Apr 292015
 

Die Überschrift ist kein Versprechen von mir, sondern behauptet der Buchverlag. Beim kurzen Durchblättern des 260-Seiten-Buches habe ich aber schon einige Tipps gefunden, die das GoPro-Filmen erleichtern. Ja, man wird fast angesteckt ebenfalls mal mit der GoPro ein Video zu erstellen. Beantwortet werden Fragen wie: Wo fängt man an – Welche Szenen verwendet man und wie – Welche Länge sollten die Szenen haben – Wie setzt man am besten Schnitte – Wie lang soll das Video werden? Gelernt habe ich dabei so nebenbei was „wide“ – „medium“ und „narrow“ zu bedeuten hat. Mehr erfahren Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN.

Ausserdem stellen wir Ihnen die Bücher/Lern-DVD aus dem Rheinwerk-Verlag  „Von erfolgreichen Fotografen lernen – Naturfotografie“ (von diversen Fotografen) und „Adobe Photoshop Lightroom 6 und CC“ von Maike Jarsetz vor.

263 Seiten, erschienen beim dpunkt.verlag, 19,95 Euro in Deutschland, 20,60 Euro in Österreich. Autor: Julian Breuer

263 Seiten, erschienen beim dpunkt.verlag, 19,95 Euro in Deutschland, 20,60 Euro in Österreich. Autor: Julian Breuer

Apr 272015
 

„Laupheim rief und alle kamen“, könnte man sagen. Für mich hat diese Veranstaltung schon einmal den entscheidenden Vorteil, dass man nicht an das andere Ende der Republik fahren muss, um Bilder und Referenten zu sehen. In etwa 2 Stunden bin ich mit dem Auto in Laupheim. Und wie immer spielte auch das Wetter mit. Sicher kann man auch sein, viele Leute zu treffen, die man schon lange Zeit kennt. Es ist aber auch schön, mit Leuten zu sprechen, die man nur durch Bücher kennt oder über Facebook. So zum Beispiel Eberhard Schuy. Ich freute mich auch deshalb, da Bernd Mai als einer der Gewinner meines Fotowettbewerbs, jetzt das Buch OBJEKTFOTOGRAFIE von ihm mit Widmung erhält. Auch hatte meine Frau und ich mal wieder die Zeit, mit Volker Frenzel, Manfred Kriegelstein und anderen „zu quatschen“. Manfreds Serie „Lost Wallpapers“ gefiel uns beiden ausgesprochen gut. Hier zeigte sich auch, dass solche Motive erst auf Papier richtig wirken. Zu den Live-AV-Shows: Eigentlich wollte ich auf den Vortrag von Andreas Pröve  (den ich nicht kannte) verzichten. Indien ist nicht gerade mein Thema. Aber die Eröffnungsrede von Otto Marx konnte ich mir ja nicht entgehen lassen. Froh war ich, dass ich mich dazu entschlossen hatte, denn es war eine der besten Shows die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Gut gemacht, interessant und emotional. Man sollt sich unbedingt mal eines der Bücher von Andreas Pröve anschauen.

Wie nicht anders erwartet, war für uns die zweitbeste Show von Bernd Römmel. Seine Bilder zeigen Lichtstimmungen, bei denen man nur noch staunen kann. Wieviel Zeit, Energie und Kilometer im Auto für solche Motive drauf gehen, kann man hier nicht nur erahnen – man kann es sich vorstellen. Diese Show war keine Sekunde langweilig, weil er auch noch ein guter Redner ist. Auf weitere Shows möchte ich hier nicht eingehen, weil der Platz nicht reicht und weil es natürlich für uns auch „Ausreisser“ gab, welche durch die Präsentation oder Bilder weniger gefielen. Zwischendurch hieß es auch mal, einen Vortrag zu versäumen um sich mit Fotografen zu unterhalten oder die Stände anzuschauen. Diese Veranstaltung hat für mich auch den Vorteil, dass sich meine Frau keine Sekunde langweilt (wie bei einigen anderen Veranstaltungen, die sie früher mit mir schon gesehen hatte). Die Veranstaltung hat ihren fast familiären Charakter bewahrt – und man kann auch sicher sein, dass man garantiert auf Tierfotograf Franz Bagyi stösst. Diesmal ohne Show aber nicht weniger umtriebig und mit seiner Frau.

Martin Zurmühle aus der Schweiz war diesmal unter den Referenten für die Abteilung "Bildwirkung" zuständig. Wer etwas intensiver auf das Thema eingehen wollte, der konnte sich mit seinen Büchern eindecken.

