Ich heisse Groot

Hervorgehoben

Er war eine der Lieblingsfiguren in dem Film „Guardian of the Galaxy“. Auf dem Bild hier zu sehen als Topf für kleine Pflanzen (natürlich bei Amazon). Diese Pflanze dazu fand ich recht passend als Haare. Wobei er eigentlich keine hat im Original. Wer Groot als Serie sehen möchte – jede Folge ca. 2 bis 5 Minuten – der sollte mal auf den Streamingkanal von Disney gehen. Wobei man dazu sagen muss, dass der Abspann fast so lange ist wie das eigentliche Filmchen.

Streaming – mit vielen interessanten Serien und Filmen

Hervorgehoben

Ich war sicher, dass Streaming irgendwann einmal die üblichen Sender in den Hinterhalt schieben wird. Ich hätte aber nie gedacht wie schnell dies plötzlich ging. Heute schauen meine Frau und ich kaum noch TV. Endlich kann man spannende und interessante Sendungen nicht mehr nur in der Nacht anschauen, sondern wenn man möchte. Endlich gibt es nicht nur alte Kinofilm, die ich meist kenne, sondern oft neue Filme schon nach zwei Monaten im Streaming-Angebot. Was ich dabei ebenfalls erkannt habe, dass ARTE in der KOSTENLOSEN Mediathek mit die besten Sendungen hat. Dies beginnt schon um 19.20 Uhr mit dem ARTE-Journal. Ade ARD und ZDF. Dies wirkt für mich mich eher langweilig und verschlafen. Bei Arte werden viele Dinge sehr viel genauer, interessanter und länger angesprochen. Wie schon einmal versprochen, werden Sie auf dieser Seite auch einige Tipps zu Serien und Filmen aus den genannten Streaming-Sendern bekommen.

FESTIVAL LA GACILLY BADEN – warum es einen Besuch wert ist !

Hervorgehoben

Foto: Christine Motz

Das Festival La Gacilly-Baden Photo findet noch bis zum 16. Oktober statt. Es ist in freier Natur und hat eine Länge von 7 Kilometer mit etwa 1500 Fotografien. Der Pressetag, bei dem Fotografen im Park auch zu ihren Bilder sprechen ist für Christine und mich immer interessant – aber auch anstrengend.
Dafür sieht man aber auch Fotos, wie von Ragnar Axelsson (siehe Foto von Christine Motz) oder Nik Brandt, welche die Anstrengung wert sind, wie von den anderen Fotografen auch. Teilweise wurden die Bilder Hauswandhoch vergrößert. Gerade die Schlittenhund-Bilder von Axelsson wirken damit recht dramatisch aber auch emotional. Ich bin am schauen, dass ich auch eines seiner Bücher vorstellen kann. Es lohnt sich – sein Stil und seine Motive bei oft 40 Grad minus fotografiert haben ihren eigenen Reiz.

Die Bilder von Nick Brandt waren ebenfalls wieder die Reise wert. Leider konnte er im letzten Moment nicht kommen – wurde aber in der Nacht um 1 Uhr auf Leinwand im Spiel-Casino gezeigt. Dort erklärte er auch, weshalb seine Bilder so aussehen und wie die neue Fotoserie entsteht.

Wer Zeit mitbrachte und Geduld, konnte sich die Bilder von 28 Fotografen anschauen. Viele Fotografen beschäftigten sich auch mit dem Thema Umwelt. Damit sieht es recht düster aus. Denn die Umweltkatastrophe kommt nicht auf uns zu – sie ist in vielen Ländern schon da. Dagegen ist unsere Wasserknappheit zur Zeit geradezu lächerlich. Im Gegensatz zu Millionen Menschen müssen wir noch nicht unsere Heimat verlassen.

Katzenfamilie (die keinem gehört) als Fotomotiv

Eigentlich sind es Igel, die unter unserer Treppe jeden Abend etwas zu fressen bekommen. Ok, Igelfutter mögen sie eher weniger, dafür Katzenfutter. Kein Wunder, dass dann auch eine etwas hungrige Katze auftauchte – jeden Abend. Meine Frau und ich hatten uns darangewöhnt und Igel und Katze ging es gut. Doch eines Tages tauchte die Katze als „Katzenmutter“ auf (siehe Bild). Zu einer bestimmten Zeit sind sie da – und das Futter wurde etwas mehr, damit keiner Hunger leiden musste. Immerhin erfuhr ich, dass diese Kätzchen in freier Natur geboren wurden. Dieses Motiv war nicht ganz einfach für mich, weil die „Familie“ immer noch etwas scheu und vorsichtig ist. Nur ich darf mich ihnen nähern. Immerhin bei einigen schon auf 50 cm Abstand. Die Frage ist nur – was mache ich im Winter? Tierschutzverein angeschrieben – nichts gehört. Aber ich lasse mir bis dahin sicher etwas einfallen. Auf keinen Fall wird diese Katzenfamilie jetzt von mir getrennt. Auch wenn sich mancher Laden wundert, wieviele Dosen ich immer benötige.

