fotoGEN – für die emotionale Fotografie

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In fotoGEN geht es weniger um Technik, als um Bilder und ihre Fotografen oder Fotografinnen. Hier sehen Sie einen Ausschnitt aus 119 Seiten. Jetzt für 3.90 Euro auf www.magazin-fotogen.de. Per PayPal bezahlen und sofortiger Download. Leser von fotoGEN können sich auch auf dem fotoGEN-PLUS-Forum auf Facebook kostenfrei anmelden.

fotoGEN-Ausgabe und Wettbewerb inkl. Forum

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Hier erhalten Sie die Teilnahmebedingungen als kostenlosen Download >>>

Sollte der Download von fotoGEN nicht klappen, einfach eine kurze Mail an: Info@detlevmotz.de

Wer fotoGEN liest, kann sich auch im fotoGEN-plus-Forum auf Facebook anmelden!

Mehr über diese Aufnahme unten finden Sie in fotoGEN. Sie wurde übrigens von mir mit einem iPhone 6 in der blauen Stunde aufgenommen. Der Pfarrer im Vordergrund ist natürlich optimal für 30 Sekunden dort gestanden. Und dass man sein Gesicht nicht sieht, ist wieder optimal für eine Veröffentlichung ohne DSGVO

Processed with Snapseed.

Drei Bücher für kreative Fotografen?

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Unter anderem erhielt ich auch diese drei Bücher vom Verlag Rheinwerk zur Buchbesprechung in fotoGEN. Ich hatte diese ausgewählt, obwohl es nicht unbedingt die „typischen Fotobücher“ sind. Ein Buch davon ist DSGVO für Website-Betreiber>>> mit 249 Seiten. Rechtsanwalt Christian Solmecke und die Volljuristin Sibel Kocatepe erklären Ihnen, wie man einen Webauftritt vollständig rechtskonform gestaltet. Das Problem ist, dass viele Fotografen – auch ich – die Webseite nicht selbst machen, sondern diese von 1&1 übernommen haben oder ein Webmaster die Seiten macht. Trotzdem ist es ganz gut, wenn man durch dieses Buch weiss, was auf einen zukommen kann.

Ein weiteres Buch ist eher für Blogger gedacht. Erwarten Sie hier nicht die perfekt gestalteten Wettbewerbsbilder – denn diese interessieren auf einer Blogger-Seite herzlich wenig. Dort zählen eher Tipps, Beispielfotos und Hashtags (#). Erfunden bei Twitter tauchen sie verstärkt bei Instagram und Facebook auf. Viele der Tipps, welche Sie dort erhalten, werden Sie sicher schon in diversen Gestaltungsbüchern gelesen haben.  „Fotografieren für Blogger“>>>

„In eigener Sache“>>> von Sebastien Bonset bietet hier wesentlich mehr. Hier geht es darum, passende Netzwerke für Ihre Arbeiten zu finden. Dieses Buch ist sicher eher für den engagierten Fotoamateur und Profi nützlich der seine Bilder oder Ideen verkaufen möchte. Dabei gibt es Kapitel wie „Zur  Marke werden“ oder „Erste Schritte zur Social-Media-Strategie“ oder wie man Content-Strategien überhaupt entwickelt. Es geht aber auch um rechtliche Aspekte oder wie man Erfolge auf den sozialen Medien messen kann. 

Alle drei Bücher finden Sie auf der Verlags-Seite mit Leseproben und dem kompletten Inhaltsverzeichnis. Wer die Bücher hier über den Link bei Amazon bestellt, erreicht damit, dass ich ebenfalls ein paar Cent verdiene. Der Blog ist ja kostenlos und hat über 6000 Einträge. Die gelöschten Einträge nicht mitgerechnet.  Alleine bei den Bücher finden Sie 135 Tipps, mit denen Sie Geld sparen können. Da ich nicht nur von der Luft und Liebe lebe, sammeln sich einige Cents an, wenn Sie hier bei Amazon bestellen. Mein Dank im Voraus!

Newsletter nur noch per Eintrag !

