Spaß hat es gemacht, bei Fotograf Jürgen Naglik in der Landshuter Straße 19 in Erding. Und so nebenbei habe ich noch die Lust bekommen, solche Sprünge öfters einmal auf einem Foto festzuhalten.
Die Serie „Geschäftsleute in Erding“ geht so langsam in die Schlussrunde. Natürlich gehört auch ein Fotograf unter die Serie Geschäftsleute. Es war der längste Fototermin, denn der „Freudensprung“ war nicht so einfach. Das Fotografenpaar setzte erst nach den ersten Müdigkeitserscheinungen ab. Wie es so ist – eigentlich war der erste Sprung am Besten 🙂 Nicht jeder Kaufmann macht den erwarteten Freudensprung wenn er mich zum ersten Mal mit meiner Fotomappe und den DIN A3-Fotos sieht.
Schlechtes Wetter, Zeit für das Printen und Versenden der Urkunden. Die ersten Bilder des Wettbewerbs dürften ihre Empfänger Donnerstag bereits erreicht haben. Der Rest Freitag und Samstag. Auch die restlichen Preise sind weg. Wir haben diesmal die Urkunden auf dem neuen TECCO BWR300 BRIGHT WHITE RAG MIT 300 GRAMM geprintet. Wir finden, ein schönes Papier! Was sagen die Urkundengewinner dazu? Rückmeldung wäre nett.
BITTE: Wer mit seinen Zugangsdaten nicht in fotoGEN kommt oder noch keine bekommen hat, obwohl er mal bezahlt hat, einfach melden. Ich benötige aber immer zwei Dinge dazu: Wann bezahlt und wie bezahlt (Bank, PayPal, Überweisung). Danke auch für die ersten Mails zu fotoGEN, welche recht positiv sind. Wer die 200 Seiten bereits durchgeschmökert hat, kann uns ja auch einmal ein Fazit zusenden. Ausserdem für die Wettbewerbsteilnehmer: Welche Urkunde finden Sie besser? Auf FineArt-Papier von Canson oder von TECCO? Die ersten Rücksendungen dürften heute ankommen. Der Rest am Freitag oder Samstag.
Urkunden wurden diesmal auf TECCO-fineart geprintet. Für Urkunden ist uns das beste Papier gerade gut genug.
Gleich bei zwei Wettbewerben lag Tanja Zech mit diesem Motiv goldrichtig! Und es wird sicher noch öfters gewinnen, denn sie hat zur richtigen Zeit abgedrückt. Weitere 49 TOP-Leserfotos finden Sie im neuen fotoGEN.
Man könnte fast sagen „ich schicke jetzt mal meine Bilder zu fotoGEN und teste ob sie sich für andere Wettbewerbe auch eignen“. Es ist nicht einmalig, dass ein Bild sowohl bei fotoGEN als auch später bei anderen Wettbewerben ganz vorn dabei ist. Tanja Zech, bereits eine der aktivsten und erfolgreichsten Fotografinnen im fotoGEN-Bayern-Olymp, hat in Zingst beim „Heartbeat of Nature“ den 2. Platz erreicht – mit diesem Bild, welches auch in fotoGEN erfolgreich war. Das Auto gewann aber im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten der Brite Darron Matthews mit einem – Libellenbild. Das fotoGEN in fast ähnlicher Art bereits 2010 auf dem Titel hatte. Auch hier lag eine ähnliche Libelle weit vorn. Klaus-Peter Selzer muss aber nicht traurig sein, er war mit seinem Affenbild ebenfalls weit vorn. Man freut sich als Mann auch, wenn die Frau gewinnt.
Eigentlich hielt ich es für einen verspäteten Aprilscherz, als ich auf meine abendliche Lektüre von photoscala ging. Es gibt ja Präsidenten, die in Jurierungen sitzen, welche vom BJV abgelehnt werden, wegen den Bedingungen. Kann man (fast) darüber hinwegsehen. Dass es aber Präsidenten gibt, welche fremde Bilder als ihre eigenen ausgeben um bei einem Wettbewerb zu gewinnen, hätte ich im Leben nicht gedacht. Noch schlimmer als diesen Verstoß finde ich aber die fadenscheinige Ausrede. Hier kommen Sie zu den Infos >>> über diesen „AUS-VERSEHEN-BILDERKLAU“.
