Luminar NEO – jetzt noch mehr verblüffende Möglichkeiten!

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Auf diesem Link >>> finden Sie recht interessant dargestellt, was das neueste Luminar NEO ink. dem aktuellsten Update alles bietet. Verblüffend fand ich auch die Möglichkeit, nachträglich Staubflecken von einem Bild zu bekommen. Es funktioniert perfekt. In meinen Himmelsaufnahmen wurden die Flecken (durch einen unsauberen Sensor) entfernt. Vögel, die als Silhouette zu sehen waren, blieben aber tatsächlich verschont.

Vormerken: Laupheim im März 2023

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Lange ist es her, dass ich Manfred Kriegelstein „in echt“ getroffen habe – hier 2013. Sein neueste Buch habe ich auf www.blog.detlevmotz.de schon vor längerer Zeit vorgestellt. Hier ist er in Laupheim zu sehen. Und 2023 ebenfalls. Die Liste der Aussteller und Referenten habe ich bereits erhalten. 90 % kenne ich davon. Laupheim 2023 wird im März sein. Aber das ist noch lange her. Und man darf gespannt sein ob es klappen wird. Mehr Infos gibt es demnächst.

AKVIS-Programme – jetzt mit neuen Möglichkeiten

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23. Juni 2022 — AKVIS kündigt die Aktualisierung aller Bildbearbeitungsprogramme an. Die neuesten Versionen bieten Unterstützung für Apple M1-Prozessoren sowie Verbesserungen bei der Funktionalität, Kompatibilität und Stabilität. Die aktualisierten Versionen für Windows und macOS stehen unter akvis.com zum Download bereit.

AKVIS bietet eine beeindruckende Auswahl an Bildverarbeitungssoftwareprodukten. Das Einsatzgebiet der Programme ist breit gefächert. AKVIS stellt eine breite Palette von leistungsstärken Werkzeugen zur Verfügung: Fotoretusche- und Bildverbesserungswerkzeuge, spezielle Designereffekte, künstlerische Filter zum Erstellen digitaler Gemälde und Zeichnungen, modernste KI-basierte Programme und andere Software.

Wichtige Updates sind für AirBrush 8.0, ArtWork 13.0, Chameleon 12.0, Neon 6.0, Points 6.0, Retoucher 12.0, Sketch 25.0 verfügbar. Die neuen Versionen dieser Produkt! e bieten die neu gestaltete Benutzeroberfläche sowie Funktions-, Kompatibilitäts- und Stabilitätsverbesserungen. Sketch 25 ist von Benutzerwünschen inspiriert und liefert die neue Presets-Galerie mit lang erwarteter Live-Vorschau.

Foto: Hier ein Bild mit einer Wildkamera inkl. Info. Daraus habe ich eine Zeichnung gemacht. Alleine mit diesem Programm gibt es endlose Möglichkeiten. Beim Motiv mit AKVIS Sketch schneide ich natürlich die Infos am Rand unten weg. Als Fine-Papier nehme ich eher etwas raues Papier ab der Grösse DIN A3.

Statuen – siehe auch Color Foto Leserfoto-Besprechung 74/75

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In der genannten Ausgabe von COLOR FOTO hatte ich unter anderem eine Besprechung von einem Leserbild, welcher eine Statue/Denkmal eingesandt hatte. Nachdem die Ausgabe jetzt im Juni erschien, fragte ich mich selbst: Wieviele Denkmäler“ habe ich eigentlich bereits fotografiert? Mit Excire war es kein Problem, aus den 160 000 diversen Fotos dieses Thema zu finden – obwohl ich es nicht verstichwortet hatte. Hier sehen Sie nur ein paar dieser Motive, wobei ich selbst überrascht war, wie oft ich dort schon auf den Auslöser gedrückt habe. Auch ich nehme die Tipps natürlich ernst, welche ich in Color Foto selbst gebe. Ich schaue u.a. dass der Hintergrund zum Hauptelement im Vordergrund passt. Notfalls kann man mit den heutigen Programmen fast alles. machen, was mit Dias unmöglich war. Bei der Suche nach diesem Motiv kamen natürlich auch Duplikate zum Vorschein. Diese wurden von mir gleich mit dem neuen Programm von Excire getilgt. Ein weiter Schritt wird sein, fast ähnliche Fotos zu vergleichen und eventuell zu löschen. Und einige der Motive werde ich auch noch mit AKVIS oder Luminar etwas verändern. Möglichkeiten gibt es fast wie Sand am Meer. Fast hätte ich es vergessen: Es sind. 850 Denkmäler/Statuen zum Vorschein gekommen, wobei ich davon selbst überrascht war. Man sollte wirklich öfters in sein Bildarchiv greifen. Was man beim heutigen noch übrig gebliebenen „Dia-Bildarchiv“ eher weniger macht.

Bevor ich alle 850 Denkmäler/Statuen in einen extra Ordner legte, wurden diese Bilder von Excire durchforstet, unter anderem auf exakt gleiche Duplikate. Dies ging recht fix. Hier zu sehen die Bilder mit mehr als vier gleichen Duplikaten. Zwei Duplikate wurden mir recht oft angezeigt. Dies hier ist wieder nur ein Ausschnitt aus dem Programm.

WILDKAMERA – was vor der Türe so alles passiert!

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Monatelang kommt diese Katze vor unsere Treppe. Sehr scheu, so dass ich sie eigentlich nur durch die Bilder der Kamera sehe. Verwundert war ich, als sie drei Meter vor mir sitzen blieb. Am anderen Tag wusste ich weshalb: Sie kam mit 4 jungen Kätzchen! Wer lässt so junge Katzen frei laufen? Leute die keine Ahnung haben oder sie kommen von einem Stall in der Nähe. Ich muss sagen, es ist eines hübscher wie das andere. Wobei hier, auf diesem Bild, die schwarzen Kätzchen nicht zu sehen sind. Aber ich werde sicher noch einige Fotos zu sehen bekommen – bei jeder Bewegung die unter der Treppe stattfindet. Ich hoffe, dass ich noch lange alle 5 inkl. Mutter zu sehen bekomme. Igel kommen ebenfalls und zwischendurch ein Buch. Wobei dieser kein Problem darstellt.

Auf, nach Baden bei Wien!

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Wo freuen sich Enten auf die nächste Vorstellung? In Baden bei Wien

Wo bleiben sie denn?

Halleluja, es sind wieder alle da

Jetzt kommen die Besucher – ich mache Langzeitbelichtungen – verwacklungsfrei!

Es ist wieder soweit: Das „Festival La Gacilly-Baden Photo“ zeigt vom 9. Juni bis 16. Oktober 2022 das Thema NORDWÄRTS! Vielleicht sehen wir uns ja am 19/20. August in den großen Parkanlagen mit den vielen Fotos? Selbst die Denkmäler freuen sich schon und schauen wer kommt. Und der Fotograf auf dem Bild oben schafft jede Langzeitbelichtung. Dazu kommt, wo gibt es Ausstellungen, bei der die Bilder auf dem Wasser schwimmen und die Enten sich ebenfalls freuen? Genau, nur in Baden bei Wien. Fotos 2019

Der Zirkus zieht weiter…

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Heute einige Fotos in diesem Zirkus gemacht. Nein, nicht im Zirkus sondern von diesen zwei Clowns auf dem Gelände. Was ich so alle zwei bis drei Jahre mache. Als weitere „Kulisse“ hatte ich diesen Hintergrund entdeckt. Für Fotografen war es heute das schönste Wetter. Für den Zirkus bedeutet aber schönes Wetter immer weniger Besucher. Leider! Dabei lieben auch heute noch Kinder den Zirkus. Bei dem Aufwand, der von den Zirkusunternehmen betrieben wird, ist eine Preiserhöhung von Futter und Treibstoff noch bitterer wie für den normalen Bürger. Gerade dann, wenn leider die Zelte nicht immer voll sind. Trotzdem habe ich persönlich noch nie Personen beim Zirkus gesehen mit schlechter Laune. Und das seit ich diverse Zirkusse besucht habe. Und das schon ca. 65 Jahre lang.

Zurück aus Zingst an der Ostsee

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Wieder in Bayern! Erding hat uns wieder! Es war wie immer eine schöne Zeit in Zingst, auch wenn es in diesem Jahr zu bestimmten Zeiten recht kalt war. Dies galt hauptsächlich für die Zeit am Abend ab 22 Uhr an der Seebrück während der Bilderflut. Das Thema dieses Jahr war ESSEN. Ich muss dazu sagen, dass ich – im Gegensatz zu meiner Frau – etwas skeptisch war, als ich die Ausschreibung in der Hand hielt.
Im Nachhinein fand ich die Themen aber sehr interessant und wenn man nicht nur die Bilder angeschaut hat, sondern auch die Texte oder bei der Vernissage dabei war, der hat doch recht viel Input bekommen. Dies gilt besonders für den Fotografen George Steinmetz, der in der Jordanstraße seine überlebensgroßen Bilder hatte. Perfekt fotografiert wie man schon aus der Weite sah. Doch man musste seine Bildtexte dazu lesen. Nur dann erschloss sich so richtig, was mit Tieren auf der ganzen Welt passierte, die wir essen. Wieviele Mengen von Kühen, Puten, Gänsen, Hühnern für die die jeweiligen Länder geschlachtet werden. Tiere, die eigentlich nur für den Verzehr geboren werden. Zu sehen, wie 10 000 Hühner pro Stunde (!) in China verarbeitet werden.
Auch die weitere Ausstellung „The Human Cost“ von Pablo Piovano im Marinekomplex zeigt Bilder, die man sehr lange nicht mehr vergessen wird. Was Pflanzenschutzmittel bei den Kindern (und nicht nur bei diesen) in Argentinien immer noch anrichten ist kaum zu verstehen, wenn man es nicht in beunruhigenden SW-Fotos sehen würde.
3 Tage Vernissagen am Stück mit vielen Fotos und Fotografen spürt man am Abend. Es ist dann schön, wenn man in Christines zwei Lieblingslokalen etwas ausspannen kann. Wie hier zu sehen, mit viel Glück, im Strandkorb.Auch bei KARLS sitzen wir in einem Strandkorb, in dem wir uns schon viele Jahre vorher fotografieren ließen. In seinem Park gibt es alles was man mit Erdbeeren machen kann. Ausserdem ist es ein recht großer Vergnügungspark für Jung und Alt. Es wird in einigen Jahren auch einen in Bayern geben.
Am anderen Tag mal eine „süsse Ausstellung“. SuperWOW zeigt alles über Süssigkeiten – perfekt im Studio arrangiert. Und wie jedes Jahr trifft man Freunde und Bekannte. Wie das Fotografen-Paar von DOCMA. Sie fotografieren in Zingst, bis das Objektiv raucht…
Meine Frau war noch auf der Suche nach Fotopapier von ILFORD und einem DINA2plus-Printer. Sie hat alles gefunden – ein Printer steht jetzt in Erding. Gefreut haben wir uns auch auf NOVOFLEX. Lange hatten wir Reinhard Hiesinger nicht mehr gesehen oder von ihm gehört. Bei nicht gehört bin ich selbst schuld, da ich irgendwie eine Telefon-Allergie hatte. Ein Jahr so gut wie kein Telefon angerührt.
Ja, und das Pferd zeigt, dass ich immer noch auf der Suche nach Motiven bin, die sich für Serien eignen. Es war nicht nur das Pferd, das abgelichtet wurde. Bei meiner Frau und mir wurden es jeweils um die 1000 Bilder. Es war eine anstrengende am schöne Zeit. Mehr verrät auch noch meine Frau demnächst in einem Bericht. Vielleicht gibt es dazu ein kostenloses fotoGEN als PDF mit einigen Bildseiten. Vielleicht macht dies auch für sie Lust auf Zingst 2023.

