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Laupheim – wieder im Jahr 2017

“Laupheim rief und alle kamen”, könnte man sagen. Für mich hat diese Veranstaltung schon einmal den entscheidenden Vorteil, dass man nicht an das andere Ende der Republik fahren muss, um Bilder und Referenten zu sehen. In etwa 2 Stunden bin ich mit dem Auto in Laupheim. Und wie immer spielte auch das Wetter mit. Sicher kann man auch sein, viele Leute zu treffen, die man schon lange Zeit kennt. Es ist aber auch schön, mit Leuten zu sprechen, die man nur durch Bücher kennt oder über Facebook. So zum Beispiel Eberhard Schuy. Ich freute mich auch deshalb, da Bernd Mai als einer der Gewinner meines Fotowettbewerbs, jetzt das Buch OBJEKTFOTOGRAFIE von ihm mit Widmung erhält. Auch hatte meine Frau und ich mal wieder die Zeit, mit Volker Frenzel, Manfred Kriegelstein und anderen “zu quatschen”. Manfreds Serie “Lost Wallpapers” gefiel uns beiden ausgesprochen gut. Hier zeigte sich auch, dass solche Motive erst auf Papier richtig wirken. Zu den Live-AV-Shows: Eigentlich wollte ich auf den Vortrag von Andreas Pröve  (den ich nicht kannte) verzichten. Indien ist nicht gerade mein Thema. Aber die Eröffnungsrede von Otto Marx konnte ich mir ja nicht entgehen lassen. Froh war ich, dass ich mich dazu entschlossen hatte, denn es war eine der besten Shows die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Gut gemacht, interessant und emotional. Man sollt sich unbedingt mal eines der Bücher von Andreas Pröve anschauen.

Wie nicht anders erwartet, war für uns die zweitbeste Show von Bernd Römmel. Seine Bilder zeigen Lichtstimmungen, bei denen man nur noch staunen kann. Wieviel Zeit, Energie und Kilometer im Auto für solche Motive drauf gehen, kann man hier nicht nur erahnen – man kann es sich vorstellen. Diese Show war keine Sekunde langweilig, weil er auch noch ein guter Redner ist. Auf weitere Shows möchte ich hier nicht eingehen, weil der Platz nicht reicht und weil es natürlich für uns auch “Ausreisser” gab, welche durch die Präsentation oder Bilder weniger gefielen. Zwischendurch hieß es auch mal, einen Vortrag zu versäumen um sich mit Fotografen zu unterhalten oder die Stände anzuschauen. Diese Veranstaltung hat für mich auch den Vorteil, dass sich meine Frau keine Sekunde langweilt (wie bei einigen anderen Veranstaltungen, die sie früher mit mir schon gesehen hatte). Die Veranstaltung hat ihren fast familiären Charakter bewahrt – und man kann auch sicher sein, dass man garantiert auf Tierfotograf Franz Bagyi stösst. Diesmal ohne Show aber nicht weniger umtriebig und mit seiner Frau.

Martin Zurmühle aus der Schweiz war diesmal unter den Referenten für die Abteilung "Bildwirkung" zuständig. Wer etwas intensiver auf das Thema eingehen wollte, der konnte sich mit seinen Büchern eindecken.

Martin Zurmühle aus der Schweiz war diesmal unter den Referenten für die Abteilung “Bildwirkung” zuständig. Wer etwas intensiver auf das Thema eingehen wollte, der konnte sich mit seinen Büchern eindecken.

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ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG AN DAS ANDERE ENDE DER WELT UNSERER ERDKUGEL!

Lieber Helmut,  zu Deinem Geburtstag haben wir keine Mühen und Geld gescheut, um ein Programm zu finden, das zu Deinem Foto den richtigen goldigen Rahmen liefert. Alles Gute und Gesundheit, dass Du auch weiterhin in Deiner Badewanne vor dem Haus Dein Bier trinken kannst, während wir hier wieder Schnee schaufeln werden. Weiterhin gute Fotos, egal mit welcher Kamera Du gerade unterwegs bist !

