Auch ich habe längst mitbekommen, dass viel Fotografen von gemieteten Programmen immer öfters Abstand nehmen. Sicher auch deshalb, weil es für den „normalen Amateur“ oder auch Wettbewerbsfotografen längst Alternativen gibt. Eine, von der ich immer wieder höre, ist Affinity Photo. Dafür gibt es jetzt ein Buch als aktualisierte und erweiterte Auflage. Wer auf dieses Programm umsteigen möchte – hier haben sie wirklich das ultimative Handbuch für ein gutes Bildbearbeitungsprogramm. Musterseiten und das komplette Inhaltsverzeichnis können Sie auf der Webseite vom Rheinwerk Verlag als PDF erhalten
Immer öfters kommen frühere Filme wieder auf die grosse Leinwand. Mit LÉON – DER PROFI steht am 30. September das nächste Kinoevent eines absoluten Filmklassikers in den Startlöchern: Zu seinem 25. Jubiläum wurde Luc Bessons hochkarätig besetztes Action-Drama einer aufwendigen 4K-Abtastung unterzogen. Frisch restauriert bringt Studiocanal den Kultfilm nun erstmalig in der mehr als 20 Minuten längeren Director’s Cut-Fassung als bundesweites Kinoevent zurück auf die große Leinwand! Ein Muss für alle Filmfans. Der Film ist nur am 30. September in ausgewählten Kinos zu sehen.
Das neue Buch aus der Serie „FOTO SCOUT aus dem dpunkt.verlag ist da. Brandneu liegt es auf meinem Tisch und will gelesen werden. Beim kurzen Durchblättern kann man schon sagen: Der Text ist gut lesbar, viele interessante Motive, schöne Stadtkarten und ein flotter Schreibstil. Irgendwie bekomme ich wieder Lust auf Hamburg – und meine Frau meint: JA!!!! Die Fotografin hat sogar an ein Kapitel „Hamburg mit Smartphone“ gedacht. Und daran, dass man vor einem interessanten Hintergrund/Graffiti auch ein rotes Fahrrad fotografieren kann. Ich vermute, da dieses Fahrrad öfters auf Bildern zu sehen ist, es ist von ihr. 🙂 Sollte ich mal einen Münchenführer machen, werde ich an ein blau/weisses Fahrrad denken – und den passenden Hintergrund.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Ausstellung im Park. Eine der vielen Serien, die mir und meiner Frau sehr gut gefallen hat.OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Auch in der Stadt sind überdimensionale Bilder der ausstellenden Fotografen zu sehen
Noch ist Zeit, die einzigartige Ausstellung in Baden bei Wien zu sehen. Sie findet nicht in Hallen statt, die Bilder kommen zu den Touristen und Interessenten. Sowohl in der Stadt als auch in allen Parks finden Sie interessante Fotos von den teilnehmenden Fotografen. Für ca. 2000 Bilder sollten Sie mindestens 4 Stunden veranschlagen – mit Kaffeepause – um alle diese Fotos sehen zu können. Wenn Sie auch noch die Texte (deutsch/englisch) aufmerksam lesen müssen Sie mehr Zeit einrechnen. Mein Tipp vor einem Besuch:Bequeme Schuhe anziehen, wenn möglich schönes Wetter mit einplanen. Noch besser – auch einige Vorträge aus dem Festivalprogramm >>> ansehen! Bis zum 30. September ist diese Ausstellung noch zu sehen. Blumenfreunde sollten noch mehr Zeit einplanen und die Kamera nicht vergessen. Bei unserem Pressebesuch gab es in den Parks einen regelrechten „Blütenrausch“.
Einmal im Jahr, meist im November besuche ich mit meiner Frau Nürnberg. Wegen dem Weihnachtsmarkt und wegen dem CINEMAGNUM 3D-Kino. Da meine Frau drei Tage in Nürnberg arbeiten musst, gab es die Gelegenheit, mit ihr am Donnerstagabend durch Nürnberg zu bummeln. Und einen Film anzuschauen, der Premiere hatte und in diesem Kino lief. Nein, es war nicht dieser Film, sondern ein Action-Streifen mit Jason Statham, Dwayne Johnson und Iris Elba.
Am Freitag war ich von den Fotostreifzügen durch Nürnberg „platt“ und besuchte im gleichen Kino diesen Film, von dem Sie das Plakat betrachten. 1994 gesehen. Eigentlich hatte ich nicht geplant, diesen Film nochmals anzuschauen, da die Handlung laut Kritiker fast identisch war. Müde Beine führten mich in die Vorstellung und ich muss sagen, ich war verblüfft. Einer der ersten Filme, bei denen die Tiere in Afrika so realistisch zu sehen waren, dass man fast völlig vergaß, dass diese digital entstanden sind. Gut, als einige davon ein Lied anstimmten, wusste man es. Wer den Film noch nicht gesehen hat und dabei sein möchte, bei einem fast realistischen Tierfilm der aus dem Computer kommt, dem kann ich diesen Film nur empfehlen. Auf 600 qm-Leinwand und in 3D wirkt er natürlich besonders gut.
