Igel – das Tier des Jahres 2024

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Im Jahr 2019 erhielt ich von meiner Frau die SECACAM Raptors zu Weihnachten geschenkt. Noch im Dezember wurde die Kamera unter der Haustreppe angebracht. Bis heute, den 26.Februar, hat diese Kamera endlos viele Bilder produziert. Mehr wie meine „echte Kamera“ mehr wie mein „iPhone“. An Tieren habe ich auf den Bildern, Katzen, einen Marder, zwischendurch Füchse, eine Maus und viele Vögel. Das Futter dafür war zwischenzeitlich erheblich teurer wie die Kamera selbst. Aber ich habe auch viel daraus gelernt. Auch was Igel betrifft. Sieben Igel „auf einen Schlag“ war in einer Nacht der Höhepunkt. Was sie fressen? Igel- und auch Katzen-Nassfutter. Hier sehen Sie nur drei von ABERTAUSENDEN von Fotos. Eine Katzenfamilie die es so nicht mehr gibt. Eine Katze die aus dieser Familie stammt und immer noch kommt. Mich von einem Abstand von 30 cm begrüsst, sich aber nicht streicheln lässt. Ich weiss ja nur ein paar Erfahrungen die sie gemacht hat. Und es sind einige der Igel zu sehen, die zu mir kommen. Sie sind für mich arme Wesen, in unserer Zeit. Da nützt der Titel „Wildtier des Jahres 2024“ recht wenig. Gefreut hat mich aber ein Bericht in der „Süddeutschen Zeitung“ über einen kleinen Igel im Piemont. Dort gibt es einen „Dottore Masimo“ der mehrere dieser stachligen Wesen betreut. Bis zu 1000 (!) pro Jahr. Er hat ein Spital gegründet um ihnen zu helfen. Er hat über einen Igel ein Buch geschrieben, das in vielen Sprachen gedruckt wurde. Mit dem Honorar werden weiteren Igeln geholfen. Das Buch (siehe Titel) habe ich bestellt und 2 Tage später erhalten. Schon nach den ersten Kapiteln kann ich sagen. Ein einfach schönes Buch. Man sieht diese liebenswürdigen Gesellen in einem anderen Licht. Man merkt, dass sie heute etwas aus der Zeit gefallen sind. Man liest von ihnen fast nur, im Zusammenhang mit Rasenmäher und Straßen. Ich selbst freue mich, wenn sie wieder unter der Treppe auftauchen. Futter suchen und dabei automatisch fotografiert werden. Denn so sehe ich, ob es ihnen gut geht. Falls Sie das Buch kennen oder es von Ihnen gekauft wird – eine kleine Info darüber, wie es Ihnen gefallen hat, würde mich freuen. Einfach per Mail; bildgestaltung@detlevmotz.de


AKVIS SMARTMASK AI 13.0

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Damit könnt Ihr Bilder freistellen und den Hintergrund entfernen. Die leistungsstarke Software bietet durch AI die Möglichkeit, Objekte in einem Bild schnell freizustellen. Die Funktion Benutzerhintergrund wurde verbessert. Das Update bietet eine verbesserte Positionierung des Hintergrundbilds und neue Parameter zur Anpassung. Ändern Sie den Hintergrund Ihrer Fotos mühelos! Auch dieses Programmm, wie viele von AKVIS könnt Ihr in einer Probezeit ausprobieren. In nächster Zeit werde ich von AKVIS auch noch weitere neue Programme oder Updates nennen.