Lieber Helmut,
zu Deinem Geburtstag haben wir keine Mühen und Geld gescheut, um ein Programm zu finden, das zu Deinem Foto den richtigen goldigen Rahmen liefert. Alles Gute und Gesundheit, dass Du auch weiterhin in Deiner Badewanne vor dem Haus Dein Bier trinken kannst, während wir hier wieder Schnee schaufeln werden. Weiterhin gute Fotos am anderen Ende der Welt, egal mit welcher Kamera Du gerade unterwegs bist ! Ach ja, und Petri-Heil!

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Zwei Reisekameras mit viel Technik für’s Geld

Von Frank Späth hatten wir schon andere Bücher über das LUMIX-System vorgestellt. Jetzt hat er sich die TZ71 zur Brust genommen. Was mir schon auf den ersten Seiten gefällt, dass ich ohne lange zu suchen, einen Vergleich mit der TZ61 finde. Das habe ich bereits mit 2 Pressemeldungen versucht – eine zähe Arbeit. Einen Vorteil haben seine Bücher: Sie sind kurzweilig, nachvollziehbar und durch die größere Schrift gut lesbar. Mehr dazu in fotoGEN Juli-August-September.

Von Frank Späth hatten wir schon andere Bücher über das LUMIX-System vorgestellt. Jetzt hat er sich die TZ71 zur Brust genommen. Was mir schon auf den ersten Seiten gefällt, dass ich ohne lange zu suchen, einen Vergleich mit der TZ61 finde. Das habe ich bereits mit 2 Pressemeldungen versucht – eine zähe Arbeit. Einen Vorteil haben seine Bücher: Sie sind kurzweilig, nachvollziehbar und durch die größere Schrift gut lesbar. Mehr dazu in fotoGEN Juli-August-September. Sie wollen ein paar Seiten sehen? Hier geht es lang >>>

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Nach Paris der Musik wegen – mit der Alpha 5100 von Sony

Auch wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, reicht es sowohl für Erinnerungsbilder als auch für Fotos, die für ein kleines, selbstgestaltetes Buch gedacht sind. Dazu sollte aber auch die Kamera passen. Wer nimmt für eine Opernreise schon eine schwere und unhandliche SLR-Kamera mit.

Auch wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, reicht die Zeit sowohl für Erinnerungsbilder als auch für Fotos, die für ein kleines, selbstgestaltetes Buch gedacht sind. Dazu sollte aber auch die Kamera passen. Leicht und handlich muss sie sein. Wer nimmt für eine Opernreise schon eine schwere und unhandliche SLR-Kamera mit.

Auch dieser Beitrag hat etwas mit Musik zu tun. Während ich als Goisern-Fan nur 1,5 Kilometer zum Erdinger Kino fahren musste, war der Anreiseweg von meiner Frau etwas länger. Einmal im Jahr ist sie zu einer Oper oder zu einem Musical mit drei Geschäftskolleginnen unterwegs. Dies war optimal, denn sie konnte damit gleich die Alpha 5100 von Sony auf Herz und Nieren prüfen. Die Kamera war mit zwei Objektiven gerade noch so groß, dass sie ohne zu stören in die Handtasche passte. Bei drei Tagen Paris, ist zum Besuch der Oper auch noch für Bilder Zeit. Wobei sie bei der Anreise 4 Stunden durch einen Großband in Paris verloren hatte. Viel Zeit, wenn man nur Freitag bis Sonntags unterwegs ist. Es reichte aber trotzdem für viele gute Bilder. Tipp: In diversen Gebäuden besteht zwischenzeitlich absolutes Fotografierverbot. Gut, wenn dabei das Auslösegeräusch der Kamera nicht zu laut ist :-) Mehr dazu in fotoGEN vom Juli bis September. Foto: Christine Motz

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Hubert von Goisern: Ein steiniger Weg

