Wirkt Ihr Essen appetitlich?

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Manche Fotografen wissen das: Nichts ist schwerer wie „Foodfotografie“. Das sieht man auch oft auf Facebook oder Instagram. Schlechte Beispiele gibt es ohne Ende. Zwischenzeitlich denken viele, „ich zeige mal was es bei mir an guten Speisen gibt“. Nur erreichen sehr viele das Gegenteil. Man sagt sich, wie kann der so etwas essen… Wer wenigstens die Grundfehler dafür verstehen will, der sollte zu dem Buch aus der Edition PROFIFOTO , mitp-Verlag greifen.Für 24.90 Euro bekommen Sie ein Buch mit vielen Praxisbeispielen von Cliff Kapatais. Und es muss nicht immer die teure Ausrüstung sein – ein guter Fotografenblick reicht oft auch schon. Und ein Licht an der richtigen Stelle. Fazit: Viele Bücher wirken etwas überladen und man legt sie ziemlich schnell wieder weg. Dieses Buch macht Spaß, vermittelt gute Tipps und es gibt auch die Möglichkeit, dem Fotografen fragen zu stellen. Dazu gibt es einige Links.

Das neue COLO FOTO ist erschienen !

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Das neue COLOR FOTO ist erschienen. Diesmal mit dem Beitrag „Senden Sie uns Ihre zwei Fotos!“. Bitte unbedingt an die angegebenen Bedingungen halten! Ausserdem ein paar Gedanken zum ewigen Thema ist „Out of camera“ das echte Fotos? Ausserdem finden Sie dort einen Test über „Kompakte Begleiter“. Es freut mich auch, dass meine Kamera, die ich hier schon öfters vorgestellt habe, beste Kritiken erhalten hat. Übrigens auch in anderen Zeitschriften. Nein, dieses Bild habe ich mit dem iPhone gemacht.

Es ist nicht mehr viel Zeit

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Teilnahmeschluss ist der 20. September 2021. Auch dieses Jahr gibt es vier Themen. Colour/Mono und Natur. Alle Themen mit PSA Patronat:
B: Offenes Thema SW & Monochrom
C: Offenes Thema Farbe
D: Natur – offenes Thema
W: Natur4 „Wildlife“

Das Upload der Bilder ist mit deutscher Menüführung! Den Link zum Teilnahmeformular finden Sie auf http://german-mega-circuit.de oder http://fotoinsekt.de/wp-content/uploads/2020/11/GO-CIRCUIT-2021-entryform-wa.pdf
Das gezeigte Bild ist von Dr. Gertud Wächter Reibl, Deutschland. Noch Fragen? Info@detlevmotz.de Das Mail wird an den Veranstalter Gunther Riehle weitergeleitet.

Jetzt mit neuer EU-Drohnenverordnung 2021 und vielen SW-Fotos

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Heute erhielt ich das Buch „Fotorecht von Wolfgang Rau“. Dieses hatte ich bereits in der 3. Auflage vorgestellt. Bis jetzt ist es für mich das beste Buch über das Fotorecht, weil es gut verständlich geschrieben ist und man auch recht gut nur auf bestimmte Seiten zurückgreifen kann. Ausserdem wendet es sich nicht in erster Linie an den Profi. Mehr darüber hier in den nächsten Tagen. 524 Seiten müssen zuerst einmal durchgeblättert werden. Rheinwerk Verlag, 39,90 Euro.

Wie versprochen gibt es noch etwas mehr Info zu diesem Buch, wenn ich diverse Seiten nicht nur überflogen habe. Vorab: Es gibt viele Kapitel, die man kennen sollte. Beispielsweise über Facebook, Instagram und WhatsApp. Auch über Twitter usw. Denn was man beachten sollten, wenn Sie dort Bilder einstellen, sollte man unbedingt wissen. So war es selbst mir bisher nicht bekannt. Dazu kommt das Kapitel Drohnenfotografie. Wussten Sie, dass ein Schaden nicht über die Haftpflichtversicherung gedeckt ist? Auch über Collagen (Seite 85) gibt es ein interessantes Thema, das mir so nicht bekannt war. Dagegen schon, dass man u.a. Briefkästen und Mülleimer nicht einfach von einem Bild (!!) verschwinden lassen kann – ohne den Besitzer zu fragen. Ob man nach dieser Lektüre noch unvoreingenommen die Kamera in die Hand nimmt, ist eine andere Sache.

Film und Foto – zwei feindliche Brüder?

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Unter diesem Titel hatte ich vor über 45 Jahren einen Artikel geschrieben – aber mit einem Ausrufezeichen! Damals konnte man dieser Überschrift uneingeschränkt zustimmen. Es wurde entweder gefilmt (8 mm – Super8 – 16 mm) oder fotografiert. Heute gibt es kaum noch ein entweder oder.
So war es dieses Jahr auch beim Festival La Gacilly-Baden Photo. Mit TERRA MATER gab es ein umfangreiches Programm an interessanten Filmen, die man sich kostenlos ansehen konnte. Auf diesem Bild ist das Kino noch nicht gefüllt, da ich nicht gerne zu viele Personen auf einem Bild zeige. Auf dem anderen Foto ist die Ankündigung einer Special Premiere mit Testscreening durch Publikumsbeteilung zu sehen. Der Film hieß BASTARD KING. Bei diesem überlege ich heute noch, für welche Zielgruppe dieser Film gedacht ist – auf jeden Fall nicht für Kinder. Auf die diversen Filme komme ich noch zurück.
Auf jeden Fall hat es Terra Mater geschafft, uns ein paar Dokumentarfilme zu zeigen, die man bis dahin für fast ausgeschlossen hielt. Einer davon war „Sea of Shadows“ auch „Der Kampf um das Kokain des Meeres“ genannt und ein Film über Orang-Utans – Alarmstufe Rot. Letzterer zeigte wieder einmal, wie verantwortungslos Menschen mit Tieren umgehen, wenn es um Geld geht. Beide Filme gingen unter die Haut. Viele Szenen werde ich für immer im Kopf behalten. Einige der gezeigten Filme sind auch auf Netflix zu sehen! Unter anderem auch der Film WATSON: Sea Shepard – dort mit Untertiteln. Der Veranstalter „Lois“ hat es mal wieder geschafft, dass wir sehr viele interessante Bilder – dazu diesmal Filme – sehen konnten. Und meist um 2 Uhr ermattet in die Betten fielen. So nebenbei: Wir hatten die ganzen Tage schönstes Wetter und mussten uns nie mit Masken herumquälen. Der Vorteil, wenn man den „CovPass“ zeigen konnte, der zeigte, dass man geimpft ist.

Größtes Outdoor-Fotografie-Festival Europas

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29 Ausstellungen von Fotografen*Innen aus ca 15 Ländern Ca 1.500 Fotografien, bis zu 280 m2 groß. 7 Kilometer Länge, choreographiert in zwei Rundgängen verschmilzt Gartenkunst und Fotografiekunst. Der öffentliche Raum wird zum Szenenbild für ein Gesamtkunstwerk.
Schafft Verbindung zwischen künstlerischer Fotografie und Dokumentarfotografie. Gesellschaftspolitisch relevante Programmierung für alle Alters- und Gesellschaftsgruppen Vielschichtiges Kunst- und Kulturerlebnis
Tipp: Es lohnt sich die Karte mit den diversen Ausstellungen zu holen. Hier sehen Sie nur eine Karte davon! Damit wird der Rundgang durch 7 Kilometer Ausstellungsbilder in freier Natur etwas einfacher. Auch wir werden uns auf diesen Rundgang begeben.

Es muss nicht immer der Himmel sein…

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Fast wöchentlich erhielt ich in letzter Zeit die Neuheiten von Luminar AI per Mail zugesandt. Da war Porträt verbessern – Porträt mit nachträglichem Bokeh im Hintergrund. Weiter ging es, Landschaften nachträglich mit einem besseren Himmel versehen. Alles Aktionen, bei denen früher Profifotografen viel Zeit verbrachten – und u.a. Geld damit verdient haben. Heute, in den AI-Zeiten ist das eher schwierig geworden. Denn sich das Gesicht etwas „aufmotzen“ ist recht einfach geworden.
Und Landschaften? Wer mit dem Smartphone nebenbei gute Himmelsstimmungen fotografiert, dem seine langweiligen Landschaftsbilder haben schon fast ausgedient. Fast – denn es kommt ja dabei auch auf andere Dinge an. Doch warum sollte man die Funktionen „HIMMEL HINZUFÜGEN“ nur bei Landschaftsbildern nutzen? Und warum müssen es nur Wolkenmotive sein. Mit etwas experimentieren habe ich festgestellt, dass sich damit auch interessantere Porträts machen lassen. Nein, ich spreche nicht von den teilweise furchterregenden und oft unscharfen Porträts auf Facebook, die als Profilbild benutzt werden. Es geht eher um den Hintergrund. Und da gibt es – Dank künstlicher Intelligenz heute viele und schnelle Möglichkeiten um selbst auf einfache Art ein Porträt zu erstellen. Dazu kommen noch hunderte von Apps, die auch witzige Porträts liefern.

Hier sehen Sie aber nur die Möglichkeit mit Luminar AI und AKVIS. Vorgang: Lassen sie sich vor einer weissen Wand fotografieren – mit Tele, nicht mit Weitwinkel. Die Wand muss auf dem Bild unscharf sein. Lassen Sie mehrere Bilder machen, eventuell auch mit diverser Kleidung. Der Rest machen die genannten Programme. Zuerst Porträt mit einem Hintergrund versehen. Da ist ein Himmel schon mal nicht so schlecht. Es geht aber auch mit anderen Hintergründen, habe ich bald festgestellt. Danach kann man sein Gesicht noch etwas „dekorativer“ machen, wie beispielsweise die Augen. Wenn sie dann ihr Porträt in einem malerischen Stil möchten, greifen sie zu AKVIS. Da dies alles recht schnell geht, könnten Sie jede Woche ein neues Porträt in Facebook liefern.

Ja, die Fotografie ist schneller geworden. Ich kenne Zeiten, da hatten Profifotografen ihr Porträt jahrelang in einem bestimmten Buch. Kamen sie persönlich in die Redaktion, hat man sie kaum erkannt.Eigentlich dachte ich an einen jüngeren Fotografen in diesem Buch.
Heute hat sich dies bei vielen Fotografen geändert. Ok, eines nicht: Immer noch halten sich manche Fotografen ihren Hobel vor des Gesicht. Die Kameramarke ist ja wichtig, um zu zeigen mit wem man verbunden ist. Dann lasse ich mich lieber mit meiner Frau fotografieren…

Minimalistische Fotografie – weg von überladenen Bildern!

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Eine der oft genannten Gestaltungsregeln heisst „keine überladenen Bilder“. Den Bildinhalt auf das Wesentliche reduzieren. Schon mit einfachen Mitteln kommt man dabei zu einem guten Ergebnis. Durch Zufall habe ich in Zingst, im Hünten-Haus, Schulstrasse 3, unter vielen Büchern das von Denis Dubesset entdeckt. Es muss mir entgangen sein, wenn ich wie jeden Monat die Seite vom Punkt.verlag in Augenschein nehme. Es ist bereits 2018 erschienen. Dabei habe ich von Denis Dubesset ein anderes Buch „Wie finde ich meinen fotografischen Stil?“ bereits vorgestellt. Es erschien 2020. Es lohnt sich, beide Bücher zu schmökern. Im älteren Buch dürften gerade Fotoclubmitglieder, die sich oft an Wettbewerben beteiligen, gute Tipps für „minimalistisch Bilder“ erhalten. Auch für Fotoserien, die sich in guter Aufmachung recht gut dafür eignen. Denn es gibt viele Motive – an die man zuerst nicht denkt – die sich für diese Form der Fotografie eignen. Jedes dieser hier gezeigten Bücher kostet 24.90 Euro und zeigt viele Bildbeispiele.Auch für Einsteiger in die Fotografie eignen sich diese Bücher recht gut, da diese sich meist für zuviel Schnickschnack auf dem Bild entscheiden.

Luminar AI – Update erschienen

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In letzter Zeit lese ich öfters, dass es Seminare über Filter gibt, die man noch vor das Objektiv schraubt, hält oder per Halterung benutzt. Es kommt mir immer vor, wie wenn man Workshops gibt, „wie fahre ich mit einer alten Eisenbahn mit Lok“, obwohl wir schon längst elektrifiziert sind. Ja, ich habe früher auch Cokin-Filter benutzt. Heute finde ich aber persönlich, dass bis auf zwei Filterarten alle anderen überholt sind. Alle „Veränderungen“ kann ich heute per Programm machen. Und die Puristen sollen mir nicht sagen, das wäre keine „echte Fotografie“. Längst sind für mich auch Kameras keine „echten Kameras wie früher“ mehr sondern hochqualifizierte Computer. Dies wird auch so weiter gehen, denn die Konkurrenz durch die Smartphones ist hart.

Jetzt zum eigentlichen Thema. Luminar AI hat ein neues Update herausgebracht. Auf den ersten Blick sah ich gegenüber dem vorherigen keine Änderung. Gut, dass es beim Update eine Gebrauchsanweisung in deutscher Sprache ! gibt. Mit 348 Seiten! Wundern Sie sich nicht, warum die Ladezeit etwas länger dauert – es hat 246 MB! Dort werden die neuen – etwas versteckten Neuerungen ebenfalls besprochen. Auf diesen Bildern sehen Sie die neue Bokeh-Version (Figur), die verbesserte Himmelsfunktion und noch ein Bild mit zwei verschiedenen Preset von Luminar übereinander gelagert. Da ich etwas ungeduldig bin, bin ich natürlich davon begeistert, dass diese nachträglichen Änderungen nur Minuten dauern. Wer Fragen hat: info@detlevmotz.de

Deutsche Gebrauchsanweisung zum neuen Update von Luminar AI

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Eigentlich freut man sich, wenn man ein neues Update bekommt. Diesmal habe ich aber bei Luminar AI kein Update entdeckt. Hat was nicht geklappt? Immerhin habe ich eine brandneue Gebrauchsanweisung für Luminar entdeckt. Nachdem ich mich versichert hatte, dass es die neue Version 1.4. ist. Über 400 Seiten! Und siehe da, die gut versteckten, neuen Aktionen, habe ich dadurch erkannt. Wobei mir die Aufmachung bei der alten 4er-Version (ohne AI) immer noch lieber ist.

