Einen Satz des Autoren/Fotografen aus seinem Buch: „Wichtigstes Ziel eines Fotos ist es, den Betrachter nicht nur zum Hinschauen anzuregen, er soll auch aktiv nachdenken und seine eigene Bedeutung herausfinden“. Ein Satz, über den jeder Fotograf, auch Juroren von Fotowettbewerben, nachdenken sollten. Was mir bei diesem kleinen Buch (16×20 cm) gefällt, sind viele neue Denkansätze. Mehr dazu in der Ausgabe von fotoGEN Oktober-November-Dezember. Oder schauen Sie einfach mal auf die Verlagsseite.
Immer öfters kommen frühere Filme wieder auf die grosse Leinwand. Mit LÉON – DER PROFI steht am 30. September das nächste Kinoevent eines absoluten Filmklassikers in den Startlöchern: Zu seinem 25. Jubiläum wurde Luc Bessons hochkarätig besetztes Action-Drama einer aufwendigen 4K-Abtastung unterzogen. Frisch restauriert bringt Studiocanal den Kultfilm nun erstmalig in der mehr als 20 Minuten längeren Director’s Cut-Fassung als bundesweites Kinoevent zurück auf die große Leinwand! Ein Muss für alle Filmfans. Der Film ist nur am 30. September in ausgewählten Kinos zu sehen.
Das neue Buch aus der Serie „FOTO SCOUT aus dem dpunkt.verlag ist da. Brandneu liegt es auf meinem Tisch und will gelesen werden. Beim kurzen Durchblättern kann man schon sagen: Der Text ist gut lesbar, viele interessante Motive, schöne Stadtkarten und ein flotter Schreibstil. Irgendwie bekomme ich wieder Lust auf Hamburg – und meine Frau meint: JA!!!! Die Fotografin hat sogar an ein Kapitel „Hamburg mit Smartphone“ gedacht. Und daran, dass man vor einem interessanten Hintergrund/Graffiti auch ein rotes Fahrrad fotografieren kann. Ich vermute, da dieses Fahrrad öfters auf Bildern zu sehen ist, es ist von ihr. 🙂 Sollte ich mal einen Münchenführer machen, werde ich an ein blau/weisses Fahrrad denken – und den passenden Hintergrund.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Ausstellung im Park. Eine der vielen Serien, die mir und meiner Frau sehr gut gefallen hat.OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Auch in der Stadt sind überdimensionale Bilder der ausstellenden Fotografen zu sehen
Noch ist Zeit, die einzigartige Ausstellung in Baden bei Wien zu sehen. Sie findet nicht in Hallen statt, die Bilder kommen zu den Touristen und Interessenten. Sowohl in der Stadt als auch in allen Parks finden Sie interessante Fotos von den teilnehmenden Fotografen. Für ca. 2000 Bilder sollten Sie mindestens 4 Stunden veranschlagen – mit Kaffeepause – um alle diese Fotos sehen zu können. Wenn Sie auch noch die Texte (deutsch/englisch) aufmerksam lesen müssen Sie mehr Zeit einrechnen. Mein Tipp vor einem Besuch:Bequeme Schuhe anziehen, wenn möglich schönes Wetter mit einplanen. Noch besser – auch einige Vorträge aus dem Festivalprogramm >>> ansehen! Bis zum 30. September ist diese Ausstellung noch zu sehen. Blumenfreunde sollten noch mehr Zeit einplanen und die Kamera nicht vergessen. Bei unserem Pressebesuch gab es in den Parks einen regelrechten „Blütenrausch“.
Ein neues Buch habe ich heute vom dpunkt.verlag >>> erhalten. Es nennt sich „Mein Foto“ und ist von Ibarionex Perello. Auf den ersten Blick erschrecke ich, denn selten habe ich in einem Buch so viel Text und so wenig Bilder gesehen. Was mich aber trotzdem anzieht, sind die paar Seiten mit wenig, aber großem Text und die schwarzen Seiten mit den Aufgabenstellungen. Nur soviel – ich habe begonnen zu lesen und es fühlt sich gut an. Vielleicht auch deshalb, weil der Fotograf gleichzeitig Autor, Pädagoge und Moderator des Foto-Podcast „The Candid Frame“ ist. Und weil er nicht das schreibt, was man schon 30 Jahre im gleichen Stil gelesen hat. Er hat 25 Jahre Erfahrung im Fotogewerbe und vermittelt sogenannte „Softskills“, die in der Fotografie wichtig sind. Sicher habe ich das Buch bis Oktober gelesen und stelle es dann in fotoGEN vor.