Als Goisern-Fan lässt man sich die Gelegenheit natürlich nicht entgehen, einen Dokumentarfilm über ihn auf grosser Leinwand zu sehen. In Erding schlug man zwei Fliegen mit einer Klappe, denn Regisseur Marcus H. Rosenmüller war anwesend und erzählte einige interessante Details zu seinem Film. Aber auch der Kampf von Goisern so erfolgreich zu sein wie heute, trotz vielen Rückschlägen, war interessant. Wie er auf den Namen “Hubert von Goisern” kam ebenfalls, denn die Namensgebung war eher eine Racheakt. Mit seiner Art der Musik war es am Anfang seiner Musikerlaufbahn nicht einfach. Aber der Filme zeigte, wenn man an sein Talent und seine Art der Musik glaubt und sich nicht verbiegen lässt, muss es irgendwann mal aufwärts gehen. Auch wenn dabei viele Zufälle eine Rolle spielen. Goisern-Fans sollten sich diesen Film auf jeden Fall ansehen. Altes und neues Filmmaterial wurden hier optimal zusammengefügt und geben einen guten Eindruck wie er zu dieser damals völlig neuen Art der Musik gekommen ist.

Aufführung Mittwoch, 22. April im Erdinger Kino. Das Porträt entstand auf einer Freilichtaufführung in Kaltenberg aus dem Pressegraben - mit dem Ohr 2 Meter von den Lautsprechern entfernt!

Aufführung Mittwoch, 22. April im Erdinger Kino. Das Porträt entstand auf einer Freilichtaufführung in Kaltenberg aus dem Pressegraben – mit dem Ohr 2 Meter von den Lautsprechern entfernt!

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Gewonnen: Ein Ansporn für Blumenfotografen?

Klaus Tamm, Wuppertal, Naturfotograf des Jahres 2015 bei der GDT. Wie bei so vielen Fotos, entfaltet dieses Bild seine Wirkung erst, ab einer bestimmten Größe. Vielleicht ein Tipp, Umbau dem 14. Mai mal die Ausstellung im Bundesamt für Naturschutz in Bon anzusehen. Die Ausstellung wird am 13. Mai um 17.00 mit einer Vernissage eröffnet. Eine Auswahl der Bilder wird wie immer auf dem Internationalen Naturfoto-Festival der GDT vom 23. bis zum 25. Oktober präsentiert

Klaus Tamm, Wuppertal, Naturfotograf des Jahres 2015 bei der GDT. Wie bei so vielen Fotos, entfaltet dieses Bild seine Wirkung erst ab einer bestimmten Größe  – und auf Papier. Vielleicht ein Tipp, um die Ausstellung ab dem 14. Mai mal im Bundesamt für Naturschutz in Bonn anzusehen. Sie wird am 13. Mai um 17.00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Eine Auswahl der Bilder wird wie immer auf dem Internationalen Naturfoto-Festival der GDT vom 23. bis zum 25. Oktober präsentiert.

Im Wettbewerb der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen  setzte sich Klaus Tamm mit seinem Bild „Sumpf-Siegwurz“ gegen 242 GDT-Mitglieder aus sieben Ländern durch. Insgesamt wurden knapp 4.000 Bilder eingereicht. Nach der Vorauswahl durch eine Jury (Antje Kreienbrink, Joachim Wimmer und Karsten Mosebach) standen den Mitgliedern am Wochenende je zehn Bilder in sieben Kategorien zur Wahl: Vögel, Säugetiere, Andere Tiere, Pflanzen & Pilze, Landschaften, Atelier Natur und als Sonderkategorie „Emotionen“. Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung der „GDT Naturfotograf des Jahres 2015“ wurde Klaus Tamm aus Wuppertal Gesamtsieger mit mit diesem Motiv in der italienischen Toskana. Damit wurde erst zum zweiten Mal innerhalb von über 40 Jahren ein Pflanzenbild zum Gesamtsiegerbild gekürt.

Klaus Tamm dazu: „Es war an einem Juniabend in der Toskana. Beim Abendspaziergang fiel mein Blick auf einige am Wegesrand blühende Bocksriemenzungen. Diese grazilen Orchideen hatte ich noch nie gesehen. Da es schon relativ spät war, beschloss ich nur einige wenige Fotos von diesen Pflanzen zu machen, um am nächsten Tag bei besserem Licht den Standort erneut aufzusuchen. Zu meiner großen Überraschung hatten Wildschweine in der Nacht offensichtlich die Knollen der Orchideen ausgegraben und verspeist. Ich wurde auf ein anderes Motiv jenseits des Weges aufmerksam. Die Sumpf-Siegwurz sollte eine schöne Alternative zur Bocksriemen-zunge sein. Mich haben die wunderbaren Farben diese Fotos nachhaltig beeindruckt.“ In weiten Bereichen Deutschlands ist die Sumpf-Siegwurz mittlerweile vom Aussterben bedroht und entsprechend gesetzlich geschützt. Sie ist eine Zeigerpflanze für feuchte, kalkhaltige Böden. Im Mittelalter wurde die Sumpf-Siegwurz als Unheil abwendende Pflanze unter die Rüstungen von Rittern gesteckt, um unverwundbar zu machen. Hieraus hat sich auch ihr Name gebildet.