Mischbilder zwischen Farbe und SW – COLOR KEY

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Die einen sagen „Color Key“ die anderen „Gestalten mit dem Holzhammer“. Ich kenne noch die Zeit, da wäre man froh gewesen, einem Gegenstand in einem SW-Bild, Farbe zu verleihen. Heute ist dies sowohl im Film als auch bei Fotos keine große Sache mehr. Es gibt dazu Apps und Programme. Durch Wettbewerbe kam es aber auch zu der Aussage „Gestalten mit dem Holzhammer“. Mann konnte sie nicht mehr sehen – SW-Motive von Frauen mit roten Lippen oder roten Schuhen oder rotem Schirm. Tausendfach habe ich diese Motive selbst ebenfalls gesehen. Das heisst aber nicht, dass man mit dieser Methode keine interessanten Bilder mehr bekommt. Und wer diese „roten Motive“ noch nicht gesehen hat, ist immer noch begeistert.
Hier sehen Sie zwei Motive, die ich kurz nach Erscheinung von „AKVIS Coloriage“ erstellt habe. Es ist ein Programm zur Bildeinfärbung und Farbveränderung.Ich muss zugegeben, es ist erstmalig, dass ich mich etwas in die Info dazu einlesen musste. Bewusst, habe ich auf die Farbe ROT verzichtet.
Fazit: Man benötigt etwas Zeit, Geduld und ein passendes Motiv. Gut ist es, wenn Sie 5 bis 10 Bilder vorab für den ersten Versuch bereits ausgewählt haben.

592 errreichte Personen auf FACEBOOK

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Buchvorstellungen und Fotoausstellungen sind – was die erreichten Personen betrifft – eine zähe Geschichte. Auch wenn ich nach den vielen Jahren weiss, welche Ausstellungen und welche Bücher viele „erreichte Personen“ bekommt. Mit diesem Buch gab es aber einen absoluten Sieger auf meiner Facebook-Seite fotoGEN-Online Magazin https://www.facebook.com/FotoGEN-Onlinemagazin-159792957770. Mit 592 erreichten Personen ist diese Info der Hit – und bisher einmalig auf der genannten Seite. Das muss ja auch einmal gesagt werden. Eine Buchkritik davon gab es natürlich auch auf meinem Blog. Einfach rechts auf Kategorie Bücher gehen. Sie finden dort noch über 170!
Tipp so nebenbei: Was ich nicht bekomme, kann ich auch hier und auf FACEBOOK nicht bringen.

Zingst an der Ostsee: UNICEF-Fotos des Jahres 2020, die man sehen sollte!

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A boy carries a child in his arms, migrants and refugees flee the Moria camp during a fire broke out, on the island of Lesbos on September 9, 2020.

Sie ist etwas schwer in Zingst zu finden, die Ev. Peter-Pauls-Kirche im Kirchweg 8. Darin die Fotoreportagen über Kinder, deren Lebenswelt unterschiedlichen Zwängen und Herausforderungen unterworfen sind. Es sind keine formalistischen oder schöne Bilder, wie man sie tausendfach bei Amateur-Fotowettbewerben sieht. Es sind Fotos, die unter die Haut gehen. Kinder die keine Familie haben (Sumon Yusuf, Bangladesch „Ihr Bett ist die Straße“), Kinder die böse Schicksale erlebt haben. Jüngere Kinder die in Kohlengruben arbeiten für wenig Geld. Oder das oben gezeigte Foto von Angelos Tzortzinis „Die brennende Not, Lesbos, Griechenland“

Nicht viele Touristen finden leider den Weg in die Kirche – eher zum Strand. Hier sollten eigentlich diese Arbeiten zu sehen sein. Denn nur hier würden auch Familien und so manches nervige und mit Computer-Spielen überschüttete Kind sehen, wie man – nicht nur am anderen Ende der Welt – lebt. Wer die Zeit in Zingst verbringt, sollte diese Ausstellung gesehen haben – und den Text dazu lesen. Die Ausstellung ist noch bis. 1.11.2021 zu sehen.

Perfekt und preiswert: Tasche für Micro-Four-Third-Ausrüstung

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Eigentlich mache ich keine Werbung für Kamerataschen. Habe in meinem Leben schon viele gehabt und bin froh, dass ich die letzten Jahre keine gebraucht habe. Vor dem Urlaub benötige ich aber eine, die eine kleine Micro-Four-Thirds-Ausrüstung aufnimmt. Suche auf Webseiten einiger Fotohändler: Preis unter oder über 100 Euro. Design hat mich selten überzeugt. Suche auf Amazon, etwa eine Stunde. Genau das gefunden, was ich mir vorgestellt habe – für 35 Euro! Wobei ich in der Tasche noch etwas mehr unterbringen könnte. Sie sieht hier auf dem Bild grösser aus, wie sie ist. Für mich optimal. Leicht und gut zu tragen. Gewicht mit Inhalt und Tasche bei dieser Ausrüstung: 1500 Gramm. Brennweite mit zwei Objektiven 12 bis 150 mm. Bei Micro-Four sind es 24 auf 300 mm. Perfekt für die Reisefotografie.

Das schönste Element – WASSER – in diesen Büchern

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Das Element WASSER kann schön sein, egal ob an der Oberfläche oder unter Wasser. Einige Bücher habe ich darüber vor kurzer Zeit erhalten.
Eine kurze Besprechung von jedem dieser Bücher erfolgt demnächst. Ausserdem sehen Sie dann noch ein Bild, das ich auf der Messe BOOT entdeckt habe. Eines der schönsten Unterwasserfotos das ich kenne. Auch dieses sehen Sie dann hier.

Generalprobe mit Doris Bauer

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Bei dieser Generalprobe war ich mit der LUMIX G-DC100 und zwei Objektiven dabei. Hier stört man keine zahlenden Zuschauer und kann „Türmerin Doris“ ein paar gute Bildern liefern. 110 wurden es, nach der Auswahl blieben noch 40 Bilder übrig. Es gibt darunter natürlich auch einige Bilder, die mir besonders gefielen. Eines davon sehen Sie hier. Eigentlich stand „Stadtschreiber“ Max Ganser direkt vor der Eingangstür des Museums in Erding. Doch der Hintergrund gefiel mir nicht so sehr. Deshalb bat ich ihn, vor diese Bilderwand zu treten, die ebenfalls zum Museum gehört. Die Genehmigung für die Veröffentlichung der Bilder für Berichte über ihre Veranstaltungen (wie diese) hatte ich mir später noch von Doris eingeholt. Vielleicht sehen Sie Max Ganser zu den Schwedenspielen 2022 wieder?
Trotz dem unruhigen Hintergrund, gefiel mir dieser Standpunkt – auf dem Schemel – besser. Es entstanden 7 Bilder, bei dem er beim letzten Auslösen noch etwas lächelte. Ok, dafür musste ich anschließend einen Spurt einlegen, weil die Gruppe schon weiter war.

Meine Buchbesprechung, diesmal der etwas anderen Art

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Es gibt Fotografen mit ihren Büchern, die ich schon Jahre verfolge – und teilweise auch persönlich kenne – Bernhard Römmelt gehört dazu. Es begann mit dem Buch „Der Nymphenburger Park“. Die Bilder und Texte gefielen mir. Das Buch zeigte nicht den üblichen Nymphenburger Park, sondern eine Tierwelt, die ich damals nicht für möglich gehalten hätte. Deshalb stellte ich dieses Buch mit einigen Seiten in COLOR FOTO vor. Es war 2001! Bis zum heutigen Zeitpunkt habe ich zahlreiche Bücher von Bernhard Römmelt hier vorgestellt. Aber es sind längst nicht alle. Unter den über 30 Bildbänden habe ich viele auf Buchausstellungen nur durchgeblättert. Jetzt ist sein neues Buch erschienen: NATURWUNDER BAYERISCHE ALPEN – 256 SEITEN und mit bestechenden Farbfotos. Ich habe noch seine Bemerkung auf Facebook im Kopf, als er sich wunderte, dass die Leute auf der Autobahn Richtung Garmisch Gas geben und durch diese schöne Landschaft düsen. Ok, auch ich bin damit gemeint, denn dort ist kein Tempolimit. Dazu kommt, ich habe keine Geduld, lange in der Landschaft zu sitzen. Während ich nach Garmisch düse, denkt meine Frau und ich aber immer an ihn: „Irgendwo da oben sitzt Bernhard und wartet auf das beste Licht“. Dafür muss man aber geboren sein. Ich kenne eigentlich keinen Fotografen der so „stetig unruhig“ ist aber für die jeweilige Landschaft Tage und Nächte verbringen kann. Klar, er benötigt kein Luminar AI für extreme Wolkenstimmungen auf seinen Bildern – ich manchmal :-). Er hat die besten Wolkenstimmungen im Original. Man braucht zu seinem neuen Buch nicht viel zu sagen ausser: KAUFEN! Die Bilder zeigen, dass man die schönsten Landschaften oft vor der Haustüre hat Dieses Buch ist wirklich „eine fotografische Liebeserklärung an die bayerischen Berge“, wie es der Verlag geschrieben hat. Das Buch lohnt sich zum Verschenken und als eigenes Geschenk an sich selber. Und wenn ich es demnächst in unser Bücherregal schiebe, bin ich gespannt, was die nächsten 20 Jahre von ihm noch zu erwarten ist. Ich hoffe dann mit meinen 90 Jahren, das Buch hat eine große Schrift. Dieses Buch ist beim Knesebeck Verlag erschienen und kostet 40 Euro, in Österreich 41.10 Euro.

Gunther Riehle rief und alle kamen…

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…wäre meine Überschrift gewesen. Leider passt aber besser „mehr Kinder wie Teilnehmer“. Egal aus welchem Grund dies so war. Hier die Geschichte zu diesen drei Fotos.
Dieser Text steht auch auf Facebook. Dort etwas zu erklären, ist auf einem solchem schnellen Medium eher schwierig. Anschauen in 3 Sekunden – Klick oder kein Klick – fertig. Deshalb hoffe ich hier, dass der Beitrag eher ganz gelesen wird. Der Ausflug von meiner Frau und mir führte uns am 12. Juni zum zweiten mal zur Nabu Köngen-Wendlingen, der Artenschutzgruppe Steinkauz. Dabei waren mit Gunther Riehle Personen, die einen seiner weltweiten Wettbewerbe schon einmal juriert hatten. Dieser Wettbewerb nennt sich „GERMAN OPEN CIRCUIT“. Gunther kam auf die Idee, diese Steinkäuze mit Patenschaften zu beglücken. Damit verbunden ein Besuch der „Mitglieder des GERMAN OPEN CIRCUIT“, damit diese erleben können, wie die jungen Vögel erstmalig für einen Ring am Bein aus der schon einmal gezeigten Röhre hier genommen werden. Dem Leiter Dieter Schneider ist es zu verdanken, dass er bereits 1977 begonnen hat Röhren auf Bäume zu setzen, um den Kauzen eine gute Möglichkeit für eine Brut zu bieten. Auf der bereits gezeigten Statistik, hier auf der Seite, können Sie ersehen was sich daraus entwickelt hat. Dieter Schneider ist heute, mit 85 Jahren ! noch aktiv Woche für Woche unterwegs um Röhren zu kontrollieren und um aufzuklären. Denn diese „Nester“ müssen gereinigt und ausgebessert werden. Oft werden diese – eigentlich einbruchsicheren Kästen – aber auch von Katzen oder Mardern ausgeraubt. Oder die Eier wurden – eventuell durch Störungen – nicht ausgebrütet. Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich mit Dieter Schneider in Verbindung setzen – auch wegen einer Patenschaft für circa 30 Euro im Jahr. Für diese Vögel lohnt es sich. steinkauzpatenschaft@gmx.de
Wie Sie also sehen, werden die Jungvögel nicht aus „Spaß an der Freud“ für uns aus dem Nest geholt – sie sehen erstmalig auf was sie sich einmal einlassen werden – auf eine nicht mehr ganz intakte Natur. Deshalb sind wir vom „Club GERMAN OPEN CIRCUIT“ froh, dass es noch Vereine wie die NABU-Gruppe Köngen-Wendlingen gibt, die bis zu 300 Stunden im Jahr für diese seltenen Vögel viel Arbeit leisten. Sie sind auch zuständig, dass diese Röhren gebaut werden und auf bestimmte Bäume kommen. Auch da gibt es Regeln…Die Nisthöhle muss oben auf dem Platz angebracht sein und nicht unten! Sonst fallen die Jungen vom Ast, wenn sie ihre erste Flugversuche beginnen.
Der Vorsitzende Dieter Schneider ist auf dem Gruppenbild in der Mitte zu sehen. Er möchte nächstes Jahr etwas kürzer treten. Die Arbeit mit den Käuzen wird aber weiter gehen. Hilfe ist immer gern gesehen.

Der Sommer ist da!

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Die ersten Fotos mit der Panasonic G100 sind aufgenommen. Wie immer hatte ich für starke Weitwinkelaufnahmen mein iPhone dabei – in einer meiner übergrossen Jackentasche. Die nächste Frage ist – welches wird das zweite Objektiv? Aber das weiss ich schon sicher. So nebenbei: Die Kamera hat in AUDIO VIDEO FOTO unter Systemkameras für weniger als 1000 Euro einen guten 4. Platz mit der Note 2,2.

Man wird ja wohl noch Bilder bei Facebook teilen dürfen – oder?

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Noch habe ich nicht alle Bücher besprochen, die auf meinem Schreibtisch liegen. Heute mache ich den Anfang mit einem Buch aus dem mitp-Verlag. Es heisst „Fotografie und Recht im Fokus“ von Sebastian Deubelli. Meist ist dies ein trockenes Thema, aber man sollte sich damit beschäftigen. Auch ich habe 2021 erstmalig in meinem Leben eine Abmahnung erhalten. Und diese kam ausgerechnet aus Zingst, mit einem Foto während des Fotofestivals aufgenommen. Das Bild hatte ich schon Jahre auf meinem Blog stehen – mit einem Werbetext für ein Lokal!
Das Taschenbuch hat 180 Seiten und nur Text. Trotzdem ist es ganz gut zu lesen, da es in diverse Kapitel eingeteilt ist. Ein Kapitel nennt sich so wie meine Überschrift hier. Auf diese Frage hier gleich eine kurze Antwort: JANEIN! Bei fremden Fotos sollte zumindest der Name des Fotografen stehen – sonst kann es teuer werden. Es gibt natürlich auch noch viele andere praktische Rechtstipps. Die 24,99 Euro lohnen sich – gegenüber einer Abmahnung von eventuell stark über 100 Euro.

