Wer die sozialen Medien liest, wundert sich, wer sich alles Fotograf nennt oder als Fotograf selbständig werden möchte. Ein Profifotograf sagte mir mal: „Die meisten sind schon überfordert, wenn sie eine Vorstellungsmappe abliefern müssen – meist kommt dabei ziemlich Schrott heraus.“ Vielleicht sollte man bei Interesse zur Selbständigkeit als Fotograf(in), vorab das Buch von Ralf und Nicole Obermann studieren. Es ist sachlich und verständlich geschrieben. Ein guter Ratgeber für den Einstieg in die Selbständigkeit.
Was man im Monat verdienen sollte, um mit der gewünschten Fotografie über die Runde zu kommen, finden Sie auf Seite 181. Vielleicht fangen Sie mit diesem Thema im Buch einfach einmal an! Meine Frau hatte auch dieses Buch für eine Vorstellung ausgewählt und auf der Fahrt nach Garmisch-Partenkirchen – und zurück – ausgelesen. Mehr dazu finden Sie von ihr an weiteren Büchern im nächsten fotoGEN (Januar – das demnächst erscheint). Leseprobe und Inhaltsverzeichnis finden Sie auf der Verlagsseite vom dpunkt.verlag. Bestellen können Sie das Buch unter anderem bei Amazon >>>

Bei dieser Gelegenheit wünschen wir allen einen guten Rutsch in das neue Jahr! Ich bin dran an fotoGEN 1/2018. Urkunden werden ebenfalls in den nächsten Tagen verschickt. Sowohl für den neuen als auch für den vorherigen Wettbewerb. Die restlichen 3 von 6 Medaillen gehen heute an den jeweiligen Fotografen. Bei dieser Gelegenheit darf ich mich auch für die diversen Weihnachtswünsche und Karten bedanken. Leider waren wir diesmal zu spät dran, um noch unsere üblichen Weihnachtskarten bei CEWE printen zu lassen. Blumen haben Vorrang 🙂

Vor dem Jahresende vergleiche ich immer meine Zugriffszahlen von 2017 mit 2016. Ich freue mich natürlich, dass diese stabil geblieben sind. vom 1.1.2017 bis zum heutigen Tag gab es 120.837 Besucher mit 553.371 Seitenzugriffen. Diese sind fast gleich geblieben, denn im Jahr 2016 waren es 505.805. Mein Fazit: Die Leser sind mir treu geblieben, viele kommen zwischenzeitlich über Facebook erstmalig auf den Blog. Natürlich wäre ich froh, wenn ich nur einen grösseren Teil dieser Leser auch als fotoGEN-Abonnenten begrüssen könnte. Doch wenn etwas mit Kosten verbunden ist, schreckt es im Internet ab. Auch wenn es nur 3.90 Euro bzw. 15.- Euro für ein Abo sind. Vielleicht schaut sich der eine oder andere Blog-Konsument doch einmal eine Einzelausgabe von fotoGEN an. Die Kosten sind durch diverse Tipps schnell wieder hereingeholt. Es gab darin schon ein kostenloses Buch als Download und ein App, das einem sagt, wann es andere Apps preisgünstiger oder sogar kostenlos gibt. Damit ich mir für meine „App-Art-Bilder“ über das iPhone schon viel Geld gespart. Einfach mal auf
Stammtisch von Color Foto. In diesem Monat hatten meine Frau und ich wieder einmal Zeit, dran teil zu nehmen. Interessant schon deshalb, weil man frühere Geschäftskollegen und Kolleginnen tritt. Aber auch um über Fotografie zu sprechen. Das neueste COLOR FOTO war gerade frisch erschienen. Interessant die Beilage (siehe Bild), welche sich mit Smartphones beschäftigt. Als ich angefangen habe, mit iPhone zu fotografieren, war das geradezu verpönt, egal ob in Fotozeitschriften oder bei Fotoclubs. Die Industrie hatte damals auch noch nicht so richtig mitbekommen, welche „Mitbewerber“ damit auftauchen. Das Smartphone war zum Knipsen da – fertig. Bei den Kameras, die teilweise noch auf den Markt kommen, habe ich manchmal den Eindruck, mache Firmen haben es immer noch nicht begriffen, was die Kunden wünschen. Immerhin haben einige Amateur-Fotofachverbände schon kapiert, dass man auch mit solchen Fotos auf Wettbewerben gewinnen kann. Und dass diese Art von Fotografie oft interessanter ist, als die ewig gleichen Bilder, die schon vor 40 Jahren im selben Stil wie heute bei Wettbewerben eingehen. Ich schätze, es werden bei Fotozeitschriften noch mehr Berichte über Smartphones erscheinen – mit schnellen und innovativen Apps dazu. Immer nur eine Aufzählung der ISO-Zahl, der Seriengeschwindigkeit, oder des Sensors in den Pressemeldungen, wird auf die Dauer langweilig. Für viele Fotografen zählen ganz andere Features bei ihrer Kamera. So lange es die nicht gibt, greifen sie eben zum Smartphone – damit kann man wenigstens noch zusätzlich telefonieren.
Als ich das Buch vor mir auf dem Tisch lag, hatte ich zuerst – durch die Aufmachung – einen anderen bekannten Fotografen vor meinen Augen. Doch dieses Buch mit „100 Schritt für Schritt-Workshops“ stammt von Doc Baumann. Er dürfte ja den meisten Fotografen und Bildbearbeitern bekannt sein. Auf den vorderen Seiten können Sie lesen, was für ein „Workshop“ sie erwartet. Nachdem ich zur Zeit über diverse Apps meine Landschaften mit „rieselndem Schnee“ versorge, schaute ich auch hier danach. 38. Kapitel, Seite 130, hier erfuhr ich genau, wie es mit Photoshop funktioniert. Natürlich sollte man die Grundschritte von Photoshop kennen, auch wenn die Anleitung dazu recht gut und genau ist. Ob Sie einen Wasserstrahl im Bild einbauen möchten, ein Logo verzerren müssen oder eine gemeißelte Inschrift benötigen – in diesem Buch finden Sie die Tipps dazu. Es kostet 29,99 Euro und ist sein Geld wert. Hier kommen Sie
Eigentlich war ich eher etwas überrascht, als ich aus Spaß auf Amazon ging und sehen wollte, ob meine früheren Bücher überhaupt noch aufzufinden sind. Noch überraschter war ich, dass der Preis für mein Buch

