Ich muss zugeben, eine Messe wie die BOOT in Düsseldorf ist nicht unbedingt mein Revier. Dort fühlt sich meine Frau wohl, hauptsächlich in den Hallen 3 und 4. Ein Besuch in Halle 6 zeigte mir aber, dass ich früher in der falschen Gehaltsklasse gearbeitet hatte. Denn hier waren die schönsten Jachten zu finden. Unter anderem eine Superjacht mit dem Namen „Princess“. Sie ist 35 Meter lang und das grösste Schiff, das in dieser Halle je zu sehen war. So um die 15 Millionen muss man schon auf den Tisch blättern, nach oben keine Grenzen, je nach Ausstattung. Über Rolltreppen kommt man auf eine Empore, um die dort ausgestellten Jachten von oben zu sehen. Selbst das hier gezeigte Panorama kann nicht zeigen, was hier an Luxus-Jachten vertreten ist. Alleine diese Halle hat sich schon gelohnt, einmal auf der BOOT gewesen zu sein. Was es noch zu entdecken gab, demnächst auf diesem Blog.
Zurück von der Messe Boot in Düsseldorf. Eine interessante Veranstaltung, bei dem es teilweise auch um Fotografie ging. Zu sehen waren einige Kamerafirmen, mit eher unauffälligen Ständen und auch einige wenige Fotovorträge gab es. Wer gesehen hat, wie Kinder und Jugendliche die diversen Tauchbecken umlagerten, um einen Tauchgang zu riskieren, der weiss auch, dass diese sicher ebenfalls einmal, zur Unterwasser-Fotografie neigen. Passend dazu ein Vortrag: In 12 Minuten zu besseren Bildern. Wozu andere 90 Minuten labern, zeigte der Fotograf auf was es bei guten Unterwasserfotos ankommt. Einige der Fotos stammten von seinen Kindern – besser wie so manches Bild von Erwachsenen.
Es war schon viel los, bei so manchen Beiträgen auf meinem Blog. Heute habe ich 800 Kommentare gelöscht, die kein Mensch mehr interessiert. Zwei Beiträge habe ich aber von 2010 !! stehen lassen und werde diese zu gegebenem Zeitpunkt noch einmal auf den Blog stellen. Es ist ein Kommentar über den DVF ! Vermutlich wird kaum einer merken, dass der Beitrag vom 21.12.2010 ist. Bei der Löschung hatte ich oft den Eindruck, dass ich eine DVF-Seite habe. Jeder der sich über den DVF ärgerte schrieb anscheinend nicht dem DVF sondern mir. Interessant bei dem Beitrag, den es u.a. von Manfred Kriegelstein von 2010 gibt – es hat sich bis heute im Thema nichts geändert. Es werden heute noch die immer gleichen Diskussionen über die gleichen Themen durchgekaut – heute auf Facebook: Workshops – die immer gleichen Motive – Ärger über eine Veranstaltung – Ärger über einen Veranstalter usw.
Gelöscht habe ich aber die Beiträge aus einem anderen Grund. Ab sofort kann auch wieder ein Kommentar abgegeben werden. Gibt es wieder Spams, sind diese für mich schneller zu finden und zu löschen. Übrigens: Das erste Spam kam gerade – und wurde gelöscht.
Seid ich zurück denke, war ich ein „Film-Freak“. Dies begann mit Kinofilmen ab ca. 1952. Es gibt heute kaum einen „alten Streifen“, der im TV gezeigt wird, den ich nicht schon aus dem Kino in Isny oder Stuttgart kenne. Ausserdem bin ich mit dem Zirkus aufgewachsen. Viele haben damals noch Isny besucht. Vom Bahnhof ging die Karawane der Tiere und Zirkuswagen zum Spielort. Es waren grosse Zirkusunternehmen mit vielen Artisten und Tieren. Vielleicht gefiel mir der neue Film „Greatest Showman“ auch deshalb so gut – auch weil ich Zirkusfilme mag. Schon mit 12 war ich in dem damals „ab 16 Jahren-Film TRAPEZ“ Damals gab es kein Action-Kracher, bei denen man versuchte, die Weltraum-Schlacht noch bombastischer zu zeigen, obwohl man weiss, ein Film ohne Handlung, nur mit Action wird mit der Zeit auch langweilig. „Greatest Showmen“ – dieser Film mit, mit einem hervorragenden Hugh Jackman, wurde als Musical gezeigt, in der Zirkuswelt von „Barnum & Bailey“. Ein liebenswert altmodischer Film, bunt, schrill und mit packender Musik. Doch Peta, nimmt ausgerechnet diesen Film ins Visier, um mit „Tierquälerei“ abzurechnen (die meisten Tiere in dem Film waren animiert, ohne es mit genauem Blick zu merken). Einfach mal den Artikel von Peta lesen>>> und dann in das Kino gehen um einen Film zu sehen, der für die Musik „This is Me“ mit dem besten Filmsong bei den „Golden Globes“ ausgezeichnet wurde. Warum sollte in einem Musikfilm auf diese Punkte eingegangen werden, die sie bei Peta lesen? Ich kann darüber nur den Kopf schütteln.