Ein neues Buch habe ich heute vom dpunkt.verlag >>> erhalten. Es nennt sich „Mein Foto“ und ist von Ibarionex Perello. Auf den ersten Blick erschrecke ich, denn selten habe ich in einem Buch so viel Text und so wenig Bilder gesehen. Was mich aber trotzdem anzieht, sind die paar Seiten mit wenig, aber großem Text und die schwarzen Seiten mit den Aufgabenstellungen. Nur soviel – ich habe begonnen zu lesen und es fühlt sich gut an. Vielleicht auch deshalb, weil der Fotograf gleichzeitig Autor, Pädagoge und Moderator des Foto-Podcast „The Candid Frame“ ist. Und weil er nicht das schreibt, was man schon 30 Jahre im gleichen Stil gelesen hat. Er hat 25 Jahre Erfahrung im Fotogewerbe und vermittelt sogenannte „Softskills“, die in der Fotografie wichtig sind. Sicher habe ich das Buch bis Oktober gelesen und stelle es dann in fotoGEN vor.
Neuer künstlerischer Algorithmus: AKVIS kündigt das große Update von AKVIS Sketch an, einer Software zur Umwandlung von digitalen Fotos in realistische Bleistiftzeichnungen. Die Version 21.0 bietet den verbesserten künstlerischen Modus, verbesserte Weichzeichnungseffekte auf der Hintergrund-Registerkarte, Unterstützung für mehr RAW-Dateien, bessere Programmstabilität, einige Fehlerkorrekturen usw.
Hier von mir zwei umgewandelte Fotos. Eines mit Rahmen, die ebenfalls in großer Zahl in diesem Programm vorhanden sind. In der Ausgabe fotoGEN Oktober-November-Dezember mehr darüber.
Auch weiterhin wird an Luminar gefeilt und verbessert. Auch dank AI. Dazu kommt auch das neue AI Sky Replacement-Tool. Nicht allen Naturfotografen wird es gefallen, dass damit jeder Himmel nachträglich eingezogen werden kann. Der Rest des Bildes ändert sich dann ebenfalls in Bezug auf Licht- und Farbgebung. Was Profis bis jetzt recht mühsam erledigen mussten, geht mit Lumiar 4 mit einem Klick. Wie ich schon öfters erwähnt hatte: Intelligente Programme werden die Fotografie verändert – auch wenn die Kameras meist immer noch gleich aussehen.
Echter Himmel oder nicht? Diese Frage muss man sich ab September stellen. Oder man genießt einfach das Motiv. Bei einem Maler interessiert mich eigentlich auch nicht, mit welchem Pinsel er das Bild gemalt hat, wenn es mir gefällt.
Das Oktoberfest ist nicht mehr in all zu weiter Zukunft. Zu Füssen der Bavaria an der Theresienwiese geht es ab dem 21. September wieder los. Fotografen können jetzt schon den Aufbau fotografieren – unter diversen Bedingungen. Wer jetzt schon gut informiert sein möchte, sollte sich einen Blick auf diese Webseite gönnen >>> Hier finden Sie wirklich alles, was sie darüber wissen möchten. Für die Vorbereitung Ihrer Motive auf dem Oktoberfest eine gute Quelle.
Als ich vom Schmalfilm auf die Fotografie umgestiegen bin, vor vielen Jahren, hieß es: Foto und Film – zwei feindliche Brüder. Die Meinung war – und diese teile ich heute noch etwas – man kann gute Fotos machen oder gute Filme – aber nicht beides zusammen. Eines dieser „Hobbys“ hinkt hinterher. Heute wird in Kameras fast immer die Möglichkeit dazu gepackt, auch Filme in guter Qualität zu drehen. Obwohl ich bis heute noch keinen Fotografen gesehen habe, der sowohl perfekte Filme als auch Fotos aufnimmt. Von einigen Profis abgesehen, von denen einer bereits einen Kinofilm mit dem iPhone gedreht hat.
Schon seit längerer Zeit gibt es nun neben den Kameras auch Smartphones. Als ich ziemlich früh mit dem Fotografieren per iPhone und Apps angefangen habe, wurde man eher belächelt. Auch heute noch haben sogenannte „Profiamateure“ oder „Technik-Freaks“ eher eine abfällige Meinung, wenn man nicht mit den bekannten Marken fotografiert – natürlich ab 2500 Euro aufwärts, noch ohne Objektiv.