Die Neugierde siegt!

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Als ich von meiner Frau diese Kamera als Weihnachtsgeschenk erhielt, war ich zuerst einmal erstaunt. „Damit kannst Du mal sehen, was unter der Treppe passiert, und ob wirklich nur eine Katze kommt“ war die Antwort. Der Grund, eine sehr scheue Katze kam und erhielt von mir Futter. Sie kam 6 Monate. Was mit ihr passiert ist, weiss ich nicht. Normalerweise kommen Katzen immer zu mir. Sie hielt immer Abstand von mindestens 10 Meter. Was in der Nacht noch kam, erfuhr ich mit der Kamera und war erstaunt. Jetzt kommt wieder eine Katze die der ersten Katze sehr ähnlich sah – und noch einige andere Tiere. Die ich ohne die Kamera nie gesehen hätte. Aber Vorsicht: Die Kamera kann zur Sucht werden! Am frühen Morgen montiere ich den Vorderteil der Kamera ab und schau auf meinem Mac was los war. 800 bis 3000 Bilder laufen dann wie ein Film ab. Und es kommen nicht nur die hier gezeigten Tiere. Wer einen Garten hat und Igel füttert, für den ist die Kamera optimal. Er sieht wieviele Igel kommen – und auch ob es überhaupt welche sind. Ein seltener Gast ist ein Fuchs, der immer mal wieder vorbei schaut. Und diverse Vögel, denen sowohl das Katzenfutter als auch das Igelfutter schmeckt. Kleiner Tipp: Die besten Bilder bearbeite ich mit AKVIS Enhancer oder mit Luminar NEO. Sie werden dann noch knackiger und lassen sich gut vergrößern.

https://www.secacam.com/de/kameras

Buchkataloge – immer interessant

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Sie haben einen Vorteil, man findet Bücher, an die man nie gedacht hätte. In diesem Fall auch große und schöne Kalender. Kataloge/Prospekte findet man auf Buchmessen oder man fordert sie direkt beim Verlag an. In diesem Fall beim Delius Klasing Verlag GmbH, Postfach 10 16 71, 33516 Bielefeld, Siekerwall 21, 33602 Bielefeld,
Fon: +49 521 559 0
Fax: +49 521 559 88 904
www.delius-klasing.de

Wölfe – nicht nur geliebt…

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Ein schönes Buch habe ich beim Paul Pietsch Verlag in Stuttgart entdeckt. Es kommt aus dem Müller Rüschlikon Verlag. Um dieses Menge Fotos zusammenzutragen kostet es viel Arbeit. Denn der Wolf lässt sich nicht so einfach fotografieren. Der Naturfotograf Jürgen Morris hat zwei Jahrzehnte gebraucht und seine besten Bilder zeigt er in diesem Buch. Aufgenommen wurden die Bilder mit Brennweiten zwischen 16 und 800 mm.Meist war er mit einem Tarnzelt unterwegs oder mit einem Tarnponcho. Auch die Autorin Anke Bensterm hat alles getan, um fachkundig über die Wölfe zu berichten. Das Buch hat 160 Seiten mit vielen ganzseitigen Fotos und kostet 29,90 Euro. Für Leser die Wölfe lieben ein Pflichtbuch. Für Leser, welche den Wolf eher skeptisch betrachten – vielleicht hat sich dies nach der Lektüre gelegt.
Wer mehr über die Bücher der Verlage wissen möchte – es gibt einen randvollen Katalog auch mit anderen Themen.

Ausflug von Zingst nach Rövershagen 2017 und 2022

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2017 war unser erster Ausflug von Zingst nach Rövershagen zu Karls Erlebnis-Dorf am Purkshof 2. Jetzt, 2022 besuchten wir dieses Erlebnis-Dorf wieder. Und suchten den Strandkorb, in dem wir damals ein Bild von uns gemacht hatten. Die Suche dauerte etwas, aber wir fanden ihn. Und wieder gibt es von uns ein Bild von diesem Korb. Um ihn herum hat sich einiges geändert. Nicht geändert hat sich aber, dass Christine und ich immer noch zusammen sind. Natürlich hoffe ich noch recht lange. Vielleicht können wir dieses Korbbild bald auch einmal in Bayern aufnehmen. Denn Karls Erlebnis-Dorf kommt nach Bayern. Klar, es wird noch einige Zeit dauern, bis diese in den Ausmaßen mithalten kann. Wo diese sein wird? Vermutlich in Plech. Dort wird ein Westendorf geschlossen, in dem ich meinen ersten Workshop mit COLOR FOTO hatte. So ändern sich die Zeiten. Mein erstes Bild mit diesem Standkorb ist übrigens auch der Aufmacher auf meiner FACEBOOK-Seite.

Bücher über die Ostsee

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Zurück aus Zingst, kamen bei mir diese zwei Bücher an, für eine Buchbesprechung. Auch wenn Zingst nicht explizit genannt ist, zwei Bücher die viele Infos versprechen. Im Praxisbuch fand ich auch die Seite mit dem Hinweis gut, wie man sich am Strand „umweltfreundlich“ verhält. Bei den vielen Zigarettenkippen am Strand von Zingst, die am anderen morgen in Eimern zu sehen waren, sind solche Hinweise nötig – auch wenn sie die Raucher nicht zu interessieren scheinen.

Christines Lieblingspapier von ILFORDIMAGING

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Zurück aus Zingst. Eine der letzten Stationen war der Stand von ilfordimaging. Meine Frau hat wieder nach dem für sie besten Papier für ihre Fineart-Prints gesucht und wurde von Uwe Janke perfekt bedient. Jetzt hat sie sich auch für einen DIN A2plus-Printer entschieden, der nach 10 Jahren den Geist aufgegeben hat.
Nachtrag: Es geht nichts über eine glückliche Frau. Sie hat einen neuen Printer!

horizonte zingst: „Animal Escape Plan“ & „The Human Cost“

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Die Ausstellungen zum Thema „ESSEN“ hatten eine enorme Spannbreite. Das ist auch an diesen zwei Ausstellungen zu sehen. Pablo Piovano – hier mit seinem Dolmetscher – kam extra aus Argentinien angeflogen. Er zeigte Bilder aus einem Gebiet, bei dem die Krankheiten immer mehr zunahmen. Dies liegt am Pestizideinsatz. Seit 6 Jahren arbeitet der Fotograf daran, dies aufzudecken. Denn Argentinien hat den höchsten Pestizideinsatz pro Person. 100 Familien ließen den Fotografen an ihrem Leben teilnehmen. Seine Bilder davon sind sehr ausdrucksstark und gehen teilweise recht stark auf das Gemüt des Betrachters. Beispielsweise bei einem Bild von einem 14jährigen Mädchen, dessen Körper völlig deformiert ist. Ein Bild das mir vermutlich sehr lange im Gedächtnis bleibt.
Nikita Teryoshin zeigt unter „Animal Escape Plan“ Tiere die aus Schlachthöfen und Massentierhaltung entkommen sind. Er zeigt ein Mastschwein, das bei einem Unfall mit dem Tiertransporter entkommen ist. Eine Kuh, die sich lange in den Wäldern versteckt hat. Und noch viele andere Tiere auch. Er fotografiert seine gezeigten Tiere nicht von oben sondern meist aus der Froschperspektive. Bereits das soll seine Achtung von den von ihm fotografierten Tieren zeigen. Sie alle führen nun ein neues Leben, wie auf dem Hof Sonnweide. Der Berliner Fotograf möchte auch weiterhin seine Serie vervollständigen. Geschichten über solche Tiere gibt es genug – und solche, die noch gerettet werden sollten.

Fotograf Pablo Piovana vor einem seiner Bilder im Marinekomplex

In seiner Serie „Animal Escape Plan“ präsentiert Nikita Teryashin (Nutz-)Tiere die – auf die ein oder andere abenteuerliche Weise – der Schlachtung entkommen sind.

Erste Eindrücke aus Zingst

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Das 15. Umweltfotofestival „horizonte zingst“ warf seine Schatten voraus. Als Ankündigung war zu lesen, dass es diesmal um das Thema „ESSEN“ ging. Ich muss gestehen, das Thema warf mich nicht gerade um. Wobei meine Frau einwarf, ich solle nicht so pessimistisch sein. Um es kurz zu machen: Nachdem ich zwischenzeitlich alle Vernissagen gesehen habe, war ich vom Thema sehr beeindruckt. Das Thema Essen in verschiedenen fotografischen Richtungen gefielen mir sehr gut. Sehr beeindruckt war ich von den Fotos „Feed the Planet“ von George Steinmetz. Fotos in sehr großem Format an der Jordanstrasse. Die überwältigenden Fotos gaben ab er noch mehr Sinn, wenn man die Bildtexte dazu gelesen hatte. Einige der gezeigten Motive werde ich sicher nie mehr vergessen. So beispielsweise das Motiv eines großen Hühnerverarbeitungs-Betriebs in China. Hier werden 10ooo Hühner pro Stunde verarbeitet – das heisst geschlachtet und verarbeitet. In der Ausstellung „The Human Cost“ von Pablo Piovano waren die Auswirkungen zu sehen, die durch den Pestizideinsatz entstanden sind. Missbildungen und Fehlgeburten in grosser Zahl sind die Folgen. Auch hier waren SW-Bilder zu sehen, welche die Auswirkungen zeigen. Nur zwei Ausstellungen nannte ich hier vorab. Bilder und weitere Meinung dazu finden Sie hier noch demnächst.