Ein Monat der Todesnachrichten…

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Es scheint ein Monat der Todesnachrichten zu sein. Jetzt ist es Kurator Klaus Tiedge aus Zingst, der im Alter von 76 Jahren von uns gegangen ist. Wir sind ihm oft begegnet, wir haben ihn oft fotografiert in den vielen Jahren (siehe Bild). Meist bei einer der vielen Ausstellungen. Nicht nur seine anerkannt lockeren Sprüche werden einem fehlen. Es wird sich seltsam anmuten, wenn wir ihn im Juli nicht mehr in einem seiner Lieblingslokale sehen. Unser Beileid. Christine und Detlev Motz

Motiv Raps: Erster Spaziergang mit der Panasonic Lumix

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Samstag, 22. Mai: Im Gegensatz zum Vortag die schönsten Wolken am blauen Himmel. Für Raps-Motive optimal. Erstmalig 2 Stunden mit der G110 unterwegs. Nein, die 500 Seiten habe ich noch nicht gelesen. Aber 3 Seiten berücksichtig. Meine Standardeinstellung gewählt, ausserdem die Einstellung unter LVF so gewählt, dass die Ansicht nicht wechselt, nicht auf dem Sucher zu sehen ist, sondern nur über das Display angezeigt wird. Hier zu sehen, einige der 83 Raps-Fotos. Im Hinterkopf habe ich aber bereits, dass ein zweiter Akku her muss. Vor lauter Motivsuche habe ich die Zeit vergessen – und auch den normalen Weg verlassen. Erst nach einiger Zeit wieder erkannt, wo ich bin. Erstes Fazit: Es ist schön, wenn die Kamera nur um die 500 Gramm wiegt. Dazu kommt, dass der Verwacklungsschutz extrem gut ist. Schon lange ist das Stativ kaum noch im Gebrauch. Alle Aufnahmen entstanden mit dem 12 bis 32 mm (da Four Thirds entspricht es 24 bis 64 mm). Mein nächste Objektiv dürfte ein 40 bis 150 mm werden. Für das Abfotografieren meiner Dias kommt noch ein Macro dazu. Wählen kann ich zwischen Objektive von Olympus oder Panasonic. So nebenbei: Heute ist der Himmel grauweiss und es ist kalt. Nochmals Glück gehabt mit dem Wetter gestern.
So nebenbei: In der Ausgabe Juni steht die Kamera auf Platz 4 unter den Systemkameras unter 1000 Euro. Beste Kamera hat 2,0 Punkte erreicht, die Panasonic G110 2,2 Punkte mit dem Vermerk Autofokus treffsicher. In einem anderen Test: sehr gute Bildqualität. Der Preis ist jetzt um die 600 Euro.

Gründe für den Kauf der der Micro-Four-Thirds-Kamera

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Wer druckt über 500 Seiten einer Bedienungsanleitung aus? Vermutlich sehr wenige – ausser mir. Da ich aber sehr viel am Mac bin, wollte ich diesen „Lesestoff“ auf Papier. Bei der ersten Übersicht war ich schon mal erstaunt, was in der Schachtel der. beigefügten Gebrauchsanweisung nicht stand. Es gab mehrere Gründe für diesen Kauf, ausser dem Grund, dass ich keine schweren Kameras mit schweren Objektiven mehr schleppen möchte. Als jugendlicher Fotograf hatte ich eine Mamiya RB67. Heute geht es mir wie vielen älteren Fotografen: Wenn es kein Smartphone ist, sollte es eine leichte Ausrüstung sein. Dazu wurde nicht nur im Test von COLOR FOTO (11/2020) auf die sehr gute Bildqualität der G100 eingegangen. Auch in anderen Zeitschrift schnitt sie gut ab. Was für mich ebenfalls wichtig war, dass nach allen Seiten drehbare Display. Ein weiter Grund war, dass ich nicht viele wichtige Funktionen in den Tiefen der Kamera suchen muss. Dazu kam der zur Zeit sehr gute Verkaufspreis der Kamera. Schon viele Gründe, aber ich werde demnächst noch einige nennen. Zur ausgedruckten Gebrauchsanweisung: Nein, ich habe sie noch nicht gelesen – aber überflogen. Danach war ich überrascht was ich mit dieser Kamera noch machen konnte. Vor kurzer Zeit rief mich eine bekannte Wildlife-Fotografin an und sagte mir „Ich habe eine teure Canon-Kamera gekauft – mit 500 Seiten Bedienungsanweisung. Wann soll ich das lesen?“ Heute habe ich ihr zurückgeschrieben: „Habe eine preiswerte Four-Thirds-Kamera gekauft! Mit 510 Seiten Gebrauchsanweisung“ Wann Soll ich diese Features mal benutzen?“ Aber darüber mehr demnächst auf meinem Blog hier. Die ersten Bilder sind aufgenommen – und ich bin sehr zufrieden.

So sieht eine ausgedruckte (!) PDF-Bedienungsanleitung aus!

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Neues Glück, neue Kamera! Dabei auch ein Heftchen mit 98 Seiten. Ok, es gibt auch ein PDF im Internet zum Ausdruck – mit 510 Seiten. Kommt mir irgendwie so vor, wie wenn eine Frau ihrem Mann wirklich nur das Wichtigste erzählen möchte. Einige Geheimnisse lässt man unter den Tisch fallen. Ich habe mir die Mühe gemacht, das PDF einmal auszudrucken. Vorteil: Im Gegensatz zum Heftchen für mich gut lesbar und mit vielen Farbfotos. Und natürlich erheblich mehr Infos, die man vielleicht doch wissen sollte. Auch wenn man vermutlich den ganzen Urlaub damit verbringt um die ganze Lektüre zu schaffen.
Auf jeden Fall freue ich mich, dass die Kamera gut angekommen ist. Auf meinem Blog hier, werden sie ab nächste Woche ein kleines Tagebuch finden, mit vielen Fotos. Jetzt kann ich endlich mal wieder in meine Jackentasche links eine Kamera mit Wechselobjektiv schieben und rechts wie immer das iPhone. Dieses eher für die Weitwinkelaufnahmen, die Kamera für Porträts und Teleaufnahmen. Es wäre ja langweilig, wenn ich keine Bilder mehr in mein intelligentes Sortierprogramm stecken könnte. Ja, ich habe auf dem Bild das Deckblatt vergessen. Dieses Bild sehen Sie dann auf www.blog.detlevmotz.de . Wenn ich meinen ersten Rundgang in der Natur hinter mir habe und meine Frau mich für ein Porträt anlächelt. Die Natur stellt sich da meist lieber in Positur. Die Gründe, weshalb ich zu dieser Kamera gegriffen habe, finden Sie ebenfalls demnächst hier.

Noch sind 27 Ausgaben erhältlich – fotoGEN wird demnächst mit weniger Exemplaren weitergehen!

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Es gab eine lange Pause bei fotoGEN – mit mehreren Gründen. Fehlende Urkunden auf FineArt-Papier wurden nicht vergessen. Noch wartet meine Frau auf den neuen Printer von Epson, der nur schwer zu bekommen ist. Leider hat der alte Printer „seinen Geist aufgegeben. Bei den vielen Fotos und Urkunden, die meine Frau geprintet hat, war dies aber abzusehen.
27 ältere Ausgaben finden Sie zur Zeit noch auf der Seite. Da ich mehr auf Bildgestaltung, Wettbewerbsbilder und Bücher wert gelegt habe und weniger auf Technik, sind diese kaum veraltet. Nach meinem Rückblick auf die Exemplare war ich selbst überrascht, wie die „intelligenten Programme“ Fotografen bei Ihrem Hobby helfen. Auch Smartphones, obwohl darauf manche immer noch verächtlich schauen. Ist ja kein „Out of Cam-Feeling. Auch nicht bei Bildern die man noch bearbeitet wenn sie aus der Kamera kommen. Dabei vergessen manche, dass intelligente Programme (AI) längst diverse Funktionen in der Kamera bieten. Während manche Fotografen immer noch mit diversen Farbfiltern durch die Gegend laufen und auf M-Einstellung gehen, funktioniert die Belichtung mit P wie Profi großartig. Dazu gibt es noch die plus/minus-Taste. Wichtig ist aber immer, dass die Fotografie Spaß macht und nicht die Meinung mancher Technik-Fanatiker zählt. Mehr dazu im nächsten Beitrag.

Das größte Fotofestival Europas kommt wieder nach Baden/Wien

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Vom 18. Juni bis 17. Oktober kommt das Festival wieder nach Baden. Auch ich und meine Frau werden vom 19.8. bis 22.8.2021 dort zu finden sein? Und wie vor zwei Jahren, mir einfach auf die Schulter klopfen, wenn Sie mich sehen. Ein nettes Gespräch geht immer…Um einen kleinen Eindruck von Baden und den Ausstellungen zu bekommen, habe ich hier ein paar Bilder vom 15. Juni 2019 beigefügt.
Hier noch ein paar Zeilen aus dem Pressetext:
VIVA LATINA! lautet der Titel des Festival La Gacilly-Baden Photo 2021 und wird Fotografien aus Lateinamerika zeigen, die stark von der Komplexität der Geschichte dieses Kontinents mit all seinen Revolutionen und Hoffnungen durchdrungen ist, mit seinem Gewirr von Bräuchen, in denen sich Träume des Westens mit schamanistischen Überzeugungen vermischen und in denen die Inbrunst seiner Gesellschaft von Gewalt und einer starken Lebensfreude geprägt ist. Ob sie aus Brasilien, Ecuador, Chile, Mexiko oder Argentinien stammen, alle Fotografen unseres Festivals sind fest im Alltag verwurzelt, fangen die Vielfalt der Menschen des Kontinents ein, erforschen das städtische Chaos und beklagen die Schäden, die der Natur zugefügt werden, und das alles mit einem gewissen Sinn für Poesie, Kreativität oder Humor. Vor allem aber repräsentieren sie eine Fotokunst, die vor Energie und Erfindungsreichtum strotzt.
Darüber hinaus wird das Festival die biologische Vielfalt unseres Planeten feiern.
Der Weltnaturschutzkongress der International Union for Conservation of Nature (IUCN) hätte Mitte Juni 2020 in Marseille stattfinden sollen, gefolgt von der COP15 der UN-Konvention über die biologische Vielfalt in Kunming, China, im Oktober. Doch angesichts der andauernden Pandemie ist der Kalender nun zerrissen, und diese beiden für den Schutz unserer Ökosysteme richtungsweisenden Veranstaltungen wurden auf 2021 verschoben. Wir haben uns daher an diese Umstände angepasst und werden 2021 Ausstellungen zeigen, die von einigen der besten Fotografen der Welt erarbeitet wurden, um das Wesen und die Wichtigkeit der Biodiversität unseres Planeten zu belegen und die dazu beitragen wollen, die Menschen wieder stärker mit der Lebenswelt unserer Natur zu verbinden.
Diese beiden hochkomplexen Erzählstränge werden von 21 Fotografen, fünf Fotografenkollektiven und 16 Schulen in Niederösterreich visualisiert, verbunden mit einem Plädoyer für Frieden, Toleranz und Miteinander, getragen von humanistischer Gesinnung: Emmanuel Honorato Vázquez, Sebastião Salgado, Marcos López, Luisa Dörr, Cássio Vasconcellos, Carolina Arantes, Pablo Corral Vega, Tomás Munita, Carl de Souza, Pedro Pardo, Martin Bernetti, Greg Lecoeur, Nadia Shira Cohen, Emmanuel Berthier, David Bart, Coline Jourdan, Sébastien Leban, Ulla Lohmann, Catalina Martin-Chico, Pascal Maitre und Lois Lammerhuber.

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1. Preis in Spanien – Wildlife-Fotografin Gabriela Staebler

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Beim International Mountain, Nature and Adventure Photo Contest in Spanien erhielt Gabriela Staebler in der Kategorie SCHWARZWEISS mit diesem Löwenportrait den 1. Preis. Jeder Kategorie-Sieger musste ausserdem einen 1minütigen Videoclip liefern.
Die Tierfotografin kennt fotoGEN schon seit ewigen Zeiten. Ich habe sie schon vor langer Zeit in COLOR FOTO mit einer Bildstrecke vorgestellt und auch in fotoGEN. Sie wartet darauf, dass sie in nächster Zeit wieder nach Afrika fliegen kann – ihn ihr fotografisches Jagdgebiet.

Das Münchner Oktoberfest wurde abgesagt!

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Ist dies wirklich eine Überraschung? Nein eher die Fragen von der Presse. Eine Frage lautete: „Bis dahin sind doch alle durchgeimpft, sollte sie dann nicht doch stattfinden?“ Er hat anscheinend noch nicht festgestellt, dass die meisten Menschenmassen aus dem Ausland kommen! Sind die schon alle durchgeimpft? Und wie ist das zu kontrollieren? Fragen bei denen man sich nur noch wundern kann, die an Söder oder den Oberbürgermeister gestellt wurden.

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LESEN – und TAUCHEN mit dem richtigen Licht

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Wasser ist für viele Fotografen ein interessanter Bereich für Fotos. Das zeigt sich auch immer mehr auf den sozialen Bereichen wie INSTAGRAM und FACEBOOK. Wer aber zu guten Fotos kommen möchte, der sollte auch auf die Beleuchtung großen Wert legen. Denn nur so erschließt sich die ganze Farbenpracht der dortigen Motive.
Mir liegt zur Zeit ein älteres Buch von Herbert Frei vor. Er zählt zurecht zu den besten Unterwasserfotografen im deutschsprachigen Raum. Ihn hatte ich schon vor vielen Jahren in COLOR FOTO vorgestellt und auch in meinem fotoGEN –https://www.magazin-fotogen.de. Auf 215 Seiten geht es um „den richtigen Blitz“ und „Blitzen mit der Digitalkamera“. Aber auch über Zubehör hat er geschrieben, über Mischlicht, Dauerlicht und Spezialeffekte. Auch wenn dieses Buch von 2010 ist – und damit nicht mehr überall erhältlich – bietet es viel Information. Einige Exemplar sind mit einer kurzen Widmung beim Autor noch erhältlich. Mehr Infos über das Buch, bei einer Anfrage herbertfrei@googlemail.com

LED-Licht für das iPhone: Immer grössere Auswahl…

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Zwischenzeitlich ist die Auswahl an mobilen LED-Lichtern enorm. In dem Bericht von meiner Frau „Scannen mit der Kamera – https://www.magazin-fotogen.de immer noch KOSTENLOS erhältlich, gab es solche kleinen und lichtstarken „Leuchten“ noch nicht. Das heisst, an dem Bericht hat sich noch nichts geändert, nur dass wir zwischenzeitlich mit der oben angezeigten LED-Leuchte arbeiten. Sie ist so groß wie ein iPhone (siehe Bild). Und passt auch optimal hinter das Zubehörteil von NOVOFLEX in das wir die Dias schieben. Es hat sich aber auch gezeigt, dass es gut in die Hosentasche passt und bei einem Porträt oder einer Nahaufnahme mit dem iPhone perfekte Dienste leistet. Die Helligkeit des Lichts ist regelbar und auch die Kelvinzahl. Eine endlose Auswahl finden Sie auf Amazon. Sie sollten sich aber die Zeit nehmen, um die Kommentare zu lesen um das beste Gerät zu wählen. Teuer ist nicht immer gleichzeitig gut. Unser Gerät ist von Rollei, da es dieses 50 % günstiger gab. Heute den 26.4. auch noch. Für den dort genannten Sonderpreis lohnt sich die Anschaffung auf jeden Fall.

„horizonte zingst“ findet Ende Mai leider nicht statt!

