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Sonderausgabe – für Almenrausch-Workshopteilnehmer und alle fotoGEN-Plus-Leser

In dieser Ausgabe wird es in erster Linie um die Motive gehen, welche beim Seminar  “Almenrausch” aufgenommen wurden. Im Juni und zu einer früheren Zeit in der Steiermark. Die Alpenrose ist u.a. in der Nähe von Krakaudorf in einem Naturschutzgebiet anzutreffen. Aber auch andere Blumenbilder werden zu sehen sein, die es zu diesem Zeitpunkt gibt. In dieser Ausgabe können sich die Teilnehmer mit ihren besten Motiven vorstellen. Ausserdem zeige ich aber auch aus meinem Vortrag “Blumenfotografie”, was man noch im Fotokoffer haben sollte, um zu guten Bildern zu kommen. Heute sind die Möglichkeiten, um gestalterisch interessante Blumenfotos zu bekommen, sehr viel grösser und einfacher, als vor 8 Jahren, als wir mit den Seminaren dort angefangen haben. Auch “Lieblingsblumen” der Fotografen, wie beispielsweise die Rose, kann heute schnell und einfach per Programm noch “aufgemotzt” werden. Die Ausgabe geht an alle Teilnehmer automatisch, fotoGEN-PLUS-Leser können diese anfordern. Wer fotoGEN >>> jetzt ein Jahr lesen möchte, bekommt die Ausgabe ebenfalls und Infos zu den nächsten Seminaren an diesem Ort.

Mitte Juli wird dieses Sonderheft als PDF erscheinen. Gedacht ist es für die Seminarteilnehmer, welche in diesem Jahr beim "Almenrausch" in der Steiermark dabei sind. Aber auch fotoGEN-Plus-Leser können diese Ausgabe anfordern.

Mitte Juli wird dieses Sonderheft als PDF erscheinen. Gedacht ist es für die Seminarteilnehmer, welche in diesem Jahr beim “Almenrausch” in der Steiermark dabei sind. Aber auch fotoGEN-Plus-Leser können diese Ausgabe anfordern.

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20×15 cm Wucht in Bildern

 

Im Jahr 2000 erschien von Bergfotograf Jürgen Winkler, der mit seinen schönen Schwarzweiss-Bergfotos bekannt wurde, das “andere Bild der Berge” – dies war auch der Buchtitel. Darin zeigte er die Realität der Alpen, welche mit Ästhetik wenig zu tun hatten. Er zeigte, wie Menschen durch Umweltsünden die Berge verändern.

hinterdenbergen

Das Buch von Lois Hechenblaikner “Hinter den Bergen” aus dem Steidl-Verlag kommt mit einem eher zünftigen Titelbild daher. Zieht man dieses Bild – wie einen Schuber vom Buch – wird es noch romantischer. SW-Bilder von einer schönen, heilen Bergwelt. Was danach kommt, ist in “Zweier-Serien” SW und Farbe, die beste Zusammenstellung, welche ich seit langer Zeit gesehen habe. Im Gegensatz zu Winklers Buch, ist diese fotografische Herangehensweise aber noch bitterer und ironischer, wie bei seinem Buch. Mehr Infos dazu, finden Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN.

 

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Selfie-Wahn: Man glaubt es kaum

bahn

“Spielende Kinder auf dem Gleis” ist eine Meldung, die jeden S-Bahn-Fahrer nervt. Und die meine Frau fast jede Woche zu hören bekommt. Denn das bedeutet meist längere Wartezeiten. Heute steht in der Zeitung der häufigste Grund: Das Selfie für soziale Netzwerke! Diese Bilder bedeuten “Freiheit und Freundschaft”. Wenn man es weiss, wird man sich als S-Bahn-Mitfahrer weniger ärgern, wenn es wieder mal heisst “Jugendliche auf dem Gleis?” Dann doch lieber “Hinterbacken-Selfies” (auch zur Zeit IN!), die im sicheren Kinderzimmer aufgenommen werden können.

Nachtrag: Gerade lese ich in der Zeitung, dass zwei Mädels wieder auf den Gleisen erwischt wurden. Kommentar von ihnen: “Wir wussten nicht dass die S-Bahn pünktlich kommt ! “ Wobei, das ist natürlich schon verwunderlich, dass sie mal pünktlich ist :-)  :-) Ausserdem wurde vor kurzer Zeit auch ein Brautpaar !!! auf den Gleisen erwischt. All das führt natürlich zu ärgerlichen Verspätungen.

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Neue Panasonic-Kamera: LUMIX G70 (das Nachfolgemodell von der G6)

Die ersten Pressebilder vom neuen Kamera -Nachfolgemodell, der G6. Ich glaube, der Leser hat mehr davon, wenn er sie von oben und hinten sieht, als von vorn. Denn dort liegen auch die Bedienungselemente und es ist nicht nur ein Objektiv zu sehen. Das Modell ist ab Ende Juni in Schwarz und Schwarz-Silber erhältlich. Preis steht noch nicht fest (Digitale Systemkamera im Micro-FourThirds-Standard).

Was hat die neue Kamera zu bieten? 4K – Zwei Modusräder, Vorder- und Rückrad dazu Fokus-Hebel, Touchscreen-Monitor dreh- und schwenkbar, 7,5 cm,  OLED-Display für den Sucher 2,4 Millionen Bildpunkte, 8 Serienbilder bei voller Auflösung, WiFi für Bildübertragung und Fernbedienung, Gesichtserkennung und Augenerkennung-AF, Verschlusszeiten bis 1/16.000 Sekunde, Bildgrösse im 4:3-Format 4592×3448 Pixel, , Motivprogramme inkl. Panorama, Kreativ-Modi,  Bildstile, Ausklapp-Blitz,  Gewicht Body betriebsbereit 415 Gramm. Weitere Infos unter www.panasonic.net
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Der Startschuss ist gefallen: Blende 2015

Der Startschuss zur 41. Runde des bundesweiten Fotowettbewerbs „Blende 2015“, der jährlich wiederkehrenden Gemeinschaftsaktion von Tageszeitungen und der Prophoto GmbH, ist gefallen. Generationsübergreifend sind alle Fotografen aufgerufen, mit ihren Aufnahmen zu den vorgegebenen Themen mitzumachen: „Zahn der Zeit – Ästhetik des Verfalls“ „Tierisches – Tierisch gut“ „Schnappschuss – Ich war dabei“ „Naturschönheiten“ „Nachtaufnahmen / Wenig Licht“ „Auf der Straße“ (Sonderthema für Jugendliche bis 18 Jahre). Mehr dazu finden Sie hier >>>

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Ein Glanzlicht in Fürstenfeldbruck: Afrika lässt grüßen

 

Wenn Teleobjektive auf Stativen auf Raubvögel zeigen, dann ist in Fürstenfeldbruck wieder Glanzlichter-Zeit.

