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fotoGEN: In der nächsten Ausgabe interessante Bücher

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In jeder Ausgabe von fotoGEN haben wir etliche Buchbesprechungen. Unter anderem werden Sie diese Bücher finden, welche ein “Empfehlenswert” und ein “Sehr empfehlenswert” erhalten haben.  Wer neben meinem Blog auf “Kategorie Bücher” geht, wird ältere Bücher finden, die man auch heute noch uneingeschränkt empfehlen kann. Auf dieser fotoGEN-PLUS-Seite finden Sie auch ein älteres Probeexemplar zum Durchblättern.

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Christines runder Geburtstag – wie immer bei schönstem Wetter in Erding?

Was macht man, wenn die eigene Frau ihren “runden Geburtstag” feiert? Man fängt an, jeden Tag auf das Wetter-App zu schauen. Man hofft, dass Petrus wieder sagt: “Ah, Christine feiert Geburtstag, da lasse ich doch die Sonne scheinen”. In den letzten Jahren war er immer zuverlässig. Ihr Gäste hat sie bereits eingeladen und auch ich freue mich, auf die vielen Zusagen – die Feier kann auf jeden Fall stattfinden. Gulaschkoch Franz Bagyi, diesmal wieder mit Frau dabei, kann es nicht erwarten, den Kessel zu beheizen. Wir freuen uns auch auf die Gäste aus Österreich und aus der Nähe von Stuttgart, mit der weitesten Anfahrt.  An den bisherigen Geburtstagen sehe ich, wie die Zeit im Flug vergeht. Im Oktober kenne ich Christine 15 Jahre – und ich habe noch keinen einzigen Tag bereut. Was sagt ein Spieler: “Ich will verdoppeln”.   Bild: Noch sind die Tische leer, sie werden sich aber wieder nächste Woche füllen. Dazu Gulasch-Chefkoch Bagyi mit Frau, ebenfalls aus der Nähe von Stuttgart, aber eher 80 Prozent des Jahres in der Wildnis von Ungarn vorzufinden.

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Der Spruch des Monats

Processed with Rookie

Processed with Rookie

Es gibt immer noch einige wenige Jurierungen, bei denen den Juroren vom Ausrichter nicht erlaubt wird, miteinander zu reden, sondern nur Punkte zu drücken. Ich sage dazu immer “Lottosystem”, da man dann oft den Satz von einem Juroren hört, am Ende der Jury, wenn die Sieger fest stehen: “Das Bild habe ich nicht so hoch bewertet”.  Bei einer Jurierung in letzter Zeit war einem Juroren die “SEI STILL-KLAUSEL” zu viel. Sein Text:

“Wenn Ihr nicht wollt, dass Juroren bei der Bewertung miteinander reden, solltet ihr in Zukunft taubstumme Juroren einladen”.

Für mich der Spruch des Monats Juli.

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fotoGEN: Viel Stoff, aber es wird noch dauern…

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Eigentlich ist es schon keine neue Meldung mehr, wenn ich schreibe “fotoGEN kommt etwas später”. Aber gerade in den letzten zwei Monaten ist so viel auf mich eingestürzt, dass es etwas länger gedauert hat, um an alle Bilder und Infos zu kommen. Denn auch neben fotoGEN gibt es für einen Rentner genügend zu tun. Früher habe ich über “den Stress der Rentner” eher gelächelt. Aber mit Fotografie ist es ja nicht nur getan. Bücher die man für eine Besprechung erhält, müssen auch gelesen werden. Neue Programme sollte man wenigstens im Ansatz kennen und manchmal gibt es auch Überraschungen bei Programmen, bei denen selbst Fachleute es schwer haben den Fehler zu finden. Dazu kommen Besuche und diverse Veranstaltungen die man besuchen will/muss (Was oft vergessen wird, hinter mir steht kein Verlag mit Mitarbeitern die mir Telefongespräche und Kleinkram abnehmen). Aber dafür gibt es wieder einigen Stoff in fotoGEN und sehr gute Leserbilder, die bei jedem anderen Wettbewerb locker mitmischen können. Drei der Geschichten sehen sie ansatzweise hier. Leser von fotoGEN-PLUS erhalten die Folgen von “Wettbewerbsfotografie” als PDF, wenn diese beendet ist. Hier kommen Sie übrigens zu einem kostenlosen Probeexemplar von fotoGEN >>>

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Ich mach Dir ein Angebot, bei dem Du kaum nein sagen kannst…

Ab  Juli ändert sich meine Telefonnummer auf dem iPhone. Nicht schlimm, da ich damit eher fotografiere als telefoniere. Dafür bin ich von 0 auf 100 zum selben Monatspreis um 2 Generationen beim iPhone nach oben gerutscht. Ein begrenztes Angebot das passt, da ich mit Telekom nicht sonderlich zufrieden war. Gut, wenn man in Erding mal zu einem Händler geht, der zu den 20 besten Vodafonläden in Bayern zählt (weiss ich, weil ich die Urkunde vor Monaten fotografiert habe) Wer meine neue Telefonnummer benötigt, einfach mal kurz mailen oder auf der der bekannten “Haus-Telefonnummer” anrufen.

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fotoGEN: Wie wird juriert?

Eine Frage, die zwischendurch immer mal wieder gestellt wird: Wie wird bei fotoGEN juriert? Das Dokument dafür gab es schon lange, aber es war nicht mehr auf dem neuesten Stand. Aufgeführt finden Sie jetzt auch, wie die Punkte von den Juroren vergeben werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Wettbewerben einigen die Juroren sich zuerst (und das meist ohne lange Diskussion) danach erhalten die Fotos, welche nicht für die Endrunde bestimmt sind, die Bewertung bzw. Punktzahl. Wer sich dafür interessiert kann dieses PDF jetzt bereits erhalten. Wenn alle anderen Dokumente, also auch die Teilnahmebedingungen (eine kurze Info dazu finden Sie auch ganz oben auf dem Blog), was es zu gewinnen gibt und ein PDF “auf was Einsender achten sollten” fertig sind, soll es auch als Download funktionieren. Damit können sich nicht nur fotoGEN-Leser sondern auch Blog-Leser einfacher am Wettbewerb beteiligen.  Falls Sie weitere Fragen zum fotoGEN-Wettbewerb haben: info@fotogen-online-magazin.de.

Wie wird juriert?

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Die Sicht der Dinge…

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Wenn ich mit der S-Bahn in München ankomme, bin ich froh, wenn ich aus dem “Untergrund” auftauchen kann. Endlich Licht – und ich habe die richtige Rolltreppe gewählt! Normalerweise ist es immer der falsche Ausgang. Wenn man aber nicht für Fotos in München unterwegs ist, sondern den Weg in die Universitäts-Augenklinik nimmt, ist man später bei einem “Abstieg” wieder froh. Der Grund ist einfach: Eigentlich freut man sich über einen passenden Termin – in diesem Fall 9.50 Uhr. Wenn man aber um 12.50 Uhr immer noch wartet, um dann später in 60 Minuten durchgeschleust zu werden, ist man froh, wenn man die nächste S-Bahn nach Erding bekommt. Eine so lange Wartezeit hat nur einen Vorteil: Nein, nicht dass man auf einem Großbildschirm 3 Stunden die Story von Griechenland über NTV ohne Ton erfährt, sondern dass man sich Gedanken über Motive macht. Eigentlich wären hier die “emotionalen Bilder” zu finden, die das Leben beeinflussen. Nicht den oft farbigen Kitsch bei großen Wettbewerben, den man teilweise schon TAUSENDFACH in gleicher Art gesehen hat. Doch wer denkt dabei an Motive, die eine tolle Serie ergeben würden? Nach 4 Stunden geht es wieder “nach unten”. Möglichst schnell, denn durch viele verschiedene Tropfen in den Augen sind diese sehr lichtempfindlich. Wieder in Erding! Ich glaube ich werde alt, habe heute mehr Krankenschwestern und Ärzte wie Fotomodelle gesehen. Was sagte eine Fotografin zu mir am Telefon: “Alt werden ist nichts für Feiglinge!” Ein guter Satz.

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Der Vater des Diaporamas ist gestorben!

Er war einer der vier Fotografen, die mich als Jugendlicher zur Fotografie gebracht haben. Eines seiner Diaporamas, damals noch in Stuttgart, hat mich zur “Überblendung” geführt. Ich kann von Faszination sprechen, was ich an diesem Sonntagmorgen “an überblendeten Dias” gesehen habe. Durch ihn lernte ich auch Roland Enderle von MÜWOBLEND kennen, der durch seine Geräte – solche Überblendungen – im Lauf der Zeit, zur Vollendung führte. Heinz May ist jetzt im Alter von 89 Jahren gestorben. Wer ihn gekannt hat, wird ihn nicht vergessen. Meldung aus dem Südkurier >>>

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Kurzinfo auf eine Frage: Schwäbische Meisterschaft 2015

Ohne fleissige Hände und einen pünktlichen Postboten geht nichts. Deshalb ist es erfreulich, wenn ein Club so engagierte Mitglieder hat.

Ohne fleissige Hände und einen pünktlichen Postboten geht nichts. Deshalb ist es erfreulich, wenn ein Club so engagierte Mitglieder hat. Auf eine Frage aus Österreich: Ja, der Club ist im Allgäu und per Zug und Auto bestens zu erreichen. Ein Besuch lohnt sich! Foto: AKF

Nachdem mir jetzt schon mehrmals die Frage gestellt wurde: Zur “Schwäbischen Meisterschaft 2015″ gibt es ein Rahmenprogramm, von dem ich bereits einige Workshops hier auf dem Blog veröffentlicht habe. JA, dieses Rahmenprogramm ist nicht nur wie sonst üblich, zur Ausstellungseröffnung, sondern geht bis in den September! So werde ich persönlich auch nicht zur Eröffnung kommen, sondern zum Tag der Fotovereine, der am 6.9. von 11 Uhr bis 18.30 Uhr läuft und mit einem Weißwurstfrühstück beginnt – ein guter Grund und ein schöner Anfang (Mehr über diesen Tag demnächst hier).  

Die Siegerehrung der “Schwäbischen Meisterschaft” findet am 15. 8. 2015 um 14 Uhr im Stadtmuseum Kaufbeuren statt. Wen die Verleihung nicht interessiert, kann die Bilder trotzdem noch bis 13.9.2015 in der Ausstellung besuchen. Die öffentliche Jurierung dieser Bilder findet am 4. Juli statt (VHS Kaufbeuren, Spitaltor 5). Die Namen der Juroren dürften vielen Wettbewerbsfotografen bekannt sein:  Johnny Krüger, Bernd Mai und Roland Steffen. Das Ergebnis ist bereits kurz nach der Jury bekannt! Fleissige Hände haben bereits 510 Fotos von 88 Fotografen/innen ausgepackt und verwaltet.

Ausgewertet wird wieder mit einem WEB basierten System von Roland Hank mit Tablets als Eingabegerät. Das System hat die Reihenfolge zufällig vergeben und dazu mussten die Bilder einzeln herausgesucht, mit Nummern beklebt und in der Reihenfolge abgelegt werden. Nach 5 Stunden Arbeit konnten sich die 5 Sortierer entspannt zurücklehnen, die Arbeit war getan und die Bilder sind zur Jurierung bereit. Der Ablauf der Jurierung per Tablets dürfte für einige Clubs sicher interessant sein.

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Ein bisschen träumen schadet nicht!