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Der letzte Newsletter wurde von mir verschickt. Wer diesen nicht erhalten hat, hier eine kurze Info: Nachdem die DSGVO ihre Schatten wirft, geht der kostenlose fotoGEN-Newsletter nur noch an Interessenten, die sich auf der rechten Spalte unter „NEWSLETTER FÜR UNSERE LESER eingetragen haben. Dies gilt auch für  Personen aus der Fotoindustrie!  Dies zeigt mir, dass Sie diesen auch weiterhin wünschen. Mein Dank gilt an die Blog- und Newsletter-Leser, die sich auch weiterhin für diesen interessieren. Wer weiterhin informiert sein möchte, kann aber auch als „Morgenlektüre“ diesen Blog abspeichern um Infos über Bücher, TV-Serien, Filme, Fotografie, Software und Workshops zu bekommen. Sollten Sie Fragen haben: info@detlevmotz.de

Ich darf bei dieser Gelegenheit auch nochmals daran erinnern. Wer fotoGEN liest, kann sich bei Facebook im fotoGEN-PLUS-Forum anmelden. 

Bitte immer auf Mails die Adresse angeben!

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Sie haben Fragen oder schicken mir ein Mail? Sie beteiligen sich an der Serie Bildbesprechung von Color Foto (siehe Ausgabe) mit einem Bild? Dann geben Sie doch bitte grundsätzlich die Adresse und eventuell noch die Telefonnummer auf ihrem Mail an. Sie ersparen mir damit viel Arbeit. Ausserdem werden für Color Foto nur Bilder besprochen, die nicht anonym sondern mit Adresse !!! auf dem Mail eingesandt werden. Meinen besten Dank dafür schon jetzt. 

BAYERN-OLYMP: Für gute Fotografen/innen

Heute gingen – zwecks DSGVO – Mails an die „Bayern-Olymp-Bewohner“. Von den hier gezeigten „Fotografen des Jahres“ liegen die gewünschten Bestätigungen schon vor.  Von den restlichen Mitglieder sind etwa 1/3 der Bestätigungen eingetroffen. Wer bereits im Bayern-Olymp ist und weshalb, sagen wir Ihnen der nächsten Ausgabe.

Eine Bitte an die Leser von fotoGEN, bei denen der Download nicht klappt. Schreiben Sie mir kurz oder rufen Sie mich an. Folgende Antworten bräuchte ich dann vorab: Noch Abonnent – wann bezahlt und wie bezahlt? Bei den Einzelheft-Käufern: Haben Sie diese Seite FAQs schon angeschaut? Was klappt nicht beim Download? Welche Ausgabe betrifft es? Dann kann ich Ihnen schnellstens Antwort geben. info@detlevmotz.de

Bildbesprechung & App-Besprechung

In der neuen Ausgabe von Color Foto finden Sie wieder die Bildbesprechung eines Leserfotos. Denken Sie daran, falls Sie sich selbst beteiligen möchten, es sollte möglichst nur ein Bild sein, nicht grösser wie 2MB. Bei Personenaufnahmen müssen die Rechte zum Abdruck vorliegen! Vielleicht gibt es auch einen Fotoclub-Kollegen, der sein Bild besprochen haben möchte? In Zukunft gibt es dafür 2 Seiten. Trotzdem kann es etwas dauern, bis eine Besprechung erfolgt. Sie erhalten aber auf jeden Fall eine Antwort von mir, zu Ihrem eingegangenen Foto. Bitte auf dem Mail auch die Adresse angeben ! 

Wieder wird ein App vorgestellt. Es ist das 5. App in dieser Reihe. Für mich ist das jetzt vorgestellt App in der Kaufversion unter den Top-10, was es zu bieten hat. Für 19,99 Euro im Jahr, gibt es die Pro-Version! Es lohnt sich.

Auch wenn es mir an Apps nicht mangelt – 25 habe ich auf dem iPhone – würde mich interessieren, welches App SIE interessant finden? Ausser den fünf Apps, die ich schon besprochen habe. info@detlevmotz.de. Dank schon vorab!

fotoGEN-Leser, welche auf Facebook sind, haben dort ein eigenes Forum. Dort tummeln sich in erster Linie Wettbewerbsfotografen, die sich auch an den Wettbewerben von fotoGEN beteiligen. Hier mal eine Meldung, die dort zu finden ist und erst später auf dem Blog hier: 

Angebot Filme und LPs: Ich brauche Platz!