Wenn Teleobjektive auf Stativen auf Raubvögel zeigen, dann ist in Fürstenfeldbruck wieder Glanzlichter-Zeit.

Immer wenn ich mich dem Austragungsort der Naturtage nähere, muss ich an die “Villa Kunterbunt” denken. Gleich strömen wieder Fotografen, Aussteller, Kinder und Besucher auf einen ein. Dazu kommen Wildvögel und in diesem Jahr auch ein paar Kamele. Vorher noch kurz einen Blick in den Bauernmarkt werfen, danach der Marsch durch den Fotomarkt. Die ersten Stände, die wir besuchen, sind wie immer ISARFOTO/BOTHE und NOVOFLEX. Man kennt sich seit Jahren und schaut, was es in diesem Jahr an neuem Zubehör gibt. Danach wartet man, bis der erste Vortrag beginnt, damit man in Ruhe durch die Gänge kommt. Ein Rundgang in der Ausstellungshalle schließt sich an und durch ein paar andere Räume mit Fotos. Dazu gehört ein Blick zum DVF-Stand. Kleine Überraschung, im Gegensatz zum letzten Jahr wurde der Altersdurchschnitt kräftig gesenkt. Man könnte schon sagen, es waren im Vergleich zwei Jugendliche am Tisch – u.a. der Vorsitzende des Fotoclubs Erding. Und ein Besucher unterschrieb gerade einen Antrag.

Weiter in einen anderen Raum. Hier ist Fotograf Benny Rebel in Aktion, bei dem man nie weiss, präsentiert er vorrangig sich selbst oder seine Bilder? Das gezeigte Buch kostet 30.000 Euro, eine preiswertere Ausgabe 10.000 Euro – fast schon ein Schnäppchen. Bei diesem Spektakel gehen die Naturfotografen hinter ihm völlig unter. Ich persönlich würde mir kein so ein teures Buch kaufen sondern gleich ein Bild von Nick Brand, ebenfalls ein Afrikafotograf, der auch auf dem Pariser Kunstmarkt bereits ausgestellt hat.  Aber jeder hat eben so seinen Geschmack. Danach braucht man zuerst mal eine Pause im Klosterstüberl. Hier trifft man immer auf Fotografen oder lernt neue kennen. Diesmal ist es Fotograf Teufel, der es mal gewagt hat, von Zingst nach Bayern auszureisen. Aber auch Norbert Rosing mit Frau ist anzutreffen, Brigitte und Heiner Henninges, Jürgen Winkler oder Fotograf Konrad Wothe. Für ein Schwätzchen ist dann immer Zeit. Vor den Ausstellungshallen kreischen die Raubvögel, die wie jedes Jahr immer wieder mit langen Rohren “abgeschossen” werden und vereinzelt auf Wettbewerbsbildern auftauchen. Es dringen Trommeln an das Ohr, stimmt es ist ja in diesem Jahr das Thema Afrika dran. Die Kamele interessiert es wenig. Sie ziehen ruhig ihre Bahn und die Kinder freut es.

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Romantik-Look mit neuem Objektiv?

 

Das Objektiv erscheint Ende des Jahres und wird über um 1300 Euro kosten.

Das Objektiv TRIOPLAN 8/100 mm, erscheint Ende des Jahres und wird um 1300 Euro kosten. Originalaufnahme, nicht bearbeitet. Blende 2,8 mit 100 mm. Als Hintergrund diente ein Kastanienbaum und der Parkplatz des Klosterstüberl in Fürstenfeldbruck. Für die Aufnahmen war während der Messe (Glanzlichter) leider nur sehr wenig Zeit, man müsste das Objektiv mit einem Modell in aller Ruhe einmal ausprobieren können.

Das Team von Meyer-Optik-Görlitz hatte zum Pressemeeting währen der GLANZLICHTER eingeladen, um einen Prototypen des neuen TRIOPLAN 2,8/100 mm vorzustellen. Nur, der Raum mit dem Pressemeeting war für uns nicht zu finden. Auch “nach dem Weg fragen” nützte wenig, nur verständnisloses Kopfschütteln. Trotzdem kamen wir eher durch Zufall doch noch in den Genuss, das Objektiv sehen zu können. Vom Meyer-Optik-Görlitz Team wurde meine Frau vor meinem gewünschten Kastanienbaum fotografiert. Das Objektiv hat keinen Autofokus, das heisst, es wird manuell fokussiert. Das ist anscheinend nicht ganz leicht, denn von den zur Verfügung gestellten Porträts meiner Frau (siehe oben), waren leider 60 % unscharf. Vielleicht war dies der Hektik bei der Messe zuzuschreiben, dass hier nicht exakt vom Fotografen fokussiert wurde. Auch die “romantischen Kringel” im Hintergrund sind nicht so einfach zu erzeugen, wie ich mir das vorgestellt hatte. Dazu braucht es bestimmte Bedingungen im Hintergrund. Leider konnte ich nicht selbst fotografieren, denn die “Kringel” überzeugten mich gestalterisch bei wenigen Fotos. Fazit: Was sagte der Fotograf bei der Aufnahme: “Das Modell ist dabei nicht so wichtig”. Na ja, vielleicht dürfte dies der Grund sein, dass das Modell so oft unscharf auf den Fotos war, weil man sich zu sehr auf den Hintergrund konzentrieren muss :-)

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Panorama mit der Sony A5100

Die letzten Bilder entstanden Anfang dieser Woche. Unter anderem probierte auch ich noch die Panoramafunktion aus. Während meiner Frau in Paris die Auslösung an manchen Motiven zu laut war, störte diese bei meinem Motiv eher weniger. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Noch nie waren Panoramaaufnahmen so einfach wie heute.

Ausschnitt aus einem normalen Bild - kein Panorama.

Ausschnitt aus einem normalen Bild – kein Panorama.

Leuchtend gelbe Rapsfelder erstrecken sich zur Zeit rund um Erding. Dafür fuhr man früher bis in die Toscana. So ändern sich die Zeiten...