Martin Zurmühle aus der Schweiz war diesmal unter den Referenten für die Abteilung „Bildwirkung“ zuständig. Wer etwas intensiver auf das Thema eingehen wollte, der konnte sich mit seinen Büchern eindecken.

Apr 242015
 
Lieber Helmut,  zu Deinem Geburtstag haben wir keine Mühen und Geld gescheut, um ein Programm zu finden, das zu Deinem Foto den richtigen goldigen Rahmen liefert. Alles Gute und Gesundheit, dass Du auch weiterhin in Deiner Badewanne vor dem Haus Dein Bier trinken kannst, während wir hier wieder Schnee schaufeln werden. Weiterhin gute Fotos, egal mit welcher Kamera Du gerade unterwegs bist !

Lieber Helmut,
zu Deinem Geburtstag haben wir keine Mühen und Geld gescheut, um ein Programm zu finden, das zu Deinem Foto den richtigen goldigen Rahmen liefert. Alles Gute und Gesundheit, dass Du auch weiterhin in Deiner Badewanne vor dem Haus Dein Bier trinken kannst, während wir hier wieder Schnee schaufeln werden. Weiterhin gute Fotos am anderen Ende der Welt, egal mit welcher Kamera Du gerade unterwegs bist ! Ach ja, und Petri-Heil!

Apr 232015
 
Von Frank Späth hatten wir schon andere Bücher über das LUMIX-System vorgestellt. Jetzt hat er sich die TZ71 zur Brust genommen. Was mir schon auf den ersten Seiten gefällt, dass ich ohne lange zu suchen, einen Vergleich mit der TZ61 finde. Das habe ich bereits mit 2 Pressemeldungen versucht – eine zähe Arbeit. Einen Vorteil haben seine Bücher: Sie sind kurzweilig, nachvollziehbar und durch die größere Schrift gut lesbar. Mehr dazu in fotoGEN Juli-August-September.

Von Frank Späth hatten wir schon andere Bücher über das LUMIX-System vorgestellt. Jetzt hat er sich die TZ71 zur Brust genommen. Was mir schon auf den ersten Seiten gefällt, dass ich ohne lange zu suchen, einen Vergleich mit der TZ61 finde. Das habe ich bereits mit 2 Pressemeldungen versucht – eine zähe Arbeit. Einen Vorteil haben seine Bücher: Sie sind kurzweilig, nachvollziehbar und durch die größere Schrift gut lesbar. Mehr dazu in fotoGEN Juli-August-September. Sie wollen ein paar Seiten sehen? Hier geht es lang >>>

Apr 232015
 
Auch wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, reicht es sowohl für Erinnerungsbilder als auch für Fotos, die für ein kleines, selbstgestaltetes Buch gedacht sind. Dazu sollte aber auch die Kamera passen. Wer nimmt für eine Opernreise schon eine schwere und unhandliche SLR-Kamera mit.

Auch wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, reicht die Zeit sowohl für Erinnerungsbilder als auch für Fotos, die für ein kleines, selbstgestaltetes Buch gedacht sind. Dazu sollte aber auch die Kamera passen. Leicht und handlich muss sie sein. Wer nimmt für eine Opernreise schon eine schwere und unhandliche SLR-Kamera mit.

Auch dieser Beitrag hat etwas mit Musik zu tun. Während ich als Goisern-Fan nur 1,5 Kilometer zum Erdinger Kino fahren musste, war der Anreiseweg von meiner Frau etwas länger. Einmal im Jahr ist sie zu einer Oper oder zu einem Musical mit drei Geschäftskolleginnen unterwegs. Dies war optimal, denn sie konnte damit gleich die Alpha 5100 von Sony auf Herz und Nieren prüfen. Die Kamera war mit zwei Objektiven gerade noch so groß, dass sie ohne zu stören in die Handtasche passte. Bei drei Tagen Paris, ist zum Besuch der Oper auch noch für Bilder Zeit. Wobei sie bei der Anreise 4 Stunden durch einen Großband in Paris verloren hatte. Viel Zeit, wenn man nur Freitag bis Sonntags unterwegs ist. Es reichte aber trotzdem für viele gute Bilder. Tipp: In diversen Gebäuden besteht zwischenzeitlich absolutes Fotografierverbot. Gut, wenn dabei das Auslösegeräusch der Kamera nicht zu laut ist 🙂 Mehr dazu in fotoGEN vom Juli bis September. Foto: Christine Motz