Seit Klaus Tamm als Jugendlicher erstmals eine Spiegelreflexkamera in den Händen hielt, war und ist es sein Anliegen, Menschen mit seinen Fotos für die Natur zu sensibilisieren. Ziel ist es, künstlerisch anmutende Fotos so zu gestalten, dass sie den Betrachter innehalten lassen. Seine Fotoreisen führten ihn in abgelegene Gebiete nach Norwegen, Schweden, Finnland, Bulgarien, Rumänien und Spanien, aber auch nach Südafrika und Südamerika und auf die Falklandinseln.
Klaus gewann viele Preise bei Fotowettbewerben der GDT und bei der BBC.

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Der Zirkus ist in der Stadt…

Ein Zirkus zieht mich fast magisch an. Ich komme noch aus der Zeit, als man einen Zirkus noch mit gutem Gewissen besuchten konnte, ohne an militante Türschützer zu denken. Große Zirkus-Unternehmen zogen durch das Land und machten auch in Isny/Allgäu Station. Zirkusgeräte wurden am Bahnhof entladen und mit den Elefanten voraus, ging es in einer langen Reihe auf den Festplatz. Irgendwie kam man als Jugendlicher immer in eine Vorstellung. Heute, als Fotograf, hat man das Problem, dass Fotografen eher misstrauisch beäugt werden, die um das Zelt schleichen. Eigentlich nur, um die beste Einstellung für ein Bild zu erhalten.

Ich verstehe dies in der Zwischenzeit, seit ich vor einigen Jahren mit einem Betreiber, der in Erding Station machte, gesprochen habe – und dann keine Probleme hatte, meine Bilder in Ruhe zu gestalten.. Was man braucht? Auf jeden Fall einen blauen Himmel, (perfekt wenn er noch mit Wolken wäre), um den Farbkontrast zu den Farben des Zirkuszelt zu verstärken. Gestern war dies wieder der Fall. Heute freue ich mich darauf – durch ein Gespräch – dass ich noch weitere Aufnahmen machen kann. Zwei Bilder aus der Serie vom Sonntag mit dem 15 bis 30 mm-Objektiv von Sigma. Grösstes Problem bei solchen Aufnahmen: Autos die vor dem Zirkus parken, weil die Besitzer zu faul sind 5 Meter zu gehen. Leute die sich vor dem Zelt nicht wegbewegen, schlechtes Wetter, weisser Himmel. Oder man hat das falsche Objektiv eingepackt!

Letzte Vorstellung  vom Zirkus FERARO in Erding. Interessant sind nicht nur die Motive, sondern auch Gespräche, die man als Fotograf führen kann. Der Zirkus ist jetzt noch in einigen anderen Städten zwischen Erding und München zu sehen.

Letzte Vorstellung vom Zirkus FERARO in Erding am Montag.. Interessant sind nicht nur die Motive, sondern auch Gespräche, die man als Fotograf führen kann.  Der Zirkus ist jetzt noch in einigen anderen Städten zwischen Erding und München zu sehen. Für die Tierschützer: Ich glaube die Tiere haben es in so manchem Zirkus  besser, wie so manche Katze oder Hund, welche spätestens vor dem Urlaub im Tierheim Erding landet oder wenn das verzogene Kind ein anderes Spielzeug sucht, weil dieses lästig geworden ist.

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Sind Sie für manipulierte Bilder oder dagegen?