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Nachdem die Landesregierung heute den Lockdown für Mecklenburg-Vorpommern bis vorläufig zum 09.05.2021 ausgesprochen hat, ist die Absage des Festivals unumgänglich.
Mit großem Optimismus und der Pandemie angepasstem Plan hat Zingst am Umweltfotofestival gearbeitet. Ein umfassendes Sicherheits- und Hygienekonzept stellte Workshops, Multivisionsshows, Fotografengespräche, Outdoor-Vernissagen und die Bilderflut am Strand ab Ende Mai in Aussicht.
Mit großem Bedauern informiert Matthias Brath, Geschäftsführer der Kur- und Tourismus GmbH, heute über die Absage und betont dabei: „Auch wenn wir aktuell keine Gäste in Zingst begrüßen können, so wird doch zu einem späteren Zeitpunkt das Reisen nach Mecklenburg-Vorpommern wieder möglich sein. Darauf freuen wir uns und es geht jetzt darum, die entsprechenden Voraussetzungen dafür zu schaffen, möglichst vielen Gästen für einen möglichst langen Zeitraum die Inhalte unseres Festivals zugänglich zu machen.“
Die Ausstellungen werden zu sehen sein, Programm wird in Teilen nachgeholt
Dazu gehört, dass ausnahmslos alle Festival-Ausstellungen aufgebaut und weitestgehend bis in den Herbst hinein zu sehen sein werden. Kuratorin Edda Fahrenhorst: „Es ist unendlich traurig, dass wir »horizonte zingst« in diesem Jahr nicht feiern können. Was wir aber können, ist Fotografie zu zeigen und darüber zu sprechen. Und das werden wir im Verlauf des Jahres und darüber hinaus mit Enthusiasmus tun.“
In diesem Sinne werden die Festival-Formate ein weiteres Mal angepasst, verdeutlicht Rico Nowicki, Produktmanager Fotografie: „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir einige der vorbereiteten Inhalte in Teilen modifizieren und in den kommenden Monaten durchführen. Darüber hinaus haben die Planungen für das 15. Umweltfotofestival »horizonte zingst« bereits begonnen. Es findet statt vom 20.05. -29.05.2022.“

Falsche Wolken – nur für Landschaften?

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„Schau mal, eine Wolke am Himmel“. Kritisiert wird auf Facebook fast alles. Geht es um Luminar, labern Fotografen endlos, dass es ein Unding ist, einen Himmel in eine Landschaft einzuziehen. Wie wenn dies erst seit Luminar 4AI möglich ist! Wer einen Photoshop hatte, machte dies schon viele Jahre. Und es wurden/werden damit auch Wettbewerbe gewonnen. So nebenbei: Fotostudios zaubern an eine blaue oder grüne Wand jedes Hintergrundmotiv das sie wollten. Der Unterschied ist nur – jetzt geht dies mit einem einfachen KLICK. Die Wolken sind vorhanden, können gekauft werden – oder wie in meinem Fall, werden sie selbst fotografiert. Lassen wir den Landschaftsfotografen ihre Freunde mit einem natürlichen Himmel. Die Betrachter interessiert es in INSTAGRAM-Zeiten eher weniger. Das Motiv muss einfach wirken oder eine neue Idee zeigen. Es gibt HUNDERTE von Möglichkeiten, was man sonst noch damit machen kann. Ja, man kann auch einen blauen Himmel hinter ein SW-Bild zaubern – in Sekunden. AI ist dazu da, neue Möglichkeiten zu testen und nicht nur immer die gleichen Landschaften wie vor 40 Jahren zu fotografieren. Ich sage nur „Baum in der Wüste“. Erfolg haben damit nur noch sehr gute und damit wenige Fotografen. Ihre Namen kann man an 10 Finger abzählen. Für mich besteht die Fotografie auch aus Spaß am experimentieren. Auch am Profilbild auf Facebook – da gäbe es auch noch endlos viele Möglichkeiten.
Tipp: Beim Originalbild sollte die weisse Wand im Hintergrund unscharf sein – Tele oder beim iPhone Einstellung Porträt. Nur dann klappt es einwandfrei.

Stille Ostern – schöne Ostern !

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Es waren ruhige Tage! Eine Ausstellungsmeldung, wenig Pressemitteilung und nur ein paar schöne Ostergrüsse. Auch ich und meine Frau wünschen unseren Fotografen die wir kennen – und den Bekannten und Verwandten und Freunde – ein paar Ostereier. Vermutlich wird der Osterhase mit Maske ganz schön keuchen und etwas länger benötigen. Ja, und es werden auch weiterhin ruhige Ostertage da man nicht Reisen sollte. Aber meine Frau und ich lassen es uns in Erding gut gehen und sind so nebenbei mit diversen Fotos beschäftigt. Die einzige Ausstellung die wir bekommen haben findet in der Nähe von Wien statt – ab 18. Juni 2021. Nächste Woche finden Sie dazu genauere Infos.

Nicht bereut – Excire Foto.

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Kommentar: Bei der Fotoverwaltung Excire Foto war ich Anwender der ersten Stunde. Zwischenzeitlich gibt es Version 1.1.1. und eine neue Gebrauchsanweisung. Für mich eines der besten Programme – ohne Miete und Cloud. Das fängt schon beim Anwenderhandbuch an, mit 43 Seiten in deutscher Sprache und in der Schriftgrösse recht augenschonend daher kommt (was nicht bei allen Programmen die ich habe selbstverständlich ist). Lange hat es gedauert, bis ich über 100 000 Bilder darin gespeichert hatte. Und es werden sicher nochmals so viele folgen. Denn auf DVDs lagern noch unzählige Bilder. Jetzt macht es mir aber das intelligente Programm recht einfach, Bilder wieder zu finden – oft ohne Verschlagwortung. Manchmal bin ich selbst überrascht, was Excire für mich entdeckt hat. Auch bei diesen Motiven brauchte ich nicht lange zu suchen. Es ist manchmal recht interessant, wenn Bilder auftauchen, an die man nicht mehr gedacht hat. Nebenbei werden nun Dias gescannt, mit Luminar AI teilweise bearbeitet (sehen dann aus wie neu) und auch in das Programm gestellt. Wobei Dias eine wichtige Rolle in meinem Leben gespielt haben. Dementsprechend viele lagern noch im Archiv. Negative wurden von mir dagegen gleich verbrannt. Ich will ja fertig werden damit, bevor ich 120 Jahre bin.

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Neu: Update erschienen für Luminar AI

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Luminar AI Update 2 wird gegen Nachmittag verfügbar sein.
Die wichtigsten Merkmale des Luminar AI Update 2:
Verbesserte SkyAI: Luminar AI spiegelt automatisch den neuen Himmel in den Gewässern auf die realistischste Art und Weise!
Scene Relighting und Human Relighting : Realistischere Effekte beim Relighting von Menschen in der Szene.
Nahtlose Himmelsausrichtung mit Drehung des Himmels und horizontalem Versatz zur perfekten Anpassung des Himmels.
Einfachere Himmelsauswahl zum Durchsuchen und Auswählen des perfekten Himmels in SkyAI .
Transformierbare Textur-Overlays : Lokale Maskierung fügt erstaunliche neue kreative Fähigkeiten hinzu. PNG-Overlays/ Einfaches Platzieren von Overlays / Overlays in Templates
Verbessertes Templates-Erlebnis : Einfacher Zugang / Leichteres Durchsuchen, um das perfekte Template zu finden / Marktplatz-Integration
Neue Kamera-Unterstützung

Spiegellos, kompakt und mit vielen Extras: Lumix DC-G110

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KOMMENTAR: In meinem Leben habe ich ja endlos viele Kameras in der Hand gehabt – und natürlich damit auch fotografiert. Vor längerer Zeit die OM-D E-M10 Mark IV und die Panasonic Lumix G110. Mit beiden Kameras entstanden unbeschwert an mehreren Tagen Fotos. Das Schöne dabei, es waren zwei Four-Third-Kameras, bei der jede ein Gewicht von ca. 450 Gramm hatte. Auch der Preis liegt in der gleichen Klasse um 800 Euro. Die OM hatte eine Gebrauchsanweisung von 193 Seiten, die Lumix 580 Seiten. Dabei hätte ich die ausführlichere Bedienungsanweisung eher bei der OM benötigt. Leider hat Olympus die Angewohnheit, viele Funktionen in einem Menü zu verstecken, durch das man endlos scrollt. Nicht nur ich, habe das häufig bemängelt. Genau etwas, das nicht nur Blogger und Vlogger nervt, die es von ihrem Smartphone gewohnt sind, alles recht schnell zu finden. Mehrere Gründe gibt es, die mich eher zur Lumix greifen lasse. Ein Grund ist ausnahmsweise sogar einmal ein Testbericht in COLOR FOTO. Dort hat die Lumix bei der Bildqualität sehr gut abgeschnitten – nicht der einzige Grund. Auch in der Ausgabe Computer Bild Nr. 5 vom 26.2. eine gute Kritik. Ein weiterer Grund ist, dass ich bei ihr den Monitor so drehen kann, wie ich es möchte. 180 Grad in Richtung Objektiv und 90 Grad nach unten. Und das i.-Tüpfelchen: Der Belichtungsausgleich kann direkt neben dem Auslöser vorgenommen werden. Für mich exakt die richtige Stelle. Das sind ein paar der wichtigsten Dinge für mich. Aus diesem Grund ist es seit langer Zeit, die einzige Kamera, die ich mir eventuell kaufen möchte. Ganz abgesehen davon, dass bei dieser Four-Third-Kamera die Brennweite 24 bis 150 usw. die doppelte Brennweite hat. 300 mm ist für mich eine sehr gute Brennweite für viele Zwecke inkl. einem sehr guten Verwacklungsschutz.
Noch am Schluss erwähnenswert: Jede Kamera mit Objektiv bring ca. 450 Gramm auf die Waage. Da macht ein Spaziergang mit der Kamera inkl. 3 Objektiven und noch einem Smartphone dazu richtig Spaß.

Bildbesprechung heute und gestern – Leserbilder-Besprechung

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Etwa 40 Jahre beschäftige ich mich mit Bildgestaltung. Dieses Thema war in diversen Zeitschriften zu finden. Am längsten und intensivsten aber in COLOR FOTO
vor ca. 25 bis 30 Jahren. Dort konnte man früher eine Leserbild-Besprechung in der Zeitschrift sehen, aber gleichzeitig eine 12seitige Besprechung erhalten. Lange ist es her. In der heutigen Zeit erledigen dies oft Gruppen in Facebook, die wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Eine kostenlose Bildbesprechung gibt es seit 2 Jahren in COLOR FOTO: Das Bild wird – mit einer 2. Abwandlung von mir, auf einer Seite gezeigt. Wer sich daran beteiligt, kann auch dieses Formular bekommen, auf dem wirklich alle Kriterien stehen, die man beachten sollte. Das Problem: Wenn Fotografen dies selbst machen, sind die Bilder meist gut – eine neutrale Beobachtung bringt aber ein anderes Ergebnis. Was Oma oder der Frau gefällt, wenn man ihr das Bild zeigt, muss nicht „wettbewerbsreif“ sein. Probieren Sie es einfach einmal mit einer Einsendung von 2 Fotos. Bis jetzt waren die darauf folgenden Antworten positiv. Nur ein Betrachter – nicht der Fotograf – ärgerte sich über die Besprechung eines Landschaftsbild, das er gut fand. Das Problem, der „Look“ dieses Bildes war 60er-Jahre. Es gab damals noch etwa andere Gestaltungsregeln wie heute. Was sie bei einer Einsendung beachten sollten, steht hier und bei Beiträgen, die in COLOR FOTO schon erschienen sind.

„Wer ist für meine Reise zuständig?“

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„Wann darf ich endlich mal wieder auf Reisen gehen?“
Danke auch für die vielen Besuche in den letzten zwei Monaten auf meinem Blog.
Ich werde auch weiterhin interessante Berichte über die Fotografie bringen, über Bücher und auch mehr über Filme/Serien, da ich festgestellt habe, dass auch viele Fotografen jetzt ihre Zeit auch mit Netflix, Prime, RTL+, Disney, AppleTV und diversen Mediatheken verbringen. Es wird den Film/die Serie des Monats geben, die mir am Besten gefallen hat. Sie erreichen mich auch auf Facebook >>> auf Instagram und Twitter. Und über info@detlevmotz.de Leider muss hier die Kommentarfunktion gesperrt bleiben, weil ich zu viele Spams bekomme. Diese reichen mir schon auf dem Smartphone.

Es gibt ein Handbuch für die OM-D E-M10 Mark IV – ein Glück!

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Vor 10 Minuten (25.2.) brachte mir der Postbote das Buch von Frank Exner für die Olympus OM-D E-M10 Mark IV. Fast hätte ich gesagt „Gottseidank, gibt es jetzt schon ein Buch“. Bei meinem Erfahrungsbericht mit der Kamera wäre dies von Vorteil gewesen. Die Gebrauchsanweisung – natürlich aus dem Internet – war nicht gerade der Hit. Besser dagegen die Gebrauchsanweisungen zur G110 von Panasonic – ebenfalls eine Four-Third-Kamera in der gleichen Preisklasse. Aus diesem Grund kann ich hier sagen, dieses Handbuch erleichtert die Handhabung der Kamera ungemein. Auch, weil die Menüführung wieder einmal „fast typisch Olympus“ ist. Mit dieser Anleitung finden Sie diverse Stichpunkte sicher schneller und besser.
Da aber immer öfters als Werbung gilt – „für Blogger und Vlogger“ – meine Meinung: Diese suchen sicher nicht ewig diverse Stichpunkte in der Menüführung, sondern orientieren sich an den Smartphones. Das heisst, nicht im „Untergrund“ suchen sondern per Finger auf der Oberfläche. Fazit: Egal ob für den normalen Fotografen, die Blogger und Vlogger, oder den Fotografen der nicht nur ein Handy möchte – Sie können mit diesem Buch nur gewinnen, weil sie viel Zeit bei Ihrer Kamera für die Einführung sparen.

Neu erschienen ist auch in der Serie Pocket Guide: GoPro HERO9. Dieses „kleine Büchlein“ bringt viel Wissenswertes und einige recht gute Tipps. Danach haben Sie sicher noch mehr Spaß an ihrer HERO.

Ostergeschenk für Jugendliche?

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Schwierig ist es, Jugendliche das Lernen mit Büchern schmackhaft zu machen, nachdem meist über Videos gelernt wird. Auch wenn es um Fotografie geht.Aber vielleicht wäre das ja auch an einen Jugendlichen ein Ostergeschenk. Zwei Bücher die sich lohnen. Das Buch von Kyra und Christian Sänger ist jetzt in 2. Auflage bei Vierfarben erschienen. Wie immer habe ich die Bücher genau angesehen. Grosse Schrift, viele Bilder und übersichtliche Seiten. Das ist bei Fotobücher leider nicht immer der Fall. Die 2. Auflage von Kyra und Christian Sänger, die jetzt erschienen ist, hat ein „Sehr empfehlenswert“ von fotoGEN und damit auch von mir wirklich verdient. Man merkt den Buchautoren an, dass sie mit über 100 Buchveröffentlichungen Routine haben, aber immer noch wissen, was Einsteiger nutzt. Mehr Bücher auf der rechten Seite unter Kategorien.

Tipps aus der Süddeutschen

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Städte besuchen ohne auf Reisen zu gehen? Die Süddeutsche Zeitung hat in der Samstag/Sonntag-Ausgabe 9 Tipps, virtuell auf Reisen zu gehen. 3 Städte nenne ich Ihnen hier. Die Fotos sind von mir, da ich diese Städte öfters besucht habe: Rothenburg
Nürnberg. Weitere Links führen zur Veste Oberhaus – Neuschwanstein – Befreiungshalle – Augsburg – NS-Gelände und Flossenbürg. Einfach in die Süddeutsche schauen – letzte Seiten.