Wie der Mensch unseren Planeten „verformt“- selten zum Vorteil

Hervorgehoben

Ich muss zugeben, auf den Namen „George Steinmetz“ bin ich erstmalig in Zingst gestossen. Seine überlebensgrossen Bilder am Strand und an der Jordanstrasse haben mich fasziniert – und einige Bilder haben mich zum Nachdenken gebracht. Für mich persönlich ist er unter den 10 besten Fotografen. Eher durch einen Zufall bin ich dabei auf das bisherige Buch von diesem Fotografen gestossen. Über 2 Kilo wiegt dieses Prachtwerk und zeigt auch Fotos, die in Zingst zu sehen waren.Während man viele schöne Bildbände anschaut und dann in den Bücherschrank stellt, finden Sie hier Texte und viel Wissenswertes vom Wissenschaftsjournalisten Andrew Revkin zu den Foto. Dort geht es oft um den Klimawandel, Globalisierung und „Naturgewalt Mensch“. Dazu braucht man aber seine Zeit um diese Infos „zu verdauen“.
Die Fotos sind mit Hilfe von Drohnen, Ultraleichtflugzeugen und Helikoptern entstanden. Manche Luftbilder sind wunderschön oder auch hässlich. Je nachdem was der Mensch draus gemacht hat.
Der Bildband mit 256 Seiten und einem Preis von 45.- Euro erhält einen klaren Daumen nach oben von mir! Einfach mal auf die Seite vom Verlag KNESEBECK gehen!

Kostenlose Sonderausgabe von fotoGEN über das Umweltfestival 2022

Hervorgehoben

PDFfotoGEN

Das jetzt in guter Qualität komprimierte PDF mit 21 Seiten (09 MB) kann nun per Mail und nicht nur per WeTRansfer verschickt werden.- kurze Mail an info(a)detlevmotz.de genügt. Über Rückmeldungen würden wir uns freuen.

Natürlich könnten wir über das Festival noch mehr schreiben. Wir haben uns aber bewusst auf das Thema „ESSEN“ konzentriert. Auch, weil ich keine 120 Seiten gestalten wollte sondern nur 21. Ich darf auch daran erinnern, dass es für 15 Euro einen Katalog gibt, bis er vergriffen ist. Bestellbar in Zingst.

Ausprobieren: Das PDF kann zwischenzeitlich auch hier heruntergeladen werden!!

Drittes Rotschwänzchen-Paar jetzt im August beim brüten

Hervorgehoben

Über unserem Balkon ist ein Vogelnest, das seit Jahren von Rotschwänzchen aufgesucht wird. Bis jetzt war es jedes Jahr ein Paar. Die letzten 2 Jahre kamen hintereinander zwei Paare. Dieses Jahr, Juli/August 2022 kommt nun das dritte Paar. Es ist sehr entspannt, wenn wir uns auf dem Balkon befinden. Für das Bild heisst es, auf den Stuhl sitzen und mit der Brennweite 150 mm – entspricht bei meinem Four Third-Objektiv 45 bis 150 mm an der Panasonic G110 aber 300 mm.
Die Kamera, welche ich schon länger habe, erhielt gerade bei einer Zeitschrift den 3. Platz für die beste Kamera unter 1000 Euro – bei mir mit zwei Objektiven.

Schon etwas von Coca-Cola gehört? Ja! Schon mal was von Manganknollen gehört? Nein

Hervorgehoben

Es gibt Dokumentarfilme die man einfach anschauen muss! Und es gibt Dokus bei denen man am Ende nur den Kopf schütteln kann. Im ersten Film „Wie der Mensch die Ozeane ausbeutet“ ging es um die Gier nach Manganknollen. Noch nie etwas davon gehört? Ich auch nicht, aber danach wusste ich was das Meer in den nächsten Jahren erwartet. Die Gier nach diesen Knollen. Noch bis zum 24.8. in der ARTE-Mediathek zu sehen.
Coca-Cola kennet jeder. Aber sicher nicht die massiven Plastikprobleme. Alleine die Filmausschnitte, welche dort von bestimmten Stränden zu sehen sind, lässt einen nur noch den Kopf schütteln. Dabei würde es dies mit Glasflaschen nicht geben. Unbedingt ansehen und man lernt auch allgemein etwas über Plastik und die teuflischen Auswirkungen. ARTE-Mediathek bis 23.10. Unbedingt anschauen! Die Filme zeigen auch, dass ARTE die besten Dokumentarfilme zeigt und nicht nur zur nachtschlafenden Zeit. Über eine Serie auf ARTE habe ich hier ja schon geschrieben.