Dieser Beitrag von mir ist im Buch "Kreative Bildgestaltung" von 1999, 2. korrigierte Auflage von 2002. In diesem Buch gab es nur eine Doppelseite, die auf die Möglichkeiten der digitalen Fotografie hingewiesen haben. Es ging um Bildgestaltung und "was soll ich fotografieren?". Auf vier Seiten zeigte ich auch, wiegele Möglichkeiten es in der Fotografie gibt. Dies beantwortet auch die Frage: Für und gegen manipulierte Fotografie? Wobei ich diese Frage bei der Wettbewerbsfotografie  für eher unangebracht halte. Man könnte auch sagen, darf ich beim Wettbewerb meinen Ski wachsen und muss ich noch mit den Latten von 1946 fahren? Bei einem Wettbewerb ist alles erlaubt, solange nicht fremde Bilder benutzt werden oder das Bild nur noch ohne Kamera aus dem PC kommt. Dabei ist "Wettbewerb" nur ein Weg zur Fotografie! Es gibt noch, wie hier aufgezählt, noch viele andere Richtungen. Und dort sind welche dabei, die eher "konservative, echte Bilder zulassen." Damit ist die Frage eigentlich beantwortet. Es kommt darauf an, für was die Bilder überhaupt benutzt werden. Dann kann man auch darüber diskutieren, ist es ein gutes Bild?

Eine Frage, die mir zwischendurch immer mal wieder gestellt wird. Dieser Beitrag von mir ist im Buch “Kreative Bildgestaltung” von 1999, 2. korrigierte Auflage von 2002. In diesem Buch gab es nur eine Doppelseite, auf der ich über die neuen Möglichkeiten der digitalen Fotografie hingewiesen habe. Sonst ging es nur um Bildgestaltung und “was soll ich fotografieren?”. Ein Thema das nie veraltet. Auf vier Seiten zeigte ich auch (oben), welche Möglichkeiten es in der Fotografie gibt. Dies beantwortet auch die Frage: Für und gegen manipulierte Fotografie? Wobei ich diese Frage bei der Wettbewerbsfotografie für eher unangebracht halte. Man könnte auch sagen, darf ich beim Ski-Rennen meinen Ski  mit den neuesten Errungenschaften wachsen/ausstatten oder muss ich noch mit den Latten von 1946 fahren? Bei einem Wettbewerb ist alles erlaubt, solange nicht fremde Bilder benutzt werden oder das Bild nur noch ohne Kamera aus dem PC kommt. Da ist aber auch der Veranstalter in der Pflicht, dies genau anzugeben und nicht auf den Juroren zu schieben.  Dabei ist “Wettbewerb” nur ein Weg zur Fotografie! Es gibt noch, wie hier aufgezählt,  viele andere Richtungen. Und dort sind welche dabei, die eben keine “aufgemotzten Bilder” zulassen, die bei Wettbewerben ihre Berechtigung haben.  Damit ist die Frage eigentlich beantwortet. Es kommt darauf an, für was die Bilder überhaupt benutzt werden! Dann kann man auch darüber diskutieren, ist es ein gutes Bild und darf ich es vorher mit Programmen verbessern?

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STAR WARS – es möge beginnen…

Bild von

Bild von Walt Disney Company. Start von STAR WARS deutschlandweit  17. Dezember 2015. 

Meine Frau und ich haben den Trailer zu STAR WARS, der kurz vor Weihnachten anläuft, bereits im CINECITTA in Nürnberg auf der 600 qm-Leinwand gesehen. Dazu ein “Rund-um-Ton” im Saal. Egal ob die Handlung so spärlich ist wie bei… (ich will den Film jetzt nicht nennen), aber es lohnt sich diesen Film auf großer Leinwand anzusehen. Hier sehen Sie ein erstes Bild aus dem Trailer und sie kommen hier auf die extra dafür eingerichtete Webseite von STAR WARS >>>

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Olympus E-M5 Mark II – jetzt in dieser Ausgabe!

fotoGEN-Plus-Leser können den Erfahrungsbericht jetzt in dieser neuen Ausgabe lesen >>> Nur soviel vorab: Sie hat einige Features, die wir in anderen Kameras suchen. Ausserdem geht es mit dem 2. Teil “Wettbewerbsfotografie” weiter. Und Sie werden wieder 50 Leserfotos finden, die eine Jury für Sie ausgewählt hat. Alle Fotografen/innen die eine Urkunde erhielten, erhalten auch ein TECCO-Sample Pack. Übrigens auch die eventuellen 15 Urkundengewinner der nächsten Runde erhalten Sample Packs von TECCO. Einsendeschluss ist dafür am 4. Juni. Spielregeln in fotoGEN und nächste Woche auch hier.