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Die PHOTOPIA Hamburg findet erstmals vom 23. bis 26. September 2021 und danach jährlich auf dem Messegelände sowie als begleitendes Festival in ganz Hamburg statt. Erwartet werden Aussteller aus dem gesamten Imaging-Spektrum mit Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Bild- und Video-Aufnahme, Be- und Verarbeitung, Speicherung, Display und Sharing – inklusive Software- und Tech-Companies sowie zahlreiche Start-Ups. Besucher sind alle, deren Leidenschaft und Business das Fotografieren und Filmen ist. Neben Händlern, Profi-Fotografen, Semi-Pros, Hobby-Fotografen und Foto-Kulturinteressierten sind dies ganz explizit auch Smartphone-User, die ihr Handy für die Aufnahme, Bearbeitung und das Sharing von Fotos und Videos nutzen. Weitere Informationen zur PHOTOPIA Hamburg erhalten Sie auch unter www.photopia-hamburg.com
fotoGEN meint: Wir hoffen, dass wenigstens diese Veranstaltung mal stattfinden kann. Obwohl wir bei diesem Virus eher skeptisch sind, ob er dieses Jahr verschwindet. Wir glauben nein. Auf jeden Fall hat Hamburg immer etwas zu bieten. Und wir werden rechtzeitig vor der Veranstaltung, einige Tipps und Fotos von und über Hamburg zeigen beziehungsweise bringen.

Die Maler haben es schön…

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Ich fotografiere jetzt etwa 6o Jahre. Dazwischen habe ich es mal mit 8mm-Film begonnen und wegen der schlechten Qualität wieder beendet. Diesen Satz habe ich – gerade in meiner Zeit bei COLOR FOTO – endlos oft gehört: „Die Maler haben es einfach, sie löschen alles auf ihrem Bild das ihnen nicht gefällt oder malen wie sie denken“. Heute haben Fotografen mit diversen Programmen noch viel mehr Möglichkeiten und es wird – meist von älteren Fotografen – verächtlich die Nase gerümpft. Wie man es macht – vielen Fotografen/Juroren/Betrachtern kann man es nicht recht machen… (Bearbeitungszeit eine Minute – da braucht ein Maler länger zum radieren)

Bearbeitetes Foto mit AKVIS Sketch. Darauf finden Sie diverse Malstile.

Perfekte Gesichtserkennung – keine Cloud, kein Abo!

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Auszug aus dem neuen Newsletter von Excire Foto:
Lightroom 6 ist die letzte Version, die ohne Abo erhältlich war. Jetzt hat Adobe mit der Gesichtserkennung ein wichtiges Feature in Lightroom 6 deaktiviert, die Funktion ist nur noch im Cloud-Abo nutzbar.
Kein Problem für Excire Nutzer, denn hier stehen Ihnen mit der Personen- und Gesichtersuche sogar zwei äußerst leistungsfähige Werkzeuge zur Verfügung, mit denen Sie Ihre Suche detailliert gestalten können. Ob Sie nach bestimmten Personen oder nach Gesichtern im Allgemeinen, nach lächelnden Personen oder Personen mit offenen Augen, nach Erwachsenen, Männern, Frauen, Kindern oder Senioren suchen – mit Excire Foto werden Sie mit wenigen Klicks fündig. Die Künstliche Intelligenz von Excire Foto arbeitet übrigens lokal auf Ihrem Rechner ohne Daten in die Cloud zu laden.
Gleich zwei Gründe, warum auch ich bereits bei der ersten Version umgestiegen bin. Weitere Infos über die Fotografie unter https://www.facebook.com/FotoGEN-Onlinemagazin-159792957770

AKVIS – 25 Programme aktualisiert !

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19. Januar 2021 — AKVIS hat die Aktualisierung von 25 Programmen für die Bildbearbeitung und Fotoretusche bekannt zu geben. Die neuesten Versionen bieten Verbesserungen in Bezug auf Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit, Kompatibilität und Stabilität. Die aktualisierten Versionen für Windows und MacOS stehen auf akvis.com zum Download bereit. Jedes Programm kann einzeln oder im AKVIS Alchemy-Sparpaket erworben werden.

AKVIS bietet eine vielfältige Auswahl an Bildverarbeitungssoftwareprodukten, die als eigenständige Anwendungen und Plugins verfügbar sind. Der Anwendungsbereich der Programme ist umfassend. AKVIS bietet Benutzern Fotoretuschier- und -verbesserungswerkzeuge, Spezialeffekte, Kunstfilter usw.

Die neuen Versionen der AKVIS-Programme bringen eine Reihe Verbesserungen. Die künstlerischen Programme wie AirBrush 7.5, ArtWork 12.5, Draw 8.5, Charcoal 5.5, OilPaint 9.5, Pastel 5.5, Points 5.5, Sketch 24.0 und Watercolor 5.5 bieten neue Gestaltungsoptionen. Jetzt können Benutzer den Passepartout-Effekt schnell und einfach mit dem Klassischen Rahmen kombinieren und ihre Kunstwerke auf die vielfältigste Weise dekorieren.

Alle diese Programme sowie HDRFactory 7.5 und MakeUp 7.7 enthalten die neue Farboption für den Vignette-Effekt. Man kann nun nicht nur Kanten abdunkeln oder aufhellen, sondern auch einem Bild eine sanfte farbige Randabschattung hinzufügen.

Sketch 24.0 bietet den verbesserten Maestro-Stil. Charcoal 5.5 enthält neue vielseitige Presets, die das Anwenden des Kohle- und Kreideeffekts erleichtern. ArtSuite 18.5 enthält neue handgemalte Rahmen.

Alle Produkte, einschließlich der oben genannten und Chameleon 11.1, Coloriage 12.6, Decorator 8.1, Enhancer 17.1, Explosion 1.6, LightShop 7.2, Magnifier AI! 10.1, NatureArt 11.2, Neon 5.1, Noise Buster 11.1, Refocus 10.1, Retoucher 11.1 und SmartMask 11.1 bieten erhöhte Benutzerfreundlichkeit, den neuen Installationsassistenten unter Windows, Unterstützung für mehr RAW-Dateien, Kompatibilität mit den neuesten Versionen der! Bildeditoren und bessere Stabilität. Die detaillierte Liste der Änderungen wird auf der Seite jedes Programms angezeigt.

Die neuesten Versionen stehen unter akvis.com zum Download bereit.

Die AKVIS-Programme laufen unter Windows 7, 8, 8.1, 10 – 32/64-Bit (außer Magnifier AI – nur 64-Bit) sowie unter Mac OS X 10.10-10.11 und macOS 10.12-11.0 – 64-Bit. Die Produkte können als eigenständige Anwendungen und als Plugins für AliveColors, Adobe Photoshop, Corel PaintShop Pro, Affinity Photo und andere gängigen Bildverarbeitungsprogramme verwendet werden.

Kunden, die ihre Lizenzen in den letzten 12 Monaten gekauft oder aktualisiert haben, können kostenlos auf die neuen Versionen aktualisieren. Benutzer, deren Lizenzen älter sind und für die neuesten Versionen nicht gültig sind, können jedes Programm für 14,00 € oder alle Produkte für 35,00 € aktualisieren.

Diese 25 AKVIS-Programme können als separate Produkte oder alle zusammen im AKVIS Alchemy Bundle mit einem Rabatt von 60% erworben werden. Je nach Nutzerbedarf sind verschiedene Lizenztypen erhältlich: Home, Home Deluxe und Business.

AKVIS ARTSUITE

Kommentar dazu demnächst

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Kommentar zu diesem Thema demnächst: Die Fotos „bunte Wand“ und „Island“ wurden vor über 30 Jahren auf Diafilm VELVIA aufgenommen, mit einer Four-Third-Kamera vor 4 Monaten abfotografiert und mit Luminar AI die Farbe, der Kontrast und die Schärfe am 16.1.2021 in Sekunden verbessert. Kameras von damals – vergessen, Objektiv von damals – vergessen. Aber auch nicht wichtig. Habe in den letzten
35 Jahren mit ca. 280 verschiedenen Kameras fotografiert. Nein, nicht alle gekauft.

15. Januar 2021, 5 Grad minus, Nebel und Glatteis

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Altenerding, 15. Jan. 5 Grad minus – Nebel und Glatteis. Dafür keine Schlittenfahrer. Ach ja, wie man sieht, ich kann auch „Unbunt“ nicht nur kräftig bunt. 😃 So nebenbei: In den 70er-Jahren und darüber hinaus, war es wichtig, dass man die Tiefe mit herabhängenden Ästen andeutet. Kannte Clubmitglieder, die hatten einen kleinen Koffer dabei, da waren Äste mit Blätter drin um diese vor das Objektiv zu halten. Das ist heute eher „Old School“. Deshalb noch das Bild ohne angedeuteten Vordergrund.

Danke für Ihre Blog- und FB-Empfehlung für mich

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Kennen Sie schon die fotoGEN-Seite auf Facebook? Diese FB-Seite fotoGEN wird von mir schon lange Zeit verwaltet und mit Texten und Bildern gefüllt. Wenn sie das obige Einstiegsbild sehen, sind sie richtig! Wie hier auf meinem Blog mit Infos über Bücher, Fotografie und News die wir von der Industrie oder Ihnen bekommen haben. Nun, am Anfang dieses Jahres einen Dank für alle, die sowohl meinen Blog als auch die FB-Seite weiterempfohlen haben. Ich hoffe, dass ich Ihnen auch 2021 einige interessante Bücher und News vermitteln kann -vielleicht auch mit Ihrer Hilfe. Schreiben Sie einfach an info@detlevmotz.de. Auch dann, wenn sie zu meiner Bildbesprechung zwei in COLOR FOTO zwei Bilder per Mail an mich weiterleiten. Siehe dazu aber die Bedingungen in COLOR FOTO. Die Besprechung ist kostenlos. Die nächste Leser-Bildbesprechung ist fertig und erscheint mit der Ausgabe 3. Februar.

Riesenräder nicht am Abend?

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In der Ausgabe 1/2 2021 von COLOR FOTO hatte ich 4 Seiten über das Thema Riesenräder. Unter anderem erhielt ich ein Mail, ob man diese nicht auch am Abend fotografieren kann. Ja, klar! Leider sind auf 4 Seiten (Seite 58-61) nicht alle Möglichkeiten aufgeführt. Vom Grafiker wurden 10 verschiedene Standpunkte und Stimmungen ausgewählt. 800 Bilder zu diesem Thema habe ich im Excire Foto-Archiv. Natürlich auch am Abend, wie man bei diesen drei Bildern sieht.

Ein Baum – aber viele Standpunkte ab dem Jahr 2004

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Ein Baum in Altenerding – fotografiert ab 2004. Hier mit einem Mondaufgang.

Als ich mit meiner Frau 2004 nach Erding gezogen bin, war dies ein eher „mickeriges Bäumchen“. Bei näherem Anschauen merkt man – je nach Standpunkt, dass es zwei Bäume sind. Da ich aus dem Fenster auf diesen etwa 200 Meter entfernten Baum blicken kann, der frei steht und sich damit sehr gut für Fotos eignet, habe ich ihn bis jetzt einige tausendmal fotografiert. Hier sind verschiedene Standpunkte und Lichtstimmungen zu sehen. Ich wollte nicht nur den Baum im Frühling, Sommer, Herbst und Winter, sondern auch zeigen, wie sich das Umfeld immer wieder verändert. Für mich zwar keine Wettbewerbsfoto, weil es Baumbilder schon tausendfach gibt, aber immer möglichst perfekt gestaltet. Es ist für mich eine „Langzeitserie“. Zweier-Serien, Kurzzeitserien und Tableaus mache ich besonders gerne. Noch von Prof. Harald Mante übernommen: 9er-Tableaus. Das Einzelbild selbst interessiert mich eher weniger. In der neuen COLOR FOTO ist eine Serie „Riesenräder“ zu sehen. Wenige Motive, von ca. 800 Fotos. Dank dem neuen Excire Foto finde ich jetzt jedes Motiv in kürzester Zeit – teilweise ohne aufwändige Verstichwortung. Aufgenommen sind meine Fotos meist mit diversen Kameras und Objektiven, Weitwinkel-Aufnahmen verstärkt mit Huawei oder dem iPhone 11.

Wer hat dieses Foto eingesandt ?

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Zur „Leserbesprechung in COLOR FOTO“ erhalte ich meist zwei digitale Fotos. Leider steht auf den wenigsten der Name. In diesem Fall ist auch noch das Mail spurlos verschwunden. Frage: Welcher Fotograf hat mir dieses Bild mit Modell zugesandt? Melden – wir wollten die Leserbesprechung mit diesem Bild in einer der nächsten Ausgaben bringen! Hier ist nur ein kleiner Ausschnitt ohne Gesicht zu sehen. Mail: Info@detlevmotz.de

2021: Kein Maulkorb – nur weiterhin ein Mund- und Nasenschutz!

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Kommentar: Auf geht es, in ein neues Jahr. Wir wünschen allen, dass sie auch weiterhin gesund durch dieses Jahr kommen. Immerhin hat der Virus dazu geführt, dass man viele Dinge daheim gemacht hat, zu denen man sonst nicht gekommen wäre. Trotzdem gibt es Dinge, die einem gefehlt haben. Einige interessante Veranstaltungen und Ausstellungen fielen aus. Reisen waren nicht oder schwer möglich. Dafür konnte man sich auf neue Programme konzentrieren, welche bereits das bekannte AI haben. Erstaunlich, was heute möglich ist. Da ich keiner bin, welcher der analogen Zeit nachjammert, freue ich mich, dass es die nächsten Jahren noch sehr viel mehr Möglichkeiten in dieser Richtung gibt. Was bei Spielfilmen demnächst möglich ist, habe ich bei einer Dokumentation auf Netflix gesehen. Die 2. Staffel der Serie „Mandalorian“ wurde bereits so gedreht. Aber auch in der Fotografie wird es einen weiteren Schub geben. Die Technik geht weiter, manche Fotografen verweigern dies. Ok, sie werden irgendwann am Bahnsteig vergessen werden. Nur noch sehr wenige, gute Fotografen, werden „mit alter Technik“ Erfolge feiern.
Wir dürfen uns noch für die vielen Mails und einige Briefe (das sind die, welche mit der Post kommen) bedanken. Ich freue mich aber auch, wenn sich über Facebook Fotografen melden, die ich schon 30 oder 40 Jahre kenne – meist noch über COLOR FOTO oder Foto CREATIV. Wie zuletzt Lothar Beck aus einem fernen Land. Ich hoffe aber auch, dass ich mit meiner Frau noch viele Fotografen/innen kennen lerne, die ihr Hobby lieben. Weiterhin gibt es auch meinen Blog hier, auf dem ich gerne interessante Meinungen, Infos, Foto zeige oder ankündige.
Leider kann ich hier die Kommentar-Funktion nicht öffnen, da ich sonst mit Spams überschüttet werde. Mails nehme ich aber gerne unter info@detlevmotz.de entgegen. Die Webseite meiner Frau finden Sie unter www.underwaterpassion.de

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Erste Versuche mit dem neuen Luminar AI

Über die Feiertage hat man einmal Zeit, neue Programme auszuprobieren. In diesem Fall Luminar AI. Im Gegensatz zu Luminar 4 ist es etwas gewöhnungsbedürftig. Wobei die Bearbeitung bei diesem Bild nur Sekunden gedauert hat. Das Bild ganz oben ist das Original, welches ich etwas „knackiger“ wollte. Dies ging ganz gut mit mit einem einzigen Klick auf „klar und scharf“. Benutzt habe ich hier noch den Regler „intelligenter Kontrast“. Bei diesem Programm frage ich mich nach einigen bearbeiteten Foto – auch von gescannten Dias – warum benötige ich teure Objektive, wenn die Schärfe nachträglich bei jedem Bild exzellent ist. Und ich zudem noch die Stelle auswählen kann die ich scharf möchte? Ok, das wäre noch ein weiterer Schritt, aber er ist möglich. Sicher werde ich alle Programme, die ich noch von dieser Firma habe und noch funktionieren, nicht löschen. Denn bis jetzt gefällt mir die Aufteilung der Presets beim alten Programmen besser. Aber mal schauen, wenn ich mich etwas mehr mit dem neuen Programm beschäftigt habe.