ARTE – mit spannender Serie

Hervorgehoben

Das dieser Sender immer spannende Dokus und Filme hat ist kein Geheimnis mehr. Wer dies mal testen möchte, sollte sich den 10teiler „Follow the money – Die Spur des Geldes“ anschauen. Ein spannender Polizeifilm, der mal mit etwas anderen Personen aufwarten kann. Interessant bis zum Ende. Empfehlen kann man ausserdem immer die spannenden Dokus und Tierfilme.

Landschaftsbildbände – in endloser Zahl.

Hervorgehoben

Wenn ich Rezensionsexemplare erhalte sind es sehr oft Bücher über Landschaften. Eigentlich unterscheiden sich diese meist in drei Arten: Ansprechende und meist umfangreiche und große Bildbände von einem Fotografen. Man kauft diese, ist begeistert und schaut sie meist einmal an. Dann stehen sie im Bücherregal. Bei mir meist über viele Jahre. Zu sehen bekommen sie eventuell noch Fotofreunde.
Noch öfters kommen Landschaftsbücher, die einem erklären wollen, wie man Landschaften sehenswert fotografiert. Dies scheint aber selten zu klappen, wie man bei Wettbewerbsbildern und bei Bildern die man zur Besprechung bekommt sieht.
Je nach Fotografen kann man aber bei einigen dieser Buch zu den Bilder sagen „na ja“..
Als dritte Art möchte ich hier die FOTOSCOUT-Bände vom dpunkt.verlag erwähnen. Sie sollten nicht im Bücherschrank schmoren sondern eher im Auto oder Rucksack untergebracht sein Hier werden Sie wie beim neuen „Bayerische Alpen fotografieren“ direkt an das Ziel geführt. Das Buch des Autoren Heinz Wohner „Die Ostsee“ hatte ich schon vorgestellt. In diesem unten gezeigten Buch finden Sie Touren, wie „Rund um Oberstdorf“ oder Tour 2 „Bad Hindelang bis Füssen“. Welche weitere 3 Touren sie noch finden – einfach auf die Verlagsseite gehen. Ausserdem gibt es im Buch genaue Koordinatenangaben und QR-Codes dazu.
Für mich sind diese als Fotograf recht gut, selbst der Parkplatz ist angegeben. Auf der anderen Seite ziehen diese Codes auch Personen an, die nicht unbedingt die Landschaft fotografieren möchten. Das heisst, sehenswerte Gebiete werde noch mehr von Urlaubern überschwemmt. Das heisst, noch mehr volle Parkplätze noch mehr Müll. Also ein zweischneidiges Schwert. Ich erlebe dies oft bei Garmisch-Partenkirchen. Es wird zugeparkt was geht. Das heisst nicht, dass man dieses Buch nicht kaufen sollte. Schöne Bilder – teilweise die gleichen Motive im Sommer und Winter. Und sehr viele interessante Infos, die man so nicht immer in Landschaftsbänden bekommt. Deshalb ein klares GUT.
Wobei meine Frau und ich aus dem Band MÜNCHEN zwei Touren getestet haben. Wir kamen mit recht vielen Fotos zurück und fanden auch Ecken, an denen wir noch nicht waren. Wobei wir auch „Ecken“ hatten, die man eher nicht ohne Genehmigung betreten sollte.

Wer auf die Verlagsseite geht und „Fotoscout“ eingibt, findet die bisherigen Ausgaben!

Paris – entdeckt bei Kustermann am Viktualienmarkt

Hervorgehoben

Meine Frau liebt Paris.Deshalb hatte ich ihr das Buch „PARIS from the Air“ vermittelt, das im Fotomagazin vorgestellt wurde. Es kam nach Monaten und war dann schnell vergriffen. In diesem Buch ging es um sensationelle Luftaufnahmen.

Eigentlich suchten wir bei Kustermann am Viktualienmarkt einen völlig anderen Gegenstand. Da sah ich, wie Christine stutzte – und von einem Buchregal nicht mehr weg am. Ich wusste, es kann jetzt etwas länger dauern, denn sie hatte ein Paris-Buch in der Hand.Ich wartete…Jetzt haben wir ein neues Paris-Buch im Regal. Der Titel passt zu meiner Frau – Verliebt in Paris, mit dem Zusatz Rezepte & Geschichten. Wie schon gewohnt blätterte ich kurz durch das Buch, wie ich es bei Buchbesprechungen zuerst mache. Das Buch, die Aufmachungen und das Layout gefielen mir zu den Fotos sehr gut.Ich gebe zu, dass ich nicht alle Rezepte gelesen habe – aber auch da meint meine Frau: „Super“.

Aus diesem Grund sehen Sie hier den obligatorischen Daumen für „Es lohnt sich“. Einfach mal auf die Seite gehen von: Höller Verlag in der Coppenrath Verlag GmbH & Co. KG, Hafenweg 30,48155 Münster. Ich habe es recht schnell über den Buchtitel in Google gefunden.

Sie suchen interessante Fotobücher? Auf der rechten Seite finden Sie unter KATEGORIEN BÜCHER noch 170 Bücher. Da dürfte auch für euch etwas dabei sein.