Veröffentlicht unter AKVIS

Zingst: Federn am Postplatz

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Für das Fotografen-Ehepaar Koch waren Federn ein poetisches Meisterwerk der Evolution. Bei Federn denke ich sofort ans Fliegen und an Leichtigkeit (So leicht wie eine Feder). Das Ehepaar hatte dieses Thema lange schon im Kopf, aber bisher nie umgesetzt. Es gab einfach noch keinen Grund oder Anstoss sich dieser Mammutaufgabe zu stellen. Wie das manchmal so ist, hat dann das Schicksal zugeschlagen und sie bekamen einen Anruf vom einem Mitarbeiter des Naturkundemuseums in Berlin. Der Anrufer und sein Kollege waren Feder-Besessene (Nerds) und stellten Ihre Sammlung dem Fotografenpaar zur Verfügung. Der Anspruch des Ehepaares war es Brillianz, Formen, Farben und Strukturen in ihren Fotos zu zeigen. Eben alles das was Federn ausmachen. Nur allein die Fotos aufzunehmen, dauerte über 2 Jahre, die Nachbearbeitung nicht mitgerechnet. Thema Photostacking.
Mir hat diese Ausstellung auf dem Postplatz sehr gut gefallen, auch weil sie Nachts beleuchtet waren. Die Federn somit mehr Aufmerksamkeit erregten und auch nochmal besser zum Vorschein traten. Christine Motz

Lightroom Classic – zielorientiert und schnell arbeiten mit Fotografin Maike Jarsetz

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Wer kennt Lightroom nicht? Im Laufe der Zeit hat sich aber auch dieses Programm weiterentwickelt. Das sieht man auch daran, dass dieses Buch jetzt bereits in der 9. Auflage erscheint – mit 560 Seiten! Etlichen Blog-Lesern dürfte auch die Autorin bekannt sein. Auf vielen Fotoveranstaltungen gibt sie ihr Wissen in Workshops weiter. Auf den ersten Blick denkt man, das Buch ist unüberschaubar. Hier sollte man deshalb wirklich mit dem ersten Kapitel „Der Workflow mit Lightroom“ beginnen. Interessant für Porträtfotografen auch das Kapitel „Das Masken-Bedienfeld“ Seite 258 oder „Bildteile nachbearbeiten“ Seite 262. Beim Kauf des Buches kann auch das Beispielmaterial auf der Webseite zum Buch unter www.rheinwerk-verlag.de/5903 kostenlos heruntergeladen werden. Ein umfassendes Stichwortverzeichnis erreicht, dass es auch Einsteiger etwas leichter haben. Das Buch aus dem Rheinwerkverlag kostet 49,90 Euro (für Windows und Mac), ist aber sein Geld wert.

Waldfotografie – Kilian Schönberger bietet Inspiration

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Es gibt wieder einige Buchbesprechungen ab ab sofort. Ich beginne hier mit dem Verlag Rheinwerk.
Angeschaut habe ich mir das Buch von Maike Jarsetz und Kilian Schönberger. Faszination Waldfotografie lautet der Titel vom genannten Fotografen. Weshalb ich dieses Buch zur Besprechung angefordert habe, ist ganz einfach: Ich habe einen Vortrag in Zingst von ihm gesehen über KI !! Ein Landschaftsfotograf will mir etwas über KI erzählen! Diese sind doch eher gegen alles was neu ist. Solche habe ich schon bei Color Foto vor 30 Jahren erlebt.
Meine Frau schaffte es, mich zu überzeugen, doch zu diesem Vortrag zu gehen. In einem Satz: Es war der beste Vortrag den ich in letzter Zeit gesehen habe. Mit sehenswerten Beispielen von seinen Bildern. Bei diesem Buch hier geht es zwar nicht um KI, aber ich wollte nochmals auch die „echten Fotos“ sehen. „Ob diese echt sind“, meinte ein Fotograf Ja, sie sind echt! Denn der Fotograf arbeitet mit KI, aber auch mit seiner Fotoausrüstung. Kurz gesagt: Das Buch lohnt sich und ich hoffe, dass von seinem Vortrag ebenfalls mal ein Buch erscheint.
Wie gesagt, mehr über diesen Buchautor und über die Buchautorin demnächst. Vorab: Beide Bücher sind lesenswert! Man muss sich aber die Zeit nehmen, denn schon das „Waldbuch“ hat 387 Seiten. Noch nie habe ich von einem Autoren so viel über den Wald erfahren.