Schöne Feiertage an alle die mich kennen…

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Streetfoto Schottland

Mit meinem Bild aus Schottland ( Edinburgh Festival Fringe) habe ich nicht an Weihnachten gedacht. Aber irgendwie passt es zu unserem 2020-Virus, von dem wir GOTTSEIDANK bis jetzt nicht betroffen sind. Seit ich meine Frau kenne, ist mir Weihnachten wichtiger wie mein Geburtstag. Das beginnt bei der Baumsuche und endet am 6. Januar, wenn der Baum seine Nadeln lässt. Hoffen wir, dass das Jahr 2021 besser wird – wobei ich nicht so optimistisch bin, wie manch andere – trotz Impfung und anderer Versprechen von Politiker, bei der sich die meisten in Luft auflösen.
Langweilig wurde es mir 2020 nicht. Meine Frau darf daheim arbeiten. Für manche Männer ein Alptraum, wie man immer wieder aus den Zeitschriften liest. Für mich eher Grund zur Freude. Kein längeres Warten mehr am Bahnsteig für sie, bis endlich mal wieder eine S-Bahn kommt. In diesem Jahr kamen auch etliche Programme, die mich beschäftigt haben. Wie Excire Foto, bei dem ich es nun geschafft habe, meine ersten 70 000 digitale Daten einzugeben. Für meine Bildbesprechung in COLOR FOTO finde ich jetzt endlich meine gewünschten Fotos zum jeweiligen Artikel. Und das oft ohne eine Verstichwortung von mir. Auch Luminar4 oder Luminar AI gefällt mir. Nur so war der passende Himmel hinter uns möglich. Und das in Sekunden. Eigentlich stehen wir vor einer weissen Wand. Auch die AI-Programme der nächsten 10 Jahre, werden der Fotografie noch gewaltig zu schaffen machen – wenn man meint, nur die analoge Fotografie oder ohne Programme wäre die echte Fotografie. Lassen wir diesen wenigen Fotografen ihre Meinung. Die Zeit wird an ihnen vorbei gehen. Auch die echte Fotografie wird langweilig, wenn es tausendfach die gleichen Bildansichten sind wie in den letzten 40 Jahren.
Etwas in’s Hintertreffen kam fotoGEN. Nicht deshalb, sondern weil ich eine Schreibblockade hatte. Das heisst, man macht alles nur nicht die nächste Ausgabe. Um es zuzugeben: Es wird mir mit 130 Seiten auch zu viel. Denn die eigentliche Arbeit, telefonieren, sortieren, schreiben, layouten sieht man ja den Ausgaben nicht an. fotoGEN wird es weiter geben, aber mit weniger Ausgaben. Aber dazu die wichtigsten Infos finden Sie in der nächsten Ausgabe.
Ich würde mich weiterhin freuen, wenn Sie auf meinen Blog hinweisen. Auch ältere Artikel haben oft noch ihre Berechtigung. Ein Blick auf die Kategorien „RECHTS“ zeigt auch, was hier auf dem Blog schon abgehandelt wurde. Vielleicht haben Sie auch interessante Meldungen, die ich hier bringen kann. Bei Fragen: info@detlevmotz.de

Motiv als Serie: Riesenräder – jetzt in COLOR FOTO

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Kommentar: Wenn die Ausgabe am 23.12. erschienen ist, noch ein paar Sätze zu dieser Serie. In COLOR FOTO sehen Sie nur wenige Bilder auf 4 Seiten. In Wirklichkeit sind in ca. 10 Jahren so nebenbei über 800 Bilder entstanden. Einige auch in England und Schottland. Hier auf dem Bildschirmschuss aus dem Sortierprogramm „Exire Foto“ (von dem heute ein neues Update kam), sind nur wenige der über 800 Bilder zu sehen.

Kalender – hier aus dem DELIUS KLASING-Verlag

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Hier auf meinem Blog habe ich bereits auf die Kalender aus dem Delius Klasing-Verlag hingewiesen. Zur Erinnerung hier nochmals zwei Themen. Viel fotografiert werden Leuchttürme. Klar, auch dieses Thema ist hier vertreten. Weniger fotografiert dürften Fussball-Stadien sein. Der Kalender Fussball-Kathedralen 2021 zeigt, wie beeindrucken dieser Motivbereich sein kann. Wer noch nach weiteren Themen sucht, finden beim Delius Klasing-Verlag sicher noch schnell einen Kalender für 2021.

Kommentar: 21 Jahre Kalender – einen Tag zum Aussortieren

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Meine Frau lernte ich vor 20 Jahren kennen. Sie fotografierte aber schon lange vor meiner Zeit mit mir und sie suchte sich schon damals einen oder zwei Kalender pro Jahr im Buchhandel aus. Jetzt, in der Zeit von Corona kommt man auf „Arbeiten“ die man sonst nicht macht. Also aus über 21 Jahren die Kalender nochmals anschauen, Spirale entfernen und für den Container fertig machen. Was ihr hier seht, ist das Papier, welches einen Kofferraum füllt. Davor an diesem Tag, war es interessant, miteinander nochmals die Kalender anzuschauen. Was uns dabei am meisten auffiel: In den über 20 Jahren sind die Motive – gerade in der Tier- und Landschaftsfotografie – interessanter geworden. Ob es an der Qualität der analogen Fotografie liegt oder am Druck, mag ich nicht zu sagen, aber die technische Qualität der Motive ist merkbar besser geworden. Manche Bilder – gerade bei den großformatigen SW-Fotos/Kalender von Katzen war dies am stärksten zu sehen. Teilweise wirkten die Motive von früher geradezu unscharf. Das hat aber nichts damit zu tun, dass es dort keine interessanten Motive gegeben hätte. Sowohl meine Frau als auch ich sind ja der Meinung: Ein gutes Bild gehört auf Papier. Das haben wir bei dieser „Lesestunde“ wieder gesehen. Soviel wir uns auf Instagram bewegen – und dort Fotos bzw. Fotografen finden, die eher eine Medaille verdient hätten, wie so manche Wettbewerbsbilder – man würde die Bilder gerne noch grösser sehen. Auch weiterhin werde ich zwischendurch Kalender empfehlen, wie beispielsweise „FUSSBALL-KATHEDRALEN 2021“ aus dem Delius Klasing-Verlag. Nein, ich bin überhaupt kein Fussball-Fan. Aber dieser Motivbereich mit seinen exzellenten Bildern hat mich überzeugt. Auch meine Frau wird sich für 2022 wieder über Kalender informieren. Man kann nur hoffen, dass Buchausstellungen wieder in normalem Rahmen ablaufen können. Denn das Schmökern an einem Stand kann ein Prospekt nicht ersetzen.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fotobuchpreis – hier schon längst vorgestellt

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Auch in diesem Jahr wurden Fotobücher mit dem Deutschen Fotobuchpreis für ihre Leistung prämiert.
Folgende Bücher aus dem dpunkt.verlag haben es auf die Longlist geschafft:
Der Berliner Foto-Designer Harald Mante und seine Frau Eva Witter wurden mit
»Das Motiv« in der Kategorie »Konzeptionell-künstlerischer Fotobildband« gewürdigt. Die Bücher von Prof. Harald Monte kenne ich bereits seit 1969. Mit COLOR FOTO war ich mit ihm bei vielen Reisen und Workshops dabei. Es freut mich, dass seine Bücher immer noch begehrt sind. Ein Vorteil: Man versteht bei ihm die Gestaltungsregeln recht gut, das sie durch Bilder und Skizzen wirken und nicht durch lange Textwüsten.
In der Kategorie »Fototechnik« haben es gleich zwei Werke auf die Longlist geschafft:
● »Eins reicht.« von Sebastian H. Schroeder
● »Authentische Porträts fotografieren« von Chris Orwig
Auch diese Bücher habe ich schon in fotoGEN und auf diesem Blog vorgestellt. Vielleicht ist eines der Bücher von diesen Autoren noch ein schnelles Weihnachtsgeschenk. Über 180 Bücher finden Sie auf der rechten Seite unter der Kategorie „Bücher“. Sie haben selbst einen Tipp? Info@detlevmotz.de

Vor 33 Jahren – Jurybericht von einem Wettbewerb

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Kommentar: In Zeiten wie diesen, welche wenig „Ausgang“ bieten, fängt man an, wie ich, seine Bilder neu zu sortieren. Andere beginnen mit Wettbewerbskatalogen und Fotozeitschriften. Ein Dank an Peter Kniep, der diesen Bericht „ausgegraben“ hat. Lange ist es her… Die Kameras haben sich stetig geändert in diesen Jahren und Smartphones sind dazu gekommen. Auch viele neue Bildideen findet man auf Instagram. In der Wettbewerbsfotografie hat sich nur eines geändert: Seither ist per Bearbeitungsprogrammen fast alles möglich. So wird es auch weiter gehen. Die Fotos bzw. Motive selbst, die zu Wettbewerben eingehen, sind aber fast gleich geblieben. Dies fällt besonders auf, bei den Bildern der „Blende“ vom Photoindustrie-Verband. Diese sind jetzt ebenfalls auf Instagram zu sehen. Wie immer fehlt es noch an überzeugenden Ideen. Neue Sichtweisen bieten wenige Fotografen, der Rest Motive, die man endlos oft schon bei anderen Wettbewerben vor vielen Jahren gesehen ha. Und oft sind diese immer noch
auf den vorderen Plätzen. Auf INSTAGRAM fällt es besondern auf, denn sie stehen in Konkurrenz zu Bildern, mit neuen (!) Ideen. Deshalb hat sich eines nicht geändert: Die Juryberichte zu Wettbewerben von heute, sind oft fast identisch wie diesem vor 33 Jahren. Ob dies in weiteren 33 Jahren auch noch so ist? Vermutlich nicht, denn die Zeit schreitet immer schneller voran – und die intelligente Technik bleibt nicht stehen und bietet völlig neue Möglichkeiten. Kameras haben es in einer Zeit der Smartphones schwer – und die Entwicklung wird dort auch nicht stehen bleiben.

Fotografie am Wendepunkt?

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Ein gesundes Misstrauen habe ich immer, wenn ein Buch mit „Die große…“ oder „Alles über…“ beginnt. Meist hat dieses Buch dann auch noch endlos viele Seiten. Während sich die Technik und Programme stark verändert haben, ist die Bildgestaltung nicht einfach austauschbar. Eigentlich wird seit Jahren immer. das selbe darüber geschrieben. In manchen Büchern fast ähnlich wie vor vielen Jahren, einige Autoren versuchen aber auch etwas Leben in die festgefahrene Bildgestaltung zu bringen. Meist sind herkömmliche Bilder recht konservativ oder aber stark mit immer intelligenten Programmen gestaltet (Photoshop, Luminar IA, usw. Wettbewerbsbild zeigen meist minimalistische Motive mit übertriebener Schönheit. Bilder von Fotokünstlern, die Fotografie studiert haben, Bilder eher mit zuerst nicht nicht nachvollziehbaren Ideen. Eines hat sich aber nicht geändert, was man auch immer stärker auf Instagram erkennen kann: Der Betrachter sucht nach neuen Sichtweisen, pfiffigen Ideen und Bilder die Emotionen auslösen. Und diese gibt es – fast schon zum Trotz – immer mehr. Wobei es natürlich auch Fotografen gibt, die immer noch denken, nur ein Bild aus der Kamera ist ein echtes Bild. Ok, die Kameras heute benutzen mehr intelligente Programme, wie man denkt. Eine perfekte Belichtung ist im Gegensatz zu früher selten ein Problem. Erst recht nicht bei Smartphones. Dieser Trend wird weiter gehen! Ob die Kurve nach unten bei den Kameras anhält? Man darf gespannt sein. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft. Ob wir in 10 Jahren noch mit Kameras fotografieren oder zu 90 % mit Smartphones – einem interessanten, zeitnahen Bild, das Emotionen auslöst, interessiert das nicht aus welchem Gerät es kommt. Und den meisten Betrachtern auch nicht. Wobei der Ziel zum eigenen, guten Bild immer der gleiche ist (siehe Bild).

fotoGEN ist noch nicht vergessen. Es wird in diesem Jahr noch eine Ausgabe erscheinen. Bilder brauchen zur Zeit noch nicht eingeschickt werden, da in dieser Ausgabe von zwei Wettbewerben ca. 100 Bilder zu sehen sein werden. Mehr Infos immer auf dieser Seite. Ausserdem erhalten die Wettbewerbsteilnehmer ein Mail, wenn ich selbst weiss, wann es in diesem Jahr erscheint. Im nächsten Jahr wird es zwei Ausgaben geben. Der Grund – in der nächsten Ausgabe.

Neue Bücher aus dem Rheinwerk-Verlag

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Das grosse Mac-Buch: Aktuell zu macOS 11: Frisch auf den Tisch, habe ich nun dieses Buch für Ein- und Umsteiger. Es hat 488 Seiten und soll übersichtlich und klar verständlich sein. Das werde ich in den nächsten Tagen wissen. Dann mehr dazu. Hier finden Sie die Verlagsseite fürdieses Buch>>> Dort finden Sie auch das komplette Inhaltsverzeichnis.

Ein weiteres Buch ist MAKROFOTOGRAFIE – Die große Fotoschule. Das Fotografenpaar Kyra Sänger und Christian Sänger tauchen öfters auf und ihre „Handschrift“ kennt man schon. Schon beim schnellen durchblättern der Lektüre kann man eines erkennen: Viel Stoff, viele Bilder und eine gut lesbare Schrift. In diesem Fall ist es eine aktualisierte Auflage. 360 Seiten mit allem was sie über die Makrofotografie wissen möchten. Auf der Verlagsseite finden Sie das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe>>>

Kreative Gestaltung mit AKVIS ArtSuite 18.0: Neue Text-Funktion!