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Beauty-Porträt-Workshop mit Manuela Prediger: Traumhaft schöne Beauty-Portraits, geheimnisvoll und ausdruckstark. Fotografiert mit einfachen Mitteln und ausschließlich bei natürlichem Licht (Available Light). Workshop-Leiterin Manuela Prediger, bekannt für mit Liebe zum Detail inszenierte Bilder, nimmt Euch mit zu einem Shooting, in dem die intensive Arbeit mit einem wandelbaren und professionell gestylten Model, die Teamarbeit in kleiner Gruppe und viel Zeit zum Fotografieren im Vordergrund stehen, nicht die Kameratechnik.
Freut Euch auf berührende Momente, für immer auf Euren Speicherkarten festgehalten!

Das können Sie lernen

Grundlagen der Beauty-Fotografie
Stellenwert Make up und Hair-Styling
Entwickeln und Umsetzen von Bildideen
Führung von natürlichem Licht
Bildaufbau (klassisch und kreativ)
Hintergrundgestaltung
Spiel mit Schärfe und Unschärfe
High-Key-Belichtung
Wie kommen die Emotionen ins Bild?
Notwendiges und sinnvolles Zubehör
Geeignete Portrait-Objektive
Akquise von Modellen
Anleitung von Modellen beim Shooting
Bildrechte

Teilnehmer: 4 bis 7
Einsteiger und Fortgeschrittene.
Kenntnisse im Umgang mit der Kamerabedienung erwünscht.                                                       Preis: 160 Euro (incl. Modellgebühr und Styling)
Sonderpreis für DVF-Mitglieder: 140 Euro Zeit: 5. September 2015, 10 bis 17 Uhr Buchung auf www.kaufbeurer-fototage.de

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Kommt ein Rucksack geflogen..

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Die Gewinner für die Runde 2 stehen bereits fest und wurden verständigt. Die Gewinnererin des 2. Platz erhält eine Kameratasche von HAMA. Die 3. Gewinnerin Bücher und ein interessantes Programm, das auch unter Windows funktioniert. Aber der Rucksack für die 3. Runde kommt hier von HAMA ebenfalls bereits angeflogen (nachdem es zur Zeit keine Post gibt). Ich will mich hier auch bei den Hauptsponsoren Novoflex und HAMA bedanken, die regelmäßig Preise sponsern. Vielleicht kommen nach TECCO, auch wieder einmal Preise von den Papierfirmen für die Gewinner – nicht nur ich, sondern auch die Fotografen/innen würden sich darüber freuen. Immerhin habe ich im “Bayern-Olymp” die meisten Fotografen/innen, welche selbst printen. Und das TECCO-Sample Pack hat etliche begeistert. Eher selten in der digitalen Zeit.

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Facebook, Funktionäre und wie man Bedingungen auslegt

Ohne TitelEin Thema beim DVF ist –wenn es um Workshopbilder geht – dass es Fotografen gibt, welche ihre Seminarbilder zu Wettbewerben einsenden. Das heisst, das gleiche Bild kann mehrmals bei einem Wettbewerb vorliegen – mit verschiedenen Namen. Ein weiteres Thema ist, dass bei den digitalen Möglichkeiten verstärkt Fotos als Hintergrund benutzt werden, die eigentlich nicht benutzt werden dürften. So steht es eigentlich in den meisten Bedingungen vom VÖAV oder DVF (auch bei meinem Wettbewerb). In Dauerschleife kommt dieses Thema immer wieder auf die Tagesordnung, obwohl es sehr schwierig ist, hier eine Lösung zu finden. Dass auch der VÖAV (Verband Österreichischer Amateurfotografenverbände) von diesem Thema betroffen ist, zeigt eine Diskussion, die zwischenzeitlich gelöscht wurde. Es zeigte aber auch, das Funktionäre mit diesem Thema schlecht umgehen können. Auf die berechtigte Kritik einiger Facebook-Nutzer, dass eine Weltkugel im Hintergrund wohl kaum vom Fotografen stammen kann, in diesem Fall von einer Fotografin, wird mit fadenscheinigen Argumenten auf die Kritik eingegangen. “der Seminarleiter hat es erlaubt” – “die Bilder wurden nicht geklaut” – “die Fotografin wusste nichts davon” usw. Eigentlich müsste man als Funktionär nur seine eigenen Bedingungen lesen und dem Kritiker recht geben. Weit gefehlt! Auch, dass es zwei Bilder gibt, die fasst exakt gleich sind, aber von zwei Fotografen – nicht so schlimm – auch wenn eines der Bilder vom Staatsmeister (!) ist, anscheinend auf einem Workshop aufgenommen wurde und die Dublette eben etwas weiter hinten in der Rangliste erscheint. Auch hier endlos viele fadenscheinige Argumente von Funktionären. Ach ja, Staatsmeister wird man nur mit 4 guten Fotos (auch ein Argument), da ist es ja egal, wenn es Workshopbilder sind unter zwei Namen (wobei es zur Zeit keine Bedingung gibt, dass es nicht erlaubt ist – nur wird es nicht gerne gesehen) Der Trailer zu dieser Show “Staatsmeisterschaft 2015″ zeigt exakt diese Bilder am Beginn und ist in Facebook noch zu sehen. Man sieht auch hier, wie schwer das Thema bei Amateurverbänden in den Griff zu bekommen ist – selbst wenn die Bedingungen klar und deutlich sind. Wobei ich mich frage: Wenn die Bedingungen klar sind – warum werden Bilder wie z.B. mit “Weltkugel” nicht sofort aussortiert? Gut, meist schiebt man es auf die Juroren, weil diese es nicht erkannt haben. Aber dafür ist eigentlich nur der Ausrichter zuständig. Ich habe mal bei Color Foto gelernt: Eine Jury hat sich darum zu kümmern, was auf dem Bild ist und nicht wie und wo es gemacht wurde. Den Rest hat der Veranstalter zu entscheiden. Nach einer solchen Diskussion wie in Facebook (die es aber auch oft an anderen Stellen gibt) kann man nur sagen: Wenn es Foto-Amateurverbände nicht gäbe, müssten sie schon wegen ihrem Unterhaltungswert erfunden werden.

Nachtrag: In letzter Sekunde wurden zwei Bilder der Fotografin disqulifiziert. Dadurch gab es bei den Punkten eine Anzahl von Änderungen. Der neue Kombinations-Staatsmeister heisst Werner Burgstaller vom Fotoclub VHS Perg. Gratulation!

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Ihre Meldung – wird nicht vergessen!

Zur Zeit fehlt mir etwas die Zeit, um regelmäßig die diversen Infos zu sichten und hier zu bringen, welche fast schon im Stundentakt kommen. Ausserdem sollte es eine bunte Mischung sein, da sonst die Leser ihren Morgenkaffee ohne die Blog-Lektüre trinken. Gerade bei zu vielen Ausstellungen geht die Statistik schnell nach unten. Alles was aber diese Woche bis Sonntag noch kommt , ist nächste Woche drin. Wenn nein, erhält derjenige natürlich kurz Bescheid. Obwohl schon oft erwähnt – und selten erfüll wird: Wer ein vernünftiges und passendes Bild (600 Pixel längste Kante) schickt und kurze Infos mit Ansprechperson und Kontaktdaten wird am schnellsten seine Meldung auf dem Blog oder auf www.detlev-motz.de finden. Infos unter dem Motto “was ich allen schicke, bekommt jetzt mal kurz der Motz auch” klappt selten. Gerade dann, wenn es Plakate sind, welche auf diesem Blog nicht wirken oder die Schrift nicht lesbar ist. info@detlevmotz.de

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Eine neue Innovation auf dem Fotomarkt?

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Ist es wirklich eine neue Innovation auf dem Fotomarkt? Dazu von einer Firma, die eher durch das Programm DXO bekannt ist. Man muss abwarten, bis man diese Kamera in der Hand halten kann. Soviel zur Pressemeldung: Die DXO ONE verfügt ein einen 20,2 MP-1-Zoll-Sensor und einem High-End Objektiv f/1.8. Die Kamera ist 69 mm klein und wiegt 108 Gramm. Mit ihr soll man aber durch sechs Blendenlamellen und den CMOS BSI-Sensor hoch auflösende Bilder machen können. Die ONE hat einen Korpus aus Aluminium und speziell für das iPhone und iPad konzipiert.  Daran angeschlossen , verwandelt sich das Display in einen großformatigen Sucher. Der Sockel der Kamera ist 60 Grad schwenkbar. Die Bildqualität soll “atemberaubend” sein, es ist im Mondschein möglich, kristallklare Bilder zu schießen.  Die geringe Tiefenschärfe und das Bokeh eignet sich auch für die Porträtfotografie. Eine kostenlose App ermöglicht die Kontrolle über diverse Einstellungen, wie Blende, Verschlusszeit, Empfindlichkeit usw. Auch Videos sind mit bis zu 120 Bilder/s möglich. Natürlich ist eine Bearbeitung mit RAW-Daten möglich. Auch ein “SuperRAW”gibt es, welches aus vier einzelnen RAWs besteht. Sie soll 649.- Euro kosten und im Oktober erscheinen. Ach ja, es gibt eine spezielle Software von DxO, welche die höchstmögliche Qualität aus den RAWs holt. Man darf gespannt sein……

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fotoGEN informiert – frisch auf den Tisch

Sony hat gestern ein Firmware-Update für seine Systemkameras α7, α7R, α7S und α6000 veröffentlicht.

Das Firmware-Update, das jetzt kostenlos unter http://sony.de/support heruntergeladen werden kann, verkürzt die Zeit zwischen dem Einschalten der Kamera und der Anzeige eines Bildes auf dem LCD-Bildschirm oder im OLED Sucher um 30 Prozent.

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Die besten 50 Fotos in fotoGEN zur Runde 2/2015

Urkundenbilder

In der nächsten Ausgabe von fotoGEN >>> (hier finden Sie auch ein kostenloses Probeexemplar) sehen Sie u.a. auch diese Fotos. 3 von 15 Bildern, die mit einer Urkunde (FineArt-Papier von TECCO) ausgezeichnet wurden. Ausserdem gibt es für die ersten drei Gewinnern, einen Gutschein von Novoflex, eine neue Fototasche, Bücher, ausserdem Programme von AKVIS. Sollte bei Bildern auf der Rückseite “Macphun” stehen, ist ebenfalls noch ein Programm zu gewinnen. Ausserdem gibt es auch diesmal für die 15 Urkunden-Gewinner wieder ein Sample Pack von TECCO. Doch bevor die Bilder in fotoGEN stehen, müssen sie gescannt, sortiert und in das Layout eingebaut werden. Danach heisst es, Name mit Bild vergleichen, Punkte nochmals vergleichen, das Papier dazu schreiben, auf dem es geprintet wurde. Mehrmals wird kontrolliert, ob etwas vergessen oder falsch geschrieben wurde (trotzdem finde ich einige Fehler erst, wenn fotoGEN erschienen ist). Eine etwas langwierige Angelegenheit, wenn man auch noch die Jurierung dazu rechnet.

Auch diesmal hatte die Jury wieder die Qual der Wahl. Sehr gute – und auch perfekt gesprintete Bilder – gingen bei Porträts, Tiere und Blumen ein. Bilder die es “nur” in die Endrunde geschafft haben (19 Punkte) sind immer noch so gut, dass sie bei anderen Wettbewerben gewinnen können. Juror Walter Tiller aus Österreich: “Mit dieser Qualität hätte ich nicht gerechnet”. Ein schönes Lob für 98 % der Teilnehmer!