Wenn die Bäume reden könnten…

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Bäume sind und bleiben ein Lieblingsobjekt der Fotografen. Sie bleiben stehen und rennen nicht weg. Bereits vor 1861 als es nur die SW-Fotografie gab, sah man viele Bilder von…Bäumen. Tausende davon habe ich als Redakteur von FOTO CREATIV bei den monatlichen Wettbewerbe gesehen und bei anderen Wettbewerben. Geändert hat sich natürlich wenig – was auch auf meinem eigenen Originalbild unten zu sehen ist. Einige überraschend andere Fotos habe ich erstmalig auf Instagram gesehen, von Fotografen aus dem Ausland. Was seit der digitalen Fotografie neu ist – auch durch das iPhone – die Sichtweise hat sich teilweise geändert. Das liegt auch an endlos vielen Programmen, mit denen man Bilder noch einen anderen Stil vermachen kann. Nur ein paar Möglichkeiten sehen Sie hier- wobei alleine 3 Programme die ich habe, HUNDERTE von Variationen liefern können. Am besten wirken diese Motive auf FineART-Papier ab 30×40 cm. Ok, einige Analog-Freaks werden jetzt wieder sagen, ich will mein Bild nur aus der Kamera (die heute auch schon AI-Programme hat). Mich persönlich interessiert an einem Bild nie wie es gemacht ist – sondern was ich zu sehen bekomme. Und bei einem gemalten Bild frage ich auch nicht, welchen Pinsel der Maler benutzt hat (manche brauchen noch nicht mal einen Pinsel). Ich erfreue mich an einem Bild, wenn es eine gute Idee hat, eine mal andere Umsetzung wie vor 1861 und wann es mich einfach in den Bann zieht. Das gilt übrigens nicht nur für Bäume.

Jetzt zuschlagen! Excire Analytics zu einem guten Preis.

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Sicher schon vielen bekannt, dass es für EXCIRE eine Erweiterung gibt: Excire Analytics. Wer bereits das eigentliche Programm hat, bezahlt bis 16.5. anstatt 39.- nur 19.- Euro. Einen Bericht über das Programm Excire Analytics finden Sie von mir in der nächsten Ausgabe von COLOR FOTO, welche um den 19.5. erscheint. Wer bereits jetzt mehr wissen möchte – der neue EXCIRE-Newsletter ist erschienen! Diesen finden Sie hier >>>

2, 5 Kilo Wissen vom Rheinwerkverlag

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Vorab: Noch habe ich das Buch erst durchgeblättert. Aber auf den ersten Blick kann ich eines schon sagen: Auf 1040 Seiten finden Sie vermutlich alles was Sie über Affinity Photo wissen sollten. Es eignet sich für Windows- und für Mac-User. Dazu kommen über 100 Praxisworkshops mit dem benötigten Beispielsmaterial dazu. Sie finden eine Aufstellung der Tastenkürzel und auf 14 Seiten ein Stichwortverzeichnis. Da es mir unmöglich ist, in der kurzen Zeit ein umfassende Meinung abzugeben, wird meine Frau – welche dieses Programm ebenfalls hat – bei unserem Urlaub in Zingst, einige Kapitel des Programms ausprobieren. Und weil wir zwei volle Koffer haben, werden wir erstmalig ein Buch als E-Paper lesen. 2,5 Kilo zusätzlich im Koffer wiegen bei einer Bahnfahrt schwer. Hauptsächlich dann, wenn man ein paarmal umsteigen muss. Ich werde aber diesem Buch schon vorab für die enorme Fleissarbeit einen Daumen nach oben verehren. Und wer mehr über das Buch wissen möchte, der geht einfach auf die Seite des Rheinwerk-Verlags >>> Und lädt sich dann eventuell noch das Affinity-Programm >>> herunter. Und was ich dazu noch zu sagen hätte: Ich werde mit diesen Links nicht reicher, da meine Tipps weder über eine kleine Gebühr von Ihnen beim Kauf finanziert werden und auch nicht vom Verlag. Mich freut es aber trotzdem immer wieder, wenn tatsächlich auch kurze Leserbriefe kommen. Hier gehen Sie auf info@detlevmotz.de, da per Kommentar endlos viele Spams kommen, auf die ich gerne verzichten möchte.

Nach 10 Jahren die 4. Staffel – BORGEN

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Eine der besten Serien bekam eine 4. Staffel. Sie ist ab 2. Juni auf NETFLIX zu sehen. Grundsätzlich sollte man aber alle drei vorherigen Staffeln gesehen haben, da diese eine übergreifende Handlung haben (. Sie laufen teilweise noch im Streaming-TV). Nicht ganz preiswert, aber die 1. Staffel ist auch als DVD für ca. 40 Euro erhältlich. Diese dänische Serie lief 2010 bis 2013. Von ihrer Aktualität hat sie aber nichts verlogen. Im Mittelpunkt der Serie steht Birgitte Nyborg, eine Politikerin die zur Premierministerin gewählt wird. Um sie herum gibt es Intrigen, die spannender sind als jede Action-Geschichte. Interessant dabei ist auch, dass ihr Privatleben gezeigt wird, welches mit der Wahl als Premierministerin immer schwieriger wird. Die Süddeutsche bezeichnete die Serie als „phänomenal gutes europäisches Fernsehen“. Sie bekam auch einige Auszeichnungen. In der 4. Staffel geht es um Öl in Grönland. Es dürfte keine spannendere „Politik-Serie“ geben wie Borgen. Ich freue mich bereits auf die 4. Staffel.

Ich mag keine Jugendlichen

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Es gibt selten eine Serie, bei dem ich mich so oft getäuscht habe. Das begann bereits als ich den Trailer von dieser Serie gesehen habe.
Die Richterin, die den Spruch sagt: „Ich mag keine Jugendlichen“ kam mir etwas „zu weich, vor. Sie sah nicht aus wie eine gnadenlose Richterin, die solche Sätze sagt. Nach der ersten Folge wurde ich schon eines besseren belehrt. Mit ihrem Gesicht, aus der man selten eine Regung ablesen konnte, war sie die Idealbesetzung in 10 Folgen von ca. 45 bis 60 Minuten. Schön ist es, wenn ich mit meiner Frau über die Handlung sprechen kann und wir vermuten wie es weiter geht. OK, wir hatten uns oft getäuscht. Die Serie, mit oft langen Kamerafahrten war spannend, teilweise brutal, aber auch oft zum Nachdenken. Um es kurz zu sagen, es war auf Netflix eine Serie, die bei mir unter der Top-10 landet. Leider muss man vermutlich auf die nächste Staffel lange warten, denn die erste Staffel ist brandneu. Warum sie Jugendliche hasst, und vielleicht auch welche, ergibt wirklich ein spannendes Thema. Auf dem Bild sehen Sie die wichtigsten Richter. Aber keine Angst, Jugendliche bei denen man nur den Kopf schütteln kann, kommen ebenfalls vor.

Zwei Bücher mit Daumen hoch !

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Das erste Buch im neuen Jahr mit „Daumen hoch“ von mir, ist aus dem dpunkt.verlag. Eigentlich keines der üblichen Fotobände wie „Alles über Fotografie“.
Rebekka Ludwig geht es hier um „wie wirken Farben“ oder wie gehen Medium und Layout zusammen? Und es geht zuerst einmal um die Grundlagen guter Gestaltung. Und das, ohne endlos viele Fotos. Auch die Kapitel „Wie Farben wirken (ab Seite 168)“ oder „Was Bilder bewirken (Seite 214)“erklärt die Autorin kurz und bündig. Ich habe es in dieser interessanten Art noch eher selten gesehen.
Es stehen auch Kapitel wie „eine gute Schrift“ oder „das passende Format/Layout“ zur Verfügung. In vielen Fotobüchern wird dies recht kläglich behandelt. Dabei ist auch für einen Fotoclub oder Amateur die eigene Ausstellung sehr wichtig und oft der Anfang zum bewussten Sehen. Was man dort aber oft als Plakat oder Einladung erhält, ist selten so interessant, dass man sich zur der genannten Ausstellung angezogen fühlt. Auch findet man von Fotografen immer wieder „Textwüsten“ zu manchen Bildern/Ausstellungen bei sozialen Medien, die kaum jemand liest. Über Texte liest man mehr bei der Autorin ab Seite 90. Ein wichtiges Argument für dieses Buch ist aber, dass es locker mit Schriften, Fotos und Text daherkommt. Das Buch von www.dpunkt.plus kostet 34,90 Euro mit insgesamt 267 Seiten. Verstehen und beurteilen steht als Zusatz auf dem Titel. Stimmt, dazu sollte man das Buch aber nicht nur überfliegen sondern DURCHLESEN und sich NOTIZEN machen. Wie immer der Tipp: Auf die Verlagsseite sehen und sich das Inhaltsverzeichnis herunterladen oder ein Kapitel. Es dient ja auch zur Erinnerung, dieses Buch doch einmal zu kaufen.
Das nächste „Daumen hoch – Buch“ kommt demnächst und ist aus dem „mitp EDITION PROFIFOTO“- Verlag.

Nachdem ich immer noch Probleme habe, Bilder zu laden, trotzdem die Vorstellung vom Buch „FOTO-STORYTELLING“. Es fängt schon damit an, dass man beim Durchblättern des Buches keine Seite findet, mit einem langweiligen einzeiligen Text. Ausserdem wird der Lesetext immer wieder von Skizzen und Bildbeispielen unterbrochen. Es macht Spaß in diesem Buch zu blättern und erfährt gute Tipps wie man mit Fotos Geschichten erzählt. Man könnte auch sagen, ein Lob nicht auf das Einzelbild sondern auf die Serie. Im ersten Kapitel erfahren Sie, was ist eine Story und wie sieht die Art der Aufnahmen aus. Im weiteren Kapitel geht es um den Verkauf von Bilder und auch um INSTAGRAM. Weitere Schritte sind die Vorbereitung auf die Aufnahmen und danach die Bilder selbst. Auch die Bearbeitung ist ein Kapitel, wie bei allen Kapiteln mit Übungen. Im letzten Schritt kommt das richtige Schärfen dran, Dateiformate und „ausgewählte Bilder verkaufen/vermitteln. Wie gesagt, ein Buch das man gerne zur Hand nimmt. Und da hier noch kein Titel zu sehen ist, einfach auf Verlagsseite gehen >>> Ein dicker Daumen für dieses Buch von Finn Beales.

Nicht bereut – Excire Foto.

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Kommentar: Bei der Fotoverwaltung Excire Foto war ich Anwender der ersten Stunde. Zwischenzeitlich gibt es Version 1.1.1. und eine neue Gebrauchsanweisung. Für mich eines der besten Programme – ohne Miete und Cloud. Das fängt schon beim Anwenderhandbuch an, mit 43 Seiten in deutscher Sprache und in der Schriftgrösse recht augenschonend daher kommt (was nicht bei allen Programmen die ich habe selbstverständlich ist). Lange hat es gedauert, bis ich über 100 000 Bilder darin gespeichert hatte. Und es werden sicher nochmals so viele folgen. Denn auf DVDs lagern noch unzählige Bilder. Jetzt macht es mir aber das intelligente Programm recht einfach, Bilder wieder zu finden – oft ohne Verschlagwortung. Manchmal bin ich selbst überrascht, was Excire für mich entdeckt hat. Auch bei diesen Motiven brauchte ich nicht lange zu suchen. Es ist manchmal recht interessant, wenn Bilder auftauchen, an die man nicht mehr gedacht hat. Nebenbei werden nun Dias gescannt, mit Luminar AI teilweise bearbeitet (sehen dann aus wie neu) und auch in das Programm gestellt. Wobei Dias eine wichtige Rolle in meinem Leben gespielt haben. Dementsprechend viele lagern noch im Archiv. Negative wurden von mir dagegen gleich verbrannt. Ich will ja fertig werden damit, bevor ich 120 Jahre bin.