Apr 232015
 

Als Goisern-Fan lässt man sich die Gelegenheit natürlich nicht entgehen, einen Dokumentarfilm über ihn auf grosser Leinwand zu sehen. In Erding schlug man zwei Fliegen mit einer Klappe, denn Regisseur Marcus H. Rosenmüller war anwesend und erzählte einige interessante Details zu seinem Film. Aber auch der Kampf von Goisern so erfolgreich zu sein wie heute, trotz vielen Rückschlägen, war interessant. Wie er auf den Namen „Hubert von Goisern“ kam ebenfalls, denn die Namensgebung war eher eine Racheakt. Mit seiner Art der Musik war es am Anfang seiner Musikerlaufbahn nicht einfach. Aber der Filme zeigte, wenn man an sein Talent und seine Art der Musik glaubt und sich nicht verbiegen lässt, muss es irgendwann mal aufwärts gehen. Auch wenn dabei viele Zufälle eine Rolle spielen. Goisern-Fans sollten sich diesen Film auf jeden Fall ansehen. Altes und neues Filmmaterial wurden hier optimal zusammengefügt und geben einen guten Eindruck wie er zu dieser damals völlig neuen Art der Musik gekommen ist.

Aufführung Mittwoch, 22. April im Erdinger Kino. Das Porträt entstand auf einer Freilichtaufführung in Kaltenberg aus dem Pressegraben - mit dem Ohr 2 Meter von den Lautsprechern entfernt!

Aufführung Mittwoch, 22. April im Erdinger Kino. Das Porträt entstand auf einer Freilichtaufführung in Kaltenberg aus dem Pressegraben – mit dem Ohr 2 Meter von den Lautsprechern entfernt!

Apr 222015
 
Klaus Tamm, Wuppertal, Naturfotograf des Jahres 2015 bei der GDT. Wie bei so vielen Fotos, entfaltet dieses Bild seine Wirkung erst, ab einer bestimmten Größe. Vielleicht ein Tipp, Umbau dem 14. Mai mal die Ausstellung im Bundesamt für Naturschutz in Bon anzusehen. Die Ausstellung wird am 13. Mai um 17.00 mit einer Vernissage eröffnet. Eine Auswahl der Bilder wird wie immer auf dem Internationalen Naturfoto-Festival der GDT vom 23. bis zum 25. Oktober präsentiert

Klaus Tamm, Wuppertal, Naturfotograf des Jahres 2015 bei der GDT. Wie bei so vielen Fotos, entfaltet dieses Bild seine Wirkung erst ab einer bestimmten Größe  – und auf Papier. Vielleicht ein Tipp, um die Ausstellung ab dem 14. Mai mal im Bundesamt für Naturschutz in Bonn anzusehen. Sie wird am 13. Mai um 17.00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Eine Auswahl der Bilder wird wie immer auf dem Internationalen Naturfoto-Festival der GDT vom 23. bis zum 25. Oktober präsentiert.

Im Wettbewerb der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen  setzte sich Klaus Tamm mit seinem Bild „Sumpf-Siegwurz“ gegen 242 GDT-Mitglieder aus sieben Ländern durch. Insgesamt wurden knapp 4.000 Bilder eingereicht. Nach der Vorauswahl durch eine Jury (Antje Kreienbrink, Joachim Wimmer und Karsten Mosebach) standen den Mitgliedern am Wochenende je zehn Bilder in sieben Kategorien zur Wahl: Vögel, Säugetiere, Andere Tiere, Pflanzen & Pilze, Landschaften, Atelier Natur und als Sonderkategorie „Emotionen“. Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung der „GDT Naturfotograf des Jahres 2015“ wurde Klaus Tamm aus Wuppertal Gesamtsieger mit mit diesem Motiv in der italienischen Toskana. Damit wurde erst zum zweiten Mal innerhalb von über 40 Jahren ein Pflanzenbild zum Gesamtsiegerbild gekürt.