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Blumenfotografie von A wie App bis P wie Pro

In der nächsten Ausgabe von fotoGEN und einer Sonderausgabe, geht es auch darum, wie Sie aus Blumenbilder interessante Kunstwerke erstellen können. Dazu gehört Ihr Bild auch auf das richtige Papier. Für eine “Bildverbesserung” ist nicht immer Photoshop notwendig. Auch von Workshop-Teilnehmern, die mit uns in der Steiermark waren, sehen Sie Bilder. Ausserdem können Sie auch in der nächsten Ausgabe von fotoGEN wieder einige interessante Programme beim Fotowettbewerb gewinnen. fotoGEN-Plus >>>

Blumen - Bildverbesserung

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WELTWEITER FOTOWETTBEWERB: “AC-FOTO german mega circuit” und “2. MY FAVORITE CIRCUIT”

Vorabinfo, mehr dazu demnächst! 

AC-FOTO german mega circuit und MY FAVOURITE CIRCUIT sind 5 Salon Circuits mit zusammen 8 Sektionen ( = entspricht 40 individuellen Wettbewerben ), das heisst, die maximal mögliche Ausbeute an Annahmen, welche Sie mit einer Teilnahme erzielen können, beträgt 160 ! Bei allen Sparten ist die Einsendung von digitalen Dateien oder Dias möglich ! Der Plan dieses Jahr ist wieder, einen 260 seitigen gmc-Katalog in der bekannten Top Druckqualität aufzulegen ( DIN A4, Farbe ).

Der Link zu den Teilnahmeformularen: http://german-mega-circuit.de/  Oder direkt via AC-FOTO gmc entryform 2015 ( bitte haben Sie ein paar Sekunden Geduld, das Teilnahmeformular ist 5 MB ) und Entryform MFC 2015

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München: Und es werde Licht !

Dedo Weigert Film bietet zwei Tage “Open House” und zwar am Donnerstag den 25.6. bis Freitag den 26.6. Veranstaltungsort STURM PLAZA, Karl-Weinmair-Str. 6, II Etage, 80807 München. Es geht um Licht, Lichtcharakter, Multi-LED-Flächenleuchten und optische Systeme. Von 15 bis 17 Uhr gibt es den Workshop “Das portable Studio-Konzept”.  Erstmalig werden auch fokussierende LED-dedolights der neuesten Generation gezeigt.  Aber auch Minikits im Handtaschenformat. Zu sehen sind ausserdem Multi-LED-Flächenleuchten für größere Studios. Anmeldung: event@dedoweigertfilm.de

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Udo Krämer schlägt zu: Jahreskatalog ist fertig!

 

Über die Tatsache, dass ich wieder die Jahresausgabe vom Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz erhalte, war ich eher weniger erstaunt. Dafür um so mehr, dass wir zur Zeit keine Post zugestellt bekommen, aber der Katalog plötzlich vor der Türe lag!

Wie immer ist es für einen Redakteur viel Arbeit, solch einen Jahreskatalog zusammenzustellen. Ein solches Heft hat aber immer das Problem, dass es meist für Fotografen nur kurz interessant ist, die ein Bild von sich darin erblicken. Dann wandert es ins Archiv. Fotografen die sich nicht darin entdecken, sind eher enttäuscht. Dann wandert es auch ins Archiv oder unter P wie Papierkorb. Eigentlich wäre es für Fotoclubs eine gute Werbung, aber Fotoredakteure erreicht ein solches Werk eher selten, wie ich aus den “Color Foto-Zeiten” weiss. Udo Krämer hat deshalb noch einige andere interessante Workshops und Infos darin zusammengetragen. Auch die Möglichkeit wurde beschrieben, sich als Juror zu melden. Dafür wurden zwei Beispiele genannt, wie man sich bewerben kann. Es soll ja demnächst ein “Juroren- und Wettbewerbs(vor)schrift” beim DVF” erscheinen. Ich bin schon gespannt drauf.  Auch Infos zur Deutschen Fotomeisterschaft sind zu finden. Für mich ist das Durchblättern immer interessant, weil man wirklich sehr gute und neue Ideen entdeckt und welche, die schon 40 Jahre durch die Wettbewerbe geistern. Ich sage nur u.a. “roter Schirm” und zur Zeit bestimmte U-Bahnhöfe. Wie immer interessant für mich – die Serien. Wer sich im Landesverband für eine Mitgliedschaft interessiert oder für den Katalog – auch die Anschriften finden Sie dort. Um nur zwei zu nennen: Redaktion Gegenlicht, Udo Krämer, ukvisukom@aol.com und 1. Vorsitzender: Bernd Krause, Fotobernd@gmx.de

Nachtrag: Danke für den Blogeintrag zu unserem Jahrbuch. Deine Fragen kann ich wie folgt beantworten: 1. Wer ein Jahrbuch haben möchte, soll sich an mich oder Udo Krämer wenden, Kosten entstehen keine.
2. Mitglied werden kann man über die Homepage http://www.dvf-fotografie.de, dort gibt es auf der Startseite einen Butten “Mitglied werden” oder über die Landesseite http://www.dvf-gegenlicht.de/ und ebenfalls dem Butten “Mitglied werden” folgen.
3. Kosten für die Mitgliedschaft ist auf den genannten Seiten nachzulesen. Bernd Krause.

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Blumen, Kühe, Landschaft – ein Motiv für jedes Objektiv

Da konnten sich die Kühe verstecken wie sie wollten – die Fotografen/innen sahen sie. Und praktisch ist es, wenn im Naturschutzgebiet die Kühe frei herumlaufen können. Sie befinden sich an Stellen, wo man sie sonst nicht findet. Deshalb ist in manchen Jahren auch die Fotojagd auf Kühe ein interessantes Thema. Natürlich spielt auch dabei die Bildgestaltung eine Rolle – für Knipserfotos fährt man ja auf keinen Workshop.

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fotoGEN-Wettbewerb: Die drei Sieger stehen fest!

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Warum nicht einmal in Österreich jurieren, wenn beim Seminar einige Teilnehmer dabei sind, die auch nationale und internationale Wettbewerbe jurieren. Auf meinen Wunsch waren es diesmal 2 Jurorinnen und 2 Juroren. Auf die ersten Plätze schafften es zwei Frauen aus dem PLZ-Bereich 55262 und 87600. Ein Mann verteidigte den Ruf der Männer und kam aus dem PLZ-Bereich 23867. Die zwei Frauen und Männer waren sich in den meisten Fällen einig und die ersten  3 Plätze stießen auf keinen Widerspruch. Als Veranstalter freute es mich, dass viele meiner Favoriten ebenfalls weit vorne lagen. Juriert wurde beim Guni-Wirt bei bestem Licht. Mehr dazu wer die Juroren sind und wie die 50 Fotos aussehen, welche es in fotoGEN geschafft haben in der Ausgabe im Juli. Die Drei auf den vorderen Plätzen erhalten heute Bescheid.

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Krakaudorf: Almenrausch und Sonnenbrand

Der “Almenrausch 2015″! ist vorbei – fast! Denn die Teilnehmer zeigen in einer Sonderausgabe von fotoGEN noch ihre besten Bilder. Ausserdem bekommen alle das Gruppenbild zugesandt. Wir haben uns gefreut, dass wir in diesem Jahr die stärkste Gruppe hatten, aber trotzdem viel an Infos vermitteln konnten. Ich muss in diesem Fall Franz Matzner als Organisator danken, dem wir das Buch “8 Jahre Fotografie in der Steiermark” geschenkt haben (siehe Bild). Franz Matzner hat immer die besten Adressen, wo gerade ein Fischlokal zu finden ist mit guten und frischen Forellen. Ich muss gestehen, ohne seinen Einsatz und den meiner Frau, wäre dieses Seminar kaum machbar. Sie ist nach dem Abendessen beschäftigt, die vier Bilder pro Teilnehmer für die Bildbesprechung zu überspielen. Christine zeigt den Teilnehmern u.a., wie die digitalen Daten auf dem passenden Papier wirken können. In diesem Jahr auch auf einem japanischen Papier. Nicht zu vergessen, auch eine zünftige Jausen (siehe Bild) ist in den Teilnahmegebühren eingeschlossen, die wieder recht stimmungsvoll verlief. Dazu gab es Murauer Bier oder den Almkaffe, welcher bei zu viel Genuss zu verwackelten Bildern führen kann. Wie man auf den Fotos sieht, es gibt zu dieser Zeit nicht nur die Alpenrose, sondern auch ganze Felder von Lupinen. Fotografisch kommen nicht nur Blumenfotografen auf ihre Kosten. Mein Lieblingsmotiv – Kühe, war in diesem Jahr stark vertreten. Natürlich freut es uns auch, dass die Frauen bei unseren Workshops den Herren immer mehr “freundschaftliche Konkurrenz” bieten. Und die Sonne meinte es dieses mal besonders gut. Ich sitze jetzt am Mac und pflege nebenher meinen Sonnenbrand. Alle Fotos mit der Lumix TZ71.

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Isarfoto Bothe: Wir heben ab und wollen hoch hinaus!

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Sie möchten auf dem neuesten Stand sein, was die fotografischen Möglichkeiten betrifft? Sie wollen hoch hinaus um einen Wettbewerb zu gewinnen? Sie möchten einfach nur mal sehen, wie ein Copter (manche sagen Drohne) funktioniert? Dann sollten Sie am 24. Juni aus dem Fenster sehen, ob es schönes Wetter ist! Denn dann lädt Isarfoto zum Flugtag ein. Sie können sich an diesem Tag (wenn schönes Wetter ist) umfassend über die Nutzung von Bildcoptern informieren. Von 10 bis 17 Uhr stehen verschiedene Modelle in Icking auf dem Sportgelände an der B11 zum Abflug. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei.  Gezeigt werden Modelle der neuesten Generation des Herstellers YUNEEC. Klar, eine Europapremiere ist auch dabei: Ein Erstflug des YUNEEC H920. Bei Regen und starkem Wind wird die Veranstaltung auf einen anderen Termin verschoben. www.isarfoto.de >>>

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Das ist die schlechteste Heidi-Episode…

Der G7-Gipfel in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen ist vorbei. Die Leserbriefe und Meinungen in den sozialen Medien dazu sind eher ablehnend bis sehr kritisch. Dabei konnte ich über viele Meldungen mit diversen Fotos staunen und lachen. Ja, es waren auch viele interessante Motive dabei. Heute lese ich in der Erding Zeitung zwei Sprüche, die ich besonders gut fand. Der Guardian-Reporter Charlie Skelton zu dem Auftritt vor Schloss Elmau und den Pusteblumen: “Das ist die schlechteste Heidi-Episode, die ich je gesehen habe”. Und der Daily Mirror meldet: “Es sah aus wie eine Mischung aus dem Musical “The Sound of Music” und einem bayrischen Remake des Quentin Tarantino-Films “Reservoir Dogs”

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Der Praxistipp: Dreck auf dem Sensor

 

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Man fährt in den Urlaub und entscheidet sich im letzten Augenblick, dafür doch noch eine leichtere Kamera zu kaufen. Keine Seltenheit, wie ich immer wieder mitbekomme. Schlecht ist es aber, wenn es Ihnen so ergeht wie mir: Die Kamera wurde vor einigen Tagen zugestellt und wenige Tage vor meinem Seminar (auch mit dieser zusätzlichen Kamera) stelle ich fest, auf dem Sensor befindet sich ein Fleck (siehe Bild). Da hatte ich ausnahmsweise mal ein Motiv mit einem hellen Himmel fotografiert. Im Gegensatz zu einer SLR gibt es hier keine schnelle Sensorreinigung. Und im Gegensatz zu mir, haben Sie bei Ihrem Fachhändler vielleicht auch nicht das Glück, dass die Kamera so schnell ausgetauscht wird. Heute habe ich im Umtausch ein neues Modell aus Hamburg erhalten. Mein Tipp, damit Sie nicht so überrascht sind wie ich: Einmal beim Händler gezielt auf das Display schauen und einen möglichst hellen Hintergrund anvisieren. Dann sind sie vor der Überraschung sicher, dass sich in hellen Stellen ein Fleck zeigt, der auf dem Sensor sitzt. Wichtig auch, wenn Sie anschließend mit Presets von NIK oder Macphune arbeiten. Bei bestimmten Presets sehen Sie jeden Fleck später im Bild so deutlich, dass sie das Bild wegwerfen können.