Foto: Olympus.

Foto: Olympus.

 

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Fotografie: Möglichkeiten über Möglichkeiten

Aufgenommen mit der  Sony a5100, 24 Megapixel APS-C CMOS-Sensor.

Aufgenommen mit der Sony a5100, 24 Megapixel APS-C CMOS-Sensor.

 

Vor zwei Tagen brachte der Briefträger für einen Erfahrungsbericht im fotoGEN Juli-August-September, die Sony A5100, welche gerade mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Ein Grund, wieder einmal eine Kamera von Sony vorzustellen.  Ausser der a7S als “beste professionelle Foto- und Videokamera”, der ILCE-QX1 als “bestes mobile Imaging-Produkt”, erhielt auch die a5100 als “beste Einsteiger-Systemkamera” einen TIPA Award. Dieser Baum im Gegenlicht war mein erstes Motiv, mit dem 10 bis 18 mm-Weitwinkel. Ich liebe WW- oder starke Telebrennweiten. Der Baum wurde noch mit einer Vignette (Preset) von macphun versehen, um das Gegenlicht zu verstärken.

AirBrush, Paste, Öl, Kohle, kaum eine Malart die es bei AVIS nicht gibt. Dazu kommen endlos viele Rahmen. Mehr dazu in der Juli-Ausgabe.

AirBrush, Pastel, Öl, Kohle, kaum eine Malart die es bei AKVIS nicht gibt. Dazu kommen endlos viele Rahmen, die teilweise aber sehr gewöhnungsbedürftig sind. Mehr dazu in der Juli-Ausgabe von fotoGEN.

Gleichzeitig erhielt ich einige Test-Programme von AKVIS. Sie liefern damit Bilder, die wie gemalt aussehen. Egal ob wie Bleistiftzeichnungen, Öl, Aquarell oder was auch immer Sie für einen Malstil wünschen. Tipp: Für die Wettbewerbsfotografie sind die Effekte nur bedingt anzuwenden, da vielen Juroren diese nicht gefallen oder das Bild für “abfotografiert” halten. Aber es gibt noch endlos viele andere Möglichkeiten, um diese Effekte gezielt einzusetzen. Bevor ich mich in den nächsten Wochen durch insgesamt 10 Programme kämpfe – von denen Sie auch ein Programm beim nächsten fotoGEN-Fotowettbewerb gewinnen können – hier die Malart “Small Brush”. Diverse Filme über diese Programme finden sie übrigens auf Youtube, falls Ihnen der Begriff AKVIS noch nichts sagt.

Rahmenprogramm, ebenfalls von AKVIS. In diesem Fall wird der Rand des Bildes unscharf gezeigt, mit einem weissen Zierstrich. Bildgrösse usw. sind noch einstellbar.

Rahmenprogramm, ebenfalls von AKVIS. In diesem Fall wird der Rand des Bildes unscharf gezeigt, mit einem weissen Zierstrich. Bildgrösse usw. sind noch einstellbar.

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Blumenseminar in Erding: 23. und 30. Mai

Das Blumenseminar findet am 23. und 30. Mai statt. Treffpunkt ist jeweils der “Blumenhof” am Volksfestplatz in Erding um 11 Uhr. Es startet mit 4 höchstens 5 Personen und kostet 50 Euro. Dabei ist die Kamera egal, die Bilder sollte ich aber als Referent sofort sehen können, damit man auf Fehler auch gleich eingehen kann. Die erste Bilddurchsicht wird in der Pause gegen 13 Uhr sein. Für App-Fotografen werden einige der besten Apps genannt, die es zur Zeit gibt.  DSLR oder auch Bridge-Kamera-Fotografen, haben natürlich verschiedene Möglichkeiten, die sprechen wir an. Der eine fotografiert eher mit einem Makro-Objektiv, der andere hat die Möglichkeit 600 bis 1200 mm mit seiner 400-Euro-Kamera zu erreichen. Damit kommt man über jeden Zaun, bildfüllend auf eine Blüte blicken! Die Bildbesprechung wird beim ersten Seminar per Mail erfolgen. Auf dem Rücksendeformular finden Sie das Bild und die jeweiligen Fehler oder auch Lob! Jeweils ein Bild werde ich bearbeiten und diese Fassung mitschicken. Das Seminar dauert mit Pause (in der eine Besprechung im Blumenhof stattfindet) bis ca. 16 Uhr.