Klaus Tamm dazu: „Es war an einem Juniabend in der Toskana. Beim Abendspaziergang fiel mein Blick auf einige am Wegesrand blühende Bocksriemenzungen. Diese grazilen Orchideen hatte ich noch nie gesehen. Da es schon relativ spät war, beschloss ich nur einige wenige Fotos von diesen Pflanzen zu machen, um am nächsten Tag bei besserem Licht den Standort erneut aufzusuchen. Zu meiner großen Überraschung hatten Wildschweine in der Nacht offensichtlich die Knollen der Orchideen ausgegraben und verspeist. Ich wurde auf ein anderes Motiv jenseits des Weges aufmerksam. Die Sumpf-Siegwurz sollte eine schöne Alternative zur Bocksriemen-zunge sein. Mich haben die wunderbaren Farben diese Fotos nachhaltig beeindruckt.“ In weiten Bereichen Deutschlands ist die Sumpf-Siegwurz mittlerweile vom Aussterben bedroht und entsprechend gesetzlich geschützt. Sie ist eine Zeigerpflanze für feuchte, kalkhaltige Böden. Im Mittelalter wurde die Sumpf-Siegwurz als Unheil abwendende Pflanze unter die Rüstungen von Rittern gesteckt, um unverwundbar zu machen. Hieraus hat sich auch ihr Name gebildet.

Seit Klaus Tamm als Jugendlicher erstmals eine Spiegelreflexkamera in den Händen hielt, war und ist es sein Anliegen, Menschen mit seinen Fotos für die Natur zu sensibilisieren. Ziel ist es, künstlerisch anmutende Fotos so zu gestalten, dass sie den Betrachter innehalten lassen. Seine Fotoreisen führten ihn in abgelegene Gebiete nach Norwegen, Schweden, Finnland, Bulgarien, Rumänien und Spanien, aber auch nach Südafrika und Südamerika und auf die Falklandinseln.
Klaus gewann viele Preise bei Fotowettbewerben der GDT und bei der BBC.

Apr 202015
 

Ein Zirkus zieht mich fast magisch an. Ich komme noch aus der Zeit, als man einen Zirkus noch mit gutem Gewissen besuchten konnte, ohne an militante Türschützer zu denken. Große Zirkus-Unternehmen zogen durch das Land und machten auch in Isny/Allgäu Station. Zirkusgeräte wurden am Bahnhof entladen und mit den Elefanten voraus, ging es in einer langen Reihe auf den Festplatz. Irgendwie kam man als Jugendlicher immer in eine Vorstellung. Heute, als Fotograf, hat man das Problem, dass Fotografen eher misstrauisch beäugt werden, die um das Zelt schleichen. Eigentlich nur, um die beste Einstellung für ein Bild zu erhalten.

Ich verstehe dies in der Zwischenzeit, seit ich vor einigen Jahren mit einem Betreiber, der in Erding Station machte, gesprochen habe – und dann keine Probleme hatte, meine Bilder in Ruhe zu gestalten.. Was man braucht? Auf jeden Fall einen blauen Himmel, (perfekt wenn er noch mit Wolken wäre), um den Farbkontrast zu den Farben des Zirkuszelt zu verstärken. Gestern war dies wieder der Fall. Heute freue ich mich darauf – durch ein Gespräch – dass ich noch weitere Aufnahmen machen kann. Zwei Bilder aus der Serie vom Sonntag mit dem 15 bis 30 mm-Objektiv von Sigma. Grösstes Problem bei solchen Aufnahmen: Autos die vor dem Zirkus parken, weil die Besitzer zu faul sind 5 Meter zu gehen. Leute die sich vor dem Zelt nicht wegbewegen, schlechtes Wetter, weisser Himmel. Oder man hat das falsche Objektiv eingepackt!

Letzte Vorstellung  vom Zirkus FERARO in Erding. Interessant sind nicht nur die Motive, sondern auch Gespräche, die man als Fotograf führen kann. Der Zirkus ist jetzt noch in einigen anderen Städten zwischen Erding und München zu sehen.

Letzte Vorstellung vom Zirkus FERARO in Erding am Montag.. Interessant sind nicht nur die Motive, sondern auch Gespräche, die man als Fotograf führen kann.  Der Zirkus ist jetzt noch in einigen anderen Städten zwischen Erding und München zu sehen. Für die Tierschützer: Ich glaube die Tiere haben es in so manchem Zirkus  besser, wie so manche Katze oder Hund, welche spätestens vor dem Urlaub im Tierheim Erding landet oder wenn das verzogene Kind ein anderes Spielzeug sucht, weil dieses lästig geworden ist.