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Stern mit Ausstellung in der Wandelhalle/ Oberstdorf

Der Oberstdorfer Fotogipfel wird vom 11. bis zum 17. Juni 2015 zum dritten Mal in Oberstdorf stattfinden. Nachdem im vergangenen Jahr Large Format-Installationen, renommierte Dozenten und Fotografen die Besucher zu sehen bekamen, präsentiert sich der dritte Oberstdorfer Fotogipfel wieder mit einem hochkarätigen Medienpartner: Das Hamburger Magazin „stern“ aus dem Verlagshaus „Gruner + Jahr“ bereichert den diesjährigen Fotogipfel mit einer großformatigen Ausstellung des Stipendiaten Kristoffer Finn.

Für den „stern“ begaben sich Kristoffer Finn und Thilo Thielke mit der Dampflok auf Erkundungsfahrt durch Eritrea. Die Strecke gilt als Krönung der damaligen Ingenieurskunst: 30 Tunnel, 35 Brücken und 14 Viadukte. Heute fährt die Eisenbahn eigentlich nicht mehr – zu marode. Doch als Devisenbringer wurde sie reaktiviert. Diese Ausstellung finden interessierte Besucher in der Wandelhalle im Oberstdorfer Kurpark.

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Auf nach Kaufbeuren der Street-Fotografie wegen… (VHS)

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Thomas Leuthard ist ein passionierter Street Fotograf aus dem Zentrum der Schweiz, der in seiner Freizeit mit seiner Kamera um die Welt reist. Er hat es sich zum Ziel gemacht, die Realität auf der Straße nicht nur zu erleben, sondern auch zu dokumentieren. Mit seinen eindrucksvollen Fotos gelingt es ihm, den Augenblick hervorragend einzufangen. Seine Begeisterung für das Genre Street Fotografie begann im Jahr 2008, während der Olympischen Spiele in Peking. Damals wusste er noch nicht, dass dies der Anfang seiner großen Leidenschaft ist. Es veränderte sein Leben nachhaltig und erweiterte seinen Horizont. Heute arbeitet er nur noch 60 % in der Informatik und verbringt den Rest seiner Zeit hinter der Kamera bzw. dem Computer, um seinen Social Media Tätigkeiten nachzugehen. Eins seiner Hauptziele ist es, Fotografen auf der ganzen Welt, egal welcher Rasse, Kultur, Hautfarbe, oder sonstigen Attributen, über die Streetfotografie einander näher zu bringen.

Der Workshop gliedert sich in drei Teile:
1.Theoretische Einführung als Vortrag mit vielen Beispielbildern
2.Praxis
3. Besprechung der im praktischen Teil aufgenommenen Fotos

Ein Kurs für alle, die Spaß an Straßenszenen und Momentaufnahmen haben.
Lassen Sie sich mitnehmen und motivieren, die Straße aus einem neuen
Blickwinkel zu erleben. Preis: 129.- Euro. Sonderpreis für DVF-Mitglieder 109.- Euro.
Buchung auf www.kaufbeurer-fototage.de

Mehr Infos zu und Fotografien von Thomas Leuthard auf seiner Webseite
thomas.leuthard.photography.

So nebenbei: Es ist schön, wenn man von den Organisatoren passende Bilder zu einem Beitrag erhält, exakt in der richtigen Größe für den Blog (600 Pixel längste Kante) und vernünftige Infos, bei denen man nicht 20x nachfragen muss. Dann kann ich die Meldung sofort und ohne viel Arbeit in meinen Blog stellen. So wünscht man sich das öfters. Danke an Susanne Seiffert. 

 

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Von manipulierten Wettbewerbsbildern und von der Liebe zu Workshops…

Es gibt zwei Themen bei den Fotowettbewerben der Foto-Amateurverbände (und nur bei diesen), welche immer wieder auftauchen. Müsste man manipulierte Bilder nicht als solche erkennbar machen? Motto: “Ich habe mit normalen Fotos keine Chancen mehr”. Dürfen Fotos von Workshops zu Wettbewerben eingesandt werden? Motto: “Die Leute dort drücken doch nur ab”.

Ich habe in diesem Fall seit Jahren meine eigene Meinung und dachte, frag doch mal einen Fachmann, was er zu diesen Themen denkt. Der Vortrag von Doc Baumann (DOCMA) zum Thema Bildmanipulation war in Zingst vor einigen Jahren recht interessant für mich. Ausserdem ist er selbst Veranstalter eines großen Wettbewerbs und ist “der Guru” der Bildbearbeiter. Ich werde Ausschnitte aus seinem Schreiben demnächst einmal hier veröffentlichen. Nur soviel vorab: Wie ich ist er der Meinung, dass solche Entscheidungen nicht die Juroren zu tragen haben, sondern der Ausrichter. Und dazu gehört in erster Linie auch eine transparente Ausschreibung, die jeder Teilnehmer versteht. Und bereits dort “kränkelt” es bei Amateurverbänden. Das zeigt auch eine Diskussion in Facebook vom VÖAV, bei der viele Teilnehmer eine genauere Ausschreibung fordern, die keine Frage offen lässt. Ich schätze, diese Themen, die immer wieder hochgekocht werden, dürften sowohl Funktionäre als auch Teilnehmer noch längere Zeit beschäftigen.

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Die kleinen Helferlein – in diesem Fall von HAMA

Filmen oder eventuell Fotografieren vom Rad? Kein Problem, wenn man das passende Zubehör hat. Eine preisgünstige Lösung für Radfahrer gibt es von HAMA unter der Artikel-Nummer 4372. Befestigt wird die Kamera mit einem Spezialverschluss, ähnlich einem Kabelbinder. Das Klemmstativ kann an runden Stangen bis 3 cm Durchmesser angebracht werden. Ein kleiner Kugelkopf hilft bei der Justierung der Kamera. Das Zubehörteil ist aus Kunststoff, schwarz. Der unverbindliche Verkaufspreis ist ca. 16.50 Euro. Tipp: Am Anfang ist die Befestigung etwas knifflig, bis man den Bogen raus hat. Ich hatte den Eindruck, dass die Kamera mit ca. 250 Gramm recht sicher sitzt. Für grössere und vor allem schwere SLR-Kameras würde ich aber das Zubehörteil nicht empfehlen. Dafür gibt es andere, und natürlich teurere Möglichkeiten. Auf der HAMA-Seite >>> unter Artikel-Nr. 4351 finden Sie auch eine preiswerte Halterung für ihr Smartphone. HAMA

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“Komme ich beim fotoGEN-Wettbewerb durch, klappt es auch bei bei anderen Wettbewerben”

Freitag ist der letzte Tag, an dem Einsendungen für die 2. Runde noch angenommen werden. Am Samstag werden die Bilder sortiert und für die Jurierung vorbereitet. Diesmal bewerten unter anderem zwei Juroren/innen aus Österreich, welche auch bei vielen anderen Wettbewerben bereits juriert haben. Sie dürfen sich auf ein hohes Niveau freuen und wieder absolut sehenswerte Prints bestaunen. Nach der Durchsicht kann ich nur sagen, ich könnte mich diesmal für die ersten drei Plätze sehr schwer entscheiden. Selbst ein Blumenbild überraschte mich angenehm, weil ich es in dieser Art noch nie gesehen habe. Aber auch tolle Landschafts- oder Tierbilder sind dabei. Ich freue mich auch, dass Silke Kemmer, eine “Fotografin des Jahres” wieder mitgemacht hat.  Die Jury findet nächste Woche statt, wenn wir uns in der Steiermark befinden. Über einen kleinen Zusatzbrief habe ich mich ebenfalls gefreut. Dort steht u.a. “Eigentlich teste ich die Bilder immer vorab bei fotoGEN. Kommen sie dort gut an, sind sie fast immer auch bei anderen Wettbewerben erfolgreich. Ausserdem habe ich aus den Kommentaren der Jury oder von dir immer dazu gelernt. Manchmal wird man ja auch “betriebsblind” und sieht einige Details nicht mehr, die den Juroren aufgefallen sind”.

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Einfache und wirkungsvolle Rauschentfernung?

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Oft bin ich froh, dass ich mit Mac arbeite, denn dafür gibt es meist recht interessante Programme. Problematisch ist es nur bei diesen, wenn die Seminarteilnehmer nur mit Windows arbeiten. Meist sind Mac-Programme recht einfach zu bedienen – wie beispielsweise dieses “Noiseless-Programm” von macphun. Es ist brandneu erschienen und ich werde es anhand von Bilder der Lumix TZ71 ausprobieren. Denn meist ist bei diesen  preiswerten Kameras die Entrauschung bereits ab 800 ISO notwendig. Ganz zu schweigen von 6400 ISO. Vorab: Nur die PRO-Version ist mit RAW-Rauschreduzierung und noch mit einer Detail-Rekonstruktion für scharfe, klare Details. Dazu mit Navigations-/Lupen-Ansicht. Die PRO-Version kostet 49,99 (siehe auch rechte Seite auf diesem Blog unter Macphun). Mehr dazu finden Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN. Auf dem Bild sehen Sie aber bereits, dass die Bearbeitungsfläche recht übersichtlich aufgeräumt ist.

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Verdiente Empfehlungen für Bücher

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Für die Buchbesprechungen erhalte ich Bücher zugesandt, bekomme Presseinfos der Verlage oder entdecke selbst welche, auf Buchmessen oder in Prospekten. Auch dieses Buch war eher eine zufällige “Entdeckung”. fotoGEN-PLUS-Leser kennen es aus der letzten Ausgabe 2014. Dort erhielt es von fotoGEN auch das Prädikat “Empfehlenswert”. Erst seit 2015 gibt es zusätzlich das Prädikat “Sehr empfehlenswert”. Aber Autor Bernd Lehnert kann über eine andere Auszeichnung stolz sein, denn sein Buch wurde für den “Deutschen Fotobuchpreis 2015″ nominiert. Gratulation! Sein Taschenbuch ist verständlich geschrieben und bietet für den “Aussteiger aus der Automatik” einige Aufgabenstellungen. Es freut mich natürlich, dass wir in den letzten Jahren schon etliche Bücher vorstellen konnten, die vorab oder nachträglich diesen Preis erhielten. Auch in Zukunft werde ich die Augen offen halten, welches Buch sich lohnt, vorgestellt zu werden. Auch in der nächsten fotoGEN >>> wird es einige Bücher geben, welche die Note “Empfehlenswert” bekommen.

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Vorankündigung: Kaufbeurer Fototage inklusive Schwäbische Fotomeisterschaft (DVF)

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Was erwartet Sie bei den 1. Kaufbeurener Fototagen? Sie finden vom 14. August bis 13. September 2015 statt. Das Programm ist recht vielfältig und ich beginne hier mit einem Highlight.  Es gibt fotoGEN-Leserinnen, die bis aus dem Saarland anreisen, um bei diesem Fotografen ein Seminar zu belegen: Stefan Gesell!