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Tipps aus der Süddeutschen

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Städte besuchen ohne auf Reisen zu gehen? Die Süddeutsche Zeitung hat in der Samstag/Sonntag-Ausgabe 9 Tipps, virtuell auf Reisen zu gehen. 3 Städte nenne ich Ihnen hier. Die Fotos sind von mir, da ich diese Städte öfters besucht habe: Rothenburg
Nürnberg. Weitere Links führen zur Veste Oberhaus – Neuschwanstein – Befreiungshalle – Augsburg – NS-Gelände und Flossenbürg. Einfach in die Süddeutsche schauen – letzte Seiten.

Die Maler haben es schön…

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Ich fotografiere jetzt etwa 6o Jahre. Dazwischen habe ich es mal mit 8mm-Film begonnen und wegen der schlechten Qualität wieder beendet. Diesen Satz habe ich – gerade in meiner Zeit bei COLOR FOTO – endlos oft gehört: „Die Maler haben es einfach, sie löschen alles auf ihrem Bild das ihnen nicht gefällt oder malen wie sie denken“. Heute haben Fotografen mit diversen Programmen noch viel mehr Möglichkeiten und es wird – meist von älteren Fotografen – verächtlich die Nase gerümpft. Wie man es macht – vielen Fotografen/Juroren/Betrachtern kann man es nicht recht machen… (Bearbeitungszeit eine Minute – da braucht ein Maler länger zum radieren)

Bearbeitetes Foto mit AKVIS Sketch. Darauf finden Sie diverse Malstile.

Perfekte Gesichtserkennung – keine Cloud, kein Abo!

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Auszug aus dem neuen Newsletter von Excire Foto:
Lightroom 6 ist die letzte Version, die ohne Abo erhältlich war. Jetzt hat Adobe mit der Gesichtserkennung ein wichtiges Feature in Lightroom 6 deaktiviert, die Funktion ist nur noch im Cloud-Abo nutzbar.
Kein Problem für Excire Nutzer, denn hier stehen Ihnen mit der Personen- und Gesichtersuche sogar zwei äußerst leistungsfähige Werkzeuge zur Verfügung, mit denen Sie Ihre Suche detailliert gestalten können. Ob Sie nach bestimmten Personen oder nach Gesichtern im Allgemeinen, nach lächelnden Personen oder Personen mit offenen Augen, nach Erwachsenen, Männern, Frauen, Kindern oder Senioren suchen – mit Excire Foto werden Sie mit wenigen Klicks fündig. Die Künstliche Intelligenz von Excire Foto arbeitet übrigens lokal auf Ihrem Rechner ohne Daten in die Cloud zu laden.
Gleich zwei Gründe, warum auch ich bereits bei der ersten Version umgestiegen bin. Weitere Infos über die Fotografie unter https://www.facebook.com/FotoGEN-Onlinemagazin-159792957770

AKVIS – 25 Programme aktualisiert !

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19. Januar 2021 — AKVIS hat die Aktualisierung von 25 Programmen für die Bildbearbeitung und Fotoretusche bekannt zu geben. Die neuesten Versionen bieten Verbesserungen in Bezug auf Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit, Kompatibilität und Stabilität. Die aktualisierten Versionen für Windows und MacOS stehen auf akvis.com zum Download bereit. Jedes Programm kann einzeln oder im AKVIS Alchemy-Sparpaket erworben werden.

AKVIS bietet eine vielfältige Auswahl an Bildverarbeitungssoftwareprodukten, die als eigenständige Anwendungen und Plugins verfügbar sind. Der Anwendungsbereich der Programme ist umfassend. AKVIS bietet Benutzern Fotoretuschier- und -verbesserungswerkzeuge, Spezialeffekte, Kunstfilter usw.

Die neuen Versionen der AKVIS-Programme bringen eine Reihe Verbesserungen. Die künstlerischen Programme wie AirBrush 7.5, ArtWork 12.5, Draw 8.5, Charcoal 5.5, OilPaint 9.5, Pastel 5.5, Points 5.5, Sketch 24.0 und Watercolor 5.5 bieten neue Gestaltungsoptionen. Jetzt können Benutzer den Passepartout-Effekt schnell und einfach mit dem Klassischen Rahmen kombinieren und ihre Kunstwerke auf die vielfältigste Weise dekorieren.

Alle diese Programme sowie HDRFactory 7.5 und MakeUp 7.7 enthalten die neue Farboption für den Vignette-Effekt. Man kann nun nicht nur Kanten abdunkeln oder aufhellen, sondern auch einem Bild eine sanfte farbige Randabschattung hinzufügen.

Sketch 24.0 bietet den verbesserten Maestro-Stil. Charcoal 5.5 enthält neue vielseitige Presets, die das Anwenden des Kohle- und Kreideeffekts erleichtern. ArtSuite 18.5 enthält neue handgemalte Rahmen.

Alle Produkte, einschließlich der oben genannten und Chameleon 11.1, Coloriage 12.6, Decorator 8.1, Enhancer 17.1, Explosion 1.6, LightShop 7.2, Magnifier AI! 10.1, NatureArt 11.2, Neon 5.1, Noise Buster 11.1, Refocus 10.1, Retoucher 11.1 und SmartMask 11.1 bieten erhöhte Benutzerfreundlichkeit, den neuen Installationsassistenten unter Windows, Unterstützung für mehr RAW-Dateien, Kompatibilität mit den neuesten Versionen der! Bildeditoren und bessere Stabilität. Die detaillierte Liste der Änderungen wird auf der Seite jedes Programms angezeigt.

Die neuesten Versionen stehen unter akvis.com zum Download bereit.

Die AKVIS-Programme laufen unter Windows 7, 8, 8.1, 10 – 32/64-Bit (außer Magnifier AI – nur 64-Bit) sowie unter Mac OS X 10.10-10.11 und macOS 10.12-11.0 – 64-Bit. Die Produkte können als eigenständige Anwendungen und als Plugins für AliveColors, Adobe Photoshop, Corel PaintShop Pro, Affinity Photo und andere gängigen Bildverarbeitungsprogramme verwendet werden.

Kunden, die ihre Lizenzen in den letzten 12 Monaten gekauft oder aktualisiert haben, können kostenlos auf die neuen Versionen aktualisieren. Benutzer, deren Lizenzen älter sind und für die neuesten Versionen nicht gültig sind, können jedes Programm für 14,00 € oder alle Produkte für 35,00 € aktualisieren.

Diese 25 AKVIS-Programme können als separate Produkte oder alle zusammen im AKVIS Alchemy Bundle mit einem Rabatt von 60% erworben werden. Je nach Nutzerbedarf sind verschiedene Lizenztypen erhältlich: Home, Home Deluxe und Business.

AKVIS ARTSUITE

Danke für Ihre Blog- und FB-Empfehlung für mich

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Kennen Sie schon die fotoGEN-Seite auf Facebook? Diese FB-Seite fotoGEN wird von mir schon lange Zeit verwaltet und mit Texten und Bildern gefüllt. Wenn sie das obige Einstiegsbild sehen, sind sie richtig! Wie hier auf meinem Blog mit Infos über Bücher, Fotografie und News die wir von der Industrie oder Ihnen bekommen haben. Nun, am Anfang dieses Jahres einen Dank für alle, die sowohl meinen Blog als auch die FB-Seite weiterempfohlen haben. Ich hoffe, dass ich Ihnen auch 2021 einige interessante Bücher und News vermitteln kann -vielleicht auch mit Ihrer Hilfe. Schreiben Sie einfach an info@detlevmotz.de. Auch dann, wenn sie zu meiner Bildbesprechung zwei in COLOR FOTO zwei Bilder per Mail an mich weiterleiten. Siehe dazu aber die Bedingungen in COLOR FOTO. Die Besprechung ist kostenlos. Die nächste Leser-Bildbesprechung ist fertig und erscheint mit der Ausgabe 3. Februar.

Riesenräder nicht am Abend?

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In der Ausgabe 1/2 2021 von COLOR FOTO hatte ich 4 Seiten über das Thema Riesenräder. Unter anderem erhielt ich ein Mail, ob man diese nicht auch am Abend fotografieren kann. Ja, klar! Leider sind auf 4 Seiten (Seite 58-61) nicht alle Möglichkeiten aufgeführt. Vom Grafiker wurden 10 verschiedene Standpunkte und Stimmungen ausgewählt. 800 Bilder zu diesem Thema habe ich im Excire Foto-Archiv. Natürlich auch am Abend, wie man bei diesen drei Bildern sieht.

Ein Baum – aber viele Standpunkte ab dem Jahr 2004

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Ein Baum in Altenerding – fotografiert ab 2004. Hier mit einem Mondaufgang.

Als ich mit meiner Frau 2004 nach Erding gezogen bin, war dies ein eher „mickeriges Bäumchen“. Bei näherem Anschauen merkt man – je nach Standpunkt, dass es zwei Bäume sind. Da ich aus dem Fenster auf diesen etwa 200 Meter entfernten Baum blicken kann, der frei steht und sich damit sehr gut für Fotos eignet, habe ich ihn bis jetzt einige tausendmal fotografiert. Hier sind verschiedene Standpunkte und Lichtstimmungen zu sehen. Ich wollte nicht nur den Baum im Frühling, Sommer, Herbst und Winter, sondern auch zeigen, wie sich das Umfeld immer wieder verändert. Für mich zwar keine Wettbewerbsfoto, weil es Baumbilder schon tausendfach gibt, aber immer möglichst perfekt gestaltet. Es ist für mich eine „Langzeitserie“. Zweier-Serien, Kurzzeitserien und Tableaus mache ich besonders gerne. Noch von Prof. Harald Mante übernommen: 9er-Tableaus. Das Einzelbild selbst interessiert mich eher weniger. In der neuen COLOR FOTO ist eine Serie „Riesenräder“ zu sehen. Wenige Motive, von ca. 800 Fotos. Dank dem neuen Excire Foto finde ich jetzt jedes Motiv in kürzester Zeit – teilweise ohne aufwändige Verstichwortung. Aufgenommen sind meine Fotos meist mit diversen Kameras und Objektiven, Weitwinkel-Aufnahmen verstärkt mit Huawei oder dem iPhone 11.

2021: Kein Maulkorb – nur weiterhin ein Mund- und Nasenschutz!