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Motiv aus Zingst an der Ostsee. Rahmen aus dem neuen Update hinzugefügt. Foto: Detlev Motz

AKVIS kündigt das große Update von AKVIS ArtSuite an, einer vielseitigen Software für künstlerische Bildgestaltung. Die Version 18.0 bietet die lang erwartete Text-Funktion, Verbesserungen für handgemalte Rahmen und weitere Änderungen.

AKVIS ArtSuite enthält eine Reihe großartiger visueller Effekte und Rahmen zum Verzieren von Fotos. Mit dem Programm ist es ganz einfach, eine personalisierte Grußkarte oder ein Fotobuch zu erstellen, ansprechende Bilder für soziale Medien vorzubereiten, Profilfotos zu verschönern oder einem Bild ein originelles und festliches Aussehen zu verleihen – was auch immer Sie sich vorstellen können. Die aktualisierte Version bietet noch mehr kreative Möglichkeiten.

Die Version 18.0 bringt eine lang erwartete Funktion mit sich: das Hinzufügen von Text oder Wasserzeichen zu Bildern. Der Text ist für kreative Projekte unerlässlich, um Aufmerksamkeit zu erregen und Bilder wirkungsvoll und eindeutig zu machen. Die neue Registerkarte Text enthält eine Vielzahl von Einstellungen (Farbe, Schriftart, Stil des Textes, Leuchten-Effekt usw.).

Romantik ist auch 2021 wichtig…

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Auf den ersten Blick passen die zwei Bücher im Thema ja nicht zusammen. Wer sie gelesen hat, denkt weiter. Auf der einen Seite das Buch Hochzeitsfotografie von Saja Seus mit 313 Seiten. Nicht großformatige Bilder spielen hier eine Rolle, sondern endlos viele Infos zur Hochzeitsfotografie. Egal ob Fotoclub-Mitglied, welche auch immer wieder Hochzeiten fotografieren oder Profis. Hier findet jeder etwas und sagt „oh, habe ich nicht gewusst“. Für 39.90 Euro dreht sich alles um Planung, Handwerk und Kreativität. Ein Buch mit einem klaren „Sehr empfehlenswert“. Aber was hat dabei noch ein Buch über Objektive zu suchen? Als ich dieses Buch mit 166 Seiten durchblätterte, wusste ich was: Hier sind auch Objektive (und Bilder) dabei, bei denen man automatisch an romantische Hochzeitsbilder denkt. Je nachdem, welches Objektiv sie nehmen, welche Brennweite und welche Blendeneinstellung. Nach dieser Lektüre von Bernd Kieckhöfel werden wissen Sie auch erfahren, dass man nicht immer die teuersten Objektive für den Bokeh-Effekt kaufen muss. Überzeugende Fotos finden Sie ebenfalls in diesem Buch für 34.95 (Docmatische Gesellschaft).

HUAWEI P smart 2021 – mit 4fach-Kamera

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Düsseldorf, 12. Oktober 2020 – Noch bevor das neue Jahr beginnt hat HUAWEI bereits ein spannendes Smartphone für 2021 im Angebot: das HUAWEI P smart 2021 bietet eine KI-unterstützte 4-fach-Kamera mit 48 MP, ein 16,94 Zentimeter (6,67 Zoll) großes Display und einen 5000 mAh Akku mit 22,5 W HUAWEI SuperCharge – für 229 Euro. Um den Start gebührend zu feiern, spendiert HUAWEI allen Käufern ein attraktives Bundle-Angebot mit den HUAWEI FreeBuds 3i im Wert von 119 Euro und drei Monate kostenlosem Zugang zu über 50 Millionen Songs mit HUAWEI Music.
Das Aushängeschild des HUAWEI P smart 2021 ist die 4-fach KI-Kamera auf der Rückseite: Dazu gehören die 48 MP Hauptkamera (f/1,8), eine 2 MP Bokeh- (f/2,4), die 2 MP Makro- (f/2,4) und eine 8 MP Ultra-Weitwinkel-Kamera (f/2,4). Die 48 MP Linse arbeitet mit der Hyper-Sampling-Lossless-Zoom-Technologie. Damit nehmen Foto-Liebhaber in jeder Situation scharfe Bilder auf. Die KI-basierte HDR+-Funktion und der bewährte Nacht-Modus sorgen zu jeder Uhrzeit und bei allen Lichtverhältnissen für ein tolles Bild. Die künstliche Intelligenz spielt ihre Vorteile auch bei Videoaufnahmen in Full-HD-Auflösung aus und liefert so in allen Szenarien optimale Ergebnisse.
Preis und Verfügbarkeit

Das HUAWEI P smart 2021 ist ab sofort für eine UVP von 229 Euro in den Farben Midnight Black, Crush Green und Blush Gold erhältlich – wahlweise im Online-Shop von HUAWEI und im Handel. Wer das neue Mittelklasse-Smartphone von HUAWEI bis mindestens 9. November 2020 – einige Partner bieten einen noch längeren Aktionszeitraum an – erwirbt, bekommt die kabellosen HUAWEI FreeBuds 3i (im Wert von 119 Euro) und drei Monate HUAWEI Music geschenkt.

Lesestoff für kalte Tage – demnächst!

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Nächste Woche erscheint das neue COLOR FOTO November 2020. Diesmal mit einer Sonderbeilage über Smartphones.
Beim Druck auf den Auslöser gibt es einiges zu beachten. In meiner Serie zeige ich seit 1/2020, auf was es alles ankommen kann. In dieser Ausgabe geht es darum, welches Seitenverhältnis für Bilder interessant sein kann. Da demnächst in fotoGEN zwei neue Four-Third-Kameras vorgestellt werden, bei dessen Bericht es eher um das Handling geht und die Frage ob Smartphone-Fotografen eventuell auf eines dieser Modelle umsteigen würden, ist der technische Bericht in COLOR FOTO eine gute Ergänzung. Wissen Sie schon, dass es auf Facebook eine eigene fotoGEN-Seite gibt und meine private Seite? Auf Instagram finden Sie mich ebenfalls mit meinen Fotos. Auch meine Frau zeigt dort ihre Bilder. Noch Fragen? info@detlevmotz.de

Was würde Karl Valentin zu den Fotos von Herbert Becke sagen?

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Wer meinen Blog besucht, kennt eventuell auch Herbert Becke. Seine Ausstellungen habe ich an dieser Stelle oft genannt. Jetzt ist das gezeigte Buch von ihm und Gunter Fette im Volk Verlag München für 19.90 Euro erschienen.
In diesem Buch wurde ein Projekt von Herbert Becke Wirklichkeit. Es zeigt 127 seiner Bilder, die in 45 Jahren Fotografie von ihm entstanden sind. Herbert Becke hat München endlos oft fotografiert. Meist von einer Perspektive, bei der seine Kamera auf dem Boden stand (Froschperspektive). Für den Fotografen eher eine unbequeme Stellung. Zu diesen Motiven hat Gunter Fette Texte von Karl Valentin dazu gefügt, die er eventuell gesagt hätte, wenn er das jeweilige Motiv zu Gesicht bekommen hätte. Daraus ist ein interessanten Buch mit 143 Seiten entstanden. Es macht auch als Betrachter Spaß, die Bilder mit den Texten zu studieren. Weniger Spaß hat mir dabei gemacht, wie die Bildunterschriften angebracht wurden. Grosse Schrift, kleine Schrift, Schrift die durch das Bild geht (!), Zeilen, bei denen ein oder zwei Wörter von einem Text in einer Zeile extra stehen (für einen Grafiker eher ein no-go). Aber vielleicht versuchte der Verlag, hier auch witzig zu sein, denn diese Idee stammt sicher nicht vom Fotografen. In meinen bisher 184 besprochenen Büchern habe ich solche Bildunterschriften noch nie erlebt. Wem es gefällt… Auf jeden Fall ist das Buch recht lesenswert und auch als Geschenk für einen Valentin-Fan bestens geeignet. Das Vorwort schrieb übrigens Christian Ude, der in Bayern sicher jedem bekannt ist. Ebenfalls ein Valentin-Fan wie Herbert Becke.

Mein Lehrer der Krake

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Kommentar: Ich persönlich verstehe nicht, wenn man im TV kein Programm findet das einem gefällt. Ok, mit Smart-TV wie Netflix, Prime Time und TVNOW hat man schon mal mehr Auswahl und in besserer Qualität. Tierfilme sind zwar ebenfalls im normalen TV-Programm reichlich vorhanden, aber einen Unterwasserfilm wie „Mein Lehrer der Krake“ auf Netflix habe ich noch nie gesehen. Dass ein Taucher und ein Krake eine solche Einheit bilden können, einfach sehenswert. Ich kann diesen 90 Minuten Unterwasser-Tierfilm nur empfehlen.

Rechte für Fotografen – mit Geheimwort!

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Das Buch Recht für Fotografen von Rechtsanwalt Wolfgang Rau hatte ich hier schon einmal vorgestellt. Heute möchte ich nochmals kurz darauf zurückkommen. Auch wenn die 3. aktualisierte Auflage von 2017 ist, lohnt sich die Ausgabe. Was einige Interessenten nicht wissen, wer auf die Verlagsseite geht, kann dort ausser dem Inhaltsverzeichnis und einer Leseprobe, auch interessante Verträge herunterladen.Dazu gehört auch ein Dokument über das Fotografieren in Bahnhöfen und diverse Musterverträge. Dazu gehört u.a. auch ein Modell-Vertrag oder ein TFP-Vertrag. Der Clou bei dieser Sache ist, dass sie dazu ein Wort aus dem Buch von einer bestimmten Seite eintragen müssen. Es lohnt sich also nicht nur das Buch sondern auch diese Verträge. Auch aus diesem Grund und weil das Buch recht stimmig und verständlich geschrieben ist, gab es ein „Sehr empfehlenswert“.

Luminar 4.3 – zwei Bücher, zwei Verlage

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Nachdem man zu Beginn des Programms vergeblich nach einem Buch für Luminar gesucht hat, gibt es zwischenzeitlich etliche Bücher. Zwei davon finden Sie hier. Brandneu das Buch in der Version 4.3 von Frank Treichler. Viel Stoff um Ihre Fotos zu optimieren. Interessant dürfte aber auch die neue Version 4.3 von Rene Ledrado/Elke Bungeroth sein. Dieses zeigt mit sehr vielen Fotos + Bildschirmfotos, wie und wo man mit Reglern und Presets arbeitet. Beide Bücher finden Sie bei Amazon, bzw. auch beim dpunkt.verlag mit Leseproben. Und wie so oft mein Tipp: Beide Bücher vergleichen und dann zuschlagen! Wobei Luminar 4.3 nicht verwechselt werden darf mit Luminar AI. Dieses wird ein eigenständiges Programm ab Ende des Jahres. Mehr demnächst in fotoGEN.

Ja, ich bin und bleibe ein Film- und Serien-Junkie

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DVDs – noch über Amazon bezogen und lange auf eine Fortsetzung gewartet, die in deutscher Sprache endlos lange nicht kamen.


Wenn ich zurückblicke, ist es nicht nur die Fotografie, die mich durch mein ganzes Leben begleitet hat. Es sind auch endlos viele Kinofilme – ab 1952 und in später Zeit Filme und Serien auf VHS, dann auf DVD, dann auf Blu-Ray und in neuester Zeit durch Smart-TV, Filme und Serien auf Prime, Netflix oder TVNOW. Zwischenzeitlich habe ich diese Serie mit 6 Staffeln und 124 Folgen bald gesehen. Die spannende Serie mit vielen Country-Songs hat mir recht gut bei Amazon Prime gefallen. Auch, dass es die Serie dort recht günstig gibt im Gegensatz zu den jetzt erschienenen DVDs. Auch wenn man in der Corona-Zeit nicht so oft in’s Kino geht, Amazon Prime, Netflix und auch diverse Mediatheken bieten eigentlich alles was man sehen möchte. So nebenbei, schaute ich mir natürlich auch Filme wie „Knies Out – Mord ist Familiensache“ an, mit Daniel Craig, Chris Evans und Jamie Lee Curtis. Wie viele Filme, ist dieser zur Zeit kostenlos auf Prime zu sehen.
Was aber genau so wichtig ist, wie eine gute Auswahl an Filmen, dass meine Frau und ich zu 90 Prozent den gleichen Filmgeschmack haben. Ich liebe es, wenn ich mit ihr zusammen Filme anschauen kann und raten, wer war es? Oder am Ende noch etwas über den Inhalt diskutieren. Ab 20.15 Uhr ist Serien-Time und wir sitzen am Bildschirm. In nächster Zeit werde ich an dieser Stelle mehr auf diverse Serien und Filme eingehen. Ich habe festgestellt, Film-Junkies sind etwas mehr an Kommunikation per Mail interessiert, wie Fotografen. Ich freu mich natürlich auch auf Tipps über neue Serien und Filme. Ach ja, wusstet ihr dass es neue Folgen geben wird im nächsten Jahr von FRONTIER – HANNA – LAST KINGDOM – CARNIVAL ROW – und vielen anderen Serien? 🙂

In den nächsten Tagen finden Sie hier 10 Filme/Serien die wir auf Netflix, Prime oder TVNOW besonders gut gefunden haben. Diese werden von Zeit zu Zeit ergänzt!

Zwei Bücher – zwei völlig verschiedene Themenbereiche

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Zwei Bücher, die nicht unterschiedlicher sein könnten, möchte ich hier kurz erwähnen. Bei „Zoom“ war ich zuerst einmal erstaunt, denn dieses Programm kannte ich nicht. Bei zwei Telefongesprächen, mit einem Fotografen und einem Clubvorsitzenden kam auf meine Frage: „Sag mal, kennst Du ZOOM“ die Antwort: „Ja, klar, nutzen wir für unsere Clubabende, die jetzt über PC stattfinden“. Und der Fotograf erklärte: „Ja, damit mache ich Seminare für Interessenten im Ausland“. Zwischenzeitlich habe ich mich eingelesen, sowohl beim Buch als auch beim Programm und muss sagen: Es lohnt sich das Programm und auf jeden Fall dazu das Buch. Dieser Ratgeber führt Sie in Videokonferenzen ein, die tatsächliche einen Fotoclubabend retten können. Auch, wenn das persönliche Treffen natürlich immer wichtig bleibt. Vierfarben-Verlag (Rheinwerk), 19,90 Euro, 304 Seiten.

Als ich den Buchtitel „INSPIRATION LEICA AKADEMIE gesehen hatte, dachte ich zuerst, ok wieder ein Bildband mehr. Wobei mich der Name „Mertens“ stutzig machte. Die Bücher von Robert Mertens hatte ich alle mit einem „sehr empfehlenswert“ schon vorgestellt. Jetzt, nachdem ich das Buch in der Hand habe, muss ich sagen, der Kauf lohnt sich. Zu finden sind nicht nur Bilder mit den üblichen Daten wie Blende, Zeit usw., sondern sowohl in englischer als auch deutscher Schrift wird auf die jeweiligen Bilder eingegangen. Dabei wurden die Bilder nach den Themen Wahrnehmung – Persönlichkeit – Kreativität – Ideen -Komposition -Licht – Technik – Konzept geordnet. Ab Seite 316 werden die 76 Fotografen mit ihrem Porträt, inklusive Nennung der Webseite aufgeführt. Ein schönes Buch, das sich auch zum Verschenken lohnt.49,90 Euro, 344 Seiten.