Ihn kann man wirklich Top-Fotograf nennen (diese Bezeichnung schreibe ich eher selten dazu). Unter dem Titel “Stefan Gesell Meets Kaufbeuren” findet das Seminar am 6.9.2015 von 10 bis 17 Uhr in der Montagehalle der Firma Sich Containerbau statt. Wer moderne Mädchenfotografie liebt, hier sind Sie richtig! Ein Auszug aus dem Programm:

Fotografieren ohne Kompromisse: Von der Idee zum fertigen Bild – Tipps zur Lichtsetzung, Posing und Styling – Verwirklichung ihrer persönlichen Bildidee – zwei motivierte und unkomplizierte SG-TOP AKTMODELS und 2 heiße US-Cars –Akt/Erotik/Portrait/Fashion/Beauty – Lichtsetzung optimieren/anpassen. – Perspektive finden – Modelposing / Modelauswahl
Kreative Umsetzung von Fotos abseits von Mainstream – Nutzung von Lichtformern für die kreative Bildgestaltung – Professionelle Studioblitzanlage von RICHTER STUDIOTECHNIK mit Funkauslösung – NEU: Stefan Gesell BOOK of POSINGS (20 Seiten extravagante Posinganleitungen) – Workshopvertrag mit Veröffentlichungsrechten, auch kommerziell
Workshopzertifikat auf Wunsch – geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene/Profis

Das Seminar kostet 209.- Euro, DVF-Mitglieder bezahlen 189.- Euro. Es sind aber nur noch 2 Plätze frei. Buchung unter www.kaufbeurer-fototage.de

Weitere Highlights erfahren Sie hier im Abstand von 10 Tagen! Lassen Sie sich überraschen.

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fotoGEN – was Sie darüber wissen sollten

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Der Name fotoGEN hat in diesem Fall nichts mit “hübsch” oder “schön” zu tun. Bei einer Ausstellung sagte Fotograf Herbert Becke “mein Großvater hatte das fotoGEN im Blut“. Dieser Satz ging mir zwei Jahre durch den Kopf – bis es der Titel von meinem digitalen Fotomagazin wurde. Ich glaube, es gibt viele Fotografen, die einfach “Fotografieren müssen” – egal ob mit iPhone, Digitalkamera, SLR, 3D-Kamera, nachgemachter historischer Kamera, Hochgeschwindigkeitskamera, Bridgekamera, Hemdentaschen-Kamera usw.  Für Sie ist fotoGEN gemacht, inkl. dem Blog und meiner Webseite. Dazu gehören die entsprechenden Bücher und – weil ich Film- und Serienfreak bin – diverse interessante Serien. Auch ein Fotograf muss mal abschalten :-)

Falls Sie sich an meinem Fotowettbewerb beteiligen möchten – der Einsendeschluss ist der 4. bzw. 6. Juni 2015 (wegen Poststreik um 2 Tage verlängert). Teilnahmegebühr 5.- Euro (enthalten sind auch Tipps der Juroren, wie Ihr Bild eventuell zu verbessern wäre. Diese liegen der Rücksendung der Bilder bei). Bis zum 4.6.2015 müssen die Fotos in Erding sein, und zwar nur Papierbilder DIN A4  (mit kleinen Abweichungen). Hier finden Sie die Bildaufkleber >>> welche sich schnell ausfüllen lassen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie in fotoGEN oder sie werden Ihnen auf Wunsch zugesandt.

Sie wollen fotoGEN für ein Jahr für 15 Euro lesen? Kein Problem. Per PayPal bezahlen und hier >>> anmelden.

Sie interessieren sich für Workshops, Tipps zur Fotografie, Bücher oder Filme und Serien? Sie wollen etwas mehr darüber wissen, was meine Frau und ich machen? Dann sind Sie auf meiner Webseite >>> richtig.

Sie haben Fragen zum Fotowettbewerb, Blog oder der Webseite? Dann schreiben Sie mir einfach unter info@fotogen-onlinemagazin.de

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Gute Hintergrundberichte für “Mittelalter-Fotografen”

img591Tänzelfest in Kaufbeuren ab 9.7, Kaltenberger Ritterturnier mit Gauklernacht im Juli, Frundsbergfest in Mindelheim ab 26. Juni. Nur ein paar Feste, die für mich nicht weiter als 150 Kilometer entfernt sind. Es gibt aber noch mehr Feste, die eine Fotoserie wert sind in ganz Deutschland, wie das Wikingerfest ab 19.9. in Osterburken. Man verliert leicht den Überblick, aber nicht wenn Sie in KARFUNKEL schauen. Dort finden Sie bereits in dieser Ausgabe vom Juni/Juli mittelalterliche Veranstaltungen, die bis inkl. Dezember 2015 gehen. Ausserdem viele Themen, welche sich mit dem Mittelalter, Seeungeheuern, Lucas Cranach, Buchkunst oder historischen Spielkarten beschäftigen. Es lohnt sich, einmal auf die Seite von Karfunkel >>>, der Zeitschrift für erlebbar Geschichte zu schauen.

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Die fotografische Meldung der Woche…

In München entdeckten Passanten, wie mehrere Personen mit Stativ !!! in einem S-Bahn-Tunnel verschwanden. Sie riefen die Polizei. Es stellte sich heraus, dass die Personen im Tunnel Selfies mit Stativ machen wollten. Dazu hatten Sie auch Taschenlampen dabei. Man glaubt es kaum…

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Fotografieren ja – in’s Netz stellen nein

 

GlypDer Besuch von Ausstellungen lohnt sich immer – egal ob sie etwas mit Fotografie zu tun haben oder nicht. Nun, ich würde Ihnen ja gerne ein Bild aus der Glyptothek zeigen, doch dazu benötige ich die Genehmigung. Und zwar nicht nur wenn ich das Bild gewerblich nutze sondern auch wenn ich es privat ! auf meinen Blog stelle. Ob alle Fotografen, welche schon ein Bild zum Wettbewerb aus der Glyptothek verschickt haben, sich daran hielten? Auch die Fototasche war abzugeben, aber nicht weil ich damit wie ein Profi aussehe, sondern weil sie zu groß ist. Damit könnte ich eine der wertvollen Figuren streifen. Fotografieren konnte ich in aller Ruhe, manchmal unter den scharfen Augen der freundlichen Bewacher, denn unter der Woche sind die Räume fast leer. Ich werde mir aber nachträglich noch die Genehmigung für einige Bilder holen – mal schauen wie einfach oder schwierig das funktioniert. Ich vermute für die Zukunft, es wird auch mehr Fotografierverbote  geben, bei den steigenden Möglichkeiten der Fotoapparate. Mal schauen, wenn der erste Fotoamateur eine Drohne durch die Gebäude lenken möchte…

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Fachjournal der Foto- und Filmgruppen in der Stiftung Bahn-Sozialwerk

img590Dieses Journal liegt mir gerade mal zwei Tage vor. Ein randvolles Heft mit Bildern der Wettbewerbe der BSW. Was mir bei diesen Fotogruppen immer gefallen hat und auch heute noch gefällt: Man sieht sehr gute Bilder von Menschen und was das Thema Bahnhöfe und Züge betrifft, kann man hier nur staunen. Sie können ebenfalls Mitglied werden, ohne dass sie mit der Eisenbahn fahren oder Eisenbahner sind. Einfach mal Anfragen bei Gerhard Kleine, der für die Redaktion inkl. Layout zuständig ist. Sie erreichen ihn – wenn er nicht gerade beim Fotografieren ist – unter: 07142 65730 oder unter gerhard.kleine@web.de. Vielleicht gibt es eine Fotogruppe in Ihrer Nähe, von der Sie nichts wissen.

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VÖAV Österreichischer Amateurfotografen-Verein

img589Heute bringt die Briefträgerin die neue Ausgabe des VÖAV. Im Gegensatz zu Ausgaben in früheren Jahren macht bereits das Titelbild von Thomas Pichler “Lust zum Reinschauen” auch Lust zum Reinschauen beim Journal. Das Layout ist großzügiger gewordenen und die kleinen Briefmarkenbilder, welche man auch aus Verbands-Katalogen kennt, sind fast verschwunden. Die Beiträge sind interessanter geworden, wie zum Beispiel von Michaela Pucher “Fotografie ist meine Leidenschaft”. Wobei in der Ausgabe meist Ausschreibungen oder Ergebnisse von Wettbewerben zu lesen sind. Einer der interessantesten Wettbewerbe ist für mich der “VÖAV Kollektionen-Circuit”. Da meine Frau und ich im VÖAV Mitglied sind, werden wir uns an diesem wieder einmal beteiligen (ja, so eine Mitgliederwerbung schafft nur Franz Matzner mit seiner Überredungskunst). Falls Sie ebenfalls Mitglied werden wollen, einfach auch einmal auf die VÖAV-Seite schauen.

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Neuer NEWSLETTER wurde gut angenommen

xxxxxDanke für die Rückmeldungen zum neuen Newsletter von einigen fotoGEN-Plus-Lesern.  Diesen soll es in Zukunft regelmäßig geben. “Könnt Ihr nicht einen Newsletter verschicken, in dem der nächste Einsendeschluss steht?” schreibt ein Teilnehmer, der schon öfters den Termin übersehen hat. Dies ist damit an ca. 100 Interessenten geschehen. Weitere müssen noch gespeichert werden, was etwas Zeit in Anspruch nimmt. Die “Bayern-Olymp-Fotografen” erhalten diesmal noch ein gesondertes Mail mit einigen Infos zum Wettbewerb und zu den Preisen. Auch einige Fehler habe ich bereits festgestellt, z.b. ist bei zwei Meldungen die Schrift zu nahe am Bild. Rätsel gelöst, wird nicht wieder geschehen. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 4. Juni 2015. fotoGEN-Leser finden die Ausschreibung im digitalen Magazin. Wer sie noch schnell zugesandt haben möchte, einfach ein Mail an: info@fotogen-onlinemagazin.de senden. 4 Bilder sind erlaubt im Format DIN A4, mit Rückumschlag und 5 Euro Teilnahmegebühr. Alle Bilder gehen mit einem kurzen Kommentar von den Juroren und von mir zurück. Damit haben Sie Tipps, falls Sie die Bilder zu weiteren Wettbewerben schicken.

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Sonderausgabe – für Almenrausch-Workshopteilnehmer und alle fotoGEN-Plus-Leser

In dieser Ausgabe wird es in erster Linie um die Motive gehen, welche beim Seminar  “Almenrausch” aufgenommen wurden. Im Juni und zu einer früheren Zeit in der Steiermark. Die Alpenrose ist u.a. in der Nähe von Krakaudorf in einem Naturschutzgebiet anzutreffen. Aber auch andere Blumenbilder werden zu sehen sein, die es zu diesem Zeitpunkt gibt. In dieser Ausgabe können sich die Teilnehmer mit ihren besten Motiven vorstellen. Ausserdem zeige ich aber auch aus meinem Vortrag “Blumenfotografie”, was man noch im Fotokoffer haben sollte, um zu guten Bildern zu kommen. Heute sind die Möglichkeiten, um gestalterisch interessante Blumenfotos zu bekommen, sehr viel grösser und einfacher, als vor 8 Jahren, als wir mit den Seminaren dort angefangen haben. Auch “Lieblingsblumen” der Fotografen, wie beispielsweise die Rose, kann heute schnell und einfach per Programm noch “aufgemotzt” werden. Die Ausgabe geht an alle Teilnehmer automatisch, fotoGEN-PLUS-Leser können diese anfordern. Wer fotoGEN >>> jetzt ein Jahr lesen möchte, bekommt die Ausgabe ebenfalls und Infos zu den nächsten Seminaren an diesem Ort.