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Kommentar: Auf geht es, in ein neues Jahr. Wir wünschen allen, dass sie auch weiterhin gesund durch dieses Jahr kommen. Immerhin hat der Virus dazu geführt, dass man viele Dinge daheim gemacht hat, zu denen man sonst nicht gekommen wäre. Trotzdem gibt es Dinge, die einem gefehlt haben. Einige interessante Veranstaltungen und Ausstellungen fielen aus. Reisen waren nicht oder schwer möglich. Dafür konnte man sich auf neue Programme konzentrieren, welche bereits das bekannte AI haben. Erstaunlich, was heute möglich ist. Da ich keiner bin, welcher der analogen Zeit nachjammert, freue ich mich, dass es die nächsten Jahren noch sehr viel mehr Möglichkeiten in dieser Richtung gibt. Was bei Spielfilmen demnächst möglich ist, habe ich bei einer Dokumentation auf Netflix gesehen. Die 2. Staffel der Serie „Mandalorian“ wurde bereits so gedreht. Aber auch in der Fotografie wird es einen weiteren Schub geben. Die Technik geht weiter, manche Fotografen verweigern dies. Ok, sie werden irgendwann am Bahnsteig vergessen werden. Nur noch sehr wenige, gute Fotografen, werden „mit alter Technik“ Erfolge feiern.
Wir dürfen uns noch für die vielen Mails und einige Briefe (das sind die, welche mit der Post kommen) bedanken. Ich freue mich aber auch, wenn sich über Facebook Fotografen melden, die ich schon 30 oder 40 Jahre kenne – meist noch über COLOR FOTO oder Foto CREATIV. Wie zuletzt Lothar Beck aus einem fernen Land. Ich hoffe aber auch, dass ich mit meiner Frau noch viele Fotografen/innen kennen lerne, die ihr Hobby lieben. Weiterhin gibt es auch meinen Blog hier, auf dem ich gerne interessante Meinungen, Infos, Foto zeige oder ankündige.
Leider kann ich hier die Kommentar-Funktion nicht öffnen, da ich sonst mit Spams überschüttet werde. Mails nehme ich aber gerne unter info@detlevmotz.de entgegen. Die Webseite meiner Frau finden Sie unter www.underwaterpassion.de

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Erste Versuche mit dem neuen Luminar AI

Über die Feiertage hat man einmal Zeit, neue Programme auszuprobieren. In diesem Fall Luminar AI. Im Gegensatz zu Luminar 4 ist es etwas gewöhnungsbedürftig. Wobei die Bearbeitung bei diesem Bild nur Sekunden gedauert hat. Das Bild ganz oben ist das Original, welches ich etwas „knackiger“ wollte. Dies ging ganz gut mit mit einem einzigen Klick auf „klar und scharf“. Benutzt habe ich hier noch den Regler „intelligenter Kontrast“. Bei diesem Programm frage ich mich nach einigen bearbeiteten Foto – auch von gescannten Dias – warum benötige ich teure Objektive, wenn die Schärfe nachträglich bei jedem Bild exzellent ist. Und ich zudem noch die Stelle auswählen kann die ich scharf möchte? Ok, das wäre noch ein weiterer Schritt, aber er ist möglich. Sicher werde ich alle Programme, die ich noch von dieser Firma habe und noch funktionieren, nicht löschen. Denn bis jetzt gefällt mir die Aufteilung der Presets beim alten Programmen besser. Aber mal schauen, wenn ich mich etwas mehr mit dem neuen Programm beschäftigt habe.

Schöne Feiertage an alle die mich kennen…

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Streetfoto Schottland

Mit meinem Bild aus Schottland ( Edinburgh Festival Fringe) habe ich nicht an Weihnachten gedacht. Aber irgendwie passt es zu unserem 2020-Virus, von dem wir GOTTSEIDANK bis jetzt nicht betroffen sind. Seit ich meine Frau kenne, ist mir Weihnachten wichtiger wie mein Geburtstag. Das beginnt bei der Baumsuche und endet am 6. Januar, wenn der Baum seine Nadeln lässt. Hoffen wir, dass das Jahr 2021 besser wird – wobei ich nicht so optimistisch bin, wie manch andere – trotz Impfung und anderer Versprechen von Politiker, bei der sich die meisten in Luft auflösen.
Langweilig wurde es mir 2020 nicht. Meine Frau darf daheim arbeiten. Für manche Männer ein Alptraum, wie man immer wieder aus den Zeitschriften liest. Für mich eher Grund zur Freude. Kein längeres Warten mehr am Bahnsteig für sie, bis endlich mal wieder eine S-Bahn kommt. In diesem Jahr kamen auch etliche Programme, die mich beschäftigt haben. Wie Excire Foto, bei dem ich es nun geschafft habe, meine ersten 70 000 digitale Daten einzugeben. Für meine Bildbesprechung in COLOR FOTO finde ich jetzt endlich meine gewünschten Fotos zum jeweiligen Artikel. Und das oft ohne eine Verstichwortung von mir. Auch Luminar4 oder Luminar AI gefällt mir. Nur so war der passende Himmel hinter uns möglich. Und das in Sekunden. Eigentlich stehen wir vor einer weissen Wand. Auch die AI-Programme der nächsten 10 Jahre, werden der Fotografie noch gewaltig zu schaffen machen – wenn man meint, nur die analoge Fotografie oder ohne Programme wäre die echte Fotografie. Lassen wir diesen wenigen Fotografen ihre Meinung. Die Zeit wird an ihnen vorbei gehen. Auch die echte Fotografie wird langweilig, wenn es tausendfach die gleichen Bildansichten sind wie in den letzten 40 Jahren.
Etwas in’s Hintertreffen kam fotoGEN. Nicht deshalb, sondern weil ich eine Schreibblockade hatte. Das heisst, man macht alles nur nicht die nächste Ausgabe. Um es zuzugeben: Es wird mir mit 130 Seiten auch zu viel. Denn die eigentliche Arbeit, telefonieren, sortieren, schreiben, layouten sieht man ja den Ausgaben nicht an. fotoGEN wird es weiter geben, aber mit weniger Ausgaben. Aber dazu die wichtigsten Infos finden Sie in der nächsten Ausgabe.
Ich würde mich weiterhin freuen, wenn Sie auf meinen Blog hinweisen. Auch ältere Artikel haben oft noch ihre Berechtigung. Ein Blick auf die Kategorien „RECHTS“ zeigt auch, was hier auf dem Blog schon abgehandelt wurde. Vielleicht haben Sie auch interessante Meldungen, die ich hier bringen kann. Bei Fragen: info@detlevmotz.de

Motiv als Serie: Riesenräder – jetzt in COLOR FOTO

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Kommentar: Wenn die Ausgabe am 23.12. erschienen ist, noch ein paar Sätze zu dieser Serie. In COLOR FOTO sehen Sie nur wenige Bilder auf 4 Seiten. In Wirklichkeit sind in ca. 10 Jahren so nebenbei über 800 Bilder entstanden. Einige auch in England und Schottland. Hier auf dem Bildschirmschuss aus dem Sortierprogramm „Exire Foto“ (von dem heute ein neues Update kam), sind nur wenige der über 800 Bilder zu sehen.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fotobuchpreis – hier schon längst vorgestellt

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Auch in diesem Jahr wurden Fotobücher mit dem Deutschen Fotobuchpreis für ihre Leistung prämiert.
Folgende Bücher aus dem dpunkt.verlag haben es auf die Longlist geschafft:
Der Berliner Foto-Designer Harald Mante und seine Frau Eva Witter wurden mit
»Das Motiv« in der Kategorie »Konzeptionell-künstlerischer Fotobildband« gewürdigt. Die Bücher von Prof. Harald Monte kenne ich bereits seit 1969. Mit COLOR FOTO war ich mit ihm bei vielen Reisen und Workshops dabei. Es freut mich, dass seine Bücher immer noch begehrt sind. Ein Vorteil: Man versteht bei ihm die Gestaltungsregeln recht gut, das sie durch Bilder und Skizzen wirken und nicht durch lange Textwüsten.
In der Kategorie »Fototechnik« haben es gleich zwei Werke auf die Longlist geschafft:
● »Eins reicht.« von Sebastian H. Schroeder
● »Authentische Porträts fotografieren« von Chris Orwig
Auch diese Bücher habe ich schon in fotoGEN und auf diesem Blog vorgestellt. Vielleicht ist eines der Bücher von diesen Autoren noch ein schnelles Weihnachtsgeschenk. Über 180 Bücher finden Sie auf der rechten Seite unter der Kategorie „Bücher“. Sie haben selbst einen Tipp? Info@detlevmotz.de

Vor 33 Jahren – Jurybericht von einem Wettbewerb

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Kommentar: In Zeiten wie diesen, welche wenig „Ausgang“ bieten, fängt man an, wie ich, seine Bilder neu zu sortieren. Andere beginnen mit Wettbewerbskatalogen und Fotozeitschriften. Ein Dank an Peter Kniep, der diesen Bericht „ausgegraben“ hat. Lange ist es her… Die Kameras haben sich stetig geändert in diesen Jahren und Smartphones sind dazu gekommen. Auch viele neue Bildideen findet man auf Instagram. In der Wettbewerbsfotografie hat sich nur eines geändert: Seither ist per Bearbeitungsprogrammen fast alles möglich. So wird es auch weiter gehen. Die Fotos bzw. Motive selbst, die zu Wettbewerben eingehen, sind aber fast gleich geblieben. Dies fällt besonders auf, bei den Bildern der „Blende“ vom Photoindustrie-Verband. Diese sind jetzt ebenfalls auf Instagram zu sehen. Wie immer fehlt es noch an überzeugenden Ideen. Neue Sichtweisen bieten wenige Fotografen, der Rest Motive, die man endlos oft schon bei anderen Wettbewerben vor vielen Jahren gesehen ha. Und oft sind diese immer noch
auf den vorderen Plätzen. Auf INSTAGRAM fällt es besondern auf, denn sie stehen in Konkurrenz zu Bildern, mit neuen (!) Ideen. Deshalb hat sich eines nicht geändert: Die Juryberichte zu Wettbewerben von heute, sind oft fast identisch wie diesem vor 33 Jahren. Ob dies in weiteren 33 Jahren auch noch so ist? Vermutlich nicht, denn die Zeit schreitet immer schneller voran – und die intelligente Technik bleibt nicht stehen und bietet völlig neue Möglichkeiten. Kameras haben es in einer Zeit der Smartphones schwer – und die Entwicklung wird dort auch nicht stehen bleiben.

Fotografie am Wendepunkt?

