
Man merkt, es ist irgendwo auf der Welt eine Messe, bei der es auch um Kameras geht.Täglich trudeln wieder diverse Pressemeldungen von „neuen“ Kameramodellen ein. Wobei das Wort „neu“ etwas übertrieben ist, denn schon vor 4 Jahren habe ich in einem Fotobericht über Zingst geschrieben, dass Bridge-Kameras eine neue Sehweise in der Bildgestaltung erlauben.. Nachdem das Geschäft mit den Miniknipsen nicht mehr so recht läuftt – dank immer besserer Smartphones – sind die Zoom-Riesen bei diversen Firmen wieder aktuell. Mit einem 60fach-Zoom bis 1200 mm und ein paar neuen Features, die man den Kameras spendiert hat. Nachdem bereits eine Pressemeldung von Sony kam, über eine neue Bridge-Kamera, folgt nun die Meldung von Panasonic. Die Kamera nennt sich LUMIX FZ82 und bietet auch 4K Foto und Video. Sie soll 349.- Euro kosten und ab Februar erscheinen. Mehr Infos im neuen fotoGEN. www.magazin-fotogen.de >>> Dort können Sie sich anmelden, um Einzelausgaben zu kaufen oder ein Abo ab 2017 abzuschließen. Die Anmeldung selbst, verpflichtet noch nicht zum Kauf. Sie werden aber über fotoGEN-PLUS und Workshop informiert.
Ehrlich, ich habe nichts gegen die Universitäts-Augenklinik in München: Top-Leute, Top-Service und selbst bei einer Anmeldung Wartezeiten bis zu 7 Stunden. Gut, das mit den Wartezeiten ist jetzt nicht so TOP. Leider gibt es bei mir noch einen Nebeneffekt, wenn ich dieser einen Besuch abstatte.. Ich sehe zuerst einmal weniger wie vorher. Brillenstärken passen nicht mehr und die vielen Tropfen zeigen mir auf dem TV-Gerät eher ein sehr starkes „Weichzeichner Hamilton-Bild“. Kino fällt flach und das bedeutet für mich auch, dass ich am Mac nur begrenzt sitzen und arbeiten darf. Jetzt ist es wieder soweit. Ich hoffe aber trotzdem, dass ich in der bereits genannten Zeit mit fotoGEN fertig werde. Auch wenn ich meine Frau öfters fragen muss:“ Sag mal, ist das Bild eigentlich scharf?“ Und daran denken: Die nächste Ausgabe können nur fotoGEN-PLUS-Leser erhalten, welche sich auf

Zwei brandneue Bücher, in fast gleicher Aufmachung, kommen aus dem Rheinwerk-Verlag. Jedes davon kostet 34,90. In einem Buch geht es um die Makrofotografie, im anderen um Bildgestaltung. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN (ab 10.1.) erfahren Sie mehr darüber. Ab sofort gibt es fotoGEN auch als Einzelausgabe für 3.90 Euro
Zwischenzeitlich gibt es so viele Fototage, dass man gezielt planen muss. Einige davon finden Sie auch hier auf meinem Blog. Der Anfang machen die
Die heutigen Kameras sind oft mit Features ausgestattet, welche den Einsteiger eher verwirren, als dass sie ihm nützen. Und immer weniger haben Lust, eine 400-Seiten-Anleitung aus dem Internet zu laden. Da greift man doch lieber gleich zum Smartphone. Erst vor einigen Tagen erklärte ich der Interessentin einer Kamera, welches Modell sie sich kaufen könnte. Als der Sohn dazu kam, hörte ich den typischen Satz: „Kauf dir doch ein Smartphone Mutter, was willst mit einer solchen Kamera?“. Meine Überzeugung war aber etwas stärker und sie entschied sich für eine XXXXX. Das hier gezeigte Buch, ist ein Anfang beim Einstieg, um wirklich die Fotografie ernsthaft zu betreiben. Bei „Raus aus der Automatik“ geht es um Blende, Verschlusszeit, AF, ISO und dem richtigen Objektiv. Dabei liegt ein Spickzettel um immer wieder daran erinnert zu werden. Das Buch erhielt von fotoGEN bereits in der ersten Auflage ein „Sehr empfehlenswert“. Wer sich unter
Da freut sich der Weihnachtsmarkt-Verkäufer. Fast alle Bäume bis 13 Uhr am Nachmittag des 24.Dezember verkauft. Jetzt geht es wieder in das traute Heim. Auch dieses Jahr wurde es nichts mit „Weihnachtsbäume im Schnee“, aber auch solche ein Bild finde ich schön. Danke – und bis zum nächsten Dezember 2017.
Heute, am 24.12. brachte der Briefträger dieses neue Buch. Eigentlich für die nächste Ausgabe gedacht. Da aber eine Statistik zeigt, dass 2017 so viele Copter verkauft werden wie nie, doch vorab dieser Tipp. Für ein Geschenk an Weihnachten dürfte es schon zu spät sein, aber nach den Feiertagen sind die Läden ja wieder auf. Das Buch von Paul Eschbach hat 348 Seiten und kostet 39,99 Euro. Nicht gerade preiswert, aber dafür wird in 11 Kapitel alles geboten, was man über den Umgang mit den „Fliegenden Kameras“ wissen sollte. Das Buch ist gerade erst erschienen und hat damit auch die neuesten Informationen.
Es ist „Sonnwende“ und damit werden die Tage langsam wieder heller. Aber was machen dann die Fotografen mit ihren hohen ISO-Zahlen? Da reicht ja dann schon wieder das iPhone 🙂