Mitte Juli wird dieses Sonderheft als PDF erscheinen. Gedacht ist es für die Seminarteilnehmer, welche in diesem Jahr beim "Almenrausch" in der Steiermark dabei sind. Aber auch fotoGEN-Plus-Leser können diese Ausgabe anfordern.

Mitte Juli wird dieses Sonderheft als PDF erscheinen. Gedacht ist es für die Seminarteilnehmer, welche in diesem Jahr beim “Almenrausch” in der Steiermark dabei sind. Aber auch fotoGEN-Plus-Leser können diese Ausgabe anfordern.

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20×15 cm Wucht in Bildern

 

Im Jahr 2000 erschien von Bergfotograf Jürgen Winkler, der mit seinen schönen Schwarzweiss-Bergfotos bekannt wurde, das “andere Bild der Berge” – dies war auch der Buchtitel. Darin zeigte er die Realität der Alpen, welche mit Ästhetik wenig zu tun hatten. Er zeigte, wie Menschen durch Umweltsünden die Berge verändern.

hinterdenbergen

Das Buch von Lois Hechenblaikner “Hinter den Bergen” aus dem Steidl-Verlag kommt mit einem eher zünftigen Titelbild daher. Zieht man dieses Bild – wie einen Schuber vom Buch – wird es noch romantischer. SW-Bilder von einer schönen, heilen Bergwelt. Was danach kommt, ist in “Zweier-Serien” SW und Farbe, die beste Zusammenstellung, welche ich seit langer Zeit gesehen habe. Im Gegensatz zu Winklers Buch, ist diese fotografische Herangehensweise aber noch bitterer und ironischer, wie bei seinem Buch. Mehr Infos dazu, finden Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN.

 

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Neue Panasonic-Kamera: LUMIX G70 (das Nachfolgemodell von der G6)

Die ersten Pressebilder vom neuen Kamera -Nachfolgemodell, der G6. Ich glaube, der Leser hat mehr davon, wenn er sie von oben und hinten sieht, als von vorn. Denn dort liegen auch die Bedienungselemente und es ist nicht nur ein Objektiv zu sehen. Das Modell ist ab Ende Juni in Schwarz und Schwarz-Silber erhältlich. Preis steht noch nicht fest (Digitale Systemkamera im Micro-FourThirds-Standard).

Was hat die neue Kamera zu bieten? 4K – Zwei Modusräder, Vorder- und Rückrad dazu Fokus-Hebel, Touchscreen-Monitor dreh- und schwenkbar, 7,5 cm,  OLED-Display für den Sucher 2,4 Millionen Bildpunkte, 8 Serienbilder bei voller Auflösung, WiFi für Bildübertragung und Fernbedienung, Gesichtserkennung und Augenerkennung-AF, Verschlusszeiten bis 1/16.000 Sekunde, Bildgrösse im 4:3-Format 4592×3448 Pixel, , Motivprogramme inkl. Panorama, Kreativ-Modi,  Bildstile, Ausklapp-Blitz,  Gewicht Body betriebsbereit 415 Gramm. Weitere Infos unter www.panasonic.net
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Panorama mit der Sony A5100

Die letzten Bilder entstanden Anfang dieser Woche. Unter anderem probierte auch ich noch die Panoramafunktion aus. Während meiner Frau in Paris die Auslösung an manchen Motiven zu laut war, störte diese bei meinem Motiv eher weniger. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Noch nie waren Panoramaaufnahmen so einfach wie heute.

Ausschnitt aus einem normalen Bild - kein Panorama.

Ausschnitt aus einem normalen Bild – kein Panorama.

Leuchtend gelbe Rapsfelder erstrecken sich zur Zeit rund um Erding. Dafür fuhr man früher bis in die Toscana. So ändern sich die Zeiten...

Panoramafunktion: Leuchtend gelbe Rapsfelder erstrecken sich rund um Erding. Dafür fuhr man früher bis in die Toscana. So ändern sich die Zeiten. Leider fehlte mir an diesem Tag noch ein farblich interessanterer Himmel.

 

 

 

 

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Kinofilme und Serien

kinoWer sich für Kinofilme oder Serien interessiert, findet einige Tipps von mir auf www.detlev-motz.de. Wie auch bei Fotos wird nicht jeder Film jedem Leser gefallen. Sie finden dort aber eine Auswahl für 2015, die sicher in den Kinos Erfolg haben wird. Ausserdem Serien, die ich bereits gesehen habe und empfehlen kann. Gerade bei Serien würde ich mich auch über Tipps von anderen Lesern freuen! Die Zahl guter Serien hat merklich zugenommen und macht den Kinos bereits Konkurrenz. Kein Wunder, dass einige darauf reagieren und Folgen erfolgreicher Serien teilweise im Kino zeigen. Dies wird sicher keine Ausnahme bleiben.

Einfach mal auf www.detlev-motz.de gehen. Dort gibt es auch fotografische Tipps, Infos zu Büchern und Seminaren. Wer sich für 3D-Filme interessiert, sollte zwischendurch auch auf digitaleleinwand.de >>> schauen. Für Serien-Fans gibt es noch Serienjunkies >>>. Dort finden Sie noch viele Zusatzinformationen über bestimmte Serien. Auch, welche abgesetzt werden und welche neuen Serien in Amerika oder England gerade starten. Diese kommen meist – früher oder später – auch nach Deutschland.

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Limitierte Version im Titan-Look

 Sehr geehrter Herr Motz, Fans echter High-End-Kamera-Klassiker, wie der 1994 eingeführten OLYMPUS OM-3Ti, können sich auf eine moderne Hommage an die Titan-veredelte SLR-Ikone freuen: eine limitierte Version der neuen, TIPA prämierten* OM-D E-M5 Mark II. Sie kommt im Look des unverwechselbaren Titan-Gehäuses und lässt so das goldene Zeitalter der OM-Serie – die den Grundstein für die erfolgreiche Micro Four Thirds Kameraserie OM-D legte – wieder aufleben. Zum Lieferumfang gehören neben einem exklusiven Ledertrageriemen ein edles Premium-Lederetui und ein Zertifikat mit der Editions-Nummer sowie einem Zitat des legendären OM-Designers Yoshihisa Maitani. Die Titanium-Version erscheint in einer Auflage von nur 7.000 Stück weltweit. Sie ist ab Juni 2015 für 1.199 EUR bzw. 1,499 CHF (nur Gehäuse) oder im Kit mit dem All-in-one Zoom M.ZUIKO DIGITAL ED 14-150 mm 1:4.0-5.6 II für 1.599 EUR bzw. 1.999 CHF erhältlich:


Fans echter High-End-Kamera-Klassiker, wie der 1994 eingeführten OLYMPUS OM-3Ti, können sich auf eine moderne Hommage an die Titan-veredelte SLR-Ikone freuen: eine limitierte Version der neuen, TIPA prämierten* OM-D E-M5 Mark II. Sie kommt im Look des unverwechselbaren Titan-Gehäuses und lässt so das goldene Zeitalter der OM-Serie – die den Grundstein für die erfolgreiche Micro Four Thirds Kameraserie OM-D legte – wieder aufleben. Zum Lieferumfang gehören neben einem exklusiven Ledertrageriemen ein edles Premium-Lederetui und ein Zertifikat mit der Editions-Nummer sowie einem Zitat des legendären OM-Designers Yoshihisa Maitani. Die Titanium-Version erscheint in einer Auflage von nur 7.000 Stück weltweit. Sie ist ab Juni 2015 für 1.199 EUR bzw. 1,499 CHF (nur Gehäuse) oder im Kit mit dem All-in-one Zoom M.ZUIKO DIGITAL ED 14-150 mm 1:4.0-5.6 II für 1.599 EUR bzw. 1.999 CHF erhältlich. Für Olympus-Interessierte: Im neuen fotoGEN >>>  für April-Mai-Juni, finden Sie zur Zeit einen Erfahrungsbericht mit 32 Bildseiten!

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Nachtlektüre: Lesestoff für viele Stunden

Nachtlektüre250Eigentlich ist es der Herbst, in dem mich die meisten Bücher zur Vorstellung erreichen. Doch in diesem Jahr ist der Frühling ebenfalls mit vielen Neuerscheinungen gesegnet. Dabei entdecke ich in Buchläden noch viel mehr Bücher, die sich als Lesetipp für Fotografen eignen würden. Wie Sie sehen, hat sich einiges angesammelt, Natürlich ist es unmöglich, den ganzen Text in einem Buch zu lesen. So sind einige Bücher dabei, welche eher mit Bilder begeistern, auch mit dem Layout, andere mit Text oder einer DVD. Bei anderen finde ich den Lesestoff fast schon zu viel und Bilder teilweise zu klein.

Nachdem ich mal gefragt wurde, ob auch ganz schlechte Bücher kommen, ein klares JA – aber nur zu einem Buch in den letzten Jahren. Bei diesem hatte ich dann noch mehrere Personen gefragt, wie ihnen dieses “Taschenbuch mit Bildgestaltungstipps” gefällt. Ich bekam nur Kopfschütteln als Antwort. Es steht jetzt in meiner Bibliothek als abschreckende Beispiel. Nein, den Titel werde ich nicht nennen, und der Verlag ist auch weniger bekannt. Sie werden es, sicher selbst merken, falls Sie es in die Hand bekommen. Bei diesem Stapel ist aber kein “Ausreisser” dabei. ImGegensteil: “Empfehlenswert” und “Sehr empfehlenswert” sind einige dieser Bücher.

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fotoGEN-Wettbewerb: Ein Stichwort genügt!

Ohne TitelIn der 2. Runde können Sie auch von Macphun wieder ein Programm gewinnen. Diesmal ist es “Tonality Pro” – eines meiner Lieblingsprogramme. Verwandelt Sie Ihre Farbbilder in SW- oder Monochrome-Bilder. Die Möglichkeiten sind endlos…

Da sich diese Programme nur für “Mac/Apple” eignen, gibt es dieses Programm sozusagen als Sonderpreis. Geben Sie auf einem der Bildaufkleber nur den Namen “Macphun” an. Der Teilnehmer, welcher sein Bild unter den 50 Fotos am weitesten nach vorn bringen kann, erhält das Programm bzw. den Zugangscode dazu. Es muss nur das Stichwort auf dem Bildaufkleber angegeben sein! Hier kommen Sie zu den 4 Bildaufklebern >>>  Diesen können Sie direkt am Computer ausfüllen und ausdrucken! Danach nur noch auf Ihre DIN A4-Bilder kleben. Am einfachsten mit Tesafilm. Ich empfehle Scotch matt, ablösbar, da Sie damit die Aufkleber wieder einfach vom Bild bekommen.

Die gezeigten Blumenblätter wurden – Bild oben – mit Focus 2 Pro von macphun bearbeitet. Das untere Beispiel ist eines von vielen Möglichkeiten, wie man sein Bild noch verändern kann. Dies geht blitzschnell und in bester Qualität.

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Beim fotoGEN-Wettbewerb zu gewinnen! Einsendeschluss 4.6.2015

artworkBei der Teilnahme an der 2. Runden 2015 können Sie ein Programm der Firma AKVIS gewinnen. Sie bietet viele Programme mit diversen Effekten, Rahmen und die Verwandlung der Fotos in Zeichnungen, mit diversen Malstilen. Tipp: Foto, umgewandelt als Kohle- oder Bleistiftzeichnung auf Turner-Papier geprintet und mit passendem Rahmen versehen, kann von einer echten Zeichnung kaum unterschieden werden. Natürlich eignen sich solche Fotos weniger für Wettbewerbe als für Geschenke an Bekannte, Verwandte und Freunde. Und Modelle werden sich darüber (oder zusätzlich) vermutlich noch mehr freuen, wie über das normale Foto.