Das Blumenseminar am 30. Mai läuft gleich ab, kostet 10 Euro mehr und ist ebenfalls für 4 bis 5 Personen. In diesem Fall findet die Bildbesprechung und die Bearbeitung von einem Bild pro Teilnehmer beim Referenten in Erding statt. Es kann auch länger wie 16 Uhr werden. Die Seminare finden nur statt, bei Meldung von 4 Teilnehmern pro Seminar. Eventuell werden sie sonst zusammengelegt. Fragen an: info@detlevmotz.de

Natürlich wird es nicht alle diese Blumen geben, die Sie hier sehen, in verschiedenen Jahreszeiten fotografiert. Es wird aber auf jeden Fall genügend Blumen geben, um Ihre Speicherkarte zu füllen.

Blumenseminar

 

 

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Fotografierende Autoren persönlich kennen lernen

http://www.laupheimer-fototage.de/wp/info/programm/

Dass wir in fotoGEN in jeder Ausgabe Bücher besprechen, brauche ich auf meinem Blog kaum noch zu erwähnen. Ein Blick auf das Stichwort "Bücher" zeigt es bereits. Erwähnen möchte ich aber, dass Sie zwei dieser Autoren bei den Laupheimer Fototagen erleben können. Es ist Eberhard Schuy, Vortrag am Samstag 11.30 Uhr und Bernd Rommel, Vortrag 16.30 Uhr. Und nehmen Sie Geld mit, die Bücher lohnen sich!! Nicht vergessen: Signieren lassen!

Dass wir in fotoGEN in jeder Ausgabe Bücher besprechen, brauche ich auf meinem Blog kaum noch zu erwähnen. Ein Blick auf das Stichwort Themen  “Bücher” auf der rechten Seite, zeigt es bereits. Erwähnen möchte ich aber, dass Sie zwei dieser Autoren bei den Laupheimer Fototagen erleben können. Es ist Eberhard Schuy, Vortrag am Samstag 11.30 Uhr und Bernd Römmelt, Vortrag 16.30 Uhr. Und nehmen Sie Geld mit, die Bücher lohnen sich!! Nicht vergessen: Signieren lassen!

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Warnung – schauen Sie nicht auf meine Serientipp-Webseite!

Auf meiner Seite www.detlev-motz.de geht es um Fotografie, Kalender, Bücher, Kinofilme und Serien. Welche Auswirkungen meine Seite haben kann sehen Sie hier. Eine mir bekannte Fotografin aus dem Allgäu, deren Namen ich nicht nennen möchte, wurde durch die Serien-Empfehlung von mir so stark "angefixt", dass sie mit dieser Clubkleidung nun Aufnahme beim Motorradclub "Sons of Anarchy" sucht. Ob sie bereits das Aufnahmeformular unterschrieben hat, ist mir nicht bekannt. Als Mützenfan habe ich mir bereits überlegt, diese Mütze auch zu kaufen. Aber ich glaube fast, mein Kopf ist dafür zu groß.

Auf meiner Seite www.detlev-motz.de geht es um Fotografie, Kalender, Bücher, Kinofilme und Serien. Welche Auswirkungen meine Seite haben kann, sehen Sie hier. Eine mir bekannte Fotografin aus dem Allgäu, deren Namen ich nicht nennen möchte, wurde durch die Serien-Empfehlung “Sons of Anarchy” von mir so stark “angefixt”, dass sie mit dieser gekauften Clubkleidung des Clubs, nun Aufnahme beim Motorradclub “Sons of Anarchy” sucht. Ob sie bereits das Aufnahmeformular unterschrieben hat, ist mir nicht bekannt. Warten wir mal ab,  was weiter passiert,wenn sie die letzte Folge (92) der letzten Staffel (7) gesehen hat. Als Mützenfan habe ich mir bereits überlegt, diese Mütze auch zu kaufen. Aber ich glaube fast, mein Kopf ist dafür zu groß. Ach ja, empfehlenswert ist auch die Serie “Hell on Wheels” – wenn Sie danach kein Pferd kaufen!