Panoramafunktion: Leuchtend gelbe Rapsfelder erstrecken sich rund um Erding. Dafür fuhr man früher bis in die Toscana. So ändern sich die Zeiten. Leider fehlte mir an diesem Tag noch ein farblich interessanterer Himmel.

 

 

 

 

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Kinofilme und Serien

kinoWer sich für Kinofilme oder Serien interessiert, findet einige Tipps von mir auf www.detlev-motz.de. Wie auch bei Fotos wird nicht jeder Film jedem Leser gefallen. Sie finden dort aber eine Auswahl für 2015, die sicher in den Kinos Erfolg haben wird. Ausserdem Serien, die ich bereits gesehen habe und empfehlen kann. Gerade bei Serien würde ich mich auch über Tipps von anderen Lesern freuen! Die Zahl guter Serien hat merklich zugenommen und macht den Kinos bereits Konkurrenz. Kein Wunder, dass einige darauf reagieren und Folgen erfolgreicher Serien teilweise im Kino zeigen. Dies wird sicher keine Ausnahme bleiben.

Einfach mal auf www.detlev-motz.de gehen. Dort gibt es auch fotografische Tipps, Infos zu Büchern und Seminaren. Wer sich für 3D-Filme interessiert, sollte zwischendurch auch auf digitaleleinwand.de >>> schauen. Für Serien-Fans gibt es noch Serienjunkies >>>. Dort finden Sie noch viele Zusatzinformationen über bestimmte Serien. Auch, welche abgesetzt werden und welche neuen Serien in Amerika oder England gerade starten. Diese kommen meist – früher oder später – auch nach Deutschland.

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Limitierte Version im Titan-Look

 Sehr geehrter Herr Motz, Fans echter High-End-Kamera-Klassiker, wie der 1994 eingeführten OLYMPUS OM-3Ti, können sich auf eine moderne Hommage an die Titan-veredelte SLR-Ikone freuen: eine limitierte Version der neuen, TIPA prämierten* OM-D E-M5 Mark II. Sie kommt im Look des unverwechselbaren Titan-Gehäuses und lässt so das goldene Zeitalter der OM-Serie – die den Grundstein für die erfolgreiche Micro Four Thirds Kameraserie OM-D legte – wieder aufleben. Zum Lieferumfang gehören neben einem exklusiven Ledertrageriemen ein edles Premium-Lederetui und ein Zertifikat mit der Editions-Nummer sowie einem Zitat des legendären OM-Designers Yoshihisa Maitani. Die Titanium-Version erscheint in einer Auflage von nur 7.000 Stück weltweit. Sie ist ab Juni 2015 für 1.199 EUR bzw. 1,499 CHF (nur Gehäuse) oder im Kit mit dem All-in-one Zoom M.ZUIKO DIGITAL ED 14-150 mm 1:4.0-5.6 II für 1.599 EUR bzw. 1.999 CHF erhältlich:


Fans echter High-End-Kamera-Klassiker, wie der 1994 eingeführten OLYMPUS OM-3Ti, können sich auf eine moderne Hommage an die Titan-veredelte SLR-Ikone freuen: eine limitierte Version der neuen, TIPA prämierten* OM-D E-M5 Mark II. Sie kommt im Look des unverwechselbaren Titan-Gehäuses und lässt so das goldene Zeitalter der OM-Serie – die den Grundstein für die erfolgreiche Micro Four Thirds Kameraserie OM-D legte – wieder aufleben. Zum Lieferumfang gehören neben einem exklusiven Ledertrageriemen ein edles Premium-Lederetui und ein Zertifikat mit der Editions-Nummer sowie einem Zitat des legendären OM-Designers Yoshihisa Maitani. Die Titanium-Version erscheint in einer Auflage von nur 7.000 Stück weltweit. Sie ist ab Juni 2015 für 1.199 EUR bzw. 1,499 CHF (nur Gehäuse) oder im Kit mit dem All-in-one Zoom M.ZUIKO DIGITAL ED 14-150 mm 1:4.0-5.6 II für 1.599 EUR bzw. 1.999 CHF erhältlich. Für Olympus-Interessierte: Im neuen fotoGEN >>>  für April-Mai-Juni, finden Sie zur Zeit einen Erfahrungsbericht mit 32 Bildseiten!

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Afrika grüsst aus Fürstenfeldbruck

Die 17. Internationalen Fürstenfelder Naturfototage sind vom 14. bis 17. Mai. Wie jedes Jahr gibt es Vorträge, Multivision-Vorträge, Workshops und die beliebten Greifvogel-Flugvorführungen. Dazu den Foto- Nautur- und Bauernmarkt. Mein Tipp, wer sich demnächst ein Fotobuch gestalten möchte: Schauen Sie sich auch die CANON HD-Books an. Zur Zeit für mich die beste Möglichkeit um ein Buch auf Hochglanz oder Luster zu gestalten. Wir haben diesen Stand - eher etwas unscheinbar - vor einem Jahr in Fürstenfeldbruck entdeckt, auf der Photokina die Druckmaschinen angeschaut – und zwischenzeitlich mehrere Bücher gestaltet.

Die 17. Internationalen Fürstenfelder Naturfototage sind vom 14. bis 17. Mai. Wie jedes Jahr gibt es Vorträge, Multivision-Vorträge, Workshops und die beliebten Greifvogel-Flugvorführungen. Dazu den Foto- Natur- und Bauernmarkt. Mein Tipp, wer sich demnächst ein Fotobuch gestalten möchte: Schauen Sie sich auch die CANON HD-Books an. Zur Zeit für mich die beste Möglichkeit um ein Buch auf “Hochglanzpapier” oder “Luster” zu gestalten (7Farben-Druck). Wir haben diesen Stand – eher etwas unscheinbar – vor einem Jahr in Fürstenfeldbruck entdeckt, auf der Photokina die Druckmaschinen angeschaut – und zwischenzeitlich mehrere Bücher gestaltet. Natürlich gibt es noch mehr interessante Stände, die Sie aber sicher selbst entdecken. Auch das “Klosterstüberl mit kleinem Biergarten”, in dem man immer einen Fotografen trifft oder kennt.

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Nachtlektüre: Lesestoff für viele Stunden

Nachtlektüre250Eigentlich ist es der Herbst, in dem mich die meisten Bücher zur Vorstellung erreichen. Doch in diesem Jahr ist der Frühling ebenfalls mit vielen Neuerscheinungen gesegnet. Dabei entdecke ich in Buchläden noch viel mehr Bücher, die sich als Lesetipp für Fotografen eignen würden. Wie Sie sehen, hat sich einiges angesammelt, Natürlich ist es unmöglich, den ganzen Text in einem Buch zu lesen. So sind einige Bücher dabei, welche eher mit Bilder begeistern, auch mit dem Layout, andere mit Text oder einer DVD. Bei anderen finde ich den Lesestoff fast schon zu viel und Bilder teilweise zu klein.