Das Oktoberfest ist nicht mehr in all zu weiter Zukunft. Zu Füssen der Bavaria an der Theresienwiese geht es ab dem 21. September wieder los. Fotografen können jetzt schon den Aufbau fotografieren – unter diversen Bedingungen. Wer jetzt schon gut informiert sein möchte, sollte sich einen Blick auf diese Webseite gönnen >>> Hier finden Sie wirklich alles, was sie darüber wissen möchten. Für die Vorbereitung Ihrer Motive auf dem Oktoberfest eine gute Quelle.
Als ich vom Schmalfilm auf die Fotografie umgestiegen bin, vor vielen Jahren, hieß es: Foto und Film – zwei feindliche Brüder. Die Meinung war – und diese teile ich heute noch etwas – man kann gute Fotos machen oder gute Filme – aber nicht beides zusammen. Eines dieser „Hobbys“ hinkt hinterher. Heute wird in Kameras fast immer die Möglichkeit dazu gepackt, auch Filme in guter Qualität zu drehen. Obwohl ich bis heute noch keinen Fotografen gesehen habe, der sowohl perfekte Filme als auch Fotos aufnimmt. Von einigen Profis abgesehen, von denen einer bereits einen Kinofilm mit dem iPhone gedreht hat.
Schon seit längerer Zeit gibt es nun neben den Kameras auch Smartphones. Als ich ziemlich früh mit dem Fotografieren per iPhone und Apps angefangen habe, wurde man eher belächelt. Auch heute noch haben sogenannte „Profiamateure“ oder „Technik-Freaks“ eher eine abfällige Meinung, wenn man nicht mit den bekannten Marken fotografiert – natürlich ab 2500 Euro aufwärts, noch ohne Objektiv.
Meine persönliche Meinung nach über 300 „Testkameras“ in den letzten 30 Jahren ist längst, mich interessiert nicht die Technik und die Kamera, sondern ob sie das bietet was ich für meinen Zweck möchte und das noch „mit Spaß an der Fotografie“ und nicht nur mit 60 MB aufwärts. Heute haben manche Smartphones stark aufgeholt und selbst meine Frau verzichtet oft auf die schwere DSLR-Ausrüstung und ist mit ihrem Smartphone unterwegs. Bei meinem Besuch in London habe ich extrem festgestellt, dass meine Meinung nicht daneben liegt, dass die Industrie sich mehr einfallen lassen muss, wie immer teurere Kameras, die ohne Objektive meist bei 2000 bis 3000 Mark liegen. Da stelle ich mir immer die Frage, warum sehe ich diese Fotografen weder auf dem Oktoberfest noch in London? 99 Prozent der Fotografen sind – wenn ich mich umblicke – mit Handys unterwegs! Ganz krass gesehen in London! Bewusst hatte ich von Panasonic die sogenannte „Volkskamera“ dabei und die neue Kamera, welche nicht nur Frauen ein Selfie erleichtern soll ( in der Oktober-Ausgabe von fotoGEN).Kameras, mit denen man einen Schritt auf die Smartphone-Fotografen zugehen möchte .
Ausgerechnet bei der Abreise mit zwei Kameras, zeigte mir meine Frau auf dem Münchner Flughafen dieses Buch in einem großen Zeitungsladen, dessen Titel sie unten sehen. Nun ja, so krass würde ich es nicht sagen, aber die Luft wird seit Jahren spürbar dünner bei der Kameraindustrie. So nebenbei: Ich habe in London überdimensionale Werbung von Huawei und Apple gesehen – aber von keiner Kamerafirma. Und von diesen Firmen, waren endlos viele Schüler und Jugendliche mit Smartphones unterwegs. Ja, zwei ältere Herren und ein Profi-Team waren mit Kameras unterwegs. Das gibt es auch noch. Ich würde es gut heissen, wenn es wieder mal heisst „Scheiss auf Smartphones, ich bin mit einer geilen, neuen und einfachen Kamera unterwegs“. Ob ich das noch erlebe?
Wieder zurück von einem Kurztrip 5 Tage London. Von Nebel konnte keine Rede sein, nur von 32 bis 39 Grad Hitze. Dabei die „Volkskamera“ und die „Frauen- und Selfiekamera“ von Panasonic. Beide zu einem recht günstigen Preis erhältlich. Ein Bericht erscheint in der Ausgabe Oktober-November-Dezember. Vorab: Beide haben Vor- und Nachteile. Was aber sicher in keinem Testbericht stehen wird. Die Tragriemen der Kameras sind für 5 Tage bei grösster Hitze ungeeignet. Sie habe ich nach dem ersten Tag abgemacht und die Kameras in einer kleinen Fototasche verstaut, bevor mir der Hals ganz wundgescheuert wurde. Hier das erste Bild mit einer dieser Kameras. Auch eine positive Meldung dazu: Mit beiden geht man gerne stundenlang in London spazieren, weil sie leicht sind und angenehm zu tragen. Wobei man schon damit auffällt, denn 99 % der gesehenen Touristen fotografierten mit einem Handy. Fotografen mit großen, teuren Kameras – völlige Fehlanzeige. Ich sollte aber auch noch meine Frau erwähnen. Erstmalig dass sie nur mit dem Huawei P30pro einen solchen Kurzurlaub machte und nicht mit ihrer schweren Canon – Ausrüstung. Auch sie ist mit dem Ergebnis der Bilder mehr als zufrieden. Ein Bericht über die Huawei P30pro war ja schon in der nächsten – stark verspäteten – Ausgabe angekündigt.