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Für Sie entdeckt: Filters – für das iPhone mit 800 Effekten

Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Grösse der möglichen Bildgrößen steigt.

Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Pixelmenge der möglichen Bildgrößen steigt.

Zwischenzeitlich gibt es endlos viele Foto-Apps. Neu ist “Filters” mit 800 Effekten. Zur Zeit für knapp 98 Cent fast schon geschenkt. Welche Filter man braucht, welche auf verschiedenen Apps oft gleiche Filter oder Masken haben, dies und mehr lesen Sie hier und in fotoGEN >>>. 15 Euro pro Jahr für fotoGEN-PLUS lohnen sich. Blättern Sie digital durch das Probe-Exemplar! Ausserdem haben Sie damit auch Zugriff auf weitere Downloads und 15 vorherige Ausgaben und sehen dort die besten 50 Leserfotos, welche wir zu jeder Ausgabe erhalten. Wir sind übrigens auch auf Facebook unter fotoGEN zu finden und zeigen dort die besten Filme und Fotos die wir in Facebook entdecken. Für fotoGEN-Bayern-Olymp-Fotografen gibt es einen eigenen Bereich unter  “Bayern-Olymp”.

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Fotografie soll Spaß machen…

Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit  "PhotoshopMix" Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzten App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone - 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit dem “PhotoshopMix”-App. Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzte App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone – 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Als ich mit der Fotografie begonnen habe, wäre es nicht möglich gewesen, dieses Foto in Farbe aufzunehmen, geschweige denn, es so zu bearbeiten und das in so kürzester Zeit. Damals gab es noch Telefonzellen und keine Smartphones. Heute wird dieses immer mehr zur Konkurrenz für bestimmte Kameraprodukte. Wobei zwischenzeitlich auch ältere Fotografen “zwei Standbeine” haben. Bestimmte Fotos werden mit der SLR und immer öfters mit einer spiegellosen DSLR geschossen, Erinnerungsbilder mit dem iPhone. Dieses Motiv gibt es von mir sowohl mit der DSLR – sozusagen als fast dokumentarische Aufnahme – aber eben auch in dieser etwas kreativeren Ausführung. Die Bildbearbeitung – hier mit 3 verschiedenen Apps – dauert nur Minuten. Dazu benötige ich keine PC, es geht schnell und einfach auf einer S-Bahnfahrt oder während ich irgendwo warten muss. Die Fotografie wird in dieser Weise auch weitergehen – egal mit welchen zukünftigen Geräten. Wichtig finde ich aber für mich, dass mir mit 68 die Fotografie noch genau so Spaß macht wie vor etwa 55 Jahren, als ich damit angefangen habe. Mehr über kreative Apps finden Sie immer noch in den letzten fotoGEN-Ausgaben. Und falls Sie eine Empfehlung für ein App auf Ihrem iPhone benötigen – einfach melden. Aber auch bei Seminaren gehe ich zwischenzeitlich verstärkt auch auf diese Art der Fotografie ein.

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BITTE BEACHTEN: Geänderte E-Mail-Adresse

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Sie haben an mich diverse Fragen, zum Blog, zur Webseite oder zu fotoGEN? Auch zu Seminaren, Büchern, Filmen oder eventuell Bildgeschichten, die Sie anbieten möchten? Dann benutzen Sie bitte nur noch diese Mail-Adresse: info@detlevmotz.de

Aus technischen Gründen laufen alle Mail-Adressen jetzt über 1&1 und fotoGEN@mac.com ist nicht mehr aktiv. Sollten Sie in den letzten Wochen noch an fotoGEN@mac.com geschrieben haben, bitte nochmals ein Mail senden oder kurz anrufen auf 08122-2276332. Auch die PayPal-Zahlungsmeldungen kamen über diese Mail. Zwischenzeitlich kommen diese ebenfalls über info@detlevmotz.de. Für Anfragen zwecks Seminare können Sie auch diese Mail benutzen: seminare@detlevmotz.de