Nachdem ich mal gefragt wurde, ob auch ganz schlechte Bücher kommen, ein klares JA – aber nur zu einem Buch in den letzten Jahren. Bei diesem hatte ich dann noch mehrere Personen gefragt, wie ihnen dieses “Taschenbuch mit Bildgestaltungstipps” gefällt. Ich bekam nur Kopfschütteln als Antwort. Es steht jetzt in meiner Bibliothek als abschreckende Beispiel. Nein, den Titel werde ich nicht nennen, und der Verlag ist auch weniger bekannt. Sie werden es, sicher selbst merken, falls Sie es in die Hand bekommen. Bei diesem Stapel ist aber kein “Ausreisser” dabei. ImGegensteil: “Empfehlenswert” und “Sehr empfehlenswert” sind einige dieser Bücher.

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fotoGEN-Wettbewerb: Ein Stichwort genügt!

Ohne TitelIn der 2. Runde können Sie auch von Macphun wieder ein Programm gewinnen. Diesmal ist es “Tonality Pro” – eines meiner Lieblingsprogramme. Verwandelt Sie Ihre Farbbilder in SW- oder Monochrome-Bilder. Die Möglichkeiten sind endlos…

Da sich diese Programme nur für “Mac/Apple” eignen, gibt es dieses Programm sozusagen als Sonderpreis. Geben Sie auf einem der Bildaufkleber nur den Namen “Macphun” an. Der Teilnehmer, welcher sein Bild unter den 50 Fotos am weitesten nach vorn bringen kann, erhält das Programm bzw. den Zugangscode dazu. Es muss nur das Stichwort auf dem Bildaufkleber angegeben sein! Hier kommen Sie zu den 4 Bildaufklebern >>>  Diesen können Sie direkt am Computer ausfüllen und ausdrucken! Danach nur noch auf Ihre DIN A4-Bilder kleben. Am einfachsten mit Tesafilm. Ich empfehle Scotch matt, ablösbar, da Sie damit die Aufkleber wieder einfach vom Bild bekommen.

Die gezeigten Blumenblätter wurden – Bild oben – mit Focus 2 Pro von macphun bearbeitet. Das untere Beispiel ist eines von vielen Möglichkeiten, wie man sein Bild noch verändern kann. Dies geht blitzschnell und in bester Qualität.

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Beim fotoGEN-Wettbewerb zu gewinnen! Einsendeschluss 4.6.2015

artworkBei der Teilnahme an der 2. Runden 2015 können Sie ein Programm der Firma AKVIS gewinnen. Sie bietet viele Programme mit diversen Effekten, Rahmen und die Verwandlung der Fotos in Zeichnungen, mit diversen Malstilen. Tipp: Foto, umgewandelt als Kohle- oder Bleistiftzeichnung auf Turner-Papier geprintet und mit passendem Rahmen versehen, kann von einer echten Zeichnung kaum unterschieden werden. Natürlich eignen sich solche Fotos weniger für Wettbewerbe als für Geschenke an Bekannte, Verwandte und Freunde. Und Modelle werden sich darüber (oder zusätzlich) vermutlich noch mehr freuen, wie über das normale Foto.

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fotoGEN-Wettbewerb: Zu gewinnen, Buch vom “Stilpirat”.

EIch muss zugeben, das Buch habe ich gerne und fast an einem Stück gelesen. Zur 1. Runde hat Bernd Mai u.a. dieses Buch gewonnen. Ich weiß noch nicht, ob er es bereits gelesen hat. Aber Sie können jetzt, bei der 2. Runde des fotoGEN-Wettbewerbs, noch einmal dieses Buch gewinnen! Zwischenzeitlich ist es vergriffen. Was es noch für Preise gibt und die Teilnahmebedingungen zur 2. Runde demnächst hier!

Ich muss zugeben, das Buch habe ich gerne und fast an einem Stück gelesen. Zur 1. Runde hat Bernd Mai u.a. dieses Buch gewonnen. Ich weiß noch nicht, ob er es bereits gelesen hat. Aber Sie können jetzt, bei der 2. Runde des fotoGEN-Wettbewerbs, noch einmal dieses Buch gewinnen! Zwischenzeitlich ist es vergriffen. Was es noch für Preise gibt und die Teilnahmebedingungen zur 2. Runde demnächst hier! Einsendeschluss ist der 4. Juli 2015. Nur 4 Papierbilder DIN A4, freies Thema.

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Vom Laupheim-Vortrag zum sagenhaften Landschaftsbuch

Ohne Titel

Eine besondere Freude ist es für mich immer, wenn ich Bernd Rommel bei einer Veranstaltung erlebe. Dies ist eher selten, denn er ist eigentlich dauernd “auf Achse”. 2001 hatte ich ihn kennen gelernt, mit seinem ersten Buch über die Tiere im Nymphenburger Park. Fünf Jahre lang fotografierte er dort und es wurde eine Geschichte, die ich in COLOR FOTO bringen konnte. Jetzt war Laupheim an der Reihe. Klar, dass ich seinen neuen Vortrag “Sagenhafte Alpen” sehen wollte. Wer ihn versäumt hat, kann sein Buch bestellen, das sich im großen Rahmen an den Vortrag in Laupheim hält. Man wird auch hier fast erschlagen von “lichtdurchfluteten Landschaften” – die nicht per Photoshop entstanden sind! Aber auch das Kapitel “Die Alpen Vogelwild” mit vielen Bilder über das Brauchtum sind enthalten. Mehr zu diesem Buch finden Sie in der nächsten Ausgabe und noch einige Bücher mehr von anderen Fotografen.

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Filmkritiken – man muss zwischen den Zeilen lesen…

Stellt euch vor, es kommt ein Film ins Kino, mit sprechenden Tieren, aber ab 16 Jahren. Wie erklärt man seinem Kind, dass dieser nicht in der Jugendvorstellung läuft? Und weshalb bekommt dieser Streifen in vielen Zeitschriften den Daumen ganz nach oben? Ich habe festgestellt, oft kommt es auf die Zeitschrift und das Alter des Kritikers an, wie bestimmte Genre-Filme bewertet werden.