Nachtrag: Man glaubt es kaum, der Präsident ist (wurde) zurückgetreten. Es war höchste Zeit! Hier geht es zur Info >>> Was die Fotografen in diversen Foren und in FB aber immer noch ärgert, dass man von ihm keine Worte der Entschuldigung findet. Dafür wird jetzt von einigen Fotografen in FB und diversen Foren nach weiteren Fotos „gegraben“, bei denen es sich um Plagiate von Workshops handelt. Dieses Thema ist aber nicht neu – schon vor 30 Jahren war dies ein Thema bei foto creativ und Color Foto. Wie heute auch, gab es aus vielen Gründen keine Lösung dafür, weil das Thema sehr vielschichtig ist. Es ist auch kein Thema für einen Blog sondern müsste von Wettbewerbern/Veranstaltern an einem Tisch diskutiert werden.
In dieser Ausgabe von fotoGEN >>>, welche Sie noch einige Tage im Internet sehen können, habe ich auch das Buch von Bernd Römmelt vorgestellt. Mit stimmungsvollen Bildern u.a. aus dem Werdenfelser Land. Jetzt habe ich sein neuestes Buch auf dem Tisch „Die Allgäuer Alpen“, das ich demnächst auch auf dem Blog vorstellen werde, denn es ist auch ein schönes Weihnachtsgeschenk. Gestern erhielt ich sein Mail, dass er bereits wieder nach Norwegen unterwegs ist. So kommt man zu guten Bildern – 300 Tage im Jahr in allen Ländern unterwegs!
Nicht wie ich, der sich vielleicht einmal im Monat der Natur widmet. Während Bernd wieder in diversen Autos übernachtet, auf Bergen, in Schluchten und in Schlafsäcken, habe ich die gemütliche Art gewählt. Ich stehe bei diesen Fotos in einem warm geheizten Zimmer, mit Stativ und darauf die LUMIX GH3 inkl. 14 bis 140 mm-Objektiv (Einstellung 120 mm). In aller Ruhe und bei einer Tasse Kaffe mache ich diese Fotos von zwei Vogelhäuschen (durch ein geschlossenes Fenster), die etwa 2 Meter auseinander stehen. Innerhalb von 4 Stunden entsteht eine Serie von ca. 120 Fotos – mit allen Vögeln die man sich vorstellen kann, mit Eichhörnchen und… mit der Katze am frühen Morgen. Ja, es gibt Abenteurer und Weicheier… die Fotografie macht aber beiden Spaß.
Der Morgenausblick einer Katze, die dort nur zu bestimmten Zeiten zu finden ist. Davon lassen sich aber weder die Vögel noch die Eichhörnchen vom zweiten Vogelhaus stören.
„Wann ist der Kater endlich weg“, scheint sich dieser Vogel zu denken. Einige Stunden später befinden sich etwa 20 Vögel an beiden Vogelhäuschen.
Bis zum 10. Oktober können Sie sich zu diesem Seminar noch anmelden. Schauen Sie auch auf die Webseite von Sihl. Dort finden Sie nicht nur die Ausschreibung zu diesem Seminar >>> sondern auch die diversen Papiere.
Wer sich jetzt noch an diesem Wettbewerb beteiligen möchte, muss sich beeilen. Bei allen Sparten sind digitale Dateien und Dias (!!) möglich. Es wird auch wieder einen dicken Katalog in bester Druckqualität geben. Dieser Wettbewerb ist ein „Circuit mit 6 Sektionen“. Das heisst, für die Teilnahmegebühr nehmen Sie an 36 individuellen Wettbewerben teil. Die einfachste Art der Teilnahme ist es, die Bilder direkt auf die Website hochzuladen. Mit deutscher Menüführung! Hier kommen Sie zu den Teilnahmebedingugen >>>
Eine Stunde nach den Eröffnungsreden. Die Ausstellung hat sich geleert und man hat Zeit die Bilder in aller Ruhe anzuschauen.
Einen längeren Aufenthalt als geplant gab es im Werdenfelser Land Aber dafür auch interessante Motiv – und viel Spannung ob die Autotüre so aufgeht 🙂
Eine Stunde nach den Eröffnungsreden. Die Ausstellung hat sich geleert und man hat Zeit die Bilder in aller Ruhe anzuschauen.
