Fans echter High-End-Kamera-Klassiker, wie der 1994 eingeführten OLYMPUS OM-3Ti, können sich auf eine moderne Hommage an die Titan-veredelte SLR-Ikone freuen: eine limitierte Version der neuen, TIPA prämierten* OM-D E-M5 Mark II. Sie kommt im Look des unverwechselbaren Titan-Gehäuses und lässt so das goldene Zeitalter der OM-Serie – die den Grundstein für die erfolgreiche Micro Four Thirds Kameraserie OM-D legte – wieder aufleben. Zum Lieferumfang gehören neben einem exklusiven Ledertrageriemen ein edles Premium-Lederetui und ein Zertifikat mit der Editions-Nummer sowie einem Zitat des legendären OM-Designers Yoshihisa Maitani. Die Titanium-Version erscheint in einer Auflage von nur 7.000 Stück weltweit. Sie ist ab Juni 2015 für 1.199 EUR bzw. 1,499 CHF (nur Gehäuse) oder im Kit mit dem All-in-one Zoom M.ZUIKO DIGITAL ED 14-150 mm 1:4.0-5.6 II für 1.599 EUR bzw. 1.999 CHF erhältlich. Für Olympus-Interessierte: Im neuen fotoGEN >>> für April-Mai-Juni, finden Sie zur Zeit einen Erfahrungsbericht mit 32 Bildseiten!
Die 17. Internationalen Fürstenfelder Naturfototage sind vom 14. bis 17. Mai. Wie jedes Jahr gibt es Vorträge, Multivision-Vorträge, Workshops und die beliebten Greifvogel-Flugvorführungen. Dazu den Foto- Natur- und Bauernmarkt. Mein Tipp, wer sich demnächst ein Fotobuch gestalten möchte: Schauen Sie sich auch die CANON HD-Books an. Zur Zeit für mich die beste Möglichkeit um ein Buch auf „Hochglanzpapier“ oder „Luster“ zu gestalten (7Farben-Druck). Wir haben diesen Stand – eher etwas unscheinbar – vor einem Jahr in Fürstenfeldbruck entdeckt, auf der Photokina die Druckmaschinen angeschaut – und zwischenzeitlich mehrere Bücher gestaltet. Natürlich gibt es noch mehr interessante Stände, die Sie aber sicher selbst entdecken. Auch das „Klosterstüberl mit kleinem Biergarten“, in dem man immer einen Fotografen trifft oder kennt.
Eigentlich ist es der Herbst, in dem mich die meisten Bücher zur Vorstellung erreichen. Doch in diesem Jahr ist der Frühling ebenfalls mit vielen Neuerscheinungen gesegnet. Dabei entdecke ich in Buchläden noch viel mehr Bücher, die sich als Lesetipp für Fotografen eignen würden. Wie Sie sehen, hat sich einiges angesammelt, Natürlich ist es unmöglich, den ganzen Text in einem Buch zu lesen. So sind einige Bücher dabei, welche eher mit Bilder begeistern, auch mit dem Layout, andere mit Text oder einer DVD. Bei anderen finde ich den Lesestoff fast schon zu viel und Bilder teilweise zu klein.
Nachdem ich mal gefragt wurde, ob auch ganz schlechte Bücher kommen, ein klares JA – aber nur zu einem Buch in den letzten Jahren. Bei diesem hatte ich dann noch mehrere Personen gefragt, wie ihnen dieses „Taschenbuch mit Bildgestaltungstipps“ gefällt. Ich bekam nur Kopfschütteln als Antwort. Es steht jetzt in meiner Bibliothek als abschreckende Beispiel. Nein, den Titel werde ich nicht nennen, und der Verlag ist auch weniger bekannt. Sie werden es, sicher selbst merken, falls Sie es in die Hand bekommen. Bei diesem Stapel ist aber kein „Ausreisser“ dabei. ImGegensteil: „Empfehlenswert“ und „Sehr empfehlenswert“ sind einige dieser Bücher.
Bei der Teilnahme an der 2. Runden 2015 können Sie ein Programm der Firma AKVIS gewinnen. Sie bietet viele Programme mit diversen Effekten, Rahmen und die Verwandlung der Fotos in Zeichnungen, mit diversen Malstilen. Tipp: Foto, umgewandelt als Kohle- oder Bleistiftzeichnung auf Turner-Papier geprintet und mit passendem Rahmen versehen, kann von einer echten Zeichnung kaum unterschieden werden. Natürlich eignen sich solche Fotos weniger für Wettbewerbe als für Geschenke an Bekannte, Verwandte und Freunde. Und Modelle werden sich darüber (oder zusätzlich) vermutlich noch mehr freuen, wie über das normale Foto.
Ich muss zugeben, das Buch habe ich gerne und fast an einem Stück gelesen. Zur 1. Runde hat Bernd Mai u.a. dieses Buch gewonnen. Ich weiß noch nicht, ob er es bereits gelesen hat. Aber Sie können jetzt, bei der 2. Runde des fotoGEN-Wettbewerbs, noch einmal dieses Buch gewinnen! Zwischenzeitlich ist es vergriffen. Was es noch für Preise gibt und die Teilnahmebedingungen zur 2. Runde demnächst hier! Einsendeschluss ist der 4. Juli 2015. Nur 4 Papierbilder DIN A4, freies Thema.