Erster Tag in Zingst

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Am heftigsten ist eigentlich immer die Anreise. Von Erding nach Zingst waren es 13 Stunden. Auch deshalb, weil die Deutsche Bahn nicht pünktlich ist. S-Bahn nach München pünktlich. Eher erstaunlich. Fahrt nach Hamburg – eine Stunde Verspätung. Deshalb eine Stunde warten auf den Anschluss-Zug Ribnitz – Damgarten. Taxi nach Zingst – jedes Jahr pünktlich. Nach dem Einchecken bei Captain Pahlen kleiner Spaziergang zum Strand. Dort sind auch die faszinierenden Haibilder von Michael Muller zu sehen. Christine vor einem der Haibilder am Strand.
Mehr dazu in den nächsten Tagen. Foto: Detlev Motz

Updates von Programmen

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AKVIS hat endlos viele Bildbearbeitungsprogramme. Ein brandneues Update erhielt gerade AliveColors. Wenn Sie dieses Pictogramm sehen, sind sie richtig.
Aber auch viele der anderen Programmen von AKVIS erhielten ein Update. https://akvis.com/de/index.php Ich werde demnächst mehr darüber berichten. Wobei die gezeigten Fotos von einem anderen AKVIS-Programm sind. Um Bilder schnell zu finden, greife ich auf mein Sortierprogramm EXICRE zurück. Mit zwischenzeitlich fast 200 000 Fotos. Geeignete Motive werden zu neuem Leben mit AKVIS und einem anderen Programm erweckt, welches ich noch nennen werde.

Ab sofort wieder neue Beiträge

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In letzter Zeit hat sich viel geändert. KI ist bei einigen Fotografen noch nicht beliebt. „Man sollte Motive mit der Kamera „Fotos“ nennen und gebastelte Motive mit KI „Bilder“. Ja, wenn es so einfach wäre. Jetzt kommt sogar ein Gesetz, das ähnlich argumentiert. Doch wer seine „Bilder“ nicht Bilder nennen möchte, der wird bei Milliarden von Fotografen sicher kein Problem haben, das Gesetz zu umgehen. Dazu kommt, dass es so perfekte KI-Bilder gibt, dass man sie schon heute kaum unterscheiden kann. Und oft haben diese Personen schon bessere Ideen wie Fotografen. Das sieht man auf Instagram, das bei vielen Motiven perfekte KI-Ideen bietet. Mit Likes, da kommen Fotografen nicht mehr mit. Dazu kommt, dass man mit KI noch viel mehr anstellen kann, als nur Fotos basteln. Bei meiner Meinung ist es eher einfach: Mich hat schon immer nur das Motiv, die Gestaltung und die Idee interessiert. Nicht wie das Bild gemacht wurde und ob es mit einer Leica oder Panasonic aufgenommen wurde. Auch dieser Schriftzug wurde von meiner Frau in Sekunde gemacht – so wie ich ihn wollte. KI wird also nicht nur für Profifotografen ein Problem werden sondern auch für Grafiker und noch viel mehr Berufe. Aber das war schon immer so bei Neuerungen.
Aber ich versichere euch, meine Texte und Bilder kommen von mir und wie sie gemacht wurden, steht dabei. Wie gesagt, diese hier gezeigte Datei ist per KI und der Text bis auf das letzte Wort von mir (noch!).

In eigener Sache – eine Mitgliederseite von mir auf Facebook

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Sie finden mich auf INSTAGRAM unter „deadwood1oo! und auf Facebook mit meinem ersten Vornamen „Leslie-Detlev Motz“. Unter anderem habe ich dort die Mitgliedergruppe fotoGEN. Der Titel geht hervor aus meinem digitalen Fotomagazin. Demnächst können sie einige ältere Ausgaben als PDF noch sehen. Diese habe ich eingestellt, da es mir etwas zu viel Arbeit wurde. Ich würde mich freuen, wenn ich Sie dort begrüssen könnt: fotoGEN Mitglieder (private Gruppe). Der Eintritt ist natürlich kostenlos.