Wenn Sie einen schönen, fast schon im altmodischen Stil gefilmten, guten Film sehen möchten, mit viel Musik und einer recht interessanten Handlung – kann ich und auch meine Frau Ihnen diesen nur empfehlen. Ach ja, 80 Prozent waren Frauen im Kino ! Und jetzt lese ich mal mein Barnum-Zirkusbuch, welches schon 15 Jahre im Schrank steht, weil es mir immer zu viele Seiten hatte…
51 Urkunden gab es bei den letzten 2 Wettbewerben inkl. dem Sonderthema „Blumen, Blüten, Blätter“. Hier sind davon nur sechs Urkunden zu sehen. Wenn es diesmal etwas länger dauert, daran denken, ich habe keinen Fotoclub hinter mir, der sich sofort an die Arbeit macht. Meine Frau hat nur am Wochenende Zeit und ist sehr penibel beim Drucken der Urkunden. Nachdem fotoGEN inkl. der Blumenausgabe fertig ist, sind bin ich verstärkt an der Arbeit, alles zu erledigen was liegen geblieben ist. Wenn es Fragen gibt, Mail an info@detlevmotz.de. Nur dann gibt es auch eine vernünftige Antwort. Nicht über Facebook. Bitte auch zwischendurch den Blog lesen: Es wird ab Mitte März einige Änderungen geben. Nein, die Urkunden gibt es weiterhin.
Schon 2016 hatte fotoGEN dieses Buch besprochen und ihm ein „Sehr empfehlenswert“ gegeben. Ich freue mich natürlich, dass es auch den Deutschen Fotobuchpreis 2018 erhalten hat. Im Gegensatz zu anderen, eher technisch orientierten „Blitzbüchern“ waren die Top-Fotos in diesem Band an erster Stelle und gut erklärt. Schön ist, dass wir oft schon früh nach der Erscheinung eines Buches, den Button „Sehr empfehlenswert“ vergeben haben. Auch im neuen fotoGEN 2/2018 ist ein Buch, das man nur empfehlen kann.
Dass sich heute viele „Fotokünstler“ nennen, darüber schaut man hinweg. Wer wirklich einen Fotokünstler sehen möchte – die Ausstellung über Adolphe Braun läuft noch bis 21. Januar. Bilder, die 1855 (!) auf der Weltausstellung in Paris gezeigt wurden. Blumenaufnahmen von einer Schärfe, die nicht nur früher schon für Aufsehen sorgten. Wenn man dabei seine Kamera betrachtet, die er bei Fotoreisen bis nach Ägypten auf dem Rücken trug, kann man über die Probleme in der heutigen, digitalen Fotozeit nur lächeln. Sie läuft im Stadtmuseum >>> in München. Wer schon im Stadtmuseum ist, sollte die Dauerausstellung auf 2000 qm besuchen. Sie hat nichts mit Fotografie zu tun, ist aber eine der 10 schönsten Ausstellungen die ich gesehen habe. Titel: PUPPENTHEATER/SCHAUSTELLEREI. Militante Türschützer sollten sich nicht gleich umdrehen, wenn sie die Tierplakate von 1950 am Eingang sehen, vom Zirkus und Rummel.
Wer sich hier tatsächlich noch für die technischen Daten interessiert: 1/160 Sek., Blende 6,3, Brennweite 88 mm (ja ich hatte einen guten Platz), ISO 6400. mit der Pentax KP
Ich gebe ehrlich zu, Ballett und Oper ist nicht gerade mein Ding. Ein interessantes Musical schon eher. Diesmal fragte mich meine Frau aber, ob ich Opernklänge im Gewandhaus Gruber hören möchte. Für die Augen gab es dazu eine Modeschau. Ich sagte ja, denn die Veranstaltung hörte sich echt interessant an. Sänger zwischen Kleiderständern – in welcher Oper gibt es das schon! Die Testkamera PENTAX KP für einen Erfahrungsbericht hatte ich mal vorsichtshalber eingesteckt. Vielleicht ergab sich das eine oder andere Motiv. Vorab: Natürlich bräuchte man die Genehmigung wenn man auf Privatgelände fotografiert und auch noch Sänger dazu, die man nicht kennt. Ich ging aber davon aus, dass ich ohne Bilder heim kommen würde. Und wenn ich diese veröffentliche, wie hier auf dem Blog, dann hole ich mir nachträglich die Genehmigung natürlich ein.