Wie vielfältig die Fotografie sein kann, zeigen bereits diese zwei völlig gegensätzlichen Bilder. Eines aus der Vogelperspektive und eines sozusagen am Boden der Tatsachen.
Zwei Motive aus insgesamt 183.737 Einreichungen zum Sony World Photography Awards 2015. Die Ausstellung wird vom 9. Juli (Vernissage 19.30 Uhr) bis 20. September im Willy-Brandt-Haus im Herzen Berlins zu sehen sein. Sie endet am 20.9. gleichzeitig mit dem Alpha Festival 2015 im gleichen Gebäude. www.alpha-festival.com. Wer mehr über den Sony-Wettbewerb wissen möchte, findet die Info unter www.worldphoto.org.
Copyright Bernhard Lang, Deutschland, Gewinner der Profi-Kategorie „Reisen“ bei den Sony World Photography Awards
Copyright Elliott Erwitt, Sony World Photography Awards. Preis: Herausragende Leistungen für Fotografie“.
Der Blende 1 Fotoclub e.V. München präsentiert in diesem Jahr seine 26te Jahresausstellung. „Minimalismus“, lautet das Motto der Ausstellung, die vom 9. bis 16. Mai im Ritter-Hilprand-Hof in 82024 Taufkirchen zu sehen ist. Unter dem Thema „Minimalismus“ zeigen die Arbeiten der Fotografinnen und Fotografen des „Blende 1 Fotoclubs e.V“. in unterschiedlichen Konzepten, mit verschiedenen Bildideen und -aussagen ganz individuelle Herangehensweisen. Die Mitglieder des Blende 1 Fotoclub e.V. haben sich bei der Erarbeitung des Themas zum Ziel gesetzt, auch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu finden. Dabei sind Einzelbilder, Serien und Sequenzen entstanden, die einen differenzierten Blick auf das Thema werfen. Von minimalistischer Architektur, über Auseinandersetzungen mit einem minimalistischen Lebensstil bis hin zum Versuch die Philosophie der Minimal Art in der Malerei mit fotografischen Mitteln umzusetzen sind viele unterschiedliche und spannende Bilder entstanden.
Till Brönner, deutscher Trompeter, geboren in Viersen, war mir bis 2007 nicht bekannt. Erst durch sein „The Christmas Album“ wurde ich auf ihn aufmerksam. 2010 entdeckte ich ihn wieder in der Castingshow X Factor, welche von RTL und VOX ausgestrahlt wurde. Ich empfand ihn als äusserst sympathisch. Auf der Photokina stellte er sein neues Buch vor, aus dem auch die Bilder zur Ausstellung in Zingst sind. Es ist auch noch über Amazon erhältlich und viele seiner Musikstücke. Die Vernissage wird sich sicher lohnen, auch wenn er nicht persönlich anwesend ist. Brönner erhielt u.a. von 2007 bis 2009 den Echo-Preis in der Kategorie „Jazz national/Internatonal“. 2009 wurde er für den Grammy nominiert.
Die Leica Galerie Zingst präsentiert zum Umweltfestival die Ausstellung von Till Brönner vom 30.5. bis 30.8.2015. Leider ist er bei der Vernissage nicht persönlich anwesend. Hier sein Bild von Beth Dito (amerikanische Sängerin)
Der Einsendeschluss für den fotoGEN-Wettbewerb ist der 4. Juni 2015. Bedingungen und Preise finden Sie ab sofort auch hier. Mehr dazu ab nächster Woche. Unter anderem wird es Programme, sowohl für Mac als auch für Windows geben. In der nächsten Runde erhalten die Urkunden-Gewinner ebenfalls wieder Sample Packs von TECCO. Die Sample Packs aus der letzten Runde gehen an einige weitere Urkunden-Gewinner ebenfalls nächste Woche ab.
Meldungen die man zur Zeit bekommt: iPhone soll (wann auch immer) eine neue Linse bekommen mit SLR-Qualität.
Erschienen ist ein Buch, welches Lautsprecher eingebaut hat und zu den Fotos ein passendes Klangbild/Text liefert.
PRAKTIKA sagt „Auf Wiedersehen“.
fotoGEN auf Facebook zeigt sehenswerte Fotos, die wir auf Facebook entdecken. Dies hat zu erheblich höheren Zugriffszahlen geführt. Interessant auch für mich ist dabei, wieviel Leser für das jeweilige Bild ein „Like“ geben. Die Bilder mit den höchsten Wertungen dürften auch bei Wettbewerben viel Erfolg haben und ganz vorn liegen.