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Ein gesundes Misstrauen habe ich immer, wenn ein Buch mit „Die große…“ oder „Alles über…“ beginnt. Meist hat dieses Buch dann auch noch endlos viele Seiten. Während sich die Technik und Programme stark verändert haben, ist die Bildgestaltung nicht einfach austauschbar. Eigentlich wird seit Jahren immer. das selbe darüber geschrieben. In manchen Büchern fast ähnlich wie vor vielen Jahren, einige Autoren versuchen aber auch etwas Leben in die festgefahrene Bildgestaltung zu bringen. Meist sind herkömmliche Bilder recht konservativ oder aber stark mit immer intelligenten Programmen gestaltet (Photoshop, Luminar IA, usw. Wettbewerbsbild zeigen meist minimalistische Motive mit übertriebener Schönheit. Bilder von Fotokünstlern, die Fotografie studiert haben, Bilder eher mit zuerst nicht nicht nachvollziehbaren Ideen. Eines hat sich aber nicht geändert, was man auch immer stärker auf Instagram erkennen kann: Der Betrachter sucht nach neuen Sichtweisen, pfiffigen Ideen und Bilder die Emotionen auslösen. Und diese gibt es – fast schon zum Trotz – immer mehr. Wobei es natürlich auch Fotografen gibt, die immer noch denken, nur ein Bild aus der Kamera ist ein echtes Bild. Ok, die Kameras heute benutzen mehr intelligente Programme, wie man denkt. Eine perfekte Belichtung ist im Gegensatz zu früher selten ein Problem. Erst recht nicht bei Smartphones. Dieser Trend wird weiter gehen! Ob die Kurve nach unten bei den Kameras anhält? Man darf gespannt sein. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft. Ob wir in 10 Jahren noch mit Kameras fotografieren oder zu 90 % mit Smartphones – einem interessanten, zeitnahen Bild, das Emotionen auslöst, interessiert das nicht aus welchem Gerät es kommt. Und den meisten Betrachtern auch nicht. Wobei der Ziel zum eigenen, guten Bild immer der gleiche ist (siehe Bild).

fotoGEN ist noch nicht vergessen. Es wird in diesem Jahr noch eine Ausgabe erscheinen. Bilder brauchen zur Zeit noch nicht eingeschickt werden, da in dieser Ausgabe von zwei Wettbewerben ca. 100 Bilder zu sehen sein werden. Mehr Infos immer auf dieser Seite. Ausserdem erhalten die Wettbewerbsteilnehmer ein Mail, wenn ich selbst weiss, wann es in diesem Jahr erscheint. Im nächsten Jahr wird es zwei Ausgaben geben. Der Grund – in der nächsten Ausgabe.

Neue Bücher aus dem Rheinwerk-Verlag

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Das grosse Mac-Buch: Aktuell zu macOS 11: Frisch auf den Tisch, habe ich nun dieses Buch für Ein- und Umsteiger. Es hat 488 Seiten und soll übersichtlich und klar verständlich sein. Das werde ich in den nächsten Tagen wissen. Dann mehr dazu. Hier finden Sie die Verlagsseite fürdieses Buch>>> Dort finden Sie auch das komplette Inhaltsverzeichnis.

Ein weiteres Buch ist MAKROFOTOGRAFIE – Die große Fotoschule. Das Fotografenpaar Kyra Sänger und Christian Sänger tauchen öfters auf und ihre „Handschrift“ kennt man schon. Schon beim schnellen durchblättern der Lektüre kann man eines erkennen: Viel Stoff, viele Bilder und eine gut lesbare Schrift. In diesem Fall ist es eine aktualisierte Auflage. 360 Seiten mit allem was sie über die Makrofotografie wissen möchten. Auf der Verlagsseite finden Sie das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe>>>

Romantik ist auch 2021 wichtig…

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Auf den ersten Blick passen die zwei Bücher im Thema ja nicht zusammen. Wer sie gelesen hat, denkt weiter. Auf der einen Seite das Buch Hochzeitsfotografie von Saja Seus mit 313 Seiten. Nicht großformatige Bilder spielen hier eine Rolle, sondern endlos viele Infos zur Hochzeitsfotografie. Egal ob Fotoclub-Mitglied, welche auch immer wieder Hochzeiten fotografieren oder Profis. Hier findet jeder etwas und sagt „oh, habe ich nicht gewusst“. Für 39.90 Euro dreht sich alles um Planung, Handwerk und Kreativität. Ein Buch mit einem klaren „Sehr empfehlenswert“. Aber was hat dabei noch ein Buch über Objektive zu suchen? Als ich dieses Buch mit 166 Seiten durchblätterte, wusste ich was: Hier sind auch Objektive (und Bilder) dabei, bei denen man automatisch an romantische Hochzeitsbilder denkt. Je nachdem, welches Objektiv sie nehmen, welche Brennweite und welche Blendeneinstellung. Nach dieser Lektüre von Bernd Kieckhöfel werden wissen Sie auch erfahren, dass man nicht immer die teuersten Objektive für den Bokeh-Effekt kaufen muss. Überzeugende Fotos finden Sie ebenfalls in diesem Buch für 34.95 (Docmatische Gesellschaft).

HUAWEI P smart 2021 – mit 4fach-Kamera

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Düsseldorf, 12. Oktober 2020 – Noch bevor das neue Jahr beginnt hat HUAWEI bereits ein spannendes Smartphone für 2021 im Angebot: das HUAWEI P smart 2021 bietet eine KI-unterstützte 4-fach-Kamera mit 48 MP, ein 16,94 Zentimeter (6,67 Zoll) großes Display und einen 5000 mAh Akku mit 22,5 W HUAWEI SuperCharge – für 229 Euro. Um den Start gebührend zu feiern, spendiert HUAWEI allen Käufern ein attraktives Bundle-Angebot mit den HUAWEI FreeBuds 3i im Wert von 119 Euro und drei Monate kostenlosem Zugang zu über 50 Millionen Songs mit HUAWEI Music.
Das Aushängeschild des HUAWEI P smart 2021 ist die 4-fach KI-Kamera auf der Rückseite: Dazu gehören die 48 MP Hauptkamera (f/1,8), eine 2 MP Bokeh- (f/2,4), die 2 MP Makro- (f/2,4) und eine 8 MP Ultra-Weitwinkel-Kamera (f/2,4). Die 48 MP Linse arbeitet mit der Hyper-Sampling-Lossless-Zoom-Technologie. Damit nehmen Foto-Liebhaber in jeder Situation scharfe Bilder auf. Die KI-basierte HDR+-Funktion und der bewährte Nacht-Modus sorgen zu jeder Uhrzeit und bei allen Lichtverhältnissen für ein tolles Bild. Die künstliche Intelligenz spielt ihre Vorteile auch bei Videoaufnahmen in Full-HD-Auflösung aus und liefert so in allen Szenarien optimale Ergebnisse.
Preis und Verfügbarkeit

Das HUAWEI P smart 2021 ist ab sofort für eine UVP von 229 Euro in den Farben Midnight Black, Crush Green und Blush Gold erhältlich – wahlweise im Online-Shop von HUAWEI und im Handel. Wer das neue Mittelklasse-Smartphone von HUAWEI bis mindestens 9. November 2020 – einige Partner bieten einen noch längeren Aktionszeitraum an – erwirbt, bekommt die kabellosen HUAWEI FreeBuds 3i (im Wert von 119 Euro) und drei Monate HUAWEI Music geschenkt.

Lesestoff für kalte Tage – demnächst!

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Nächste Woche erscheint das neue COLOR FOTO November 2020. Diesmal mit einer Sonderbeilage über Smartphones.
Beim Druck auf den Auslöser gibt es einiges zu beachten. In meiner Serie zeige ich seit 1/2020, auf was es alles ankommen kann. In dieser Ausgabe geht es darum, welches Seitenverhältnis für Bilder interessant sein kann. Da demnächst in fotoGEN zwei neue Four-Third-Kameras vorgestellt werden, bei dessen Bericht es eher um das Handling geht und die Frage ob Smartphone-Fotografen eventuell auf eines dieser Modelle umsteigen würden, ist der technische Bericht in COLOR FOTO eine gute Ergänzung. Wissen Sie schon, dass es auf Facebook eine eigene fotoGEN-Seite gibt und meine private Seite? Auf Instagram finden Sie mich ebenfalls mit meinen Fotos. Auch meine Frau zeigt dort ihre Bilder. Noch Fragen? info@detlevmotz.de

Was würde Karl Valentin zu den Fotos von Herbert Becke sagen?

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Wer meinen Blog besucht, kennt eventuell auch Herbert Becke. Seine Ausstellungen habe ich an dieser Stelle oft genannt. Jetzt ist das gezeigte Buch von ihm und Gunter Fette im Volk Verlag München für 19.90 Euro erschienen.
In diesem Buch wurde ein Projekt von Herbert Becke Wirklichkeit. Es zeigt 127 seiner Bilder, die in 45 Jahren Fotografie von ihm entstanden sind. Herbert Becke hat München endlos oft fotografiert. Meist von einer Perspektive, bei der seine Kamera auf dem Boden stand (Froschperspektive). Für den Fotografen eher eine unbequeme Stellung. Zu diesen Motiven hat Gunter Fette Texte von Karl Valentin dazu gefügt, die er eventuell gesagt hätte, wenn er das jeweilige Motiv zu Gesicht bekommen hätte. Daraus ist ein interessanten Buch mit 143 Seiten entstanden. Es macht auch als Betrachter Spaß, die Bilder mit den Texten zu studieren. Weniger Spaß hat mir dabei gemacht, wie die Bildunterschriften angebracht wurden. Grosse Schrift, kleine Schrift, Schrift die durch das Bild geht (!), Zeilen, bei denen ein oder zwei Wörter von einem Text in einer Zeile extra stehen (für einen Grafiker eher ein no-go). Aber vielleicht versuchte der Verlag, hier auch witzig zu sein, denn diese Idee stammt sicher nicht vom Fotografen. In meinen bisher 184 besprochenen Büchern habe ich solche Bildunterschriften noch nie erlebt. Wem es gefällt… Auf jeden Fall ist das Buch recht lesenswert und auch als Geschenk für einen Valentin-Fan bestens geeignet. Das Vorwort schrieb übrigens Christian Ude, der in Bayern sicher jedem bekannt ist. Ebenfalls ein Valentin-Fan wie Herbert Becke.

Mein Lehrer der Krake

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Kommentar: Ich persönlich verstehe nicht, wenn man im TV kein Programm findet das einem gefällt. Ok, mit Smart-TV wie Netflix, Prime Time und TVNOW hat man schon mal mehr Auswahl und in besserer Qualität. Tierfilme sind zwar ebenfalls im normalen TV-Programm reichlich vorhanden, aber einen Unterwasserfilm wie „Mein Lehrer der Krake“ auf Netflix habe ich noch nie gesehen. Dass ein Taucher und ein Krake eine solche Einheit bilden können, einfach sehenswert. Ich kann diesen 90 Minuten Unterwasser-Tierfilm nur empfehlen.

Rechte für Fotografen – mit Geheimwort!