Fast einhellig gelobt wurde der Film “The Voices” eine “surreale Psychohorrersatire” wie die Zeitschrift meint. Ein Blick auf den Trailer im Vorprogramm eines anderen Films überzeugte uns, dass dies “der etwas andere Film” sein muss. Um 17.40 Uhr konnten wir uns überzeugen. Um  es kurz zu sagen, es ist sicher kein Film, den ich hier den Lesern ohne Kopfweh uneingeschränkt empfehlen würde. Es ist aber ein Film, den wir in dieser Art sicher noch nie im Kino gesehen haben. Ein sympathischer Junggeselle, der eigentlich seine Pillen nehmen müsste, da er psychisch etwas labil ist, spielt die Hauptrolle (Ryan Reynolds). Aber die Welt ist viel schöner, wenn man sich ohne Pillen auch mit seinem Hund und der Katze unterhalten kann? Doch könnte eines der Tiere auch einen schlechten Einfluss auf ihn haben? Und was macht der Frauenkopf im Kühlschrank? Sollte er vielleicht doch wieder seine Medikamente nehmen? Selbst der musikalische (!) Abspann am Ende des Films lässt einen nur noch staunen: In welchem abgefahrenen Film waren wir denn heute? Ich muss sagen, uns hat er gefallen (bis auf ein paar Längen), doch die Besucherzahl hielt sich mit 4 !! in Grenzen. Und ab Donnerstag, den 7. Mai läuft er in Erding nur noch in der 21.55 Uhr-Vorstellung. Ich schätze, dass dieser Film eher den Kritikern als dem Publikum gefallen wird. Aber das kennen wir ja auch von Bildjurierungen :-)

Neue Filmempfehlungen gibt es demnächst wieder auf www.detlevmotz.de >>> 

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Zwei Fotos aus 183.737 vom Sony World-Wettbewerb

Wie vielfältig die Fotografie sein kann, zeigen bereits diese zwei völlig gegensätzlichen Bilder. Eines aus der Vogelperspektive und eines sozusagen am Boden der Tatsachen.

Zwei Motive aus insgesamt 183.737 Einreichungen zum Sony World Photography Awards 2015. Die Ausstellung wird vom 9. Juli (Vernissage 19.30 Uhr) bis 20. September im Willy-Brandt-Haus im Herzen Berlins zu sehen sein. Sie endet am 20.9. gleichzeitig mit dem Alpha Festival 2015 im gleichen Gebäude. www.alpha-festival.com. Wer mehr über den Sony-Wettbewerb wissen möchte, findet die Info unter www.worldphoto.org.

Copyright Bernhard Lang, Deutschland, Gewinner der Profi-Kategorie "Reisen" bei den  Sony World Photography Awards

Copyright Bernhard Lang, Deutschland, Gewinner der Profi-Kategorie “Reisen” bei den Sony World Photography Awards

Copyright Elliott Erwitt, Sony World Photography Awards. Preis: Herausragende Leistungen für Fotografie".

Copyright Elliott Erwitt, Sony World Photography Awards. Preis: Herausragende Leistungen für Fotografie”.

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Vernissage: 8. Mai 2015 um 19 Uhr

Der Blende 1 Fotoclub e.V. München präsentiert in diesem Jahr seine 26te Jahresausstellung. „Minimalismus“, lautet das Motto der Ausstellung 2015, die vom 9. bis 16. Mai im Ritter-Hilprand-Hof in 82024 Taufkirchen zu sehen ist. Die Ausstellung wird am 8. Mai um 19:00 Uhr eröffnet. Unter dem Thema „Minimalismus“ zeigen die Arbeiten der Fotografinnen und Fotografen des Blende 1 Fotoclubs e.V. in unterschiedlichen Konzepten, mit verschiedenen Bildideen und -aussagen ganz individuelle Herangehensweisen. Die Mitglieder des Blende 1 Fotoclub e.V. haben sich bei der Erarbeitung des Themas zum Ziel gesetzt, auch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu finden. Dabei sind Einzelbilder, Serien und Sequenzen entstanden, die einen differenzierten Blick auf das Thema werfen. Von minimalistischer Architektur, über Auseinandersetzungen mit einem minimalistischen Lebensstil bis hin zum Versuch die Philosophie der Minimal Art in der Malerei mit fotografischen Mitteln umzusetzen sind viele unterschiedliche und spannende Bilder entstanden.

Der Blende 1 Fotoclub e.V. München präsentiert in diesem Jahr seine 26te Jahresausstellung. „Minimalismus“, lautet das Motto der Ausstellung, die vom 9. bis 16. Mai im Ritter-Hilprand-Hof in 82024 Taufkirchen zu sehen ist. Unter dem Thema „Minimalismus“ zeigen die Arbeiten der Fotografinnen und Fotografen des “Blende 1 Fotoclubs e.V”. in unterschiedlichen Konzepten, mit verschiedenen Bildideen und -aussagen ganz individuelle Herangehensweisen. Die Mitglieder des Blende 1 Fotoclub e.V. haben sich bei der Erarbeitung des Themas zum Ziel gesetzt, auch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu finden. Dabei sind Einzelbilder, Serien und Sequenzen entstanden, die einen differenzierten Blick auf das Thema werfen. Von minimalistischer Architektur, über Auseinandersetzungen mit einem minimalistischen Lebensstil bis hin zum Versuch die Philosophie der Minimal Art in der Malerei mit fotografischen Mitteln umzusetzen sind viele unterschiedliche und spannende Bilder entstanden.

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Till Brönner – Trompeter, Sänger, Komponist, Arrangeur und Fotograf

Till Brönner, deutscher Trompeter, geboren in Viersen, war mir bis 2007 nicht bekannt. Erst durch sein “The Christmas Album” wurde ich auf ihn aufmerksam. 2010 entdeckte ich ihn wieder in der Castingshow X Factor, welche von RTL und VOX ausgestrahlt wurde. Ich empfand ihn als äusserst sympathisch. Auf der Photokina stellte er sein neues Buch vor, aus dem auch die Bilder  zur Ausstellung in Zingst sind. Es ist auch noch über Amazon erhältlich und viele seiner Musikstücke. Die Vernissage wird sich sicher lohnen, auch wenn er nicht persönlich anwesend ist. Brönner erhielt u.a. von 2007 bis 2009 den Echo-Preis in der Kategorie “Jazz national/Internatonal”. 2009 wurde er für den Grammy nominiert.