„Laupheim rief und alle kamen“, könnte man sagen. Für mich hat diese Veranstaltung schon einmal den entscheidenden Vorteil, dass man nicht an das andere Ende der Republik fahren muss, um Bilder und Referenten zu sehen. In etwa 2 Stunden bin ich mit dem Auto in Laupheim. Und wie immer spielte auch das Wetter mit. Sicher kann man auch sein, viele Leute zu treffen, die man schon lange Zeit kennt. Es ist aber auch schön, mit Leuten zu sprechen, die man nur durch Bücher kennt oder über Facebook. So zum Beispiel Eberhard Schuy. Ich freute mich auch deshalb, da Bernd Mai als einer der Gewinner meines Fotowettbewerbs, jetzt das Buch OBJEKTFOTOGRAFIE von ihm mit Widmung erhält. Auch hatte meine Frau und ich mal wieder die Zeit, mit Volker Frenzel, Manfred Kriegelstein und anderen „zu quatschen“. Manfreds Serie „Lost Wallpapers“ gefiel uns beiden ausgesprochen gut. Hier zeigte sich auch, dass solche Motive erst auf Papier richtig wirken. Zu den Live-AV-Shows: Eigentlich wollte ich auf den Vortrag von Andreas Pröve (den ich nicht kannte) verzichten. Indien ist nicht gerade mein Thema. Aber die Eröffnungsrede von Otto Marx konnte ich mir ja nicht entgehen lassen. Froh war ich, dass ich mich dazu entschlossen hatte, denn es war eine der besten Shows die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Gut gemacht, interessant und emotional. Man sollt sich unbedingt mal eines der Bücher von Andreas Pröve anschauen.
Wie nicht anders erwartet, war für uns die zweitbeste Show von Bernd Römmel. Seine Bilder zeigen Lichtstimmungen, bei denen man nur noch staunen kann. Wieviel Zeit, Energie und Kilometer im Auto für solche Motive drauf gehen, kann man hier nicht nur erahnen – man kann es sich vorstellen. Diese Show war keine Sekunde langweilig, weil er auch noch ein guter Redner ist. Auf weitere Shows möchte ich hier nicht eingehen, weil der Platz nicht reicht und weil es natürlich für uns auch „Ausreisser“ gab, welche durch die Präsentation oder Bilder weniger gefielen. Zwischendurch hieß es auch mal, einen Vortrag zu versäumen um sich mit Fotografen zu unterhalten oder die Stände anzuschauen. Diese Veranstaltung hat für mich auch den Vorteil, dass sich meine Frau keine Sekunde langweilt (wie bei einigen anderen Veranstaltungen, die sie früher mit mir schon gesehen hatte). Die Veranstaltung hat ihren fast familiären Charakter bewahrt – und man kann auch sicher sein, dass man garantiert auf Tierfotograf Franz Bagyi stösst. Diesmal ohne Show aber nicht weniger umtriebig und mit seiner Frau.
Martin Zurmühle aus der Schweiz war diesmal unter den Referenten für die Abteilung „Bildwirkung“ zuständig. Wer etwas intensiver auf das Thema eingehen wollte, der konnte sich mit seinen Büchern eindecken.
Lieber Helmut, zu Deinem Geburtstag haben wir keine Mühen und Geld gescheut, um ein Programm zu finden, das zu Deinem Foto den richtigen goldigen Rahmen liefert. Alles Gute und Gesundheit, dass Du auch weiterhin in Deiner Badewanne vor dem Haus Dein Bier trinken kannst, während wir hier wieder Schnee schaufeln werden. Weiterhin gute Fotos am anderen Ende der Welt, egal mit welcher Kamera Du gerade unterwegs bist ! Ach ja, und Petri-Heil!
Auch wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, reicht die Zeit sowohl für Erinnerungsbilder als auch für Fotos, die für ein kleines, selbstgestaltetes Buch gedacht sind. Dazu sollte aber auch die Kamera passen. Leicht und handlich muss sie sein. Wer nimmt für eine Opernreise schon eine schwere und unhandliche SLR-Kamera mit.
Auch dieser Beitrag hat etwas mit Musik zu tun. Während ich als Goisern-Fan nur 1,5 Kilometer zum Erdinger Kino fahren musste, war der Anreiseweg von meiner Frau etwas länger. Einmal im Jahr ist sie zu einer Oper oder zu einem Musical mit drei Geschäftskolleginnen unterwegs. Dies war optimal, denn sie konnte damit gleich die Alpha 5100 von Sony auf Herz und Nieren prüfen. Die Kamera war mit zwei Objektiven gerade noch so groß, dass sie ohne zu stören in die Handtasche passte. Bei drei Tagen Paris, ist zum Besuch der Oper auch noch für Bilder Zeit. Wobei sie bei der Anreise 4 Stunden durch einen Großband in Paris verloren hatte. Viel Zeit, wenn man nur Freitag bis Sonntags unterwegs ist. Es reichte aber trotzdem für viele gute Bilder. Tipp: In diversen Gebäuden besteht zwischenzeitlich absolutes Fotografierverbot. Gut, wenn dabei das Auslösegeräusch der Kamera nicht zu laut ist 🙂 Mehr dazu in fotoGEN vom Juli bis September. Foto: Christine Motz