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Das Buch Recht für Fotografen von Rechtsanwalt Wolfgang Rau hatte ich hier schon einmal vorgestellt. Heute möchte ich nochmals kurz darauf zurückkommen. Auch wenn die 3. aktualisierte Auflage von 2017 ist, lohnt sich die Ausgabe. Was einige Interessenten nicht wissen, wer auf die Verlagsseite geht, kann dort ausser dem Inhaltsverzeichnis und einer Leseprobe, auch interessante Verträge herunterladen.Dazu gehört auch ein Dokument über das Fotografieren in Bahnhöfen und diverse Musterverträge. Dazu gehört u.a. auch ein Modell-Vertrag oder ein TFP-Vertrag. Der Clou bei dieser Sache ist, dass sie dazu ein Wort aus dem Buch von einer bestimmten Seite eintragen müssen. Es lohnt sich also nicht nur das Buch sondern auch diese Verträge. Auch aus diesem Grund und weil das Buch recht stimmig und verständlich geschrieben ist, gab es ein „Sehr empfehlenswert“.

Luminar 4.3 – zwei Bücher, zwei Verlage

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Nachdem man zu Beginn des Programms vergeblich nach einem Buch für Luminar gesucht hat, gibt es zwischenzeitlich etliche Bücher. Zwei davon finden Sie hier. Brandneu das Buch in der Version 4.3 von Frank Treichler. Viel Stoff um Ihre Fotos zu optimieren. Interessant dürfte aber auch die neue Version 4.3 von Rene Ledrado/Elke Bungeroth sein. Dieses zeigt mit sehr vielen Fotos + Bildschirmfotos, wie und wo man mit Reglern und Presets arbeitet. Beide Bücher finden Sie bei Amazon, bzw. auch beim dpunkt.verlag mit Leseproben. Und wie so oft mein Tipp: Beide Bücher vergleichen und dann zuschlagen! Wobei Luminar 4.3 nicht verwechselt werden darf mit Luminar AI. Dieses wird ein eigenständiges Programm ab Ende des Jahres. Mehr demnächst in fotoGEN.

Ja, ich bin und bleibe ein Film- und Serien-Junkie

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DVDs – noch über Amazon bezogen und lange auf eine Fortsetzung gewartet, die in deutscher Sprache endlos lange nicht kamen.


Wenn ich zurückblicke, ist es nicht nur die Fotografie, die mich durch mein ganzes Leben begleitet hat. Es sind auch endlos viele Kinofilme – ab 1952 und in später Zeit Filme und Serien auf VHS, dann auf DVD, dann auf Blu-Ray und in neuester Zeit durch Smart-TV, Filme und Serien auf Prime, Netflix oder TVNOW. Zwischenzeitlich habe ich diese Serie mit 6 Staffeln und 124 Folgen bald gesehen. Die spannende Serie mit vielen Country-Songs hat mir recht gut bei Amazon Prime gefallen. Auch, dass es die Serie dort recht günstig gibt im Gegensatz zu den jetzt erschienenen DVDs. Auch wenn man in der Corona-Zeit nicht so oft in’s Kino geht, Amazon Prime, Netflix und auch diverse Mediatheken bieten eigentlich alles was man sehen möchte. So nebenbei, schaute ich mir natürlich auch Filme wie „Knies Out – Mord ist Familiensache“ an, mit Daniel Craig, Chris Evans und Jamie Lee Curtis. Wie viele Filme, ist dieser zur Zeit kostenlos auf Prime zu sehen.
Was aber genau so wichtig ist, wie eine gute Auswahl an Filmen, dass meine Frau und ich zu 90 Prozent den gleichen Filmgeschmack haben. Ich liebe es, wenn ich mit ihr zusammen Filme anschauen kann und raten, wer war es? Oder am Ende noch etwas über den Inhalt diskutieren. Ab 20.15 Uhr ist Serien-Time und wir sitzen am Bildschirm. In nächster Zeit werde ich an dieser Stelle mehr auf diverse Serien und Filme eingehen. Ich habe festgestellt, Film-Junkies sind etwas mehr an Kommunikation per Mail interessiert, wie Fotografen. Ich freu mich natürlich auch auf Tipps über neue Serien und Filme. Ach ja, wusstet ihr dass es neue Folgen geben wird im nächsten Jahr von FRONTIER – HANNA – LAST KINGDOM – CARNIVAL ROW – und vielen anderen Serien? 🙂

In den nächsten Tagen finden Sie hier 10 Filme/Serien die wir auf Netflix, Prime oder TVNOW besonders gut gefunden haben. Diese werden von Zeit zu Zeit ergänzt!

Zwei Bücher – zwei völlig verschiedene Themenbereiche

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Zwei Bücher, die nicht unterschiedlicher sein könnten, möchte ich hier kurz erwähnen. Bei „Zoom“ war ich zuerst einmal erstaunt, denn dieses Programm kannte ich nicht. Bei zwei Telefongesprächen, mit einem Fotografen und einem Clubvorsitzenden kam auf meine Frage: „Sag mal, kennst Du ZOOM“ die Antwort: „Ja, klar, nutzen wir für unsere Clubabende, die jetzt über PC stattfinden“. Und der Fotograf erklärte: „Ja, damit mache ich Seminare für Interessenten im Ausland“. Zwischenzeitlich habe ich mich eingelesen, sowohl beim Buch als auch beim Programm und muss sagen: Es lohnt sich das Programm und auf jeden Fall dazu das Buch. Dieser Ratgeber führt Sie in Videokonferenzen ein, die tatsächliche einen Fotoclubabend retten können. Auch, wenn das persönliche Treffen natürlich immer wichtig bleibt. Vierfarben-Verlag (Rheinwerk), 19,90 Euro, 304 Seiten.

Als ich den Buchtitel „INSPIRATION LEICA AKADEMIE gesehen hatte, dachte ich zuerst, ok wieder ein Bildband mehr. Wobei mich der Name „Mertens“ stutzig machte. Die Bücher von Robert Mertens hatte ich alle mit einem „sehr empfehlenswert“ schon vorgestellt. Jetzt, nachdem ich das Buch in der Hand habe, muss ich sagen, der Kauf lohnt sich. Zu finden sind nicht nur Bilder mit den üblichen Daten wie Blende, Zeit usw., sondern sowohl in englischer als auch deutscher Schrift wird auf die jeweiligen Bilder eingegangen. Dabei wurden die Bilder nach den Themen Wahrnehmung – Persönlichkeit – Kreativität – Ideen -Komposition -Licht – Technik – Konzept geordnet. Ab Seite 316 werden die 76 Fotografen mit ihrem Porträt, inklusive Nennung der Webseite aufgeführt. Ein schönes Buch, das sich auch zum Verschenken lohnt.49,90 Euro, 344 Seiten.

Jetzt Update 1.0.6 – das Sortierprogramm ExcireFoto

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Ich muss sagen, bei diesem Sortierprogramm habe ich sofort zugegriffen. Auch, weil es ohne Cloud und Miete arbeitet. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden und die ersten 50 000 Fotos stehen im Programm. Damit habe ich schon ziemlich viele Bilder gefunden – und das ziemlich schnell. Was ich schon einmal geschrieben habe: Was bei Kamera-Bedienungsanweisungen eher selten ist – ein gut lesbare Schrift und eine verständliche Erklärung – bei ExcireFoto ist das beispielhaft. Und nun zum eigentlichen Tipp: Es ist ein neues Update erschienen! Die Version 1.0.6. Unter anderem mit dem Untermenü „Kürzlich geöffnet“. Mit der Option zum Speichern von Filtereinstellungen! Möglichkeit, mehr als 50 Fotos gleichzeitig mit benutzerdefinierten Stichwörtern zu versehen. GPS-Koordinaten zu den Metadaten hinzugefügt. Dies sind nur einige der Verbesserungen.

Meine Kurzanleitung, welche bei der Bestellung dabei war. Jetzt sind wir bereits bei Version 1.0.6

Erfahrungsbericht: Panasonic DC-G110 und Olympus E-M10 MarkIV

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Es hat schon Vorteile, wenn man zwei Kameras vergleichen kann, die in etwa in der gleichen Preisklasse sind, etwa gleich schwer und etwa gleich gut ausgestattet, dazu beide der Gattung Four Thirds angehören. Was ich auch dabei schnell festgestellt habe, dass jede Kamera einen Vorteil bietet, welche die andere Kamera und umgekehrt nicht hat. Um ein Beispiel zu nennen: Diese Kameras wenden sich unter anderem an die Smartphone-Generation, aber auch an ältere Reisefotografen. Dabei frage ich mich aber, weshalb die Schrift auf dem Monitor oder über das Display so klein sein muss, dass man entweder mit Lesebrille durch die Gegend laufen sollte oder aber die Schrift mit der normalen Brille nicht sieht. Da ich gerne mit „P wie Profi“ fotografiere, aber generell auch mit der plus/minus-Taste arbeite, hier das erste Lob an Panasonic. Diese Funktion sitzt da wo ich sie gerne habe und ich kann bestens erkennen, was ich eingestellt habe. Das Bild hier überzeugt. Ich kann meine gewählte Funktion auf der rechten Seite gut einstellen und noch besser sehen! Für mich der erste, überzeugender Plus-Punkt.
Was mir an der Olympus zugesagt hat, demnächst. Aber mein Tipp: Wer eine dieser Kameras kaufen möchte, der sollte sie sich BEIDE in einem Fotoladen zeigen lassen um zu vergleichen.

Abfotografiert vom Display der LUMIX DC-G110.

Oktoberfest 1900 – als Buch und als Serie (ARD)

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Heute startet die Miniserie „Oktoberfest 1900“ um 20.15 Uhr. Die ersten zwei Folgen sind zu sehen. Sie hat 6 Folgen, die jeweils am 16.9. und 12.9. gezeigt werden. Dazu kommt eine Dokumentation am 15.9. um 11.25 Uhr. Sie können die Serie aber auch – wie ich – bereits in der Mediathek sehen. Nachdem dem laut einem Zeitungsbericht die Wiesenwirte nicht begeistert waren, kann das eigentlich schon als Gütesiegel gelten. Sicher ist, die Handlung bzw. die Anmutung der Serie wird sicher nicht jedem gefallen und man darf auf die weiteren Kritiken und Kommentare der Zuschauer gespannt sein. Nicht zu vergessen: Es gibt auch das Buch dafür zu kaufen. Hier ist der Titel zu sehen.

Spaß mit einer Wildkamera

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Kein Bild – auf die Headline oder CONTINUE READING gehen !

