vielfalt an guten Papieren es zwischenzeitlich für Drucker gibt. Wer mehr über die vielen Papiere wissen möchte, klickt einfach die Banner auf der rechten Seite meines Blogs. Tecco – Rauch – Photolux – Sihl. Sie werden über die vielen Neuheiten überrascht sein. Wir freuen uns, dass auch diesmal einer dieser Papierfirmen „das beste SW-Bild“ mit DIN A3-Papier auszeichnen wird. Mehr demnächst und in fotoGEN.

PCP-Tour 2014: An TECCO kommt man (will man) nicht vorbei

Meine Frau mit dem "Master of TECCO", ihn treffen wir auf vielen Veranstaltungen. Danke für den Geheimtipp von einem "Tippgeber". Der Biergarten mit italienischen Lokal gleich um die Ecke war echt gut!

Meine Frau mit dem „Master of TECCO“, ihn treffen wir immer wieder auf diversen Veranstaltungen. Danke für den Tipp von einem „Informanten“. Der Biergarten mit italienischem Lokal, gleich um die Ecke, war echt ein Geheimtipp den man öfters aufsuchen kann, wenn man in München ist. Selbst die Preise stimmen noch.

Diesmal machte die PCP-Tour bei Dinkel Station. Mit der S-Bahn kein Problem, mit dem Auto schon. Negativ war für mich, dass die Räume zu eng und zu stickig waren und die ganze Veranstaltung wie eine kleine Hausmesse erscheinen ließ (nicht nur meine Meinung). Positiv wie immer, dass man viele trifft, mit denen man einfach nur „Fachsimpeln“ kann. Natürlich kommen wir um den TECCO-Stand nicht herum (wo sind eigentlich die anderen Papierfirmen? Wir finden bei diversen Veranstaltungen fast immer nur einen TECCO-Stand?).

Auch dieses Jahr gab es ein Foto von uns, fotografiert von einem Profi und geprintet von einem anderen Profi auf einem neuen Papier: BFS 310 Baryth Fibre Silk, 310 Gramm. Erfahren hat „meine Spezialistin“ auch, dass es ein neues Programm für Mac gibt, das mit den  Druckeinstellungen das Printen erleichtert.

Ich weiss was meine Frau am Wochenende machen wird: Das Sample Kit mit dem SP310 Smooth Peearl und BFS 310 Bargt Fibre Silk mal ausprobieren! So nebenbei: Das Format des Bildes passt optimal in die HALBE-Rahmen, welche es als 3er-Set im letzten Jahr gab.

Foto per iPhone: Auch ich bin zwischenzeitlich dazu übergegangen, solche Fotos nur noch mit iPhone zu machen. Damit hat die unnötige Schlepperei von Kameras ein Ende und die Qualität der benötigten Fotos reicht völlig aus. Die Bearbeitung dieses Fotos inkl. Rahmen erfolgte dann in Kürze im genannten Biergarten und stand 5 Sekunden später in Facebook. Auch Senioren lernen manchmal dazu 🙂

Alpenwestern – ein deutsch/österreichischer Film geht auf Filmpreisjagd!

Ein Film, mit einem tollen Filmlook und hervorragenden Charakterrollen. Auch das Buch sollte man anschließend lesen.

Ein Film, mit einem tollen Filmlook und hervorragenden Charakterrollen. Auch das Buch sollte man anschließend lesen. Inspiriert wurde der Regisseur durch einen sogenannten „Winterwestern“. Welches einer der besten Filme davon ist – demnächst. Diesen Bericht fand ich heute im Münchner Merkur.

Auf meiner Webseite www.detlevmotz.de >>> gibt es auch eine TV-Serien- und Filmseite. Der Grund ist einfach: Ich war nicht nur in meiner Jugend einer der größten Kinogänger und habe heute den Vorteil, dass ich alle „alten Streifen“ im Fernsehen nicht mehr ansehen muss. Sie sind mir meist bekannt auch viele französische Filme, die leider eher weniger ins Kino oder auf den Bildschirm kommen. Ausserdem die deutschen Filme, die mir in den 60er-Jahren noch gefallen haben. Heute reizt mich vielleicht ein deutscher Film im Jahr.

Begeistert war ich aber im Kino über einen Trailer von „Das finstere Tal“ und natürlich habe ich mir diesen Film mit meiner Frau auch angeschaut. Ein spannender Film, mit interessanter Handlung und einer tollen Bildsprache. Auch der sogenannte „Farblook“ gefiel mir.  Selbst die Musik habe ich anschließend auf iTunes gesucht – und nicht gefunden 🙂 Ich freue mich natürlich, dass dieser „Alpenwestern“ in allen wichtigen Kategorien für eine Lola nominiert wurde: Bester Film – beste Regie – beste Kamera – bester Nebendarsteller (Tobias Moretti) – bestes Szenenbild – beste Maske – beste Filmmusik – beste Tongestaltung. Einen Preis für die beste Bildgestaltung gab es bereits von anderer Stelle. Wundert es euch jetzt, dass ich diesen Film bereits auf BluRay auf Amazon vorbestellt habe? Er gehört weit vorn in meine „Westernsammlung“ obwohl es eigentlich ein Heimatfilm aus Südtirol ist.

 

Medaillen-Segen für den Fotoclub Saarwellingen

Schon bei fotoGEN war die Fotografin Tanja Zech mit diesem Foto erfolgreich. Man sieht, auch altbekannte Motive können bei einem Wettbewerb gewinnen, wenn sie so gut fotografiert sind. Was noch wichtiger ist - im richtigen Moment!

Schon bei fotoGEN war die Fotografin Tanja Zech mit diesem Foto erfolgreich. Man sieht, auch altbekannte Motive können bei einem Wettbewerb gewinnen, wenn sie so gut fotografiert sind. Was noch wichtiger ist – im richtigen Moment!

Der Fotoclub belegt Platz 1 beim German International Photocup. Einige der Mitglieder sind auch im „Bayern Olymp“ von fotoGEN zu finden.

Die Entscheidung ist gefallen. Die Juroren hatten viel Arbeit und haben ihre Sache ausgezeichnet gemacht. Bei 1319 Einsendern mit 8216 Bildern aus aller Welt auch keine leichte Aufgabe.

Gewertet wurden alle Bilder von 3 Juryteams, heraus kam ein Superergebnis für unseren Verein. Es war auch das erste Mal dass ein deutscher Verein den Sieg erreichen konnte. Hinter dem Fotoclub Saarwellingen belegten Clubs aus China und Indonesien die Plätze 2 und 3.

Neben der Clubwertung waren auch unsere Mitglieder in der Einzelwertung sehr erfolgreich. Ludwig Loch belegte Platz 4, Mark Doerr Platz 8, Eva Flasche Platz 9 und Klaus-Peter Selzer Platz 10.

Abgerundet wurden die guten Platzierungen durch viele einzelne Auszeichnungen, die  unsere teilnehmenden Mitglieder erreichen konnten.

Timo Rehpenning:     1 Medaille
Eva Flasche:             1 Medaille + 1 HM
Mark Doerr:              2 Medaillen + 1 HM
Ludwig Loch:            3 Medaillen + 3 HM
Klaus Selzer:            2 HM
Tanja Zech:              1 Medaille + 1 HM
Carsten Schröder:     3 HM

Etliche Annahmen hatten Stephan Langerwisch, Uwe Mahla, Uwe Engel, Alexandra Mohr und Bernd Staudenraus.

Für die Preisverleihung will sich der Ausrichter, Norbert Heil noch etwas Besonderes ausdenken !

 

Klaus-Peter Selzer – Fotoclub Saarwellingen e.V.