Jetzt Update 1.0.6 – das Sortierprogramm ExcireFoto

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Ich muss sagen, bei diesem Sortierprogramm habe ich sofort zugegriffen. Auch, weil es ohne Cloud und Miete arbeitet. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden und die ersten 50 000 Fotos stehen im Programm. Damit habe ich schon ziemlich viele Bilder gefunden – und das ziemlich schnell. Was ich schon einmal geschrieben habe: Was bei Kamera-Bedienungsanweisungen eher selten ist – ein gut lesbare Schrift und eine verständliche Erklärung – bei ExcireFoto ist das beispielhaft. Und nun zum eigentlichen Tipp: Es ist ein neues Update erschienen! Die Version 1.0.6. Unter anderem mit dem Untermenü „Kürzlich geöffnet“. Mit der Option zum Speichern von Filtereinstellungen! Möglichkeit, mehr als 50 Fotos gleichzeitig mit benutzerdefinierten Stichwörtern zu versehen. GPS-Koordinaten zu den Metadaten hinzugefügt. Dies sind nur einige der Verbesserungen.

Meine Kurzanleitung, welche bei der Bestellung dabei war. Jetzt sind wir bereits bei Version 1.0.6

Erfahrungsbericht: Panasonic DC-G110 und Olympus E-M10 MarkIV

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Es hat schon Vorteile, wenn man zwei Kameras vergleichen kann, die in etwa in der gleichen Preisklasse sind, etwa gleich schwer und etwa gleich gut ausgestattet, dazu beide der Gattung Four Thirds angehören. Was ich auch dabei schnell festgestellt habe, dass jede Kamera einen Vorteil bietet, welche die andere Kamera und umgekehrt nicht hat. Um ein Beispiel zu nennen: Diese Kameras wenden sich unter anderem an die Smartphone-Generation, aber auch an ältere Reisefotografen. Dabei frage ich mich aber, weshalb die Schrift auf dem Monitor oder über das Display so klein sein muss, dass man entweder mit Lesebrille durch die Gegend laufen sollte oder aber die Schrift mit der normalen Brille nicht sieht. Da ich gerne mit „P wie Profi“ fotografiere, aber generell auch mit der plus/minus-Taste arbeite, hier das erste Lob an Panasonic. Diese Funktion sitzt da wo ich sie gerne habe und ich kann bestens erkennen, was ich eingestellt habe. Das Bild hier überzeugt. Ich kann meine gewählte Funktion auf der rechten Seite gut einstellen und noch besser sehen! Für mich der erste, überzeugender Plus-Punkt.
Was mir an der Olympus zugesagt hat, demnächst. Aber mein Tipp: Wer eine dieser Kameras kaufen möchte, der sollte sie sich BEIDE in einem Fotoladen zeigen lassen um zu vergleichen.

Abfotografiert vom Display der LUMIX DC-G110.

Oktoberfest 1900 – als Buch und als Serie (ARD)

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Heute startet die Miniserie „Oktoberfest 1900“ um 20.15 Uhr. Die ersten zwei Folgen sind zu sehen. Sie hat 6 Folgen, die jeweils am 16.9. und 12.9. gezeigt werden. Dazu kommt eine Dokumentation am 15.9. um 11.25 Uhr. Sie können die Serie aber auch – wie ich – bereits in der Mediathek sehen. Nachdem dem laut einem Zeitungsbericht die Wiesenwirte nicht begeistert waren, kann das eigentlich schon als Gütesiegel gelten. Sicher ist, die Handlung bzw. die Anmutung der Serie wird sicher nicht jedem gefallen und man darf auf die weiteren Kritiken und Kommentare der Zuschauer gespannt sein. Nicht zu vergessen: Es gibt auch das Buch dafür zu kaufen. Hier ist der Titel zu sehen.

Spaß mit einer Wildkamera

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Kein Bild – auf die Headline oder CONTINUE READING gehen !

Normalerweise fotografiere ich ja selbst. In diesem Fall macht es aber die Kamera selbst. Wichtig ist dabei aber, dass sie auf eine Szene genau ausgerichtet wird. Die Kamera habe ich von meiner Frau zu Weihnachten geschenkt bekommen und wir haben am Morgen beide unseren Spaß. Was passiert unter unserer Treppe vor der Eingangstür? In der Nacht tut sich einiges. Fuchs, Igel, Katzen, Vögel schauen vorbei. Bei diesem Bild, welches in Garmisch aufgenommen wurde – ja man kann die Kamera auch an den Mast eines Vogelhauses hängen – kommen andere Tiere in der Nacht zum Vorschein. Hirsche, Marder und mehr Füchse wie bei uns. Dieses Bild vom 12. September ist eines meiner Lieblingsfotos. Ein junger Fuchs schaut zum Fenster, hinter dem meine Frau steht und von allem nichts ahnt. Erst am nächsten Morgen zeigt sich, wie viele Tiere mal vorbeigeschaut haben. Die Wildkamera SECACAM Raptor Mobile gibt es in verschiedenen Ausführungen zu kaufen. Wir haben die einfach Möglichkeit, mit einer Speicherkarte in der Kamera. Es gibt aber auch Modelle, bei der Sie direkt über den PC zuschauen oder abspeichern können. Einfach mal auf www.secacam.de und www.meinesecacam.de gehen.

LUMIX S5 – Kompakt und leistungsfähig

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Foto: Panasonic


Und noch eine neue Kamera: Diesmal kein Four-Third sondern eine Vollformat-Kamera: Die LUMIX S5 – Kompakt und leistungsfähig
Extrem kleine Systemkamera im robusten Magnesiumgehäuse mit Vollformatsensor, dualer Bildstabilisierung, OLED-Sucher und frei beweglichem Display sowie 4K-Video bis zu 60p und 10 Bit. Das Herzstück der LUMIX S5 ist der 24 Megapixel Vollformatsensor mit grossem Dynamikumfang und sehr rauscharmer Bildqualität auch bei hohen ISO-Werten. Hierfür kommt die bereits aus der LUMIX S1H bekannte Dual-Native-ISO Technologie zum Einsatz, die bei der LUMIX S5 sowohl im Foto- als auch im Videomodus die Bildqualität optimiert. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 100 bis zu ISO 51.200 und gewährleistet so einen grossen Einsatzspielraum bei den unterschiedlichsten Lichtverhältnissen. Trotz der kompakten Masse verfügt die LUMIX S5 über einen grossen elektronischen OLED- Sucher mit 2,36 Mio. Bildpunkten, einer Verzögerung von weniger als 0,005 Sekunden und einer hohen 0,74-fachen Vergrösserung. Zusätzlich bietet der Augenabstand von ca. 20mm auch Brillenträgern einen verbesserten Einblick in den Sucher.
Das hochauflösende 3-Zoll Touch-Display im Format 3:2 hat 1,84 Mio. Bildpunkte und ist durch die dreh- und schwenkbaren Achsen aus jedem Winkel flexibel einsetzbar. Zudem lässt sich das Display zum Schutz für den Transport auch einklappen. Die Lumix S5 wird Ende September 2020 als Gehäuse und im Kit mit dem 20-60mm S-Objektiv im Handel erhältlich sein.
Lumix S5 Gehäuse:
UVP Schweiz CHF 2‘199.40 inkl. MwSt./Gebühren
Lumix S5 + 20-60mm Objektiv:
UVP Schweiz CHF 2‘499.40 inkl. MwSt./Gebühren
Kunden, die eine Lumix S5 bei teilnehmenden Händlern bis zum 30. September 2020 kaufen, können ein kostenloses Sigma 45mm/ F2.8 DG DN / Contemporary Objektiv im Wert von UVP Fr. 765.00 (Stand August 2020) erhalten.
Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter:
https://panasonic-lumixs5.benamic.com/de_ch/?country_promotion=15

Für den Betrachter zählt das Bild – oft nach einer Sekunde

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In dieser Ausgabe habe ich in der monatlichen Bildgestaltung geschrieben, dass für viele Fotografen nur „das Bild aus der Kamera“ das „richtige Foto“ ist. Und das im Jahr 2020, bei dem jede Landschaft dieser Erde bereits 1000x fotografiert wurde und auf vielen Bildern nur noch langweilt. Klar, dass unsere Jugend und auch manche älteren Fotografen nicht nur in dieser Art fotografieren wollen. Dazu hat auch das Handy beigetragen, das von einigen noch verteufelt wird. Ich bin auch darauf eingegangen, wie sich durch diverse Programme – die auch längst in den Kameras mitwirken – die Bilder teilweise stark verändert haben. Meine Meinung ist, dass „intelligente Programme“ noch schneller in unser Leben treten werden, wie bisher. Nicht erst im nächsten Jahr wie geschrieben, sondern bis Jahresende. Was jeder damit macht ist seine Sache. Den normalen Betrachter interessiert nicht das „wie und warum“ sondern nur das Bild. Das oft nach Sekunden in unserer Instagram-Zeit wieder vergessen wird. Bilder mit neuen Ideen wird es aber trotzdem geben – eben nur mit anderen Techniken – oder viel Geduld bei den Aufnahmen. Dazu lese ich gerade einen Satz, der sagt, wo es immer mehr lang geht: „Wir haben die langweiligen und schwierigen Teile einer Bildbearbeitung entfernt, ohne die Kreativität zu beeinträchtigen“. Es ist keine Überraschung mehr, dass intelligente Programme oder wie auch immer man sie nennen mag, immer schneller Einzug auch in die Fotografie halten. Ein Satz, der gerade auch für Kameras und Smartphones gilt.

Eines haben sie gemeinsam – Micro Four Third

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Mehr zu diesen zwei neuen Micro Four Third-Kameras von Olympus und Panasonic im nächsten fotoGEN und kurze Infos darüber mit Bildern hier auf dem Blog.


Die ersten Aufnahmen mit beiden Kameras sind bereits gemacht. Interessant ist es, wenn man beide Kameras für einen Erfahrungsbericht hat und sofort vergleichen kann. Eigentlich wünscht man sich ein drittes Modell, das die Vorzüge aus jeder Kamera in sich vereint. So ist bei dem einen Modell das drehbare Display wünschenswert, oder der Sucher, welcher in der Qualität sehr verschieden ist. Mir persönlich gefällt auch das aufgeräumte Oberteil bei einem Modell, bei dem ich die plus/minus-Taste genau am richtigen Platz habe. Beide Kameras sind gleich schwer und sind etwa in der gleichen Preisklasse um die 800 Euro. Was beide Kameras haben, ist eine Menüführung, für die man eine Gebrauchsanweisung benötigt um alle wichtigen und unwichtigen Anwendungen zu verstehen. Bei beiden nimmt man am besten die Gebrauchsanweisung, die über das Internet zu bekommen ist. Eine davon hat 193 Seiten, die andere 508. Ich muss aber dazu sagen, dass die 508-Seiten-Gebrauchsanweisung sehr viel genauer und auch mit vielen farbigen Bildern auf diverse Details eingeht. Über die Qualität der gemachten Bilder gibt es „nichts zu meckern“. Abzüge habe ich bis DIN A2plus in bester Qualität bekommen. Meist werden aber bei solchen Urlaubskameras eher Bilder für ein eigenes Buch gemacht. Deshalb gäbe es für mich persönlich keinen Grund auf eine Kamera mit größerem Sensor wie Four-Third umzusteigen. Aus meiner Diazeit bin ich gewohnt, gleich den richtigen Ausschnitt bei der Aufnahme zu wählen und muss selten ein Bild noch stark beschneiden. Dafür habe ich mit diesen Kameras und Objektiven ein Gewicht, mit denen man gerne im Urlaub fotografiert ohne eine schwere Fototasche herumzutragen. Man hat sie deshalb auch immer dabei. Mein Tipp wenn es geht: Beide Kameras bei Ihrem Händler vor dem Kauf vergleichen. Schon beim Handling werden sie die Unterschiede feststellen.

Lumix G110 – Fotos, Videos und Social Media leicht gemacht

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Die ersten Aufnahmen sind „im Kästchen“. Mit dem beigefügten Objektiv 12 bis 32 mm passt sie wieder perfekt in die innere Westentasche. Es hätte sogar noch ein Objektiv dazu gepasst. Das Moduswahlrad auf der rechten Seite bietet viele Möglichkeiten, direkt daneben der plus/minus-Knopf, der auch im intelligenten Aufnahmemodus funktioniert. Schon einmal die ersten Pluspunkt für die Kamera. Auch für das Display, bei dem ich seit langem einmal das Motiv auch bei Sonnenbestrahlung sehe.


Extrem kompakte Systemkamera mit großem MFT-Sensor und 20 Megapixeln, hochauflösendem Sucher, frei beweglichem Display sowie 4K-Video mit OZO Audio-System. Eine Kamera mit dieser Ausstattung, die auch einmal unter der 1000 Euro-Marke liegt. Dürfte deshalb auch für Smartphone-Fotografen eine Überlegung wert sein. Ich habe meist eine Four-Third-Kamera in der einen Innentasche und ein Smartphone in der anderen Innentasche. Eine ideale Kombination! Ein paar Stichwörter zur Kamera: MFT-Sensor 20,1 Megapixel, Lumix-G-Bajonett, starke Bildstabilisierung, Gesichtserkennung und -Tracking, 4k-Foto-Modus, Sucher mit 3,7 Mio. Pixel, 7,5 cm-Touchscreen-LCD-Monitor, variabel schwenkbar, Videoaufzeichnung 4K, Bluetooth Low Energy USB-ladefähig, WiFi 2,4 GHz, Bluetooth 4.2, Mikrofon-Eingang, hochwertiges Nokia Audiosystem, Gewicht 412 Gramm.
Die Panasonic Lumix G110 im Kit mit dem 12-32mm Objektiv wird im Juli 2020 im Handel erhältlich sein. Zusätzlich werden ein Doppelzoom-Kit mit Teleobjektiv so wie auch ein Kit mit dem Stativ-Griff angeboten.
Lumix G110 + 12-32mm Objektiv (Stand: 24.06.2020):
UVP Deutschland: bis 30.06.2020 749,00 € inkl. 19% MwSt. / ab 01.07.2020 730,12 € inkl. 16% MwSt.
UVP Österreich 749,00 € inkl. 20% MwSt.

Demnächst an dieser Stelle etwas mehr Infos.


Kommen Sie mit an das Wattenmeer

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Ein schönes Rezension-Exemplar kam heute auf meinen Tisch. Eingeklemmt im Briefkasten, benötigte ich einige Minuten, bis ich es ”befreien“ konnte. Es hat sich gelohnt! Für 19, 90 Euro (A20.50) erhalten Sie ein fast quadratisches Buch mit 21×24,5 cm mit schönen und eindrucksvollen Bildern. Auch das Layout und die nicht zu langen Texte haben ihre Wirkung. Wer sich für das Wattenmeer bzw. für Himmel, Wasser und Küste interessiert, der kommt um dieses Buch vom DELIUS KLASING-Verlag nicht herum.