Normalerweise fotografiere ich ja selbst. In diesem Fall macht es aber die Kamera selbst. Wichtig ist dabei aber, dass sie auf eine Szene genau ausgerichtet wird. Die Kamera habe ich von meiner Frau zu Weihnachten geschenkt bekommen und wir haben am Morgen beide unseren Spaß. Was passiert unter unserer Treppe vor der Eingangstür? In der Nacht tut sich einiges. Fuchs, Igel, Katzen, Vögel schauen vorbei. Bei diesem Bild, welches in Garmisch aufgenommen wurde – ja man kann die Kamera auch an den Mast eines Vogelhauses hängen – kommen andere Tiere in der Nacht zum Vorschein. Hirsche, Marder und mehr Füchse wie bei uns. Dieses Bild vom 12. September ist eines meiner Lieblingsfotos. Ein junger Fuchs schaut zum Fenster, hinter dem meine Frau steht und von allem nichts ahnt. Erst am nächsten Morgen zeigt sich, wie viele Tiere mal vorbeigeschaut haben. Die Wildkamera SECACAM Raptor Mobile gibt es in verschiedenen Ausführungen zu kaufen. Wir haben die einfach Möglichkeit, mit einer Speicherkarte in der Kamera. Es gibt aber auch Modelle, bei der Sie direkt über den PC zuschauen oder abspeichern können. Einfach mal auf www.secacam.de und www.meinesecacam.de gehen.

LUMIX S5 – Kompakt und leistungsfähig

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Foto: Panasonic


Und noch eine neue Kamera: Diesmal kein Four-Third sondern eine Vollformat-Kamera: Die LUMIX S5 – Kompakt und leistungsfähig
Extrem kleine Systemkamera im robusten Magnesiumgehäuse mit Vollformatsensor, dualer Bildstabilisierung, OLED-Sucher und frei beweglichem Display sowie 4K-Video bis zu 60p und 10 Bit. Das Herzstück der LUMIX S5 ist der 24 Megapixel Vollformatsensor mit grossem Dynamikumfang und sehr rauscharmer Bildqualität auch bei hohen ISO-Werten. Hierfür kommt die bereits aus der LUMIX S1H bekannte Dual-Native-ISO Technologie zum Einsatz, die bei der LUMIX S5 sowohl im Foto- als auch im Videomodus die Bildqualität optimiert. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 100 bis zu ISO 51.200 und gewährleistet so einen grossen Einsatzspielraum bei den unterschiedlichsten Lichtverhältnissen. Trotz der kompakten Masse verfügt die LUMIX S5 über einen grossen elektronischen OLED- Sucher mit 2,36 Mio. Bildpunkten, einer Verzögerung von weniger als 0,005 Sekunden und einer hohen 0,74-fachen Vergrösserung. Zusätzlich bietet der Augenabstand von ca. 20mm auch Brillenträgern einen verbesserten Einblick in den Sucher.
Das hochauflösende 3-Zoll Touch-Display im Format 3:2 hat 1,84 Mio. Bildpunkte und ist durch die dreh- und schwenkbaren Achsen aus jedem Winkel flexibel einsetzbar. Zudem lässt sich das Display zum Schutz für den Transport auch einklappen. Die Lumix S5 wird Ende September 2020 als Gehäuse und im Kit mit dem 20-60mm S-Objektiv im Handel erhältlich sein.
Lumix S5 Gehäuse:
UVP Schweiz CHF 2‘199.40 inkl. MwSt./Gebühren
Lumix S5 + 20-60mm Objektiv:
UVP Schweiz CHF 2‘499.40 inkl. MwSt./Gebühren
Kunden, die eine Lumix S5 bei teilnehmenden Händlern bis zum 30. September 2020 kaufen, können ein kostenloses Sigma 45mm/ F2.8 DG DN / Contemporary Objektiv im Wert von UVP Fr. 765.00 (Stand August 2020) erhalten.
Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter:
https://panasonic-lumixs5.benamic.com/de_ch/?country_promotion=15

Für den Betrachter zählt das Bild – oft nach einer Sekunde

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In dieser Ausgabe habe ich in der monatlichen Bildgestaltung geschrieben, dass für viele Fotografen nur „das Bild aus der Kamera“ das „richtige Foto“ ist. Und das im Jahr 2020, bei dem jede Landschaft dieser Erde bereits 1000x fotografiert wurde und auf vielen Bildern nur noch langweilt. Klar, dass unsere Jugend und auch manche älteren Fotografen nicht nur in dieser Art fotografieren wollen. Dazu hat auch das Handy beigetragen, das von einigen noch verteufelt wird. Ich bin auch darauf eingegangen, wie sich durch diverse Programme – die auch längst in den Kameras mitwirken – die Bilder teilweise stark verändert haben. Meine Meinung ist, dass „intelligente Programme“ noch schneller in unser Leben treten werden, wie bisher. Nicht erst im nächsten Jahr wie geschrieben, sondern bis Jahresende. Was jeder damit macht ist seine Sache. Den normalen Betrachter interessiert nicht das „wie und warum“ sondern nur das Bild. Das oft nach Sekunden in unserer Instagram-Zeit wieder vergessen wird. Bilder mit neuen Ideen wird es aber trotzdem geben – eben nur mit anderen Techniken – oder viel Geduld bei den Aufnahmen. Dazu lese ich gerade einen Satz, der sagt, wo es immer mehr lang geht: „Wir haben die langweiligen und schwierigen Teile einer Bildbearbeitung entfernt, ohne die Kreativität zu beeinträchtigen“. Es ist keine Überraschung mehr, dass intelligente Programme oder wie auch immer man sie nennen mag, immer schneller Einzug auch in die Fotografie halten. Ein Satz, der gerade auch für Kameras und Smartphones gilt.

Eines haben sie gemeinsam – Micro Four Third

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Mehr zu diesen zwei neuen Micro Four Third-Kameras von Olympus und Panasonic im nächsten fotoGEN und kurze Infos darüber mit Bildern hier auf dem Blog.


Die ersten Aufnahmen mit beiden Kameras sind bereits gemacht. Interessant ist es, wenn man beide Kameras für einen Erfahrungsbericht hat und sofort vergleichen kann. Eigentlich wünscht man sich ein drittes Modell, das die Vorzüge aus jeder Kamera in sich vereint. So ist bei dem einen Modell das drehbare Display wünschenswert, oder der Sucher, welcher in der Qualität sehr verschieden ist. Mir persönlich gefällt auch das aufgeräumte Oberteil bei einem Modell, bei dem ich die plus/minus-Taste genau am richtigen Platz habe. Beide Kameras sind gleich schwer und sind etwa in der gleichen Preisklasse um die 800 Euro. Was beide Kameras haben, ist eine Menüführung, für die man eine Gebrauchsanweisung benötigt um alle wichtigen und unwichtigen Anwendungen zu verstehen. Bei beiden nimmt man am besten die Gebrauchsanweisung, die über das Internet zu bekommen ist. Eine davon hat 193 Seiten, die andere 508. Ich muss aber dazu sagen, dass die 508-Seiten-Gebrauchsanweisung sehr viel genauer und auch mit vielen farbigen Bildern auf diverse Details eingeht. Über die Qualität der gemachten Bilder gibt es „nichts zu meckern“. Abzüge habe ich bis DIN A2plus in bester Qualität bekommen. Meist werden aber bei solchen Urlaubskameras eher Bilder für ein eigenes Buch gemacht. Deshalb gäbe es für mich persönlich keinen Grund auf eine Kamera mit größerem Sensor wie Four-Third umzusteigen. Aus meiner Diazeit bin ich gewohnt, gleich den richtigen Ausschnitt bei der Aufnahme zu wählen und muss selten ein Bild noch stark beschneiden. Dafür habe ich mit diesen Kameras und Objektiven ein Gewicht, mit denen man gerne im Urlaub fotografiert ohne eine schwere Fototasche herumzutragen. Man hat sie deshalb auch immer dabei. Mein Tipp wenn es geht: Beide Kameras bei Ihrem Händler vor dem Kauf vergleichen. Schon beim Handling werden sie die Unterschiede feststellen.

Lumix G110 – Fotos, Videos und Social Media leicht gemacht

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Die ersten Aufnahmen sind „im Kästchen“. Mit dem beigefügten Objektiv 12 bis 32 mm passt sie wieder perfekt in die innere Westentasche. Es hätte sogar noch ein Objektiv dazu gepasst. Das Moduswahlrad auf der rechten Seite bietet viele Möglichkeiten, direkt daneben der plus/minus-Knopf, der auch im intelligenten Aufnahmemodus funktioniert. Schon einmal die ersten Pluspunkt für die Kamera. Auch für das Display, bei dem ich seit langem einmal das Motiv auch bei Sonnenbestrahlung sehe.


Extrem kompakte Systemkamera mit großem MFT-Sensor und 20 Megapixeln, hochauflösendem Sucher, frei beweglichem Display sowie 4K-Video mit OZO Audio-System. Eine Kamera mit dieser Ausstattung, die auch einmal unter der 1000 Euro-Marke liegt. Dürfte deshalb auch für Smartphone-Fotografen eine Überlegung wert sein. Ich habe meist eine Four-Third-Kamera in der einen Innentasche und ein Smartphone in der anderen Innentasche. Eine ideale Kombination! Ein paar Stichwörter zur Kamera: MFT-Sensor 20,1 Megapixel, Lumix-G-Bajonett, starke Bildstabilisierung, Gesichtserkennung und -Tracking, 4k-Foto-Modus, Sucher mit 3,7 Mio. Pixel, 7,5 cm-Touchscreen-LCD-Monitor, variabel schwenkbar, Videoaufzeichnung 4K, Bluetooth Low Energy USB-ladefähig, WiFi 2,4 GHz, Bluetooth 4.2, Mikrofon-Eingang, hochwertiges Nokia Audiosystem, Gewicht 412 Gramm.
Die Panasonic Lumix G110 im Kit mit dem 12-32mm Objektiv wird im Juli 2020 im Handel erhältlich sein. Zusätzlich werden ein Doppelzoom-Kit mit Teleobjektiv so wie auch ein Kit mit dem Stativ-Griff angeboten.
Lumix G110 + 12-32mm Objektiv (Stand: 24.06.2020):
UVP Deutschland: bis 30.06.2020 749,00 € inkl. 19% MwSt. / ab 01.07.2020 730,12 € inkl. 16% MwSt.
UVP Österreich 749,00 € inkl. 20% MwSt.

Demnächst an dieser Stelle etwas mehr Infos.


Kommen Sie mit an das Wattenmeer

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Ein schönes Rezension-Exemplar kam heute auf meinen Tisch. Eingeklemmt im Briefkasten, benötigte ich einige Minuten, bis ich es ”befreien“ konnte. Es hat sich gelohnt! Für 19, 90 Euro (A20.50) erhalten Sie ein fast quadratisches Buch mit 21×24,5 cm mit schönen und eindrucksvollen Bildern. Auch das Layout und die nicht zu langen Texte haben ihre Wirkung. Wer sich für das Wattenmeer bzw. für Himmel, Wasser und Küste interessiert, der kommt um dieses Buch vom DELIUS KLASING-Verlag nicht herum.