_MG_2380

_MG_2375

Apr 192015
 
Dieser Beitrag von mir ist im Buch "Kreative Bildgestaltung" von 1999, 2. korrigierte Auflage von 2002. In diesem Buch gab es nur eine Doppelseite, die auf die Möglichkeiten der digitalen Fotografie hingewiesen haben. Es ging um Bildgestaltung und "was soll ich fotografieren?". Auf vier Seiten zeigte ich auch, wiegele Möglichkeiten es in der Fotografie gibt. Dies beantwortet auch die Frage: Für und gegen manipulierte Fotografie? Wobei ich diese Frage bei der Wettbewerbsfotografie  für eher unangebracht halte. Man könnte auch sagen, darf ich beim Wettbewerb meinen Ski wachsen und muss ich noch mit den Latten von 1946 fahren? Bei einem Wettbewerb ist alles erlaubt, solange nicht fremde Bilder benutzt werden oder das Bild nur noch ohne Kamera aus dem PC kommt. Dabei ist "Wettbewerb" nur ein Weg zur Fotografie! Es gibt noch, wie hier aufgezählt, noch viele andere Richtungen. Und dort sind welche dabei, die eher "konservative, echte Bilder zulassen." Damit ist die Frage eigentlich beantwortet. Es kommt darauf an, für was die Bilder überhaupt benutzt werden. Dann kann man auch darüber diskutieren, ist es ein gutes Bild?

Eine Frage, die mir zwischendurch immer mal wieder gestellt wird. Dieser Beitrag von mir ist im Buch „Kreative Bildgestaltung“ von 1999, 2. korrigierte Auflage von 2002. In diesem Buch gab es nur eine Doppelseite, auf der ich über die neuen Möglichkeiten der digitalen Fotografie hingewiesen habe. Sonst ging es nur um Bildgestaltung und „was soll ich fotografieren?“. Ein Thema das nie veraltet. Auf vier Seiten zeigte ich auch (oben), welche Möglichkeiten es in der Fotografie gibt. Dies beantwortet auch die Frage: Für und gegen manipulierte Fotografie? Wobei ich diese Frage bei der Wettbewerbsfotografie für eher unangebracht halte. Man könnte auch sagen, darf ich beim Ski-Rennen meinen Ski  mit den neuesten Errungenschaften wachsen/ausstatten oder muss ich noch mit den Latten von 1946 fahren? Bei einem Wettbewerb ist alles erlaubt, solange nicht fremde Bilder benutzt werden oder das Bild nur noch ohne Kamera aus dem PC kommt. Da ist aber auch der Veranstalter in der Pflicht, dies genau anzugeben und nicht auf den Juroren zu schieben.  Dabei ist „Wettbewerb“ nur ein Weg zur Fotografie! Es gibt noch, wie hier aufgezählt,  viele andere Richtungen. Und dort sind welche dabei, die eben keine „aufgemotzten Bilder“ zulassen, die bei Wettbewerben ihre Berechtigung haben.  Damit ist die Frage eigentlich beantwortet. Es kommt darauf an, für was die Bilder überhaupt benutzt werden! Dann kann man auch darüber diskutieren, ist es ein gutes Bild und darf ich es vorher mit Programmen verbessern?

Apr 162015
 
Bild von

Bild von Walt Disney Company. Start von STAR WARS deutschlandweit  17. Dezember 2015.

Meine Frau und ich haben den Trailer zu STAR WARS, der kurz vor Weihnachten anläuft, bereits im CINECITTA in Nürnberg auf der 600 qm-Leinwand gesehen. Dazu ein „Rund-um-Ton“ im Saal. Egal ob die Handlung so spärlich ist wie bei… (ich will den Film jetzt nicht nennen), aber es lohnt sich diesen Film auf großer Leinwand anzusehen. Hier sehen Sie ein erstes Bild aus dem Trailer und sie kommen hier auf die extra dafür eingerichtete Webseite von STAR WARS >>>

Apr 162015
 

fotoGEN-Plus-Leser können den Erfahrungsbericht jetzt in dieser neuen Ausgabe lesen >>> Nur soviel vorab: Sie hat einige Features, die wir in anderen Kameras suchen. Ausserdem geht es mit dem 2. Teil „Wettbewerbsfotografie“ weiter. Und Sie werden wieder 50 Leserfotos finden, die eine Jury für Sie ausgewählt hat. Alle Fotografen/innen die eine Urkunde erhielten, erhalten auch ein TECCO-Sample Pack. Übrigens auch die eventuellen 15 Urkundengewinner der nächsten Runde erhalten Sample Packs von TECCO. Einsendeschluss ist dafür am 4. Juni. Spielregeln in fotoGEN und nächste Woche auch hier.

Foto: Olympus.

Foto: Olympus.