Es wird Zeit, dass ich einige LPs und DVDs abgebe. Sie stehen in Regalen, die ich für andere Dinge benötige. Auch, weil ich die LP’s nicht mehr anhöre und bei den DVDs auf BlueRay umgestellt habe. Auswahl zwischen 100 LPs und 600 DVDs mit alten und neuen Filmen, bis ca. 2015. Günstige Preise. Wer Interesse hat, melden: Info@detlevmotz.de.

Kempten: Es wird wieder gestartet!

Hier zu sehen, die Juroren für diesen 5. FOTORUN:  v.l.n.r. Karlheinz Frick (Leite Altstadthaus), Manuela Prediger (Fotokünstlerin), Dr. Franz Rasso Böck (Stadtarchivar Kempten), Sonja Thürwächter-Jäger (Siegerin 2014) m Renate Deniffel (Bezirksrätin) und Iris Kessler (Kunstschule).

„Run run fotorun“ heißt es am 22. September. Dann geht, der 5. Fotorun-Kempten über die Bühne. Kooperationspartner in diesem Jahr ist die Volkshochschule Kempten in Verbindung mit der Kunstschule. Die beiden Organisatorinnen Sabine Sykora und Monika Rohlmann sind begeistert, dass Peter Roth und Iris Kessler mit ihren Teams in diesem Jahr die Anmeldung, Organisation und Durchführung übernehmen. „So kann es gut mit dem Fotorun weitergehen“, freuten sich die beiden Initiatorinnen des Fotoruns, der 2011 das erste Mal durchgeführt wurde und dabei Fotografen – egal ob Amateur oder Profi – angesprochen hatte. Noch bleibt ausreichend Zeit für die Anmeldung. Denn der Fotorun-Tag findet ja erst am 22. September von 10 bis 18 Uhr statt. Übrigens: die Bildrechte bleiben natürlich nach wie vor bei den Fotografinnen und Fotografen! Auch wenn das Fotorun-Team nach 2016 mit der Lebenshilfe Kempten und heuer mit der Volkshochschule und Kunstakademie neue Kooperationspartner hat – an den Regeln ändert sich nichts: Nach wie vor gilt: eine Stadt, 12 Themen, acht Stunden Zeit. Dabei müssen die vorgegebenen Themen genau in der Reihenfolge fotografiert werden. Anmeldung: www.vhs-kempten.de

Regeln der Fotografie brechen?

Im Gedächtnis blieb mir nach einer Ausstellung ein Buch mit schwarz/rotem Umschlag. Leider konnte ich mich nur noch an ihn erinnern, aber nicht mehr an den genauen Titel. Bei den vielen Gestaltungsbüchern, die ich seit dem Beginn meines ersten Seminars mit Prof. Harald Mante gelesen habe, interessiert mich immer wieder, gibt es wirklich noch etwas Neues in der Gestaltung von Fotos? DIE REGELN DER FOTOGRAFIE BRECHEN höre ich zwar öfters, aber überzeugt hat mich bis jetzt wenig. Denn meist sind die „gebrochenen Regeln“ auch nicht gerade neu.

Der dpunkt-verlag half mir auf die Sprünge und sandte mir dieses Buch „Regeln der Fotografie>>>“ zu. Begierig wollte ich mehr von den gebrochenen Regeln erfahren. Wie immer blättere ich ein Buch zuerst einmal von Seite zu Seite durch. Zu viel Textwüste? Bilder interessant? Skizzen, welche das Lernen erleichtern? Eigenartigerweise blieb ich sofort an zwei Überschriften hängen: „Lightroom 4“ und „Keine alternativen zu Photoshop“! Das war schon mal ein Grund, auf die erste Erscheinung des Buches zu schauen: 2012 in England ! Jetzt wunderten mich diese zwei Überschriften schon nicht mehr. Ein Kapitel über ein altes Programm und Werbung für Photoshop, in einer Zeit da es Alternativen gibt? Danach schaute ich mir die „gebrochenen Regeln“ an. Ich weiss ja nicht, ob nur mir das so geht, aber fast alle gebrochenen Regeln die ich so finden konnte, sind in neueren Fotobüchern längst keine „gebrochenen Regeln“ mehr. Das Problem vieler Bücher  und auch Referenten über Bildgestaltung – die Fotografie kann nicht jedes Jahr neu erfunden werden. Es hat sich nur an der Technik einiges geändert. So versucht jeder Autor mit seiner Schreibweise bekannte Regeln „etwas neu zu interpretieren“. Für mich war deshalb dieses Buch interessant, was 2012 in England anscheinend noch „neu“ war. Und Einsteigern kann man das Buch trotzdem bestens empfehlen, denn diese lernen auch bei diesem Buch noch dazu, weil sie sich oft an keine Regeln halten sondern nur knipsen. Und viele Fotografen die ich kenne, sind über Lightroom 6 nie hinaus gekommen. Ich übrigens auch nicht, denn da warte ich auf ein neues Programm – das alte Regeln mit intelligenten Programmen bricht – ohne es mieten zu müssen.