Die Leica Galerie Zingst präsentiert zum Umweltfestival die Ausstellung von Till Brönner vom 30.5. bis 30.8.2015. Leider ist er bei der Vernissage nicht persönlich anwesend. Hier sein Bild von Beth Dito (amerikanische Sängerin)

Die Leica Galerie Zingst präsentiert zum Umweltfestival die Ausstellung von Till Brönner vom 30.5. bis 30.8.2015. Leider ist er bei der Vernissage nicht persönlich anwesend. Hier sein Bild von Beth Dito (amerikanische Sängerin)

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BITTE BEACHTEN: Veröffentlichungen hier auf dem Blog und geänderte E-Mail-Adresse!

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Sie haben an mich diverse Fragen, zum Blog, zur Webseite oder zu fotoGEN? Auch zu Seminaren, Büchern, Filmen oder eventuell Bildgeschichten, die Sie anbieten möchten? Dann benutzen Sie bitte nur noch diese Mail-Adresse: info@detlevmotz.de

Aus technischen Gründen laufen alle Mail-Adressen jetzt über 1&1 und fotoGEN@mac.com ist nicht mehr aktiv! Sollten Sie in den letzten Wochen noch an fotoGEN@mac.com geschrieben haben, bitte nochmals ein Mail senden oder kurz anrufen auf 08122-2276332. Auch die PayPal-Zahlungsmeldungen kamen über diese Mail. Zwischenzeitlich kommen diese ebenfalls über info@detlevmotz.de. Für Anfragen zwecks Seminare können Sie auch diese Mail benutzen: seminare@detlevmotz.de

Veröffentlichungen auf diesem Blog: Ausstellungen von Fotoclubs und Einzelpersonen werden hier gerne veröffentlicht. Es besteht manchmal die Meinung, dass ich die Zeit habe, diverse Webseiten anzuschauen, wie beispielsweise vom DVF, damit ich eine Ausstellung übernehmen kann. Falsch gedacht, dazu fehlt mir als Rentner die Zeit! Ich benötige ein Bild welches auf der  Ausstellung hängt oder ein passendes Foto zur jeweiligen Aktion (Einladungskarte oder Plakat ist dafür oft nicht geeignet, weil die Schrift hier nicht lesbar ist). Das Foto muss nicht grösser sein als 600 Pixel längste Kante. Und es sollte eine Ansprechperson angegeben sein, inkl. genauer Angabe, wo die Aktion oder Ausstellung stattfindet. Sonst rufen Sie mich einfach vorher an: 08122-2276332. Auch, wenn ich auf ein Mail längere Zeit nicht antworte. Bei den vielen Mails die ich bekomme (inkl. Spams) können auch mal einige im “Nirvana” landen. Zur Zeit beträgt die Besucherzeit pro Tag zwischen 1800 und 2300. Immerhin die Möglichkeit für einige neue Interessenten auf der Ausstellung oder bei einer Aktion.

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Heute an der Pinnwand

16_2 KopieDer Einsendeschluss für den fotoGEN-Wettbewerb ist der 4. Juni 2015. Bedingungen und Preise finden Sie ab sofort auch hier. Mehr dazu ab nächster Woche. Unter anderem wird es Programme, sowohl für Mac als auch für Windows geben.  In der nächsten Runde erhalten die Urkunden-Gewinner ebenfalls wieder Sample Packs von TECCO. Die Sample Packs aus der letzten Runde gehen an einige weitere Urkunden-Gewinner ebenfalls nächste Woche ab.

Meldungen die man zur Zeit bekommt: iPhone soll (wann auch immer) eine neue Linse bekommen mit SLR-Qualität.

Erschienen ist ein Buch, welches Lautsprecher eingebaut hat und zu den Fotos ein passendes Klangbild/Text liefert.

PRAKTIKA sagt “Auf Wiedersehen”.

fotoGEN auf Facebook zeigt sehenswerte Fotos, die wir auf Facebook entdecken. Dies hat zu erheblich höheren Zugriffszahlen geführt. Interessant auch für mich ist dabei, wieviel Leser für das jeweilige Bild ein “Like” geben. Die Bilder mit den höchsten Wertungen dürften auch bei Wettbewerben viel Erfolg haben und ganz vorn liegen.

 

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Mit Buch kein “papierkorbreifes” Filmmaterial!

Die Überschrift ist kein Versprechen von mir, sondern behauptet der Buchverlag. Beim kurzen Durchblättern des 260-Seiten-Buches habe ich aber schon einige Tipps gefunden, die das GoPro-Filmen erleichtern. Ja, man wird fast angesteckt ebenfalls mal mit der GoPro ein Video zu erstellen. Beantwortet werden Fragen wie: Wo fängt man an – Welche Szenen verwendet man und wie – Welche Länge sollten die Szenen haben – Wie setzt man am besten Schnitte – Wie lang soll das Video werden? Gelernt habe ich dabei so nebenbei was “wide” – “medium” und “narrow” zu bedeuten hat. Mehr erfahren Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN.

Ausserdem stellen wir Ihnen die Bücher/Lern-DVD aus dem Rheinwerk-Verlag  “Von erfolgreichen Fotografen lernen – Naturfotografie” (von diversen Fotografen) und “Adobe Photoshop Lightroom 6 und CC” von Maike Jarsetz vor.

263 Seiten, erschienen beim dpunkt.verlag, 19,95 Euro in Deutschland, 20,60 Euro in Österreich. Autor: Julian Breuer

263 Seiten, erschienen beim dpunkt.verlag, 19,95 Euro in Deutschland, 20,60 Euro in Österreich. Autor: Julian Breuer

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Zwei Reisekameras mit viel Technik für’s Geld

Von Frank Späth hatten wir schon andere Bücher über das LUMIX-System vorgestellt. Jetzt hat er sich die TZ71 zur Brust genommen. Was mir schon auf den ersten Seiten gefällt, dass ich ohne lange zu suchen, einen Vergleich mit der TZ61 finde. Das habe ich bereits mit 2 Pressemeldungen versucht – eine zähe Arbeit. Einen Vorteil haben seine Bücher: Sie sind kurzweilig, nachvollziehbar und durch die größere Schrift gut lesbar. Mehr dazu in fotoGEN Juli-August-September.