Der unsichtbare Helfer – KI für Content Creation

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Fast könnte es so sein: Dein Freund und Helfer ist ein Roboter, der an ihrer Seite sitzt und hilft. Nein, es ist nur ein Buch und vor dem hatte ich beim ersten abblättern etwas Ehrfurcht. Bei Fotobüchern schau ich mir immer zuerst die Bilder an. Bei diesem Buch von Alexander Loth sah ich zuerst nur Texte, Tipps und Hinweise. Es sah sehr schwierig zu lesen aus. So legte ich das Buch zuerst einmal zur Seite. Zur gleichen Zeit saß meine Frau in ihrem Büro und fütterte den PC mit ChatGPT und Adobe Firefley. Ging es nicht in diesem Buch auch darum? Also fing ich zu lesen an. Um es jetzt ganz kurz zu machen – es ist lesefreundlicher wie man auf den ersten Blick vermutet. Ich kann es nur jedem empfehlen, nicht nur denjenigen, die sich ChatGPT gerade kostenlos heruntergeladen haben. Für 24,99 DM erhalten Sie vom Verlag mitp ein Buch, das ihnen bei den ersten Schritten in die digitale KI-Welt helfen wird. Ich würde mich freuen, wenn von den ersten Lesern eine Resonanz kommt. Einfach an bildgestaltung@detlevmotz.de einen kleinen Kommentar schreiben. Und denken Sie einfach, der „Freund Roboter“ sitzt mit Ihnen am Tisch und hilft ihnen.

Ach ja, ich hätte es fast vergessen: Und dies war eines der ersten Bilder, welches meine Frau mit Firefley gestaltete. Über dieses Thema finden Sie auch mehr in diesem Buch.

Das Passwortbuch mit Register

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In Taschenbuchgrösse gibt es nun auch ein PASSWORTBUCH mit Register. Inkl. einigen Tipps für Passwörter. Mit möglichen 300 Einträgen dürfte man damit für längere Zeit gewappnet sein. (Amazon).

NEU UND INTERESSANT – POSING – HANDBUCH

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Egal ob mit Smartphone oder Kamera – Personenaufnahmen werden immer dabei sein. Egal ob von der Familie oder mit einem Model.
Es mangelt aber meist an der „Pose“, wenn man solche Bilder sieht. Und es ist ja nicht immer ein Modell das zur Verfügung steht, welche viele Posen kennt. Wer sein Wissen mal wieder auffrischen möchte, in dieser Beziehung, dem kann ich nur das „Handbuch für Fotografen und Fotografinnen“ empfehlen. Ich habe es selbst auch etwas genauer studiert, denn meine Frau kommt auch zwischendurch mal und meint „mach mal ein vernünftiges Bild von mir“. Nein, das heisst in diesem Fall nicht mit dem Handy, sondern mit Stativ, Leuchten und einer Kamera inkl. einem passenden Objektiv dazu. Sie finden in diesem Buch recht viele Möglichkeiten. Das geht von lässigen Posen auf einem Stuhl bis zum Reiz der „S-Pose“. Und was mir bei diesem Buch gefallen hat, Text und Bilder sind angenehm zu lesen und zu betrachten. Von Fotograf Andreas Bühl hatte ich hier schon einmal ein sehr gutes Buch – ebenfalls zu diesem Thema – vorgestellt.
Das Buch aus dem Rheinwerk-Verlag kostet 39,90 Euro und ist sein Geld wert. Auf 309 Seiten geht es um endlos viele Posen – und mein Tipp: Suchen Sie sich einige aus, die sie im Kopf behalten. Und vergessen Sie die Pose, welche sie bei Workshopbilder oft sehen: Mädel mit Hand hinter dem Kopf! Das fällt Teilnehmern ein, wenn ihnen nichts mehr einfällt. Aber das wird ihnen nach der Lektüre dieses Buches nicht mehr passieren. Ob Falken, Kinder, Paare, Frauen, Männer – für alle finden Sie hier die geeignete Stellung – POSE genannt. So nebenbei: Es würde mich freuen, wenn Sie mir nach den ersten Aufnahmen, eine kurze Mail darüber schicken würden. Bildgestaltung(a)detlevmotz.de