Vorteil der neuen Fototasche vom VANGUARD, die ich in Zingst entdeckt habe: Es passen ausser zwei Four-Third-Kameras und einem Zusatzobjektiv 45 bis 200 mm (entspricht Kleinbild 90 bis 400 mm) drei Cola-Dosen in ein Fach unter den Kameras. In London das wichtigste Zubehör.Unterwegs mit der DC-GX880K und DMC-GX80K von Panasonic. Objektiv 12 – 32 mm und 45 – 200 mm. Umgerechnet auf KB also die Brennweiten 24-64 und 90 bis 400 mm. Optimale Brennweiten, wobei ich im Weitwinkelbereich gerne noch extremere Brennweiten bevorzuge (die es auch gibt).
Da fotoGEN diesmal deutlich später erscheint, wurden die Seiten mit den 39 Fotos inkl. Teilnahmebedingungen für Runde 2 bereits an die teilnehmenden Fotografen verschickt. Wer ebenfalls Interesse an diesem PDF hat, kann es jetzt noch anfordern.
Dieses Buch bekam ich heute auf den Tisch und reicht damit nicht mehr für das bereits verspätete fotoGEN. Deshalb schon heute diese kurze Vorstellung. Was mir gefällt, es ist sehr übersichtlich im Layout, verständlich geschrieben und auch die Technik-Fotos ergänzen sich perfekt mit den Bildbeispielen. Und wer eher skeptisch ist, der schaut einfach auf die Verlagsseite >>> und findet ein Inhaltsverzeichnis inkl. einer ausführlichen Leseprobe. Ich gebe diesem Buch schon jetzt den Button „sehr empfehlenswert“.
Während ich eher nicht der „ich muss in’s Wasser-Typ“ bin, liebt meine Frau das Wasser. Und deshalb auch die Unterwasser-Fotografie. Also ging die Fahrt am Wochenende mit dem Auto ca. 550 Kilometer nach Siegburg, zum größten Tauchturm in Europa. Es waren dort „die Tage der Unterwasser-Fotografie“. Bereits zum 4. mal fand diese Veranstaltung statt und diesmal wollte meine Frau unbedingt dabei sein. Da diesmal auch ein Workshop mit einem fluoreszierenden Modell unter Wasser für Aufnahmen geboten wurde. Im nächsten Jahr finden diese Tage wieder statt. Ich weiss, wo ich an diesen zwei Tagen als Begleitperson sein werde. Vielleicht ist es für den einen oder anderen Taucher ebenfalls interessant Mehr dazu finden Sie hier https://www.uwf.de/index.php?id=51 Für Taucher lohnt es sich, hier einen ganzen Tag zu verbringen. Und Ihre Zimmertür im Hotel ist von diesem Tauchturm nur wenige Meter entfernt. Kleiner Tipp: Wenn Sie hier ein Motiv unter Wasser sehen, kann es nicht von mir sein, sondern nur von meiner Frau.
Bilder: Teil vom Tauchturm unter Wasser, fotografiert von Christine Motz. -Teil vom Wasserbecken, mit nummerierten Sitzplätzen für die Taucher/innen, welche sich für die Workshops angemeldet haben. Eingang zum Hotel inkl. Tauchturm.
Noch zwei Beispielsfotos mit der Nikon Coolpix P1000 (Zoom 24 bis 3000) vom exakt gleichen Standpunkt aus, in Altenerding fotografiert. Mit dem 3000 mm ein Technik-Foto. Mit dem ca. 300 mm-Objektiv schon eher ein romantisches Bild. Gestalten mit dieser Kamera macht auf jeden Fall schon einmal Spaß. Wer die vielen Möglichkeiten nutzen möchte, auf meinem Blog unter „Bücher“ finden Sie das Handbuch zur Kamera dazu, von Jacqueline Esen. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch vor dem Kauf als Kaufberatung zu bestellen oder spätestens dann, wenn Sie die Kamera in der Hand halten. Es werden alle Möglichkeiten, die ich nicht ausschöpfen konnte, in der kurzen Zeit für meinen Erfahrungsbericht, erwähnt. In der nächsten fotoGEN kommt der Bericht über diese Nikon und eine Buchbesprechung über das Handbuch.