Von Frank Späth hatten wir schon andere Bücher über das LUMIX-System vorgestellt. Jetzt hat er sich die TZ71 zur Brust genommen. Was mir schon auf den ersten Seiten gefällt, dass ich ohne lange zu suchen, einen Vergleich mit der TZ61 finde. Das habe ich bereits mit 2 Pressemeldungen versucht – eine zähe Arbeit. Einen Vorteil haben seine Bücher: Sie sind kurzweilig, nachvollziehbar und durch die größere Schrift gut lesbar. Mehr dazu in fotoGEN Juli-August-September. Sie wollen ein paar Seiten sehen? Hier geht es lang >>>

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Nach Paris der Musik wegen – mit der Alpha 5100 von Sony

Auch wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, reicht es sowohl für Erinnerungsbilder als auch für Fotos, die für ein kleines, selbstgestaltetes Buch gedacht sind. Dazu sollte aber auch die Kamera passen. Wer nimmt für eine Opernreise schon eine schwere und unhandliche SLR-Kamera mit.

Auch wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, reicht die Zeit sowohl für Erinnerungsbilder als auch für Fotos, die für ein kleines, selbstgestaltetes Buch gedacht sind. Dazu sollte aber auch die Kamera passen. Leicht und handlich muss sie sein. Wer nimmt für eine Opernreise schon eine schwere und unhandliche SLR-Kamera mit.

Auch dieser Beitrag hat etwas mit Musik zu tun. Während ich als Goisern-Fan nur 1,5 Kilometer zum Erdinger Kino fahren musste, war der Anreiseweg von meiner Frau etwas länger. Einmal im Jahr ist sie zu einer Oper oder zu einem Musical mit drei Geschäftskolleginnen unterwegs. Dies war optimal, denn sie konnte damit gleich die Alpha 5100 von Sony auf Herz und Nieren prüfen. Die Kamera war mit zwei Objektiven gerade noch so groß, dass sie ohne zu stören in die Handtasche passte. Bei drei Tagen Paris, ist zum Besuch der Oper auch noch für Bilder Zeit. Wobei sie bei der Anreise 4 Stunden durch einen Großband in Paris verloren hatte. Viel Zeit, wenn man nur Freitag bis Sonntags unterwegs ist. Es reichte aber trotzdem für viele gute Bilder. Tipp: In diversen Gebäuden besteht zwischenzeitlich absolutes Fotografierverbot. Gut, wenn dabei das Auslösegeräusch der Kamera nicht zu laut ist :-) Mehr dazu in fotoGEN vom Juli bis September. Foto: Christine Motz

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Olympus E-M5 Mark II – jetzt in dieser Ausgabe!

fotoGEN-Plus-Leser können den Erfahrungsbericht jetzt in dieser neuen Ausgabe lesen >>> Nur soviel vorab: Sie hat einige Features, die wir in anderen Kameras suchen. Ausserdem geht es mit dem 2. Teil “Wettbewerbsfotografie” weiter. Und Sie werden wieder 50 Leserfotos finden, die eine Jury für Sie ausgewählt hat. Alle Fotografen/innen die eine Urkunde erhielten, erhalten auch ein TECCO-Sample Pack. Übrigens auch die eventuellen 15 Urkundengewinner der nächsten Runde erhalten Sample Packs von TECCO. Einsendeschluss ist dafür am 4. Juni. Spielregeln in fotoGEN und nächste Woche auch hier.

Foto: Olympus.

Foto: Olympus.

 

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Blumenseminar in Erding: 23. und 30. Mai

Das Blumenseminar findet am 23. und 30. Mai statt. Treffpunkt ist jeweils der “Blumenhof” am Volksfestplatz in Erding um 11 Uhr. Es startet mit 4 höchstens 5 Personen und kostet 50 Euro. Dabei ist die Kamera egal, die Bilder sollte ich aber als Referent sofort sehen können, damit man auf Fehler auch gleich eingehen kann. Die erste Bilddurchsicht wird in der Pause gegen 13 Uhr sein. Für App-Fotografen werden einige der besten Apps genannt, die es zur Zeit gibt.  DSLR oder auch Bridge-Kamera-Fotografen, haben natürlich verschiedene Möglichkeiten, die sprechen wir an. Der eine fotografiert eher mit einem Makro-Objektiv, der andere hat die Möglichkeit 600 bis 1200 mm mit seiner 400-Euro-Kamera zu erreichen. Damit kommt man über jeden Zaun, bildfüllend auf eine Blüte blicken! Die Bildbesprechung wird beim ersten Seminar per Mail erfolgen. Auf dem Rücksendeformular finden Sie das Bild und die jeweiligen Fehler oder auch Lob! Jeweils ein Bild werde ich bearbeiten und diese Fassung mitschicken. Das Seminar dauert mit Pause (in der eine Besprechung im Blumenhof stattfindet) bis ca. 16 Uhr.

Das Blumenseminar am 30. Mai läuft gleich ab, kostet 10 Euro mehr und ist ebenfalls für 4 bis 5 Personen. In diesem Fall findet die Bildbesprechung und die Bearbeitung von einem Bild pro Teilnehmer beim Referenten in Erding statt. Es kann auch länger wie 16 Uhr werden. Die Seminare finden nur statt, bei Meldung von 4 Teilnehmern pro Seminar. Eventuell werden sie sonst zusammengelegt. Fragen an: info@detlevmotz.de

Natürlich wird es nicht alle diese Blumen geben, die Sie hier sehen, in verschiedenen Jahreszeiten fotografiert. Es wird aber auf jeden Fall genügend Blumen geben, um Ihre Speicherkarte zu füllen.

Blumenseminar

 

 

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Für Sie entdeckt: Filters – für das iPhone mit 800 Effekten

Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Grösse der möglichen Bildgrößen steigt.

Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Pixelmenge der möglichen Bildgrößen steigt.

Zwischenzeitlich gibt es endlos viele Foto-Apps. Neu ist “Filters” mit 800 Effekten. Zur Zeit für knapp 98 Cent fast schon geschenkt. Welche Filter man braucht, welche auf verschiedenen Apps oft gleiche Filter oder Masken haben, dies und mehr lesen Sie hier und in fotoGEN >>>. 15 Euro pro Jahr für fotoGEN-PLUS lohnen sich. Blättern Sie digital durch das Probe-Exemplar! Ausserdem haben Sie damit auch Zugriff auf weitere Downloads und 15 vorherige Ausgaben und sehen dort die besten 50 Leserfotos, welche wir zu jeder Ausgabe erhalten. Wir sind übrigens auch auf Facebook unter fotoGEN zu finden und zeigen dort die besten Filme und Fotos die wir in Facebook entdecken. Für fotoGEN-Bayern-Olymp-Fotografen gibt es einen eigenen Bereich unter  “Bayern-Olymp”.