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fotoGEN-Wettbewerb: Zu gewinnen, Buch vom “Stilpirat”.

EIch muss zugeben, das Buch habe ich gerne und fast an einem Stück gelesen. Zur 1. Runde hat Bernd Mai u.a. dieses Buch gewonnen. Ich weiß noch nicht, ob er es bereits gelesen hat. Aber Sie können jetzt, bei der 2. Runde des fotoGEN-Wettbewerbs, noch einmal dieses Buch gewinnen! Zwischenzeitlich ist es vergriffen. Was es noch für Preise gibt und die Teilnahmebedingungen zur 2. Runde demnächst hier!

Ich muss zugeben, das Buch habe ich gerne und fast an einem Stück gelesen. Zur 1. Runde hat Bernd Mai u.a. dieses Buch gewonnen. Ich weiß noch nicht, ob er es bereits gelesen hat. Aber Sie können jetzt, bei der 2. Runde des fotoGEN-Wettbewerbs, noch einmal dieses Buch gewinnen! Zwischenzeitlich ist es vergriffen. Was es noch für Preise gibt und die Teilnahmebedingungen zur 2. Runde demnächst hier! Einsendeschluss ist der 4. Juli 2015. Nur 4 Papierbilder DIN A4, freies Thema.

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Filmkritiken – man muss zwischen den Zeilen lesen…

Stellt euch vor, es kommt ein Film ins Kino, mit sprechenden Tieren, aber ab 16 Jahren. Wie erklärt man seinem Kind, dass dieser nicht in der Jugendvorstellung läuft? Und weshalb bekommt dieser Streifen in vielen Zeitschriften den Daumen ganz nach oben? Ich habe festgestellt, oft kommt es auf die Zeitschrift und das Alter des Kritikers an, wie bestimmte Genre-Filme bewertet werden.

Fast einhellig gelobt wurde der Film “The Voices” eine “surreale Psychohorrersatire” wie die Zeitschrift meint. Ein Blick auf den Trailer im Vorprogramm eines anderen Films überzeugte uns, dass dies “der etwas andere Film” sein muss. Um 17.40 Uhr konnten wir uns überzeugen. Um  es kurz zu sagen, es ist sicher kein Film, den ich hier den Lesern ohne Kopfweh uneingeschränkt empfehlen würde. Es ist aber ein Film, den wir in dieser Art sicher noch nie im Kino gesehen haben. Ein sympathischer Junggeselle, der eigentlich seine Pillen nehmen müsste, da er psychisch etwas labil ist, spielt die Hauptrolle (Ryan Reynolds). Aber die Welt ist viel schöner, wenn man sich ohne Pillen auch mit seinem Hund und der Katze unterhalten kann? Doch könnte eines der Tiere auch einen schlechten Einfluss auf ihn haben? Und was macht der Frauenkopf im Kühlschrank? Sollte er vielleicht doch wieder seine Medikamente nehmen? Selbst der musikalische (!) Abspann am Ende des Films lässt einen nur noch staunen: In welchem abgefahrenen Film waren wir denn heute? Ich muss sagen, uns hat er gefallen (bis auf ein paar Längen), doch die Besucherzahl hielt sich mit 4 !! in Grenzen. Und ab Donnerstag, den 7. Mai läuft er in Erding nur noch in der 21.55 Uhr-Vorstellung. Ich schätze, dass dieser Film eher den Kritikern als dem Publikum gefallen wird. Aber das kennen wir ja auch von Bildjurierungen :-)

Neue Filmempfehlungen gibt es demnächst wieder auf www.detlevmotz.de >>> 

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Zwei Fotos aus 183.737 vom Sony World-Wettbewerb

Wie vielfältig die Fotografie sein kann, zeigen bereits diese zwei völlig gegensätzlichen Bilder. Eines aus der Vogelperspektive und eines sozusagen am Boden der Tatsachen.

Zwei Motive aus insgesamt 183.737 Einreichungen zum Sony World Photography Awards 2015. Die Ausstellung wird vom 9. Juli (Vernissage 19.30 Uhr) bis 20. September im Willy-Brandt-Haus im Herzen Berlins zu sehen sein. Sie endet am 20.9. gleichzeitig mit dem Alpha Festival 2015 im gleichen Gebäude. www.alpha-festival.com. Wer mehr über den Sony-Wettbewerb wissen möchte, findet die Info unter www.worldphoto.org.

Copyright Bernhard Lang, Deutschland, Gewinner der Profi-Kategorie "Reisen" bei den  Sony World Photography Awards

Copyright Bernhard Lang, Deutschland, Gewinner der Profi-Kategorie “Reisen” bei den Sony World Photography Awards

Copyright Elliott Erwitt, Sony World Photography Awards. Preis: Herausragende Leistungen für Fotografie".

Copyright Elliott Erwitt, Sony World Photography Awards. Preis: Herausragende Leistungen für Fotografie”.

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Vernissage: 8. Mai 2015 um 19 Uhr

Der Blende 1 Fotoclub e.V. München präsentiert in diesem Jahr seine 26te Jahresausstellung. „Minimalismus“, lautet das Motto der Ausstellung 2015, die vom 9. bis 16. Mai im Ritter-Hilprand-Hof in 82024 Taufkirchen zu sehen ist. Die Ausstellung wird am 8. Mai um 19:00 Uhr eröffnet. Unter dem Thema „Minimalismus“ zeigen die Arbeiten der Fotografinnen und Fotografen des Blende 1 Fotoclubs e.V. in unterschiedlichen Konzepten, mit verschiedenen Bildideen und -aussagen ganz individuelle Herangehensweisen. Die Mitglieder des Blende 1 Fotoclub e.V. haben sich bei der Erarbeitung des Themas zum Ziel gesetzt, auch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu finden. Dabei sind Einzelbilder, Serien und Sequenzen entstanden, die einen differenzierten Blick auf das Thema werfen. Von minimalistischer Architektur, über Auseinandersetzungen mit einem minimalistischen Lebensstil bis hin zum Versuch die Philosophie der Minimal Art in der Malerei mit fotografischen Mitteln umzusetzen sind viele unterschiedliche und spannende Bilder entstanden.

Der Blende 1 Fotoclub e.V. München präsentiert in diesem Jahr seine 26te Jahresausstellung. „Minimalismus“, lautet das Motto der Ausstellung, die vom 9. bis 16. Mai im Ritter-Hilprand-Hof in 82024 Taufkirchen zu sehen ist. Unter dem Thema „Minimalismus“ zeigen die Arbeiten der Fotografinnen und Fotografen des “Blende 1 Fotoclubs e.V”. in unterschiedlichen Konzepten, mit verschiedenen Bildideen und -aussagen ganz individuelle Herangehensweisen. Die Mitglieder des Blende 1 Fotoclub e.V. haben sich bei der Erarbeitung des Themas zum Ziel gesetzt, auch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu finden. Dabei sind Einzelbilder, Serien und Sequenzen entstanden, die einen differenzierten Blick auf das Thema werfen. Von minimalistischer Architektur, über Auseinandersetzungen mit einem minimalistischen Lebensstil bis hin zum Versuch die Philosophie der Minimal Art in der Malerei mit fotografischen Mitteln umzusetzen sind viele unterschiedliche und spannende Bilder entstanden.

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Till Brönner – Trompeter, Sänger, Komponist, Arrangeur und Fotograf

Till Brönner, deutscher Trompeter, geboren in Viersen, war mir bis 2007 nicht bekannt. Erst durch sein “The Christmas Album” wurde ich auf ihn aufmerksam. 2010 entdeckte ich ihn wieder in der Castingshow X Factor, welche von RTL und VOX ausgestrahlt wurde. Ich empfand ihn als äusserst sympathisch. Auf der Photokina stellte er sein neues Buch vor, aus dem auch die Bilder  zur Ausstellung in Zingst sind. Es ist auch noch über Amazon erhältlich und viele seiner Musikstücke. Die Vernissage wird sich sicher lohnen, auch wenn er nicht persönlich anwesend ist. Brönner erhielt u.a. von 2007 bis 2009 den Echo-Preis in der Kategorie “Jazz national/Internatonal”. 2009 wurde er für den Grammy nominiert.

Die Leica Galerie Zingst präsentiert zum Umweltfestival die Ausstellung von Till Brönner vom 30.5. bis 30.8.2015. Leider ist er bei der Vernissage nicht persönlich anwesend. Hier sein Bild von Beth Dito (amerikanische Sängerin)

Die Leica Galerie Zingst präsentiert zum Umweltfestival die Ausstellung von Till Brönner vom 30.5. bis 30.8.2015. Leider ist er bei der Vernissage nicht persönlich anwesend. Hier sein Bild von Beth Dito (amerikanische Sängerin)

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BITTE BEACHTEN: Veröffentlichungen hier auf dem Blog und geänderte E-Mail-Adresse!

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Sie haben an mich diverse Fragen, zum Blog, zur Webseite oder zu fotoGEN? Auch zu Seminaren, Büchern, Filmen oder eventuell Bildgeschichten, die Sie anbieten möchten? Dann benutzen Sie bitte nur noch diese Mail-Adresse: info@detlevmotz.de

Aus technischen Gründen laufen alle Mail-Adressen jetzt über 1&1 und fotoGEN@mac.com ist nicht mehr aktiv! Sollten Sie in den letzten Wochen noch an fotoGEN@mac.com geschrieben haben, bitte nochmals ein Mail senden oder kurz anrufen auf 08122-2276332. Auch die PayPal-Zahlungsmeldungen kamen über diese Mail. Zwischenzeitlich kommen diese ebenfalls über info@detlevmotz.de. Für Anfragen zwecks Seminare können Sie auch diese Mail benutzen: seminare@detlevmotz.de

Veröffentlichungen auf diesem Blog: Ausstellungen von Fotoclubs und Einzelpersonen werden hier gerne veröffentlicht. Es besteht manchmal die Meinung, dass ich die Zeit habe, diverse Webseiten anzuschauen, wie beispielsweise vom DVF, damit ich eine Ausstellung übernehmen kann. Falsch gedacht, dazu fehlt mir als Rentner die Zeit! Ich benötige ein Bild welches auf der  Ausstellung hängt oder ein passendes Foto zur jeweiligen Aktion (Einladungskarte oder Plakat ist dafür oft nicht geeignet, weil die Schrift hier nicht lesbar ist). Das Foto muss nicht grösser sein als 600 Pixel längste Kante. Und es sollte eine Ansprechperson angegeben sein, inkl. genauer Angabe, wo die Aktion oder Ausstellung stattfindet. Sonst rufen Sie mich einfach vorher an: 08122-2276332. Auch, wenn ich auf ein Mail längere Zeit nicht antworte. Bei den vielen Mails die ich bekomme (inkl. Spams) können auch mal einige im “Nirvana” landen. Zur Zeit beträgt die Besucherzeit pro Tag zwischen 1800 und 2300. Immerhin die Möglichkeit für einige neue Interessenten auf der Ausstellung oder bei einer Aktion.