Meine persönliche Meinung nach über 300 „Testkameras“ in den letzten 30 Jahren ist längst, mich interessiert nicht die Technik und die Kamera, sondern ob sie das bietet was ich für meinen Zweck möchte und das noch „mit Spaß an der Fotografie“ und nicht nur mit 60 MB aufwärts. Heute haben manche Smartphones stark aufgeholt und selbst meine Frau verzichtet oft auf die schwere DSLR-Ausrüstung und ist mit ihrem Smartphone unterwegs. Bei meinem Besuch in London habe ich extrem festgestellt, dass meine Meinung nicht daneben liegt, dass die Industrie sich mehr einfallen lassen muss, wie immer teurere Kameras, die ohne Objektive meist bei 2000 bis 3000 Mark liegen. Da stelle ich mir immer die Frage, warum sehe ich diese Fotografen weder auf dem Oktoberfest noch in London? 99 Prozent der Fotografen sind – wenn ich mich umblicke – mit Handys unterwegs! Ganz krass gesehen in London! Bewusst hatte ich von Panasonic die sogenannte „Volkskamera“ dabei und die neue Kamera, welche nicht nur Frauen ein Selfie erleichtern soll ( in der Oktober-Ausgabe von fotoGEN).Kameras, mit denen man einen Schritt auf die Smartphone-Fotografen zugehen möchte .
Ausgerechnet bei der Abreise mit zwei Kameras, zeigte mir meine Frau auf dem Münchner Flughafen dieses Buch in einem großen Zeitungsladen, dessen Titel sie unten sehen. Nun ja, so krass würde ich es nicht sagen, aber die Luft wird seit Jahren spürbar dünner bei der Kameraindustrie. So nebenbei: Ich habe in London überdimensionale Werbung von Huawei und Apple gesehen – aber von keiner Kamerafirma. Und von diesen Firmen, waren endlos viele Schüler und Jugendliche mit Smartphones unterwegs. Ja, zwei ältere Herren und ein Profi-Team waren mit Kameras unterwegs. Das gibt es auch noch. Ich würde es gut heissen, wenn es wieder mal heisst „Scheiss auf Smartphones, ich bin mit einer geilen, neuen und einfachen Kamera unterwegs“. Ob ich das noch erlebe?
Wieder zurück von einem Kurztrip 5 Tage London. Von Nebel konnte keine Rede sein, nur von 32 bis 39 Grad Hitze. Dabei die „Volkskamera“ und die „Frauen- und Selfiekamera“ von Panasonic. Beide zu einem recht günstigen Preis erhältlich. Ein Bericht erscheint in der Ausgabe Oktober-November-Dezember. Vorab: Beide haben Vor- und Nachteile. Was aber sicher in keinem Testbericht stehen wird. Die Tragriemen der Kameras sind für 5 Tage bei grösster Hitze ungeeignet. Sie habe ich nach dem ersten Tag abgemacht und die Kameras in einer kleinen Fototasche verstaut, bevor mir der Hals ganz wundgescheuert wurde. Hier das erste Bild mit einer dieser Kameras. Auch eine positive Meldung dazu: Mit beiden geht man gerne stundenlang in London spazieren, weil sie leicht sind und angenehm zu tragen. Wobei man schon damit auffällt, denn 99 % der gesehenen Touristen fotografierten mit einem Handy. Fotografen mit großen, teuren Kameras – völlige Fehlanzeige. Ich sollte aber auch noch meine Frau erwähnen. Erstmalig dass sie nur mit dem Huawei P30pro einen solchen Kurzurlaub machte und nicht mit ihrer schweren Canon – Ausrüstung. Auch sie ist mit dem Ergebnis der Bilder mehr als zufrieden. Ein Bericht über die Huawei P30pro war ja schon in der nächsten – stark verspäteten – Ausgabe angekündigt.
Vorteil der neuen Fototasche vom VANGUARD, die ich in Zingst entdeckt habe: Es passen ausser zwei Four-Third-Kameras und einem Zusatzobjektiv 45 bis 200 mm (entspricht Kleinbild 90 bis 400 mm) drei Cola-Dosen in ein Fach unter den Kameras. In London das wichtigste Zubehör.Unterwegs mit der DC-GX880K und DMC-GX80K von Panasonic. Objektiv 12 – 32 mm und 45 – 200 mm. Umgerechnet auf KB also die Brennweiten 24-64 und 90 bis 400 mm. Optimale Brennweiten, wobei ich im Weitwinkelbereich gerne noch extremere Brennweiten bevorzuge (die es auch gibt).
Da fotoGEN diesmal deutlich später erscheint, wurden die Seiten mit den 39 Fotos inkl. Teilnahmebedingungen für Runde 2 bereits an die teilnehmenden Fotografen verschickt. Wer ebenfalls Interesse an diesem PDF hat, kann es jetzt noch anfordern.