Fazit: Es war eine schöne Show, von den Opernkünstlern Anastasia Churakova und Oscar Quezada war ich begeistert. Tolle Stimme vom Sänger, tolles rotes Kleid von der Sängerin. Klar, die Stimme war auch himmlisch. Aber schon rein rein fotografisch war das rote Kleid auch der Hit. Meiner Frau hat es sehr gut gefallen, mir tatsächlich auch. Und deshalb dieses Bild in der Hoffnung, dass es wieder einmal eine ähnliche Veranstaltung beim Gewandhaus Gruber gibt.
Die Weltmesse für Imaging wird um ein Eventhighlight bereichert: Der Olympus Playground hält 2018 und 2019 Einzug auf dem Ausstellungsgelände der photokina. Auf über 2.000 Quadratmetern werden Foto- und Kunstfans fotografisch neue Welten entdecken können – und das auch noch nach Messeschluss. 400.000 Besucher hat die „Playground“-Event-Reihe von Olympus seit 2013 europaweit begeistert, auch weil das Konzept einzigartig ist: Eine inspirierende Kunstaustellung wird zum Spielplatz für Fotografie und sorgt damit für ein unvergleichliches Produkterlebnis. Ob Hobbyfotograf oder Profi, der Playground gibt jedem Gelegenheit, Kameras zu testen und eigene Bildwelten zu gestalten. Für alle Gäste bietet sich die Möglichkeit, die Vorzüge von kompakten OM-D oder Olympus PEN Systemkameras kennenzulernen und etwaige Berührungsängste abzubauen. Der Playground ergänzt somit perfekt das neue Konzept der photokina, das das Erlebnis von Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema Imaging in den Vordergrund stellt.
Erste Meldungen von der CES in Las Vegas: Mit der LUMIX DC-GH5S präsentiert Panasonic sein neues Video-Spitzenmodell unter den spiegellosen Systemkameras (DSLM) und erweitert damit das Line-up an LUMIX G Kameras um eine professionelle Produktionskamera, die auch bei sehr schwachen Lichtverhältnissen für optimale Ergebnisse sorgt. Das neue Modell komplettiert zugleich das Spitzentrio unter den LUMIX Kameras von Panasonic bestehend aus GH5, G9 und GH5S. Mit neuem Multi-Aspect 10-Megapixel- Sensor mit dualer Grundempfindlichkeit, besten Low-Light-Qualitäten und zahlreichen zusätzlichen Video-Optionen spricht sie vor allem professionelle Videofilmer an.
Verfügbarkeit und Preis: Die LUMIX GH5S kommt ab Februar 2018 in Schwarz in den Handel und die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2.499 Euro (Gehäuse). Mehr darüber finden Sie auf der Panasonic-Seite >>
Schon oft habe ich mich über den kleinen Schriftgrad bei Büchern geärgert. Das heisst, ich habe diese „angelesen“ oder im Bücherschrank verschwinden lassen. Gerade längere Passagen mit weisser Schrift auf grauem Grund sind für die Augen kaum zu ertragen. Wenn ich bei Büchern „meckere“ sollte ich es auf meinem Blog vielleicht besser machen. Also, ab sofort mit Schriftgrad 14 Punkt.
Zwischenzeitlich haben viele Abonnenten und Einzelkäufer fotoGEN erhalten. Sollten Sie Probleme haben mit dem Download, bitte mich hier kurz anschreiben auf info@detlevmotz.
Ich benötige aber ein paar Angaben, warum es nicht geklappt hat. Kommen Sie mit Ihrem Passwort auf Ihr Kundenkonto? Sehen Sie den Einkaufswagen für den Download? Wann haben Sie per PayPal bezahlt? Auch wenn es zur Zeit nur wenige Personen sind von den vielen Abonnenten, ein kurzes Mail mit den genannten Angaben und der Webmaster oder ich, können es dann überprüfen.
Achtung: Die Sonderausgabe mit den besten Bildern des fotoGEN-Fotowettbewerbs „Blumen, Blüten, Blätter“ ist jetzt für einige Zeit kostenfrei unter www.magazin-fotogen.de >>> erhältlich. Direkt unter dem großen Titelbild finden Sie den Download für die Ausgabe mit 93 Seiten ! Ich freue mich natürlich auch über ein Feedback.