Ein Car-Sharing-Auto hat so seine Vorteile – wenn es läuft. Das sah zuerst auch recht gut aus, denn ein Kurztrip führte uns nach Regensburg zur Landesfotoschau Bayern. Die gezeigten Motive kennt man noch nicht alle, dafür aber umso mehr der Besucher. Einige schon über 30 Jahre. Der Ausstellungsort könnte nicht besser gewählt sein, denn viele Besucher werden einen Blick auf die Bilder werfen. Das gezeigte Bild ist nicht kurz vor der Ausstellung sondern nach der Ausstellungs-Eröffnung aufgenommen. Zeit um die Bilder in Ruhe anzuschauen. Meine Frau will auch mal wieder an diesen Ort – eine so grosse Shopping-Meile hätte sie in Regensburg nicht erwartet. 🙂
Es geht weiter ins Werdenfelser Land nach Garmisch. Dem Car-Sharing-Auto gefällt die Gegend. Als wir am Sonntag wieder zurück nach Erding wollen, verriegelt es die Türen. Einen Schlüssel gibt es für diese Autotüren nicht, denn der BMW muss über den Personalausweis geöffnet werden. Den ignoriert das Auto. Auch der angekommene Service-Mann (vorher waren endlose Telefongespräche mit einer Service-Zentrale nötig) hat alle Hände voll zu tun. Was macht man in der Zwischenzeit? Natürlich Fotos mit der Lumix GH3 und einem 140-mm-Objektiv. Er versucht unter der Aufsicht von meiner Frau, die Türe auf zu bekommen, denn ein Abschleppwagen schafft es an diesen Ort nicht… Es klappte tatsächlich, wir hatten uns bereits auf die angekündigte Fahrt mit der Bahn eingestellt (na ja, alle Sachen lagen im Auto). Es stellte sich heraus, das Auto hatte einen „Dachschaden“ – nein, einen Softwarefehler. Das ist mir mit meinem Mazda nach 218.000 km nicht passiert. Er schnurrte munter durch die Landschaft. Aber wie Sie sehen – ich sitze wieder am Mac.
Man muss nicht immer zu einer großen Firmen-Kette gehen. Geht es noch freundlicher wie in diesem Schreibwarengeschäft in Erding?
Der erste Weg am frühen Sonntag führ meine Frau zur Bäckerei Neumeier. Sie findet hier immer wieder frische und neue Brotsorten.
Durch ein Foto auf seiner Eierpackung kam ich auf den Geflügelhof Brandhuber. Dort erhalten Sie tagesfrische Eier. Ein Besuch in Erding-Siglfing, Dorfstr. 58 lohnt sich auf jeden Fall.
Es war etwas still bei mir, wenn es um diese Serie ging. Aber vor der Aufnahme stehen die Termine. Und nicht jeder Geschäftsmann ist sofort beim ersten Besuch zu erreichen. Dafür geht es heute wieder Schlag auf Schlag. Erfreulich heute, es ist „der Tag des Lächelns“. Während sonst von 15 Aufnahmen wenige übrig bleiben bei dem meine Frau und ich mit einem „entspannten Lächeln“ zufrieden sind, heute war ich sehr zufrieden. Es kommen aber bis zum Abend noch 4 Geschäftsleute dazu. Mal schauen ob es „der Tag des Lächelns bleibt.
Daran denken: Unter „Older Entries“ am Ende dieser Seite, finden Sie weitere Meldungen, die noch aktuell sind. Auch wenn Sie von der ersten Seite im Blog schnell verschwunden sind! Ausstellungen und Seminare die mir sehr früh gemeldet werden, finden Sie auch unter www.detlevmotz.de >>>.
Bei der Bezirksfotomeisterschaft Oberbayern wurde Norbert Senser der „DVF-Bezirksmeister München Oberbayern“. GRATULATION! Natürlich freut er sich darüber, dass seine Bilder so erfolgreich waren. Mit „Abend am See“ bekam er eine Medaille. fotoGEN-Lesern dürfte dieses Motiv bereits bekannt sein. Die Basisaufnahme entstand 2011 in Oberitalien. Sein Motiv „Nacht im Märchenwald“ gewann eine Urkunde. Wer ihn nicht kennt sollte wissen, er liebt es mit der Bildbearbeitung aus ursprünglich tristen, farblosen Motiven eine ansprechende Atmosphäre zu erschaffen. Bezirksmeister war er 2007 schon einmal. Er meint: „Mir fehlt bei fotoGEN im Bayern-Olymp nur noch der Aufstieg in die oberste Wolke. Ich würde mich freuen, wenn dies einmal klappt. Man braucht immer Ziele um auch bei der Fotografie kreativ und erfolgreich zu sein“. Was ist „Bayern-Olymp“? Blättern Sie doch einmal im neuen fotoGEN >>>