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Heute an der Pinnwand

16_2 KopieDer Einsendeschluss für den fotoGEN-Wettbewerb ist der 4. Juni 2015. Bedingungen und Preise finden Sie ab sofort auch hier. Mehr dazu ab nächster Woche. Unter anderem wird es Programme, sowohl für Mac als auch für Windows geben.  In der nächsten Runde erhalten die Urkunden-Gewinner ebenfalls wieder Sample Packs von TECCO. Die Sample Packs aus der letzten Runde gehen an einige weitere Urkunden-Gewinner ebenfalls nächste Woche ab.

Meldungen die man zur Zeit bekommt: iPhone soll (wann auch immer) eine neue Linse bekommen mit SLR-Qualität.

Erschienen ist ein Buch, welches Lautsprecher eingebaut hat und zu den Fotos ein passendes Klangbild/Text liefert.

PRAKTIKA sagt “Auf Wiedersehen”.

fotoGEN auf Facebook zeigt sehenswerte Fotos, die wir auf Facebook entdecken. Dies hat zu erheblich höheren Zugriffszahlen geführt. Interessant auch für mich ist dabei, wieviel Leser für das jeweilige Bild ein “Like” geben. Die Bilder mit den höchsten Wertungen dürften auch bei Wettbewerben viel Erfolg haben und ganz vorn liegen.

 

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Mit Buch kein “papierkorbreifes” Filmmaterial!

Die Überschrift ist kein Versprechen von mir, sondern behauptet der Buchverlag. Beim kurzen Durchblättern des 260-Seiten-Buches habe ich aber schon einige Tipps gefunden, die das GoPro-Filmen erleichtern. Ja, man wird fast angesteckt ebenfalls mal mit der GoPro ein Video zu erstellen. Beantwortet werden Fragen wie: Wo fängt man an – Welche Szenen verwendet man und wie – Welche Länge sollten die Szenen haben – Wie setzt man am besten Schnitte – Wie lang soll das Video werden? Gelernt habe ich dabei so nebenbei was “wide” – “medium” und “narrow” zu bedeuten hat. Mehr erfahren Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN.

Ausserdem stellen wir Ihnen die Bücher/Lern-DVD aus dem Rheinwerk-Verlag  “Von erfolgreichen Fotografen lernen – Naturfotografie” (von diversen Fotografen) und “Adobe Photoshop Lightroom 6 und CC” von Maike Jarsetz vor.

263 Seiten, erschienen beim dpunkt.verlag, 19,95 Euro in Deutschland, 20,60 Euro in Österreich. Autor: Julian Breuer

263 Seiten, erschienen beim dpunkt.verlag, 19,95 Euro in Deutschland, 20,60 Euro in Österreich. Autor: Julian Breuer

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Zwei Reisekameras mit viel Technik für’s Geld

Von Frank Späth hatten wir schon andere Bücher über das LUMIX-System vorgestellt. Jetzt hat er sich die TZ71 zur Brust genommen. Was mir schon auf den ersten Seiten gefällt, dass ich ohne lange zu suchen, einen Vergleich mit der TZ61 finde. Das habe ich bereits mit 2 Pressemeldungen versucht – eine zähe Arbeit. Einen Vorteil haben seine Bücher: Sie sind kurzweilig, nachvollziehbar und durch die größere Schrift gut lesbar. Mehr dazu in fotoGEN Juli-August-September.

Von Frank Späth hatten wir schon andere Bücher über das LUMIX-System vorgestellt. Jetzt hat er sich die TZ71 zur Brust genommen. Was mir schon auf den ersten Seiten gefällt, dass ich ohne lange zu suchen, einen Vergleich mit der TZ61 finde. Das habe ich bereits mit 2 Pressemeldungen versucht – eine zähe Arbeit. Einen Vorteil haben seine Bücher: Sie sind kurzweilig, nachvollziehbar und durch die größere Schrift gut lesbar. Mehr dazu in fotoGEN Juli-August-September. Sie wollen ein paar Seiten sehen? Hier geht es lang >>>

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Nach Paris der Musik wegen – mit der Alpha 5100 von Sony

Auch wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, reicht es sowohl für Erinnerungsbilder als auch für Fotos, die für ein kleines, selbstgestaltetes Buch gedacht sind. Dazu sollte aber auch die Kamera passen. Wer nimmt für eine Opernreise schon eine schwere und unhandliche SLR-Kamera mit.

Auch wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, reicht die Zeit sowohl für Erinnerungsbilder als auch für Fotos, die für ein kleines, selbstgestaltetes Buch gedacht sind. Dazu sollte aber auch die Kamera passen. Leicht und handlich muss sie sein. Wer nimmt für eine Opernreise schon eine schwere und unhandliche SLR-Kamera mit.

Auch dieser Beitrag hat etwas mit Musik zu tun. Während ich als Goisern-Fan nur 1,5 Kilometer zum Erdinger Kino fahren musste, war der Anreiseweg von meiner Frau etwas länger. Einmal im Jahr ist sie zu einer Oper oder zu einem Musical mit drei Geschäftskolleginnen unterwegs. Dies war optimal, denn sie konnte damit gleich die Alpha 5100 von Sony auf Herz und Nieren prüfen. Die Kamera war mit zwei Objektiven gerade noch so groß, dass sie ohne zu stören in die Handtasche passte. Bei drei Tagen Paris, ist zum Besuch der Oper auch noch für Bilder Zeit. Wobei sie bei der Anreise 4 Stunden durch einen Großband in Paris verloren hatte. Viel Zeit, wenn man nur Freitag bis Sonntags unterwegs ist. Es reichte aber trotzdem für viele gute Bilder. Tipp: In diversen Gebäuden besteht zwischenzeitlich absolutes Fotografierverbot. Gut, wenn dabei das Auslösegeräusch der Kamera nicht zu laut ist :-) Mehr dazu in fotoGEN vom Juli bis September. Foto: Christine Motz

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Olympus E-M5 Mark II – jetzt in dieser Ausgabe!

fotoGEN-Plus-Leser können den Erfahrungsbericht jetzt in dieser neuen Ausgabe lesen >>> Nur soviel vorab: Sie hat einige Features, die wir in anderen Kameras suchen. Ausserdem geht es mit dem 2. Teil “Wettbewerbsfotografie” weiter. Und Sie werden wieder 50 Leserfotos finden, die eine Jury für Sie ausgewählt hat. Alle Fotografen/innen die eine Urkunde erhielten, erhalten auch ein TECCO-Sample Pack. Übrigens auch die eventuellen 15 Urkundengewinner der nächsten Runde erhalten Sample Packs von TECCO. Einsendeschluss ist dafür am 4. Juni. Spielregeln in fotoGEN und nächste Woche auch hier.

Foto: Olympus.

Foto: Olympus.

 

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Blumenseminar in Erding: 23. und 30. Mai

Das Blumenseminar findet am 23. und 30. Mai statt. Treffpunkt ist jeweils der “Blumenhof” am Volksfestplatz in Erding um 11 Uhr. Es startet mit 4 höchstens 5 Personen und kostet 50 Euro. Dabei ist die Kamera egal, die Bilder sollte ich aber als Referent sofort sehen können, damit man auf Fehler auch gleich eingehen kann. Die erste Bilddurchsicht wird in der Pause gegen 13 Uhr sein. Für App-Fotografen werden einige der besten Apps genannt, die es zur Zeit gibt.  DSLR oder auch Bridge-Kamera-Fotografen, haben natürlich verschiedene Möglichkeiten, die sprechen wir an. Der eine fotografiert eher mit einem Makro-Objektiv, der andere hat die Möglichkeit 600 bis 1200 mm mit seiner 400-Euro-Kamera zu erreichen. Damit kommt man über jeden Zaun, bildfüllend auf eine Blüte blicken! Die Bildbesprechung wird beim ersten Seminar per Mail erfolgen. Auf dem Rücksendeformular finden Sie das Bild und die jeweiligen Fehler oder auch Lob! Jeweils ein Bild werde ich bearbeiten und diese Fassung mitschicken. Das Seminar dauert mit Pause (in der eine Besprechung im Blumenhof stattfindet) bis ca. 16 Uhr.

Das Blumenseminar am 30. Mai läuft gleich ab, kostet 10 Euro mehr und ist ebenfalls für 4 bis 5 Personen. In diesem Fall findet die Bildbesprechung und die Bearbeitung von einem Bild pro Teilnehmer beim Referenten in Erding statt. Es kann auch länger wie 16 Uhr werden. Die Seminare finden nur statt, bei Meldung von 4 Teilnehmern pro Seminar. Eventuell werden sie sonst zusammengelegt. Fragen an: info@detlevmotz.de

Natürlich wird es nicht alle diese Blumen geben, die Sie hier sehen, in verschiedenen Jahreszeiten fotografiert. Es wird aber auf jeden Fall genügend Blumen geben, um Ihre Speicherkarte zu füllen.

Blumenseminar

 

 

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Für Sie entdeckt: Filters – für das iPhone mit 800 Effekten

Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Grösse der möglichen Bildgrößen steigt.

Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Pixelmenge der möglichen Bildgrößen steigt.

Zwischenzeitlich gibt es endlos viele Foto-Apps. Neu ist “Filters” mit 800 Effekten. Zur Zeit für knapp 98 Cent fast schon geschenkt. Welche Filter man braucht, welche auf verschiedenen Apps oft gleiche Filter oder Masken haben, dies und mehr lesen Sie hier und in fotoGEN >>>. 15 Euro pro Jahr für fotoGEN-PLUS lohnen sich. Blättern Sie digital durch das Probe-Exemplar! Ausserdem haben Sie damit auch Zugriff auf weitere Downloads und 15 vorherige Ausgaben und sehen dort die besten 50 Leserfotos, welche wir zu jeder Ausgabe erhalten. Wir sind übrigens auch auf Facebook unter fotoGEN zu finden und zeigen dort die besten Filme und Fotos die wir in Facebook entdecken. Für fotoGEN-Bayern-Olymp-Fotografen gibt es einen eigenen Bereich unter  “Bayern-Olymp”.

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Fotografie soll Spaß machen…

Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit  "PhotoshopMix" Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzten App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone - 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit dem “PhotoshopMix”-App. Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzte App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone – 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Als ich mit der Fotografie begonnen habe, wäre es nicht möglich gewesen, dieses Foto in Farbe aufzunehmen, geschweige denn, es so zu bearbeiten und das in so kürzester Zeit. Damals gab es noch Telefonzellen und keine Smartphones. Heute wird dieses immer mehr zur Konkurrenz für bestimmte Kameraprodukte. Wobei zwischenzeitlich auch ältere Fotografen “zwei Standbeine” haben. Bestimmte Fotos werden mit der SLR und immer öfters mit einer spiegellosen DSLR geschossen, Erinnerungsbilder mit dem iPhone. Dieses Motiv gibt es von mir sowohl mit der DSLR – sozusagen als fast dokumentarische Aufnahme – aber eben auch in dieser etwas kreativeren Ausführung. Die Bildbearbeitung – hier mit 3 verschiedenen Apps – dauert nur Minuten. Dazu benötige ich keine PC, es geht schnell und einfach auf einer S-Bahnfahrt oder während ich irgendwo warten muss. Die Fotografie wird in dieser Weise auch weitergehen – egal mit welchen zukünftigen Geräten. Wichtig finde ich aber für mich, dass mir mit 68 die Fotografie noch genau so Spaß macht wie vor etwa 55 Jahren, als ich damit angefangen habe. Mehr über kreative Apps finden Sie immer noch in den letzten fotoGEN-Ausgaben. Und falls Sie eine Empfehlung für ein App auf Ihrem iPhone benötigen – einfach melden. Aber auch bei Seminaren gehe ich zwischenzeitlich verstärkt auch auf diese Art der Fotografie ein.