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Fotografie soll Spaß machen…

Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit  "PhotoshopMix" Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzten App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone - 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit dem “PhotoshopMix”-App. Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzte App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone – 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Als ich mit der Fotografie begonnen habe, wäre es nicht möglich gewesen, dieses Foto in Farbe aufzunehmen, geschweige denn, es so zu bearbeiten und das in so kürzester Zeit. Damals gab es noch Telefonzellen und keine Smartphones. Heute wird dieses immer mehr zur Konkurrenz für bestimmte Kameraprodukte. Wobei zwischenzeitlich auch ältere Fotografen “zwei Standbeine” haben. Bestimmte Fotos werden mit der SLR und immer öfters mit einer spiegellosen DSLR geschossen, Erinnerungsbilder mit dem iPhone. Dieses Motiv gibt es von mir sowohl mit der DSLR – sozusagen als fast dokumentarische Aufnahme – aber eben auch in dieser etwas kreativeren Ausführung. Die Bildbearbeitung – hier mit 3 verschiedenen Apps – dauert nur Minuten. Dazu benötige ich keine PC, es geht schnell und einfach auf einer S-Bahnfahrt oder während ich irgendwo warten muss. Die Fotografie wird in dieser Weise auch weitergehen – egal mit welchen zukünftigen Geräten. Wichtig finde ich aber für mich, dass mir mit 68 die Fotografie noch genau so Spaß macht wie vor etwa 55 Jahren, als ich damit angefangen habe. Mehr über kreative Apps finden Sie immer noch in den letzten fotoGEN-Ausgaben. Und falls Sie eine Empfehlung für ein App auf Ihrem iPhone benötigen – einfach melden. Aber auch bei Seminaren gehe ich zwischenzeitlich verstärkt auch auf diese Art der Fotografie ein.

Papiere aus Japan – Ihnen schon bekannt?

Papier250Haben Sie Ihr Foto schon einmal auf japanischem Papier geprintet, das aus Hanf, Gapi-, Kozo- oder Mitsumata-Fasern besteht? Nein, meine Frau, die Papier-Expertin hier im Haus auch noch nicht. Sie hat für Sie das Papier von der Awagami Factory ausprobiert und sagt Ihnen in der nächsten Ausgabe von fotoGEN, für welche Motive es sich besonders eignet (manche Papiere sind mit ausgeprägter Struktur, manche sehr dünn) und natürlich woher Sie es in Deutschland beziehen können.

Ihre schönsten Bilder – runter von der Festplatte !

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Milliarden von Fotos landen auf diversen Festplatten oder gehen in der Grösse 600 Pixel, 72 dpi in’s Internet. Meist auf soziale Medien wie Facebook oder Google plus. Eine Qualitätsbeurteilung in dieser Grösse ist nur bedingt möglich. Ich sage immer, die Bilder müssen runter von der Festplatte. Deshalb finden Sie in fotoGEN immer wieder Berichte über Papiere, egal ob von der Firma TECCO, Hahnemühle, Sihl, Rauch, Photolux usw. Fotografen schicken ihre Bilder teilweise auch an diverse Firmen wie CEWE, WhiteWall oder Canon, um nur drei Firmen zu nennen. Dazu kommt, dass der Umsatz an selbst gestalteten Fotobüchern auch weiterhin steigt. Obwohl es fotoGEN nur in digitaler Form gibt, der Wettbewerb ist mit Papierbildern DIN A4 (noch kostengünstig, auch als Brief für 1.45 Euro). Aus diesem Grund wird es auch nie ein Massenwettbewerb werden. Dafür erfreuen sich die Juroren alle drei Monate an Fotos, bei denen Sie auch das Papier und die Präsentation als Kriterien bewerten können. Juror Maximilian Mutzhas: “Es ist immer wieder schon schön, wenn man das Papier riechen und angreifen kann. Dazu die stetig steigende Qualität der Prints seit Jahren”. Auch bei unseren Seminaren zeigt meine Frau, wie ein Foto auf verschiedenen Papieren wirken kann. Wir hoffen natürlich auch weiterhin auf die Unterstützung von Sponsoren, so wie zur Zeit von TECCO. Sie haben Sample Packs für die 15 Fotografen bereit gestellt, welche beim fotoGEN-Wettbewerb eine Urkunde in der 1. Runde erreicht haben und in der nächsten Runde erreichen werden.

fotoGEN – was Sie darüber wissen sollten

fotoGEN

Der Name fotoGEN hat in diesem Fall nichts mit “hübsch” oder “schön” zu tun. Bei einer Ausstellung sagte Fotograf Herbert Becke “mein Großvater hatte das fotoGEN im Blut“. Dieser Satz ging mir zwei Jahre durch den Kopf – bis es der Titel von meinem digitalen Fotomagazin wurde. Ich glaube, es gibt viele Fotografen, die einfach “Fotografieren müssen” – egal ob mit iPhone, Digitalkamera, SLR, 3D-Kamera, nachgemachter historischer Kamera, Hochgeschwindigkeitskamera, Bridgekamera, Hemdentaschen-Kamera usw.  Für Sie ist fotoGEN gemacht, inkl. dem Blog und meiner Webseite. Dazu gehören die entsprechenden Bücher und – weil ich Film- und Serienfreak bin – diverse interessante Serien. Auch ein Fotograf muss mal abschalten :-)

Falls Sie sich an meinem Fotowettbewerb beteiligen möchten – der Einsendeschluss ist der 4. Juni 2015. Teilnahmegebühr 5.- Euro (enthalten sind auch Tipps der Juroren, wie Ihr Bild eventuell zu verbessern wäre. Diese liegen der Rücksendung der Bilder bei). Bis zum 4.6.2015 müssen die Fotos in Erding sein, und zwar nur Papierbilder DIN A4  (mit kleinen Abweichungen). Hier finden Sie die Bildaufkleber >>> welche sich schnell ausfüllen lassen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie in fotoGEN oder sie werden Ihnen auf Wunsch zugesandt.

Sie wollen fotoGEN für ein Jahr für 15 Euro lesen? Kein Problem. Per PayPal bezahlen und hier >>> anmelden.

Sie interessieren sich für Workshops, Tipps zur Fotografie, Bücher oder Filme und Serien? Sie wollen etwas mehr darüber wissen, was meine Frau und ich machen? Dann sind Sie auf meiner Webseite >>> richtig.

Sie haben Fragen zum Fotowettbewerb, Blog oder der Webseite? Dann schreiben Sie mir einfach unter info@fotogen-onlinemagazin.de