„Hochzeit“ der Hochzeitsfotografen

Für die Ausgabe 3/2018 von fotoGEN hat es für dieses Buch nicht mehr gereicht. Da aber jetzt viele Hochzeiten sind und eher weniger im Herbst, möchten wir auf dieses Buch mit 200 Seiten hinweisen, von Heiko Schmidt. Auch, weil zur Zeit einige Fotoclub-Fotografen dieses Thema ebenfalls auf ihrem Terminkalender haben. Der Fotograf ist deutschlandweit unterwegs und ist bekannt für seine hautnahen Reportagen. Er orientiert sich auch an der internationalen Hochzeitsszene, Bilder und Anekdoten von bekannten Grössen, hat er in diesem Buch einfließen lassen. Es kostet 25,99 Euro und ist auch unter HOCHZEITSFOTOGRAFIE >>> bei Amazon zu bekommen.

Lohnt sich: Bilder schauen auf INSTAGRAM

Auf das Posing-Handbuch vom dpunkt-Verlag hatte ich hier ja bereits hingewiesen.  Mit 440 Seiten bietet es viel Lesestoff und Bilder. Wer auf INSTAGRAM ist, sollte dort einmal den Namen der Autorin eingeben: Lindsay Adler. Die New Yorker Modefotografin,die für Marie Claire, InStyle, Elle, usw. fotografiert, zeigt dort ihre Fotos mit einem erkennbaren Stil von ihr. Man sieht, dass auch die Porträtfotografie immer wieder einem Wandel unterzogen ist. Wobei auf Instagram auch einige andere Fotografen Bilder zeigen, die bei jedem Wettbewerb Medaillen gewinnen würden. Lohnt sich mal reinzuschauen – auch in das Buch. 

Welche Programme nimmst Du?

Zwischenzeitlich hat es sich herum gesprochen, dass ich gerne mit Apps auf dem iPhone arbeite. Zwischendurch kommt die Frage, mit welchen Programmen ich auf meinem PC arbeite. Vorab: Ich arbeite mit einem schon etwas älteren Mac und bin zufrieden, wenn meine „Lieblingsprogramme“ laufen. Eine davon nehme ich gerne für digitale Daten von meinen alten Dias. Diese scannt mir zwischendurch einmal  meine Frau. Das es aber noch TAUSENDE x TAUSEND sind, die in meinem Hobbyraum liegen, ist die Abmachung: Nur die Besten und Wichtigsten wählen. Deshalb bin ich seit Jahren am auswählen, welche ich nehmen könnte. Danach werden die „Dia-Daten“ alle mit Luminar bearbeitet. Die meisten sehen danach aus wie neu oder bekommen einen völlig anderen Look. Anbei sehen Sie Programme, die ich am meisten nutze. Als nächstes zeige ich Ihnen nochmals sechs Programme, die alle von der Firma AKVIS kommen. Sie bietet endlos viele Programme für jeden Zweck. Manchmal höre ich, wer Programme für die Fotografie benutzt kann nicht fotografieren. Ich persönlich meine, derjenige ist eher in der Vergangenheit stehen geblieben, denn Photoshop und Lightroom sind Programme. Und in fast jeder Kamera sind Intelligente Programme. Die Zeit läuft auch in der Fotografie gnadenlos weiter….